Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Telekom-hilft und der Plüschesel

Esel+(2)Mit einem ganz und gar nicht alltäglichen Kundenfall hatte Telekom-hilft Anfang Januar zu tun. Unser Kollege Kevin musste in diesem Fall mal nicht eine klassische Anfrage zu Anschluss, Tarif oder Störung bearbeiten, sondern sich einem sehr menschlichen Fall widmen, den er gerne gelöst hat. Und er musste feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, bei der Telekom einen Esel zu finden 😉

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  • Stefan Werl: Ich hätte noch einen Paulchen Panther bei mir im Schrank. Kennt den noch jemand? ;-) ...
  • René: wow Stef, Danke für diesen wertvollen Beitrag.... Schöne Geschichte, eben doch der beste Laden ;) ...
  • clemens: Wir haben auf 61qm ein Kind gezeugt. Ich Weiss ja nicht, wieviel Platz ihr dafür braucht. Und in einer Großstadt eine bezahlbare Wohnung zu finden geht auch. Haben nun, da unser kleiner racker mit fast 4Jahren ein zimmer braucht, eine große Wohnung. Mein Einkommen liegt knapp über Mindestlohn und es geht. Und VDSL 50000 nenne ich mal schnell. MfG Clemens ...
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Frauchen und Poldi sehen fern

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Fernsehen gehört immer noch zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Und bald vielleicht auch zu denen seines besten Freundes. Denn: Das Fernsehen für den Hund ist da. Seit Mitte November gibt es über Entertain den amerikanischen Sender Dog TV.

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  • H.-Joachim Wust: Ich glaube das Ganze ist eine Spinnerei. Auf Grund der Display-Technik können Hunde Fernsehbilder nicht wahrnehmen. Die Bild- und auch die Pixelwechselfrequenz ist auf menschliches Sehen abgestimmt. Für Hunde, bei denen das Sehen ganz anders funktioniert, ist ein Fernsehbild nur ein chaotisches Flimmern von Licht Reflexen, mit denen ein noch so intelligenter Hund nichts anfangen kann. Dazu müsste der Bildaufbau ganz anders organisiert sein. Das sieht man daran, dass bei Filmbildern, die ja in schneller Folge als Stehbilder projiziert werden, ein Hund wirklich reagiert. ...
  • Werner: Ich würde vielleicht dem Hund noch eine tüte Chips dazu legen, dann macht das ganze auch erst Sinn... NE, Spaß beiseite - ich glaube TV Programme für Hunde braucht man nicht wirklich, geht besser mit dem Hund spazieren. ...
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Virtueller Copilot bei der Rallye Dakar

Blog-web-167Die Rallye Dakar ist das wohl härteste Rennen der Welt. Ursprünglich ging es von Paris nach Dakar, 2009 wurde die Wüstenrallye allerdings aus Sicherheitsgründen nach Südamerika verlegt. Seitdem heizen die Fahrer wagemutig über Strecken durch Argentinien und Chile. Dort mitzufahren reizt sicher viele. Die Wahnsinnstour durch 9.000 Kilometer Sanddünen, Gebirgsschluchten und sengende Hitze wagen allerdings nur die, die die Höchstbelastung für Fahrer, Team und Material auch wirklich aushalten. So zum Beispiel das Dream Dakar-Team von Ali Gharib, das am 4. Januar 2015 mit an den Start geht. Mit ins Cockpit nimmt das Team diesmal auch seine Fans. Zumindest virtuell.  Über die Cloud-Anwendung TeamLike können diese während der gesamten Rallye mit den Fahrern kommunizieren, online mitfiebern und somit ein bisschen Rallye Dakar Feeling schnuppern.

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Vernetzte Helfer sorgen für entspanntes Weihnachtsshopping

Blog-web-Unbenannt-1Es ist schon der 10. Dezember und Frau Vollmar hat noch kein einziges Weihnachtsgeschenk im Sack. Auch wenn ich es mir jedes Jahr vornehme, schaffe ich es nicht, mein Weihnachtsshopping zu Zeiten im Jahr zu erledigen, wo das Stresslevel nicht noch zusätzlich durch fieses Wetter und volle Städte erhöht wird. Ich empfinde es schon als anstrengend genug, eine gute Geschenkidee für jeden meiner Lieben zu produzieren. Schön, dass es da aus unserem Haus ein paar „vernetzte Helfer“ gibt, die mir zwar die Geschenkentscheidung nicht abnehmen, aber vielleicht die Besorgung der Geschenke ein wenig erleichtern könnten.

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  • ale: HomeTalk App – Kompatibilitätsliste für Android Smartphones. Stand 08/2012 Scheint ja aktuell zu sein? Und die sollten ja mittlerweile alle positiv getestet worden sein :-) oder die Uhr ist stehen geblieben. ...
  • alex: Unter dem link ist die Frage "ob Ihr Smartphone geeignet ist." nicht vorhanden/beantwortet Lieber Telekom Kunde bitte beachten Sie: HomeTalk ist nur mit einem IP basierten Anschluss der Telekom nutzbar. HomeTalk wurde für verschiedene Smartphones positiv getestet. Bitte prüfen Sie im Telekom Hilfe-Portal , ob Ihr Smartphone geeignet ist. Der Einsatz von HomeTalk auf nicht empfohlenen Smartphones ist http://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/3378/faq-394907683 möglich, kann aber zu Qualitätseinbußen in der Sprachqualität führen. ...
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„Erpressung ist als Geschäftsmodell im Internet angekommen“

Internet-Kriminalität ist Alltag, die Zahl der Angriffe auf IT-Systeme steigt beinahe täglich. In der öffentlichen Wahrnehmung spielt das Thema mittlerweile zunehmend eine Rolle. Doch ergreifen wir auch die richtigen Maßnahmen, um unsere Infrastrukturen zu schützen? Und wie könnten solche Maßnahmen aussehen? Um diese Fragen ging es in unserer telegraphen_lounge in Berlin zum Thema „Safety first – Herausforderung IT-Sicherheit“.

Die Bundesregierung hat im Sommer den Entwurf eines IT-Sicherheitsgesetzes vorgelegt. weiter lesen

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  • Falten: Die Problematik, die ich hier sehe ist, das die Sache teilweise ordentlich unterschätzt wird - zumindest in Deutschland. Wenn man sieht, das in ein paar Jahren von der Glühbirne bis zur Spülmaschine alles vernetzt ist, werden diese wachsenden Probleme nicht richtig ernst genommen. Und wenn man sich überlegt, dass beispielsweise auch Verkehrsflugzeuge vernetzt sind und sich dort jemand einhacken kann, sollte man diese Dinge mit erhöhter Ernsthaftigkeit angehen. Ich hoffe nicht, das erst wieder etwas passieren muss, bis die Politik und die Dienste reagieren. ...
  • Bewerberbibel: Ich habe vor ca. 11 Jahren eine Diplomarbeit zum Thema Intrusion Detection Systeme geschrieben. Damals war das Thema Internetsicherheit oder generell IT-Sicherheit noch ein eher kleineres Übel. Heute wird, durch die Attraktivität der Angriffsziele ein Black-Business daraus. Die meisten großen Konzerne verfügen bereits über Honeypot-Daten und könnten diese in ein Zentralsystem zur Vermeidung von Angriffen einsetzen, sofern dies erlaubt wäre. Deswegen wäre es vielleicht ganz gut die Daten wirklich zu vernetzen und offiziell ein Früherkennungssystem einzurichten, damit Datenklau oder Attacken im Vorfeld schon verhindert bzw. vermindert werden können. Auf der anderen Seite muss gewährleistet sein, dass die Daten nicht andersweitig verwendet werden, sondern nur um Cyber-Attacken zu verhindern. Viele Grüße Michael Büchler ...
  • Hessari: gute Sachen über die Sicherheit, Security, BSI, . . . ...
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