Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Transparenzreise der Telekom: Nächste Station Call & Surf Comfort via Funk / Update

LTE-SendemastIm Dezember hatten wir angekündigt, die Kommunikation mit unseren Kunden besser zu machen: Mehr Transparenz und eine stärkere Einbeziehung der Kundenwünsche bei der Gestaltung unserer Tarife und Produkte sind dabei unsere Leitlinien. Der erste Schritt war, dass wir die Geschwindigkeitsreduzierung im Festnetz aufgehoben hatten – weil wir die Tarife als Flatrate bewerben.

Wir haben im Dezember auch die Kommunikation für die Tarife Call & Surf Comfort via Funk umgestellt, und das Wort Flatrate gestrichen. Hier im Blog haben uns Kunden geschrieben, dass sie sich eine Aufhebung der Beschränkung auch für diesen Tarif wünschen und die Verbraucherzentrale Sachsen hat sich ebenfalls dafür eingesetzt. Wir hatten versprochen, das zu prüfen. weiter lesen

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  • Wolfgang: Satire an "Jetzt wird alles besser. Gleich drei Minister kümmern sich um uns Landeier. Da wird auch sicherlich bald der schon lang erwartete Tarif der Telekom kommen." Satire aus. Es ist schon zum Heulen. In der Stadt hat man alles und auf dem Land gar nichts. Nur die Luft ist besser :-) ...
  • Müller: Beim ursprünglichen Tarif mit 30 GB habe ich jetzt 60 GB, und dort kommt man recht gut zurecht, ein Spiel mit z.B. 50 GB über Steam kann man am Ende des Monats herunterladen, wo man es dann aufteilen kann. Somit ist dann noch genug zum Surfen vorhanden, auch bei 2 oder 3 Personenhaushalt. Ist schließlich eine Funktechnik, dies sollte man immer berücksichtigen. - Also würde man Tarife gestaffelt bis 75 GB anbieten denke ich wäre dies ein gesundes Maß für Verbraucher und Telekom. ...
  • Bernd: Augenwischerei, diese Optionen. Die Telekom macht es sich doch mal wieder eher leicht. Obwohl im ländlichen Gebiet, sind doch Leitungen für Dsl, was mir reichen würde, vorhanden, aber kein Port soll frei sein. Man hat es versäumt, der gewachsenen Infrastruktur Rechnung zu tragen. Also muss der Kunde die blödsinnigen Tarife bezahlen. Wer auf dem sogenannten Weissen Fleck wohnt, bezahlt einfach mehr für da Gigabite. Vlt sollte man es generell so machen; das Bier 1 Euro teurer als in de Stadt, das Brot 0,65 Cent mehr usw, usw. Und was mich weiterhin ärgert, ist die Knebelung von 2 Jahren, ich habe nicht einmal die Möglichkeit, sofern ein anderer Anbieter mir bessere Offerten erstellt, den sogenannten "fairen" Preisen der Telekom zu entgehen, 730 Tage dem Diktat ausgesetzt, oja dieser Apfel ist sehr sauer. ...
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Wie kommen Online-Kriminelle an meine Mail-Adresse?

Foto: ivanpw/flickr

Foto: ivanpw/flickr

Immer wieder rollen Phishing-Wellen durchs Netz, mit denen Kriminelle versuchen, Passwörter, Persönliche Identifikationsummern (PIN) oder Transaktionsnummern (TAN) von Kunden abzugreifen. Aktuell beispielsweise werden gefälschte Rechnungen verschickt, deren Absender angeblich die Telekom sein soll. Solche gefälschten Mails solltet Ihr am besten sofort löschen. Auf keinen Fall solltet Ihr auf in der Mail enthaltene Links klicken. Woran man Phishing-Mails erkennt und was man am besten tut, wenn man welche erhält, könnt Ihr in unserem Datenschutzratgeber nachlesen.

Mich interessiert aber die Frage, woher die Kriminellen, die diese Mails verschicken, unsere Mail-Adressen haben. weiter lesen

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  • Sandro Littke-Wilcken: Zusatz, hier ein Beispiel für einen entsprechenden Eintrag: ;; ANSWER SECTION: vodafone.de. 60 IN TXT "v=spf1 ip4:80.84.1.0/24 ip4:139.7.28.128 ip4:151.189.21.0/24 ip4:84.17.184.240/28 ip4:193.158.239.10 ip4:193.158.239.18 ip4:193.158.239.29 ip4:68.170.16.52/31 ip4:192.109.216.136/29 ip4:62.225.113.143 ip4:194.42.93.179 include:spf1.vodafone.de -all" vodafone.de. 60 IN TXT "v=DKIM1\; k=rsa\; t=y\; p=MIGfMA0GCSqGSIb3DQEBAQUAA4GNADCBiQKBgQDg8QpbZHncELYRUwYaMNXpL2UbuWFg8CizpqNohfi2FQTzabyTGt8fTAWdNEEMVQ6NFpkSRjOQ60pFGLme7kcn1nh9DKeTCKrYpMzw7uklmspDYGy776ldkM8v7UyvrVIwLfaRVZzvv8ONhosWxSJrzyTHGjlbtZ2stZxXk1iQIDAQAB" ...
  • Sandro Littke-Wilcken: Hallo, es steht zu vermuten, daß die Telekom eine definierte Anzahl und damit bekannte Liste von Server für den eigenen Mailversand verwendet. Diese Liste kann gerne lang sein, denn per SPF kann man über includes etc sowohl umfangreiche, als auch beständig wechselnde Listen gut pflegen. Das gilt sogar für die Server externer Werbepartner etc. Aktuell lassen sich Rechnungs-SPAM bzw Phishing-Mails von bspw Vodafone etc extrem gut per SPF aussortieren, selbst wenn diese 99% wie originale Nachrichten gestaltet sind. Nur bei der Telekom ist *gar kein* SPF gesetzt: ;; ANSWER SECTION: telekom.de. 21390 IN TXT "google-site-verification:syCIRr6VyoifbE6Wpg-dmA-LMXJwh5QE-Hm4eEDU8as" Das ist schon sehr schwer verständlich und ich kann nur an Sie als Telekom appelieren, hier schnell und flexibel das nachzurüsten - tatsächlich eine Technik, die andere Betreiber im Internet nun schon seit Jahren einsetzen... Danke. ...
  • Thomas: Ich finde es aber auch bedauernswert, das ich als normaler Verbraucher jetzt nach allen Seiten hin zu machen muss. Der US Geheimdienst spioniert ja auch jetzt mit. Es ist einfach nur krass! ...
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Was Mähdrescher und Traktoren mit Industrie 4.0 zu tun haben

Der Begriff „Industrie 4.0“ wird ja viel genutzt, seit die Bundesregierung das Thema zum festen Bestandteil ihrer Hightech-Strategie. gemacht hat. Aber so richtig anfassbar ist das für viele Menschen und Unternehmer noch nicht. Das sage nicht ich, dass sagt der Blogger des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. Dabei fehlt es nicht an einer Definition. Die Plattform Industrie 4.0, zu der sich die Branchenverbände BITKOM, VDMA und ZVEI zusammengeschlossen haben, erklärt es so: „Der Begriff Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution, einer neuen Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Produkten. Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit durch Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen sowie die Fähigkeit aus den Daten den zu jedem Zeitpunkt optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten.“

Ah – also „Vernetzung“ ist schon mal gut, das erklärt auch, warum die Telekom mitmischt. „Industrielle Revolution“ klingt wichtig, so nach Dampfmaschine. Und „Wertschöpfung optimieren“ kann doch auch nicht verkehrt sein. Aber geht es vielleicht ein bisschen konkreter? Ja, geht es! Industrie 4.0 hilft zum Beispiel den Bauern bei der Raps-Ernte. weiter lesen

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  • Zierleisten Profi: Schöner Artikel aus dem auch ersichtlich ist, wie Technik sogar die Landwirtschaft bereichert - und das auch noch zum Gunsten der Umwelt (Spirt sparen, Boden wird nicht mehr belastet als nötig). Auch wenn Industrie 4.0 eigentlich schon nicht mehr nachdem klingt, was es eigentlich ist. Landwirtschaft 2.0 hätte ich da besser gefunden ;) ...
  • David Schubert: Interessanter Artikel. Auch wenn Industrie 4.0 arg klingt nach Enterprise 2.0 (und nur scheinbar etwas ganz anderes meint). Interessant zu sehen, wo Datenvernetzung überall passiert - die Konsequenzen von kollektivierter Big Data Nutzung stehen ja noch aus. ...
  • Ralf Falsner: Die Telekom ist und bleibt ein Monopol wo kein Profit zu machen ist da wird nix investiert es werden Millionen Euro Steuergelder für den Ausbau des DSL-Netz auf dem Lande zur verfügung gestellt. Es kommt nur nix an das wird wol in den Taschen der Konzernbosse verschwinden. Prost Neujahr ein ehemaliger Kunde vom Lande ...
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Mehr Transparenz für unsere Kunden

TransparenzEnde Oktober hat uns das Landgericht Köln eine Geschwindigkeitsreduzierung bei Festnetztarifen, die als Flatrate bezeichnet werden, untersagt. Zugegeben, wir hätten uns ein anderes Urteil gewünscht. Aber jetzt stur zu sagen, „das machen doch alle in der Branche so“, wäre keine gute Lösung. Deshalb haben wir uns entschieden, dass wir die Kommunikation mit unseren Kunden grundsätzlich besser machen wollen.

Unser Deutschlandchef Niek Jan van Damme und Marketing-Geschäftsführer Michael Hagspihl haben heute den Medien erläutert, wie wir mit diesem Urteil umgehen. In einem ersten Schritt werden wir es akzeptieren und legen keine Berufung ein.
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  • ennogrue: Wir sind einen Monat weiter, leider kein Kommentar der Telekom. Viele Grüße Enno Grünefeld ...
  • ennogrue: ...und noch eine Sache - aus professioneller Sicht: Sehr wünschenswert wäre auch bei LTE die Möglichkeit, eine feste IP-Adresse zu bekommen. Mir ist wohl bewusst, dass es eine Frage der verbauten Technik ist, aber evtl. ginge dies. Mir ist auch bewusst, dass dies nach Volumenmehrverbrauch riecht, deshalb dann die Vorschläge oben. Gerne darf dies auch 5 oder 10 EUR im Monat zusätzlich kosten (das nehmen Zusatzanbieter, die auf LTE aufsetzen, auch) - es könnte aber auch ein guter Service sein - den man bisher in den Business-DSL-Tarifen auch "dazu" bekam. Viele Grüße Enno Grünefeld ...
  • ennogrue: Sehr geehrter Herr Blank, und hallo zusammen, ich habe mich erst seit wenigen Tagen mit dem Thema LTE in einem schwach versorgten Gebiet (Randlage Stolberg/ Rhld.) beschäftigt, dort wohnen wir und haben eine kleines 2-Mann-Büro. Bisher gab es bei uns klägliche 1700kb/s netto, die Telekom gibt leider nicht mehr auf die langen Kupferadern, (1&1 schaffte vorher 2300 netto, dies ist aber ein anderes Thema). Insgesamt kann man damit gerade so leben, es geht privat und beruflich aber immer mehr in Richtung kleiner Filme, die Rückeln, abbrechen usw, auch immer größere Dateien zum Download/Übertragen. Also geschaut: Es gibt lt. Telekom-Datenbank 50mbit-LTE (Call und Surf Funk). Dann aber das Kleingedruckte: 30GB, die man selbst in der teuersten Option für 50 EUR nur erhält, ab da Drosselung, mann kann teuer für 15EUR 10GB-Pakete nachkaufen, das Nachkaufen geht aber nicht mal optional automatisiert - für berufliche Nutzung ist das ein no go! Außerdem ist der Preis abschreckend. Und dann die Drosselung: 384kbit - brutto! Das ist in der heutigen Zeit schlichtweg ein Witz! Das muss man mal so ganz deutlich sagen. Dann denkt man: Naja 30GB sind ja auch einiges - also mal schnell auf alle unsere Rechner den gute Telekom-DSL-Manager aufgespielt... zwei Tage normal weitergemacht - und man sieht: das geht nicht gut. Ein Windows-Rechner, der mit Outlook, Systemupdates, Skype und Teamviewer einfach "im Leerlauf" läuft, braucht schon beim "Nichtstun" rund 30MB am Tag. Und ein PC, an dem einen Tag normal gearbeitet wurde, also ein paar Emails verschickt, etwas im www recherchiert, auch 2-3 Youtube-Filme angespielt, usw. kommt auf 70MB. Will man also nur noch mal ein paar dickere Downloads machen für Softwareinstallationen, mal einen abendfüllenden Film oder soetwas wie die Digital Concert Hall, dann ist schon Ende. Vor allem aber nervt es gewaltig, dass man dauernd überlegen muss, "wieviel Volumen ist das nun wieder?", statt einfach draufloszuarbeiten. Dabei rede ich gar nicht von "Luxus", also dauernd Online TV in HD oder ähnliches. Gemessen an dem, was man wirklich braucht, sind die Tarife auch falsch dimensioniert: 20 Gbit/s wären allemal genug, soger mit 10gBit/s könnte man im ländlichen Bereich meist sehr gut leben, dafür müsste das Volumen aber entweder flat oder deutlich höher sein, also wirklich jeseits von 200 oder 300 GB/Monat. Und wenn es eine Drosselung gibt, dass muss die für professionelles (Büro-) Arbeiten verträglich sein, also schlimmstenfalls bei 2000Gbit/s liegen! Und wenn Drosselung, dann muss man auch irgendwie Zusatzpakete zu vernünftigen Preisen AUTOMATISCH nachbuchen können! Es geht ja nicht, dass man erst denkt: Oh, das Internet ist heute ausgefallen, dann bei der Telekom einwählen, schauen, oh ja, Volumen verbraucht, nachbuchen, warten, Internet geht wieder.... Noch ein Detail dazu: eine SMS an die SIM-Karte, dass da Volumen erschöft ist, nützt nichts, wenn diese im LTE-Router steckt! Ich hoffe, dass dies auch Telekom-Intern noch einmal zum Nachdenken anregt. Viele Grüße Enno Grünefeld ...
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Wenn die Eisenkugel sinkt

Telekom Stiftung: Projekt Natur-Wissen schaffen

Telekom Stiftung: Projekt Natur-Wissen schaffen

Herrschaften, bitte. Mal ein bisschen mehr Ruhe da in den hinteren Reihen! Also, wer von Euch hat schon mal was von der Telekom Stiftung gehört? Ah, das sind ja doch einige. Das hat vielleicht damit zu tun, dass Ihr im Laufe Eurer Schulzeit schon mal mit Projekten der Stiftung in Berührung gekommen seid. Mit den Klassenkisten vielleicht. Das sind Kisten zum Experimentieren und Entdecken, die die Stiftung Grundschulen zur Verfügung stellt. Da geht es zum Beispiel um Fragen wie: Warum sinkt eine kleine Eisenkugel, während ein großes Schiff aus Eisen schwimmt? Rund 8.000 Grundschulen, also etwa die Hälfte aller deutschen Grundschulen, wurden mit diesen Klassenkisten ausgestattet. Warum? Na, weil das mehr Spaß macht als nur in Büchern nachzulesen. Und weil man Kinder so leichter für Naturwissenschaften begeistern kann. weiter lesen

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