Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Faktencheck Vectoring-Ausbau

vectoring

Am 23. Februar 2015 haben wir bei der Bundesnetzagentur beantragt, weitere 5,9 Millionen Haushalte mit superschnellen Internetanschlüssen zu versorgen. Insgesamt könnten so knapp 80 Prozent der Haushalte bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) bekommen. Konkret geht es hier um den Ausbau in den so genannten Nahbereichen um die ca. 8000 Hauptverteiler überall in Deutschland. Wie erwartet haben die Verbände der Wettbewerber auf unseren Antrag scharf reagiert. Von Remonopolisierung ist die Rede und davon, dass wir beim Breitbandausbau Rosinen picken würden.

Zeit, ein paar Fakten klarzustellen: weiter lesen

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  • Marc vollmar: Hallo Herr Blank Bei uns in 36251 Bad hersfeld hat der ausbau bereits begonnen. Ich selber wohne im Stadtteil Heenes, mein dslam ist gute 5kilometer weg. Es konnte mir bis jetzt keiner sagen ob unser Stadtteile ebenfalls von der neuen technik was abbekommen tut, in der heutigen zeit mit 2mbit zu surven ist ne schmach. Für anbieter des dsl sowie für den kunden selber. Mfg Marc ...
  • Philipp Blank: Hallo Markus, auf dieser Seite wird der Ausbaustatus ständig aktualisiert: http://www.telekom.de/breitbandausbau-deutschland Mehr kann ich leider nicht dazu sagen. ...
  • Philipp Blank: Hallo Jan, ein flächendeckender Glasfaserausbau kostet nach einer Studie des TÜV im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums ca. 80 Mrd. Euro. Woher sollen die Mittel dafür stammen? Hinzu kommt, dass der Ausbau mit FTTH mindestens bis 2030 dauern würde. Die Menschen brauchen aber jetzt schnellere Internetanschlüsse. Wenn wir grünes Licht für den Vectoring-Ausbau im Nahbereich um die Hauptverteiler bekommen, werden wir 80 Prozent aller Haushalte versorgen – und das ohne staatliche Zuschüsse. Über Vectoring sind Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s möglich, perspektivisch – über Super-Vectoring – bis zu 250 Mbit/s. Die übrigen Gebiete können mit Hilfe von Mobilfunklösungen und staatlichen Zuschüssen versorgt werden. Durch den Vectoring-Ausbau liegt die Glasfaser bereits deutlich näher an den Haushalten. Falls in Zukunft tatsächlich der Glasfaseranschluss bis in die Wohnungen gebraucht wird, kann der dann immer noch erfolgen. Im übrigen hindert niemand die Wettbewerber daran, schon heute mit Glasfaser auszubauen, wenn sie das denn wirklich wollen. Alternativ können sie unser Netz nutzen. ...
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Telekom Netze in Europa wachsen zusammen

800x600_pannetWer sich 2015 in Europa bewegt, der kann die alten Ländergrenzen oft nur noch erahnen. Das war bis zur Umsetzung des Schengener Abkommens vor fast genau 20 Jahren noch ganz anders. Ich erinnere mich gut, dass an der deutsch-niederländischen Grenze gern mal das Fahndungsbuch gewälzt wurde, obwohl wir nur Käse kaufen wollten.

Heute werden Europas Grenzen noch ein bisschen durchlässiger. Die Telekom startet beim Mobile World Congress in Barcelona ihr pan-europäisches Netz. Zum ersten Mal schließen drei europäische Telekom Töchter ihre Netze teilweise zusammen, um auf einer Plattform länderübergreifende Dienste für ihre Kunden anbieten zu können. weiter lesen

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  • Reinhard Sauter: Hallo, tolle Vision. Nur leider ist in der Praxis noch Schlagbaum Mentalität ohne erkennbare Innovation erkennbar. Wieso ? Versuchen Sie mal mit Ihrem IP Anschluss aus Kiefersfelden (Bayern) eine Anrufweiterleitung nach Kufstein (Östereich) Wir sprechen hier von Nachbarorten und ein Grenze ist schon lange nicht mehr erkennbar. Leider hatte die Telekom vor etwa 7 Jahren einen Hackerangriff hinsichtlich der Anrufweiterleitungen ins Ausland. Aber anstelle wie jeder kleine VOIP Provider sich Gedanken um eine Lösung zu machen, wurde einfach das Feature "Weiterleitung ins Ausland" abgestellt. Ist wie ein Bankräuber benutzte, oh Wunder ein Auto, Also Autos ab sofort verbieten... . Angesichts solch mittlealterlicher in der IP Technik eigentlich vorsintflutlicher Zustände über Schengen Räume und Innovationen zu sprechen ist sicher Ihr Wunsch aber es wäre schön wenn die Basis ihrer Technikabteilung aus den Höhlen an das Tagellicht einer internationalen Gesellschaft kommen würde. ...
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Die Hybrid-Tarife gibt’s jetzt bundesweit

Netztechnik Hybrid

Heute ist der Startschuss gefallen für die bundesweite Vermarktung unserer MagentaZuhause Hybrid-Tarife. Hierbei bündelt der Router Speedport Hybrid die Übertragungsgeschwindigkeiten von Festnetz und Mobilfunk (LTE) miteinander. Wie das funktioniert, erklärt sehr anschaulich dieses Video zum Speedport Hybrid.

Seit Ende November gibt es MagentaZuhause Hybrid bereits in den Regionen West, Nord und Nordost. Nun folgt also der bundesweite Start. weiter lesen

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  • Müller: Zwei Gedanken zu Hybrid …. 1.)Ist Hybrid wirklich im Interesse des Kunden gemacht worden? Oder ist es nicht vielmehr ein Mittel, um Kunden zurückzugewinnen. Denn ein Kunde mit DSL 2000 bis 6000 wird sich nun überlegen, ob er den Anbieter wechselt, da er damit einen zum Teil enormen Geschwindigkeitszuwachs bekommt. 2.)Man sieht an Hybrid, wie günstig doch eigentlich LTE ist, denn diese Kunden bekommen unbegrenztes Surfvergnügen für weniger Geld als die nur LTE-Kunden, obwohl sie viel mehr Leistung bekommen! Wenn dies nicht so wäre, würde das Hybrid-Geschäft ja ein Verlustgeschäft sein?! ...
  • Müller: Hallo Herr Blank, Aber mal ehrlich, was wollte man denn damit eigentlich erreichen? Damit wurde doch das System Speed-On nur attraktiver gemacht, damit es überhaupt jemand nutzt, und die Telekom die LTE-Kunden noch mehr aussaugen kann. Denn vorher war es einfach überteuert und sinnlos diese 10 GB zu buchen, denn nach ein paar Tagen war alles wie zuvor. Deshalb hatte es wahrscheinlich auch fast niemand genutzt. ...
  • Müller: Entspricht genau dem, was ich so mitbekommen habe! ...
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Und was haben die Kunden vom Wachstum der Telekom?

Wachsen und noch mehr wachsen, das ist das Gebot der Stunde. Das hat Konzernchef Tim Höttges heute gesagt, als er vor Journalisten in Bonn die Bilanz für das Jahr 2014 vorstellte. Als Kunde, der sich vielleicht nicht so brennend für Kennzahlen interessiert, könnte man sich nun zurücklehnen und sagen: ‚Na und? Davon hab ich doch nix.‘ Falsch.

Denn um weiter wachsen zu können, will die Telekom weiter investieren. Und zwar mit großem Druck auch in den Netzausbau. weiter lesen

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  • Peter: Sehr schön gesagt Herr Höttges. Aber der Kunde braucht nicht nur Bandbreite sondern auch Volumen. LG von einem C&S via Funk gedrosselten Landei, für den ihr neuer toller Hybrid-Datenturbo nicht buchbar ist und an dem der DSL-Ausbau schon seit mehr als 10 Jahren vorbeigeht. ...
  • Achibert Bauer: Was haben die Kunden davon...... Die Telekom sollte Ordnung ihr Telefonnetz bringen. Eigene Techniker klemmen bei einem Auftrag, wo sie für Vodafone eine Leitung überprüfen und den Schaden auch nicht beheben können, ihrer eigenen Kundin den Anschluß ab. Einen fast 88jährige Dame ist damit ohne Anschluß. Es hat bestimmt keine Stunde gedauert um den Anschluß zu kappen, aber es dauert mindestens zwei Tage den eigenen Schaden zu beheben. Für den eigentlichen Schaden gibt es noch keinen Termin für die Behebung. Sollte meiner Schwiegermutter in der Zeit bis zur Wiederhestellung ihres Anschlusses etwas passieren, werde ich die Telekom verklagen. Für morgen (11.03.2015) ist die Behebung angekündigt. Sollte bis 13 Uhr keine Rückmeldung erfolgen, werde ich der Telekom auch noch meinen entgangenen Urlaubsbeginn in Rechnung stellen. Das haben die Kunden der Telekom, und nicht "Einen einfacheren Netzzugang und damit ein besseres Kundenerlebnis." Nämlich überhaupt kein Kundenerlebnis....... ...
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So macht die Telekom die Rechnung Online sicherer

RechnungOnline

Die bösen Buben werden leider immer geschickter. Ende letzten Jahres war’s, da haben Kriminelle es erstmals geschafft, per Mail gefälschte Telekom-Rechnungen zu verschicken, in denen die Empfänger korrekt mit Vor- und Nachnamen angesprochen wurden. Ziel dieser Mails: Schadcode auf den Rechnern der Empfänger zu verbreiten. Bis zu diesem Zeitpunkt war es recht einfach, gefälschte Telekom-Rechnungen zu entlarven, weil sie unkonkrete Ansprachen à la „Lieber Kunde“ enthielten. So aber würde die Telekom ihre Kunden niemals anschreiben.

Nachdem die Online-Gangster diese Barriere aber offenbar auch geknackt hatten, mussten sich unsere Sicherheitsexperten etwas Neues einfallen lassen, um die Rechnungen erkennbar sicher zu machen. Und das haben sie getan. weiter lesen

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