Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Managed Services: Entwicklungshilfe fürs Netz

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In der Debatte um Netzneutralität entzündet sich der Streit vor allem an der Einführung von so genannten Managed Services. Kritiker fürchten die Zwei-Klassen-Gesellschaft im Internet. Dabei sind die neuen Dienste eine wichtige Stütze für die weitere Entwicklung des Netzes. weiter lesen

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  • hernandezz: Netzneutralität wird immer verstaatlichten. Managed IT ...
  • Jennifer Partner: Managed Services sind für Anbieter von Inhalten ein Problem - nicht für deren Kunden @Markus Meier. ...
  • Markus Meier: Also wir nutzen auch Managed Services und haben damit gute Erfahrungen machen können. Auch wenn wir kein Google oder Amazon sind sondern ein mittelständiches Unternehmen. Man sollte halt die Rahmenbedingungen seines Unternehmens kennen und ggf. die Managed Services auf die Kapazitäten anpassen. Gruß Markus ...
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„Social Entrepreneurship…

SepndendoseKönigsdisziplin der Sozialen Marktwirtschaft?“

Der unmittelbar erlebbare Mehrwert des eigenen Handelns für die Gesellschaft motiviert offenbar immer öfter dazu, soziale Projekte zum eigenen Beruf zu machen. Im Internet entstehen aktuell ganz neue Ideen, wie sich Job und soziales Engagement gemeinsamen verwirklichen lassen. Start-ups entwickeln innovative Spendenplattformen oder Projektbörsen mit Fokus im Sozialbereich. Doch sind Initiativen wie der Verein „Sozialhelden e.V.“, der mit intelligenten Aktionen zum Thema Behinderung von sich reden macht, nur Utopien, oder befinden wir uns am Startpunkt einer neuen sozialen Ökonomie? weiter lesen

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  • Andreas Kadelke: So was zum Beispiel http://blog.telekom.com/2013/06/21/social-entrepreneurship-katalysator-fuer-gesellschaftlichen-wandel/ ? ;-) ...
  • Mechthild Strömer: Ich verfolge sämtliche Diskussionsrunden immer sehr aufmerksam und die Bandbreite der Themen ist in meinen Augen stets sehr gelungen. Leider lebe ich nun seit einem halben Jahr im Ausland, was eine Teilnahme unmöglich macht. Von daher wäre es schön, wenn es in Zukunft ab und zu auch ein paar Erlebnisbericht zu den Diskussionsrunden veröffentlicht werden würden. ...
  • Kristin Dethloff: Ich komme gerne. ...
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Telekom passt die neuen Festnetztarife an/Video-Interview

Die Ankündigung unserer neuen Tarifstruktur fürs Festnetz hat in den vergangenen Wochen … ähem … einige Aufmerksamkeit erfahren. Die Änderungen werden faktisch zwar erst 2016 relevant, die Diskussion darüber wird aber schon heute geführt. Hier im Netz, in den Medien, an unseren Hotlines. “Wir haben verstanden, dass sich unsere Kunden zum Teil Sorgen machen”, sagte dazu heute Michael Hagspihl, Marketingchef von Telekom Deutschland. “Und deshalb handeln wir.”

Hagspihl hat die neuen Tarife heute Journalisten und Bloggern erläutert. Und eine Neuerung in Bezug auf die Reduzierung der Geschwindigkeit vorgestellt. weiter lesen

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  • Maik K: @Jobo: Die gleiche Standard Antwort habe ich auch bekommen! LTE ist Mobilfunk, bla bla bla.... Am meisten hat mich der Satz aufgeregt: "Ich bin mir aber sicher, mit unseren via Funk-Tarifen können Sie das Netz der Zukunft voll und ganz auskosten".. Klar, bis die Drossel zuschnappt, und man entweder tief in die Tasche greift oder den Rest des Monats auf nicht mehr zumutbaren 384 kbit rumdümpelt.... Man ey, ich hab mittlerweile so einen Hals auf diesen Laden, sobald mir irgendein anderer Anbieter einen Strohhalm auch nur in Aussicht stellt bin ich weg! ! ...
  • Jobo: Auf meine Anfrage ans "Netz der Zukunft", warum bei LTE schon bei 30GB gedrosselt wird, habe ich gerade wieder die Antwort bekommen, dass LTE eine Mobilfunktechnik sei! Doch Call&Surf via Funk ist ein Festnetztarif, und LTE wird als eine Säule des Breitbandausbaus betrachtet. Warum sagt die Telekom nicht endlich einmal deutlich, wie es um die Zukunft von LTE bestellt ist, sondern eiert rum? Gilt oben gesagtes nun auch für LTE oder nicht? Sind wir gut genug, um die Statistik zu schönen, aber wenn es um Preis/Leistung geht Kunden zweiter Klasse? ...
  • Sebastian Pendsa: ...wenn ich mit meinem teuersten Telekom Business Anschluss wirklich gedrosselt werden sollte...zumal auch noch VDSL im Packet ist....wechsel ich sofort wieder zum Konkurrenten und bündel lieber zwei DSL Anschlüsse die nicht gedrosselt werden ...Ich zahle jetzt schon so viel für eine vermeintliche Flat....wo soll das nur hinführen....und auf Mobilfunk kann man nicht ausweichen, da wird ja seit eh und je gedrosselt. Ich habe monatlich ein mindestvolumen von 250GB im UP wie auch DOWNload ....tja....wenn da gedrosselt wird, habe ich echte probleme ... ...
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Bedingt abwehrbereit im virtuellen Raum?

Bisher ist immer alles gut gegangen. Wir fühlen uns in unserer hochvernetzten und computerisierten Welt eigentlich recht sicher. In Hollywood-Filmen gehören Cyber-Angriffe allerdings inzwischen zum Standard-Repertoire. Die unterschiedlichsten Film-Bösewichte haben zunehmend Hack- und Onlinekompetenz. Sie schalten nach Belieben die Strom- und Wasserversorgung ab, legen die Luft- oder Straßenverkehrsüberwachung lahm. Im Film rettet uns Bruce Willis in seiner Rolle als John McClane.

Wie sieht es aber in der realen Welt aus? Wer rettet uns dort vor Cyber-Angriffen beziehungsweise müssen wir überhaupt gerettet werden? Darüber diskutierten bei der telegraphen_lounge zum Thema “Cyber Defense” Fritz Rudolf Körper, MdB und Mitglied des Verteidigungsausschusses, Sandro Gaycken, Experte für Cybersicherheit an der FU Berlin sowie der Journalist Thomas Wiegold, der sich vorrangig mit Sicherheitsthemen befasst.

 

 

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  • Frank: Ich denke dass dieses Problem nicht nur Unternehmen und Staaten betrifft, sondern in zunehmenden Maße auch Privatanwender. Das Thema geistert zwar seit Langem durch die Medien, aber gerade die älteren Nutzer, die so genannten Silver Surfer, sind teils sehr unvorsichtig. Und Entwicklungen wie Daten Clouds machen das Ganze in meinen Augen noch anfälliger ... ...
  • Alexander Felke: Ich teile die Haltung von Thomas Wiegold ausdrücklich. Aus meiner täglichen Beratertätigkeit möchte ich gern hinzufügen, liegt denn auch in der fehlenden Sensibilisierung das Problem in Unternehmen, die Sytemische Absicherungen , also im nicht technologischen Bereich sehe ich im Vordergrund. Denn hier sind nicht nur Kosten im Vordergrund, sondern vielmehr Komforteinbussen und das Einhalten von Standards was ein sich Unterordnen durch alle Etagen der Hirarchien erfordert. Erst der GAU führt plötzlich zum Aufschrei umd dem Ruf nach Sicherheit, der man sich aber im Vorfeld oft entzogen hat. Technologisch ist in Deutschland m.E. nach alles zum Besten bestellt, die Voraussetzungen sind per se gegeben. Wer möchte aber schon freiwillig 2-way Authentication nutzen? Oder die Datenfreigabe aus Sharepoint zusätzlich absichern und auf Brainloop umstellen. Es ist doch immer gut gegangen bisher. ...
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Video: René Obermann zu den Quartalszahlen und Flatrates

Unser Chef René Obermann und Finanzvorstand Tim Höttges haben heute die Zahlen fürs erste Quartal 2013 vorgestellt. Es war ein Start ins Geschäftsjahr mit soliden Finanzzahlen und erfreulichen Kundenzuwächsen. So haben wir zum Beispiel im Mobilfunk in Deutschland unter unseren eigenen Marken Telekom und Congstar 144.000 neue Vertragskunden hinzugewonnen. Unser TV-Angebot Entertain wird jetzt von zwei Millionen Kunden genutzt. Und wir haben im ersten Quartal über eine Million Smartphones verkauft (plus 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal). weiter lesen

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  • Michael W.: Ist ist eigentlich schon Richtig überraschend wie man sich selbst die 75GB grenze einreden kann. Ein P s y c h a t e r würde solch ein falten schon las W a h n v o r s t e l l u n g bezeichnen Nur die Telekom wird Bald keine Kunden mehr haben wenn sie so Weitermacht! Denn das ist einfach nur A B Z O C K E (!) und hat rein gar nichts mit Fairer Preispolitik zu tun. Faire Preispolitik ist wenn günstige Tarife für einsteiger geschaffen werden. Stattdessen werden die Normalnutzer (bei der Telekom Extremnutzer genannt) zur kasse gebeten. Ich werde so schnell wechseln wie es geht. Dann zahle ich weniger und habe wieder eine Richtige Flat. So wie in allen anderen Länder in der Erde auch. Selbst in Armen Ländern gibt es solche Probleme nicht. Selbst wenn mann mehr zahlt werden die Netzte nicht ausgbaut, sondern nur die Löhne der "Bosse" erhöht. Schade was aus der Telekom geworden ist. Ich war früher Begeisterter Telekom FAN (!) heute bin Ich Telekom Gegner und werde auch bald meine t-online Adresse Löschen. Ich möchte nicht in Verbindung einer solch schlechten Firma stehen. ...
  • Antonia: Ich drücke insgeheim immer noch ganz fest die Daumen, das Flatrates nicht aussterben werden... ...
  • Petschko: Naja ihr seid im ersten Quartal zwar gewachsen, das habt ihr euch durch den Kram jetzt schon kaputt gemacht^^ Mich als betreiber einer Privaten Website stört das nicht wenn ihr pleite geht, den ich würde nie einen müden cent dafür zahlen als "Ausnahme" zu gelten. Macht schön arbeitsplätze von anderen kleinen Firmen kapput! Sie sind darauf angewiesen, dass sie genauso erreichbar wie alle anderen Seiten sind! Ihr seid die härtesten, warum fasse ich hier zusammen, aus wenn dies kein TELCO Mitarbeiter lesen wird: 1. "Netze sind verstopft" Das das nicht stimmt wissen mitlerweile alle, dass ihr das nicht einseht ist die härte ;) -> http://www.gamezone.de/Deutsche-Telekom-Firma-17562/News/DSL-Drosselung-Begruendung-der-Telekom-ist-hanebuechen-1066986/ 2. "3% der Nutzer verbrauchen zu viel Traffic" "Zuviel" gibt es nicht, da man dafür bezahlt, für x MBit/s im Monat endlos viel machen kann (was die Leitung hergibt). Ihr seid im Vorteil wenn 97% der Kunden dies nicht voll ausnutzen, obwohl diese dafür Zahlen! Das mit den 3% ist also nur dazu da um jemand anderen schlecht darzustellen und um einen Grund zu haben dies einführen zu können. 3. "Drosselung auf 384KBit/s" Nehmen wir an wir haben eine 16000KBit/s Leitung, dies entspricht 100% der Leistung. 1 KBit/s sind dann 100/16000% der Leistung. Dies multiplizieren wir mit 384 (Taschenrechner hilft) und wir bekommen als Ergebniss: 384 KBit/s entsprechen 2,4% der Leitung. Sowas kann man nicht mehr "Flatrate" nennen. Vergleicht man dies mit einen Auto, 200 KM/h -> 100%. Multiplizieren wir dies mit 0,024 (1 = 100%) erhalte ich als Ergebnis: 4,8 KM/h. Sollte oder kann ich dieses Auto dann noch benutzen bzw macht es sinn? Nein, da ich als Fußgänger bereits 5KM/h gehen kann. Sprich das 384er Internet könnt ihr euch schenken, da man das nicht benutzen kann/sollte/sinn macht. 4. "75 GB sind für normale Nutzer genug" Das mag ja für 2013 stimmen, aber ihr habt selber gesagt, dass sich der Traffic vervierfachen (ggf. sogar noch mehr) wird bis 2016. 2016 wird nahezu jeder über die 75 GB kommen! Das wißt ihr natürlich. 5. "Wir haben kein Geld für den Netzausbau" Da sagt eure Seite über euren umsatz aber was anderes... Und wozu die netze ausbauen wenn die eh niemand 2016 nutzen kann? (Mal davon abgesehen das eine Backbone Überkapazität herscht daher die netze sowieso nicht ausgebaut werden müssen) 6. "Entertain ist etwas was man nicht über dem PC empängt, daher beeinträchtigt es die Netzneutralität nicht" Das mag ja sein, allerdings nutzt es die Netzwerktechnik und was sagt die netzneutralität: -> Keine Verbindung darf aufgrund ihrer Art oder des verwendeten Protokolls bevorzugt oder benachteiligt behandelt werden. -> (Hier habt ihrs) Egal zu oder von wem die Daten fließen – alle Teilnehmer sind gleich. Über Priorisierungen soll jeder im Rahmen des eigenen Anschlusses entscheiden können. 7. Meine sicht Ihr wollt einfach 3fach abkassieren, den wir fassen zusammen. 1. Netze sind bereits ausreichend ausgebaut (Keine Kosten) 2. ALLE Nutzer Zahlen das gleiche für weniger Leistung (Versteckte Preiserhöhung) (Mehr Einnahmen) 3. Nutzer die über 75 GB (je nach Vertrag) kommen zahlen drauf, 2016 werden das nahezu 100% der Kunden sein. (Mehr Einnahmen) 4. Dienste müssen euch bezahlen, um von der Traffic Zählung ausgenommen zu werden (Mehr Einnahmen) (Macht ihr dann bestimmt noch) 5. Andere Internetanbieter müssen ebenfalls euch für Traffic durch eure Leitungen zahlen, gezählt wird jedes Byte -> Alle Anbieter müssen eine Drosselung einführen (Mehr Einnahmen) 6. Kleine Internetplattformen und Firmen gehen pleite und gehen vom Netz. (Weder Einnahmen noch Ausgaben) ...
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