Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Gesundheit: Praxiserfahrung durch Apps nicht zu ersetzen

Die Anzahl von Apps, Wearables und Co im Gesundheitssektor boomen und jeder Einzelne kann damit zum eigenen Arzt werden. Werden diese Anwendungen das Thema eHealth nach vorne bringen ? Das war das Thema der telegraphen_lounge: “Grassroot eHealth – Revolution von unten?”.

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Gesundheit 4.0

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Gleich zwei Messen haben in den vergangenen Tagen den Siegeszug der Apps in den breiten und mitunter schwer von einander abzugrenzenden Gesundheits- und Fitnessbereich dokumentiert. Zum einen die Fibo, die größte Fitnessmesse der Welt in Köln und zum anderen die ConHit, eine der wichtigsten Gesundheitsmessen in Berlin.

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  • Cupo: Meiner Meinung nach wir hier ein fraglicher Bedarf erschaffen und vermarket. Letztlich wir es wohl darauf hinauslaufen das alle gezwungen werden ihre Daten abzuliefern. Kann mir vorstellen das das für diverse Firmen ein extrem lukratives Geschäft ist. Für die Bevölkerung ist das wieder ein Schritt in die Totalüberwachung. (George Orwell 1984) ...
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„Grassroot eHealth – Revolution von unten?“

eHealthDigitalisierung und Vernetzung im Gesundheitswesen kommen hierzulande nicht richtig in Fahrt. Statt Chancen werden häufig vorwiegend Risiken thematisiert. Bringt eine Revolution von unten den Durchbruch?

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  • Luisa Vollmar: Hallo, bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an unseren Kundenservice. Die Kollegen können Ihnen sicher weiterhelfen. Unter folgendem Link finden Sie die verschiedenen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme: http://www.telekom.de/kontakt Beste Grüße Luisa Vollmar ...
  • A-K: Schönen guten Tag... ich hab da mal ne frage und zwar hab ich von meinem bruder seine handy Karte bekommen.(Telekom vertrag) Da ich nicht soviel telefoniere oder simse ist der mir viel zu teuer. Nu ist meine frage kann ich den vertrag als prepaid umstellen lassen? Das würde vollkommen langen für mich. Andersrum gehts ja schließlich auch :-D ...
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Die Wahrheit findet man auch auf Twitter nicht

Durch das Internet wabert eine schiere Masse an Informationen. Seite an Seite finden sich dort Fakten und Fake. So ist das Netz einerseits ein Mittel zur Wahrheitsfindung und bietet doch auch die weltumspannende Plattform für Propaganda und gezielte Fehlinformation. Welche Anforderungen ergeben sich in dieser Gemengelage für den heutigen Journalisten und seinen Anspruch an Qualität? Und wie kann der Nutzer damit umgehen? Diesen Fragen wollten wir mit unserer telegraphen_lounge „Mediabubble – Wahrheit im Netz“ auf den Grund gehen und trafen mit dem Thema aktuell den Nerv der Zeit. Letzte Woche haben wir noch über Jan Böhmermanns inszenierte Lügengeschichte geschmunzelt (#varoufake). Diese Woche mussten wir betroffen verfolgen, wie falsche Nachrichten und Bildmaterial über einen Flugzeugabsturz im  Netz verbreitet wurden.

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  • Rainer Ostendorf: "Vielleicht ist die Wahrheit ein Weib, das Gründe hat, ihre Gründe nicht sehen zu lassen?" Friedrich Nietzsche Schöne Grüsse aus der Freidenker Galerie, Ausstellung "Was ist Wahrheit?" http://www.freidenker-galerie.de/acrylbilder-zitate-zum-nachdenken-philosophie-2/ ...
  • Sergej: Leider ist mir keine Zeitungen bekannt, die 100% unabhängig sind und 100% Realität ohne Druck und Einfluß von einer Regierung haben. Ich lese manchmal gleiche Nachrichten, die von unterschiedlichen Zeitungen aus unterschiedlichen Ländern beschrieben werden und stelle immer wieder fest, dass Unterschiede sehr groß sind. Das betriff insbesondere die Nachrichten über die Ukraine - fast jedes "Land" beschreibt es anders. Man weiß aber nicht, wo die Wahrheit ist. ...
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Wer hat Angst vorm bunten Netz?

Im Internet sind auch keine Nachrichten Meldungen wert. Die Position der Telekom zum Thema Netzneutralität ist längst bekannt. So haben wir etwa unser Konzept der Managed Services, die das so genannte Best-Effort-Internet ergänzen sollen, hier im Blog schon vor mehr als anderthalb Jahren ausführlich erläutert. weiter lesen

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  • Volker: Eigenartige Diskussion. Ich habe VDSL50, mein Internet ist auf Schleichfahrt zu youtube oder meinem ftp-Server, der bei einem Hoster steht, der nicht mehr jeden Preis für Anhindungen zahlt. Die Konsequenz: Ich habe einen Kabelanbieter ausprobiert. Internet funktioniert da einwandfrei, der Vertrag mit meinem bisherigen Anbieter läuft aus. Jedes Unternehmen kann doch seine eigene Geschäftspolitik betreiben und sein Preis-/Leistungsverhältnis festlegen. Der Kunde kann das auch. ...
  • Hartmut: Diese Drosselung ist doch Dank des massiven Protestes längst von Tisch. Klar, alleine das Spiel Star Citizen wird voraussichtlich um die 100 GB gross sein, 75 GB reichen dann nicht mal für den Download eines Spiels. ...
  • Hartmut: Der grösste Teil dieses Geldes fliesst soweit ich weiss in LTE, was nur gar keine Alternative ist, was nützten mir 100 Gbits bei nur 30 GB Volumen wenn bald schon Computerspiele 100 GB verbrauchen? Ansonsten: Warum schliessen Sie in Berlin ganze Neubaugebiete noch mit Kupfer anstatt mit GF an und legen noch nicht mal Leerrohre für späteres FTTH dazu? Kein Wunder dass bei so eine kurzsichtigen Politik FTTH so teuer wird. ...
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