Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Puls Tablet: alles auf einen Wisch

Wenn das Tablet mit Fernseher und Heizung spricht, dann steckt richtig clevere Technik dahinter. Schalter umlegen, Knöpfe drücken, Fernbedienungen sortieren – das war gestern. Das Puls ist die Fernbedienung für Dein Zuhause. Mit dem voll funktionsfähigen Android 5.0 Tablet hast Du alles im Blick, alles im Griff. Auf nur einem einzigen Gerät und ganz bequem vom Sofa aus bedienst Du einfach deine ganze Telekom-Welt mit nur einem Wisch, direkt auf dem Startbildschirm. Und das funktioniert so: weiter lesen

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  • Torsten Massenow: @Josie - für solche Sachen wäre eine automatische Ansteuerung wohl die bessere Variante. Einfach 24 Uhr generell überall das Licht löschen, wer es noch braucht kann es wieder anschalten. Mit der passenden App auf dem Tablet ist so etwas mittlerweile auch gar kein Problem mehr - nur die Schalter bzw. die Lichtanlage muss dafür ausgerüstet sein. ...
  • Sveniee: Mit dem Tablet die Heizung steuern klingt sehr entpsannend. Finde ich super! Ich finde es gut, wenn die Heizkörper schon schön warm sind, wenn ich abends von der Arbeit komme. ...
  • Josie: Meine Tochter vergisst ständig, überall das Licht auszuschalten. So eine Fernsteuerung wäre ganz praktisch, wenn man mal wieder mitten in der Nacht im Bett feststellt, daß in Bad & Küche mysteriöserweise Licht an ist. LG, Josie ...
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Auf ins „Silicon Wadi“

800_600-event-Oct-13_GoogleWäre ich ein Startup, würde ich am besten nach Israel ziehen. Hinter, oder sagen wir eher neben dem Silicon Valley ist Israel weltweit führend, wenn es um Innovation und Unternehmensgründungen geht. Daher wird es auch Silicon Wadi genannt. Die Startup-Szene brummt. Mit über 5.000 Unternehmen, die sich laut Startup Nation Central in der Startup-Szene tummeln, hat das Land im Nahen Osten die meisten Startups pro Kopf. Das israelische Wirtschaftsministerium sagt, es kämen mehr als 1.000 neue junge Unternehmen jährlich dazu. 1.500 der Startups befinden sich alleine in Tel Aviv.

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Die Zukunft spricht eSIM

Nachdem sie seit über 25 Jahre auf dem Markt ist, könnte sie bald gänzlich von der Bildfläche verschwinden: Die SIM-Karte. Denn aus der Plastik-SIM-Karte im Smartphone oder Tablet wird die so genannte eSIM, die embedded SIM. Heißt: Sie ist fest ins Gerät eingebaut. Sie trägt Infos über das Profil des Nutzers im Netz und ist von außen programmierbar.

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  • Luisa Vollmar: Hallo, das Profil lässt sich bei Diebstahl oder Defekt einem anderen, ebenfalls eSIM-fähigen Gerät zuweisen. Aber natürlich sprechen wir auch von einem Entwicklungsprozess. eSIM-fähige Geräte werden nicht von Anfang an den Markt dominieren, die Anzahl wird aber sukzessive zunehmen, so wie immer mehr Geräte die neue Mobilfunktechnologie LTE nutzen können. Wer also z.B. als Ersatzgerät ein klassisches SIM-Karten Handy nutzt, wird das Profil dorthin nicht übertragen können. Grundgedanke ist die Vernetzung und Verwaltung mehrerer Geräte mit unterschiedlichen Nutzungsszenarien über einen Vertrag. Gruß Luisa ...
  • SavanTorian: Was passiert eigentlich bei Diebstahl oder Disfunktion eines Smartphones? Neulich ist bei meinem Bruder das Iphone6 komplett ausgefallen, er hat die Sim herausgenommen und konnte mit einem anderen Tel weiter arbeiten. ESim ist das dümmste Projekt, das man sich vorstellen kann. ...
  • Sammy: Mit der eSIM müsste ja eine Mitnahme der Rufnummer sogar noch einfacher werden? Heutzutage gibt es da ja schon noch die ein oder anderen Problemchen. ...
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Ein Stück Wolke für das selbstfahrende Auto

 

5G:haus - Mobile Edge Computing

Ein Auto nicht selbst fahren, sondern bequem und sicher von ihm gefahren werden – davon träumen viele Autofahrer, aber auch die Industrie schon lange. Spurhalteassistent, Abstandsmessung, Tempomat, Einparkhilfe – viele kleine Bausteine auf dem Weg zu diesem „autonomen Fahren“ sind bereits im Massenmarkt angekommen. Kameras und Sensoren machen bisher die ganze Arbeit, aber reicht das aus, um ein Auto komplett alleine fahren zu lassen? Oder anders gefragt: Würdet Ihr in Eurem Auto heute schon die Hände vom Lenkrad nehmen? Hoffentlich nicht.

Obwohl die Autos ihre Umgebung bereits sehr gut „im Blick“ haben, fehlen ihnen immer noch der Weitblick und die nötige Übersicht, um autonom fahren zu können: Bei gutem Wetter reicht ihre „Sicht“ 300 Meter weit. Das reicht für `ne Vollbremsung, aber für mehr noch nicht. Wie erfährt das Auto von einem Stau hinter einer nicht einsehbaren Kurve? Wie erkennt es beim Überholen eines LKWs, ob das davor fahrende Auto nicht plötzlich die Spur wechselt? weiter lesen

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  • Michael: Warum soll so eine Kommunikation überhaupt über Basisstationen geschickt werden? Wenn ich mir überlege, wie lange mancher DSL-Ausbau noch heute dauert, will ich mir gar nicht ausmalen, wie lange so ein "elektronischer" Straßenausbau dauert. Dann kommt hinzu, dass die Basisstation zugeordnet werden muss (als aktuelle Basis wie beim Mobilfunk), die Funktion/Reaktion überprüft werden muss, eine Alternative bei fehlender Antwort gewählt werden... Ist da ein Kurzstrecken-Direktfunk nicht besser, zumal dieser dann ggf. auch auf höheren (sonst eher - speziell vor Ort - nicht genutzten) Frequenzen stattfinden kann? Hier kommt dann ggf. auch nicht der sonstige Datenverkehr mit dem LTE-Mobilfunk-Standort dem Ganzen in die Quere. ...
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Wanzen keine Chance: Weniger ist mehr

Röntgenaufnahmen: Kaffeemaschine und Telefon, mit und ohne Wanze.

Röntgenaufnahme und ein geschultes Auge bringen es an den Tag: Kaffeemaschine und Telefon, mit und ohne Wanze.

Peter M., Chef einer Maschinenbaufirma, verstand die Welt nicht mehr. Bei wichtigen Bieterverfahren schnappte ihm ein Konkurrent die Aufträge weg. Unterbot ihn einfach. Als der Wettbewerber plötzlich auch neueste Produkte der Firma baugleich aus anderen Ländern günstiger anbot, stutzte er vollends. Alles Wissen stammte aus internen Besprechungen. Es gab nie Schriftliches dazu. Den wenigen Teilnehmern vertraute Peter M. Also wo war das Leck?

Es gibt Cyberspionage, etwa mit Schadsoftware. Genauso warnen Fachleute vor sogenanntem Social Engineering, also wenn Kriminelle sich das Vertrauen von Mitarbeitern erschleichen, an Hotelbars genauso wie in sozialen Netzwerken. Und es gibt Lauschangriffe wie im obigen, fiktiven Beispiel. Diese stehen James Bond-Szenen in nichts nach. weiter lesen

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