Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

So kommt das Update auf mein Smartphone

IP-Anschluss_finalMehr als 26 Millionen Smartphones wurden laut Branchenverband BITKOM im Jahr 2013 hierzulande verkauft. Neben dem Touchscreen oder der Kamera gilt vor allem das Betriebssystem als wichtiges Merkmal eines jeden Smartphones. Werden Updates zu den mobilen Betriebssystemen angekündigt, ist das Interesse von Medien und Nutzern meist groß. Telekom-Kunden stellen oft die Frage, wann sie die aktuellste Software-Version für ihr Smartphone erhalten und warum das Update bei der Telekom später kommt als das Update für freie Geräte. weiter lesen

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  • Jessi Salt: Kurzum: Wenn es ein Update für ein Geräte gibt, möchte ich es installieren können, sobald es verfügbar ist, und nicht erst Wochen später, nachdem der Provider es so angepasst hat, wie er es für am besten hält. Wenn ihr schon die ganzen Sonderfunktionen für so wichtig haltet, dann stellt es dem Kunden zumindest frei, ob er die aktuelle gebrandete Version behalten und sich noch ein paar Wochen gedulden möchte, bevor er dann das gebrandete Update installiert oder ob er lieber sofort die aktuellste ungebrandete Version aufspielen möchte. ...
  • Oliver Schiefer: Komisch alle anderen Provider bekommen es hin nur die Telekom nicht. Warte immer noch auf meinen extremen Energie sparmodus vom HTC One M8. Alle haben das Update schon dafür nur die Handys von der Telekom Nicht. Nie mehr ein Handy von der Telekom. Danke ...
  • Theo: Genauso kompliziert wie die Grafik aussieht, ist häufig leider auch der Kudensupport der Telekom ... dass sich da in den ganzen Jahren nichts zum positiven hin geändert hat *kopfschüttel ...
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Weniger ist weniger – über den digitalen Minimalismus

Schafft Platz: Viel mehr als ein Tablet braucht der moderne Minimalist nicht.

Schafft Platz: Viel mehr als ein Tablet braucht der moderne Minimalist nicht.

Was man länger als zwölf Monate nicht benutzt hat, das braucht man nicht mehr. So lautet das Credo der Japanerin Hideko Yamashita, einer der Urmütter des modernen Minimalismus. Nach dieser Regel lebt auch der Blogger Sebastian Küpers. Wo der Durchschnitts-Deutsche sich mit rund 10.000 Gegenständen durchs Leben schleppt, besitzt Küpers nach eigenen Angaben heute weniger als 100. Einer davon ist ein iPad.

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  • Stef: war auch das erste was ich mir gedacht habe als ich das gelesen habe: jetzt wissen wir nach welchem Motto die Telekom die LTE Tarife gestaltet diese Headline dem letzten Thema folgend ist eher unfreiwillig komisch ...
  • Tobias Timpe: Dieser oben beschriebene Minimalist nutzt dann aber etwas mrhr als 1-5 GB pro Monat. Minimalismus wäre mal, nen vernünftigen LTE-Tarif für Smartphones anzubieten, ohne das ganze Telefonzeugs. Und glauben Sie mir mal, dass kein vernünftiger Mensch durch Minimalismus auf etwas vernünftigen Sound verzichtet, ich erinnere hier an das Beispiel Steve Jobs. ...
  • Klaus: Dann ist das ja der optimale LTE Kunde :D ...
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Transparenzreise der Telekom: Nächste Station Call & Surf Comfort via Funk / Update

LTE-SendemastIm Dezember hatten wir angekündigt, die Kommunikation mit unseren Kunden besser zu machen: Mehr Transparenz und eine stärkere Einbeziehung der Kundenwünsche bei der Gestaltung unserer Tarife und Produkte sind dabei unsere Leitlinien. Der erste Schritt war, dass wir die Geschwindigkeitsreduzierung im Festnetz aufgehoben hatten – weil wir die Tarife als Flatrate bewerben.

Wir haben im Dezember auch die Kommunikation für die Tarife Call & Surf Comfort via Funk umgestellt, und das Wort Flatrate gestrichen. Hier im Blog haben uns Kunden geschrieben, dass sie sich eine Aufhebung der Beschränkung auch für diesen Tarif wünschen und die Verbraucherzentrale Sachsen hat sich ebenfalls dafür eingesetzt. Wir hatten versprochen, das zu prüfen. weiter lesen

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  • Müller: Beim ursprünglichen Tarif mit 30 GB habe ich jetzt 60 GB, und dort kommt man recht gut zurecht, ein Spiel mit z.B. 50 GB über Steam kann man am Ende des Monats herunterladen, wo man es dann aufteilen kann. Somit ist dann noch genug zum Surfen vorhanden, auch bei 2 oder 3 Personenhaushalt. Ist schließlich eine Funktechnik, dies sollte man immer berücksichtigen. - Also würde man Tarife gestaffelt bis 75 GB anbieten denke ich wäre dies ein gesundes Maß für Verbraucher und Telekom. ...
  • Bernd: Augenwischerei, diese Optionen. Die Telekom macht es sich doch mal wieder eher leicht. Obwohl im ländlichen Gebiet, sind doch Leitungen für Dsl, was mir reichen würde, vorhanden, aber kein Port soll frei sein. Man hat es versäumt, der gewachsenen Infrastruktur Rechnung zu tragen. Also muss der Kunde die blödsinnigen Tarife bezahlen. Wer auf dem sogenannten Weissen Fleck wohnt, bezahlt einfach mehr für da Gigabite. Vlt sollte man es generell so machen; das Bier 1 Euro teurer als in de Stadt, das Brot 0,65 Cent mehr usw, usw. Und was mich weiterhin ärgert, ist die Knebelung von 2 Jahren, ich habe nicht einmal die Möglichkeit, sofern ein anderer Anbieter mir bessere Offerten erstellt, den sogenannten "fairen" Preisen der Telekom zu entgehen, 730 Tage dem Diktat ausgesetzt, oja dieser Apfel ist sehr sauer. ...
  • bigben: hey yun78: dann haben aber viele gar kein internet, es ist ja nicht so das die im dorf lte nehmen um die 150mbit zu bekommen ,weil sonst nur 16.000 ginge, nein den tarif gibt es nur zu buchen unter 3000 wobei 90% wohl gerade mal die 384kbit bekommen die bei lte in der drossel stecken. also hat man erst einmal 10-50gb hohe geschwindigkeit und dann die alte, ok ich hatte bisher 64kbit bei meinen eltern, aber das mit einem rechner, nun sind wir mehr personen geworden und demnach sind wir mit 384 auch nicht schneller als wenn jeder isdn hätte ;) also nochmal kurz: es gibt gegenden die können kein anderes dsl als lte bekommen und die müssen mit der drossel leben, leider ...
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Wie kommen Online-Kriminelle an meine Mail-Adresse?

Foto: ivanpw/flickr

Foto: ivanpw/flickr

Immer wieder rollen Phishing-Wellen durchs Netz, mit denen Kriminelle versuchen, Passwörter, Persönliche Identifikationsummern (PIN) oder Transaktionsnummern (TAN) von Kunden abzugreifen. Aktuell beispielsweise werden gefälschte Rechnungen verschickt, deren Absender angeblich die Telekom sein soll. Solche gefälschten Mails solltet Ihr am besten sofort löschen. Auf keinen Fall solltet Ihr auf in der Mail enthaltene Links klicken. Woran man Phishing-Mails erkennt und was man am besten tut, wenn man welche erhält, könnt Ihr in unserem Datenschutzratgeber nachlesen.

Mich interessiert aber die Frage, woher die Kriminellen, die diese Mails verschicken, unsere Mail-Adressen haben. weiter lesen

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  • Sandro Littke-Wilcken: Zusatz, hier ein Beispiel für einen entsprechenden Eintrag: ;; ANSWER SECTION: vodafone.de. 60 IN TXT "v=spf1 ip4:80.84.1.0/24 ip4:139.7.28.128 ip4:151.189.21.0/24 ip4:84.17.184.240/28 ip4:193.158.239.10 ip4:193.158.239.18 ip4:193.158.239.29 ip4:68.170.16.52/31 ip4:192.109.216.136/29 ip4:62.225.113.143 ip4:194.42.93.179 include:spf1.vodafone.de -all" vodafone.de. 60 IN TXT "v=DKIM1\; k=rsa\; t=y\; p=MIGfMA0GCSqGSIb3DQEBAQUAA4GNADCBiQKBgQDg8QpbZHncELYRUwYaMNXpL2UbuWFg8CizpqNohfi2FQTzabyTGt8fTAWdNEEMVQ6NFpkSRjOQ60pFGLme7kcn1nh9DKeTCKrYpMzw7uklmspDYGy776ldkM8v7UyvrVIwLfaRVZzvv8ONhosWxSJrzyTHGjlbtZ2stZxXk1iQIDAQAB" ...
  • Sandro Littke-Wilcken: Hallo, es steht zu vermuten, daß die Telekom eine definierte Anzahl und damit bekannte Liste von Server für den eigenen Mailversand verwendet. Diese Liste kann gerne lang sein, denn per SPF kann man über includes etc sowohl umfangreiche, als auch beständig wechselnde Listen gut pflegen. Das gilt sogar für die Server externer Werbepartner etc. Aktuell lassen sich Rechnungs-SPAM bzw Phishing-Mails von bspw Vodafone etc extrem gut per SPF aussortieren, selbst wenn diese 99% wie originale Nachrichten gestaltet sind. Nur bei der Telekom ist *gar kein* SPF gesetzt: ;; ANSWER SECTION: telekom.de. 21390 IN TXT "google-site-verification:syCIRr6VyoifbE6Wpg-dmA-LMXJwh5QE-Hm4eEDU8as" Das ist schon sehr schwer verständlich und ich kann nur an Sie als Telekom appelieren, hier schnell und flexibel das nachzurüsten - tatsächlich eine Technik, die andere Betreiber im Internet nun schon seit Jahren einsetzen... Danke. ...
  • Thomas: Ich finde es aber auch bedauernswert, das ich als normaler Verbraucher jetzt nach allen Seiten hin zu machen muss. Der US Geheimdienst spioniert ja auch jetzt mit. Es ist einfach nur krass! ...
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Was Mähdrescher und Traktoren mit Industrie 4.0 zu tun haben

Der Begriff „Industrie 4.0“ wird ja viel genutzt, seit die Bundesregierung das Thema zum festen Bestandteil ihrer Hightech-Strategie. gemacht hat. Aber so richtig anfassbar ist das für viele Menschen und Unternehmer noch nicht. Das sage nicht ich, dass sagt der Blogger des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. Dabei fehlt es nicht an einer Definition. Die Plattform Industrie 4.0, zu der sich die Branchenverbände BITKOM, VDMA und ZVEI zusammengeschlossen haben, erklärt es so: „Der Begriff Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution, einer neuen Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Produkten. Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit durch Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen sowie die Fähigkeit aus den Daten den zu jedem Zeitpunkt optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten.“

Ah – also „Vernetzung“ ist schon mal gut, das erklärt auch, warum die Telekom mitmischt. „Industrielle Revolution“ klingt wichtig, so nach Dampfmaschine. Und „Wertschöpfung optimieren“ kann doch auch nicht verkehrt sein. Aber geht es vielleicht ein bisschen konkreter? Ja, geht es! Industrie 4.0 hilft zum Beispiel den Bauern bei der Raps-Ernte. weiter lesen

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  • Zierleisten Profi: Schöner Artikel aus dem auch ersichtlich ist, wie Technik sogar die Landwirtschaft bereichert - und das auch noch zum Gunsten der Umwelt (Spirt sparen, Boden wird nicht mehr belastet als nötig). Auch wenn Industrie 4.0 eigentlich schon nicht mehr nachdem klingt, was es eigentlich ist. Landwirtschaft 2.0 hätte ich da besser gefunden ;) ...
  • David Schubert: Interessanter Artikel. Auch wenn Industrie 4.0 arg klingt nach Enterprise 2.0 (und nur scheinbar etwas ganz anderes meint). Interessant zu sehen, wo Datenvernetzung überall passiert - die Konsequenzen von kollektivierter Big Data Nutzung stehen ja noch aus. ...
  • Ralf Falsner: Die Telekom ist und bleibt ein Monopol wo kein Profit zu machen ist da wird nix investiert es werden Millionen Euro Steuergelder für den Ausbau des DSL-Netz auf dem Lande zur verfügung gestellt. Es kommt nur nix an das wird wol in den Taschen der Konzernbosse verschwinden. Prost Neujahr ein ehemaliger Kunde vom Lande ...
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