Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Webvideo killed the TV-Star!

FernbedienungKlassische TV-Programme verlieren immer mehr Zuschauer an das Internet und drohen die digitale Revolution zu verschlafen, die neue Formate und Stars hervorbringt, sie aber nicht finanziert bekommt.

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Das intelligente Fahrrad ruft im Notfall Hilfe

Da passt man mal einen Moment nicht auf, und das Rad ist weg. Geklaut von dreisten Fahrraddieben. Das passiert laut Polizeistatistik mehr als 300.000 mal im Jahr in Deutschland. Dunkelziffer höher. Und die Aufklärungsquote? Mager. In neun von zehn Fällen werden die Diebe nicht geschnappt. Das aber könnte sich bald ändern. Und zwar, wenn das intelligente Fahrrad kommt. Ein eingebautes GPS-Modul informiert den Besitzer fortlaufend über den Standort des Bikes. Diese Infos kann er über eine App oder eine Weboberfläche abrufen – und im Fall eines Diebstahls der Polizei zur Verfügung stellen.

Der Diebstahlschutz ist nur eine von mehreren nützlichen Funktionen, die das vernetzte Rad bietet. weiter lesen

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  • Johannes: Vielen Dank für die Antwort! ...
  • Andreas Kadelke: Hallo Johannes, ich habe mal nachgehört. Zu 1) Der Prototyp des vernetzten Fahrrads, den wir Anfang August auf der Eurobike vorgestellt haben, war mit einem Akku versehen. In der Pilotphase im kommenden Jahr wollen wir das Rad so konzipieren, dass es sich selbst mit Strom versorgen kann. Details dazu können wir jetzt leider noch nicht nennen. Zu 2) Die technische Plattform und die Hardware haben wir bewusst so flexibel gestaltet, dass verschiedenste Erweiterungen möglich sind: Sowohl Diagnoseinformationen zum Zustand der Radkomponenten – beispielsweise könnten neben Kettenverschleiß auch Ladezustände von E-Bike-Akkus oder der Zustand der Bremsbeläge ausgelesen werden – wie auch Zusatzfunktionen im Bereich Sport und Freizeit (Fitnesstrainer-Funktionen oder Wetterwarnungen bei Radtouren) sind denkbar. Ich hoffe, das hilft bei der Aufgabe. ...
  • Johannes: Hallo, ich recherchiere für eine Übungsaufgabe im Studium über intelligente Fahrräder und habe zwei Fragen zu diesem Modell: Wie funktioniert hier die Stromversorgung? Und: Gibt es schon Pläne für zukünftige Funktionserweiterung? Vielen Dank für eine Antwort! ...
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Kampf gegen den Müll per Mail

SpamTäglich werden über das Internet mehr als 50 Milliarden Spam-Nachrichten verschickt. Bestenfalls ist das unerwünschte Werbung. Schlimmer sind gefährliche Nachrichten, die Schadsoftware oder Links enthalten, um Rechner zu kapern oder Daten auszuspähen („Phishing“). Die Telekom bekämpft den Müll, der per Mail kommt. Und muss dafür IP-Adressen sieben Tage lang speichern. weiter lesen

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  • Alfred E. Neumann: http://schneegans.de/computer/safer/ http://mechbgon.com/srp/ ...
  • Maria: Merkwürdig, bei der Telekom klappt das gerade gar nicht. Das Postfach wird immer wieder mit merkwürdigen Mahnungen und Inkassomails vermüllt. Die Filter der Telekom schaffen es nicht, diesen Müll auszusortieren. ...
  • Dennis Schröder: Ein großes Lob an unser Anti-Spam-Team! Ich bin echt erfreut, dass mein Telekom-Postfach so sauber ist, während ich es bei einem anderen Mailanbieter auch schon anders erlebt habe. Und bei der Telekom klappt das sogar ohne Zutun, während man sonst aufwändige Einstellungen machen oder sogar noch extra Software installieren muss. Weiter so! ...
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Telekom sorgt für Aufklärung zum Schutz gegen Cyberkriminalität

20130916_passwortfeld_106Unsere Gesellschaft wird immer digitaler und immer vernetzter – und das bringt auch Risiken wie die zunehmende Internetkriminalität mit sich. Darüber machen sich immer mehr Menschen Sorgen, wie die Studie zu unserem aktuellen Sicherheitsreport zeigt. Mit 91 Prozent geht der Großteil unserer Bevölkerung davon aus, dass die so genannte Cyberkriminalität und die damit verbundenen Risiken auch in Zukunft weiter steigen werden. Erstaunlich daran ist, dass sich viele Menschen gleichzeitig  immer noch recht unbedarft im Netz bewegen, ungeschützt ihren digitalen Fußabdruck hinterlassen und selten Datenschutzbestimmungen lesen, weil ihnen das zu mühsam ist.

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Hohe Investitionen zahlen sich für Telekom aus – Tim Höttges im Interview

„Wir haben unsere Strategie weiter vorangetrieben – und wir haben geliefert. Wir haben den positiven Trend der ersten drei Monate fortgesetzt und können auf ein gutes erstes Halbjahr zurückblicken“ so hat unser Chef Tim Höttges heute die Finanzergebnisse zu Beginn seiner Rede auf den Punkt gebracht. Gemeinsam mit Finanzvorstand Thomas Dannenfeldt, hat er die Zahlen zum zweiten Quartal heute in einer Telefonkonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

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  • savus4: Finde es wird immer unverschämter, wie alles ja so toll ausgebaut wird und einem das aufs Auge gedrückt wird. Ja, die richtig schlechtes Internet haben/hatten, bei denen wird jetzt schön langsam ausgebaut, schön für sie und kann ich auch nachvollziehen. Aber der Rest wird anscheinend ja nur in Städte investiert, damit die Armen die ja eh erst einen VDSL 50 Anschluss haben jetzt endlich mit 100 Mbit/s surfen können. Die ganzen Leute die auf dem Land wohnen und einen Anschluss zwischen 6 und 2 Mbit/s haben (so wie ich: 2,5 Mbit/s) werden einfach immer übergangen weil die haben ja eh schon "Breitband". Juhu, macht trotzdem absolut keinen Spass das Internet zu benutzen. Ist jedes mal ein Schlag ins Gesicht wenn wieder irgendwo ein Jubelartikel geschrieben wird, indem steht, dass jetzt JEDER in Klammern "ausser du" jetzt in Lichtgeschwindigkeit in Klammern surfen kann. -.- ...
  • SF: Ja, dann kann ja hier auch mal investiert werden. ...
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