Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Netzpolitik muss im Fokus bleiben – Eindrücke vom telegraphen_lunch

Die Bundestagswahl ist vorüber und die Koalitionsverhandlungen laufen. Welche Rolle wird die Netzpolitik in der aktuellen Wahlperiode spielen? Diese Frage diskutierten beim telegraphen_lunch „Netzpolitik-quo vadis?“ Konstantin von Notz MdB, Mitglied der Bündnis90/DieGrünen-Bundestagsfraktion und Thomas Jarzombek MdB, Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. weiter lesen

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Sicherheitsgipfel: Muss der Staat Unternehmen schützen?

Cyber-Security-SummitInternetkriminalität, neudeutsch Cybercrime, hat sich zu einer ernst zu nehmenden Bedrohung für die Wirtschaft entwickelt. Nach Angaben des früheren Interpol-Chefs Khoo Boon Hui verursacht Cybercrime in Europa jährlich Kosten von rund 750 Milliarden Euro. Hier geht es also nicht mehr um kleine Fische, hier geht es um eine ganz reale Bedrohung für Internetnutzer, aber auch für Unternehmen und ihren Geschäftserfolg.

Darum wird das Thema auch beim 2. Cyber Security Summit am 11. November in Bonn eine zentrale Rolle spielen. weiter lesen

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  • Murphy: Cybersicherheit ist kein "Standortvorteil" - es sei denn, man betrachtet den Standort als "Cloud". Das ist aber nicht der eigentliche Sinn im Bezug auf Standortsicherheit. Der Staat kann sicherlich helfen, das Bewusstsein für Datensicherheit - und genau darum geht es - nicht um "Cybersichereit" - zu schärfen. Dennoch muss der Schutz dem Einzelnen überlassen bleiben. Der Staat hat sich aus dem Datenverkehr herauszuhalten! Das Gleiche gilt auch für Provider. Diese können sicherlich gewisse Sicherheitslösungen anbieten, grundsätzlich müssen sie aber für Netzneutralität sorgen und dafür, dass alle Ihre Kunden gleichermassen auf alle freien und öffentlichen Inhalte zugreifen können. Filter, Sicherheitsscans o.ä. können ja hinzugebucht werden - aber es darf keine generellen Maßnahmen geben! Wir brauchen auch keine "Cybersecurityhinweise". Datenschutzhinweise reichen vollkommen aus, könnten evtl. erweitert werden. ...
  • Emanuel: Ich denke mal um so besser und sicherer alles wird um so intelligenter werden die Leute, die versuchen sich in die Konten zu hacken oder gar Bestellungen aufgeben mit einer Falschen Adresse. Am Ende wird nur noch alles per Nachnahme sicher sein und Firmen brächten eine Versicherung falls Leute aus "Schabernack" pakete für Fremde Menschen bestellen. ...
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Netzpolitik – quo vadis?

Foto: Andrew Stawarz/flickr

Foto: Andrew Stawarz/flickr

Nach Abschluss der Internet-Enquete und netzpolitisch geprägten Wahlprogrammen muss die Politik in der neuen Legislaturperiode liefern! Doch wo besteht parteiübergreifender Konsens jenseits der Auffassung, dass Digitalisierung und Internet auch institutionell stärker im Parlament zu verankern sind? weiter lesen

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Deutschland-Routing: Mehr Vertrauen ins Netz

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Die Telekom will deutschen Internetverkehr nicht mehr über das Ausland leiten. Ein Vorschlag für mehr Sicherheit, der auch auf Kritik stößt. weiter lesen

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  • Philipp Blank: Hallo Herr Hoppe, nein, es soll kein abgeschlossenes Netz geben. Das Internet bleibt offen. Nur wenn es für eine Kommunikation nicht erforderlich ist, dass Daten außerhalb des Schengen-Raums geleitet werden, soll das nicht mehr geschehen. ...
  • H.-W. Hoppe: Zwei Fragen an die Telekom: Frage 1: Verstehe ich das richtig?: "Deutschland-Routing", "Deutschland-Netz", "Schengen-Routing" bzw. -"Netz" ist ein an sich geschlossenes Netz, wo keinerlei Daten die deutsche bzw. Schengen-Grenze überschreitet? Wenn dem so ist, dann würden auch die vielen in Webseiten eingebundenen Javascripte (Übermittlung von IP-Nr. Browser-kennung, Betreibssystem usw.), die dessen Nutzung von den US-Datendiensten angeboten werden auch nicht mehr funktionieren. Es müsste dann zumindest ein Proxy dazwischen sein, der alle Datenverbindungen die nicht Deutschland bzw. den Schengen-Raum betreffen, ausfiltert und auf "DEVICE=NUL" schickt. Frage 2: Wenn die Funktionsweise wie unter Frage 1 so wäre: Ist dann die Nutzung des "Deutschland-Routings", "Deutschland-Netzes", "Schengen-Routings" bzw. -"Netzes" doch sicherlich freiwillig? ...
  • Daniel Weber: Hallo Herr Blank, nachdem das Thema nun wieder in den Medien gelandet ist (siehe http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-DE-CIX-und-das-Schland-Netz-Betreiber-empoert-ueber-Telekom-Plaene-zum-Schengen-Routing-2044731.html) nun noch eine Frage: Welchen Zweck verfolgt die Telekom mit der Forderung nach einer gesetzlichen Vorgabe zum "nationalen Routing"? In Kombination mit der ablehnenden Haltung gegenüber dem DE-CIX sieht das für mich wie der Versuch aus, per Gesetz die restliche Anbieter zum Einkauf von Traffic bei der Telekom zu zwingen... also ein Versuch zurück zum Monopol? ...
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LTE Plus Smartphones im Video

Zur IFA in Berlin haben wir den neuen Mobilfunkstandard LTE Plus vorgestellt. Damit sind im Download bis zu 150 Megabit pro Sekunde möglich und im Upload bis zu 50 Mbit/s. In unserem neuen Video demonstriert meine Kollegin Lisa Maria Schäfer, wie schnell LTE Plus ist. Und sie zeigt Euch die LTE Plus Smartphones, die wir zum Start des neuen Standards im Angebot haben: das Sony Xperia Z1, das Samsung Galaxy Note 3, das Samsung Galaxy S4 LTE Plus und das LG G2. weiter lesen

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  • Thomas: Ja, aber ich habe ja nur von den Updates von LTE auf LTE+ gesprochen, das sind reine Softwareupdates, das ist fast kostenneutral da die Updates für die BTS eh eingespielt werden müssen. ...
  • Michael: Als wenn der Ausbau in den Ballungszentren fast nichts kosten würde und nur die Kunden in den Ballungszentren für Umsatz sorgen. Warum sollen die Kunden in den Ballungszentren dauernd das Neueste erhalten, wenn andere Kunden schon mehrere neue Techniken nicht nutzen konnten? ...
  • Thomas: Ja, aber nur weil der Ausbau auf dem Land eben dauert und kostet, Muss man doch den anderen Regionen Dinge vorenthalten? Die Generieren ja Umsatz mit dem der Ausbau auf dem Land erfolgen kann. ...
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