Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Safety First – Herausforderung IT-Sicherheit

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Die Gefahr durch Angriffe aus dem Netz nimmt ständig zu. Wie kommen wir zu einem ganzheitlichen Sicherheitssystem, das Anwender und Infrastrukturen besser schützt? weiter lesen

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Die Hacker arbeiten still

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„Die Hacker arbeiten still, schnell und sie sind brandgefährlich.” Das sagte unser Vorstandsvorsitzende, Tim Höttges, jüngst beim Cyber Security Summit in Bonn. In manchen Fällen dauert eine Cyber-Attacke auf ein Unternehmen gerade einmal sechs Minuten. Bis zu eine Million Attacken registriert die Telekom Tag für Tag auf ihr Netz. Immer mehr Unternehmen geben an, dass sie Opfer von Cyber-Attacken geworden sind. Und auch Daten über den wirtschaftlichen Schaden werden genannt – Netzkriminalität koste die Wirtschaft mindestens 575 Mrd. Dollar im Jahr, sagt das Center for Strategic and International Studies (CSIS). Angesichts solcher Zahlen verwundert es nicht, dass in den Unternehmen, aber auch beim ganz normalen Nutzer, das Bedürfnis nach IT-Sicherheit spürbar wächst.

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  • Fridtjof: Lecturi salutem ! Interessant wäre um zu wissen welchen Methodiken (: was wird wie geprüft und welche Konsequenzen hat ein negatives Resultat ?) die DT AG nutzt, um IP-Fraud aufzudecken. Prinzipiell wissen Hacker das bereits schon, da sie hierzu selbst (Test-)Nachrichten schicken, oder es werden unabhängig davon sgn. Broadcast-Attacks rausgespusht in séhr großen Quantita. Für die Kreativität von Kollegen (Stichwort: Ideen und/oder Patente) um über mögliche neuen Ansätze um die Internet-Kriminalität weiter zurück zu dringen zu unterstützen, wäre eine solche Übersicht gut und hilfreich. Selbst bin ich dabei eine entsprechende Patent-Ausarbeitung zu machen, bin mir aber mangels Infos (<- auch in Google Patents) nicht sicher, ob meiner Angehensweise wirklich neu ist ... ...
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Telekom setzt noch mehr auf Partnerschaft mit Start-Ups

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Dass  Investitionen in Start-Ups lukrativ sein können, und zwar für alle Beteiligten, das haben viele etablierte Unternehmen unterschiedlicher Branchen längst erkannt. Die jungen Unternehmen bekommen finanzielle Starthilfe sowie Zugang zu Kunden, Know-how und Vertriebskanälen der großen Player. Diese wiederum gewinnen frische Innovationskraft von außen und können sich in neue Geschäftsfelder wagen. Das Engagement der Kapitalgeber kann sich auch lohnen, wenn es ihnen gelingt, den Wert des Start-Ups zu steigern und es dann erfolgreich aus den eigenen Fittichen zu entlassen.

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Aus 3 mach 1: Telekom hilft Plattformen ziehen zusammen

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Wer viel im Internet unterwegs ist und Fragen zu Telekom-Produkten oder auch mal ein Problem damit hat, kennt mit großer Wahrscheinlichkeit Telekom hilft. Eine engagierte Truppe von Telekom Service-Mitarbeitern, die seit Jahren auf verschiedenen Plattformen in Sachen Hilfe für unsere Kunden unterwegs ist: Twitter, Facebook, Feedback-Community, Business Community und Service-Foren. Die beiden Communities und die Service-Foren werden ab sofort zu einer Plattform zusammengefasst: der Telekom hilft Community. weiter lesen

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Tim Höttges im Interview: Umbau führt zu Wachstum

„Die strategierelevanten Kurven zeigen in allen Bereichen des Konzerns klar nach oben“. Das ist eine Botschaft, die Tim Höttges heute gerne im Zusammenhang mit den Finanzergebnissen verkündet hat. Sein oberster Finanzer Thomas Dannenfeldt sehe das Quartal zwar etwas nüchterner. Doch: „Ich bin da einen Ticken emotionaler und freue mich“, so Tim Höttges heute Morgen im Conference Call mit Medienvertretern.

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  • Papadopoulos: „Die strategierelevanten Kurven zeigen in allen Bereichen des Konzerns klar nach oben“ ---> Für die T*lekom ist Gewinn nicht relevant. Aha. NB: In den USA wird mit der Neukundenakquise haufenweise Geld verbrannt, in der Hoffnung, doch noch einen Dummen zu finden, der den Laden kauft. Und T-Systems? Schrumpft im Umsatz und verdient kein Geld. Dass das EBITDA konstant geblieben ist, lässt sich vermutlich auf die hingelogene Kennzahl zurückführen. Oder wieso weist man für den Laden keine "harten" Zahlen (Cash Flow) aus? ...
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