Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Erste Ergebnisse des Kundenworkshops: Telekom passt SpeedOn Optionen an

LTE-Sendemast

Die Telekom verbessert ab dem 7. August 2014 die Konditionen der SpeedOn Optionen für die Call & Surf Comfort via Funk Tarife. Konkret: Im Tarif Call & Surf Comfort via Funk M werden nach Verbrauch des Inklusivvolumens mit SpeedOn weitere 15 GB bereitgestellt, im Tarif Call & Surf Comfort via Funk L sind es sogar 30 GB. Im kleinsten Tarif S bleibt es bei 10 GB. Beim Preis ändert sich für alle nichts: SpeedOn kostet weiterhin – wie schon bisher – in allen Tarifen 14,95 Euro. Bislang erhielt man die SpeedOn Option immer mit 10 GB für 14,95 Euro – egal in welcher Tarifvariante.

Die neuen Optionen sind ab sofort für alle Call & Surf Comfort via Funk Kunden buchbar. Diese verbesserte Leistung ist ein erstes Ergebnis aus unserem Kundenworkshop zu den Tarifen für ländliche Gebiete. weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (72)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Vika: Ich bin gestern auf einen interessanten Artikel gestoßen, der sich mit der Frage beschäftigt, ob und wie LTE ein DSL-Ersatz sein kann: http://www.4g.de/news/lte-auf-dem-weg-zum-dsl-ersatz-10270/ Mittlerweile gibt es auch eine Diskussion zu diesem Thema auf der Seite. ...
  • jobo: Schön das die Telekom ein paar kleine Verbesserungen einführt. Auf den großen Durchbruch warten wir alle noch. Die Politiker hätten es in der Hand gehabt, aber sowohl die "Digitale Agenda" als auch der "Koalitionsantrag Breitband" gingen in die Hose. Zwar stand Dutzende Male die Phrase, sich nun endlich darum zu kümmern dass die Landbevölkerung gleichberechtigt teilhaben kann" (noch öfter findet man die Worte sollte, müsste, könnte - also alles schön im Konjunktiv, nichts verbindlich), aber das zum Breitband nicht bloß Bandbreite, sondern auch Volumen gehört haben alle durch die Bank verpennt. Was soll ich mit 50 Mbps-LTE, wenn ich mein Volumen in einer Stunde aufgebraucht haben kann? Die Politik muss die Anbieter verpflichten, einen Funk-Tarif bereitzustellen, der den leitungsgebundenen adäquat ist, sonst geht der "Technologiemix" nach hinten los. Wir haben daher einen offenen Brief an die MdB geschrieben, nachzulesen hier: www.LTE-Drossel.de/Aktionen ...
  • jobo: Als Bestandskunde hast du ja zusätzlich zu deinem Tarif 30 GB extra. Im Tarif S also 10 + 30 GB. Die neue SpeedOn regelung hat aber nichts mit dem Thema Bestandskunden zu tun sondern gilt gleich für alle Kunden: SpeedOn = 10 GB im S, 15 GB im M und 30GB im L-Tarif. Irgendwie muss es ja auch noch einen Anreiz für Leute mit hohem Volumenverbrauch geben, tatsächlich den L-Tarif zu buchen ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Pioniere des mobilen Bezahlens: MyWallet im Test

MyWallet: Schlankes Smartphone statt dicker Brieftasche

MyWallet: Schlankes Smartphone statt dicker Brieftasche

Es gibt eigentlich nur noch drei Gelegenheiten, zu denen ich regelmäßig mit Bargeld bezahle: Die erste ist beim Bäcker. Über die zweite kann ich in der Öffentlichkeit nicht reden. Und die dritte war bis jetzt unsere Kantine. Das letzte ist immer besonders absurd gewesen, weil ich das Geld am Automaten abgehoben habe, um es eine Minute später und einen Meter weiter links am nächsten Automaten wieder einzuzahlen. Doch zumindest das ist jetzt vorbei – seit ich MyWallet benutze. weiter lesen

Kommentare (2)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • old_t-com: Na toll! Endlich haben die ruschischen? Hacker direkten Zugriff auf mein Konto. Hat es nicht genug Problemme gegeben seit es Zahlungsmittel gibt( lt.WIKI-Geschichte des Geldes- Das erste Falschgeld waren aus Knochen, Gestein oder Jade nachgeahmte Muscheln, als diese etwa 2.000 v. Chr. das erste chinesische Zahlungsmittel waren). Es war noch nie sicher und es wird nicht sein. ...
  • Stephan: Endlich! Mehr gibt es dazu kaum zu sagen - es ist wirklich erschreckend, wenn man bedenkt, dass wir 2014 immer noch mit Bargeld bezahlen. Nicht Mal die EC / Kreditkarte hat das Zahlungssystem abgelöst und nun hoffe ich, dass es mit Apps wie diesen endlich soweit sein wird. Aber das wird mit Sicherheit noch sehr, sehr lange dauern bis sich das flächendeckend durchgesetzt hat. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Smart geparkt ist halb gewonnen

Parkleitsystem_in_Pisa I

Dass man verdammt viel Zeit mit der Suche nach einem Parkplatz verbringen kann, das ist mir als Autofahrer natürlich aus eigener Erfahrung bewusst. Dass ich im Durchschnitt allerdings jedes Mal fast zehn Minuten damit zubringe, mein Auto irgendwo unterzubringen, also theoretisch, das fand ich dann doch überraschend. Festgestellt hat dies eine Umfrage unter Autofahrern, die die Apcoa Parking, europäischer Marktführer für Parkraum-Management, in Auftrag gegeben hat. Bei dieser Umfrage sind noch weitere Nachteile der Parkplatzsuche in Großstädten zusammengekommen. Während man auf der Suche nach einem Stellplatz um den Block kurvt legt man beispielsweise 4,5 Kilometer zurück, und die kosten einen jedes Mal um die 1,35 Euro. Nicht zu vergessen die unnötige Umweltbelastung von 1,3 Kilogramm CO2-Ausstoß und das hohe Verkehrsaufkommen in Großstädten, das zu ca. 30 Prozent durch Parkplatzsuchende verursacht wird.

weiter lesen

Kommentare (1)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Exklusiv bei der Telekom: das Sony Xperia style

Sony hat jüngst das neue Smartphone Xperia style angekündigt, wir zeigen es Euch noch vor dem Verkaufsstart hier im Video. „Führende Technik im edlen Design“, so beschreibt Sony selbst sein neustes Gerät. Das leistungsstarke und mit 7 mm sehr schlanke Sony Xperia style hat einen Edelstahlrahmen mit abgerundeten Kanten und eine matte Oberfläche in den Farben Weiß, Schwarz oder Violett. weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (0)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Qivicon – der Top Kandidat fürs Smart Home-Management

Foto 1Im Grunde bin ich, wie viele andere auch, ein Multijobber. Erst manage ich meinen Job bei der Telekom, dann manage ich mit meinem Mann Kind, Hund, Haus und Haushalt. Nicht zu unterschätzen, dieses Multijobbing. Da ist man dankbar für jegliche Unterstützung. Für das “Home-Management” könnte ich mir diese in Form der Heimvernetzungs-Plattform Qivicon und den damit verbundenen Smart Home Lösungen holen. Die erledigt gleich mehrere Jobs im Familienunternehmen: Beispielsweise das Energiemanagement, den Sicherheitsdienst und die Haushaltshilfe. Denn Qivicon vernetzt die Bereiche in Haus und Wohnung um Energie zu sparen und Sicherheit und Bequemlichkeit zu verbessern.

weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (2)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Schröder: Qivicon wirkt bis dato dann doch eher wie eine Bastellösung die keinerlei Mehrwert oder Differenzierungspotential gegenüber bereits erhältlichen Lösungen erkennen lässt. Und wer sich wirklich für Heimautomation interessiert, wird eher bei denen schauen die sich wirklich(!) damit auskennen. Beispielsweise Crestron, AMX, Bang & Olufsen, Revox, Busch Jaeger, RTI... um nur eine winzige Auswahl zu nennen. Vielleicht sollte die Deutsche Telekom sich solche Systeme einmal anschauen BEVOR sie etwas entwickelt. So könnte man das Produkt für den Endkunden dann tatsächlich attraktiver machen als die bestehenden, komfortableren, ergonomischeren, leistungsfähigeren und ausgereifteren Systeme der Konkurrenz. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren