Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Fototipps austauschen und ein Samsung Galaxy S6 gewinnen

800x600Das Smartphone reicht schon aus. Wer fotografieren möchte, braucht heute keine besondere Ausrüstung mehr. Mit den handlichen Mobiltelefon-Kameras wird auch die Fotografie populärer: Dank Smartphone beschäftigen sich immer mehr Menschen mit dem Thema Foto und Video, stellt der Photoindustrie-Verband fest. weiter lesen

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  • Marco: Lass deiner Kreativität freien Lauf. Und erwische den perfekten Moment. ...
  • Wilfried oberpaul: Im richtigen Moment auf den Auslöser drücken ...
  • Sophia: Mein Tipp für das perfekte Foto sind auf jeden Fall Filter. Filter lassen ein Foto sofort anders wirken und lassen es gleich viel professioneller aussehen! ...
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„There is no free lunch“ – Update: Video

Freies Internet für alle! Ein Traum. Insbesondere der der Internet-Community, die immer und überall online sein will. Auch die Politik macht es sich zum Thema und möchte freien Zugang ins Netz für alle. Selten wird die Geschichte des freien Internets allerdings von Anfang bis Ende durchdacht. Ein paar WIFI Hotspots installiert und schon kann die Gemeinde auch außerhalb ihrer vier Wände ins Netz. So einfach ist es nicht. Dass es dafür im Hintergrund einer komplexen Infrastruktur bedarf, die einer bezahlen muss, wird gerne ignoriert. Diesen Zielkonflikt wollten wir diesmal beleuchten, beim telegraphen_lunch „Mythos kostenloses Internet“.

Update: In unserer aktuellen Folge der Netzgeschichten auf YouTube haben wir uns des Themas noch einmal angenommen und die Impulsgeber des telegraphen_lunch zu Wort kommen lassen.

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  • Ingo: Hallo, ein sehr aufschlussreicher Artikel. Ich kannte Freifunk noch gar nicht. Also, ein interessantes Projekt. Natürlich steht da Geld hinter, wohl hier durch Spenden. Ist doch ein faires Konzept, finde ich. Und ja, Wlan Hotspots, die zeitlich begrenzt sind und durch Werbung finanziert werden oder durch z.B. Cafés, sind doch eine feine Ergänzung zu meiner Flatrate. Zum Thema Privatsphäre der Daten, wer wirklich wichtige Daten verschickt, wird das wohl kaum auf öffentlichen Wlan Netzen tun. Und sollte auch nicht Google benutzen, Apple wohl auch nicht und auch keinen Cloud-Dienst. Ansonsten ein schöner Artikel, der das Bewusstsein nochmal für die verschiedenen Bezahl-Methoden des "Gratis"-Internet schärft. ...
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Frequenzauktion: 270 Megahertz kommen unter den Hammer

Die große Mobilfunk-Auktion in Deutschland ist gestartet. Täglich veröffentlicht die Bundesnetzagentur jetzt den aktuellen Kassensturz. Am Mittwoch morgen um 10 Uhr hatte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, die Frequenzversteigerung für mobiles Breitband eröffnet. „Die Frequenzen, die versteigert werden, sollen einen substanziellen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Mobilfunkversorgung in Deutschland leisten“, sagte er in Mainz.

Update: In unserem neuen YouTube-Video-Format Netzgeschichten haben wir den technischen Hintergrund beleuchtet und beantworten die Frage „Was sind eigentlich Mobilfunkfrequenzen?“. weiter lesen

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  • Bastian: Wahrscheinlich werden die Frequenzen auch nur wieder von der Telekom selbst genutzt und die Discounter bleiben außen vor. Sieht man ja aktuell beim LTE Ausbau :/ ...
  • Michael: Bei "97 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland und 98 Prozent bundesweit" sind noch genug Möglichkeiten für das Bestehenlassen der altbekannten Funklöcher vorhanden. Deshalb ist die Meldung anderswo, dass die Funklöcher verschwinden, einfach nur Gerede. Eigentlich ändert sich somit für genug Betroffene genaugenommen nichts... (Dazu müsste man mehr Funkstandorte nutzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, kann sich jeder selbst ausrechnen.) ...
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Mythos kostenloses Internet

Blog-web-Stempel-ohne-SchattenKostenloses Internet ist der Wunsch Vieler. Doch ist diese Vision überhaupt realisierbar, oder werden hierbei Infrastrukturkosten einfach nur naiv verdrängt?

Es ist der Traum der Internet-Community und vieler Politiker: kostenloses Internet überall und jederzeit. Ob in Berlin, Aurich oder Berchtesgaden, über Festnetz, Mobilfunk oder WLAN soll jedem möglichst breitbandiges Internet zur Verfügung stehen. Leitidee ist eine Art Basisversorgung im digitalen Zeitalter, mitunter auch als Daseinsvorsorge oder gar Grundrecht eingefordert. In einer recht einseitigen Diskussion wird allerdings oft ausgeblendet, wer die Netze für den wachsenden Datenhunger im Hintergrund bauen und bereitstellen soll. Investitions- und Finanzierungsfragen scheinen weniger „en Vogue“ als Fragen von Zugang und Teilhabe. Liegt der Vorstellung vom kostenlosen Internet möglicherweise die falsche Annahme zu Grunde, im Netz sei ALLES kostenlos? Haben wir es ausschließlich mit utopischen Träumereien zu tun, oder gibt es am Ende tatsächlich handfeste Alternativen für kostenfreie Netzzugänge?

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  • SecHaX: Hallo, Ich bin generell gegen diese Free4All oder Geiz ist Geil Sache! Gutes Geld für Gute Ware und wenn die Nachfrage steigt kann man die Kosten, Preise und was weiß ich senken. Die Politik sollte da eigentlich nichts zu Meckern haben, obwohl die sind ja völlig selbstlos undn sitzen im Vorstand der Telekom. Nicht das sich Politiker dann auch noch in die Eigene Tasche wirtschaften. Aber ist halt so, ist in meinen Augen Korruption und Lobbyismus. Aber haben wir ne Wahl? Nein... Jedenfalls stehe ich voll dahinter, dass WLANs und Internet niemals Kostenlos sein wird! Die Infrastruktur dahinter ist ansonsten so wie die Deutsche Straße und Brücke. "Marrode" ;-) Und wer solls bezahlen? Dobrint hat auf dem Weg Internet versagt. Er will ne Ausländermaut aber kostenloses WLAN. hä das verstehe wer will ein Fähnchen im Winde verweht ;-) ...
  • Torsten: Möchte man, das kostenlose Internet für alle wird das irgend jemand bezahlen müssen, wie es auch Dr. Oliver Falck in seinem 3 Minuten-Statement anführt. a) der Bürger via Steuer b) Unternehmen c) jeder Bürger für sich Und zudem muß man entscheiden, womit möchte man bezahlen? a) Geld b) Dienste/Leistungen c) Daten Bzgl. WLAN ist wie von Herrn Dregger und Herrn Langenfeld angeführt die Providerhaftung/Störerhaftung in Sachen WLAN in Deutschland unbefriedigend. Hier besteht seitens der Politik Handlungsbedarf! Dann wird die Zahl kostenloser WLAN Hotspots deutlich zunehmen. Dabei muß kostenloses WLAN nicht flächendeckend verfügbar, sondern nur in entsprechendem Radius erreichbar sein. Dass die Abdeckung in Ballungszentren dann höher ist, ergibt sich aus Angebot und Nachfrage und ist aus meiner Sicht an der Stelle hinnehmbar. ...
  • Raeis: Meiner Meinung nach, da viele staatsbehördliche Verkehr zwischen den Bürgern und Ämtern auch durch das Internet fließt, dann kann Internetkosten auch von Steuergeldern übernommen werden. ...
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Smartphone-Fotografie: Die Handy-Kamera ist erwachsen geworden

Blog-web-ThinkstockPhotos-163736573Ein Handy ohne Kamera? Kaum mehr vorstellbar. Fotografieren mit dem Mobiltelefon ist zur Selbstverständlichkeit geworden. 100 Prozent der Smartphone-Nutzer in Deutschland nutzen ihr Gerät auch dazu, um Fotos zu machen, das hat der Hightech-Verband BITKOM 2014 herausgefunden. weiter lesen

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  • Stefan: Qualitativ werden die Fotos von Jahr zu Jahr besser...was mir leider noch fehlt sind die Weitwinkel und einen ojektiven Zoom. Von daher ist man leider immer noch gezwungen im Urlaub oder bei entsprechenden Anlässen (Hochzeit, Geburtstag....) seine Digitalkamera mitzunehmen. Von daher bin ich mal gespannt ob sich diese Punkte irgendwann einmal realisieren lassen. ...
  • Ralf: Sich mit einer Kamera vertraut machen, auch mit Handy-Kameras, ist das A und O, wenn gelungene Bilder herauskommen sollen. Die verschiedenen Lichtmodi, die automatischen Scharfeinstellungsmodi, aber auch die Lichtempfindlichkeitseinstellungen (ISO) bringen interessante Variationen ein und desselben Motivs. Mit dem Verwenden eines manuell hinzugewählten (weil automatisch nicht ausgewählten) Blitzes verschwindet auch die oft bejammerte "Körnigkeit", das Motiv wird deutlicher. Wenn die Auslösung zu sehr verzögert, hilft einfach auch mal die schnelle Fotofolge mit zwei oder mehr Bildern in der Sekunde (früher mit Hilfe eines sog. Winders erzeugt). Wer viel mit Fotonachbearbeitung macht, muss nicht immer eine feinkörnige Vorlage mit acht oder mehr Megapixel haben. Hier können Experimentierfreunde schon mit weniger leistungsfähigen Kameras tolle Resultate (z.B. Verfremdungen) erzielen. Überhaupt gilt: Viel fotografieren hilft viel, will heißen: Bringt Erfahrung. Das Auge mit dem Sinn für das Motiv, den Bildausschnitt, die Beleuchtung und die Tiefenschärfe entwickelt sich nicht von heute auf morgen, aber stetig! Nur Mut! ...
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