Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Jobkiller Digitalisierung?

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Hinter unserem Sofa parkt ein kleiner Roboter. Er macht sich jeden Morgen auf den Weg und saugt unseren Boden. Und draußen fährt einer durch den Garten und mäht unseren Rasen. Zu Hause bin ich durchaus mehr als einverstanden damit, dass mir Roboter die Arbeit abnehmen. Meinen Arbeitsplatz sollen sie mir allerdings lieber nicht abnehmen.

Aber ist der Gedanke, dass ein Roboter mir auch meinen Arbeitsplatz streitig macht so weit her geholt? In vielen Bereichen ersetzen Roboter schon Arbeitskraft. Meist erledigen sie zwar nur Routineaufgaben mit expliziten Regelaktivitäten, wie beispielsweise in Produktionen, im Transport oder in der Logistik. Doch die voranschreitende Digitalisierung ermöglicht durchaus auch schon Modelle, die ohne Weiteres Arbeiten mit nicht-routinierten Aufgaben ausführen können und sogar kognitive, also Handlungen, die mit Denken, Lernen und Erinnern zu tun haben. Sensorik und Geschicklichkeit werden immer ausgefeilter, so dass Roboter einen größeren Bereich von manuellen Aufgaben übernehmen können. Das wird die Art zu arbeiten in verschiedenen Branchen und Berufen sicherlich verändern.

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  • Lara: Interessanter Beitrag, aber ich denke, dass man da nicht so verallgemeinern kann. Sicherlich frisst die Digitalisierung und Computerisierung eine ganze Reihe (von alten) Jobs. Aber: Sie schafft auch neue! Wir befinden uns ja im Zeitalter der postindustriellen Kommunikationsgesellschaft. Weniger Menschen arbeiten auf dem Acker oder in der Fabrik mit den Händen, dafür aber am PC. Es werden zunehmend mehr IT-Profis, Smartphone-Spezialisten, Computerreparateure und dergleichen benötigt. Dafür fallen halt viele alte Berufsfelder komplett weg. Und sicher können Roboter vieles und zukünftig noch mehr, aber sie werden nie ganz einen geschickten und Entscheidungen treffenden Menschen ersetzen können. Außerdem sind Roboter vergleichsweise nicht gerade preiswert und müssen ständig (von Menschen) gewartet werden. Und zuguterletzt ermöglicht die neue digitale Kommunikation auch ein bequemes Arbeiten von Zuhause aus, z.B. mit der Kaffeetasse in der einen Hand, dem Handy in der anderen und den Augen auf den Flachbildschirm gerichtet. Diese neue Epoche bringt halt viele Herausforderungen mit sich, vor allem soziale, aber eben auch sehr viele neue Möglichkeiten. Letztere muss man nur so nutzen, dass ganz viele Menschen davon profitieren und ihren Lebensstandard wahren oder sogar verbessern können. Möglich ist das. So (relativ positiv) sehe ich das jedenfalls. LG, Lara ...
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Welche Daten braucht die Smart City?

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Mit der Urbanisierung wird die Planung städtischer Infrastrukturen immer komplexer. Liefert modernes Datenmanagement Patentrezepte für das Miteinander von Wohnen, Arbeiten und Freizeit in verdichteten Lebensräumen?

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  • Stef: ____ @Wiensworld Dein Beitrag geht am ursprünglichen Blogeintrag vorbei! aber mit Deinem Anliegen hast Du im Grunde völlig recht. Es sollten viel mehr Kunden auf die Barrikaden gehen und bei der Bundesnetzagentur Dampf machen. Auch ich habe dies noch nicht getan. Aber ich kann Dir erklären warum LTE verbraucht und DSL nicht: LTE hat nur eine geringe Menge an möglicher Gesamtbandbreite für alle Kunden, von daher ist einfach Schicht im Schacht wenn zuviele zuviel Geschwindigkeit ausnützen. bei dsl besteht dieses Problem schlichtweg nicht. Von daher ist es verwunderlich warum die Telekom nicht wirklich interessante Ideen anbietet wie beispielsweise nachts zwischen 0 und 7 Uhr zählt der Traffic nur halb oder ein Drittel stattdessen werden Router von viprinet.de geklaut und dann von Huawei entwickelt und selbst dann dürfen wir Jahre auf das fertige Produkt warten anstatt dass endlich faire LTE Verträge mit viel mehr Volumen angeboten werden. ps: Es ist auch nicht klug hier öffentlich seine Kundennummer zu posten, auch das hätte Frau Vollmar hier erwähnen dürfen. ...
  • Luisa Vollmar: Hallo Herr Wien, es tut mir leid, sollte es bei Ihrem Vertrag zu Problemen gekommen sein. Ich bitte Sie, sich mit Ihrem Anliegen noch einmal an unseren Kundenservice zu wenden. Sie scheinen ja auch schon ganz gute Erfahrungen mit den Kollegen von Telekom hilft gemacht zu haben. Wir können hier leider keine Kundenfälle klären, da wir keinen Zugriff auf Kundendaten haben. Dafür sind ja unsere Kollegen vom Kundenservice da. Die erreichen Sie auch über https://feedback.telekom-hilft.de/. Mit besten Grüßen Luisa Vollmar ...
  • Wiensworld: 1000 Zeichen für Mail ist zuwenig Telekom Geschäftsleitung WICHTIG - es muss sich was bewegen! ! ! 53171 Bonn Mittwoch, 15. Oktober 2014 273 599 8334 Preisaussgleich DSL-Vertrag Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit erhebe ich Einspruch gegen die Rechnung vom 09.10.2014. Wir haben einen LTE-Vertrag erhalten, der erst ab 01.10.2014 gültig ist, nicht seit September. Wie Sie vielleicht unschwer erkennen können, hat es sehr viele Probleme gegeben, bis überhaupt ein Anschluss vorhanden war. Der Techniker war erst am 09.10.2014 vor Ort, um die Leitungen zu schalten. Das LTE wurde erst am 1.10.2014 freigeschaltet und gehört zur Basisversorgung. Bis dahin mussten wir über den Altvertrag des vorherigen Eigentümers telefonieren, der einen Vertrag bei EWE hatte. Dann hatten wir eine Bereitstellungsgebühr für LTE bezahlt, die nicht notwendig gewesen wären, wenn wir direkt von Ihnen mit DSL beliefert worden wären. Diese hätten wir gerne erstattet, da Sie im Fall einer Lieferung mit DSL nicht entstanden wäre. Das LTE-Gerät geht umgehend an Sie zurück, sobald DSL funktioniert. Mein Wunschvertrag Außerdem möchte ich MINDESTENS genau den gleichen Preisvorteil genießen, wie es im Vertrag Call & Surf bis 16 Mbit/s möglich ist zu mtl. 29,95 €. Es muss gemäß TKG eine Gleichstellung zu den einfachen 6000 Verträgen geschaffen werden. Es kann nicht sein, dass man für einen DSL 6000 „mehr“ bezahlt, als für eine 16.000 Leitung. Selbst wenn die Leistung nicht hier ankommt, so wäre das dem Kunden gegenüber einfach fair. Da Sie hier in Neudörpen eine Monopolstellung haben und uns rechtlich beliefern müssen, so macht es doch Sinn hier einen gesonderten Tarif zu schaffen. Ich hatte mit der Bundesnetzagentur schon darüber gesprochen, die warten jedoch noch auf eine Stellungnahe Ihrerseits. Auch hier ist man nicht ganz einverstanden mit der Preisregulierung für das Hinterland. Auch wenn die Leistung zum Preis geringer ist, wäre zumindest eine Angleichung eine feine Sache. Es wäre sehr schön, wenn wir hier einen akzeptablen Vertrag eingehen könnten. Sobald es möglich ist, DSL mit LTE zu verbinden, werden wir diese Variante in Betracht ziehen. Der Techniker sagte uns, dass es bald das Gerät dazu geben wird, dass man beides kombinieren kann. Also LTE-Highspeed, mit Bedarfsregelung, und wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, dann automatischer Umstieg auf DSL. Leider ist bei LTE der Volumenverbrauch sehr zu bemängeln und im Augenblick nicht rentabel, obgleich es recht angenehm ist, schnell im Netz unterwegs zu sein. Der Verbrauch von einem PC in unserem Haus liegt pro Tag bei 280 MB. Bei 4 Geräten sind die 30 GB ohne besondere Downloads in 10 Tagen aufgebraucht. Auch dieses Variante ist im Grunde unerschwinglich. Vielleicht möchten Sie hier ebenfalls noch mal die Tarife überdenken, insbesondere für die, die eben nicht in Ballungsgebieten wohnen. Sie dürfen mir auch gerne erklären, warum sich LTE VERBRAUCHT und DSL nicht? Nun hoffe ich sehr, dass Sie auf meine Vorschläge und Änderungen eingehen werden. Wir wollen ja schließlich noch lange miteinander auskommen und beiderseits zufrieden sein. Abschließend möchte ich das Team in Facebook loben, die sehr geholfen haben, auch wenn man die Kompetenzen nicht überschreiten konnte/durfte. Danke an das Team. Und auch danke an die Techniker vor Ort, die souveräne Arbeit geleistet haben, insbesondere Ansgar Stein aus Leer. Mit freundlichen Grüßen Wien ...
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Ohne Big Data keine Smart City

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Das Ziel ist ehrgeizig: Innerhalb der nächsten anderthalb Dekaden soll Berlin zur smartesten City in Europa werden. Das hat Berlins Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer vor einigen Wochen als Ziel verkündet. Der Smart-City-Wettbewerb in der EU ist also eröffnet. Und nicht nur dort: Bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Nach einer Prognose der Vereinten Nationen wird dieser Anteil bis zur Mitte dieses Jahrhunderts auf 70 Prozent anwachsen. Gleichzeitig soll die Zahl der Menschen von sieben auf über neun Milliarden zunehmen. Die Städte müssen demzufolge mit einer immer größer werdenden Zahl von Einwohnern klarkommen. Fast alle Metropolen stehen vor identischen Herausforderungen: Wie kann die Wasserversorgung gewährleistet werden, wie lässt sich der Stromverbrauch trotz Wachstum absenken, wie verhindert man den Verkehrsinfarkt? Ohne moderne Technologien, die größtmögliche Vernetzung durch IT, wird dies nicht gelingen.

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  • Daniel Bleichert: Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit möchte ich mich Beschweren da in der Adresse Brückenstr. 90, 06132 Halle (Saale) die Telekomleitungen so veraltet sind das man kaum ins Internet kommen tut es wäre sehr schön wenn diese erneuert werden um auch die vielen Angebote die Sie anbieten nutzen zu können. Ich würde mich sehr über ein Nachricht irrer Seitz freuen. Daniel Bleichert ...
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Hybrid führt Festnetz und LTE zusammen

Netztechnik Hybrid

Er ist 620 Gramm leicht, weiß und – meine Meinung – ganz schick. Und er ist weltweit ganz vorne. Er, das ist der Speedport Hybrid, ein innovativer brandneuer Router für Privatkunden, den die Telekom auf der IFA vorgestellt hat und noch in diesem Herbst auf den Markt bringen wird. Als erstes eines der ersten Telekommunikationsunternehmen überhaupt (aus rechtlichen Gründen mussten wir ein wenig an den Formulierungen feilen…). Hybrid heißt: Der Internet-Nutzer kann per DSL und LTE, also über Festnetz und Mobilfunk, ins Netz gehen.

Bei der neuartigen Hybrid-Technologie arbeiten DSL und LTE Hand in Hand und ermöglichen Kunden auch in weniger gut versorgten Gebieten den schnellen Zugang zum Internet. Wie funktioniert das? weiter lesen

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  • MaikK.: Hallo, ein Mitarbeiter der Telkom Hotline sagte mir gestern, dass der Start des neuen Hybrid Tarifs auf anfang nächsten Jahres verchoben wurde!? Er sagte diese Aussage sei amtlich! Was ist denn nun? Könnte sich von offizieller Stelle mal jemand dazu äußern? Ihr wollt doch "Transparent" sein, also redet doch bitte mal tacheles! Grüße MaikK. ...
  • MaikK.: @thomas: Ich denke du meinst 3G Technik? NEIN! Hybrid funktioniert laut den FAQ nur mit LTE! @ Telekom: Was ist denn nu mit Hybrid? Warum die Verzögerung? Es hieß, Hybrid kommt im Herbst?!..Der ist bald um... Selbst wenn die Tarife aufgrund Technischer Probleme oder ähnlichem noch nicht buchbar sind, wäre doch schon vielen geholfen, wenn Details zu den Konditionen, insbersondere dem Volumen, bekannt gegeben würden!? Ich denke da gerade besonders an die Leute von der Konkurenz, die kurz vor einer Vertragsverlängerung stehen.. Ihr lasst euch durch eure Geheimhaltung viele potentielle Kunden durch die Lappen gehen!! Grüße Maik ...
  • thomas: Wird die G3-Technik auch eingebunden? ...
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Mit Cyber Security Professionals gegen Internet-Kriminalität

Die Bedrohung durch Cyber-Kriminalität nimmt zu.

Die Nachrichten über Datenklau, Spitzeleien und Internet-Kriminalität reißen nicht ab. Erst vergangene Woche sah sich Apple-Chef Tim Cook zu einem offenen Brief zur Datenschutzpolitik seines Unternehmens gezwungen, nachdem zuvor Hunderte von privaten Prominentenfotos an die Öffentlichkeit gelangt waren. Immer neue Berichte auch über angebliche oder tatsächliche Geheimdienstaktionen, mit denen massenhaft private Daten ausgespäht werden. Philipp hat dazu ja vor einigen Tagen auch hier im Blog geschrieben. Kein Wunder, dass IT-Sicherheitsexperten händeringend gesucht werden. Cisco schätzt in seinem aktuellen Sicherheitsreport den weltweiten Bedarf auf etwa eine Million, Tendenz steigend. Die Telekom hat darum schon im Juni angekündigt, noch gezielter in die entsprechende Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. weiter lesen

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  • Philipp: Gibt es für die interne Maßnahme der Weiterbildung eine extra Inforseite, welche die typischen W-Fragen beantwortet? Das ist doch ein normales Stellenangebot oder? ...
  • Andreas Schmidt: Hallo max, bei der im Text erwähnten Weiterbildung zum Cyber Security Professional handelt es sich um eine interne Maßnahme. Die richtet also nur an Telekom Mitarbeiter. Anders ist das natürlich bei dem Studiengang an der HfT Leipzig, der 2015 startet. Wenn Du Dich für Jobs bei der Telekom interessierst, dann schau doch mal auf unsere Karriere-Seite. Oder sprich die Kolleginnen und Kollegen direkt bei Facebook und Twitter an, wenn Du noch weitere Fragen hast. Viele Grüße Andreas ...
  • max: Woher kommen diese jungen Menschen? Kann sich dort jeder mit abgeschlossener Berufsausbildung bewerben oder muss man angestellt bei der Telekom sein? ...
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