Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Wenn Schuhe mit dem Gürtel sprechen – Eindrücke vom telegraphen_lunch

„Nach Teilen eins bis drei der industriellen Revolution – Dampfmaschine, Elektrifizierung und Globalisierung kommt jetzt mit der Digitalisierung der vierte Teil“, so  begann Moderator Volker Wieprecht, radioeins, (rbb), den telegraphen_lunch auf der CeBit 2014. Reinhard Karger, Sprecher Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), stieg in die Diskussion zum Thema Internet 4.0 und Internet der Dinge mit einigen anschaulichen Beispielen ein. „Die Dinge sagen, wer und was sie sind. Ein intelligenter Koffer, der sagt, dass Schuhe und Gürtel nicht zusammenpassen. Eine Gleitsichtbrille, die optimal aus dem bisherigen Nutzungsdaten des Brillenträgers angepasst wird und  das Tagebuch, das einem Arzt alle Informationen liefert, die er für seine Diagnose braucht.“ weiter lesen

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  • Crischo: Einerseits ist das Internet der Dinge eine spannende Sache. Zumindest in der Theorie. Entsprechend des Gewichts, das meine Waage in den Morgenstunden oder des Leibesumfangs, den mein Gürtel beim Anziehen registriert, bekomme ich eine optimierte Einkaufsliste. Oder ich muss noch nicht einmal einkaufen gehen, sondern bekomme die optimierten Lebensmittel direkt nach Hause geliefert. Das ist schon bequem. Andrerseits ist der Verlust an Selbstbestimmung gleichzeitig ein Schritt vorwärts in die Unmündigkeit und die Gefahr des Missbrauchs dieser Daten durch Dritte ist einfach nur gruselig. ...
  • Mehr: Das Internet der Dinge ist an sich ein wirklich spannendes Thema. Wie überall im leben wirds auch hier die Herausforderung darin bestehen, das richtige Mass zu finden. Einen Koffer der mich in Stilfragen berät... da kann ich gut ohne auskommen. Ausserdem bedeuten mehr Internet fähige Geräte auch mehr Daten, die mich nachverfolgbar machen... ...
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Telekom präsentiert das neue Galaxy S5

Das Galaxy S5, das neue Flaggschiff von Samsung, kommt Mitte April in die Läden.  Im Video stellt Lisa Euch die wichtigsten Eigenschaften vor.

Das Galaxy S5 ist mit 12,95 cm etwas größer als sein Vorgänger. Es hat ein Full HD Super AMOLED-Display mit 16,7 Mio. Farben und einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Die Kamera überzeugt mit der hohen Auflösung von 16 Megapixel und dem schnellem Autofokus. weiter lesen

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  • Walter P: Wie sieht es eigentlich bei der Sicherheit aus in punkto Fingerabdruckscanner? Kommen hier die gleichen "Probleme" auf mit dem sich das iPhone 5s rum schlägt oder kann man sich nicht mehr mit Trick 17 in das Telefon einloggen. Ich versteh nicht warum Samsung keinen Iris-Scanner verbaut hat ist doch eigetnlich die bessere Lösung. ...
  • SmartphoneHilfe.de: Ein sehr guter Beitrag. Die wichtigsten Infos kurz, knapp und knackig auf den Punkt gebracht. Wie immer wird die Zufriedenheit der Kunden entscheiden, ob Samsung damit mal wieder einen echten Kracher ins Rennen um die Smartphone-Pole-Position geschickt hat. Lassen wir uns überraschen! ...
  • Nico: Kurz, prägnant und mit den wichtigsten Informationen. Sehr gelungenes Video, vielen Dank! ...
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Mit der Steckerleiste nach vorn

Wenn die Telekom Wirtschafts- und Finanzjournalisten nach Bonn einlädt, dreht es sich meist um Zahlen, konkret: Geschäftszahlen. Das war auch heute so. Aber heute ging es außerdem um unsere weiterentwickelte Strategie. Die legte unser neuer Chef Tim Höttges den Medienvertretern dar.

„Wir wollen führender europäischer Telekommunikations-Anbieter sein“, formulierte Höttges das Ziel, das die Telekom unter seiner Führung erreichen soll. weiter lesen

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  • geradl: Der Blogwriter Andreas Kadelke steht doch offensichtlich in einem Abhängigkeitsverhältnis zur Telekom. Denn bei soviel Eigenlob schon in den ersten Zeilen habe ich überhaupt nicht weiterlesen müssen. Ich weiss nur, dass im allgemeinen Provider-Vergleich die Telekom der größte "Abzocker" ist. Zum Beispiel wird trotz gebuchter IP- und Telefon-Flat eine Telefonauskunft über eine 180-er Nr. für jeden Nutzer kostenpflichtig. Eine noch unverschämtere Regelung stellt dabei das existierende Rückrufangebot bei Nichterreichbarkeit des Angerufenen dar, das mit roboterisierter Frauenstimme zum Abkassieren vorhanden ist. Wenn man mehrmals generell in eine 10 Minuten-Warteschleife des Kundenservice dirigiert wird - ist das ein Armutszeugnis für den o.g. Global Player Telekom. ...
  • Rainer: Hallo Andreas! Schöner Blog. Melde dich doch mal! Schöne Grüße Rainer ...
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Industrie 4.0 – Königsweg im Netz der Dinge?

480x280web-Krabbel170863918-2Der telegraphen_lunch verlässt mal wieder Berlin – nicht für immer natürlich, sondern zur CeBIT. Dort wollen wir am Freitag, 14. März 2014, über das Internet der Dinge sprechen: Sind Innovationen im Internet der Dinge das „Next Big Thing“ und Industrie 4.0 der Königsweg zu Deutschlands Weltmarktführerschaft? Wie ist der konkrete Zusammenhang, wenn alles mit allem zusammenhängt?

 

Das Internet der Dinge ist in aller Munde. Von Smart-City-Projekten über Fitness-Tracker bis zu intelligenten LEDs wird immer mehr Alltägliches in das weltweite Datennetz integriert. weiter lesen

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  • Reinhard Koormann: Mich interessiert schon, wie Sie die Dokumentation der Datenleitungen regeln werden. Momentan ist in allen Netzen, auch der Mitbewerber ziemlich viel durcheinander, soweit mein Kenntnisstand durch Infos aus dem Bereich Deutschland. Dabei gibt es das Top - Programm als Gesammt Datenbank, leider z.Z. in Schlafstellung gesetztworden. Gleiches Programm kann als hilfsmittel auf den PC/Lap-Top gezogen werden und hat dann eine Art Planzeugfunktion mit Info was auf der Faser betrieben wird. Natürlich hilft das alles nur, wenn die Daten auch ständig aktualisiert werden. Dazu muß der Anwender aber auch die Zeit bekommen dies zu tun! Es kann nicht gehen gleichzeitig das Messfahrzeug zu fahren und die Daten zu pflegen. Ich weiß nicht, wer sich in der Unternehmensleitung schon mal wirklich Gedanken zu dieser Problematik gemacht hat? Es kann auch keine Lösung sein einfach ein funktionierendes System mit der "Eierlegendenwollmilchsau" zu ersetzen, hat noch nie geklappt! Letztlich wird der "Zahlende Kunde" nicht sauber bedient, wenn durch mangelhafte Doku Störungen und Totalunterbrechungen bei Arbeiten im Netz/Glasfasernetz produziert werden. Man rechne nur mal Ausfallkosten bei einer 100Mbit/s Leitung die neu verbunden werden muß und der Kunde mit der Fehlermeldung nicht durch kommt, er hat ja "tote Leitung"! So leid es mir tut, wenn ich hier mit Insider-Wissen komme, aber es muß mal klar Text geschrieben werden. Insgesammt muß sich deutlich was zum Besseren verändern. Deshalb dieser Kommentar. mit freundlichem Gruß R.Koo bis 2006 bei der DTAG und immer noch Aktionär. ...
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Rinspeed-Studie XChangE: Wie die Telekom das selbstfahrende Auto vernetzt

 

Dass David Hasselhoff ein TV-Star ist, beruht im Grunde auf einer Reihe von Missverständnissen: In „Baywatch“ haben uns doch vor allem die roten Badeanzüge von Erika Eleniak interessiert. Und bei „Knight Rider“ war der Held ohne Zweifel K.I.T.T – das etwas altklug daher redende Roboter-Auto, das ganz alleine fahren konnte. 1982 war das noch pure Vision. Heute haben autonome Fahrzeuge von Herstellern wie Daimler, Audi oder Toyota – aber auch von Internet-Gigant Google – längst die abgesperrten Teststrecken verlassen und sind versuchsweise auf öffentlichen Straßen unterwegs. Noch in diesem Jahrzehnt sollen solche vollautomatisierten Modelle in Serie gehen. Das kündigte Daimlers Technik-Vorstand Thomas Weber kürzlich im Gespräch mit der Autogazette an. Bis dahin sind noch einige Hürden zu nehmen. So hat Auto-Blogger Don Dahlmann zuletzt in einem Beitrag die notwendigen gesetzgeberischen Voraussetzungen und die Datenschutzthematik diskutiert. Aber gleichzeitig stellt sich die Frage: Was machen die Insassen eigentlich in Zukunft während einer langen Autofahrt, wenn sie am Steuer keine Funktion mehr haben? weiter lesen

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