Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Spionage ist Thema der Politik

Seekabel

Medien berichten darüber, dass der britische Geheimdienst GCHQ mehrere Seekabel überwache. Nahezu der gesamte europäische Internetverkehr könne demnach von Großbritanniens größtem Geheimdienst gespeichert und analysiert werden. weiter lesen

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  • Seo Berlin: Finde ich super das die Telekom sich einsetzt, auch wenn da groß erzählt werden muss , aber letzten Endes sind wir immer noch nicht vor NSA und GCHQ geschützt ... ...
  • Ed: bei der zusätzlichen Verschlüsselung zur e-mail-made-in-Germany müssen aber beide Partner das gleiche Verfahren benutzen sonst geht es nicht. ...
  • Daniel Weber: Hallo Herr Blank, die Telekom könnte sich und ihre Kunden zumindest teilweise gegen die "Schnüffelei" schützen, indem die Datenströme zwischen Telekom-Core-Routern, die über solche nicht exklusiv betriebenen Leitungen verbunden sind, verschlüsselt werden (z.B. VPLS). Das unterbindet "lawful interception" in Quell- oder Zielnähe nicht, sichert jedoch die "Langstrecken" gegen Zugriffe durch die durchquerten Staaten ab. Schönen Gruß, Daniel Weber ...
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Zähl Dich! Miss Dich! Wieg Dich!

Jawbone UP

 

Wie fit ist Deutschland? Keine einfache Frage – zumindest fällt die Antwort schwer. Auf der einen Seite gibt es beinahe im Monatsrhythmus neue Studien, nach denen die Menschen hierzulande immer unsportlicher und unbeweglicher werden, zuletzt etwa bei Spiegel Online. Auf der anderen Seite berichtet derselbe Artikel über den nicht abreißenden Ansturm auf Fitness-Studios. Wenigstens medial werden zudem ständig neue Trendsportarten und Trainingsmethoden gehypt weiter lesen

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  • Alexander Felke: Lieber Andreas Schmidt, schöner Artikel gut zusammenfasst wie besonders Anfänger leichter motiviert bleiben und den Fortschritt den sie im Laufe der Zeit erzielen messen können. Fühlbar ist es ja wenn man nach ein paar Wochen die Treppen rauftänzelt anstatt gemächlich Schritt für Schritt. Apps wie Nike Running und andere können ein gutes Mittel sein den ersten Sprung zu schaffen. Ich freue mich besonders, daß die Deutsche Telekom diesen Trend aufnimmt. Großartig. Wenn dieser Wearables getauften Geräten nun noch leicht zu tragen, bezahlbar und stylisch sind, könnte dieser Trend zum Erfolg werden. Uhren wie die Nike+ Uhr die aus billigem Plastik sind und Jawbones die am Handgelenk beim Schreiben am Arbeitsplatz stören sind noch verbesserungsfähig. Vielleicht gelingt es der Telekom die schon Systeme wie T-Entertain am Start hat, die begeistern diesen Trend erfolgreich umzusetzen. Das wäre fantastisch bzw. runtastic :-) ...
  • Dransmann: Der Artikel ist wirklich sehr interessant. Ich nutze seit Anfang des Jahres den fitbit Tracker. Dadurch bin ich viel motivierter geworden Sport zu machen und möglichst jeden Tag meine Schrittziele zu erreichen. Das Jawbone Up würde mich interessieren, wenn es kompatibel mit der fitbit-App wäre und der Preis niedriger. ...
  • Rädlein: ich finde den Artikel gut und das Produkt sehr interessant. Als iphone-Nutzer interessiert es mich doppelt. Leider bin ich über den Preis nicht zufrieden. ...
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Internet im Auto wird schneller und komfortabler

ConnectedCar_text_info

 

Der erste Mensch mit einem Autotelefon, den ich kannte, war der Chef meines Vaters. Das war so Mitte der 80er Jahre, nach Einführung des C-Netzes in Deutschland. Immer wenn er damit bei uns anrief – und das war oft – meldete er sich mit den Worten: „Ich telefoniere aus dem Auto!“  weiter lesen

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  • Kevin: Bin mir sicher, dass die Hersteller immer 2-3 Jahre den aktuellen Veröffentlichungen voraus sind, nur ist es dann eben noch nicht Serienreif. Diese Zeitspanne wird jedoch immer kürzer, wie bei den Computern. ...
  • Harald: Das vernetzte Auto wird noch eine ganze Menge Herausforderungen mit sich bringen, u.a. was die Themen Sicherheit, Usability und die im Artikel angesprochene Geschwindigkeit angeht. Ich bin aber guter Dinge, dass die meisten Probleme innerhalb der nächsten 10 Jahre gelöst werden können. Freilich bleibt die Frage, wem die Technologie dann am meisten nutzt. ;) ...
  • Andreas Schmidt: Interessanter Gedanke - kann aber so nicht passieren: Die Reichweite des ConnectedDrive-Hotspot bei BMW ist auf den Innenraum begrenzt. Die unerwünschte Anmeldung von Geräten außerhalb des Fahrzeuges wird so verhindert. Innerhalb des Fahrzeugs kann sich jedes WLAN-fähige Gerät mit dem Hotspot verbinden und den Internetzugang nutzen. ...
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Mehr Sicherheit für Mails / Video-Interview

Made in Germany steht für Qualität – und jetzt auch für mehr Sicherheit. Mit „E-Mail made in Germany“ setzen die Telekom und United Internet einen weiteren Sicherheitsstandard, der Nutzern von T-Online.de, GMX und WEB.DE erstmals eine automatische Verschlüsselung von Daten auf allen Übertragungswegen ermöglicht und zusichert, dass die Daten nur gemäß deutschem Datenschutz verarbeitet werden. Die Verschlüsselung erfolgt automatisch durch die Provider, so dass technisches Know-how oder Zusatzaufwand seitens der Kunden nicht erforderlich sind. weiter lesen

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  • Telefonauskunft: Tolle Sache. Allerdings sehe ich Probleme bei den anderen und kleineren Providern und insbesondere bei den vielen E-Mail-Adressen mit der .de-Domainendung. Hier wäre es auch wünschenswert wenn eine Lösung dafür gefunden würde. Aber der Anfang ist gemacht und das ist die Hauptsache. ...
  • Boris Schneider: Sehr schön :) Und der Kundenservice der Telekom ist wirklich vorbildlich :) Da sieht man, dass man den Ernst der Lage erkannt hat, bei den gerade stattfindenden Skandalen (NSA). ...
  • onapthanh: GMX und WEB.DE erstmals eine automatische Verschlüsselung von Daten auf allen Übertragungswegen ermöglicht und zusichert, dass die Daten nur gemäß deutschem Datenschutz verarbeitet werden. haben aber einen unterschiedlichen Kundenservice bei dem der eine nicht weiß, was der andere macht. Da können die sich mal eine Scheibe ...
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Video-Interview: René Obermann zum Kundenansturm im 2. Quartal

Die Telekom hat heute ihre Zahlen für das 2. Quartal des laufenden Geschäftsjahres vorgelegt. Und dabei etwas sehr erfreuliches verkündet: Einen „Kundenansturm auf beiden Seiten des Atlantiks“. So formulierte es unser Chef René Obermann bei der Vorstellung der Zahlen vor Journalisten. Vor allem in den USA und in Deutschland haben wir satte Zuwächse bei den Mobilfunk-Vertragskunden zu verzeichnen. weiter lesen

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  • Papadopoulos: Der (Kundenan-) Sturm hat sich wohl schon wieder gelegt: http://www.wiwo.de/unternehmen/it/telekom-deutsche-telekom-verfehlt-umsatzziele-in-europa/8887032.html ...
  • Traumreisen: Bei Reisen in die USA habe ich mich immer wieder gewundert, weshalb T-Mobile dort nicht äußerst erfolgreich ist. Am Vertrieb kann es nicht liegen, da an fast jeder Ecke T-Mobile-Shops zu finden sind. Auch in den großen Malls und bei Wal-Mart konnte man überall gut platziert T-Mobile Produkte kaufen. Scheinbar zahlt sich diese Strategie jetzt aus. Find ich gut. Was immer noch fehlt ist aber ein Tarif mit dem deutsche Kunden zu vernünftigen Konditionen in den USA telefonieren und surfen können. ...
  • Andreas Schmidt: Die Trendwende bezieht sich auf die Entwicklung der Kundenzahlen. Die zusätzlichen Investitionen (rund 600 Millionen USD) sind für die Kundengewinnung (z.B. Marketing) vorgesehen. Nach den Bilanzierungsregeln haben diese Aufwendungen in voller Höhe Einfluss auf unser Betriebsergebnis und somit auch auf das EBITDA. Es sind keine Investitionen in Vermögenswerte, wie Sachanlagen - folglich gibt es auch keine Abschreibungen, die korrigiert werden können. ...
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