Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Neuer Roaming Tarif zur Urlaubssaison

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Bald werden die Koffer wieder gepackt und es wird gereist. Gerne ins Ausland. Passt also gut, dass pünktlich zur Urlaubssaison die Telekom einen neuen Roaming Tarif präsentieren kann. Unter dem Motto „MagentaEINS die Reise geht weiter…“ hat Niek Jan van Damme, im Telekom Vorstand verantwortlich fürs Deutschlandgeschäft, in Berlin den neuesten Baustein der MagentaEINS Welt vorgestellt. weiter lesen

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  • Telekom Partner: Sicherlich nicht für alle Kunden relevant, aber es gibt ja z.B. Familien, wo ein Elternteil regelmäßig Dienstreisen ins Ausland hat und so können der Partner und die Kinden von Deutschland aus im EU-Ausland anrufen. Natürlich könnte man das auch über eine SMS und Rückruf aus dem Ausland mit All-Inclusive hinkriegen, aber ist umständlicher ;) Und interessant eben auch, wenn man im Ausland ist und von dort in ein anderes EU Land außer Dtl. anrufen möchte (z.B. Verwandte in Italien aus Spanien anrufen) :) ...
  • Leo N.: Es ist toll, dass sich im Bereich Roaming endlich mal was tut. Finde die Idee grundsätzlich ja gut, durch einen monatlichen Aufpreis den nationalen Tarif einfach mitzunehmen. Was mir aber schwer missfällt: Gilt nur für MagentaEINS-Kunden! Sorry Telekom, so gern ich euer Mobilfunknetz nutze, im DSL-Bereich könnt ihr mich schon lange nicht mehr überzeugen. Da sind die Kabelanbieter einfach weiter mit dem Preis/Leisungsverhältnis. Von daher werde ich so schnell auch kein MagentaEINS nutzen, womit wiederum der neue Roaming-Tarif nicht buchbar ist. Echt schade... ...
  • Michaela Weidenbrück: Die Überseegebiete zählen zur EU. Zypern ist EU-Mitglied. Nord-Zypern zählt nicht zur EU. Im Grenzgebiet kann man aber sicher von türkischer-zypriotischer Seite aus im zypriotischen Netz unterwegs sein. ...
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Tim Höttges und die 1

Sich konsequent am Kundennutzen zu orientieren scheint sich für die Telekom auszuzahlen. Seit einigen Quartalen schlägt sich dies im geschäftlichen Erfolg und in den Finanzergebnissen nieder. So auch in den Ergebnissen des ersten Quartals diesen Jahres. Eine Botschaft, die Telekom Chef Tim Höttges heute gerne in der Telefonkonferenz mit Medienvertretern verkündet hat.

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  • Sebastian Kueck: Die Telekom muss noch offener gegenüber des Kunden werden. Produkte müssen zusammen mit dem Kunden entwickelt werden. Vom Prinzip geht es schon in die richtige Richtung , ich bin voll zufrieden mit den Netzdiensten. Das Netz ist top, nur im Festnetzbereich könnte mehr Speed her , dort scheinen die Arbeiten recht planlos zulaufen. ...
  • Michael: Zitat: "Konsequente Orientierung am Kundennutzen, was heißt das eigentlich? Das heißt, dass wir uns aufs Wesentliche in unserem Geschäft konzentrieren. Auf die Netze und Services für unsere Kunden. Hier haben wir noch einmal mehr investiert. In Deutschland allein 950 Millionen Euro. Schwerpunkte: LTE, Glasfaser und Vectoring für mehr Breitband mobil und im Festnetz." Anmerkungen dazu: Ist das Ersetzen von Glasfaser durch Kupfer "Konsequente Orientierung am Kundennutzen"? Nennt man etwas "Glasfaserausbau", wenn kaum neue Glasfaser gelegt wird - aber dafür bisher vorhandene Glasfaser-angebundene Standorte nun per Kupfer versorgt werden? (Da mehr Kupfer und weniger Glasfaser spätere Entwicklungen sicherlich behindern, haben die dort angebundenen Kunden dann Nachteile, wenn die jetzt zusätzlich verlegten Kupfer-Doppeladern höhere Bandbreiten verhindern.) ...
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Drohnen inspizieren Mobilfunk-Antennen

Wartungsflug im Stadion.

Wartungsflug im Stadion.

Man muss sich nicht übermäßig für Flugobjekte interessieren, um in diesen Tagen auf das Thema Drohnen zu stoßen. Und damit meine ich jetzt nicht militärische Drohnen. Sondern Drohnen mit Kameras, Drohnen als Postboten, Mini-Drohnen oder sogar Drohnen fürs Büro (he he he…). Genau genommen werden sie nur umgangssprachlich Drohnen genannt. Der Fachmann spricht von Multikoptern. Die Dinger taugen als Spaßobjekt für die Freizeit, und sie beflügeln die Phantasien ganzer Wirtschaftszweige. Sie sind einfach vielseitig einsetzbar.

Zum Beispiel auch zur Wartung von Mobilfunknetzen. weiter lesen

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  • Luftart: In den richtigen Händen sind Multikopter für viele solche Einsätze geradezu perfekt. Starkstromleitungen, Solaranlagen, Dächer etc. zu kontrollieren ohne Menschen in die "Höhe zu transportieren" bringt unglaublich viel Sicherheit. Als Fotograf genießt man außerdem noch ganz andere Vorzüge der Geräte. Problematisch ist die Nutzung aktuell in dem Moment, wo Hobbyisten naiv eine Drohne in die Luft bewegen ohne sich der Konsequenzen und Gefahren bewusst zu sein. Hier liegt doch das eigentliche Problem. ...
  • Atze: Ich finde es eine super Idee und deutlich sicherer ...
  • Bastian: @Meftun - in Deutschland braucht man dafür eine Aufstiegsgenehmigung vom zuständigen Verwaltungsamt und muss sich in der Regel von Flugplätzen fern halten (min. 1,5Kilometer). Auch Starkstromleitungen etc. sind tabu und über Menschenmassen darf nicht geflogen werden. Ansonsten gibt es da kaum Einschränkungen ...
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Gesundheit: Praxiserfahrung durch Apps nicht zu ersetzen

Die Anzahl von Apps, Wearables und Co im Gesundheitssektor boomen und jeder Einzelne kann damit zum eigenen Arzt werden. Werden diese Anwendungen das Thema eHealth nach vorne bringen ? Das war das Thema der telegraphen_lounge: „Grassroot eHealth – Revolution von unten?“.

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Gesundheit 4.0

Blog-web

Gleich zwei Messen haben in den vergangenen Tagen den Siegeszug der Apps in den breiten und mitunter schwer von einander abzugrenzenden Gesundheits- und Fitnessbereich dokumentiert. Zum einen die Fibo, die größte Fitnessmesse der Welt in Köln und zum anderen die ConHit, eine der wichtigsten Gesundheitsmessen in Berlin.

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  • Guti: Im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung befinden wir uns doch schon lange in der Totalüberwachung - wer online ist, der wird überwacht und ausgespäht - sonst würde es keine zielgruppengerichte Werbung geben ... kann jeder selbst ausprobieren ... aus meiner Sicht, war das somit auch nur eine Frage der Zeit bis dies auch im Gesundheitswesen Einzug hält ... ...
  • Cupo: Meiner Meinung nach wir hier ein fraglicher Bedarf erschaffen und vermarket. Letztlich wir es wohl darauf hinauslaufen das alle gezwungen werden ihre Daten abzuliefern. Kann mir vorstellen das das für diverse Firmen ein extrem lukratives Geschäft ist. Für die Bevölkerung ist das wieder ein Schritt in die Totalüberwachung. (George Orwell 1984) ...
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