Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Hier wohnt die deutsche Cloud

Biere, Rechenzentrum, Cloud Computing

Die Telekom hat heute das modernste Rechenzentrum in Deutschland eröffnet: In nur anderthalb Jahren Bauzeit ist so eine Hightech-IT-Fabrik entstanden – ein neues Zuhause für die deutsche Cloud.

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„Ich kann was!“-Cup in Berlin: Gekickt wird nicht nur in Brasilien

Symbolbild Fußball ; Fussball Sport Ball Rasen LinieAlle sind im Fußballfieber. Die meisten fiebern dabei vom heimischen Sofa aus mit unserer Nationalelf in Brasilien mit, oder beim Rudelgucken in der Kneipe. Einige kicken aber auch selbst. Zum Beispiel die mehr als 400 Kinder und Jugendlichen, die letzte Woche beim fünften, jährlich stattfinden „Ich kann was!-Cup“ in Berlin das Leder selbst getreten haben.
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Europa ist nicht hungrig genug – Eindrücke von der telegraphen_lounge

„Wir sehen die Welle nicht, die auf uns zurollt“ – für Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes Bitkom, verdeckt die gute Wirtschaftslage in Deutschland den Blick auf die Herausforderungen der Digitalisierung. Deutsche und europäische Unternehmen, so die Einschätzung von Dr. Rohleder, sind nicht international genug, nicht hungrig genug, um weltweit in der digitalen Wirtschaft mitzuspielen. In Deutschland gibt es rund 60 000 IT-Unternehmen, so Dr. Rohleder, aber die meisten seien zu klein und hätten sich behaglich und durchaus erfolgreich in ihren Nischen eingerichtet. Sie seien glücklich, wenn der Bürgermeister sie kennt. Das müsse sich ändern. „Wir müssen die Insel der Glückseligen verlassen“, sonst werden die deutschen Unternehmen vom Markt gefegt, wie in den ersten Wellen der Digitalisierung die europäischen Gerätehersteller und dann soziale Netzwerke wie etwa StudiVZ.

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  • D. Ertel: Da muss dann aber auch die Frage erlaubt sein, ob nicht evtl. auch im Marketing kleinerer, rein Europäischer Unternehmen etwas schief läuft, oder ob vielleicht die Europäer den ITK-Unternehmen aus Übersee mehr zutrauen... wieso sonst hat Google alleine als Suchmaschine in Deutschland einen Marktanteil von über 90 Prozent? ...
  • Uli: "Datenschutz und Datenreichtum gehören zusammen"... das mag wohl stimmen, aber mit zunehmendem Datenreichtum und zunehmender Digitalisierung sämtlicher Bereiche des alltäglichen Lebens werden wir Bürger und Menschen immer gläserner - da hilft auch der beste Datenschutz nichts. Irgendeiner, der es unbedingt will, wird es immer schaffen, auf unsere Daten zuzugreifen. Ich will aber nicht, dass man weiss, welche Hosengrösse ich immer kaufe, welche Medikamente ich regelmässig schlucken muss oder um welche Uhrzeit mein Auto immer an einer bestimmten Strassenecke parkt!!! Vielleicht sollte Europa ruhig mal satt sein und weniger hungrig. Dann ist Europa in Zukunft eine Oase, wo man einfach nochmal man selbst sein kann und nicht ständig dem digitalen Striptease unterworfen ist!! ...
  • Rettenmeier, Elke Elisabeth: Hiermit melde ich mein iPad von Apple bei der Telekom offiziell ab. Die Heimleiterin mit ihrem Taem bestehlen mich! Ich moechte deswegen kein iPad mehr! Ich darf es seit gestern nicht mehr viel nutzen, ich kann nicht mal mehre Email-Kontakte haben ! Das moechte PRO SENIORE. ...
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“Eine gute Idee ist auch außerhalb des Silicon Valley umsetzbar” – Interview Marco Börries

140623_Büro„Bei Venture Capital geht es um Geld. Niedrig einkaufen und hoch verkaufen. Das ist das hauptsächliche Geheimnis. Und dennoch steckt mehr dahinter“, sagte unser Chef Tim Höttges in seiner Keynote bei den T-Venture Open in Berlin. Natürlich ist Geld ein wesentlicher Faktor, der es jungen Unternehmen (StartUps) ermöglicht, ihre Geschäftsideen auf den Markt zu bringen. Und das wird sich auch nicht ändern. Jedoch hat sich das Paradigma geändert. Tim Höttges stellte dies so dar: Früher gab es einen Manager mit einer Geschäftsidee. Der hat einen Businessplan erstellt. Dann hat er sich um Geld gekümmert. Und am Ende hat er die „Nerds“ angeheuert, die das Produkt dann gebaut haben. Heute kommt das Produkt zuerst. Der Nerd sitzt in der ersten Reihe. Er arbeitet an der Innovation und kümmert sich dann um das Geld. Dann kommt der Umsatz, mit dem er den Manager einstellt.

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  • Peter-Maik: Schönes Interview. Wenn ich überlege, dass ich mit 16 Jahren noch über den Bolzplatz gerannt bin und Marco Börries bereits seine erste Firma gründete.... WAHNSINN! ...
  • Steven: Ja das finde ich auch! Besonders Berlin ist dafür geeignet. Obwohl man überall ein gutes IT Startup gründen kann. Man merkt aber in Berlin, dass hier eine gewisse Szene ist. Auf Partys trifft man teilweise diese Szene und kommt dann leichter ins Gespräch. Hat man alle vor Ort, so kann man sich auch schneller mal auf ein Meeting treffen. Auch die Investoren hier kennen sich mehr mit dem Thema aus, als welche beispielsweise aus MeckPomm ... Nichts gegen MeckPomm!! ...
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Verpasst Europa die Chancen der Digitalisierung?

EuropaWährend die USA und Asien ihre wirtschaftliche Position im Netz ausbauen, verpasst Europa durch Risikofixierung, restriktive Regulierung und Passivität zunehmend den Anschluss.

Anstatt digitale Innovations- und Wachstumspotenziale wirkungsvoll zu stärken, scheint sich europäische IKT- und Netzpolitik in restriktiver Regulierung zu erschöpfen. Marktkonsolidierungen werden als Risiken betrachtet und bis in Detail von den Wettbewerbshütern geprüft. Hinzu kommen dogmatische Diskussionen zu Themen wie Vorratsdatenspeicherung und Netzneutralität. Schlüsselprojekte zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft, wie die Datenschutz-Grundverordnung, die Harmonisierung des TK-Marktes oder Impulse für leistungsfähige Infrastrukturen, werden dagegen verzögert oder verwässert. Auch eine aktive Einflussnahme auf internationale Gremien, die über die Regeln im Internet entscheiden, wurde lange Zeit versäumt. Was muss Europa tun, um die Chancen der Digitalisierung künftig stärker für sich zu nutzen?

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  • Michael: Wer bei der Netzneutralität zu schnell dogmatishe Diskussionen sieht, behindert entsprechend schnel digitale Innovations- und Wachstumspotenziale. Wer die vorhandenen Möglichkeiten seiner Infrastrutur nicht möglichst vollständig nutzt, sorgt selber dafür, dass Chancen der Digitalisierung nicht genutzt werden können. ...
  • rena: Die Telekom nutzt noch nicht einmal ihr eigenes Potential. Statt das machbare anzugehen und umzusetzen, wird sich in Selbstbeschränkung und Bürokratie-Plan-Wahn verzettelt. Die Telekom selbst macht aus firmenpolitischen Gründen nicht von ihren Möglichkeiten gebrauch. Sie spricht selbst z.T. von schlechter Infrastruktur und gibt vor z.T. schlechtere Infrastruktur zu besitzen als ein dritte Welt Land. Dies alles nur um weitere Fördergelder zu erhalten. Da werden Dämpfungswerte technikfremd willkürlich festgelegt und bereits installierte Ausbaustufen nicht in Betrieb genommen. Planungen werden verzögert oder so oft verändert, dass selbst die Planer keinen Plan mehr haben. Wer einmal zu unseren europäischen Nachbarn schaut, muss sich wundern das dort Breitband überhaupt verfügbar ist. Komischer weise funktioniert dies aber im Verhältnis zur z.T. katastrophalen Infrastruktur ganz gut. Jedenfalls kommt dort keiner auf die Wahnwitzige Idee ein gegenstück zum dt. Telekom DSL-Light anzubieten. Dort nuzt man flächendeckend RAM um die Leitungen zu nutzen die vorhanden sind. Die Telekom ergibt sich aber in Wunsch- und Traum-Vorstellungen was sein könnte und nicht was ist. Dieses dumme Verhalten schafft massive Verärgerung bei fast allen Kunden. Auch preislich braucht die Telekom nicht zu jammern, sie liegt auf ähnlichen Niveau wie unsere Nachbarn, gerne auch mal darüber. Wo ich der Telekom aber recht geben muss, ist die Regulierungswut die mittlerweile das Internet in Deutschland beherrscht. Hier wurde ein neues Betätigungsfeld für Paragrahenreiter und Abmahnanwälte gefunden. Ich glaube nicht, dass nur steuerliche Gründe amerikanische Internet-Großunternehmen u.a. nach Luxembourg und Irland getrieben haben, sondern besonders auch die gefürchtete deutsche Bürokratie und die Paragraphenreiterei. ...
  • SF: Ja natürlich wird die Chance verpasst - da Breitbandausbau nur dort stattfindet wo er gefördert wird oder die Konkurrenz schon unterwegs ist, guckst der Rest Deutschlands in die Röhre. ...
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