Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Von Träumen, Angst und großen Innovationen

„Wir träumen zu wenig.“ Der das sagt, ist ein Bundestagsabgeordneter und als solcher des Träumens erstmal unverdächtig. Stephan Albani (CDU) träumt aber offenbar ganz gerne. Seit 40 Jahren zum Beispiel von einer Uhr, mit der er telefonieren kann. Darum hat er jetzt endlich eine. Der Diplom-Physiker Albani ist Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, war früher in der Forschung und hat sich schon immer mit Innovation beschäftigt. Er glaubt, dass wir wieder mehr Science Fiction benötigen, um wirklich innovative Dinge zu erfinden. Und dass wir kaum bereit sind, persönliche Risiken einzugehen. Damit sind wir dann auch schon mittendrin im Thema unserer jüngsten telegraphen_lounge „Mehr Innovationen durch mehr Science Fiction?“

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  • Müller: Ich träume auch immer von schnellem Internet, das nur mein Nachbar hat! Wache dann auf, und bin total frustriert, dass es nicht so ist. -> Deshalb träume ich lieber nicht mehr davon … ...
  • offergeld: an die telekom Aachen da ist ja am laufenden ende nur stürugen bei ine ich sehe es nist mer ein dan müchen sie mir das gut sreiben mit fien dak hans-georg offergeld ...
  • GIGI: Science Fiction: Star Trek und James Bond: 1966 hat 007 schon digitale Kameras gehabt oder ein Navigationssystem oder die ROLEX mit Spezialfunktionen und niemand dachte, daß es jemals sowas geben wird. In Kngight Ryder kann das Auto "KID" sprechen. In Raumschiff Enterprise kann ein Blinder durch eine Brille wieder sehen. Entwickelt wurden wearables, Smart Watches für Augmented Reality (dt. erweiterte Realität) mobile Payment, eHealth und eCall. Manchmal sind wir 10 Jahre zu füh und der Markt ist noch nicht reif. Nun brauchen wir nur noch die «logischen» Anwendungsszenarien. ...
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Puls: Das Cockpit für die Telekom-Welt zuhause

Noch könnt ihr es nicht kaufen, aber wir zeigen euch ganz aktuell von der Internationalen Funkausstellung in Berlin das neue Tablet Puls. Das Puls ist eine handliche Steuerungszentrale für die Telekom-Produkte zuhause: Es gibt einen Überblick über Festnetzanrufe, Sprachnachrichten, Programminformationen und Smart-Home-Anwendungen. weiter lesen

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Was wirklich dran ist, an der „Umfrage“ der Verbraucherzentrale zur IP-Umstellung

Netz

Vielleicht hat es der ein oder andere in den Medien gelesen. Die Verbraucherzentrale hat im Juni/ Juli Erfahrungen und Beschwerden zu der IP-Umstellung gesammelt. Das Ergebnis kann nicht überraschen, schließlich erreichte der Aufruf primär unzufriedene Kunden. Und so kommt die Verbraucherzentrale jetzt zu einem negativen Urteil über die IP-Umstellung.

Es handelt sich bei dem, was die Verbraucherzentrale vorlegt nicht um eine „Umfrage“. Es ist eine „Sammlung von Kundenerfahrungen“, die keinen Anspruch darauf erheben kann, repräsentativ zu sein. Das räumt der Bundesverband der Verbraucherzentrale selber ein.

Die IP-Umstellung ist ein riesiges Projekt, an dem in unserem Unternehmen viele tausend Menschen arbeiten. weiter lesen

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  • Luisa Vollmar: Hallo Daniel, hat sich in Deinem Fall noch mal etwas getan? Sonst bitte ich die Kollegen von Telekom-hilft, sich Deinem Fall anzunehmen. Gruß Luisa ...
  • daniel: wir werden ebenfalls von der telekom vertröstet, am 8.2. war der erste termin an dem unser anschluss von einem techniker der telekom freigeschalte werden sollte, alen ware da, nur die TELEKOM nicht, der zweite termin war dann am 11.2. wieder 8 stunden zu hause, wer war nich da... DIE TELEKOM... dann neuer termin, am 14.2. dieser wurde ca. 30 min später von der telekom abgesagt, es gäbe softwareprobleme, wir melden uns, ihr anschluss genießt erhöte priorität...super... auf nachfrage gab es dann anfäng märz umgehend einen termin für den 8.3. wieder denhalben tag zu hause, wer war nich da? richtig, DIE TELEKOM... auf anfrage gab es dann sofort einen termin für den nächsten tag, 9.3. und was ist passiert... richtig, DIE TELEKOM war wieder NICHT da... nach jeweils unzähligen wartezeiten und vertröstungen, kann ich das wort entschuldigung von der telekom nicht mehr hören !!! jeder sagt was anderes, bei dem einen waren es softwarepropleme, bei dem anderem war es ein systemfehler, wieder ein anderer sagte mir es waren kapazitätsprobleme, die techniker hätten es einfach nicht geschafft, und beim nächsten mal war es wieder ein systemfehler... ich werde als neukunde dermaßen verarscht, meine gedult ist am ende... ...
  • Annette: Hallo Ira, ich bin Annette, aus dem vorherigen Kommentar. Auf versprochene Rückrufe der Telekom wartet man leider vergebens! Wir haben jetzt seit 24 (!!!) Tagen kein Telefon, unsere Rufnummern können nicht mal auf unsere Handys umgeleitet werden, da unsere Nr. nicht mehr existieren! ...
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Mehr Innovationen durch mehr Science Fiction?

Blog-web-Science-FictionMutige Zukunftsentwürfe und technologische Innovationen sind gleichermaßen wichtig für unsere Gesellschaft. Doch statt bahnbrechender Erfindungen und Visionen scheinen vor allem Detailinnovationen die Gegenwart zu bestimmen – vom besseren Handydisplay bis zur effizienteren Akkutechnologie. Wie kann uns Science Fiction hier weiterbringen?

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#WirdEchtZeit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Blog-Wird-Echt-Zeit-0821Am Straßenverkehr teilzunehmen ist gefährlich. Egal ob man Fußgänger, Fahrradfahrer oder Autofahrer ist. Die aktuellen Zahlen zum Thema Straßenverkehrsunfälle belegen das. Im ersten Halbjahr 2015 kamen in Deutschland 1 593 Menschen durch einen Verkehrsunfall ums Leben. Etwas  mehr als im ersten Halbjahr 2014. Das berichtete jüngst das Statistische Bundesamt (Destatis). Verletzte gab es nicht mehr so viele. Mit 180 900 Personen immerhin 2,7 Prozent weniger. Insgesamt hatte die Polizei auch weniger Unfälle aufzunehmen. Dennoch waren es im ersten Halbjahr 2015 rund 1,16 Millionen. Glücklicher Weise überwiegend nur mit Sachschaden. Wäre schön, wenn es weniger Verletzte auf den Straßen gäbe. Ein Schritt dorthin könnten selbstfahrende Autos sein. Zum einen verhindert die Technik viele Unfälle, zum anderen sitzt der größte Risikofaktor im Straßenverkehr – der Mensch – nicht mehr am Steuer. Unfälle verursacht durch telefonierende, betrunkene oder unsichere Fahrer könnten somit der Vergangenheit angehören.

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  • Michael: Zitat: Ohne leistungsfähige Mobilfunknetze und digitale Infrastrukturen, die Informationen sicher und schnell ins Auto übermitteln, kann das nicht funktionieren. Das ist die Basis. Meine Anmerkung dazu: Wenn es so ist, dann sollten die autonomen Vehikel die Ballungsräume nicht verlassen, weil es da schon mal schnell vorbei sein kann mit der Nutzbarkeit der Mobilfunknetze. Egal von welchem Anbieter. Und auf eine Beseitigung der vielen noch vorhandenen Mobilfunklöcher wird man wohl auch noch lange warten dürfen. (Soviel zu den Zukunftsaussichten.) ...
  • addifreak: #WirdEchtZeit für meinen Fahrtraum. Die Fahrautomatik, der ich die Stimme von Franz Beckenbauer hochgeladen habe und die Navigationsfrau, deren Stimme meine Beifahrerin wählen durfte, bieten verschiedene kurzweilige an die Tour angepasste Streitszenarien. Wir können wählen von Teenagerstreit über feministische Theorie bis hin zu "Stammtisch trifft Schürze". Wir lachen gemeinsam, erkennen uns an der einen oder anderen Stelle wieder, sie ist froh, dass ich nicht gefahren bin und ich bin froh, dass ich nicht Franz Beckenbauer bin. Humor entsteht ja meist aus Situationen. Die Situation ist nun mal "im Auto mit drölf Computern, die alles besser können als ich, aber auch als das zänkische Weib." ...
  • Guido: Meine Idee: "GEFAHR-RADAR - mehr erkennen" - alle, Rad-, Mofa-, Moped-, Quad-, Mottoradfahrer und alle Gefährte wie Autos, LKWs, Busse, Schienenfahrzeuge, etc. bekommen einen integrierten Sender (und Empfänger), der dem anderen Fahrzeug bzw. Verkehrsteilnehmer bzw. in den Systemen anzeigt (akustisch oder visuell), dass da jemand ist. So kann schon zusätzlich quasi vorausschauend gehandelt werden, selbst wenn man noch nichts sieht, weil beispielsweise schlechte Sicht oder Objekte die Sicht versperren. Für Fussgänger auch empfehlenswert, insbesondere Kinder, die immer mal wieder übersehen werden bzw. zu unvorsichtigen Handlungen neigen. ...
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