Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Ohne Big Data keine Smart City

Blog-web-174441266

Das Ziel ist ehrgeizig: Innerhalb der nächsten anderthalb Dekaden soll Berlin zur smartesten City in Europa werden. Das hat Berlins Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer vor einigen Wochen als Ziel verkündet. Der Smart-City-Wettbewerb in der EU ist also eröffnet. Und nicht nur dort: Bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Nach einer Prognose der Vereinten Nationen wird dieser Anteil bis zur Mitte dieses Jahrhunderts auf 70 Prozent anwachsen. Gleichzeitig soll die Zahl der Menschen von sieben auf über neun Milliarden zunehmen. Die Städte müssen demzufolge mit einer immer größer werdenden Zahl von Einwohnern klarkommen. Fast alle Metropolen stehen vor identischen Herausforderungen: Wie kann die Wasserversorgung gewährleistet werden, wie lässt sich der Stromverbrauch trotz Wachstum absenken, wie verhindert man den Verkehrsinfarkt? Ohne moderne Technologien, die größtmögliche Vernetzung durch IT, wird dies nicht gelingen.

weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (1)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Daniel Bleichert: Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit möchte ich mich Beschweren da in der Adresse Brückenstr. 90, 06132 Halle (Saale) die Telekomleitungen so veraltet sind das man kaum ins Internet kommen tut es wäre sehr schön wenn diese erneuert werden um auch die vielen Angebote die Sie anbieten nutzen zu können. Ich würde mich sehr über ein Nachricht irrer Seitz freuen. Daniel Bleichert ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Hybrid führt Festnetz und LTE zusammen

Netztechnik Hybrid

Er ist 620 Gramm leicht, weiß und – meine Meinung – ganz schick. Er, das ist der Speedport Hybrid, ein neuer Speedport-Router für Privatkunden, den die Telekom auf der IFA vorgestellt hat und noch in diesem Herbst auf den Markt bringen wird. (Anm. d. Autors: In der ursprünglichen Version dieses Beitrags waren Formulierungen verwendet, die wir aus rechtlichen Gründen nicht mehr verwenden dürfen. Darum habe ich diese Passagen angepasst.) Hybrid heißt: Der Internet-Nutzer kann per DSL und LTE, also über Festnetz und Mobilfunk, ins Netz gehen.

Bei der neuartigen Hybrid-Technologie arbeiten DSL und LTE Hand in Hand und ermöglichen Kunden auch in weniger gut versorgten Gebieten den schnellen Zugang zum Internet. Wie funktioniert das? weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (44)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Rudi: Hallo zusammen, Hier ganz ähnliches Problem mit Hybrid Kann seit der Umstellung am 13.04 (JA 13.04) nicht mehr Telefonieren und habe auch kein Internet mehr. Leider kommen die Techniker an ihre Grenzen da sich ja keine Auskennt so wie es scheint. Ich werde mich nun mal schlau machen wegen Sonder Kündigungsrecht nach über 20 Jahren Kunde bei der Telekom. Kann nur sagen FINGER WEG VON HYBRID ...
  • Walter Decker: Meine Erlebnisse mit zuhause HYBRID Am 17.04.2015 bestellte ich meinen neuen Anschluss für SURF ZUHAUSE HYBRID, ich hatte seither SURF UND CALL COMFORT VIA FUNK mit einer mit freier Datenübertragung bis 40 GB da ich noch einen alten Vertrag hatte Grund für den Umstieg war die echte Flatrate ohne Begrenzung, und die Panikmache im Internet, dass die Telekom alle Kunden umstellt auf VOISIP. Am 29. 4. 2015 war mein Schalttermin. Ich wartete den ganzen Tag da die Telekom sich nicht festlegt wann der Schalttermin am Tag sein wird. Sie sagt lediglich zwischen 8:00 und 19:00 Uhr. Pünktlich um 19:15 wurde mein ISDN Anschluss abgeschaltet. Das war‘s nun mit Telefonieren. Ich schloss den gelieferten Hybrid Router an, doch nichts tat sich, weder hatte ich eine DSL Verbindung noch eine LTE Verbindung. Als sich bis zum nächsten Tag nichts getan hatte, rief ich beim Kundenservice an, dort war man ganz erstaunt und sagte mir es ist noch nicht geschaltet (ich hatte nur kein Telefon und kein Internet mehr). Und man stellte plötzlich fest dass an meinem Auftrag etwas nicht stimmte, was das war lies man mich im ungewissen. Man informierte mich nur dass man sich darüber beraten wird was geschehen wird. Am nächsten Morgen sah ich im Kundencenter dass mein ursprünglicher Auftrag storniert wurde. Ich Schloss mein ISDN Telefon wieder an und meinen alten Speedport 2, und siehe da alles funktionierte wieder. Ich rief abermals den Kundensevice an um zu frage was es nun gebe, man gab mir die Auskunft, man habe ein Nimbusticket erstellt und meinen Vertrag neu erstellt mit Schalttermin 7.5.2015. Damit war ich erst mal zufrieden, und wartete auf den nächsten schalttermin. Am 7.5.2015 war es dann soweit pünktlich um 7:45 wurden meine Anschlüsse Telefon und internet wieder gekappt, ohne Vorwarnung. Ich Schloss meine Gerätschaften wieder an, der Hybrid Router nahm die zugesandten Zugangscodes nicht an. Mühsames telefonieren mit dem Handy begann, es wurden neue Zugangscode erstellt, da die alten nicht mehr gültig waren, bedingt durch die Umstellung des Vertrages. Die Codes musste ich mir von der Telekomshop in Groß-Gerau holen, bekam aber einen Schlüssel zum decodieren der Datei auf mein Handy gesendet. Dies ging problemlos. Als ich nun die richtigen zugangscods hatte konnt ich den Hybrid Router wenigsten DSL mäßig programmieren damit mein Telefon wieder funktionierte und das Internet mit eineg Geschwindigkeit von 0,30 Mib’s was halt eine DSL – Verbindung von 385 hergibt. Die neuen Zugangscods wurden mir an 13.5 2015 Zugestellt 6 Tage zu spät Seither bin ich am Telefonieren mit dem Kundenservice da der Router das LTE nicht zuschaltet. Jeder weiß etwas anderes aber doch nichts, man muss dem Kundenservice sogar erklären wie der Hybridrouter funktioniert. Nach vielem hin und her und unzähligen Anrufen beim Kundenservice, wurde wieder einmal ein Nimbusticket erstellt und mir wurde eine neue Simkarte zugestanden, denn die Simkarte aus meinem Speedport 2 wurde nicht akzeptiert weil sie wahrscheinlich deaktiviert wurde. Auch diese neue Simkarte konnte ich mir im 12 Km entfernten Telekomshop abholen, sie muss nun aktiviert werden der IP Service arbeitet nun schon seit dem 13.05.2015 12:00 Uhr daran ein Ende ist nicht abzusehen mittlerweile ist der 15.05.2015 17:50 Uhr und immer noch kein LTE Zugang ...
  • sandra: Hallöchen, ich bin es schon wieder. Last Euch nicht auf die Telekom ein. Mein Problem ist immer noch nicht behoben. Bin stinke sauer. Seit dem 9.4. telefoniere ich mir die Finger wund.Sollte heute zurück gerufen werden ,doch ohne Erfolg. Habe immer noch kein Telefon, wurde wieder hingehalten und vertröstet worden. Bin seit über 20 Jahre Telekomkunde und man wird nur verarscht. Ich werde den ganzen Kram einpacken und zurück schicken. Das ist absolut kein Service. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Mit Cyber Security Professionals gegen Internet-Kriminalität

Die Bedrohung durch Cyber-Kriminalität nimmt zu.

Die Nachrichten über Datenklau, Spitzeleien und Internet-Kriminalität reißen nicht ab. Erst vergangene Woche sah sich Apple-Chef Tim Cook zu einem offenen Brief zur Datenschutzpolitik seines Unternehmens gezwungen, nachdem zuvor Hunderte von privaten Prominentenfotos an die Öffentlichkeit gelangt waren. Immer neue Berichte auch über angebliche oder tatsächliche Geheimdienstaktionen, mit denen massenhaft private Daten ausgespäht werden. Philipp hat dazu ja vor einigen Tagen auch hier im Blog geschrieben. Kein Wunder, dass IT-Sicherheitsexperten händeringend gesucht werden. Cisco schätzt in seinem aktuellen Sicherheitsreport den weltweiten Bedarf auf etwa eine Million, Tendenz steigend. Die Telekom hat darum schon im Juni angekündigt, noch gezielter in die entsprechende Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. weiter lesen

Kommentare (3)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Philipp: Gibt es für die interne Maßnahme der Weiterbildung eine extra Inforseite, welche die typischen W-Fragen beantwortet? Das ist doch ein normales Stellenangebot oder? ...
  • Andreas Schmidt: Hallo max, bei der im Text erwähnten Weiterbildung zum Cyber Security Professional handelt es sich um eine interne Maßnahme. Die richtet also nur an Telekom Mitarbeiter. Anders ist das natürlich bei dem Studiengang an der HfT Leipzig, der 2015 startet. Wenn Du Dich für Jobs bei der Telekom interessierst, dann schau doch mal auf unsere Karriere-Seite. Oder sprich die Kolleginnen und Kollegen direkt bei Facebook und Twitter an, wenn Du noch weitere Fragen hast. Viele Grüße Andreas ...
  • max: Woher kommen diese jungen Menschen? Kann sich dort jeder mit abgeschlossener Berufsausbildung bewerben oder muss man angestellt bei der Telekom sein? ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Magenta goes international

Telekom RebrandingDie Deutsche Telekom ist gar nicht so deutsch wie ihr Name. Sie ist sogar ziemlich international. In 50 Ländern sind wir weltweit vertreten. In Deutschland, vielen europäischen Ländern und in den USA mit eigener Netzinfrastruktur. Und in vielen weiteren Ländern mit lokalen Präsenzen, direkt bei unseren internationalen Großkunden. Einen ersten Schritt ins Ausland hat die Deutsche Telekom 1993 nach Ungarn gewagt,  mit einer Beteiligung an Magyar Telekom, damals noch Matáv Hungarian Telecommunications Ltd. Weitere Beteiligungen sollten folgen, die dann nach und nach auch mit ihrer Markenwelt unter das „T“ geschlüpft sind. Zumindest unsere Mehrheitsbeteiligungen agieren ebenfalls in Magenta und bieten viele unserer Telekom Produkte an. Und es sind nicht nur das „T“ und  die Telekom-Angebote , die ihren Weg in die Länder gefunden haben, sondern auch die Werte der Telekom – Einfachheit, Kompetenz und Innovation. Diese bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen und Angebote der Länder.

weiter lesen

Kommentare (1)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Michael: "Einfachheit, Kompetenz und Innovation." - wo bleibten diese Eigenschaften bzw. Werte für Telekom-Kunden, die zwar eine bis in den Keller reichende Glasfaser-Anbindung der Telekom haben, aber aller Wahrscheinlichkeit nach auch nächstes Jahr noch auf eine zeitgemäße, kabelgebundene Breitbandanbindung warten ...? ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Spionage-Berichte: Ein roter Kringel auf einem Chart

JPEGtm-g-401

„Der Spiegel“ berichtet darüber, dass die NSA angeblich das Netz der Telekom angezapft habe. Als Beleg dafür gibt es aber lediglich einen Kringel um unseren Namen in Snowden-Unterlagen. Wochenlange Untersuchungen gemeinsam mit den „Spiegel“-Experten haben keine Anhaltspunkte dafür gegeben, dass unser Netz tatsächlich manipuliert wurde. weiter lesen

Kommentare (26)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Udo: Merkwürdig, denn im Beitrag beschreit ihr eure Zusammenhang wie folgt: »Mitte Juli hatte uns der „Spiegel“ mit Informationen aus Unterlagen von Edward Snowden konfrontiert.« Ob die "IT-Experten" vom Spiegel qualifiziert sind, darüber Aussagen zu treffen, inwieweit euer weit verzweigter Backbone frei von Gerätschaften Dritter ist überlasse ich eurer PR, also auch dir. Aber eure eigenen IT-Experten (wohlgemerkt dieses Mal ohne Hochkommata) müssten doch nach den Veröffentlichungen der letzten knapp 15 Monaten begriffen haben: Ihr solltet nicht nach einer Blackbox mit der Aufschrift NSA in Bauhöhe suchen, sondern im Zweifelsfall alles in Augenschein nehmen von dem ihr glaubt das es vertrauenswürdig ist. De facto rührt euer Nichtstun ansonsten an eurer eigenen Vertrauenswürdigkeit. Also gebt alsbald öffentlich bekannt, welche Maßnahmen ihr konkret unternommen habt, um die Zugriffspunkte zu identifizieren und unschädlich zu machen. ...
  • Christian Stöcker: Beide Darstellungen entstammen dem selben System, nämlich Treasuremap. Das ist nicht nur an der identischen Aufmachung zu erkennen, sondern auch an der Legende im GCHQ-Dokument. Was Umrandungen, rote Verbindungen, rote Punkte in der Mitte eines AS auf einer Treasuremap-generierten Netzwerkkarte bedeuten, ist in der Präsentation der NSA (die sich dieses System ja mit ihrem engen Verbündeten GCHQ teilt) unmissverständlich erklärt. "Seeing Red - Sigint in the water". Da bleiben aus meiner Sicht keine Fragen offen. ...
  • Philipp Blank: Hallo Herr Stöcker, ... und da wird deutlich, dass die Telekom in einem Dokument des britischen Geheimdienstes mit einem roten Kringel versehen ist. Was dieser Kringel bedeuten soll, holen Sie sich aus einem Dokument des amerikanischen Geheimdienstes, in dem wir nicht markiert sind. Wie kommen Sie zu dem Schluss, dass ein roter Kringel in dem NSA-Dokument das gleiche bedeutet wie ein roter Kringel im GCHQ-Dokument? ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren