Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Industrie 4.0 – Königsweg im Netz der Dinge?

480x280web-Krabbel170863918-2Der telegraphen_lunch verlässt mal wieder Berlin – nicht für immer natürlich, sondern zur CeBIT. Dort wollen wir am Freitag, 14. März 2014, über das Internet der Dinge sprechen: Sind Innovationen im Internet der Dinge das „Next Big Thing“ und Industrie 4.0 der Königsweg zu Deutschlands Weltmarktführerschaft? Wie ist der konkrete Zusammenhang, wenn alles mit allem zusammenhängt?

 

Das Internet der Dinge ist in aller Munde. Von Smart-City-Projekten über Fitness-Tracker bis zu intelligenten LEDs wird immer mehr Alltägliches in das weltweite Datennetz integriert. weiter lesen

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  • Reinhard Koormann: Mich interessiert schon, wie Sie die Dokumentation der Datenleitungen regeln werden. Momentan ist in allen Netzen, auch der Mitbewerber ziemlich viel durcheinander, soweit mein Kenntnisstand durch Infos aus dem Bereich Deutschland. Dabei gibt es das Top - Programm als Gesammt Datenbank, leider z.Z. in Schlafstellung gesetztworden. Gleiches Programm kann als hilfsmittel auf den PC/Lap-Top gezogen werden und hat dann eine Art Planzeugfunktion mit Info was auf der Faser betrieben wird. Natürlich hilft das alles nur, wenn die Daten auch ständig aktualisiert werden. Dazu muß der Anwender aber auch die Zeit bekommen dies zu tun! Es kann nicht gehen gleichzeitig das Messfahrzeug zu fahren und die Daten zu pflegen. Ich weiß nicht, wer sich in der Unternehmensleitung schon mal wirklich Gedanken zu dieser Problematik gemacht hat? Es kann auch keine Lösung sein einfach ein funktionierendes System mit der "Eierlegendenwollmilchsau" zu ersetzen, hat noch nie geklappt! Letztlich wird der "Zahlende Kunde" nicht sauber bedient, wenn durch mangelhafte Doku Störungen und Totalunterbrechungen bei Arbeiten im Netz/Glasfasernetz produziert werden. Man rechne nur mal Ausfallkosten bei einer 100Mbit/s Leitung die neu verbunden werden muß und der Kunde mit der Fehlermeldung nicht durch kommt, er hat ja "tote Leitung"! So leid es mir tut, wenn ich hier mit Insider-Wissen komme, aber es muß mal klar Text geschrieben werden. Insgesammt muß sich deutlich was zum Besseren verändern. Deshalb dieser Kommentar. mit freundlichem Gruß R.Koo bis 2006 bei der DTAG und immer noch Aktionär. ...
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Rinspeed-Studie XChangE: Wie die Telekom das selbstfahrende Auto vernetzt

 

Dass David Hasselhoff ein TV-Star ist, beruht im Grunde auf einer Reihe von Missverständnissen: In „Baywatch“ haben uns doch vor allem die roten Badeanzüge von Erika Eleniak interessiert. Und bei „Knight Rider“ war der Held ohne Zweifel K.I.T.T – das etwas altklug daher redende Roboter-Auto, das ganz alleine fahren konnte. 1982 war das noch pure Vision. Heute haben autonome Fahrzeuge von Herstellern wie Daimler, Audi oder Toyota – aber auch von Internet-Gigant Google – längst die abgesperrten Teststrecken verlassen und sind versuchsweise auf öffentlichen Straßen unterwegs. Noch in diesem Jahrzehnt sollen solche vollautomatisierten Modelle in Serie gehen. Das kündigte Daimlers Technik-Vorstand Thomas Weber kürzlich im Gespräch mit der Autogazette an. Bis dahin sind noch einige Hürden zu nehmen. So hat Auto-Blogger Don Dahlmann zuletzt in einem Beitrag die notwendigen gesetzgeberischen Voraussetzungen und die Datenschutzthematik diskutiert. Aber gleichzeitig stellt sich die Frage: Was machen die Insassen eigentlich in Zukunft während einer langen Autofahrt, wenn sie am Steuer keine Funktion mehr haben? weiter lesen

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Firefox OS: Besserer Schutz für persönliche Daten / Video

Wer von Euch nutzt auf dem Smartphone eine Wetter-App? Praktische Dinger; die meisten jedenfalls. Zeigen an wie das Wetter in meiner Stadt wird oder in der Stadt, die ich vielleicht morgen besuchen will. Aber muss die App dann auch wissen, dass ich jetzt gerade in Bonn vor der Telekom-Zentrale stehe? Nein, muss sie nicht. Nutze ich hingegen mein Smartphone als Navi, wäre es schon gut, wenn mein genauer Standort angegeben wird. Nicht alle Apps und Dienste auf meinem Smartphone müssen also dieselben detaillierten Infos abgreifen. Oft tun sie das aber – schon allein deshalb, weil viele Nutzer gar nicht wissen, wo sie die Einstellungen entsprechend anpassen können.

Darum hat die Telekom gemeinsam mit Mozilla eine Anwendung für das mobile Betriebssystem Firefox OS entwickelt, die es Nutzern ermöglicht, ihre persönlichen Daten besser zu schützen. weiter lesen

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Wir müssen es den Schurken schwer machen

“Das was die NSA an Kontrolle über die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland mit Hilfe von Google, Facebook und allem erreicht hat, das konnten sie früher noch nicht einmal dadurch erreichen, das sie ein Land besetzt haben und einmarschiert sind.” Ein kerniger Satz von Gerold Reichenbach, SPD-Bundestagsabgeordneter und Mitglied im neu gegründeten Ausschuss Digitale Agenda. Gesagt hat er ihn in der jüngsten telegraphen_lounge, wo er mit Johannes Landvogt, IT-Beauftragter der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, und Blogger Tobias Schwarz (Netzpiloten) das Thema “Sicherheit und Souveränität im Netz” diskutierte.

“Ist das Internet kaputt?”, fragte Moderator Wolf-Christian Ulrich mit Bezug auf einen viel diskutierten Artikel von Sascha Lobo. Nicht das Internet sei kaputt, meinte Tobias Schwarz, sondern die Kommunikation übers Internet. weiter lesen

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  • Hans von Sommerfeld: "Gremien, an denen Vertreter aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik teilnehmen" sind fuer die Sicherheit im Netz u.a. auch: a) Multi-Stakeholder-Platform der EU b) DIN NIA-01-27 IT-Sicherheitsverfahren c) Fachbereich Schutz und Zuverlaessigkeit der GI wo man sich in b und c auch als fachkundige Person oft unmittelbar selbst wirksam einbringen kann, ohne wirklich Angst vor grossen Tieren haben zu muessen. ...
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Sicherheit und Souveränität im Netz – Herausforderung oder Utopie?

Netz-SicherheitSpätestens seit den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden erscheint ein sicheres Netz mit souveränen Nutzern immer mehr als Utopie. Kann das Netz wieder sicher werden? Was müssen Politik, Unternehmen und Nutzer dafür tun? weiter lesen

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  • Laura: Hoffentlich entdecken jetzt findige Leute mit Erfindergeist, den riesigen Markt, der sich bieten würde, wenn jemand tatsächlich abhörfeste Kommunikationstechnik anbieten könnte. Diese Fabel von der notwendigen Überwachung zum Erhalt der Sicherheit und Ordnung ist unerträglich. Früher gab es derartige Möglichkeiten nicht und wir haben komischerweise trotzdem überlebt. ...
  • Timon Schroeter: Guten Tag, das klingt nach einer spannenden und vor allem wichtigen Frage. Sicherheit und Souveränität im Netz ist für einzelne Experten mit großem Aufwand realisierbar. Statt dessen würde ich diese jedem Bürger als Grundzustand wünschen. Auf gute Ergebnisse! Timon Schroeter ...
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