Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Kundenservice gewinnt ‚Ruban d’Honneur‘ beim European Business Award

RbHGroßer Erfolg für den Kundenservice der Telekom Deutschland: Beim European Business Award-Finale (EBA) am Wochenende in Mailand gewannen sie den „Ruban d´Honneur“ und gehören damit zu den Top Ten in der Kategorie ‚Customer Focus‘. Europaweit hatten sich mehr als 32.000 Unternehmen aus 33 Ländern für den Award beworben.

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  • Telekom hilft: Hallo Ralph Stauf, vielen Dank für Ihr Feedback hier im Blog. An dieser Stelle möchte ich zuerst um Entschuldigung bitten und gerne meine helfende Hand reichen. Ich möchte mich sehr gerne einklinken und alles ins Reine bringen. Wenn Sie mein Angebot nutzen wollen, senden Sie mir bitte Ihre Kundendaten. Ich schaue mir das an und melde mich bei Ihnen. Folgen Sie hierzu bitte diesem Link: https://www.telekom.de/kontakt/e-mail-kontakt/telekom-hilft-team Gruß Kai M. von Telekom hilft ...
  • Ralph Stauf: Nur zum Lachen. Habe seit fast 4 Wochen kein Festnetz mehr. Und das bei einem Firmenanschluss. Rufumleitung hat bis heute geklappt. Ab heute nichts mehr. Keiner hilft. Nummer gibt es nicht mehr. Das soll Service sein? Wir werden jetzt an die Presse gehen. ...
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Smart City: Besser leben in der intelligenten Stadt

Blog-web-475034487Die voranschreitende Urbanisierung stellt Städte vor immense Herausforderungen. Immer mehr Menschen der wachsenden Weltbevölkerung zieht es vom Land in die Stadt. Das war schon vor Jahrhunderten so, nimmt aber mit weiter zurückgehenden Erwerbsmöglichkeiten in ländlichen Regionen immer stärker zu. Zwei Drittel der Weltbevölkerung sollen es bis 2050 sein. Die Städte müssen diese steigende Einwohnerzahl verkraften. Müssen mit weniger Budgets vorhandene Ressourcen bewusst einsetzen. „Die Endlichkeit der Ressourcen, die Demografie und der Klimawandel werden zu den bestimmenden Faktoren für die Städte“, zitiert der Tagesspiegel Prof. Elke Pahl-Weber von der TU Berlin (Institut für Stadt- und Regionalplanung). Mehr Menschen in den Städten bedeuten auch mehr Verkehr, mehr Energie- und Trinkwasserbedarf, mehr Müll. Thematiken, die Städte immer schon auf ihrer Wachstumsagenda hatten. Mit der Digitalisierung bieten sich jedoch neue Möglichkeiten, diese Probleme anzugehen. Daten, die über digitale Anwendungen entstehen, können genutzt werden, um Lösungen zu schaffen. „Smarte“ Lösungen. Eingesetzt in der städtischen Infrastruktur sprechen wir dann von Smart City.

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  • Rudolf Giegeling: Wofür eigentlich dieses Ehrenband für Kundenservice??? Bei der Hotline steht man 40 Minuten in der Warteschleife (mit Ansagen) und die schriftliche Anfrage wird mit einem nichts sagenden Automatenschreiben beantwortet. Die Antwort auf die gestellte Frage steht seit 2 Tagen aus und die MMS wird seit einer Woche nicht übermittelt. ...
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Facebook: Telekom-App hilft beim Datenschutz

Logos von Facebook und Privacy Manager App

Der Privacy Manager hilft einzukreisen, welche Einstellungen bei Facebook zum eigenen Sicherheitsbedürfnis passen.

„Das brauchst Du jetzt auch nicht mehr – hat sich überholt mit Snapchat, WhatsApp und Co“, sagen mir meine jüngeren Kollegen augenzwinkernd. Trotzdem habe ich diese Woche gemacht, was ich seit Jahren vor mir herschiebe. Ich habe mich bei Facebook angemeldet. Und da waren sie wieder: All die Unsicherheiten und Fragen, von denen ich schon mal gehört hatte. Wer darf meine Fotos sehen? Wer kann mich verlinken und für wen ist das dann sichtbar? Was ist auf meinem öffentlichen Profil für Nicht-Freunde alles zu sehen? Wer ein Android-Smartphone hat, und so lost dasteht wie ich, bekommt jetzt kostenlos Rat von der Telekom: mit dem Privacy Manager. weiter lesen

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Null-Fehler-Standard: Industrie setzt Dialog in Gang

800x600_20160609ZeroOutage_077-1-470x353„Wenn Sie wissen, dass eine Glühbirne mit 50 prozentiger Wahrscheinlichkeit ausfällt, nehmen Sie einfach zwei.“ So einfach erklärt T-Systems Geschäftsführer Ferri Abolhassan Redundanz als Mittel zur Qualitätssicherung. Seine rund 150 Zuhörer bei der weltweit ersten Zero Outage Konferenz in Berlin bewegen sich natürlich in weit komplexeren Systemen als Beleuchtung im Wohnzimmer. Beispiel Containerhafen: Wenn der wegen einer Störung der Informationstechnik für drei Stunden nicht arbeiten kann, findet sich der Technikchef alle halbe Stunde in den Verkehrsnachrichten wieder, der Vorstand der Deutschen Bahn ruft an, und die Automobilhersteller weiter südlich werden unruhig. Die Logistikkette darf nicht brechen. Noch folgenreicher sind Systemausfälle bei Großflughäfen, Banken oder gar Krankenhäusern. Da geht es schnell um Menschenleben. Deshalb ist das Null-Fehler-Prinzip nicht nur für die Galerie, sondern eine der wirklich großen Herausforderungen für die Digitalisierung.

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  • Harald Lindlar: Strom und Telekommunikation gehören beide zu den sogenannten "kritischen Infrastrukturen", die aus dem Alltag nicht wegzudenken sind. Deshalb kümmern sich auch beide Industrien besonders um Versorgungssicherheit. Das Telekommunikationsnetz ist hinsichtlich der Stromversorgung mit Notfallsystemen ausgestattet, die gespeicherte Energie abgeben können oder neue erzeugen (z.B. über Dieselmotoren). Im IP-basierten Festnetz ist bei Stromausfall Telefonie deshalb noch mehrere Stunden für die Kunden möglich, die ein Endgerät nutzen, das nicht auf Spannungsversorgung beim Kunden vor Ort angewiesen ist. Natürlich hat kaum jemand zuhause eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Bei einem Stromausfall im eigenen Haushalt ist der Mobilfunk eine Alternative. Hausnotrufgeräte sind deshalb meist Anschluss-unabhängig ausgebaut, also zusätzlich über Mobilfunk angebunden. ...
  • Hans: Nehmen wir die IP-Festnetztelefonie. Der Home-Router braucht Strom um funktionieren zu können. Bei Stromunterbrechung keine Möglichkeit Rettungsdienste zu benachrichtigen. Bei einem Analoganschluss und einem Draht-Festnetztelefon spielt die Stromunterbrechung in meiner Wohnung keine Rolle. Die Analogtelefonie wird leider aus Kostengründen abgeschafft. Zero outage ist eine schöne Idee, von der wir uns immer weiter entfernen. Geiz und funktionierende IT passen nicht zusammen. Qualität kostet Geld (für Ingenieure, Netzwerke, Computer,...) ...
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Telekom MagentaSERVICE App ausgebaut – und weiter best-in-class vor Wettbewerb

meine-telekom_graphical_512 (2)Mit der neuen MagentaSERVICE App behauptet die Telekom ihren Anspruch besten Service im deutschen Festnetz- und Mobilfunkmarkt auch auf das Smartphone zu bringen: kein anderer Mobilfunk- und Festnetzbetreiber hat bisher eine beide Netze und ihre Produkte umfassende Service-App am Markt.

Editorial use only in direct correlation with Deutsche Telekom AG. / Nur zur redaktionellen Verwendung im direkten Zusammenhang mit Diensten der Deutschen Telekom AG Gero Niemeyer

Gero Niemeyer, Geschäftsführer der Deutsche Telekom Kundenservice GmbH

Damit überträgt die Telekom ihre Strategie mit integrierten Produkten um die MagentaEINS Familie auch in den Service. „Unser Ziel ist es mit der neuen MagentaSERVICE App unsere Kunden mit exzellentem Service zu begeistern. Wir werden die App dauerhaft weiterentwickeln, um unseren Kunden dauerhaft das beste Service-Erlebnis auf Smartphones und Tablets im Markt zu bieten“, verspricht Kundenservice-Geschäftsführer Gero Niemeyer anlässlich des heutigen Starts der neuen MagentaSERVICE App.

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  • ragad: "bester Service". Aber nicht mal ein Link auf die Möglichkeiten für PC-Nutzer. Typisch. Leider. Suche seit 10 min auf Ihren Seiten den Login zur Magenta Cloud. Werds jetzt googeln. ...
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