Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Allianz Arena wird zum riesigen Hot Spot

AllianzArena München

Handy-Empfang in vollen Bundesliga-Stadien – das ist so eine Sache. Fußball-Blogger wie Trainer Baade beklagen schon seit langem, dass kurz vor Spielbeginn die Mobilfunknetze in den Arenen der Republik regelmäßig in die Knie gehen. Schon SMS verschicken wird dann oft schwierig, mobil im Internet surfen zur Geduldsprobe. Unter Fans werden bereits Tipps ausgetauscht, welche Infoseiten im Web besonders datensparsam sind und sich auch in überlasteten Netzen noch aufrufen lassen. Heißer Kandidat: Die mobile Online-Version des guten alten Videotextes. In der Münchner Allianz Arena soll das alles aber schon bald ganz anders sein. weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (6)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Jörn: Das ärgert mich auch immer. Gerade in der Allianz Arena, wo man ja echt schwierig an Karten kommt, ist fast kein Empfang. Wieso kann die Telekom da nicht ein gutes Netz zur Verfügung stellen, damit man Emotionen und Teile vom Spiel gleich hochladen kann, um andere zu informieren? Das wäre doch ne tolle Sache, auch wenn es eine Gebühr kosten würde. ...
  • Johannes von WLAN-Festplatte.com: Das finde ich eine großartige Idee. Kann meinetwegen auf viele andere Stadien ausgeweitet werden. Der Empfang ist bei so vielen Menschen in einer Funkzelle doch immer sehr, sehr eingeschränkt. VG, Johannes ...
  • Internetanbieter.EU: Telekom stattet Münchner Allianz-Arena mit LTE aus... Besucher der Allianz-Arena in München surfen künftig mit Höchstgeschwindigkeit durchs Netz. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom stattete der FC Bayern München das Stadion mit der Mobilfunk-Technologie LTE aus.... ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Video: Telekom-Chef René Obermann zum Wachstum im 3. Quartal

Als ich heute Morgen unseren Chef René Obermann vorm Aufzug traf, war er bester Laune. Wir plauderten kurz über dies und das, und dabei kam er auch auf das laufende Geschäft der Telekom. Während mancher europäische Wettbewerber zurzeit ganz schön strampeln müsse, gehe es der Telekom gut, freute sich Obermann.

Und die Zahlen, die Finanzchef Tim Höttges und er heute vor Journalisten präsentierten, untermauern dies. weiter lesen

Kommentare (0)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Big Data: Von Grippeschutz und Goldgräbern

Alle reden von Big Data, also der Auswertung von Massendaten. Aber was ist das eigentlich? Und vor allem: Was habe ich davon? Fangen wir mal mit Letzterem an. Big Data könnte beispielsweise dabei helfen, mich besser vor Grippe zu schützen. Anhand von Twitter- oder Google-Daten lassen sich Grippewellen erkennen – und zwar sehr zeitig. Entsprechend früher können Mediziner und Gesundheitsbehörden reagieren.

Und wann sind Daten „Big“? weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (1)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Netzpolitik muss im Fokus bleiben – Eindrücke vom telegraphen_lunch

Die Bundestagswahl ist vorüber und die Koalitionsverhandlungen laufen. Welche Rolle wird die Netzpolitik in der aktuellen Wahlperiode spielen? Diese Frage diskutierten beim telegraphen_lunch „Netzpolitik-quo vadis?“ Konstantin von Notz MdB, Mitglied der Bündnis90/DieGrünen-Bundestagsfraktion und Thomas Jarzombek MdB, Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. weiter lesen

Kommentare (3)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Sicherheitsgipfel: Muss der Staat Unternehmen schützen?

Cyber-Security-SummitInternetkriminalität, neudeutsch Cybercrime, hat sich zu einer ernst zu nehmenden Bedrohung für die Wirtschaft entwickelt. Nach Angaben des früheren Interpol-Chefs Khoo Boon Hui verursacht Cybercrime in Europa jährlich Kosten von rund 750 Milliarden Euro. Hier geht es also nicht mehr um kleine Fische, hier geht es um eine ganz reale Bedrohung für Internetnutzer, aber auch für Unternehmen und ihren Geschäftserfolg.

Darum wird das Thema auch beim 2. Cyber Security Summit am 11. November in Bonn eine zentrale Rolle spielen. weiter lesen

Kommentare (2)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Murphy: Cybersicherheit ist kein "Standortvorteil" - es sei denn, man betrachtet den Standort als "Cloud". Das ist aber nicht der eigentliche Sinn im Bezug auf Standortsicherheit. Der Staat kann sicherlich helfen, das Bewusstsein für Datensicherheit - und genau darum geht es - nicht um "Cybersichereit" - zu schärfen. Dennoch muss der Schutz dem Einzelnen überlassen bleiben. Der Staat hat sich aus dem Datenverkehr herauszuhalten! Das Gleiche gilt auch für Provider. Diese können sicherlich gewisse Sicherheitslösungen anbieten, grundsätzlich müssen sie aber für Netzneutralität sorgen und dafür, dass alle Ihre Kunden gleichermassen auf alle freien und öffentlichen Inhalte zugreifen können. Filter, Sicherheitsscans o.ä. können ja hinzugebucht werden - aber es darf keine generellen Maßnahmen geben! Wir brauchen auch keine "Cybersecurityhinweise". Datenschutzhinweise reichen vollkommen aus, könnten evtl. erweitert werden. ...
  • Emanuel: Ich denke mal um so besser und sicherer alles wird um so intelligenter werden die Leute, die versuchen sich in die Konten zu hacken oder gar Bestellungen aufgeben mit einer Falschen Adresse. Am Ende wird nur noch alles per Nachnahme sicher sein und Firmen brächten eine Versicherung falls Leute aus "Schabernack" pakete für Fremde Menschen bestellen. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren