Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Die Zukunft spricht eSIM / Update 9,7“ iPad Pro mit Apple SIM

Nachdem sie seit über 25 Jahre auf dem Markt ist, könnte sie bald gänzlich von der Bildfläche verschwinden: Die SIM-Karte. Denn aus der Plastik-SIM-Karte im Smartphone oder Tablet wird die so genannte eSIM, die embedded SIM. Heißt: Sie ist fest ins Gerät eingebaut. Sie trägt Infos über das Profil des Nutzers im Netz und ist von außen programmierbar.

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  • Daniel K.: Bisher habe ich in meinem Vertrag eine Hauptkarte und zwei Multi-Sim Karten. Was ist wenn ich jetzt ein e-sim Gerät kaufe - Fallen alle Sim Karten weg oder kann ich auch ein e-sim Gerät mit den Klassischen sim kombinieren. ...
  • Michael K.: Sehr geehrtes Telekom Team, Diese schön Färberei bzgl. esim kann ich nicht teilen, es betrifft ja nicht nur wenn ein Telefon in Reparatur ist, das ich für die Sperrung sorgen muss, wobei es einfach wäre den Sim zu entnehmen. Ich benutzte z.B. im Urlaub ein anderes Mobiltelefon und dann. Dazu kommen die nicht abwägbaren Risiken bzgl. IT-Security, die ich als White Hat im Auge habe. Es gibt zu viele offene fragen und Risiken die den Bürgern mal wieder auferlegt und damit zum Beta Tester degradiert werden. Ich für mich habe den Entschluss getroffen sollte es soweit kommen, bin ich nicht mehr Mobilfunk Teilnehmer. ...
  • wizer: Hallo! Ich bin nicht begeistert von eSIM. Was ist wenn das Mobiltelefon mal kaputt geht und in die Werkstatt muss? Dann muss man erst umständlich seinen Mobilfunkanbieter anrufen damit der die eSIM sperren kann um Missbrauch durch die Servicewerkstatt zu verhindern. Es stellt sich nämlich erstmal die Frage wie die eSIM abgesichert ist. Wird die nur durch den Telefonbin geschützt? Oder hat die wie herkömmliche SIM-Karten eine eigene PIN und PUK? Diesbezüglich gehe ich mit den Datenschützern dacor und bleibe sehr skeptisch. Gruß, René ...
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Ein Stück Wolke für das selbstfahrende Auto

 

5G:haus - Mobile Edge Computing

Ein Auto nicht selbst fahren, sondern bequem und sicher von ihm gefahren werden – davon träumen viele Autofahrer, aber auch die Industrie schon lange. Spurhalteassistent, Abstandsmessung, Tempomat, Einparkhilfe – viele kleine Bausteine auf dem Weg zu diesem „autonomen Fahren“ sind bereits im Massenmarkt angekommen. Kameras und Sensoren machen bisher die ganze Arbeit, aber reicht das aus, um ein Auto komplett alleine fahren zu lassen? Oder anders gefragt: Würdet Ihr in Eurem Auto heute schon die Hände vom Lenkrad nehmen? Hoffentlich nicht.

Obwohl die Autos ihre Umgebung bereits sehr gut „im Blick“ haben, fehlen ihnen immer noch der Weitblick und die nötige Übersicht, um autonom fahren zu können: Bei gutem Wetter reicht ihre „Sicht“ 300 Meter weit. Das reicht für `ne Vollbremsung, aber für mehr noch nicht. Wie erfährt das Auto von einem Stau hinter einer nicht einsehbaren Kurve? Wie erkennt es beim Überholen eines LKWs, ob das davor fahrende Auto nicht plötzlich die Spur wechselt? weiter lesen

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  • Michael: Warum soll so eine Kommunikation überhaupt über Basisstationen geschickt werden? Wenn ich mir überlege, wie lange mancher DSL-Ausbau noch heute dauert, will ich mir gar nicht ausmalen, wie lange so ein "elektronischer" Straßenausbau dauert. Dann kommt hinzu, dass die Basisstation zugeordnet werden muss (als aktuelle Basis wie beim Mobilfunk), die Funktion/Reaktion überprüft werden muss, eine Alternative bei fehlender Antwort gewählt werden... Ist da ein Kurzstrecken-Direktfunk nicht besser, zumal dieser dann ggf. auch auf höheren (sonst eher - speziell vor Ort - nicht genutzten) Frequenzen stattfinden kann? Hier kommt dann ggf. auch nicht der sonstige Datenverkehr mit dem LTE-Mobilfunk-Standort dem Ganzen in die Quere. ...
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Wanzen keine Chance: Weniger ist mehr

Röntgenaufnahmen: Kaffeemaschine und Telefon, mit und ohne Wanze.

Röntgenaufnahme und ein geschultes Auge bringen es an den Tag: Kaffeemaschine und Telefon, mit und ohne Wanze.

Peter M., Chef einer Maschinenbaufirma, verstand die Welt nicht mehr. Bei wichtigen Bieterverfahren schnappte ihm ein Konkurrent die Aufträge weg. Unterbot ihn einfach. Als der Wettbewerber plötzlich auch neueste Produkte der Firma baugleich aus anderen Ländern günstiger anbot, stutzte er vollends. Alles Wissen stammte aus internen Besprechungen. Es gab nie Schriftliches dazu. Den wenigen Teilnehmern vertraute Peter M. Also wo war das Leck?

Es gibt Cyberspionage, etwa mit Schadsoftware. Genauso warnen Fachleute vor sogenanntem Social Engineering, also wenn Kriminelle sich das Vertrauen von Mitarbeitern erschleichen, an Hotelbars genauso wie in sozialen Netzwerken. Und es gibt Lauschangriffe wie im obigen, fiktiven Beispiel. Diese stehen James Bond-Szenen in nichts nach. weiter lesen

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Buddeln für mehr Wachstum

Die meisten von uns gehen fast täglich darüber. Irgendwo im Boden unter den Bürgersteigen ist in der Regel ein Stück Telekom-Netz verbuddelt. Dieses Netz ist für Millionen Menschen der Anschluss an die weite Welt der Kommunikation. Und der Ausbau des Netzes kostet eine Menge Geld. Unser Netzgeschichten-Moderator Christian Loß hat dazu heute Telekom-Chef Tim Höttges befragt, um herauszufinden, wie viel Geld das Unternehmen in den Netzausbau steckt und wer davon profitiert.

Anlass für dieses Interview war die Vorstellung der Zahlen für das dritte Quartal. weiter lesen

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  • Müller: Bevor man Glasfaser ausbaut, sollte man lieber flächendeckend überhaupt erst mal qualitativ gutes und sinnvolles Internet anbieten können! -> Und nicht dieses ganze geflicke mit Hybrid und LTE!!! Man versorgt immer nur das Zentrum eines Ortes erreicht damit 95% aller Bewohner, und der Rest hat eben Pech … Wenn man dies überall so macht, hört sich dies deutschlandweit gut an … „95% aller haben einen Breitbandanschluss“, aber was für einen, und ob er damit zufrieden ist, interessiert niemanden!!! ...
  • Peter: Bla, Bla, Bla, ich kann es ehrlich gesagt nicht mehr hören. Wiedereinmal ein Quartal (wie auch in den letzten 40 Quartalen), in welchem von den 2,7 Milliarden Investitionen in den Netzausbau kein Cent bei mir angekommen ist. Es gibt viele Menschen, die seit über einem Jahrzehnt auf einen leistungsfähigen Breitbandanschluss (Leistung + Volumen) warten, während in der selben Zeit an anderen Stellen schon drei oder viermal investiert wurde. Ich habe es so satt ständig an der Hotline zu hören, dass bei uns kein Netzausbau geplant ist, während man sich in der Vorstandsetage der Telekom selbstgefällig auf die Schulter klopft. Ich bezahle einen 16 MBit Anschluss und geliefert bekomme ich 384 kBit/s. Das sind gerade einmal 2,4% der Leistung, welche ich bezahle. Das ist in meinen Augen schon ein wenig dreist, was die Telekom hier abzieht. Der Vectoring-Ausbau um die HVT's ist nach meiner Ansicht auch Augenwischerei. Denn wenn ich nicht nah genug am Hauptverteiler wohne können dort auch 100 GBit/s hineingepumpt werden, bei mir kommt aufgrund der physikalischen Eigenschaften der Uralt-Klingeldraht-Technik nichts an. ...
  • Daniel Weber: Hallo Herr Kadelke, vielen Dank für das Ausbauengagement der Telekom. Bitte denken Sie bei dem Ausbau auch daran, die Zusammenschaltungen mit anderen Backbones (die sogenannten Peerings) in ausreichendem Umfang auszubauen. Ein schnelles Telekom-Netz hilft wenig, wenn die Daten zur "Prime Time" nur mit geringer Geschwindigkeit über diese Zusammenschaltungen fließen können (wie ich es allabendlich mit den Zusammenschaltungen zwischen Telekom und Level3, NTT, TATA sowie GTT beobachte) und daher die Telekom-Kunden zum Warten verdonnern. Schöne Grüße, Daniel Weber ...
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Service in 140 Zeichen: Fünf Jahre Telekom hilft

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2009 erlebte Twitter in Deutschland einen Durchbruch. Laut einer Nielsen-Studie verdoppelte sich die Zahl der Nutzer allein von April bis Juni auf fast 1,8 Millionen. Während der Microblogging-Dienst durch die Decke ging, machte sich ein findiger Kopf auf Stichwortsuche. Er gab den Namen seines Arbeitgebers ein. „Telekom“. Das Ergebnis überraschte ihn: So viele Menschen tauschten sich auf Twitter über die Telekom aus. Der Kollege musste sich einfach einschalten … Es wurde mehr daraus. Getrieben von der Idee, den Kunden genau dort eine Tür zu öffnen, wo sie sich auskennen und ohnehin häufig aufhalten: im Netz.

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