Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Wir müssen es den Schurken schwer machen

“Das was die NSA an Kontrolle über die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland mit Hilfe von Google, Facebook und allem erreicht hat, das konnten sie früher noch nicht einmal dadurch erreichen, das sie ein Land besetzt haben und einmarschiert sind.” Ein kerniger Satz von Gerold Reichenbach, SPD-Bundestagsabgeordneter und Mitglied im neu gegründeten Ausschuss Digitale Agenda. Gesagt hat er ihn in der jüngsten telegraphen_lounge, wo er mit Johannes Landvogt, IT-Beauftragter der Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, und Blogger Tobias Schwarz (Netzpiloten) das Thema “Sicherheit und Souveränität im Netz” diskutierte.

“Ist das Internet kaputt?”, fragte Moderator Wolf-Christian Ulrich mit Bezug auf einen viel diskutierten Artikel von Sascha Lobo. Nicht das Internet sei kaputt, meinte Tobias Schwarz, sondern die Kommunikation übers Internet. weiter lesen

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  • Hans von Sommerfeld: "Gremien, an denen Vertreter aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik teilnehmen" sind fuer die Sicherheit im Netz u.a. auch: a) Multi-Stakeholder-Platform der EU b) DIN NIA-01-27 IT-Sicherheitsverfahren c) Fachbereich Schutz und Zuverlaessigkeit der GI wo man sich in b und c auch als fachkundige Person oft unmittelbar selbst wirksam einbringen kann, ohne wirklich Angst vor grossen Tieren haben zu muessen. ...
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Sicherheit und Souveränität im Netz – Herausforderung oder Utopie?

Netz-SicherheitSpätestens seit den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden erscheint ein sicheres Netz mit souveränen Nutzern immer mehr als Utopie. Kann das Netz wieder sicher werden? Was müssen Politik, Unternehmen und Nutzer dafür tun? weiter lesen

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  • Laura: Hoffentlich entdecken jetzt findige Leute mit Erfindergeist, den riesigen Markt, der sich bieten würde, wenn jemand tatsächlich abhörfeste Kommunikationstechnik anbieten könnte. Diese Fabel von der notwendigen Überwachung zum Erhalt der Sicherheit und Ordnung ist unerträglich. Früher gab es derartige Möglichkeiten nicht und wir haben komischerweise trotzdem überlebt. ...
  • Timon Schroeter: Guten Tag, das klingt nach einer spannenden und vor allem wichtigen Frage. Sicherheit und Souveränität im Netz ist für einzelne Experten mit großem Aufwand realisierbar. Statt dessen würde ich diese jedem Bürger als Grundzustand wünschen. Auf gute Ergebnisse! Timon Schroeter ...
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So kommt das Update auf mein Smartphone

IP-Anschluss_finalMehr als 26 Millionen Smartphones wurden laut Branchenverband BITKOM im Jahr 2013 hierzulande verkauft. Neben dem Touchscreen oder der Kamera gilt vor allem das Betriebssystem als wichtiges Merkmal eines jeden Smartphones. Werden Updates zu den mobilen Betriebssystemen angekündigt, ist das Interesse von Medien und Nutzern meist groß. Telekom-Kunden stellen oft die Frage, wann sie die aktuellste Software-Version für ihr Smartphone erhalten und warum das Update bei der Telekom später kommt als das Update für freie Geräte. weiter lesen

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  • Theo: Genauso kompliziert wie die Grafik aussieht, ist häufig leider auch der Kudensupport der Telekom ... dass sich da in den ganzen Jahren nichts zum positiven hin geändert hat *kopfschüttel ...
  • Roth: iphone Schutzhülle ...
  • SmartphoneHilfe.de: Nachdem wir auch eine ganze Weile auf die neusten Updates gewartet haben, wurden die Custom Roms auch immer interessanter. Wir sind gespannt, wann der Ablauf optimiert wird. Denn was nützt einem das neuste Gerät, wenn man laaaange auf das neuste System warten muss? Lassen wir uns überraschen! ...
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Weniger ist weniger – über den digitalen Minimalismus

Schafft Platz: Viel mehr als ein Tablet braucht der moderne Minimalist nicht.

Schafft Platz: Viel mehr als ein Tablet braucht der moderne Minimalist nicht.

Was man länger als zwölf Monate nicht benutzt hat, das braucht man nicht mehr. So lautet das Credo der Japanerin Hideko Yamashita, einer der Urmütter des modernen Minimalismus. Nach dieser Regel lebt auch der Blogger Sebastian Küpers. Wo der Durchschnitts-Deutsche sich mit rund 10.000 Gegenständen durchs Leben schleppt, besitzt Küpers nach eigenen Angaben heute weniger als 100. Einer davon ist ein iPad.

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  • Stef: war auch das erste was ich mir gedacht habe als ich das gelesen habe: jetzt wissen wir nach welchem Motto die Telekom die LTE Tarife gestaltet diese Headline dem letzten Thema folgend ist eher unfreiwillig komisch ...
  • Tobias Timpe: Dieser oben beschriebene Minimalist nutzt dann aber etwas mrhr als 1-5 GB pro Monat. Minimalismus wäre mal, nen vernünftigen LTE-Tarif für Smartphones anzubieten, ohne das ganze Telefonzeugs. Und glauben Sie mir mal, dass kein vernünftiger Mensch durch Minimalismus auf etwas vernünftigen Sound verzichtet, ich erinnere hier an das Beispiel Steve Jobs. ...
  • Klaus: Dann ist das ja der optimale LTE Kunde :D ...
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Transparenzreise der Telekom: Nächste Station Call & Surf Comfort via Funk / Update

LTE-SendemastIm Dezember hatten wir angekündigt, die Kommunikation mit unseren Kunden besser zu machen: Mehr Transparenz und eine stärkere Einbeziehung der Kundenwünsche bei der Gestaltung unserer Tarife und Produkte sind dabei unsere Leitlinien. Der erste Schritt war, dass wir die Geschwindigkeitsreduzierung im Festnetz aufgehoben hatten – weil wir die Tarife als Flatrate bewerben.

Wir haben im Dezember auch die Kommunikation für die Tarife Call & Surf Comfort via Funk umgestellt, und das Wort Flatrate gestrichen. Hier im Blog haben uns Kunden geschrieben, dass sie sich eine Aufhebung der Beschränkung auch für diesen Tarif wünschen und die Verbraucherzentrale Sachsen hat sich ebenfalls dafür eingesetzt. Wir hatten versprochen, das zu prüfen. weiter lesen

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  • jobo: Die Sache ist doch einfach. Die Telekom wird auf jeden Fall abwarten, was die Richter im Fall VZ vs. Vodafone entscheiden, denn sie werden nicht gleich wieder nachbessern wollen. Und da die Verhandlung erst im Januar 2015 beginnt wird es vor Q2/2015 garantiert nichts geben. Deshalb muss auch der Druck auf die Politik gegen das Zweiklasseninternet erhöht werden. Mehr unter www.LTE-Drossel.de ...
  • bigben: Dynamik geht nicht, da dann jeder Kunde, der nicht weiß, warum er plötzlich langsamer ist, eine Störung meldet und dann sind die Mitarbeiter nur noch am klären sind, wann, wo, wie viel, gedrosselt wird/ist. 60 GB sind mir immer noch wesentlich zu wenig. Ich traue mich nicht automatische Updates zu aktivieren oder meiner Mutter ein Upgrade von XP auf Win7 oder gar 8.1 zuzustimmen, weil damit gleich eine Woche Zwangssparen angeordnet werden muss und das wo in 3 Tagen ihr Rechner damit zum "Opfer" werden soll, dank XP Support Ende, klar kann man sich die DVD auch kaufen, aber Updates sollte man dann trotzdem laden, plus Treiber... das ist die größte Zumutung, nicht "up to date" sein zu können und somit immer mit dem Volumen Pokern zu müssen. Vor den 60GB was das buchen der 3x 10GB ganz hilfreich, weil man dann am 15ten sagen konnte, so Familie Rechner an, updaten, bevor ich Volumen nach ordere! Nun darf man sich nicht mal aus versehen ein Youtube Video ansehen, da dank der Geschwindigkeit, die ich sooo schnell gar nicht brauche, sofort in FullHD Volumen verbraten wird! An sich sollten mal alle in einer Zelle am 1. das Gesamte Volumen in der Nacht verbrauchen um dann zu sehen welcher Funkmast da anfängt zu brennen ;) weil er angeblich nicht mehr kann... es ist schade das der Kunde mit dem Volumen balancieren muss und dabei der Gashebel nur voll oder gar nicht kennt. anstatt 60GB auf 100Mbit zu haben würde ich auch gern 600GB auf 10Mbit nehmen, sollte ja die Zelle mitmachen ;) Schöne grüße und mal sehen ob es dann zum 1.3.2015 DorfTarife gibt ;) ...
  • jazzcrab: Offenbar ist hier in unserer Großstadt die Planung für den ländlichen Bereich ohne Alternativen schon durchgesetzt worden - außer dem erhöhten Datenvolumen. Hier ist die C&S via Funk LTE-Geschwindigkeit, die angeblich bis zu 100 mBit/s sein soll, höchstens einmal 10-20 MBit/s (oft auch weit unter 10) und die Upload-Geschwindigkeit bei ca. 0.02 MBit/s gelandet (mit Ping-Zeiten von 100-500 ms). :-( ...
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