Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Mehr Transparenz für unsere Kunden

TransparenzEnde Oktober hat uns das Landgericht Köln eine Geschwindigkeitsreduzierung bei Festnetztarifen, die als Flatrate bezeichnet werden, untersagt. Zugegeben, wir hätten uns ein anderes Urteil gewünscht. Aber jetzt stur zu sagen, „das machen doch alle in der Branche so“, wäre keine gute Lösung. Deshalb haben wir uns entschieden, dass wir die Kommunikation mit unseren Kunden grundsätzlich besser machen wollen.

Unser Deutschlandchef Niek Jan van Damme und Marketing-Geschäftsführer Michael Hagspihl haben heute den Medien erläutert, wie wir mit diesem Urteil umgehen. In einem ersten Schritt werden wir es akzeptieren und legen keine Berufung ein.
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  • GEDROSSELTER: Das ganze Rumgedrossel auf Dsl_light Niveau oder 64k-Modem Speed im Mobilfunk ist reine Abzocke. Wozu sonst gibt es SpeedOn. Deutschland wird in die Steinzeit versetzt und die Regierung schaut zu. Ich werde niemals einen Tarif akzeptieren bei dem gedrosselt wird!! ...
  • Sven: Ich finde es traurig, daß ihr immernoch meint ihr hättet euch lieber ein anderes Ergebnis vor Gericht gewünscht. Und das obwohl doch ganz klar vom Gericht erklärt wurde "warum" diese Sache im Grunde einer Täuschung gleichkommt. Niemand verbietet euch, Volumentarife anzubieten und diese auch so zu kennzeichnen. Aber eine Flatrate anzubieten und diese dann zu drosseln geht gar nicht! Und daß ihr das nicht einseht, sondern einfach nur akzeptiert was das Gericht sagt (anstatt das auch zu verstehen) ist echt traurig! Verdienen darf jeder, aber bitte fair und ohne unseriöse Hintertürchen! Und wenn ihr im Gegenzug sagt, daß andere das ja auch so machen würden, dann verklagt nun diese, daß die sich genauso daran halten müssen! Dann habt ihr auch keinen Wettbewerbsnachteil mehr. Drosseln in einer angepriesenen Highspeed Flatrate geht gar nicht! Bietet ihr daneben transparent Volumentarife an, ist das fair. Aber nicht diese Nutzung des täuschenden Deckmantels, welcher dem Kunden mehr verspricht als er bekommt! ...
  • ennogrue: Wir sind einen Monat weiter, leider kein Kommentar der Telekom. Viele Grüße Enno Grünefeld ...
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Wenn die Eisenkugel sinkt

Telekom Stiftung: Projekt Natur-Wissen schaffen

Telekom Stiftung: Projekt Natur-Wissen schaffen

Herrschaften, bitte. Mal ein bisschen mehr Ruhe da in den hinteren Reihen! Also, wer von Euch hat schon mal was von der Telekom Stiftung gehört? Ah, das sind ja doch einige. Das hat vielleicht damit zu tun, dass Ihr im Laufe Eurer Schulzeit schon mal mit Projekten der Stiftung in Berührung gekommen seid. Mit den Klassenkisten vielleicht. Das sind Kisten zum Experimentieren und Entdecken, die die Stiftung Grundschulen zur Verfügung stellt. Da geht es zum Beispiel um Fragen wie: Warum sinkt eine kleine Eisenkugel, während ein großes Schiff aus Eisen schwimmt? Rund 8.000 Grundschulen, also etwa die Hälfte aller deutschen Grundschulen, wurden mit diesen Klassenkisten ausgestattet. Warum? Na, weil das mehr Spaß macht als nur in Büchern nachzulesen. Und weil man Kinder so leichter für Naturwissenschaften begeistern kann. weiter lesen

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Netzausbau: Erste Vectoring-Städte gehen an den Start

vectoringDie Telekom Netzoffensive nimmt weiter Fahrt auf: Die ersten zehn Vectoring-Städte sind an den Start gegangen. Vectoring ist eine neuartige Technologie, die den Datenströmen auf dem Kupferkabel zwischen Multifunktionsgehäuse und der Wohnung des Kunden Beine macht – oder konkret: die Bandbreite auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Download erhöht. Im Upload sind bis zu 40 Mbit/s drin.

Im ersten Schritt können die Kunden in den zehn Ortsnetzen VDSL mit einer Brandbreite bis zu 50 Mbit/s buchen. weiter lesen

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  • Jannis: IN BAD OLDESLOE IMMER NOCH ÜBerlastung DER OUDOOR DSLAM ATM-SCHNITTSTELLE WARUM MSCH IHR NICHT? ...
  • Nico: Leider nur für 3k -.- ich versteh es nicht das in großen städten dsl xtausend gibt was kein mensch braucht in dieser höhe (naja vllt doch) aber die Kleinen dorf leute immer wieder hinten ran geschoben werden macht micht traurig (bitte baut euer dsl netz in der Gemeinde Hüllhorst plz 32609 Aus) ...
  • t-com_oldie: Sorry Leute, so lang die Server der Web-Seiten auf der Bremse stehen ist die Unterhaltung überflüssig. Von der zugesagten Geschwindigkeit kommt meistens nur die Hälfte an. Und seit Ihr wirklich der Meinung 100 oder 200 ist wirklich nötig? Ist wie auf der Autobahn 500 PS aber nur 120 km/h fahren können. Zu verstopft. MEHR SPAMABWEHR und stabile 25000 für alle. ...
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Allianz Arena wird zum riesigen Hot Spot

AllianzArena München

Handy-Empfang in vollen Bundesliga-Stadien – das ist so eine Sache. Fußball-Blogger wie Trainer Baade beklagen schon seit langem, dass kurz vor Spielbeginn die Mobilfunknetze in den Arenen der Republik regelmäßig in die Knie gehen. Schon SMS verschicken wird dann oft schwierig, mobil im Internet surfen zur Geduldsprobe. Unter Fans werden bereits Tipps ausgetauscht, welche Infoseiten im Web besonders datensparsam sind und sich auch in überlasteten Netzen noch aufrufen lassen. Heißer Kandidat: Die mobile Online-Version des guten alten Videotextes. In der Münchner Allianz Arena soll das alles aber schon bald ganz anders sein. weiter lesen

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  • Jörn: Das ärgert mich auch immer. Gerade in der Allianz Arena, wo man ja echt schwierig an Karten kommt, ist fast kein Empfang. Wieso kann die Telekom da nicht ein gutes Netz zur Verfügung stellen, damit man Emotionen und Teile vom Spiel gleich hochladen kann, um andere zu informieren? Das wäre doch ne tolle Sache, auch wenn es eine Gebühr kosten würde. ...
  • Johannes von WLAN-Festplatte.com: Das finde ich eine großartige Idee. Kann meinetwegen auf viele andere Stadien ausgeweitet werden. Der Empfang ist bei so vielen Menschen in einer Funkzelle doch immer sehr, sehr eingeschränkt. VG, Johannes ...
  • Internetanbieter.EU: Telekom stattet Münchner Allianz-Arena mit LTE aus... Besucher der Allianz-Arena in München surfen künftig mit Höchstgeschwindigkeit durchs Netz. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom stattete der FC Bayern München das Stadion mit der Mobilfunk-Technologie LTE aus.... ...
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Video: Telekom-Chef René Obermann zum Wachstum im 3. Quartal

Als ich heute Morgen unseren Chef René Obermann vorm Aufzug traf, war er bester Laune. Wir plauderten kurz über dies und das, und dabei kam er auch auf das laufende Geschäft der Telekom. Während mancher europäische Wettbewerber zurzeit ganz schön strampeln müsse, gehe es der Telekom gut, freute sich Obermann.

Und die Zahlen, die Finanzchef Tim Höttges und er heute vor Journalisten präsentierten, untermauern dies. weiter lesen

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