Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Welche Daten braucht die Smart City?

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Mit der Urbanisierung wird die Planung städtischer Infrastrukturen immer komplexer. Liefert modernes Datenmanagement Patentrezepte für das Miteinander von Wohnen, Arbeiten und Freizeit in verdichteten Lebensräumen?

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  • Stef: ____ @Wiensworld Dein Beitrag geht am ursprünglichen Blogeintrag vorbei! aber mit Deinem Anliegen hast Du im Grunde völlig recht. Es sollten viel mehr Kunden auf die Barrikaden gehen und bei der Bundesnetzagentur Dampf machen. Auch ich habe dies noch nicht getan. Aber ich kann Dir erklären warum LTE verbraucht und DSL nicht: LTE hat nur eine geringe Menge an möglicher Gesamtbandbreite für alle Kunden, von daher ist einfach Schicht im Schacht wenn zuviele zuviel Geschwindigkeit ausnützen. bei dsl besteht dieses Problem schlichtweg nicht. Von daher ist es verwunderlich warum die Telekom nicht wirklich interessante Ideen anbietet wie beispielsweise nachts zwischen 0 und 7 Uhr zählt der Traffic nur halb oder ein Drittel stattdessen werden Router von viprinet.de geklaut und dann von Huawei entwickelt und selbst dann dürfen wir Jahre auf das fertige Produkt warten anstatt dass endlich faire LTE Verträge mit viel mehr Volumen angeboten werden. ps: Es ist auch nicht klug hier öffentlich seine Kundennummer zu posten, auch das hätte Frau Vollmar hier erwähnen dürfen. ...
  • Luisa Vollmar: Hallo Herr Wien, es tut mir leid, sollte es bei Ihrem Vertrag zu Problemen gekommen sein. Ich bitte Sie, sich mit Ihrem Anliegen noch einmal an unseren Kundenservice zu wenden. Sie scheinen ja auch schon ganz gute Erfahrungen mit den Kollegen von Telekom hilft gemacht zu haben. Wir können hier leider keine Kundenfälle klären, da wir keinen Zugriff auf Kundendaten haben. Dafür sind ja unsere Kollegen vom Kundenservice da. Die erreichen Sie auch über https://feedback.telekom-hilft.de/. Mit besten Grüßen Luisa Vollmar ...
  • Wiensworld: 1000 Zeichen für Mail ist zuwenig Telekom Geschäftsleitung WICHTIG - es muss sich was bewegen! ! ! 53171 Bonn Mittwoch, 15. Oktober 2014 273 599 8334 Preisaussgleich DSL-Vertrag Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit erhebe ich Einspruch gegen die Rechnung vom 09.10.2014. Wir haben einen LTE-Vertrag erhalten, der erst ab 01.10.2014 gültig ist, nicht seit September. Wie Sie vielleicht unschwer erkennen können, hat es sehr viele Probleme gegeben, bis überhaupt ein Anschluss vorhanden war. Der Techniker war erst am 09.10.2014 vor Ort, um die Leitungen zu schalten. Das LTE wurde erst am 1.10.2014 freigeschaltet und gehört zur Basisversorgung. Bis dahin mussten wir über den Altvertrag des vorherigen Eigentümers telefonieren, der einen Vertrag bei EWE hatte. Dann hatten wir eine Bereitstellungsgebühr für LTE bezahlt, die nicht notwendig gewesen wären, wenn wir direkt von Ihnen mit DSL beliefert worden wären. Diese hätten wir gerne erstattet, da Sie im Fall einer Lieferung mit DSL nicht entstanden wäre. Das LTE-Gerät geht umgehend an Sie zurück, sobald DSL funktioniert. Mein Wunschvertrag Außerdem möchte ich MINDESTENS genau den gleichen Preisvorteil genießen, wie es im Vertrag Call & Surf bis 16 Mbit/s möglich ist zu mtl. 29,95 €. Es muss gemäß TKG eine Gleichstellung zu den einfachen 6000 Verträgen geschaffen werden. Es kann nicht sein, dass man für einen DSL 6000 „mehr“ bezahlt, als für eine 16.000 Leitung. Selbst wenn die Leistung nicht hier ankommt, so wäre das dem Kunden gegenüber einfach fair. Da Sie hier in Neudörpen eine Monopolstellung haben und uns rechtlich beliefern müssen, so macht es doch Sinn hier einen gesonderten Tarif zu schaffen. Ich hatte mit der Bundesnetzagentur schon darüber gesprochen, die warten jedoch noch auf eine Stellungnahe Ihrerseits. Auch hier ist man nicht ganz einverstanden mit der Preisregulierung für das Hinterland. Auch wenn die Leistung zum Preis geringer ist, wäre zumindest eine Angleichung eine feine Sache. Es wäre sehr schön, wenn wir hier einen akzeptablen Vertrag eingehen könnten. Sobald es möglich ist, DSL mit LTE zu verbinden, werden wir diese Variante in Betracht ziehen. Der Techniker sagte uns, dass es bald das Gerät dazu geben wird, dass man beides kombinieren kann. Also LTE-Highspeed, mit Bedarfsregelung, und wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, dann automatischer Umstieg auf DSL. Leider ist bei LTE der Volumenverbrauch sehr zu bemängeln und im Augenblick nicht rentabel, obgleich es recht angenehm ist, schnell im Netz unterwegs zu sein. Der Verbrauch von einem PC in unserem Haus liegt pro Tag bei 280 MB. Bei 4 Geräten sind die 30 GB ohne besondere Downloads in 10 Tagen aufgebraucht. Auch dieses Variante ist im Grunde unerschwinglich. Vielleicht möchten Sie hier ebenfalls noch mal die Tarife überdenken, insbesondere für die, die eben nicht in Ballungsgebieten wohnen. Sie dürfen mir auch gerne erklären, warum sich LTE VERBRAUCHT und DSL nicht? Nun hoffe ich sehr, dass Sie auf meine Vorschläge und Änderungen eingehen werden. Wir wollen ja schließlich noch lange miteinander auskommen und beiderseits zufrieden sein. Abschließend möchte ich das Team in Facebook loben, die sehr geholfen haben, auch wenn man die Kompetenzen nicht überschreiten konnte/durfte. Danke an das Team. Und auch danke an die Techniker vor Ort, die souveräne Arbeit geleistet haben, insbesondere Ansgar Stein aus Leer. Mit freundlichen Grüßen Wien ...
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Ohne Big Data keine Smart City

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Das Ziel ist ehrgeizig: Innerhalb der nächsten anderthalb Dekaden soll Berlin zur smartesten City in Europa werden. Das hat Berlins Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer vor einigen Wochen als Ziel verkündet. Der Smart-City-Wettbewerb in der EU ist also eröffnet. Und nicht nur dort: Bereits heute lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Nach einer Prognose der Vereinten Nationen wird dieser Anteil bis zur Mitte dieses Jahrhunderts auf 70 Prozent anwachsen. Gleichzeitig soll die Zahl der Menschen von sieben auf über neun Milliarden zunehmen. Die Städte müssen demzufolge mit einer immer größer werdenden Zahl von Einwohnern klarkommen. Fast alle Metropolen stehen vor identischen Herausforderungen: Wie kann die Wasserversorgung gewährleistet werden, wie lässt sich der Stromverbrauch trotz Wachstum absenken, wie verhindert man den Verkehrsinfarkt? Ohne moderne Technologien, die größtmögliche Vernetzung durch IT, wird dies nicht gelingen.

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  • Daniel Bleichert: Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit möchte ich mich Beschweren da in der Adresse Brückenstr. 90, 06132 Halle (Saale) die Telekomleitungen so veraltet sind das man kaum ins Internet kommen tut es wäre sehr schön wenn diese erneuert werden um auch die vielen Angebote die Sie anbieten nutzen zu können. Ich würde mich sehr über ein Nachricht irrer Seitz freuen. Daniel Bleichert ...
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Hybrid führt Festnetz und LTE zusammen

Netztechnik Hybrid

Er ist 620 Gramm leicht, weiß und – meine Meinung – ganz schick. Er, das ist der Speedport Hybrid, ein neuer Speedport-Router für Privatkunden, den die Telekom auf der IFA vorgestellt hat und noch in diesem Herbst auf den Markt bringen wird. (Anm. d. Autors: In der ursprünglichen Version dieses Beitrags waren Formulierungen verwendet, die wir aus rechtlichen Gründen nicht mehr verwenden dürfen. Darum habe ich diese Passagen angepasst.) Hybrid heißt: Der Internet-Nutzer kann per DSL und LTE, also über Festnetz und Mobilfunk, ins Netz gehen.

Bei der neuartigen Hybrid-Technologie arbeiten DSL und LTE Hand in Hand und ermöglichen Kunden auch in weniger gut versorgten Gebieten den schnellen Zugang zum Internet. Wie funktioniert das? weiter lesen

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  • Oliver: ich habe auch neuerdings Hybrid und bin sehr enttäuscht. Solange ich außerhalb der sogenannten Stoßzeiten surfe, ganz früh morgens oder spät in der Nacht, habe ich die fast vollen 16 Mbits. Außerhalb dieser Zeiten surfe ich leider mit unter 2 Mbits ( DSL & LTE) Ziehe ich das DSL Kabel aus dem Router und surfenur über LTE habe ich immerhin ca. 12-14 Mbits, leider funktioniert in dieser Konstellation die Telefonie nicht mehr! Gleichso verhält es sich übrigens beim Upload. Ich bin mit meinen Möglichkeiten am Ende und die netten Menschen der Telekom, das meine ich wirklich so es waren bis jetzt alle sehr nett und zuvorkommend!!!, wissen auch nicht wirklich was sie machen sollen, jeder erzählt mir etwas Anderes, nichts hat bis jetzt geholfen! ...
  • goran: habe seit 27.02.2015 hybrid.. bis heute schaltet sich LTE nich dazu so habe ich 7-21 Kbits/s ..und die vom kundenservice sagen nur das sie die störung an die technik weitergegeben haben.. hybrid der grösste mist -.- ...
  • Finn: Guten Abend, da hier natürlich wieder die Mehrzahl der hier anwesenden Personen nur am meckern sind äußere ich meine Meinung. Mit der Entwicklung Hybrid hat die Telekom einen super Sprung nach vorn gemacht. Da ich selber nun Hybrid habe kann ich nur davon schwärmen. Router steht am Fenster drei von 5 Balken LTE Empfang und es kommen sogar über 16 MBit/s. Es schwankt zwischen 13000 und 17000. Was will man mehr? Also hört auf zu meckern. Nochmal auf die VoIP Geschichte zurück zu kommen, jeder andere Anbieter bietet ebenfalls nur noch IP an. Es gab 2014 natürlich zwei langwierige IP Störungen die auch schonmal bis zu 2 Wochen anhielten, diese wurden aber behoben und sind bis dato nicht wieder aufgetreten. In meinem Umfeld habe ich schon viele Bekannte mit der VoIP Geschichte und diese sind alle voll zufrieden. Es gibt sicher Ausnhamen aber bei Störungen ist die Telekom stets bemüht. Naja soviel dazu. Allen noch einen angenehmen Abend. ...
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Mit Cyber Security Professionals gegen Internet-Kriminalität

Die Bedrohung durch Cyber-Kriminalität nimmt zu.

Die Nachrichten über Datenklau, Spitzeleien und Internet-Kriminalität reißen nicht ab. Erst vergangene Woche sah sich Apple-Chef Tim Cook zu einem offenen Brief zur Datenschutzpolitik seines Unternehmens gezwungen, nachdem zuvor Hunderte von privaten Prominentenfotos an die Öffentlichkeit gelangt waren. Immer neue Berichte auch über angebliche oder tatsächliche Geheimdienstaktionen, mit denen massenhaft private Daten ausgespäht werden. Philipp hat dazu ja vor einigen Tagen auch hier im Blog geschrieben. Kein Wunder, dass IT-Sicherheitsexperten händeringend gesucht werden. Cisco schätzt in seinem aktuellen Sicherheitsreport den weltweiten Bedarf auf etwa eine Million, Tendenz steigend. Die Telekom hat darum schon im Juni angekündigt, noch gezielter in die entsprechende Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. weiter lesen

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  • Philipp: Gibt es für die interne Maßnahme der Weiterbildung eine extra Inforseite, welche die typischen W-Fragen beantwortet? Das ist doch ein normales Stellenangebot oder? ...
  • Andreas Schmidt: Hallo max, bei der im Text erwähnten Weiterbildung zum Cyber Security Professional handelt es sich um eine interne Maßnahme. Die richtet also nur an Telekom Mitarbeiter. Anders ist das natürlich bei dem Studiengang an der HfT Leipzig, der 2015 startet. Wenn Du Dich für Jobs bei der Telekom interessierst, dann schau doch mal auf unsere Karriere-Seite. Oder sprich die Kolleginnen und Kollegen direkt bei Facebook und Twitter an, wenn Du noch weitere Fragen hast. Viele Grüße Andreas ...
  • max: Woher kommen diese jungen Menschen? Kann sich dort jeder mit abgeschlossener Berufsausbildung bewerben oder muss man angestellt bei der Telekom sein? ...
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Magenta goes international

Telekom RebrandingDie Deutsche Telekom ist gar nicht so deutsch wie ihr Name. Sie ist sogar ziemlich international. In 50 Ländern sind wir weltweit vertreten. In Deutschland, vielen europäischen Ländern und in den USA mit eigener Netzinfrastruktur. Und in vielen weiteren Ländern mit lokalen Präsenzen, direkt bei unseren internationalen Großkunden. Einen ersten Schritt ins Ausland hat die Deutsche Telekom 1993 nach Ungarn gewagt,  mit einer Beteiligung an Magyar Telekom, damals noch Matáv Hungarian Telecommunications Ltd. Weitere Beteiligungen sollten folgen, die dann nach und nach auch mit ihrer Markenwelt unter das „T“ geschlüpft sind. Zumindest unsere Mehrheitsbeteiligungen agieren ebenfalls in Magenta und bieten viele unserer Telekom Produkte an. Und es sind nicht nur das „T“ und  die Telekom-Angebote , die ihren Weg in die Länder gefunden haben, sondern auch die Werte der Telekom – Einfachheit, Kompetenz und Innovation. Diese bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen und Angebote der Länder.

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  • Michael: "Einfachheit, Kompetenz und Innovation." - wo bleibten diese Eigenschaften bzw. Werte für Telekom-Kunden, die zwar eine bis in den Keller reichende Glasfaser-Anbindung der Telekom haben, aber aller Wahrscheinlichkeit nach auch nächstes Jahr noch auf eine zeitgemäße, kabelgebundene Breitbandanbindung warten ...? ...
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