Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Kampf gegen den Müll per Mail

SpamTäglich werden über das Internet mehr als 50 Milliarden Spam-Nachrichten verschickt. Bestenfalls ist das unerwünschte Werbung. Schlimmer sind gefährliche Nachrichten, die Schadsoftware oder Links enthalten, um Rechner zu kapern oder Daten auszuspähen („Phishing“). Die Telekom bekämpft den Müll, der per Mail kommt. Und muss dafür IP-Adressen sieben Tage lang speichern. weiter lesen

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  • Alfred E. Neumann: http://schneegans.de/computer/safer/ http://mechbgon.com/srp/ ...
  • Maria: Merkwürdig, bei der Telekom klappt das gerade gar nicht. Das Postfach wird immer wieder mit merkwürdigen Mahnungen und Inkassomails vermüllt. Die Filter der Telekom schaffen es nicht, diesen Müll auszusortieren. ...
  • Dennis Schröder: Ein großes Lob an unser Anti-Spam-Team! Ich bin echt erfreut, dass mein Telekom-Postfach so sauber ist, während ich es bei einem anderen Mailanbieter auch schon anders erlebt habe. Und bei der Telekom klappt das sogar ohne Zutun, während man sonst aufwändige Einstellungen machen oder sogar noch extra Software installieren muss. Weiter so! ...
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Telekom sorgt für Aufklärung zum Schutz gegen Cyberkriminalität

20130916_passwortfeld_106Unsere Gesellschaft wird immer digitaler und immer vernetzter – und das bringt auch Risiken wie die zunehmende Internetkriminalität mit sich. Darüber machen sich immer mehr Menschen Sorgen, wie die Studie zu unserem aktuellen Sicherheitsreport zeigt. Mit 91 Prozent geht der Großteil unserer Bevölkerung davon aus, dass die so genannte Cyberkriminalität und die damit verbundenen Risiken auch in Zukunft weiter steigen werden. Erstaunlich daran ist, dass sich viele Menschen gleichzeitig  immer noch recht unbedarft im Netz bewegen, ungeschützt ihren digitalen Fußabdruck hinterlassen und selten Datenschutzbestimmungen lesen, weil ihnen das zu mühsam ist.

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Hohe Investitionen zahlen sich für Telekom aus – Tim Höttges im Interview

„Wir haben unsere Strategie weiter vorangetrieben – und wir haben geliefert. Wir haben den positiven Trend der ersten drei Monate fortgesetzt und können auf ein gutes erstes Halbjahr zurückblicken“ so hat unser Chef Tim Höttges heute die Finanzergebnisse zu Beginn seiner Rede auf den Punkt gebracht. Gemeinsam mit Finanzvorstand Thomas Dannenfeldt, hat er die Zahlen zum zweiten Quartal heute in einer Telefonkonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

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  • Müller: Aber dies kann ich überhaupt nicht verstehen, eher habe ich den Eindruck, die Telekom nagt am Hungertuch und niemand ist überzeugt von den Produkten! Die Menschen in den alten Sozialwohnungen im Ort werden mit Angeboten, Werbung … überhäuft, und die Telekom möchte unbedingt ihr Produkt an den Mann bringen. Aber offensichtlich kauft es niemand. Leute die ich kenne, die in Großstädten wohnen, von denen hat niemand einen Telekom-Anschluss! – Zahlen aber bis zu 1000 Euro für die Wohnung. Aber warum sollten sie, Internet gibt es auch sehr viel billiger in der Stadt! Aber Siedlungen mit Einfamilienhäusern werden einfach ausgeschlossen von DSL, und müssen das teure LTE nehmen. Man kann dies wirklich sagen „ausgeschlossen“, denn bis zum Ortskern sind es gerade mal 3 km, wo VDSL anliegt, aber bei uns im Boden gibt es nur Telefonkabel, aber nur deshalb, weil man eine Telefonanschluss in Deutschland einklagen kann. - Da hier wohl auch niemand der Konkurrenten der Telekom ausbauen würde, und wir es uns ja auch leisten können, denn schließlich wohnen wir in teuren Häusern, wird es für die komplette Siedlung keinen Ausbau geben. ...
  • savus4: Finde es wird immer unverschämter, wie alles ja so toll ausgebaut wird und einem das aufs Auge gedrückt wird. Ja, die richtig schlechtes Internet haben/hatten, bei denen wird jetzt schön langsam ausgebaut, schön für sie und kann ich auch nachvollziehen. Aber der Rest wird anscheinend ja nur in Städte investiert, damit die Armen die ja eh erst einen VDSL 50 Anschluss haben jetzt endlich mit 100 Mbit/s surfen können. Die ganzen Leute die auf dem Land wohnen und einen Anschluss zwischen 6 und 2 Mbit/s haben (so wie ich: 2,5 Mbit/s) werden einfach immer übergangen weil die haben ja eh schon "Breitband". Juhu, macht trotzdem absolut keinen Spass das Internet zu benutzen. Ist jedes mal ein Schlag ins Gesicht wenn wieder irgendwo ein Jubelartikel geschrieben wird, indem steht, dass jetzt JEDER in Klammern "ausser du" jetzt in Lichtgeschwindigkeit in Klammern surfen kann. -.- ...
  • SF: Ja, dann kann ja hier auch mal investiert werden. ...
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Erste Ergebnisse des Kundenworkshops: Telekom passt SpeedOn Optionen an

LTE-Sendemast

Die Telekom verbessert ab dem 7. August 2014 die Konditionen der SpeedOn Optionen für die Call & Surf Comfort via Funk Tarife. Konkret: Im Tarif Call & Surf Comfort via Funk M werden nach Verbrauch des Inklusivvolumens mit SpeedOn weitere 15 GB bereitgestellt, im Tarif Call & Surf Comfort via Funk L sind es sogar 30 GB. Im kleinsten Tarif S bleibt es bei 10 GB. Beim Preis ändert sich für alle nichts: SpeedOn kostet weiterhin – wie schon bisher – in allen Tarifen 14,95 Euro. Bislang erhielt man die SpeedOn Option immer mit 10 GB für 14,95 Euro – egal in welcher Tarifvariante.

Die neuen Optionen sind ab sofort für alle Call & Surf Comfort via Funk Kunden buchbar. Diese verbesserte Leistung ist ein erstes Ergebnis aus unserem Kundenworkshop zu den Tarifen für ländliche Gebiete. weiter lesen

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  • Andreas Kadelke: Hallo Andreas, vielleicht sind unsere Hybrid-Tarif eine Möglichkeit? http://blog.telekom.com/2014/11/28/telekom-startet-hybrid-tarife/ ...
  • Andreas Rudl: Liebe Telekom - das ist GANZ SCHWACH!!!! Als Bewohner der ländlichen Region bin ich auf LTE angewiesen. Das Paket "L" bietet mir 30GB bei bis zu 16.000kbit/sec. 1. Bekomme ich nie mehr als 2.000kbit Geschwindigkeit (ja klar 3 Uhr morgens sind es 8.000) 2. kann ich bei einer 5-köpfigen Familie selbst mit 30GB keinen "normalen" Internet-Gebrauch sicherstellen. Die 30GB sind ein Witz. Ein Beispiel: Ich bin seit langem Amazon PRIME Kunde. Nun ist mir vergönnt über Instant video streaming hin und wieder mal selbst mein Fernsehprogramm (nur DVB - öffentlich rechtlich) zu gestalten. Dumm nur, dass man mit 30GB nicht weit kommt, wenn die Töchter auch mal gern bei YouTube unterwegs sind. Es ist für mich als ITler unerträglich, wie der IT Konzern uns für Dumm verkauft. Natürlich ist die Erschließung de Fläche teuer als in Ballungszentren - aber Leute fragt mal Eure Controller - dafür gibt es MISCHKALKULATIONEN!!!! Wir zahlen mit ISDN Option fast 65€ im Monat für Internet - das ist kein Vergleich zu den Angeboten in der Stadt. Wir zahlen auf dem Land das doppelte! Bei beschränktem Datenvolumen. Herzlichen Dank - Ihr Telekomiker! Ich bin echt sauer auf diesen fadenscheinigen Kompromiss - ich kann jetzt für weiter 15€ pro Monat 30GB dazubuchen? Nochmals herzlichen Dank für eure GNADE uns Landbewohnern. Ich kann gar nicht sagen wie unsäglich glücklich ich mich mit diesem Angebot fühle. Da weiss man doch - der Konzern nimmt die Idee eine Kunden-Workshops ERNST, um tatsächlich Angebote zu erstellen ,die vom Kunden nachgefragt/ gewünscht werden. EINE FARCE!!!! ...
  • Dave: Hallo kann ich nachvollziehen im Kundencenter wie oft ich speedon bereits gebucht habe? Oder wie oft es schon Automatisch sich verlängert hat!? Bin lte kunde via funk vertrag noch vor dem 05.12.2013. ...
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Pioniere des mobilen Bezahlens: MyWallet im Test

MyWallet: Schlankes Smartphone statt dicker Brieftasche

MyWallet: Schlankes Smartphone statt dicker Brieftasche

Es gibt eigentlich nur noch drei Gelegenheiten, zu denen ich regelmäßig mit Bargeld bezahle: Die erste ist beim Bäcker. Über die zweite kann ich in der Öffentlichkeit nicht reden. Und die dritte war bis jetzt unsere Kantine. Das letzte ist immer besonders absurd gewesen, weil ich das Geld am Automaten abgehoben habe, um es eine Minute später und einen Meter weiter links am nächsten Automaten wieder einzuzahlen. Doch zumindest das ist jetzt vorbei – seit ich MyWallet benutze. weiter lesen

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  • Marlen: Hallo, ich hoffe sehr, dass das Bargeld nicht ganz bei uns verschwindet. Was hätte das für Auswirkungen auf unsere Kinder? Oder wird dann jede Woche 1€ überwiesen und man schaut anschließend aufs Bankkonto!? Um den Kindern den Umgang mit den Geld richtig beizubringen, wäre die bargeldlose Variante sicherlich die falsche. ...
  • Marty: Einerseits ist das Zahlen über Smartphones sicher praktisch, aber neben der nicht vorhanden Sicherheit vor Hackern und co. finde ich besteht auch die Gefahr, dass man leichter Geld ausgibt. Bei der heutigen Lage nicht immer richtig. Besonders für Jugendliche mit sehr beschränktem Budget könnte das leicht zum Konsum verleiten. ...
  • old_t-com: Na toll! Endlich haben die ruschischen? Hacker direkten Zugriff auf mein Konto. Hat es nicht genug Problemme gegeben seit es Zahlungsmittel gibt( lt.WIKI-Geschichte des Geldes- Das erste Falschgeld waren aus Knochen, Gestein oder Jade nachgeahmte Muscheln, als diese etwa 2.000 v. Chr. das erste chinesische Zahlungsmittel waren). Es war noch nie sicher und es wird nicht sein. ...
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