Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Aus 3 mach 1: Telekom hilft Plattformen ziehen zusammen

Hilfe

Wer viel im Internet unterwegs ist und Fragen zu Telekom-Produkten oder auch mal ein Problem damit hat, kennt mit großer Wahrscheinlichkeit Telekom hilft. Eine engagierte Truppe von Telekom Service-Mitarbeitern, die seit Jahren auf verschiedenen Plattformen in Sachen Hilfe für unsere Kunden unterwegs ist: Twitter, Facebook, Feedback-Community, Business Community und Service-Foren. Die beiden Communities und die Service-Foren werden ab sofort zu einer Plattform zusammengefasst: der Telekom hilft Community. weiter lesen

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Tim Höttges im Interview: Umbau führt zu Wachstum

„Die strategierelevanten Kurven zeigen in allen Bereichen des Konzerns klar nach oben“. Das ist eine Botschaft, die Tim Höttges heute gerne im Zusammenhang mit den Finanzergebnissen verkündet hat. Sein oberster Finanzer Thomas Dannenfeldt sehe das Quartal zwar etwas nüchterner. Doch: „Ich bin da einen Ticken emotionaler und freue mich“, so Tim Höttges heute Morgen im Conference Call mit Medienvertretern.

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  • Papadopoulos: „Die strategierelevanten Kurven zeigen in allen Bereichen des Konzerns klar nach oben“ ---> Für die T*lekom ist Gewinn nicht relevant. Aha. NB: In den USA wird mit der Neukundenakquise haufenweise Geld verbrannt, in der Hoffnung, doch noch einen Dummen zu finden, der den Laden kauft. Und T-Systems? Schrumpft im Umsatz und verdient kein Geld. Dass das EBITDA konstant geblieben ist, lässt sich vermutlich auf die hingelogene Kennzahl zurückführen. Oder wieso weist man für den Laden keine "harten" Zahlen (Cash Flow) aus? ...
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Smart City muss Chefsache sein

Noch ist Berlin keine Megastadt, doch die voranschreitende Urbanisierung erfordert auch von unserer Hauptstadt, dass sie smarter wird. Das kann sie durch technologische Maßnahmen, die das Leben in der wachsenden Stadt optimieren können. Wenn es nach Berlins Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer geht, soll Berlin innerhalb der nächsten anderthalb Dekaden sogar zur smartesten City in Europa werden. Um diese Ziel zu erreichen, muss aber zunächst einmal klar sein, was eine Stadt denn genau zur Smart City werden lässt, warum sie smart werden sollte und wer überhaupt etwas davon hat. Das wollten wir wissen und haben daher zum telegraphen_lunch „Welche Daten braucht die Smart City ?“ geladen. Mit Nicole Ludwig MdA (Mitglied der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Sven Prüser (HfTW Berlin), Martin Spindler (Berater zu Internet of Things & Smart Energy) und Nicolas Zimmer (Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin) hatten wir gleich vier Impulsgeber, die mit unterschiedlichem Background an der ein oder anderen Stelle sicherlich für Aufklärung sorgen konnten, Denkanstöße lieferten und unseren Gästen Futter für weitere Diskussion mitgegeben haben.

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  • Marco: Ich hoffe, dass sich nicht nur eine smart City entwickelt, sondern irgendwann ein ganzens "smart Deutschland" entsteht. Die Vorteile sollten doch für alle Einwohner nutzbar sein. Erster Schritt wäre hier, dass es endlich ein schnelles Netz ohne Volumenbeschränkung in jedem Winkel Deutschlands gibt. Die Infrastruktur wäre vorhanden, aber warum Kunden größtenteils immernoch mit nahezu unbrauchbaren Volumentarifen gegängelt werden, erschließt sich mir in Zusammenhang mit den eigentlich ergeizigen Zielen nicht wirklich. ...
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Cyber Security Summit for Kids: Gut gerüstet für die Reise ins Internet

loom

Ich habe es ausprobiert: Von der „Rainbow Loom“-Anleitung zum Basteln von Minions bis zum „Let’s play“ eines fiesen Horror-Splatter-Schockers braucht es bei YouTube genau zwei Klicks.

Als Erwachsener kann ich mich darüber freuen, was es bei YouTube alles gibt. Und wie leicht das alles zu finden ist. Als Vater von zwei Töchtern im Kindergarten- und Grundschulalter (die natürlich wie alle Kinder zwischen 4 und 14 dem „Rainbow Loom“-Fieber komplett verfallen sind) bin ich offen gesagt ein bisschen beunruhigt. Und frage mich mit vielen anderen Eltern, was wir tun können, um unsere Kinder möglichst gut auf dieses Internet vorzubereiten. Auf eine Welt, in der Spielerisches und Brutales, Lehrreiches und Banales, Verlockendes und Bedrohliches jeweils nur wenige Links auseinander liegen. weiter lesen

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  • Mary: Der Vergleich des Internets mit einer Stadt, in die man seine Kinder auch nicht aussetzt finde ich sehr gelungen. Selber Mutter von drei Kindern kenne ich das Problem der Internetnutzung. Selbst wenn man daneben sitzt, kommt es öfter zu einem "huch Mama" da ist so eine komische Seite....Daher ist es wichtig, den Kindern bewusst zu machen, das nicht alles im Internet gut und richtig ist und Sie mit viel Vorsicht rangehen sollen. ...
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Jobkiller Digitalisierung?

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Hinter unserem Sofa parkt ein kleiner Roboter. Er macht sich jeden Morgen auf den Weg und saugt unseren Boden. Und draußen fährt einer durch den Garten und mäht unseren Rasen. Zu Hause bin ich durchaus mehr als einverstanden damit, dass mir Roboter die Arbeit abnehmen. Meinen Arbeitsplatz sollen sie mir allerdings lieber nicht abnehmen.

Aber ist der Gedanke, dass ein Roboter mir auch meinen Arbeitsplatz streitig macht so weit her geholt? In vielen Bereichen ersetzen Roboter schon Arbeitskraft. Meist erledigen sie zwar nur Routineaufgaben mit expliziten Regelaktivitäten, wie beispielsweise in Produktionen, im Transport oder in der Logistik. Doch die voranschreitende Digitalisierung ermöglicht durchaus auch schon Modelle, die ohne Weiteres Arbeiten mit nicht-routinierten Aufgaben ausführen können und sogar kognitive, also Handlungen, die mit Denken, Lernen und Erinnern zu tun haben. Sensorik und Geschicklichkeit werden immer ausgefeilter, so dass Roboter einen größeren Bereich von manuellen Aufgaben übernehmen können. Das wird die Art zu arbeiten in verschiedenen Branchen und Berufen sicherlich verändern.

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  • Lara: Interessanter Beitrag, aber ich denke, dass man da nicht so verallgemeinern kann. Sicherlich frisst die Digitalisierung und Computerisierung eine ganze Reihe (von alten) Jobs. Aber: Sie schafft auch neue! Wir befinden uns ja im Zeitalter der postindustriellen Kommunikationsgesellschaft. Weniger Menschen arbeiten auf dem Acker oder in der Fabrik mit den Händen, dafür aber am PC. Es werden zunehmend mehr IT-Profis, Smartphone-Spezialisten, Computerreparateure und dergleichen benötigt. Dafür fallen halt viele alte Berufsfelder komplett weg. Und sicher können Roboter vieles und zukünftig noch mehr, aber sie werden nie ganz einen geschickten und Entscheidungen treffenden Menschen ersetzen können. Außerdem sind Roboter vergleichsweise nicht gerade preiswert und müssen ständig (von Menschen) gewartet werden. Und zuguterletzt ermöglicht die neue digitale Kommunikation auch ein bequemes Arbeiten von Zuhause aus, z.B. mit der Kaffeetasse in der einen Hand, dem Handy in der anderen und den Augen auf den Flachbildschirm gerichtet. Diese neue Epoche bringt halt viele Herausforderungen mit sich, vor allem soziale, aber eben auch sehr viele neue Möglichkeiten. Letztere muss man nur so nutzen, dass ganz viele Menschen davon profitieren und ihren Lebensstandard wahren oder sogar verbessern können. Möglich ist das. So (relativ positiv) sehe ich das jedenfalls. LG, Lara ...
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