Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Run auf die Glasfaser

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Als Telekom-Chef Tim Höttges heute in Bonn die Zahlen für das zweite Quartal vorstellte, konnte er etwas vorstellen, das es so noch nie gab: Zum ersten Mal seit Beginn der Liberalisierung im deutschen Markt vor rund 18 Jahren konnte die Telekom die Umsatzrückgänge aus der traditionellen Telefonie ausgleichen! Das ist schon eine Leistung. weiter lesen

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  • Schnurz: Das ist doch auch nur die übliche Argumentation der Telekom: Wir haben das Netz nicht einfach so übernommen, sondern auch die diverse Schulden. Mag "wirtschafts-rechtlich" so sein. ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Telekom vom Vorgänger Post ein Netz übernommen hat, das auch mit anderen rechtlichen Voraussetzungen geschaffen wurde. Z.B. das Wegerecht, jederzeit Leitungen über die Grundstücke legen zu können und so weiter und so fort wenn man einen Anschluss beantragt hat. Und heute kommt dann eine Argumentation ähnlich wie " da haben wir keine Rechte; da müssen wir doch erst jeden Eigentümer fragen; da müssen wir dieses und jenes ..." Aber auch beim legen des ehemals Telekom/Post eigenen CATV Netzes in Form der Coaxaialkabel wurde ncht groß gefragt und HÜP einfach "an die Hauswand genagelt" mit genau der vorhergehen geschilderten Argumentation. Nur heute geht das mit Glasfaser nicht mehr ??? ... Ich habe den Eindruck, die Telekom will diese FTTH/B Anschlüsse garnicht mehr zum Kunden legen. Das verkaufen eigener "Cloud-Lösungen" mit regelmäßigen Einnahmen (Wir möchten lieber Dauerschuldverhältnisse) mittels der Huawei-Technik klingt doch viel lukrativer. Bis die Kunden irgendwann nich mehr mitspielen. Aber dann wird das Gejammer groß (Telekom -Aktien Kampagne lässt grüssen!) ...
  • Schnurz: Glasfaser= binäre Signale durch Licht übermittelt (=> Licht an / Licht aus) mittels unterschiedlicher Lichtfarben (Frequenzen) und kürzester Impulse durch z.b. Laserdioden etc. DSL/VDSL/Vectoring => Frequenzübertragung auf elektrischer Basis mittels Kupferkabel mit höchstem Anspruch an die verwendeten Frequenzen und Mudulationsarten (aber definitiv nicht binär/digital). Wenn mir also irgend jemand erzählen will, das VDSL/Vectoring ein Glasfaseranschluss ist, lügt er. Die Zuführung der Signale in das MFG erfolgt quasi mittels GF. Das war es dann aber auch mit der modernen Glasfasertechnologie. Der Rest ist ausquetschen der möglichkeiten Kupferleitung bis zum "geht nicht mehr". Also, liebe Telekom. Bitte nicht die Kunden mit solchen "Benennungen" verwirren/verarschen. ...
  • Andreas Kadelke: Hallo Herr Schmidt, ich kann hier leider nicht nachvollziehen, um was für eine Baumaßnahme es sich in dem von Ihnen geschilderten Fall handelt. Sie waren aber ja mit den Kollegen vom Kundenservice bereits in Kontakt. Unter www.telekom.de/schneller können Sie sich registrieren. Sobald bei Ihnen ausgebaut wird, werden Sie informiert. ...
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Urlaub in der Zukunft – Realitätscheck der Smart-City-Lösungen in Dubrovnik

Sensoren an Laternen in der Smart Street in Dubrovnik

Mit seiner Smart Street geht Dubrovnik die ersten Schritte auf dem Weg zur Smart City. Doch werden die Menschen die neuen Lösungen in einer Stadt annehmen, die voller Geschichte steckt und eine der größten Tourismusattraktionen an der malerischen Adriaküste Kroatiens ist? Oder sind hier Technologie und Schönheit auf Kollisionskurs?

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  • Christian Fischer: Was die Parkraumbewirtschaftung angeht, so ist das natürlich überall da sofort möglich, wo es nicht schon Dienstleister und damit bestehende Verträge gibt. Wenn in Berlin ein Bezirk gern ein smartes System hätte, so helfen wir gern weiter. Was das offene WLAN angeht, so steht hinter solch einem Angebot auch immer jemand, der es finanziert. So wie in diesem Beispiel eine Brauerei http://blog.telekom.com/2016/08/05/rothaus-brauerei-breitband/ Findet sich so jemand, so lässt sich immer etwas drehen :) ...
  • Laura Moosbach: Ich war Ende März in Dubrovnik und wer das Parkplatz-Chaos dort kennt, kann kaum etwas gegen die Smart-City-Lösungen haben. Ehrlich gesagt wären mir die Kameras ohne Eure SMART-STREET-Schilder in vertrautem Magenta gar nicht aufgefallen. Ich würde mir das und vor allem auch das offene WLAN für Berlin wünschen. Könnt Ihr da nicht was drehen? ...
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Robo Sapiens – Wie menschlich können Roboter werden?

Blog-web-Motiv01Roboter stehen am Fließband und erledigen dieselbe Aufgabe auch nach Stunden, Tagen und selbst Wochen mit immer derselben Präzision. Und jammern dabei noch nicht einmal. Sie sind geduldig, schnell, frei von Vorurteilen. Und sie sind nie krank – höchstens mal kaputt und können dann einfach repariert oder ausgetauscht werden.

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Mobilfunk könnte Autofahren sicherer machen

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In Zukunft fahren möglicherweise nicht mehr wir die Autos, sondern die Autos uns. Dieses „autonome Fahren“ ist zur Zeit in aller Munde, ein Trendthema in den Medien und auf Messen. Auf Schaubildern sehen die Fahrzeuginsassen dabei alle ziemlich entspannt aus und schauen auf ihr Smartphone oder Tablet, während das Auto fährt. Dabei nutzen sie wohl die Mobilfunktechnik LTE, die schon heute für schnellen Datentransfer sorgt. Sie wird aber auch in Zukunft das Mittel der Wahl sein. Nur für die Fahrzeuginsassen? Wohlmöglich auch für die Autos, zum Wohle der Sicherheit. weiter lesen

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Smart Fashion: Telekom macht Kleidung intelligent

Zweimal im Jahr wird Berlin zum Magneten für Designer, Visagisten, Models, Medienvertreter, Einkäufer und Promis. Dann zeigt die Stadt einmal mehr wie sehr sie Modestadt ist. Denn dann ist Fashion Week. Seit ein paar Jahren zieht es auch eine neue Spezies von Designern in die Hauptstadt. Designer, die das gleiche ästhetische Gespür für Mode mitbringen, aber auch technisches Know-how. Wissen über Bits and Bytes. Das müssen sie auch für die Mode, die sie auf den Laufsteg bringen. Intelligente Mode – Smart Fashion – die mehr kann als nur gut aussehen. Und die sich ihren Platz auf der Fashion Week erarbeitet hat.

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