Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

telegraphen_lunch „Arbeiten, Leben, Internet …

… oder wie bekommen wir die Dinge sinnvoll(er) geregelt?”

Ist der moderne Mensch in der Lage, die Herausforderungen der ständigen Flexibilität und Erreichbarkeit im Beruf zu verkraften, oder wird er auf Dauer überfordert?

Marissa Mayer zog vor einigen Wochen die Notbremse und beorderte die Yahoo-Mitarbeiter vom Homeoffice zurück in die Büros. Trotz Laptop, Smartphone und ständiger Erreichbarkeit sieht sie die Zukunft in enger Zusammenarbeit an einem Fleck, statt in völliger Flexibilität von Arbeitszeit und -ort. Vor einigen Jahren noch war nur derjenige in der digitalen Gesellschaft „vorne“, der jederzeit erreichbar war, im Berufs- wie im Privatleben. weiter lesen

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E-Reader: Das kann tolino (Video)

1.648 Seiten stark, 7,1 Zentimeter dick und knapp 1,3 Kilo schwer. Das ist „Krieg und Frieden“ von Leo Tolstoi in der gebundenen Ausgabe. Die Schwarte gibt’s aber auch 183 Gramm leicht. Und nur 9,1 Millimeter „dick“. Naja, genau genommen wiegt Krieg und Frieden als E-Book nichts. Aber irgendwo muss so ein E-Book ja rein. Und der tolino shine, der neue E-Reader von Telekom, Club Bertelsmann, Weltbild, Hugendubel und Thalia, wiegt eben nur 183 Gramm. Weniger als zwei Tafeln Schokolade. Den tolino kann man gut in der Hand halten (hab ich ausprobiert), und es gibt auch keine Beule, wenn er einem im Bett beim Einschlafen auf die Stirn fällt (hab ich allerdings nicht ausprobiert). weiter lesen

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  • Robert: Habe mittlerweile schon viel vom tolino gehört und werde dem auf jeden Fall nun einmal eine Chance geben. Ich bin absoluter Fan der eReader und hatte bereits zwei Kindle - beide sind aber aufgrund eines Bildschirmfehlers nun nicht mehr zu gebrauchen und in einen dritten Kindle will ich nicht mehr investieren. ...
  • Sebastian Trende Mannheim: Das ist Standard. ...
  • Sebastian Trende Mannheim: Die Deutsche Telekom AG mit Sitz in Bonn ist Europas größtes Telekommunikationsunternehmen. Sie ging aus der Privatisierung der staatlichen Deutschen Bundespost und deren Bereichen für Telekommunikation und Fernmeldedienst (die sogenannte „Graue Post“) hervor. Das Unternehmen betreibt technische Netze (ISDN, DSL, Satelliten, Gigabit-Ethernet, usw.) für den Betrieb von Informations- und Kommunikationsdiensten (IuK), etwa Telefonen (Festnetz und Mobilfunk) oder Onlinediensten. Die Deutsche Telekom beschäftigt weltweit 232.342 Mitarbeiter, davon 120.614 Mitarbeiter in Deutschland. 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 58,2 Milliarden Euro.[1] Sie war bis Anfang 2008 außerdem einer der wichtigsten Betreiber von Rundfunksendern in Deutschland. Die für den Senderbetrieb zuständige Tochtergesellschaft T-Systems Media Broadcast wurde zu diesem Zeitpunkt an die französische TDF Group verkauft, die dann zur Media Broadcast GmbH umfirmierte. Die Bundesrepublik Deutschland hält direkt 15,00 Prozent und indirekt über die KfW Bankengruppe weitere 17,00 Prozent der Aktien. Die Mehrheit der Aktien (rund 62 Prozent) befinden sich in Streubesitz.[2] Die Monopolkommission ermittelte die Deutsche Telekom AG als das im Jahr 2006 größte Unternehmen in Deutschland.[3] Das galt sowohl hinsichtlich der Wertschöpfung in Deutschland,[4] der Sachanlagen[5] sowie nach Cashflow[6] und nach Umsatz in Deutschland.[7] An sechster Position lag die Deutsche Telekom AG nach Mitarbeiterzahl mit damals 160.000 Beschäftigten in Deutschland.[8] ...
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So funktioniert das größte WLAN Deutschlands

Fangen wir doch mal mit ein paar Zahlen zum mobilen Internet an:

  • 2015 wird der weltweite mobile Datentransfer laut einer Cisco-Studie jährlich 75 Exabyte betragen – das entspricht etwa der Speicherkapazität von 19 Milliarden (!) DVDs.
  • Der Branchenverband Bitkom schätzt, dass im laufenden Jahr in Deutschland knapp 23 Millionen Smartphones verkauft werden. Dazu kommen 5 Millionen Tablets.
  • 73 Prozent der Mobiltelefone, die die Telekom 2012 verkauft hat, waren Smartphones.

Diese Zahlen zeigen: „Das mobile Internet rockt – immer mehr und immer schneller!“, so hat es unser Chef René Obermann heute auf der Telekom-Pressekonferenz zur CeBIT formuliert. weiter lesen

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  • fonero: Guten Tag, die am 22.7.gegeben Antwort war etwas knapp finde ich. Der Anruf eben bei der HotSpot Hotline (Inland 0800 350 2000) war leider nicht erhellend. Ich warte nun auf einen Rückruf. Meine Frage warum geht das nicht einfach mit den Nutzerdaten von FON? Und wo sind all die FON-Spots geblieben, die vor der Kooperation hier https://maps.fon.com/mapContent?lt=49.008487808550356&ln=8.412866592407227&zm=13 zu finden waren? Geschätzt fehlen ca. 100 Einträge. mfg fonero ...
  • Andreas Kadelke: Das können die Kollegen vom Kundenservice sicher beantworten. Entwerde Telekom-hilft gleich hier im Netz oder auch auf den klassischen Wegen: http://www.telekom.de/kontakt ...
  • IntelliFon: Warum kan ich mich mit meinen Fon-Zugangsdaten nicht an einem Telekom-Hotspot z.B. in der Fußgängerzone oder im ICE anmelden? Ich selbst betreibe seit Jahren Drei Fon-Hotspot. auf welche die Wlan-to-Go Kunden kostenlos zugreifen dürfen. Meine Anmeldung bei einem Telekom-Hotspot habe ich mir den bei Fon genutzten Daten versucht. Erhlte aber immer die Info "Zugangsdaten falsch" ...
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Video: René Obermann zu den Geschäftszahlen 2012

„2012 war ein knallhartes Jahr für die Telekommunikationsbranche.“ So eröffnete Telekom-Chef René Obermann die Pressekonferenz zur Vorstellung der Geschäftszahlen 2012. „Die europäischen Telekommunikationsunternehmen waren extrem unter Druck. Aber wir“, so Obermann weiter, „bleiben voll handlungsfähig.“ weiter lesen

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  • Papadopoulos: „Der Milliarden-Fehlbetrag ist daher nicht das, was er im Namen trägt: Uns fehlen keine Mittel für die weitere Entwicklung des Konzerns“ Weniger Eigenkapital verschlechtert die Bonität, erhöht die Refinanzierungskosten, kostet also "echtes" Ergebnis. Die "bloße buchhalterische" Größe wird der Telekom noch richtig weh tun. ...
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Erste Eindrücke von Firefox OS (Video)

Wenn man die mobilen Betriebssysteme zählen will, die derzeit auf dem Smartphone-Markt eine nennenswerte Rolle spielen, benötigt man nicht einmal alle Finger einer Hand. Denn bei vier ist Schluss: Android (Google), iOS (Apple), Blackberry OS (RIM) und Windows Phone (Microsoft). Vier Systeme, die den weltweiten Markt nahezu allein unter sich aufteilen. Mit Firefox OS versucht nun ein weiteres Betriebssystem, im hart umkämpften Smartphone-Markt Fuß zu fassen. Entwickelt wurde es von Mozilla gemeinsam mit der Telekom und anderen Partnern.

Das Besondere an Firefox OS ist, dass es ein offener Standard ist. weiter lesen

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  • Daniel Beck: Wäre es möglich, ein neues Review von FirefoxOS zu machen? Es hat sich im letzten Jahr viel verändert. In dem Firefox Marketplace gibt es inzwischen auch sehr viele Apps zum herunterladen. ...
  • Dennis Ritter: Ich finde es toll, dass das Video hochgeladen wurde, obwohl beispielsweise das Klicken auf das Suchfeld mehrfach nicht gut geklappt hat. Das steigert meine Meinung für die Marke Telekom viel mehr, als ein Hochglanzvideo, das nicht echt ist. Allerdings finde ich auch, dass man etwas tiefer auf die Funktionen hätte eingehen sollen. Ich habe das mit den Suchergebnissen nicht ganz verstanden (sind diese Vorschläge fix? Gibt es davon beliebig viele? etc.) und ein Kommentar zum Problem mit dem Tippen nach dem Suchfeld wäre auch wünschenswert gewesen. Ich habe das Video leider erst jetzt durch die Firefox-Kampagne hierzulande sehen dürfen, deshalb der späte Kommentar. ...
  • Rolf Lucius: Firefox OS verspricht ja ein Betriebssystem zu werden, das nicht so stark an eine Firma gekoppelt ist wie Android (Google). Von den anderen Smartphone-Betriessystemen mal ganz zu schweigen, bei denen schenkt man seine Seele quasi dem Konzern. Deshalb wird Firefox OS für mich auf Dauer die beste Alternative sein. Aber die Telekom scheint nich wirklich dahinter zu stehen. Firefox OS basiert auf Linux, warum ist denn da im Video ein Notebook mit Windows im Hintergrund zu sehen? Wenn schon, dann bitte mit Linux! ...
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