Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

„E-Mail made in Germany“: 50 Milionen Kunden versenden ihre Mails jetzt sicherer

Ralph Dommermuth und Timotheus Höttges

Ralph Dommermuth und Timotheus Höttges

Wenn einer mitliest, ist das immer ein unangenehmes Gefühl. Selbst wenn es nur der Sitznachbar in der Bahn ist, der mit in die Klatschzeitschrift schaut. Die Vorstellung, dass Fremde unbemerkt in persönliche oder geschäftliche E-Mails einsehen können, ist noch mal unangenehmer. Damit das nicht passieren kann, haben die Telekom und United Internet im August 2013 die Initiative ergriffen und mit „E-Mail made in Germany“ nun dem Mitlesen im E-Mail-Verkehr ein Ende gesetzt.

weiter lesen

Kommentare (4)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Jasper Beltz: Was sind jetzt eigentlich die Unterschiede zum E-Brief der Post? Ist die "E-Mail made in Germany" die sicherere Alternative? Wäre schön, wenn mir das jemand beantworten könnte. Vor allem: Ist die Nutzung auf einem Smartphone möglich - auch wenn man da keinen Vertrag mit der Telekom drauf hat? ...
  • Lars: Finde ich gut, dass da mal was passiert! ...
  • Martin: jetzt weis man was man hat...Danke ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Die Telekom wird einfacher, besser, integrierter

Einfacher, besser, integrierter will die Telekom Deutschland werden. Das hat Deutschland-Vorstand Niek Jan van Damme heute vor Journalisten und Bloggern in Bonn angekündigt. Bis 2018 wollen wir uns im Heimatmarkt so für anstehende Herausforderungen fit machen. Denn auch wenn wir in Deutschland Marktführer – und Qualitätsführer – sind, gibt es Einflüsse, die das Geschäft unter Druck setzen: der scharfe Wettbewerb, die Markttendenz „mehr Leistung zum gleichen Preis“ und das anhaltende Wachstum kostenloser Services. Auf diese Herausforderungen will die Telekom also antworten, indem sie einfacher, besser und integrierter wird – und so Marktführer bleibt. Aber was heißt das konkret? weiter lesen

Kommentare (17)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Andreas Kadelke: Beide Fragen werden die Kollegen vom Kundenservice gerne beantworten. Telekom-hilft findest Du hier: https://feedback.telekom-hilft.de/ Die klassischen Wege auch hier: http://www.telekom.de/kontakt ...
  • friedrich-Gernot Woidtke: Sag mir endlich was zum Samsung <<S $ O:K: Kompatibel mit HDMI oder nicht!!? ...
  • Friedrich-Gernot Woidtke: Ich möchte vom Browser 6 auf 7 der Telekom umsteigen. In 7 kann ich nicht meine Favoriten in in 6 hinzu fügen. Wie geht das oder gar n icht? ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Wir müssen die Unsicherheit aushalten – Eindrücke vom telegraphen_lunch

Gibt es die menschliche Deformation durch immer mehr Digitalisierung? Oder wie Moderator Volker Wieprecht, radioeins, (rbb), provokant formulierte: Verblöden wir durch die digitale Überforderung? Kathrin Passig, Autorin und Journalistin, bewertete die Digitalisierung vor drei bis vier Jahren noch euphorischer als heute. Jetzt ist ihr bewusst, dass Veränderungen kein Nullsummenspiel sind. weiter lesen

Kommentare (2)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Jörg Debus: Welch ein lächerlicher Unsinn! Das Internet 2.0 ist eine Werbeplattform. Schon deswegen, weil seine Infrastruktur zu mehr als 70% aus Werbeeinnahmen finanziert wird. Sämtliche technische Innovation ist auf die Funktionen gerichtet, die diese Werbeplattform effektiver machen sollen. Frank Schirrmacher (Mitherausgeber der FAZ) hat in seinem Buch "Payback" sehr schön dargestellt, wie die Idee einer Kommunikationsplattform in diesem Sinne vor allem von Google, Twitter & Co."weiter entwickelt" hat. Das Google ist längst "Big Brother" und das Internet 2.0 seinen Möglichkeiten manipulativer Kommunikation sind schon weit über George Orwell hinaus. ...
  • Rybarczyk: Wie immer bin ich begeistert vom Telegraphen lunch...hervorragende Ergänzung unserer Medienlandschaft. Konzept, Themenauswahl und Präsentation exzellent > weiter so! ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

„Heartbleed“: Entwickler spricht über Fehler bei OpenSSL-Programmierung

Heartbleed800

Ein blutendes Herz steht derzeit symbolisch für eine Schwachstelle bei der Verschlüsslung-Software „OpenSSL“, die von vielen Internet-Angeboten genutzt wird – unter anderem auch beim E-Mail-Dienst von T-Online. Was die Telekom auf ihren Servern unternommen hat, um die „Heartbleed“-Lücke schnell zu schließen, und was unsere Experten den Kunden beim Umgang mit E-Mail, Virenschutz und Passwörtern raten, das findet Ihr in einem aktuellen Beitrag aus unserem Sicherheits-Special.

 

Das Thema wird medial sehr breit diskutiert – einige Artikel sprechen von der gravierendsten Sicherheitslücke in der Geschichte des Internets. Eine gute Zusammenfassung der aktuellen Diskussion gibt es bei Spiegel Online. Im Spiegel-Artikel findet sich auch der Hinweis auf den Programmierer der fehlerhaften Software, der heute bei der Telekom arbeitet. Unser Kollege – der zwischenzeitlich sogar in den Dunst von Verschwörungstheorien geriet – hat uns seine Sicht auf die Dinge aufgeschrieben. weiter lesen

Kommentare (31)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Matthias Simon: Möglich, aber extrem unwahrscheinlich. In Wahrheit ist der Bug viel weniger schlimm als in den Medien dargestellt. Ich habe mein E-Mail- und mein Kundenpasswort nicht geändert, denn die Wahscheinlichkeit, dass irgendwelche Hacker angegriffen und genau das Stück Hauptspeicher erwischt haben, in dem MEIN Passwort stand, liegt, denke ich, bei <0,001 %. Es wurden ja kürzlich massenhaft E-Mail-Passwörter geknackt. Das könnte eher die Ursache sein. Um der Sache auf den Grund zu gehen, hilft die Seite des BSI weiter: https://www.sicherheitstest.bsi.de/ Es kann auch sein, dass GMX ihren E-Mail-Server wegen der Geschichte mit den Heartbleed oder dem geknackten E-Mail-Passwörtern heruntergefahren haben. War bei meinem Provider auch so; witzigerweise informierte mein Provider weder auf seiner Internetseite noch per Mail darüber; entsprechend überlaufen war deren Hotline... Ich habe wegen einer anderen Geschichte ein kleines JAVA-Progrämmchen geschrieben, dass eine Testmail verschickt, und alle Schritte wie Verbindungsaufbau, Authentifizierung etc. protokolliert. Damit kann man die Fehlerursache eingrenzen. Könnte ich bei Bedarf zuschicken. ...
  • Jule: Komme ich deswegen jetzt nicht mehr in mein GMX Konto? Das PW stimmt zu 100 Prozent. ...
  • Guido: Hallo Lars, Sitenote: Ich wäre mit den Vergleichen bzgl. "Revolution", "Anklagebank", "Nürnberg" etwas vorsichtiger - ich verurteile nach wie vor aufs Schärfste alles, was in der Zeit 33-45 in Deutschland geschah, und sehe die Prozesse in Nürnberg als sehr gerechtfertigt an. Und ich sehe überhaupt keinen Zusammenhang mit der DTAG/T-Systems. Wenn man deinen Kommentar so liest, könnte man mit "Revolution" genau die o.g. Zeitspanne sehen - welche ich klar als "Totalitäres Regime" bezeichne. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

telegraphen_lunch: Digitale Deformation – Befreiung oder Kulturverlust?

480x280web--1c-Unbenannt-1Während Technologie-Gurus die Digitalisierung beinahe religiös verklären, scheinen Rechtschreibung und Kopfrechnen wie aus der Zeit gefallen. Wie verändern uns digitale Helfer und allgegenwärtiger Netzzugriff? Gewinnen wir Souveränität im Alltag oder verlieren wir elementare Kulturtechniken? Befreit uns die Chance zum permanenten Backup oder erodieren am Ende Risikobewusstsein und Aufmerksamkeit? weiter lesen

Kommentare (2)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Ali: Hi, danke für den tollen Beitrag. Wir leben heutzutage in einer sehr technischen und digitalen Welt. Wie alles im Leben hat das Vor- und Nachteile. Ich verwende meinen Computer und Smartphone gerne, dennoch bevorzuge ich es manche Dinge mit dem Kopf auszurechnen anstatt sie in ein Gerät zu tippen und blind auf das Ergebnis zu vertrauen. Bei sehr komplexen Berechnungen sind Computer und Taschenrechner natürlich sehr hilfreich und sinnvoll, viele Menschen rechnen jedoch nicht mal die simpelsten Zahlen im Kopf. Einige verwenden Finger wie Kinder der ersten Klasse. Das ist schon schade und ein Verlust von Kultur. Ich bin der Meinung dass nicht nur Kopfrechnen, sondern auch viele andere Talente immer mehr in den Hintergrund geraten. Ich liebe Kopfrechnen und trainiere es regelmäßig. Dazu verwende ich Mathemakustik (auch kostenlos erhältlich). Die Aufgaben werden akustisch gestellt,so trainiere ich neben dem Kopfrechnen auch noch die Konzentrationsfähigkeit. Für Interessierte hier der Link: http://www.mathemakustik.de/ ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren