Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Cyber Security Summit for Kids: Gut gerüstet für die Reise ins Internet

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Ich habe es ausprobiert: Von der „Rainbow Loom“-Anleitung zum Basteln von Minions bis zum „Let’s play“ eines fiesen Horror-Splatter-Schockers braucht es bei YouTube genau zwei Klicks.

Als Erwachsener kann ich mich darüber freuen, was es bei YouTube alles gibt. Und wie leicht das alles zu finden ist. Als Vater von zwei Töchtern im Kindergarten- und Grundschulalter (die natürlich wie alle Kinder zwischen 4 und 14 dem „Rainbow Loom“-Fieber komplett verfallen sind) bin ich offen gesagt ein bisschen beunruhigt. Und frage mich mit vielen anderen Eltern, was wir tun können, um unsere Kinder möglichst gut auf dieses Internet vorzubereiten. Auf eine Welt, in der Spielerisches und Brutales, Lehrreiches und Banales, Verlockendes und Bedrohliches jeweils nur wenige Links auseinander liegen. weiter lesen

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  • Mary: Der Vergleich des Internets mit einer Stadt, in die man seine Kinder auch nicht aussetzt finde ich sehr gelungen. Selber Mutter von drei Kindern kenne ich das Problem der Internetnutzung. Selbst wenn man daneben sitzt, kommt es öfter zu einem "huch Mama" da ist so eine komische Seite....Daher ist es wichtig, den Kindern bewusst zu machen, das nicht alles im Internet gut und richtig ist und Sie mit viel Vorsicht rangehen sollen. ...
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Jobkiller Digitalisierung?

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Hinter unserem Sofa parkt ein kleiner Roboter. Er macht sich jeden Morgen auf den Weg und saugt unseren Boden. Und draußen fährt einer durch den Garten und mäht unseren Rasen. Zu Hause bin ich durchaus mehr als einverstanden damit, dass mir Roboter die Arbeit abnehmen. Meinen Arbeitsplatz sollen sie mir allerdings lieber nicht abnehmen.

Aber ist der Gedanke, dass ein Roboter mir auch meinen Arbeitsplatz streitig macht so weit her geholt? In vielen Bereichen ersetzen Roboter schon Arbeitskraft. Meist erledigen sie zwar nur Routineaufgaben mit expliziten Regelaktivitäten, wie beispielsweise in Produktionen, im Transport oder in der Logistik. Doch die voranschreitende Digitalisierung ermöglicht durchaus auch schon Modelle, die ohne Weiteres Arbeiten mit nicht-routinierten Aufgaben ausführen können und sogar kognitive, also Handlungen, die mit Denken, Lernen und Erinnern zu tun haben. Sensorik und Geschicklichkeit werden immer ausgefeilter, so dass Roboter einen größeren Bereich von manuellen Aufgaben übernehmen können. Das wird die Art zu arbeiten in verschiedenen Branchen und Berufen sicherlich verändern.

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  • Lara: Interessanter Beitrag, aber ich denke, dass man da nicht so verallgemeinern kann. Sicherlich frisst die Digitalisierung und Computerisierung eine ganze Reihe (von alten) Jobs. Aber: Sie schafft auch neue! Wir befinden uns ja im Zeitalter der postindustriellen Kommunikationsgesellschaft. Weniger Menschen arbeiten auf dem Acker oder in der Fabrik mit den Händen, dafür aber am PC. Es werden zunehmend mehr IT-Profis, Smartphone-Spezialisten, Computerreparateure und dergleichen benötigt. Dafür fallen halt viele alte Berufsfelder komplett weg. Und sicher können Roboter vieles und zukünftig noch mehr, aber sie werden nie ganz einen geschickten und Entscheidungen treffenden Menschen ersetzen können. Außerdem sind Roboter vergleichsweise nicht gerade preiswert und müssen ständig (von Menschen) gewartet werden. Und zuguterletzt ermöglicht die neue digitale Kommunikation auch ein bequemes Arbeiten von Zuhause aus, z.B. mit der Kaffeetasse in der einen Hand, dem Handy in der anderen und den Augen auf den Flachbildschirm gerichtet. Diese neue Epoche bringt halt viele Herausforderungen mit sich, vor allem soziale, aber eben auch sehr viele neue Möglichkeiten. Letztere muss man nur so nutzen, dass ganz viele Menschen davon profitieren und ihren Lebensstandard wahren oder sogar verbessern können. Möglich ist das. So (relativ positiv) sehe ich das jedenfalls. LG, Lara ...
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Welche Daten braucht die Smart City?

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Mit der Urbanisierung wird die Planung städtischer Infrastrukturen immer komplexer. Liefert modernes Datenmanagement Patentrezepte für das Miteinander von Wohnen, Arbeiten und Freizeit in verdichteten Lebensräumen?

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  • Stef: ____ @Wiensworld Dein Beitrag geht am ursprünglichen Blogeintrag vorbei! aber mit Deinem Anliegen hast Du im Grunde völlig recht. Es sollten viel mehr Kunden auf die Barrikaden gehen und bei der Bundesnetzagentur Dampf machen. Auch ich habe dies noch nicht getan. Aber ich kann Dir erklären warum LTE verbraucht und DSL nicht: LTE hat nur eine geringe Menge an möglicher Gesamtbandbreite für alle Kunden, von daher ist einfach Schicht im Schacht wenn zuviele zuviel Geschwindigkeit ausnützen. bei dsl besteht dieses Problem schlichtweg nicht. Von daher ist es verwunderlich warum die Telekom nicht wirklich interessante Ideen anbietet wie beispielsweise nachts zwischen 0 und 7 Uhr zählt der Traffic nur halb oder ein Drittel stattdessen werden Router von viprinet.de geklaut und dann von Huawei entwickelt und selbst dann dürfen wir Jahre auf das fertige Produkt warten anstatt dass endlich faire LTE Verträge mit viel mehr Volumen angeboten werden. ps: Es ist auch nicht klug hier öffentlich seine Kundennummer zu posten, auch das hätte Frau Vollmar hier erwähnen dürfen. ...
  • Luisa Vollmar: Hallo Herr Wien, es tut mir leid, sollte es bei Ihrem Vertrag zu Problemen gekommen sein. Ich bitte Sie, sich mit Ihrem Anliegen noch einmal an unseren Kundenservice zu wenden. Sie scheinen ja auch schon ganz gute Erfahrungen mit den Kollegen von Telekom hilft gemacht zu haben. Wir können hier leider keine Kundenfälle klären, da wir keinen Zugriff auf Kundendaten haben. Dafür sind ja unsere Kollegen vom Kundenservice da. Die erreichen Sie auch über https://feedback.telekom-hilft.de/. Mit besten Grüßen Luisa Vollmar ...
  • Wiensworld: 1000 Zeichen für Mail ist zuwenig Telekom Geschäftsleitung WICHTIG - es muss sich was bewegen! ! ! 53171 Bonn Mittwoch, 15. Oktober 2014 273 599 8334 Preisaussgleich DSL-Vertrag Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit erhebe ich Einspruch gegen die Rechnung vom 09.10.2014. Wir haben einen LTE-Vertrag erhalten, der erst ab 01.10.2014 gültig ist, nicht seit September. Wie Sie vielleicht unschwer erkennen können, hat es sehr viele Probleme gegeben, bis überhaupt ein Anschluss vorhanden war. Der Techniker war erst am 09.10.2014 vor Ort, um die Leitungen zu schalten. Das LTE wurde erst am 1.10.2014 freigeschaltet und gehört zur Basisversorgung. Bis dahin mussten wir über den Altvertrag des vorherigen Eigentümers telefonieren, der einen Vertrag bei EWE hatte. Dann hatten wir eine Bereitstellungsgebühr für LTE bezahlt, die nicht notwendig gewesen wären, wenn wir direkt von Ihnen mit DSL beliefert worden wären. Diese hätten wir gerne erstattet, da Sie im Fall einer Lieferung mit DSL nicht entstanden wäre. Das LTE-Gerät geht umgehend an Sie zurück, sobald DSL funktioniert. Mein Wunschvertrag Außerdem möchte ich MINDESTENS genau den gleichen Preisvorteil genießen, wie es im Vertrag Call & Surf bis 16 Mbit/s möglich ist zu mtl. 29,95 €. Es muss gemäß TKG eine Gleichstellung zu den einfachen 6000 Verträgen geschaffen werden. Es kann nicht sein, dass man für einen DSL 6000 „mehr“ bezahlt, als für eine 16.000 Leitung. Selbst wenn die Leistung nicht hier ankommt, so wäre das dem Kunden gegenüber einfach fair. Da Sie hier in Neudörpen eine Monopolstellung haben und uns rechtlich beliefern müssen, so macht es doch Sinn hier einen gesonderten Tarif zu schaffen. Ich hatte mit der Bundesnetzagentur schon darüber gesprochen, die warten jedoch noch auf eine Stellungnahe Ihrerseits. Auch hier ist man nicht ganz einverstanden mit der Preisregulierung für das Hinterland. Auch wenn die Leistung zum Preis geringer ist, wäre zumindest eine Angleichung eine feine Sache. Es wäre sehr schön, wenn wir hier einen akzeptablen Vertrag eingehen könnten. Sobald es möglich ist, DSL mit LTE zu verbinden, werden wir diese Variante in Betracht ziehen. Der Techniker sagte uns, dass es bald das Gerät dazu geben wird, dass man beides kombinieren kann. Also LTE-Highspeed, mit Bedarfsregelung, und wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, dann automatischer Umstieg auf DSL. Leider ist bei LTE der Volumenverbrauch sehr zu bemängeln und im Augenblick nicht rentabel, obgleich es recht angenehm ist, schnell im Netz unterwegs zu sein. Der Verbrauch von einem PC in unserem Haus liegt pro Tag bei 280 MB. Bei 4 Geräten sind die 30 GB ohne besondere Downloads in 10 Tagen aufgebraucht. Auch dieses Variante ist im Grunde unerschwinglich. Vielleicht möchten Sie hier ebenfalls noch mal die Tarife überdenken, insbesondere für die, die eben nicht in Ballungsgebieten wohnen. Sie dürfen mir auch gerne erklären, warum sich LTE VERBRAUCHT und DSL nicht? Nun hoffe ich sehr, dass Sie auf meine Vorschläge und Änderungen eingehen werden. Wir wollen ja schließlich noch lange miteinander auskommen und beiderseits zufrieden sein. Abschließend möchte ich das Team in Facebook loben, die sehr geholfen haben, auch wenn man die Kompetenzen nicht überschreiten konnte/durfte. Danke an das Team. Und auch danke an die Techniker vor Ort, die souveräne Arbeit geleistet haben, insbesondere Ansgar Stein aus Leer. Mit freundlichen Grüßen Wien ...
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Ohne Big Data keine Smart City

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Das Ziel ist ehrgeizig: Innerhalb der nächsten anderthalb Dekaden soll Berlin zur smartesten City in Europa werden. Das hat Berlins Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer vor einigen Wochen als Ziel verkündet. Der Smart-City-Wettbewerb in der EU ist also eröffnet. Und nicht nur dort: Bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Nach einer Prognose der Vereinten Nationen wird dieser Anteil bis zur Mitte dieses Jahrhunderts auf 70 Prozent anwachsen. Gleichzeitig soll die Zahl der Menschen von sieben auf über neun Milliarden zunehmen. Die Städte müssen demzufolge mit einer immer größer werdenden Zahl von Einwohnern klarkommen. Fast alle Metropolen stehen vor identischen Herausforderungen: Wie kann die Wasserversorgung gewährleistet werden, wie lässt sich der Stromverbrauch trotz Wachstum absenken, wie verhindert man den Verkehrsinfarkt? Ohne moderne Technologien, die größtmögliche Vernetzung durch IT, wird dies nicht gelingen.

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  • Daniel Bleichert: Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit möchte ich mich Beschweren da in der Adresse Brückenstr. 90, 06132 Halle (Saale) die Telekomleitungen so veraltet sind das man kaum ins Internet kommen tut es wäre sehr schön wenn diese erneuert werden um auch die vielen Angebote die Sie anbieten nutzen zu können. Ich würde mich sehr über ein Nachricht irrer Seitz freuen. Daniel Bleichert ...
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Hybrid führt Festnetz und LTE zusammen

Netztechnik Hybrid

Er ist 620 Gramm leicht, weiß und – meine Meinung – ganz schick. Er, das ist der Speedport Hybrid, ein neuer Speedport-Router für Privatkunden, den die Telekom auf der IFA vorgestellt hat und noch in diesem Herbst auf den Markt bringen wird. (Anm. d. Autors: In der ursprünglichen Version dieses Beitrags waren Formulierungen verwendet, die wir aus rechtlichen Gründen nicht mehr verwenden dürfen. Darum habe ich diese Passagen angepasst.) Hybrid heißt: Der Internet-Nutzer kann per DSL und LTE, also über Festnetz und Mobilfunk, ins Netz gehen.

Bei der neuartigen Hybrid-Technologie arbeiten DSL und LTE Hand in Hand und ermöglichen Kunden auch in weniger gut versorgten Gebieten den schnellen Zugang zum Internet. Wie funktioniert das? weiter lesen

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  • Vincent: Komplett falsche Angehensweise. Der Kunde benutzt im Grundbetrieb die geringe "ungedrosselte" DSL Leitung und sobald er eine hohe Datenlast verursacht kommt er im gedrosselten LTE wo er schnell 500 EUR im Monat los ist für eine Datenmenge die weltweit knapp 4 bis 5 EUR im Monat kostet. Während in den USA LTE Flatrate ungedrosselt bei der Telekom für 50 EUR im Monat zu haben ist, muss für eine ähnliche Datenmenge der Haushalt in Deutschland bis zu 7910 EUR im Monat bezahlt werden. Ja die Zahl 7910 EUR im Monat im Vergleich zu 50EUR im Monat in den USA stimmt! Beides bei der Telekom, ja! Deshalb, aus Kostengründen, mache ich es genau andersherum. Ich habe LTE wo jeder 30GB mit 15 EUR nachgekauft werden kann. Den Anschluss nutze ich für Emails, Webbrowsing, VoIP usw. Weil gerade dies die Zeitkritische Anwendungen sind. Das Läuft über den einen DD-wrt Router. Videos, usw. habe ich gerade über die DSL RAM 6000 IP Leitung laufen, die hinter den zweiten Router im Class B Netzwerk befindet. Dann brauche ich nicht 20 LTE 30GB von jeweils 15 EUR dazuzukaufen. So kann ich aus Netflix, Amazon, usw. legal gekaufte Videos runterladen ohne die Telekom jeden Monat bis zu 7910 EUR zu überweisen. Was die Telekom hier betreibt, ist gerade Abzocke. Gerade das Downloaden von Video/Audio und andere Medien die viel Data brauchen sollten über DSL und gerade die zeitkritische Anwendung wie Browsen und Emailen sollten über LTE. Oder mache es wie in den USA, Österreich, usw: LTE zum Flatrate ...
  • Daniel L: Leider teilte man an der Hotline mit, dass trotz vorhandenem T-Mobile LTE und ausreichendem DSL-Anschluss kein "Hybrid" verfügbar sei. Aussage: es handele sich um "ein anderes" LTE, das in den Frequenzen des bisherigen Analog-TV arbeite…? Also wieder mal (wie bei VDSL) abwarten, abwarten, hoffen, ... ...
  • jobo: Aus rechtlichen Gründen hat man gefeilt. Also ist was dran, das Viprinet "Ärger" macht wegen der üblichen Art, wie chinesische Firmen (der Router-Hersteller Huawei) ihre Innovation betreiben, nämlich Plagiate zu bauen. Oh oh wer weiß ob und wann tatsächlich dieser Router je verkauft wird! ...
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