Aktuelle Beiträge in der Rubrik Karriere

Leave your Mark – Tag 2: “Er schreibt Code, ich guck’ zu.” – Wir programmieren (fast jedenfalls)

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Von einem leuchtend blauen Himmel strahlt die Sonne über Darmstadt. Nach wenigen Gehminuten können wir sie sehen: direkt vor uns die glitzernden Glasfassaden des “Products and Innovation”-Centers der Telekom. Und genau da gehen wir jetzt rein, denn: wir haben eine Verabredung. Eine Verabredung mit einem Haus und einem Mann, der uns zeigen wird, wie man dieses Haus dazu bringt, dass es tut, was immer man will.

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Leave your Mark – Tag 1: Zukunft zum Anfassen – eine Geschichte fast ohne Bilder

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Montag Morgen, 9 Uhr, Bonn, Zentrale der Deutschen Telekom AG. Die Frisur … nun gut, reden wir nicht darüber. Reden wir lieber über: den Startschuss zur “Leave your Mark”-Tour! Zugegeben: wir waren alle ganz schön aufgeregt vor unserem ersten Termin. Wie würde es werden? Wie würden die Teilnehmer reagieren? Was für Fragen würden sie mitbringen? weiter lesen

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Leave Your Mark – 5 … 4 … 3 …

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Sonntag, 10 Uhr, Flughafen Köln-Bonn. Ich stolpere noch ein wenig verschlafen aus dem Flughafen und steige in ein Taxi. “Zur Telekom möchte ich”, sage ich dem Fahrer und nenne ihm die Adresse. Er nickt, wir fahren los. Im Radio läuft “Tainted Love”, er macht die Musik noch ein bisschen lauter, ich sehe aus dem Autofenster. Kurz darauf setzt er mich ab, meint mit Blick auf den Telekom-Standort “das hier müsste es sein”, ich bezahle, setze mich auf eine Parkbank und muss warten. Warten. Warten. Warten auf weiter lesen

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Blind Applying – Lust auf Abenteuer?

Studentenkampagne Blind Applying

Kennt ihr das? So viele Jobs, so viele Möglichkeiten, ja und vielleicht auch so viele Vorurteile? Welcher Arbeitgeber passt zu mir? Hat man dann mal ein interessantes Angebot gefunden, heißt es meistens von den Unternehmen nur: Bewerbt euch einfach. Das bedeutet aber auch jedes Mal ein lästiges Anschreiben verfassen plus aufwendiges Motivationsschreiben – am besten natürlich individuell und auf jeden Arbeitgeber abgestimmt. Ja, so einfach und schnell ist das Bewerben nach dem 0-8-15-Prinzip für Studenten leider oft nicht. Und vor allem fehlt der Spaßfaktor dabei, oder nicht? Denn nach dem Abschicken der Bewerbung beginnt das große Rätsel-Raten: Antwortet mir das Unternehmen oder nicht.

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1000 Jobs, Vorurteile und AHA-Erlebnisse

Hilfe & Service- Hotlines für Privatkunden

1000 Anrufe, 1000 Wünsche,… 1000 Jobs – Kundenservice deutschlandweit

Gestern hatte ich ein kleines WOW-Erlebnis, das ich mit euch teilen will. Ich selbst bin ja Student, ok dualer Student im Personalmarketing der Telekom. Aber ich weiß noch genau, wie es mir während meines Bachelor-Vollzeit-Studiums ging – immer auf der Suche nach einem Nebenjob. Nun gibt es 1000 Jobangebote für mich deutschlandweit – und auch für dich. Glaubt mir, weiterlesen lohnt sich!

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  • mel marganus: Hallo Jenny, ich bin Recruiterin aus diesem Bereich und ich kann dir genau sagen, was du als Kundenberaterin in Teilzeit bei der Telekom bekommst und zwar 922 € brutto monatl. Was dies für dich bedeutet, also, was du tatsächlich raus bekommst, errechnest du dir am besten mit dem Nettolohnrechner: www.nettolohn.de Es geht nämlich nicht pauschal 1/3 weg. Am Besten mal testen :-) Viele Grüße Mel ...
  • Jenny: Hallo Zusammen, mich würde interessieren ob man bei der Telekom als Teilzeitkraft wirklich 1000 € Lohn bekommt. Das ist ja schon recht viel für eine Teilzeitkraft. Oder ist damit das Bruttogehalt gemeint von dem dann 1/3 weggeht und nurnoch 500-600 € übrig bleiben? Gruß Jenny ...
  • Manni: @Kassem. Deine Worte, es wird keiner unter Druck gesetzt, haben mich jetzt veranlasst doch ein paar Zeilen zu schreiben. Jeder empfindet Druck etwas anders! Dieses empfinde ich als Druck: Androhung und Durchsetzung von Abmahnungen anhand von Sprachaufzeichnungen. Tägliches Gespräch mit dem TL, welche Zahlen er heute erwartet und was man persönlich unternimmt, weil man die Zahlen nicht erreicht hat. Hat man die Zahlen erreicht werden die Ziele einfach mal erhöht. Erreicht man diese dann nicht, wird auch gerne mal für ein paar Tage bei dir reingehört und dir jedes Wort im Mund umgedreht. Wenn das als Druckmittel noch nicht reicht, bekommst du in Echtzeit mitgeteilt in welchem Status (CSD) du dich befindest und das die Bildschirmerholzeit um 10 Sekunden überzogen wurde. Selbstverständlich gehst du während der BSEZ auf's Klo. Oder versuche doch mal keine Nacharbeit zu produzieren. E-Mails von deinem Vorgesetzten kannst du doch auch während des Kundengespräch lesen und verstehen, damit keine Ausfallzeiten entstehen. Ich könnte dir auch noch mehr Maßnahmen nennen, die ergriffen werden um dich unter Druck zu setzen. Für Heute reicht das erstmal! Ich hab da noch nette Dinge in Petto. Klar und deutlich sagen möchte ich, dass ich mir diese "Maßnahmen" nicht gerade mal aus den Rippen geschnitten habe, sondern entweder am eigenen Leib gespürt habe, oder bei Kollegen mitbekommen habe. Ich weiß nicht von welcher Karriereleiter du sprichst, diese habe ich nach über 10 Jahren nicht kennengelernt, obwohl ich mich oft beworben habe und mir große Dinge versprochen worden sind. Wenn du die kleinen Sonderaufgaben meinst, die man dir großzügig anbietet um dich bei Laune zu halten, dann spielst du das Spiel des Arbeitgeber mit. Es zählt gar nichts. Entscheidend für deine Karriere ist nur Vitamin B. Deine Sonderaufgabe und dein Herzblut, welches du darin investiert hast, wird dann von Heute auf Morgen grundlos eingestellt und du stehst da wieder wie bestellt und nicht abgeholt. Also Können spielt keine Rolle. Entscheidend an der ganzen Sache ist, an welchem Standort und welcher Abteilung du eingesetzt wirst. Alleine schon mit welchen Kundenklientell du zu tun hast.Wenn du wie ich als kleine Kellerassel (bezieht sich auf mich) im Outbound, Retention, etc. jahrrelang eingesetzt wirst, hast du es nicht gerade mit den Kunden zu tun die sich freuen, dass du gerade anrufst und wirst zum Teil auch vom Feinsten bepöbelt. In dem Bereich wird es sehr schwer in's Erdgeschoss zu kommen und Woche für Woche drückt die Zitronenpresse etwas mehr Saft/Energie aus deinem Körper... Solltest du dann mal in das Erdgeschoss kommen bist DU die Marionette, die den Schalter der Zitronenpresse bedienen MUSS... Ob das ein Sprung in der Karriereleiter ist, lasse ich mal offen. Hiermit habe ich für mich das Bild " unter Druck wir keiner gesetzt" etwas gerade gerückt.. Wie schon am Anfang gesagt, jeder empfindet Druck anders und....... "nur die Harten kommen in den Garten" ...
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