Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Wanzen keine Chance: Weniger ist mehr

Röntgenaufnahmen: Kaffeemaschine und Telefon, mit und ohne Wanze.

Röntgenaufnahme und ein geschultes Auge bringen es an den Tag: Kaffeemaschine und Telefon, mit und ohne Wanze.

Peter M., Chef einer Maschinenbaufirma, verstand die Welt nicht mehr. Bei wichtigen Bieterverfahren schnappte ihm ein Konkurrent die Aufträge weg. Unterbot ihn einfach. Als der Wettbewerber plötzlich auch neueste Produkte der Firma baugleich aus anderen Ländern günstiger anbot, stutzte er vollends. Alles Wissen stammte aus internen Besprechungen. Es gab nie Schriftliches dazu. Den wenigen Teilnehmern vertraute Peter M. Also wo war das Leck?

Es gibt Cyberspionage, etwa mit Schadsoftware. Genauso warnen Fachleute vor sogenanntem Social Engineering, also wenn Kriminelle sich das Vertrauen von Mitarbeitern erschleichen, an Hotelbars genauso wie in sozialen Netzwerken. Und es gibt Lauschangriffe wie im obigen, fiktiven Beispiel. Diese stehen James Bond-Szenen in nichts nach. weiter lesen

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Buddeln für mehr Wachstum

Die meisten von uns gehen fast täglich darüber. Irgendwo im Boden unter den Bürgersteigen ist in der Regel ein Stück Telekom-Netz verbuddelt. Dieses Netz ist für Millionen Menschen der Anschluss an die weite Welt der Kommunikation. Und der Ausbau des Netzes kostet eine Menge Geld. Unser Netzgeschichten-Moderator Christian Loß hat dazu heute Telekom-Chef Tim Höttges befragt, um herauszufinden, wie viel Geld das Unternehmen in den Netzausbau steckt und wer davon profitiert.

Anlass für dieses Interview war die Vorstellung der Zahlen für das dritte Quartal. weiter lesen

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  • Müller: Bevor man Glasfaser ausbaut, sollte man lieber flächendeckend überhaupt erst mal qualitativ gutes und sinnvolles Internet anbieten können! -> Und nicht dieses ganze geflicke mit Hybrid und LTE!!! Man versorgt immer nur das Zentrum eines Ortes erreicht damit 95% aller Bewohner, und der Rest hat eben Pech … Wenn man dies überall so macht, hört sich dies deutschlandweit gut an … „95% aller haben einen Breitbandanschluss“, aber was für einen, und ob er damit zufrieden ist, interessiert niemanden!!! ...
  • Peter: Bla, Bla, Bla, ich kann es ehrlich gesagt nicht mehr hören. Wiedereinmal ein Quartal (wie auch in den letzten 40 Quartalen), in welchem von den 2,7 Milliarden Investitionen in den Netzausbau kein Cent bei mir angekommen ist. Es gibt viele Menschen, die seit über einem Jahrzehnt auf einen leistungsfähigen Breitbandanschluss (Leistung + Volumen) warten, während in der selben Zeit an anderen Stellen schon drei oder viermal investiert wurde. Ich habe es so satt ständig an der Hotline zu hören, dass bei uns kein Netzausbau geplant ist, während man sich in der Vorstandsetage der Telekom selbstgefällig auf die Schulter klopft. Ich bezahle einen 16 MBit Anschluss und geliefert bekomme ich 384 kBit/s. Das sind gerade einmal 2,4% der Leistung, welche ich bezahle. Das ist in meinen Augen schon ein wenig dreist, was die Telekom hier abzieht. Der Vectoring-Ausbau um die HVT's ist nach meiner Ansicht auch Augenwischerei. Denn wenn ich nicht nah genug am Hauptverteiler wohne können dort auch 100 GBit/s hineingepumpt werden, bei mir kommt aufgrund der physikalischen Eigenschaften der Uralt-Klingeldraht-Technik nichts an. ...
  • Daniel Weber: Hallo Herr Kadelke, vielen Dank für das Ausbauengagement der Telekom. Bitte denken Sie bei dem Ausbau auch daran, die Zusammenschaltungen mit anderen Backbones (die sogenannten Peerings) in ausreichendem Umfang auszubauen. Ein schnelles Telekom-Netz hilft wenig, wenn die Daten zur "Prime Time" nur mit geringer Geschwindigkeit über diese Zusammenschaltungen fließen können (wie ich es allabendlich mit den Zusammenschaltungen zwischen Telekom und Level3, NTT, TATA sowie GTT beobachte) und daher die Telekom-Kunden zum Warten verdonnern. Schöne Grüße, Daniel Weber ...
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Service in 140 Zeichen: Fünf Jahre Telekom hilft

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2009 erlebte Twitter in Deutschland einen Durchbruch. Laut einer Nielsen-Studie verdoppelte sich die Zahl der Nutzer allein von April bis Juni auf fast 1,8 Millionen. Während der Microblogging-Dienst durch die Decke ging, machte sich ein findiger Kopf auf Stichwortsuche. Er gab den Namen seines Arbeitgebers ein. „Telekom“. Das Ergebnis überraschte ihn: So viele Menschen tauschten sich auf Twitter über die Telekom aus. Der Kollege musste sich einfach einschalten … Es wurde mehr daraus. Getrieben von der Idee, den Kunden genau dort eine Tür zu öffnen, wo sie sich auskennen und ohnehin häufig aufhalten: im Netz.

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Schärfer als bisher – die neuen tolino eReader

Twitter-web-tolino_vision3hd_1Manch einer hat es dem tolino nicht zugetraut, doch unser eReader legte bisher eine erstaunliche Karriere hin. Die Buchmesse in Frankfurt, auf der eReader und eBook schon seit Jahren ganz selbstverständlich zu den Protagonisten gehören, bietet da einen schönen Anlass, einen kurzen Blick auf den Status Quo zu werfen. Plus, dass es zwei neue Geräte in der tolino-Familie gibt, über die schon im Vorfeld der Messe ein wenig spekuliert wurde. Das ein oder andere Medium durfte auch schon mal einen Blick darauf werfen: Der tolino vision 3 HD und der tolino shine 2 HD mit gestochen scharfem Display auf dem es sich lesen lässt, wie auf Papier. Dazu später mehr…

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  • Gottschling Immobilien, Hausverwaltung Essen: Ich kann mich an eBooks nicht wirklich gewöhnen. Ein PDF am Rechner ist für kurze Texte Okay. Sehr angenehm ist die Volltextsuche dabei. Aber ein Buch muss man als Buch haben. ...
  • Grill: Ich kann nur bestätigen was hier geschrieben ist. Seit Jahren bin ich tolino -Fan und muss einfach einmal sagen das mir das Angebot als auch der Reader absolut gefallen. Man merkt das hier kein Stillstand eintritt und die weitere Entwicklung stark vorangetrieben wird. Das macht diesen eReader einfach so interessant. Hoffen wir das es lange genau so weiter geht und man als Nutzer noch viele neue Innovationen sehen und nutzen kann. ...
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Post Privacy: Handele so, als würden Dir die Kunden immer auf die Finger schauen

Post Privacy, also der völlige Verlust der Privatsphäre im Netz, ist ein viel diskutiertes Thema , nicht nur in der Netzgemeinde. Die einen nehmen es hin, als unvermeidbare Begleiterscheinung der voranschreitenden Digitalisierung. Für andere  ist es der absolute Horror. Trotz informationeller Selbstbestimmung und verstärkter Datenschutzregeln halten sie aus Angst vor Missbrauch ihre Daten lieber ganz aus dem Netz heraus. Doch bei Post Privacy geht es ja nicht nur um die Sicht und Betroffenheit von Privatpersonen. Was bedeutet der Verlust der digitalen Privatsphäre eigentlich für Unternehmen? Ist es Risiko oder Chance, wenn auch Organisationen immer transparenter werden? Die wirtschaftliche Seite sollte man auch diskutieren, haben wir uns gedacht, und zum telegraphen_lunch mit Frederick Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz, und Michael Seemann, Autor und Blogger, eingeladen. Thema: Post Privacy – Ist Datenschutz das neue Geschäftsmodell?

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