Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Service in 140 Zeichen: Fünf Jahre Telekom hilft

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2009 erlebte Twitter in Deutschland einen Durchbruch. Laut einer Nielsen-Studie verdoppelte sich die Zahl der Nutzer allein von April bis Juni auf fast 1,8 Millionen. Während der Microblogging-Dienst durch die Decke ging, machte sich ein findiger Kopf auf Stichwortsuche. Er gab den Namen seines Arbeitgebers ein. „Telekom“. Das Ergebnis überraschte ihn: So viele Menschen tauschten sich auf Twitter über die Telekom aus. Der Kollege musste sich einfach einschalten … Es wurde mehr daraus. Getrieben von der Idee, den Kunden genau dort eine Tür zu öffnen, wo sie sich auskennen und ohnehin häufig aufhalten: im Netz.

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Schärfer als bisher – die neuen tolino eReader

Twitter-web-tolino_vision3hd_1Manch einer hat es dem tolino nicht zugetraut, doch unser eReader legte bisher eine erstaunliche Karriere hin. Die Buchmesse in Frankfurt, auf der eReader und eBook schon seit Jahren ganz selbstverständlich zu den Protagonisten gehören, bietet da einen schönen Anlass, einen kurzen Blick auf den Status Quo zu werfen. Plus, dass es zwei neue Geräte in der tolino-Familie gibt, über die schon im Vorfeld der Messe ein wenig spekuliert wurde. Das ein oder andere Medium durfte auch schon mal einen Blick darauf werfen: Der tolino vision 3 HD und der tolino shine 2 HD mit gestochen scharfem Display auf dem es sich lesen lässt, wie auf Papier. Dazu später mehr…

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  • Gottschling Immobilien, Hausverwaltung Essen: Ich kann mich an eBooks nicht wirklich gewöhnen. Ein PDF am Rechner ist für kurze Texte Okay. Sehr angenehm ist die Volltextsuche dabei. Aber ein Buch muss man als Buch haben. ...
  • Grill: Ich kann nur bestätigen was hier geschrieben ist. Seit Jahren bin ich tolino -Fan und muss einfach einmal sagen das mir das Angebot als auch der Reader absolut gefallen. Man merkt das hier kein Stillstand eintritt und die weitere Entwicklung stark vorangetrieben wird. Das macht diesen eReader einfach so interessant. Hoffen wir das es lange genau so weiter geht und man als Nutzer noch viele neue Innovationen sehen und nutzen kann. ...
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Post Privacy: Handele so, als würden Dir die Kunden immer auf die Finger schauen

Post Privacy, also der völlige Verlust der Privatsphäre im Netz, ist ein viel diskutiertes Thema , nicht nur in der Netzgemeinde. Die einen nehmen es hin, als unvermeidbare Begleiterscheinung der voranschreitenden Digitalisierung. Für andere  ist es der absolute Horror. Trotz informationeller Selbstbestimmung und verstärkter Datenschutzregeln halten sie aus Angst vor Missbrauch ihre Daten lieber ganz aus dem Netz heraus. Doch bei Post Privacy geht es ja nicht nur um die Sicht und Betroffenheit von Privatpersonen. Was bedeutet der Verlust der digitalen Privatsphäre eigentlich für Unternehmen? Ist es Risiko oder Chance, wenn auch Organisationen immer transparenter werden? Die wirtschaftliche Seite sollte man auch diskutieren, haben wir uns gedacht, und zum telegraphen_lunch mit Frederick Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz, und Michael Seemann, Autor und Blogger, eingeladen. Thema: Post Privacy – Ist Datenschutz das neue Geschäftsmodell?

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Post Privacy – Ist Datenschutz das neue Geschäftsmodell?

Blog-web--ThinkstockPhotos-187299981Mit der digitalen Vernetzung erodiert auch die Privatsphäre immer weiter. Man spricht vom Zeitalter totaler Transparenz und Post Privacy. Doch welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für die Wirtschaft?

Post Privacy – dieses Schlagwort geistert seit einigen Jahren durch die Netzgemeinde und bezeichnet den völligen Verlust der Privatsphäre. Für einige ein Horror, für andere eine logische Konsequenz der Digitalisierung und entsprechend quasi alternativlos. Viel wird daher über informationelle Selbstbestimmung und verstärkte Datenschutzregeln gesprochen. Was bisher in dieser Diskussion zu kurz kommt, ist die Frage nach Chancen und Risiken für die Wirtschaft. Während einerseits der Verlust von Firmengeheimnissen oder auch der Reputation bei Anwendern große Schäden verursacht, kann andererseits völlige Markttransparenz auch erhebliche Effizienzgewinne ermöglichen. Sollten Firmen daher aktiv auf völlige Datentransparenz hinarbeiten oder ist es sinnvoller in jedem Fall einen gewissen Rahmen von Privatheit aufrecht zu erhalten? Wird Datenschutz vielleicht sogar das Geschäftsmodell von morgen? Welche Aufgabe kommt dabei staatlicher Regulierung zu? Und droht am Ende eine digitale Aufspaltung der Welt in unterschiedliche Privacy-Kulturzonen?

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Zuhören und den Service verbessern

Kundenworkshop

„Bauknecht weiß, was Frauen wünschen.“ Klingt heute altbacken. Doch davon abgesehen: ein schöner, verpflichtender Slogan. Weiß die Telekom, was ihre rund 39 Millionen Mobilfunkkunden wünschen? Oder die über 20 Millionen Festnetzkunden? Fest steht: Die Telekom will wissen, was sie besser machen kann. Sie hört hin, in sozialen Netzwerken genauso wie bei Befragungen und in Kundenworkshops. Bei einem Workshop ging es jetzt allein um Service. 20 Kunden schenkten der Telekom dafür ihre Zeit.

Ältere, Jüngere, Rentner, Geschäfts- und Privatkunden waren der Einladung gefolgt. Fast ein Querschnitt durch die Bevölkerung. Zunächst ging es um ihre Service-Erlebnisse. weiter lesen

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  • Müller: Hallo, Ich kann über viele Jahre sagen, bis zum heutigen Tage kann ich nichts gutes über den Service berichten!(speziell die Hotline) Ich würde sogar meinen die Telekom ist im Laufe der Jahre sogar noch schlimmer geworden. Früher war man eben der „dumme“ Kunde der keine Ahnung hat, und eine Störung wurde als nicht vorhanden abgestempelt, obwohl sich dann irgendwann immer herausgestellt hat, dass doch etwas bei der Telekom defekt war(und nicht bei mir)!!! – Heute wird dem „dummen“ Kunden, auch noch irgendwas am Telefon verkauft, was man gar nicht haben will. Die Worte „NEIN, DANKE“ werden dann auch mal ignoriert, und ein paar Tage später bekommt man es dann trotzdem!!! Dabei muss ich natürlich sagen, dass nicht alle Mitarbeiter so sind, aber man muss eben drei bis vier mal anrufen, bis man wirklich jemanden am Telefon hat, der einem zuhört und dann noch kompetent ist, und auch das macht, was man möchte. ...
  • Klaus vom Hofe: Hallo Gabi, dass es da offensichtlich zu Missverständnissen kam, bedauere ich. Können Sie Ihre Fragen erneut platzieren, bitte? Wir haben dafür zum Beispiel unsere "Telekom hilft Community", die Sie unter telekom.de/community erreichen. Danke und viele Grüße Klaus vom Hofe ...
  • gabi: hallo, habe vor einem Monat zu Magenta zuhause s gewechselt, da mir von der Homepage sowie Mitarbeiter von der Telekom versichert haben, die ersten 12 Monate müsste ich nur 29,95€ bezahlen. Nun stelle ich fest, dass auf alles -sprich auch auf den Speedport- noch die 19% Umsatzsteuer drauf kommen. Wo steht bitte steht etwas von Brutto bzw Nettopreisen außer später auf der Rechnung? Nach den 12 Monaten kostet dieser Tarif 34,95 (was er mich ja jetzt schon kostet wegen der Umsatzsteuer). Kommt da auch noch die Umsatzsteuer mit drauf? Fühle mich richtig verarscht, tut mir leid! Gruß Gabi ...
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