Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Vater, Mutter, Telekom

zaya77/ flickr

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Aus gegebenem Anlass habe ich mich damit beschäftigt, was die Telekom alles in puncto Familie und Beruf anbietet. Denn in nicht allzu ferner Zukunft muss ich diese beiden Themen unter einen Hut bringen können. Dieses so individuell und einfach wie möglich zu gestalten ist nicht nur wichtig für mich. Auch für meinen Arbeitgeber ist es von Interesse, wenn ich meine Arbeitskraft so gut wie möglich – trotz eines kleinen Vollmars zu Hause – wieder für das Unternehmen einsetzen kann. Nach eingehender Recherche bin ich ganz optimistisch, dass das klappt. Die Telekom bietet von der Kinderbetreuung über Eltern-Kind Büros bis hin zur Vernetzung von Müttern und Vätern in der Elternzeit jede Menge Möglichkeiten, das Zusammenspiel von Nachwuchs und Job zu wuppen.

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Eindeutig erwünscht – soziales Netzwerken am Arbeitsplatz

Dass wir Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook, Youtube oder Blog für unsere externe Unternehmenskommunikation nutzen, das könnt Ihr auf unseren Telekom Plattformen live mitverfolgen und das ist für die meisten von Euch ja auch nix Neues. An dieser Stelle sei aber auch mal erzählt, dass wir die Vorteile von Social Media Instrumenten auch für unsere interne Kommunikation entdeckt haben. Und das nicht erst gestern. Schon seit 2007 nutzen Telekom-Mitarbeiter und -Management interne Blogs, Netzwerke und Wikis für ihre tägliche Arbeit und Zusammenarbeit. Die neuen Plattformen erleichterten den konzernweiten Austausch von Informationen und Wissen, und auch das Aufspüren von passenden Ansprechpartnern.

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  • Sebastian Trende Mannheim: ie chatten auf Skype, posten auf Facebook und surfen auf Xing. Mitarbeiter, die soziale Netzwerke ausgiebig nutzen, können für Arbeitgeber zum Problem werden, wenn sie ihren Schreibtisch zur digitalen Spielwiese verwandeln. Soziale Medien und häufige E-Mails senken die Produktivität der Büroarbeiter, hat eine Studie des Marktforschungsunternehmens Usamp jüngst ergeben. Danach arbeiten 45 Prozent der Arbeitnehmer höchstens 15 Minuten am Stück, ohne unterbrochen zu werden. Doch anstatt das Gespräch zu suchen, wissen sich Unternehmensleiter oft nicht anders zu helfen, als die Internetzugänge des gesamten Personals einzuschränken. Betrug vor allem in Deutschland gleicht die Online-Nutzung am Arbeitsplatz immer noch dem heimlichen Naschen an einer verbotenen Frucht: Viele Firmen sperren erfahrung sgemäß hochfrequentierte Seiten wie Youtube, Facebook und Einkaufsportale wie Ebay und Amazon, damit sich die Mitarbeiter wieder auf das fokussieren können, wofür sie bezahlt werden: aufs Arbeiten. ...
  • Hartmann: Die Integration von Social Media in die Organisation- und Kommunikationsstrategie ist sicherlich bei vielen Bereichen sehr hilfreich, jedoch können sich dies nur grosse Unternehmen leisten, da für die Betreuung und Pflege der Social-Media Instrumente zusätzliches Personal benötigt wird.... Und leider steht in vielen Unternehmen "Gewinn-maximierung und Kosten-Reduzierung" im Vordergrund... ...
  • Luisa Vollmar: Hallo Stefan, wie schon im Beitrag geschrieben, arbeiten die Kollegen ständig an der Weiterentwicklung der Plattform. Welche konkreten Integrationen/ Erweiterungen folgen, können wir berichten, wenn es soweit ist. Gruß Luisa ...
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telegraphen_lunch: An unseren Schulen hat die Nach-Kreidezeit begonnen / Video

Wer wissen will, wie eine aufgeregte Debatte zum Thema neue digitale Medien und Internet aussieht, der sollte einfach mal “digitale Demenz” googeln. Schon ist er mittendrin im Wortgeklingel zwischen “Verdummung”, “Populismus” und “dumpfen Vorurteilen”. Wer es eher unaufgeregt und dennoch spannend mag, sollte sich unser Video ansehen zum telegraphen_lunch “Digitales Lernen – Intelligentes Lernen?”. Darin diskutieren folgende Experten über die Möglichkeiten und Risiken des digitalen Lernens: Simone Schützmann, Leiterin der Konrad Agahd Modellschule für Computer- und Onlinekompetenz, Prof. Dr. Nicolas Apostolopoulos, Leiter des Centers für Digitale Systeme, Freie Universität Berlin, und Sebastian Klein, Chief Content Officer und Mitgründer des Start-Ups Blinkist, dessen App die Inhalte von Sachbüchern zusammenfasst. weiter lesen

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  • Florian: Ich stehe dem Begriff der "digitalen Demenz" allerdings auch eher kritisch gegenüber. Bei denjenigen Jugendlichen, denen durchs Chatten und Simsen jegliche Rechtschreibung, Grammatik und Fähigkeit zum Formulieren abhanden geht, ist dies stets nur ein Zeichen der Bequemlichkeit oder eben persönliche Veranlagung. Den modernen digitalen Medien an sich kann man einen Effekt der Verdummung deshalb jedoch nicht vorwerfen, weil es online eben auch so viele sprachlich hochwertige Seiten mit starken Beiträgen und intelligenten Diskussionen gibt. Ich bin auch grundsätzlich nicht gegen einen rein computerbasierten und digitalen Unterricht. Die jungen Menschen haben heute eh so viele Bildschirme um sich herum und nehmen nur noch so selten ein gebundenes Buch in die Hand, da entspricht eine so visuelle und interaktive Schulstunde wie beschrieben doch viel eher ihrer Erfahrungswelt. Die Darstellung auf dem Schirm spornt sie vielleicht sogar viel eher dazu an, sich das Gelernte noch einmal zuhause am PC oder unterwegs am Labtop anzusehen. Nur wenn die Digitalisierung heute so weit geht, dass Eltern ihren Kleinkindern vor dem Schlafegehen die Gutenachtgeschichte schon auf dem Tablet vorlesen anstatt aus dem Märchenbuch, dann empfinde ich das als etwas befremdlich. Aber was die konrad Agahd schule da in ihren Klassenzimmern ausprobiert, halte ich für sinnvoll und zukunftsweisend. Die Kreidezeit nähert sich dem Ende, das muss auch jeder noch so konservativ eingestellte Lehrer einsehen. ...
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telegraphen_lunch „Digitales Lernen – Intelligentes Lernen?“

weisserstier/ flickr

weisserstier/ flickr

Als Tim Berners-Lee vor 20 Jahren das World Wide Web erfand, war eine digitale Verfügbarkeit des Menschheitswissens mit wenigen Klicks kaum vorstellbar. Heute kann beinahe jeder auf diesen umfangreichen Datenschatz alltäglich zugreifen. Doch wie funktioniert hierbei digitales Lernen? Kinder und Jugendliche lesen bereits mehr on- als offline und das „Internet-Seepferdchen“ soll die Jüngsten schon im Kindergarten auf die Welt der digitalen Bildung einstimmen. Für Erwachsene gibt es neue Angebote, die Wissen in digitaler Form und an die moderne Lebensweise angepasst aufbereiten. Doch erste Kritik wird laut an Menschen, die Informationen nur noch ergooglen und nichts mehr selber wissen. Wie müssen wir unsere Lerngewohnheiten anpassen, um die Möglichkeiten des digitalen Wissensangebotes auszuschöpfen? Welches Basiswissen dürfen wir dabei nicht aufgeben? Und wie können Politik und Wirtschaft diesen Wandel in der Wissensgesellschaft positiv unterstützen?

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Das „Internet der Dinge“ bringt auch Pizza

Foto: Richard Jones/flickr

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Heute schon eine Pizza bestellt? Dann habt Ihr sie vielleicht dank M2M erhalten. M2M ist die Abkürzung für Machine-to-Machine-Kommunikation und meint die eigenständige Kommunikation von Maschinen miteinander, ohne dass Menschen eingreifen. Ein gebräuchliches Schlagwort hierfür ist auch „Internet der Dinge“. Klingt nicht nach Pizza? Ist es aber. Der Online-Lieferservice Lieferheld nutzt eine M2M-Lösung, um kleine Restaurants und Lieferdienste an seine Plattform anzuschließen, die weder Internetanschluss noch E-Mail haben. Für diese Fälle setzt Lieferheld die „Lieferheld Express Box“ ein, eine M2M-Lösung, mit der die Restaurants Online-Bestellungen auch ohne PC und Internet annehmen können. weiter lesen

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  • Bernhard: Ich kann mich dem Kommentar von Michael nur anschließen. Das ganze setzt eine flächenabdeckende Lieferversorgung voraus. Dies mag vielleicht in den Großstädten gegeben sein, aber auf dem Land ist dies nicht der Fall. Wie will man hier auch eine angemessene warme Lieferung in kurzer Zeit sicherstellen, wenn die Distanzen größer sind ? Zudem ist es heute noch gang und gäbe, dass man die Pizzaangebote in einem Faltblatt vor sich hat und dann telefonisch bestellt. Bei anderen M2M-Anwendungen kann ich mir den Einsatz eher vorstellen, z.B. wenn bei einem Unfall gleich automatisch andere wichtige Stellen (Polizei / Feuerwehr, Unfall-Call Center) informiert werden. ...
  • Udo Lahm: So eine PR-Meldung kann einen richtig aufregen wenn man erlebt, dass die Telekom nicht mal Ihre Basisleistungen zu erbringen im Stande ist, und dann solche Sachen vollmundig anpreist. Seit zwei Wochen bringt es die Telkom - auch nicht der teuer zu zahlende Service-Monteur - bei mir fertig, mir nach Umzug einen Telefonanschluss freizuschalten. Die vielfach kontaktierte Telekom-Hotline berichtet von "schwerwiegenden Softwarefehlern" in einer zentralen Stelle als Ursache, gibt meine "Störungsmeldung" (? ein Anschluss, der nie funktioniert hat, kann auch nicht gestört sein nach meiner Auffassung...) an eine "hohe Stelle" weiter. Damit verschwindet die Störungsbehebung aber im Nirwana, denn diese ominöse Stelle (intern heißt das wohl "Nimbus-Ticket") ist dann von keinem Kundenberater der Hotline mehr erreichbar: "Ich kann Ihnen keine Auskunft darüber geben, wie der Bearbeitungsstatus ist und wann Sie einen Anschluss bekommen", heißt es lapidar bei der hilflosen und erkennbar genervten Service-Hotline. Und das, obwohl hier im Ort bei anderen die IP-Technik funktioniert. Wer macht hier was, wer weiß von wem, und wie reden die Kolleginnen und Kollegen in diesem Unternehmen Telekom miteinander? Alles sehr erstaunlich. Für ähnliche Erfahrungen anderer würde ich mich - da Journalist - sehr interessieren, und freue mich über Kontaktaufnahme. ...
  • Michael: Auch bei dem vorgestellten Thema trifft man wieder auf das immer wieder gleiche Problem: Die Versorgung ist nicht flächendeckend. Sobald man sich aus den Großstädten herausbewegt oder zu viel Häuser/Beton usw. im Weg hat, ist es oft genug vorbei mit der Mobilfunk-Versorgung. Dabei geht es noch nicht mal um die Versorgung mit UMTS und LTE, sondern erst mal nur um GSM. Wenn man nun UMTS bzw. LTE nutzen will, sieht es an den genannten Stellen mit dem "Internet der Dinge" noch schlechter aus, weil es (noch öfters) einfach keine Internet-Verbindung gibt... ...
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