Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

telegraphen_lunch „Digitales Lernen – Intelligentes Lernen?“

weisserstier/ flickr

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Als Tim Berners-Lee vor 20 Jahren das World Wide Web erfand, war eine digitale Verfügbarkeit des Menschheitswissens mit wenigen Klicks kaum vorstellbar. Heute kann beinahe jeder auf diesen umfangreichen Datenschatz alltäglich zugreifen. Doch wie funktioniert hierbei digitales Lernen? Kinder und Jugendliche lesen bereits mehr on- als offline und das „Internet-Seepferdchen“ soll die Jüngsten schon im Kindergarten auf die Welt der digitalen Bildung einstimmen. Für Erwachsene gibt es neue Angebote, die Wissen in digitaler Form und an die moderne Lebensweise angepasst aufbereiten. Doch erste Kritik wird laut an Menschen, die Informationen nur noch ergooglen und nichts mehr selber wissen. Wie müssen wir unsere Lerngewohnheiten anpassen, um die Möglichkeiten des digitalen Wissensangebotes auszuschöpfen? Welches Basiswissen dürfen wir dabei nicht aufgeben? Und wie können Politik und Wirtschaft diesen Wandel in der Wissensgesellschaft positiv unterstützen?

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Das „Internet der Dinge“ bringt auch Pizza

Foto: Richard Jones/flickr

Foto: Richard Jones/flickr

Heute schon eine Pizza bestellt? Dann habt Ihr sie vielleicht dank M2M erhalten. M2M ist die Abkürzung für Machine-to-Machine-Kommunikation und meint die eigenständige Kommunikation von Maschinen miteinander, ohne dass Menschen eingreifen. Ein gebräuchliches Schlagwort hierfür ist auch „Internet der Dinge“. Klingt nicht nach Pizza? Ist es aber. Der Online-Lieferservice Lieferheld nutzt eine M2M-Lösung, um kleine Restaurants und Lieferdienste an seine Plattform anzuschließen, die weder Internetanschluss noch E-Mail haben. Für diese Fälle setzt Lieferheld die „Lieferheld Express Box“ ein, eine M2M-Lösung, mit der die Restaurants Online-Bestellungen auch ohne PC und Internet annehmen können. weiter lesen

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  • Bernhard: Ich kann mich dem Kommentar von Michael nur anschließen. Das ganze setzt eine flächenabdeckende Lieferversorgung voraus. Dies mag vielleicht in den Großstädten gegeben sein, aber auf dem Land ist dies nicht der Fall. Wie will man hier auch eine angemessene warme Lieferung in kurzer Zeit sicherstellen, wenn die Distanzen größer sind ? Zudem ist es heute noch gang und gäbe, dass man die Pizzaangebote in einem Faltblatt vor sich hat und dann telefonisch bestellt. Bei anderen M2M-Anwendungen kann ich mir den Einsatz eher vorstellen, z.B. wenn bei einem Unfall gleich automatisch andere wichtige Stellen (Polizei / Feuerwehr, Unfall-Call Center) informiert werden. ...
  • Udo Lahm: So eine PR-Meldung kann einen richtig aufregen wenn man erlebt, dass die Telekom nicht mal Ihre Basisleistungen zu erbringen im Stande ist, und dann solche Sachen vollmundig anpreist. Seit zwei Wochen bringt es die Telkom - auch nicht der teuer zu zahlende Service-Monteur - bei mir fertig, mir nach Umzug einen Telefonanschluss freizuschalten. Die vielfach kontaktierte Telekom-Hotline berichtet von "schwerwiegenden Softwarefehlern" in einer zentralen Stelle als Ursache, gibt meine "Störungsmeldung" (? ein Anschluss, der nie funktioniert hat, kann auch nicht gestört sein nach meiner Auffassung...) an eine "hohe Stelle" weiter. Damit verschwindet die Störungsbehebung aber im Nirwana, denn diese ominöse Stelle (intern heißt das wohl "Nimbus-Ticket") ist dann von keinem Kundenberater der Hotline mehr erreichbar: "Ich kann Ihnen keine Auskunft darüber geben, wie der Bearbeitungsstatus ist und wann Sie einen Anschluss bekommen", heißt es lapidar bei der hilflosen und erkennbar genervten Service-Hotline. Und das, obwohl hier im Ort bei anderen die IP-Technik funktioniert. Wer macht hier was, wer weiß von wem, und wie reden die Kolleginnen und Kollegen in diesem Unternehmen Telekom miteinander? Alles sehr erstaunlich. Für ähnliche Erfahrungen anderer würde ich mich - da Journalist - sehr interessieren, und freue mich über Kontaktaufnahme. ...
  • Michael: Auch bei dem vorgestellten Thema trifft man wieder auf das immer wieder gleiche Problem: Die Versorgung ist nicht flächendeckend. Sobald man sich aus den Großstädten herausbewegt oder zu viel Häuser/Beton usw. im Weg hat, ist es oft genug vorbei mit der Mobilfunk-Versorgung. Dabei geht es noch nicht mal um die Versorgung mit UMTS und LTE, sondern erst mal nur um GSM. Wenn man nun UMTS bzw. LTE nutzen will, sieht es an den genannten Stellen mit dem "Internet der Dinge" noch schlechter aus, weil es (noch öfters) einfach keine Internet-Verbindung gibt... ...
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Cyberkriminalität: Post von der Telekom

flickr/daz smith

flickr/daz smith

Beim Blick in den Mail-Account oder Briefkasten mag der ein oder andere Telekom-Kunde etwas erschrecken: Von einer Infektion mit einem Virus ist da die Rede, von Missbrauch des Mail-Accounts und von Einschränkungen des Versands von E-Mails. Was ist passiert? Immer häufiger werden Kunden Opfer von Schadsoftware. Die Gefahr wächst: Inzwischen gibt es täglich 100.000 neue Varianten von Viren, Würmern und Trojanern. Mehrere zehntausend Kunden müssen wir pro Monat darüber informieren, dass ihr Rechner infiziert ist. weiter lesen

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Gute Vorsätze – wir helfen Euch auf die Sprünge

flickr/ Daquella manera

flickr/ Daquella manera

Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach… An Silvester werden gerne gute Vorsätze gefasst. Häufig sind es die Gleichen wie im Vorjahr, da muss man gar nicht kreativ werden. Und nicht selten werden sie nach kurzer Zeit wieder über Bord geworfen. Um ein bisschen länger durchzuhalten, habe ich mich bei uns im Haus auf die Suche nach tatkräftiger Unterstützung gemacht. Vielleicht können so ein paar gute Vorsätze tatsächlich umgesetzt werden und müssen für 2014 nicht erneut auf die Liste…

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  • Nico: Meine Motiviation für das Jahr wird irgendein Traumurlaub, um sich von dem anstrengenden Jahr 2012 zu erholen, immerhin war das Weltuntergangsdebakel ganz schön nervenaufreibend ;-) http://traumstraende-weltweit.de/wp-content/uploads/2010/03/traumstraende-karibik.jpg Gruß Nico ...
  • Daniel: Hehe, klar, zeitversetztes Fernsehen hätte mir gerade am liebsten auch jemand aus dem Telekom Callcenter verkauft, bevor er bemerkt hat, dass der Kollege an dieser Adresse nur 1 MBit DSL bekommen kann. Dann schwärmte er von LTE - und hatte auf meine Bedenken hinsichtlich des beschränkten bzw. teuren Datenvolumens gleich die glorreiche Antwort parat, dass man ja normalerweise gar nicht so viel Datenvolumen brauche. Soso... hat schon mal jemand die Website der Telekom aufgerufen? Das kostet bereits etwa 1MB Datenvolumen. Ein Tool schreibt dazu: Für Ihre Webseite http://www.telekom.de hat der Ladezeit-Check ungenügend ergeben. Versuchen Sie auf jeden Fall, Ihre Webseite abzuspecken, so dass die Ladezeit geringer wird. Bei optimaler Verbindung zu Ihrer Webseite betraegt die Ladezeit ca. 126,42 Sekunden mit einem handelsueblichen Modem. Ich habe kein Problem damit, dass die Telekom Seite lange Ladezeiten hat - aber die Argumentation, man brauche normalerweise nicht viel Datenvolumen, ist von Seiten einer Firma, deren Startseite 1MB groß ist, die TV over IP anpreist, und in ihrem Blog Spotify bewirbt, ziemlich unehrlich. Ach, und das 1000er DSL hätte man dem guten Mann gleich für 24 Monate ans Bein gebunden, selbstverständlich zum vollen Preis. ...
  • Berta Kruse: Hallo! Netter Blogbeitrag - aber doch immer das Selbe. Letzten Endes nützt es alles nichts: Wer etwas ändern will, muss es TUN! Am Besten formuliert man deswegen auch gleich in der Gegenwartsform, das gibt dem ganzen doch gleich mehr Schwung. Etwa: Ab dem 1.4. wiege ich 65 Kilo. Oder: Ich verliere bis zum 31.3. 4 Kilo Ab dem 1.1. gehe ich 3x/Woche zum Fitness Je konkreter. incl. festgelegter Termin, wann welches Ziel erreicht ist, desto besser. Und: Manchmal helfen Anreize ;) http://www.traum-ferienwohnungen.de/reisemagazin/vorsaetze-fuers-jahr-2013-unsere-anreize-zur-umsetzung/ Gruß Berta ...
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Die digitale Brieftasche kommt – Polen macht den Anfang

Kasse (flickr/ frau-Vogel)Es geht weiter beim Thema mobile Payment. Unser Tochterunternehmen T-Mobile in Polen (PTC) bringt mit MyWallet die erste wirklich digitale Brieftasche in Europa auf den Markt. Dass die Kollegen die ersten sind liegt daran, dass dort der Markt schon ein Stück weiter ist. In sehr vielen Geschäften gibt es bereits die für das mobile Bezahlen nötigen NFC-Terminals (Near Field Communication), die einen kontaktlosen Austausch zwischen Handy und Kasse ermöglichen. Bis Ende des Jahres sollen es schon 100.000 Terminals sein. Eine ganze Menge im Vergleich zu Deutschland, wo es erst ca. 1.000 sind. NFC-Karten akzeptieren mittlerweile sogar schon alle großen Supermärkte in Polen. Unsere Nachbarn scheinen als innovatives und technikaffines Volk solchen Neuerungen gegenüber sehr aufgeschlossen zu sein.

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  • Rainer: Hallo Frank, ich habe auch vor einiger Zeit davon gehört, glaube mich aber zu erinnern, dass dies in Deutschland kein großes Problem ist. Es geht dabei wohl um das elektronische Auslesen der RFIDs. Bei der Geldbörse wird dann wohl einfach eine Alumiunium-Legierung eingearbeitet sein, die das Auslesen verhindert. ...
  • Frank: Ich habe in dem Zusammenhang eine ganz andere Frage, die mir vielleicht jemand hier beantworten kann. Ich habe vor kurzem die Werbung für eine Geldbörse gesehen, die eine Art Schutz vor dem Ausspähen der Kreditkartendaten bietet. Ist da was dran? Ist es möglich Kreditkarten auszuspähen und kommt sowas in Deutschland vor? ...
  • Tom: Ich finde NFC auch sehr spannend und mit Karten bezahlen wird früher oder später auf jeden Fall der Vergangenheit angehören. Und was die Sicherheit angeht, muss ich meinem Vorredner zustimmen: Kreditkarten werden ebenso geklaut oder am Automaten ausspioniert. Bankkonten werden mit gefakten LogIn Seiten online abgeräumt usw.... Da halte ich die Bezahlung per Handy nicht "unsicherer" als alle anderen von der Bevölkerung angenommenen Zahlungsmethoden. ...
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