Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

So funktioniert das größte WLAN Deutschlands

Fangen wir doch mal mit ein paar Zahlen zum mobilen Internet an:

  • 2015 wird der weltweite mobile Datentransfer laut einer Cisco-Studie jährlich 75 Exabyte betragen – das entspricht etwa der Speicherkapazität von 19 Milliarden (!) DVDs.
  • Der Branchenverband Bitkom schätzt, dass im laufenden Jahr in Deutschland knapp 23 Millionen Smartphones verkauft werden. Dazu kommen 5 Millionen Tablets.
  • 73 Prozent der Mobiltelefone, die die Telekom 2012 verkauft hat, waren Smartphones.

Diese Zahlen zeigen: „Das mobile Internet rockt – immer mehr und immer schneller!“, so hat es unser Chef René Obermann heute auf der Telekom-Pressekonferenz zur CeBIT formuliert. weiter lesen

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  • fonero: Guten Tag, die am 22.7.gegeben Antwort war etwas knapp finde ich. Der Anruf eben bei der HotSpot Hotline (Inland 0800 350 2000) war leider nicht erhellend. Ich warte nun auf einen Rückruf. Meine Frage warum geht das nicht einfach mit den Nutzerdaten von FON? Und wo sind all die FON-Spots geblieben, die vor der Kooperation hier https://maps.fon.com/mapContent?lt=49.008487808550356&ln=8.412866592407227&zm=13 zu finden waren? Geschätzt fehlen ca. 100 Einträge. mfg fonero ...
  • Andreas Kadelke: Das können die Kollegen vom Kundenservice sicher beantworten. Entwerde Telekom-hilft gleich hier im Netz oder auch auf den klassischen Wegen: http://www.telekom.de/kontakt ...
  • IntelliFon: Warum kan ich mich mit meinen Fon-Zugangsdaten nicht an einem Telekom-Hotspot z.B. in der Fußgängerzone oder im ICE anmelden? Ich selbst betreibe seit Jahren Drei Fon-Hotspot. auf welche die Wlan-to-Go Kunden kostenlos zugreifen dürfen. Meine Anmeldung bei einem Telekom-Hotspot habe ich mir den bei Fon genutzten Daten versucht. Erhlte aber immer die Info "Zugangsdaten falsch" ...
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Video: René Obermann zu den Geschäftszahlen 2012

„2012 war ein knallhartes Jahr für die Telekommunikationsbranche.“ So eröffnete Telekom-Chef René Obermann die Pressekonferenz zur Vorstellung der Geschäftszahlen 2012. „Die europäischen Telekommunikationsunternehmen waren extrem unter Druck. Aber wir“, so Obermann weiter, „bleiben voll handlungsfähig.“ weiter lesen

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  • Papadopoulos: „Der Milliarden-Fehlbetrag ist daher nicht das, was er im Namen trägt: Uns fehlen keine Mittel für die weitere Entwicklung des Konzerns“ Weniger Eigenkapital verschlechtert die Bonität, erhöht die Refinanzierungskosten, kostet also "echtes" Ergebnis. Die "bloße buchhalterische" Größe wird der Telekom noch richtig weh tun. ...
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Erste Eindrücke von Firefox OS (Video)

Wenn man die mobilen Betriebssysteme zählen will, die derzeit auf dem Smartphone-Markt eine nennenswerte Rolle spielen, benötigt man nicht einmal alle Finger einer Hand. Denn bei vier ist Schluss: Android (Google), iOS (Apple), Blackberry OS (RIM) und Windows Phone (Microsoft). Vier Systeme, die den weltweiten Markt nahezu allein unter sich aufteilen. Mit Firefox OS versucht nun ein weiteres Betriebssystem, im hart umkämpften Smartphone-Markt Fuß zu fassen. Entwickelt wurde es von Mozilla gemeinsam mit der Telekom und anderen Partnern.

Das Besondere an Firefox OS ist, dass es ein offener Standard ist. weiter lesen

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  • Daniel Beck: Wäre es möglich, ein neues Review von FirefoxOS zu machen? Es hat sich im letzten Jahr viel verändert. In dem Firefox Marketplace gibt es inzwischen auch sehr viele Apps zum herunterladen. ...
  • Dennis Ritter: Ich finde es toll, dass das Video hochgeladen wurde, obwohl beispielsweise das Klicken auf das Suchfeld mehrfach nicht gut geklappt hat. Das steigert meine Meinung für die Marke Telekom viel mehr, als ein Hochglanzvideo, das nicht echt ist. Allerdings finde ich auch, dass man etwas tiefer auf die Funktionen hätte eingehen sollen. Ich habe das mit den Suchergebnissen nicht ganz verstanden (sind diese Vorschläge fix? Gibt es davon beliebig viele? etc.) und ein Kommentar zum Problem mit dem Tippen nach dem Suchfeld wäre auch wünschenswert gewesen. Ich habe das Video leider erst jetzt durch die Firefox-Kampagne hierzulande sehen dürfen, deshalb der späte Kommentar. ...
  • Rolf Lucius: Firefox OS verspricht ja ein Betriebssystem zu werden, das nicht so stark an eine Firma gekoppelt ist wie Android (Google). Von den anderen Smartphone-Betriessystemen mal ganz zu schweigen, bei denen schenkt man seine Seele quasi dem Konzern. Deshalb wird Firefox OS für mich auf Dauer die beste Alternative sein. Aber die Telekom scheint nich wirklich dahinter zu stehen. Firefox OS basiert auf Linux, warum ist denn da im Video ein Notebook mit Windows im Hintergrund zu sehen? Wenn schon, dann bitte mit Linux! ...
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Vater, Mutter, Telekom

zaya77/ flickr

zaya77/ flickr

Aus gegebenem Anlass habe ich mich damit beschäftigt, was die Telekom alles in puncto Familie und Beruf anbietet. Denn in nicht allzu ferner Zukunft muss ich diese beiden Themen unter einen Hut bringen können. Dieses so individuell und einfach wie möglich zu gestalten ist nicht nur wichtig für mich. Auch für meinen Arbeitgeber ist es von Interesse, wenn ich meine Arbeitskraft so gut wie möglich – trotz eines kleinen Vollmars zu Hause – wieder für das Unternehmen einsetzen kann. Nach eingehender Recherche bin ich ganz optimistisch, dass das klappt. Die Telekom bietet von der Kinderbetreuung über Eltern-Kind Büros bis hin zur Vernetzung von Müttern und Vätern in der Elternzeit jede Menge Möglichkeiten, das Zusammenspiel von Nachwuchs und Job zu wuppen.

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Eindeutig erwünscht – soziales Netzwerken am Arbeitsplatz

Dass wir Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook, Youtube oder Blog für unsere externe Unternehmenskommunikation nutzen, das könnt Ihr auf unseren Telekom Plattformen live mitverfolgen und das ist für die meisten von Euch ja auch nix Neues. An dieser Stelle sei aber auch mal erzählt, dass wir die Vorteile von Social Media Instrumenten auch für unsere interne Kommunikation entdeckt haben. Und das nicht erst gestern. Schon seit 2007 nutzen Telekom-Mitarbeiter und -Management interne Blogs, Netzwerke und Wikis für ihre tägliche Arbeit und Zusammenarbeit. Die neuen Plattformen erleichterten den konzernweiten Austausch von Informationen und Wissen, und auch das Aufspüren von passenden Ansprechpartnern.

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  • Sebastian Trende Mannheim: ie chatten auf Skype, posten auf Facebook und surfen auf Xing. Mitarbeiter, die soziale Netzwerke ausgiebig nutzen, können für Arbeitgeber zum Problem werden, wenn sie ihren Schreibtisch zur digitalen Spielwiese verwandeln. Soziale Medien und häufige E-Mails senken die Produktivität der Büroarbeiter, hat eine Studie des Marktforschungsunternehmens Usamp jüngst ergeben. Danach arbeiten 45 Prozent der Arbeitnehmer höchstens 15 Minuten am Stück, ohne unterbrochen zu werden. Doch anstatt das Gespräch zu suchen, wissen sich Unternehmensleiter oft nicht anders zu helfen, als die Internetzugänge des gesamten Personals einzuschränken. Betrug vor allem in Deutschland gleicht die Online-Nutzung am Arbeitsplatz immer noch dem heimlichen Naschen an einer verbotenen Frucht: Viele Firmen sperren erfahrung sgemäß hochfrequentierte Seiten wie Youtube, Facebook und Einkaufsportale wie Ebay und Amazon, damit sich die Mitarbeiter wieder auf das fokussieren können, wofür sie bezahlt werden: aufs Arbeiten. ...
  • Hartmann: Die Integration von Social Media in die Organisation- und Kommunikationsstrategie ist sicherlich bei vielen Bereichen sehr hilfreich, jedoch können sich dies nur grosse Unternehmen leisten, da für die Betreuung und Pflege der Social-Media Instrumente zusätzliches Personal benötigt wird.... Und leider steht in vielen Unternehmen "Gewinn-maximierung und Kosten-Reduzierung" im Vordergrund... ...
  • Luisa Vollmar: Hallo Stefan, wie schon im Beitrag geschrieben, arbeiten die Kollegen ständig an der Weiterentwicklung der Plattform. Welche konkreten Integrationen/ Erweiterungen folgen, können wir berichten, wenn es soweit ist. Gruß Luisa ...
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