Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Virtueller Copilot bei der Rallye Dakar

Blog-web-167Die Rallye Dakar ist das wohl härteste Rennen der Welt. Ursprünglich ging es von Paris nach Dakar, 2009 wurde die Wüstenrallye allerdings aus Sicherheitsgründen nach Südamerika verlegt. Seitdem heizen die Fahrer wagemutig über Strecken durch Argentinien und Chile. Dort mitzufahren reizt sicher viele. Die Wahnsinnstour durch 9.000 Kilometer Sanddünen, Gebirgsschluchten und sengende Hitze wagen allerdings nur die, die die Höchstbelastung für Fahrer, Team und Material auch wirklich aushalten. So zum Beispiel das Dream Dakar-Team von Ali Gharib, das am 4. Januar 2015 mit an den Start geht. Mit ins Cockpit nimmt das Team diesmal auch seine Fans. Zumindest virtuell.  Über die Cloud-Anwendung TeamLike können diese während der gesamten Rallye mit den Fahrern kommunizieren, online mitfiebern und somit ein bisschen Rallye Dakar Feeling schnuppern.

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Vernetzte Helfer sorgen für entspanntes Weihnachtsshopping

Blog-web-Unbenannt-1Es ist schon der 10. Dezember und Frau Vollmar hat noch kein einziges Weihnachtsgeschenk im Sack. Auch wenn ich es mir jedes Jahr vornehme, schaffe ich es nicht, mein Weihnachtsshopping zu Zeiten im Jahr zu erledigen, wo das Stresslevel nicht noch zusätzlich durch fieses Wetter und volle Städte erhöht wird. Ich empfinde es schon als anstrengend genug, eine gute Geschenkidee für jeden meiner Lieben zu produzieren. Schön, dass es da aus unserem Haus ein paar „vernetzte Helfer“ gibt, die mir zwar die Geschenkentscheidung nicht abnehmen, aber vielleicht die Besorgung der Geschenke ein wenig erleichtern könnten.

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  • ale: HomeTalk App – Kompatibilitätsliste für Android Smartphones. Stand 08/2012 Scheint ja aktuell zu sein? Und die sollten ja mittlerweile alle positiv getestet worden sein :-) oder die Uhr ist stehen geblieben. ...
  • alex: Unter dem link ist die Frage "ob Ihr Smartphone geeignet ist." nicht vorhanden/beantwortet Lieber Telekom Kunde bitte beachten Sie: HomeTalk ist nur mit einem IP basierten Anschluss der Telekom nutzbar. HomeTalk wurde für verschiedene Smartphones positiv getestet. Bitte prüfen Sie im Telekom Hilfe-Portal , ob Ihr Smartphone geeignet ist. Der Einsatz von HomeTalk auf nicht empfohlenen Smartphones ist http://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/3378/faq-394907683 möglich, kann aber zu Qualitätseinbußen in der Sprachqualität führen. ...
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„Erpressung ist als Geschäftsmodell im Internet angekommen“

Internet-Kriminalität ist Alltag, die Zahl der Angriffe auf IT-Systeme steigt beinahe täglich. In der öffentlichen Wahrnehmung spielt das Thema mittlerweile zunehmend eine Rolle. Doch ergreifen wir auch die richtigen Maßnahmen, um unsere Infrastrukturen zu schützen? Und wie könnten solche Maßnahmen aussehen? Um diese Fragen ging es in unserer telegraphen_lounge in Berlin zum Thema „Safety first – Herausforderung IT-Sicherheit“.

Die Bundesregierung hat im Sommer den Entwurf eines IT-Sicherheitsgesetzes vorgelegt. weiter lesen

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  • Falten: Die Problematik, die ich hier sehe ist, das die Sache teilweise ordentlich unterschätzt wird - zumindest in Deutschland. Wenn man sieht, das in ein paar Jahren von der Glühbirne bis zur Spülmaschine alles vernetzt ist, werden diese wachsenden Probleme nicht richtig ernst genommen. Und wenn man sich überlegt, dass beispielsweise auch Verkehrsflugzeuge vernetzt sind und sich dort jemand einhacken kann, sollte man diese Dinge mit erhöhter Ernsthaftigkeit angehen. Ich hoffe nicht, das erst wieder etwas passieren muss, bis die Politik und die Dienste reagieren. ...
  • Bewerberbibel: Ich habe vor ca. 11 Jahren eine Diplomarbeit zum Thema Intrusion Detection Systeme geschrieben. Damals war das Thema Internetsicherheit oder generell IT-Sicherheit noch ein eher kleineres Übel. Heute wird, durch die Attraktivität der Angriffsziele ein Black-Business daraus. Die meisten großen Konzerne verfügen bereits über Honeypot-Daten und könnten diese in ein Zentralsystem zur Vermeidung von Angriffen einsetzen, sofern dies erlaubt wäre. Deswegen wäre es vielleicht ganz gut die Daten wirklich zu vernetzen und offiziell ein Früherkennungssystem einzurichten, damit Datenklau oder Attacken im Vorfeld schon verhindert bzw. vermindert werden können. Auf der anderen Seite muss gewährleistet sein, dass die Daten nicht andersweitig verwendet werden, sondern nur um Cyber-Attacken zu verhindern. Viele Grüße Michael Büchler ...
  • Hessari: gute Sachen über die Sicherheit, Security, BSI, . . . ...
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Der vernetzte Hund: Wearables bieten immenses Potenzial

Warum muss man erst etwas aus der Tasche holen, um ins Internet zu kommen? Warum sollte man immer erst die Finger benutzen, um zu telefonieren oder Musik zu hören? Armbänder, die meine Herzfrequenz messen; Uhren, die mir eingehende Nachrichten anzeigen; Brillen, die mir Informationen über meine Umgebung liefern oder Skijacken, die automatisch Hilfe rufen, wenn ich sie benötige – so genannte Wearables sind stark im Kommen. Und bieten ein enormes Potenzial. weiter lesen

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Telekom startet Hybrid-Tarife

Netztechnik Hybrid

Die Gerüchteküche brodelte ja schon, Nachfragen wurden hier bei uns im Blog laut: Verschiebt Ihr die Einführung des neuen Hybrid-Tarifs? Angeblich gab es schon amtliche Aussagen aus dem Hause T dazu, dass es vor dem kommenden Jahr nix wird mit Hybrid. Nun also die wirklich amtliche Aussage: Heute startet die Telekom die Vermarktung der neuen MagentaZuhause Hybrid Tarife und des neuen Speedport Hybrid in den Regionen West, Nord und Nordost. So, das ist amtlich. weiter lesen

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  • Butter bei den Fischen: Schon wieder eine technische Notlösung die mehr Probleme als Abhilfe schafft. Da ich selbst am Ende der Welt wohne was die Netzabdeckung betrifft, kann ich mit vielen hier mitfüllen. Mit der Initiative Netzausbau sollte es doch der Bundesregierung zusammen mit der Telekom und anderen Kabelbesitzern/Anbietern doch möglich sein, Stück für Stück das alte Kupfernetz gegen LWL auszutauschen. Da liegen unzählige abertausende Tonnen von Kupfer im Boden, teilweise ungenutzt weil die Leitungen tot sind oder als Reserve dienen, wenn Bodo mit dem Bagger mal wieder eins durchgerissen hat. Der Wert dürfte in die Milliarden gehen. Anstatt das Zeug vergammeln zu lassen, rausreissen und auf den Markt damit. Damit wäre schon ein großer Teil der Modernisierungkosten für LWL gedeckt. Den Rest auf Bund und Kunden verteilen, dann hätte man ein Zukunftsweisendes Netz für mehrere Dekaden und müsste sich nicht mit Technischen Notlösungen ähhhh Verzeihung, "Neuerungen" abplagen. Keiner würde Schreien wenn er 1 oder 2 Wochen ohne Anschluss wäre, wenn er wüsste das er danach am LWL Netz hängt (wie erwähnt, Stück für Stück, Landstrich für Landstrich). In vielleicht 5 Jahren hätte man ganz Deutschland abgedeckt, vom resultierenden Wirtschaftsboom und der Attraktivitätserhöhung vom Standort Deutschland, sowie dem Technologischen Vorsprung gegenüber den anderen "Westlichen Ländern" mal ganz abgesehen. Komisch das einige Asiatische Länder so agiert haben und deren Bevölkerung, sprich geschäfts wie auch Privatkunden mit stabilen Werten von bis zu 500MB/Sek. Down/Upstream durch das Netz huschen. Und das seid Jahren. Aber da alle (Bund und Industrie) ja nur bis zum Jahresende denken und wie blöde am Sparen sind und mit dem Geld lieber marode Strukturen flicken, anstatt den ResetKnopf zu drücken und vorrausschauend zu investieren was langfristig mehr Gewinne erzielt, wird nichts dergleichen passieren. Wenn Telekom ein technischer Vorreiter seihen möchte, sollten sie mal anfangen es richtig zu machen, statt diese Wüsten/Tundra/Antarktis Lösungen, die nur Geld verbrennen und keine dauerhafte Lösung sind. Vom wieder errungenden Marktführerstatus mal ganz abgesehen... ...
  • Thomas: Könnte eine gute Alternative sein. Wenn es gegen Internetausfälle hilft, dann teste ich das auch mal. ...
  • Rufi: Ist ja alles schön und gut, nur komisch wird es dann wenn LTE50000 verfügbar ist und der DSL anschluss ebenfalls...der SpeedportHybrid steht auf voller Empfangsleistung. Einrichtung und Beratung beim Kundencenter auch schon hinter mir und überprüft ob die gewünschten Leistungen auch hier ankommen 'könnten'. Ne komische Anleitung (die einen etwas für dumm verkauft wenn man einfach Ahnung von PC's hat) von nem Kundenberater für das "richtige Ausführen eines Speedtests" erhalten und ausgeführt und dennoch krieg ich nur "lachhafte" 10% meiner 50Mbit/s rein... Teilweise hab ich auch einen ganz okay aussehenden Upload von 6-7Mbit/s aber das bei einem 0,4Mbit/s Download. Das witzigere ist ja noch das ich mit meinem Smartphone am selben Fleck sitze und von Vodafone meine 21Mbit/s ohne jegliche schwankungen reinbekomm. Bis jetzt war ich anfangs echt froh das es diese möglichkeit gibt...aber dass das nicht richtig funktioniert war mir von anfang an klar -.-' ...
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