Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Integration: Digitale Angebote helfen, aber der menschliche Kontakt ist wichtig

 

Ok, als ich mich zum ersten Mal mit dem Thema Digitale Integration auseinandergesetzt habe, dachte ich an Smartphones, an Apps, an Internetseiten. Fertig. Aber dann haben wir für unsere Netzgeschichten gedreht und ich war beim telegraphen_lunch „Integration 2.0 – Welche Beiträge leistet die Digitalisierung?“. Dabei wurde mir schnell klar: Das Thema hat sehr viel mehr spannende Aspekte. Und es dreht sich nicht nur um Bits und Bytes, sondern um Menschen.

Um Menschen wie Ammar Joukhaji und Ammar Alhousaini zum Beispiel. Zwei junge Männer, die vor dem Krieg in ihrer Heimat Syrien geflüchtet sind. Beide lernen an der ReDI School of Digital Integration in Berlin programmieren. weiter lesen

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  • sabrinamandarina: Ich denke die digitale Unterstützung ist eine super Sache! Allerdings, wird ja auch im Beitrag schon ewrähnt, sollte der menschliche Kontakt dadurch nicht ersetzt werden. Denn am Besten hat Mensch schon immer in kombinierter Nutzung all seiner Sinne gelernt! ...
  • Operi: Genauso sehen ich das auch. Speziell als Selbstständiger finde ich eine gute IT mit dem einen oder anderen Tool unerlässlich. Viele verschwenden immer da ein paar Minuten und da ein paar Minuten und am Ende summiert sich das Ganze dann. Backup automatisch? Mache ich einfach selbst, ich hänge eine externe Festplatte ran. Das Problem ist dann, das viele es oftmals vergessen und wenn nicht, dafür Zeit verschwenden. Dann doch lieber automatisch immer im Hintergrund machen lassen. Aber auch andere Programme, die das Kundenmanagment leichter machen. Besonders auch bei meinen Seiten "schwöre" ich auf automatische Abläufe. ...
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Die Autofahrt in die neue digitale Welt beginnt

Die Anziehungskraft der klassischen Schauräume im Autohaus lässt nach. Denn auch hier fährt die vernetzte Welt mit. Wie eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger jüngst feststellte, geht heute fast jeder Neuwagenkäufer ins Internet, um sich auf Fahrzeugsuche zu begeben. Und bei gebrauchten Fahrzeugen boomt der Online-Handel erst recht. Viele private Kunden kaufen auf Portalen wie Mobile.de,  Autoscout24 oder bei Ebay ihre Autos. Aber Internet, Tablet, Smartphone und Co sind keineswegs der Sargnagel der Autohäuser. Vielmehr beleben sie die Branche mit kundenorientierten Anwendungen. Das zeigt beispielsweise die Geschäftskundentochter der Telekom zur Cebit. Sie hat eine App entwickelt, die beide Welten miteinander verbindet: das persönliche Verkaufsgespräch mit der Social-Media-Welt.

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  • Stefan: Ich schaue mir vor dem Kauf auch nur noch Autos im Internet an. Anschließend kontaktiere ich den Käufer und schaue mir bei Interesse das Fahrzeug vor Ort an. Es ist einfach und bequem. ...
  • Mark: Ich entscheide auch nicht mehr über das klassische Autohaus. Ich suche mir das Auto schon im Internet aus, vergleiche dort die Hersteller und Modelle, um dann den Online-Konfigurator zu nutzen. Im Autohaus will ich dann nur noch eine Probefahrt machen und schauen ob mir das Auto wirklich gefällt. ...
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Neue Allianzen für den Erfolg der digitalen Revolution

Netz BlogAllgemeinsatz gefällig? Bitte sehr: Die Digitalisierung verändert alles. Kaum ein Artikel über die die digitale Revolution, kaum ein Vortrag über Digitalisierung, der nicht diesen Satz enthält. So oder so ähnlich. Und nicht selten wird diese Aussage begleitet vom Bild des Kühlschranks, der die Milch selbst bestellt. Oder von der Waschmaschine, die entscheidet, wann es am günstigsten ist zu waschen. Schön und gut, aber ich bezweifele, dass ich jemals meinen Kühlschrank entscheiden lasse, was ins Haus kommt. Vielleicht ist das auch einfach nur ein Bild, das die Folgen der Digitalisierung für uns begreifbar machen soll.

Ein überwältigender Teil der Digitalisierung aber wird in Lebensbereichen ablaufen, mit denen wir Normalos in unserem Alltag gar nicht in Berührung kommen. weiter lesen

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House of Clouds: Ein sicherer Hafen für Unternehmen

IMG_8092Ich verstaue mein digitales Gepäck schon seit Jahren in der Cloud. Fand das immer schon äußerst charmant, von überall darauf zugreifen zu können und beruhigend, dass mit einem Absturz der Hardware nicht zwangsläufig meine Dateien, Fotos, Filme weg sind. Diese Vorteile sind vielen aber nicht ausreichend genug, als dass sie ihre Sicherheitsbedenken über Bord werfen. So verstauen sie ihr digitales Gepäck lieber direkt auf ihren Endgeräten. Hat was von Koffer aufgeben, oder mit Handgepäck fliegen…

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Wie das Internet der Dinge für besseres Essen sorgt

Der allgegenwärtige Megatrend Digitalisierung bedeutet ja nicht nur, dass immer mehr Produkte, Dienste und Prozesse virtualisiert werden und ins Internet wandern. Sondern auch, dass sich digitale und analoge Welt ständig weiter annähern – diverse Mischformen inklusive. Das verändert selbstverständlich auch die Art und Weise, wie Nahrungsmittel zum Verbraucher kommen. So verschickt der ehemalige Online-Buchhändler Amazon längst auch Milch, Kaffee oder Kekse. Und bei Rewe und Co. gibt es sogar Obst und Gemüse via Internet direkt nach Hause. Spätestens, wenn demnächst die Leberkässemmel komplett aus dem 3D-Drucker kommt, ist klar, dass auch beim Essen nichts so bleibt wie es war.

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