Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Erste Ergebnisse des Kundenworkshops: Telekom passt SpeedOn Optionen an

LTE-Sendemast

Die Telekom verbessert ab dem 7. August 2014 die Konditionen der SpeedOn Optionen für die Call & Surf Comfort via Funk Tarife. Konkret: Im Tarif Call & Surf Comfort via Funk M werden nach Verbrauch des Inklusivvolumens mit SpeedOn weitere 15 GB bereitgestellt, im Tarif Call & Surf Comfort via Funk L sind es sogar 30 GB. Im kleinsten Tarif S bleibt es bei 10 GB. Beim Preis ändert sich für alle nichts: SpeedOn kostet weiterhin – wie schon bisher – in allen Tarifen 14,95 Euro. Bislang erhielt man die SpeedOn Option immer mit 10 GB für 14,95 Euro – egal in welcher Tarifvariante.

Die neuen Optionen sind ab sofort für alle Call & Surf Comfort via Funk Kunden buchbar. Diese verbesserte Leistung ist ein erstes Ergebnis aus unserem Kundenworkshop zu den Tarifen für ländliche Gebiete. weiter lesen

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Kommentare (78)

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  • Andreas Kadelke: Hallo Andreas, vielleicht sind unsere Hybrid-Tarif eine Möglichkeit? http://blog.telekom.com/2014/11/28/telekom-startet-hybrid-tarife/ ...
  • Andreas Rudl: Liebe Telekom - das ist GANZ SCHWACH!!!! Als Bewohner der ländlichen Region bin ich auf LTE angewiesen. Das Paket "L" bietet mir 30GB bei bis zu 16.000kbit/sec. 1. Bekomme ich nie mehr als 2.000kbit Geschwindigkeit (ja klar 3 Uhr morgens sind es 8.000) 2. kann ich bei einer 5-köpfigen Familie selbst mit 30GB keinen "normalen" Internet-Gebrauch sicherstellen. Die 30GB sind ein Witz. Ein Beispiel: Ich bin seit langem Amazon PRIME Kunde. Nun ist mir vergönnt über Instant video streaming hin und wieder mal selbst mein Fernsehprogramm (nur DVB - öffentlich rechtlich) zu gestalten. Dumm nur, dass man mit 30GB nicht weit kommt, wenn die Töchter auch mal gern bei YouTube unterwegs sind. Es ist für mich als ITler unerträglich, wie der IT Konzern uns für Dumm verkauft. Natürlich ist die Erschließung de Fläche teuer als in Ballungszentren - aber Leute fragt mal Eure Controller - dafür gibt es MISCHKALKULATIONEN!!!! Wir zahlen mit ISDN Option fast 65€ im Monat für Internet - das ist kein Vergleich zu den Angeboten in der Stadt. Wir zahlen auf dem Land das doppelte! Bei beschränktem Datenvolumen. Herzlichen Dank - Ihr Telekomiker! Ich bin echt sauer auf diesen fadenscheinigen Kompromiss - ich kann jetzt für weiter 15€ pro Monat 30GB dazubuchen? Nochmals herzlichen Dank für eure GNADE uns Landbewohnern. Ich kann gar nicht sagen wie unsäglich glücklich ich mich mit diesem Angebot fühle. Da weiss man doch - der Konzern nimmt die Idee eine Kunden-Workshops ERNST, um tatsächlich Angebote zu erstellen ,die vom Kunden nachgefragt/ gewünscht werden. EINE FARCE!!!! ...
  • Dave: Hallo kann ich nachvollziehen im Kundencenter wie oft ich speedon bereits gebucht habe? Oder wie oft es schon Automatisch sich verlängert hat!? Bin lte kunde via funk vertrag noch vor dem 05.12.2013. ...
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Pioniere des mobilen Bezahlens: MyWallet im Test

MyWallet: Schlankes Smartphone statt dicker Brieftasche

MyWallet: Schlankes Smartphone statt dicker Brieftasche

Es gibt eigentlich nur noch drei Gelegenheiten, zu denen ich regelmäßig mit Bargeld bezahle: Die erste ist beim Bäcker. Über die zweite kann ich in der Öffentlichkeit nicht reden. Und die dritte war bis jetzt unsere Kantine. Das letzte ist immer besonders absurd gewesen, weil ich das Geld am Automaten abgehoben habe, um es eine Minute später und einen Meter weiter links am nächsten Automaten wieder einzuzahlen. Doch zumindest das ist jetzt vorbei – seit ich MyWallet benutze. weiter lesen

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  • Marty: Einerseits ist das Zahlen über Smartphones sicher praktisch, aber neben der nicht vorhanden Sicherheit vor Hackern und co. finde ich besteht auch die Gefahr, dass man leichter Geld ausgibt. Bei der heutigen Lage nicht immer richtig. Besonders für Jugendliche mit sehr beschränktem Budget könnte das leicht zum Konsum verleiten. ...
  • old_t-com: Na toll! Endlich haben die ruschischen? Hacker direkten Zugriff auf mein Konto. Hat es nicht genug Problemme gegeben seit es Zahlungsmittel gibt( lt.WIKI-Geschichte des Geldes- Das erste Falschgeld waren aus Knochen, Gestein oder Jade nachgeahmte Muscheln, als diese etwa 2.000 v. Chr. das erste chinesische Zahlungsmittel waren). Es war noch nie sicher und es wird nicht sein. ...
  • Stephan: Endlich! Mehr gibt es dazu kaum zu sagen - es ist wirklich erschreckend, wenn man bedenkt, dass wir 2014 immer noch mit Bargeld bezahlen. Nicht Mal die EC / Kreditkarte hat das Zahlungssystem abgelöst und nun hoffe ich, dass es mit Apps wie diesen endlich soweit sein wird. Aber das wird mit Sicherheit noch sehr, sehr lange dauern bis sich das flächendeckend durchgesetzt hat. ...
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Smart geparkt ist halb gewonnen

Parkleitsystem_in_Pisa I

Dass man verdammt viel Zeit mit der Suche nach einem Parkplatz verbringen kann, das ist mir als Autofahrer natürlich aus eigener Erfahrung bewusst. Dass ich im Durchschnitt allerdings jedes Mal fast zehn Minuten damit zubringe, mein Auto irgendwo unterzubringen, also theoretisch, das fand ich dann doch überraschend. Festgestellt hat dies eine Umfrage unter Autofahrern, die die Apcoa Parking, europäischer Marktführer für Parkraum-Management, in Auftrag gegeben hat. Bei dieser Umfrage sind noch weitere Nachteile der Parkplatzsuche in Großstädten zusammengekommen. Während man auf der Suche nach einem Stellplatz um den Block kurvt legt man beispielsweise 4,5 Kilometer zurück, und die kosten einen jedes Mal um die 1,35 Euro. Nicht zu vergessen die unnötige Umweltbelastung von 1,3 Kilogramm CO2-Ausstoß und das hohe Verkehrsaufkommen in Großstädten, das zu ca. 30 Prozent durch Parkplatzsuchende verursacht wird.

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Exklusiv bei der Telekom: das Sony Xperia style

Sony hat jüngst das neue Smartphone Xperia style angekündigt, wir zeigen es Euch noch vor dem Verkaufsstart hier im Video. „Führende Technik im edlen Design“, so beschreibt Sony selbst sein neustes Gerät. Das leistungsstarke und mit 7 mm sehr schlanke Sony Xperia style hat einen Edelstahlrahmen mit abgerundeten Kanten und eine matte Oberfläche in den Farben Weiß, Schwarz oder Violett. weiter lesen

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Qivicon – der Top Kandidat fürs Smart Home-Management

Foto 1Im Grunde bin ich, wie viele andere auch, ein Multijobber. Erst manage ich meinen Job bei der Telekom, dann manage ich mit meinem Mann Kind, Hund, Haus und Haushalt. Nicht zu unterschätzen, dieses Multijobbing. Da ist man dankbar für jegliche Unterstützung. Für das “Home-Management” könnte ich mir diese in Form der Heimvernetzungs-Plattform Qivicon und den damit verbundenen Smart Home Lösungen holen. Die erledigt gleich mehrere Jobs im Familienunternehmen: Beispielsweise das Energiemanagement, den Sicherheitsdienst und die Haushaltshilfe. Denn Qivicon vernetzt die Bereiche in Haus und Wohnung um Energie zu sparen und Sicherheit und Bequemlichkeit zu verbessern.

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  • P. Gruber: Dem Schildern der Anwendungsmöglichkeiten nach klingt es eher als Gesamtlösung bzw. scheint als eine solche konzipiert worden zu sein. Das halte ich für vorteilhaft, da erst dadurch auch eine Grundlage für die weitere Entwicklung in diesem Bereich geschaffen wird, da diese Innovationen erst am Anfang stehen und am Ende das smarte Home komfortabel möglich wird. ...
  • Schröder: Qivicon wirkt bis dato dann doch eher wie eine Bastellösung die keinerlei Mehrwert oder Differenzierungspotential gegenüber bereits erhältlichen Lösungen erkennen lässt. Und wer sich wirklich für Heimautomation interessiert, wird eher bei denen schauen die sich wirklich(!) damit auskennen. Beispielsweise Crestron, AMX, Bang & Olufsen, Revox, Busch Jaeger, RTI... um nur eine winzige Auswahl zu nennen. Vielleicht sollte die Deutsche Telekom sich solche Systeme einmal anschauen BEVOR sie etwas entwickelt. So könnte man das Produkt für den Endkunden dann tatsächlich attraktiver machen als die bestehenden, komfortableren, ergonomischeren, leistungsfähigeren und ausgereifteren Systeme der Konkurrenz. ...
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