Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Frequenzauktion: 270 Megahertz kommen unter den Hammer

Die große Mobilfunk-Auktion in Deutschland ist gestartet. Täglich veröffentlicht die Bundesnetzagentur jetzt den aktuellen Kassensturz. Am Mittwoch morgen um 10 Uhr hatte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, die Frequenzversteigerung für mobiles Breitband eröffnet. „Die Frequenzen, die versteigert werden, sollen einen substanziellen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Mobilfunkversorgung in Deutschland leisten“, sagte er in Mainz.

Update: In unserem neuen YouTube-Video-Format Netzgeschichten haben wir den technischen Hintergrund beleuchtet und beantworten die Frage „Was sind eigentlich Mobilfunkfrequenzen?“. weiter lesen

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  • Bastian: Wahrscheinlich werden die Frequenzen auch nur wieder von der Telekom selbst genutzt und die Discounter bleiben außen vor. Sieht man ja aktuell beim LTE Ausbau :/ ...
  • Michael: Bei "97 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland und 98 Prozent bundesweit" sind noch genug Möglichkeiten für das Bestehenlassen der altbekannten Funklöcher vorhanden. Deshalb ist die Meldung anderswo, dass die Funklöcher verschwinden, einfach nur Gerede. Eigentlich ändert sich somit für genug Betroffene genaugenommen nichts... (Dazu müsste man mehr Funkstandorte nutzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, kann sich jeder selbst ausrechnen.) ...
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Mythos kostenloses Internet

Blog-web-Stempel-ohne-SchattenKostenloses Internet ist der Wunsch Vieler. Doch ist diese Vision überhaupt realisierbar, oder werden hierbei Infrastrukturkosten einfach nur naiv verdrängt?

Es ist der Traum der Internet-Community und vieler Politiker: kostenloses Internet überall und jederzeit. Ob in Berlin, Aurich oder Berchtesgaden, über Festnetz, Mobilfunk oder WLAN soll jedem möglichst breitbandiges Internet zur Verfügung stehen. Leitidee ist eine Art Basisversorgung im digitalen Zeitalter, mitunter auch als Daseinsvorsorge oder gar Grundrecht eingefordert. In einer recht einseitigen Diskussion wird allerdings oft ausgeblendet, wer die Netze für den wachsenden Datenhunger im Hintergrund bauen und bereitstellen soll. Investitions- und Finanzierungsfragen scheinen weniger „en Vogue“ als Fragen von Zugang und Teilhabe. Liegt der Vorstellung vom kostenlosen Internet möglicherweise die falsche Annahme zu Grunde, im Netz sei ALLES kostenlos? Haben wir es ausschließlich mit utopischen Träumereien zu tun, oder gibt es am Ende tatsächlich handfeste Alternativen für kostenfreie Netzzugänge?

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  • SecHaX: Hallo, Ich bin generell gegen diese Free4All oder Geiz ist Geil Sache! Gutes Geld für Gute Ware und wenn die Nachfrage steigt kann man die Kosten, Preise und was weiß ich senken. Die Politik sollte da eigentlich nichts zu Meckern haben, obwohl die sind ja völlig selbstlos undn sitzen im Vorstand der Telekom. Nicht das sich Politiker dann auch noch in die Eigene Tasche wirtschaften. Aber ist halt so, ist in meinen Augen Korruption und Lobbyismus. Aber haben wir ne Wahl? Nein... Jedenfalls stehe ich voll dahinter, dass WLANs und Internet niemals Kostenlos sein wird! Die Infrastruktur dahinter ist ansonsten so wie die Deutsche Straße und Brücke. "Marrode" ;-) Und wer solls bezahlen? Dobrint hat auf dem Weg Internet versagt. Er will ne Ausländermaut aber kostenloses WLAN. hä das verstehe wer will ein Fähnchen im Winde verweht ;-) ...
  • Torsten: Möchte man, das kostenlose Internet für alle wird das irgend jemand bezahlen müssen, wie es auch Dr. Oliver Falck in seinem 3 Minuten-Statement anführt. a) der Bürger via Steuer b) Unternehmen c) jeder Bürger für sich Und zudem muß man entscheiden, womit möchte man bezahlen? a) Geld b) Dienste/Leistungen c) Daten Bzgl. WLAN ist wie von Herrn Dregger und Herrn Langenfeld angeführt die Providerhaftung/Störerhaftung in Sachen WLAN in Deutschland unbefriedigend. Hier besteht seitens der Politik Handlungsbedarf! Dann wird die Zahl kostenloser WLAN Hotspots deutlich zunehmen. Dabei muß kostenloses WLAN nicht flächendeckend verfügbar, sondern nur in entsprechendem Radius erreichbar sein. Dass die Abdeckung in Ballungszentren dann höher ist, ergibt sich aus Angebot und Nachfrage und ist aus meiner Sicht an der Stelle hinnehmbar. ...
  • Raeis: Meiner Meinung nach, da viele staatsbehördliche Verkehr zwischen den Bürgern und Ämtern auch durch das Internet fließt, dann kann Internetkosten auch von Steuergeldern übernommen werden. ...
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Smartphone-Fotografie: Die Handy-Kamera ist erwachsen geworden

Blog-web-ThinkstockPhotos-163736573Ein Handy ohne Kamera? Kaum mehr vorstellbar. Fotografieren mit dem Mobiltelefon ist zur Selbstverständlichkeit geworden. 100 Prozent der Smartphone-Nutzer in Deutschland nutzen ihr Gerät auch dazu, um Fotos zu machen, das hat der Hightech-Verband BITKOM 2014 herausgefunden. weiter lesen

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  • Stefan: Qualitativ werden die Fotos von Jahr zu Jahr besser...was mir leider noch fehlt sind die Weitwinkel und einen ojektiven Zoom. Von daher ist man leider immer noch gezwungen im Urlaub oder bei entsprechenden Anlässen (Hochzeit, Geburtstag....) seine Digitalkamera mitzunehmen. Von daher bin ich mal gespannt ob sich diese Punkte irgendwann einmal realisieren lassen. ...
  • Ralf: Sich mit einer Kamera vertraut machen, auch mit Handy-Kameras, ist das A und O, wenn gelungene Bilder herauskommen sollen. Die verschiedenen Lichtmodi, die automatischen Scharfeinstellungsmodi, aber auch die Lichtempfindlichkeitseinstellungen (ISO) bringen interessante Variationen ein und desselben Motivs. Mit dem Verwenden eines manuell hinzugewählten (weil automatisch nicht ausgewählten) Blitzes verschwindet auch die oft bejammerte "Körnigkeit", das Motiv wird deutlicher. Wenn die Auslösung zu sehr verzögert, hilft einfach auch mal die schnelle Fotofolge mit zwei oder mehr Bildern in der Sekunde (früher mit Hilfe eines sog. Winders erzeugt). Wer viel mit Fotonachbearbeitung macht, muss nicht immer eine feinkörnige Vorlage mit acht oder mehr Megapixel haben. Hier können Experimentierfreunde schon mit weniger leistungsfähigen Kameras tolle Resultate (z.B. Verfremdungen) erzielen. Überhaupt gilt: Viel fotografieren hilft viel, will heißen: Bringt Erfahrung. Das Auge mit dem Sinn für das Motiv, den Bildausschnitt, die Beleuchtung und die Tiefenschärfe entwickelt sich nicht von heute auf morgen, aber stetig! Nur Mut! ...
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Neuer Roaming Tarif zur Urlaubssaison

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Bald werden die Koffer wieder gepackt und es wird gereist. Gerne ins Ausland. Passt also gut, dass pünktlich zur Urlaubssaison die Telekom einen neuen Roaming Tarif präsentieren kann. Unter dem Motto „MagentaEINS die Reise geht weiter…“ hat Niek Jan van Damme, im Telekom Vorstand verantwortlich fürs Deutschlandgeschäft, in Berlin den neuesten Baustein der MagentaEINS Welt vorgestellt. weiter lesen

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  • Telekom Partner: Sicherlich nicht für alle Kunden relevant, aber es gibt ja z.B. Familien, wo ein Elternteil regelmäßig Dienstreisen ins Ausland hat und so können der Partner und die Kinden von Deutschland aus im EU-Ausland anrufen. Natürlich könnte man das auch über eine SMS und Rückruf aus dem Ausland mit All-Inclusive hinkriegen, aber ist umständlicher ;) Und interessant eben auch, wenn man im Ausland ist und von dort in ein anderes EU Land außer Dtl. anrufen möchte (z.B. Verwandte in Italien aus Spanien anrufen) :) ...
  • Leo N.: Es ist toll, dass sich im Bereich Roaming endlich mal was tut. Finde die Idee grundsätzlich ja gut, durch einen monatlichen Aufpreis den nationalen Tarif einfach mitzunehmen. Was mir aber schwer missfällt: Gilt nur für MagentaEINS-Kunden! Sorry Telekom, so gern ich euer Mobilfunknetz nutze, im DSL-Bereich könnt ihr mich schon lange nicht mehr überzeugen. Da sind die Kabelanbieter einfach weiter mit dem Preis/Leisungsverhältnis. Von daher werde ich so schnell auch kein MagentaEINS nutzen, womit wiederum der neue Roaming-Tarif nicht buchbar ist. Echt schade... ...
  • Michaela Weidenbrück: Die Überseegebiete zählen zur EU. Zypern ist EU-Mitglied. Nord-Zypern zählt nicht zur EU. Im Grenzgebiet kann man aber sicher von türkischer-zypriotischer Seite aus im zypriotischen Netz unterwegs sein. ...
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Tim Höttges und die 1

Sich konsequent am Kundennutzen zu orientieren scheint sich für die Telekom auszuzahlen. Seit einigen Quartalen schlägt sich dies im geschäftlichen Erfolg und in den Finanzergebnissen nieder. So auch in den Ergebnissen des ersten Quartals diesen Jahres. Eine Botschaft, die Telekom Chef Tim Höttges heute gerne in der Telefonkonferenz mit Medienvertretern verkündet hat.

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  • Sebastian Kueck: Die Telekom muss noch offener gegenüber des Kunden werden. Produkte müssen zusammen mit dem Kunden entwickelt werden. Vom Prinzip geht es schon in die richtige Richtung , ich bin voll zufrieden mit den Netzdiensten. Das Netz ist top, nur im Festnetzbereich könnte mehr Speed her , dort scheinen die Arbeiten recht planlos zulaufen. ...
  • Michael: Zitat: "Konsequente Orientierung am Kundennutzen, was heißt das eigentlich? Das heißt, dass wir uns aufs Wesentliche in unserem Geschäft konzentrieren. Auf die Netze und Services für unsere Kunden. Hier haben wir noch einmal mehr investiert. In Deutschland allein 950 Millionen Euro. Schwerpunkte: LTE, Glasfaser und Vectoring für mehr Breitband mobil und im Festnetz." Anmerkungen dazu: Ist das Ersetzen von Glasfaser durch Kupfer "Konsequente Orientierung am Kundennutzen"? Nennt man etwas "Glasfaserausbau", wenn kaum neue Glasfaser gelegt wird - aber dafür bisher vorhandene Glasfaser-angebundene Standorte nun per Kupfer versorgt werden? (Da mehr Kupfer und weniger Glasfaser spätere Entwicklungen sicherlich behindern, haben die dort angebundenen Kunden dann Nachteile, wenn die jetzt zusätzlich verlegten Kupfer-Doppeladern höhere Bandbreiten verhindern.) ...
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