Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Die Hybrid-Tarife gibt’s jetzt bundesweit

Netztechnik Hybrid

Heute ist der Startschuss gefallen für die bundesweite Vermarktung unserer MagentaZuhause Hybrid-Tarife. Hierbei bündelt der Router Speedport Hybrid die Übertragungsgeschwindigkeiten von Festnetz und Mobilfunk (LTE) miteinander. Wie das funktioniert, erklärt sehr anschaulich dieses Video zum Speedport Hybrid.

Seit Ende November gibt es MagentaZuhause Hybrid bereits in den Regionen West, Nord und Nordost. Nun folgt also der bundesweite Start. weiter lesen

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  • Müller: Zwei Gedanken zu Hybrid …. 1.)Ist Hybrid wirklich im Interesse des Kunden gemacht worden? Oder ist es nicht vielmehr ein Mittel, um Kunden zurückzugewinnen. Denn ein Kunde mit DSL 2000 bis 6000 wird sich nun überlegen, ob er den Anbieter wechselt, da er damit einen zum Teil enormen Geschwindigkeitszuwachs bekommt. 2.)Man sieht an Hybrid, wie günstig doch eigentlich LTE ist, denn diese Kunden bekommen unbegrenztes Surfvergnügen für weniger Geld als die nur LTE-Kunden, obwohl sie viel mehr Leistung bekommen! Wenn dies nicht so wäre, würde das Hybrid-Geschäft ja ein Verlustgeschäft sein?! ...
  • Müller: Hallo Herr Blank, Aber mal ehrlich, was wollte man denn damit eigentlich erreichen? Damit wurde doch das System Speed-On nur attraktiver gemacht, damit es überhaupt jemand nutzt, und die Telekom die LTE-Kunden noch mehr aussaugen kann. Denn vorher war es einfach überteuert und sinnlos diese 10 GB zu buchen, denn nach ein paar Tagen war alles wie zuvor. Deshalb hatte es wahrscheinlich auch fast niemand genutzt. ...
  • Müller: Entspricht genau dem, was ich so mitbekommen habe! ...
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Und was haben die Kunden vom Wachstum der Telekom?

Wachsen und noch mehr wachsen, das ist das Gebot der Stunde. Das hat Konzernchef Tim Höttges heute gesagt, als er vor Journalisten in Bonn die Bilanz für das Jahr 2014 vorstellte. Als Kunde, der sich vielleicht nicht so brennend für Kennzahlen interessiert, könnte man sich nun zurücklehnen und sagen: ‚Na und? Davon hab ich doch nix.‘ Falsch.

Denn um weiter wachsen zu können, will die Telekom weiter investieren. Und zwar mit großem Druck auch in den Netzausbau. weiter lesen

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  • Peter: Sehr schön gesagt Herr Höttges. Aber der Kunde braucht nicht nur Bandbreite sondern auch Volumen. LG von einem C&S via Funk gedrosselten Landei, für den ihr neuer toller Hybrid-Datenturbo nicht buchbar ist und an dem der DSL-Ausbau schon seit mehr als 10 Jahren vorbeigeht. ...
  • Achibert Bauer: Was haben die Kunden davon...... Die Telekom sollte Ordnung ihr Telefonnetz bringen. Eigene Techniker klemmen bei einem Auftrag, wo sie für Vodafone eine Leitung überprüfen und den Schaden auch nicht beheben können, ihrer eigenen Kundin den Anschluß ab. Einen fast 88jährige Dame ist damit ohne Anschluß. Es hat bestimmt keine Stunde gedauert um den Anschluß zu kappen, aber es dauert mindestens zwei Tage den eigenen Schaden zu beheben. Für den eigentlichen Schaden gibt es noch keinen Termin für die Behebung. Sollte meiner Schwiegermutter in der Zeit bis zur Wiederhestellung ihres Anschlusses etwas passieren, werde ich die Telekom verklagen. Für morgen (11.03.2015) ist die Behebung angekündigt. Sollte bis 13 Uhr keine Rückmeldung erfolgen, werde ich der Telekom auch noch meinen entgangenen Urlaubsbeginn in Rechnung stellen. Das haben die Kunden der Telekom, und nicht "Einen einfacheren Netzzugang und damit ein besseres Kundenerlebnis." Nämlich überhaupt kein Kundenerlebnis....... ...
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So macht die Telekom die Rechnung Online sicherer

RechnungOnline

Die bösen Buben werden leider immer geschickter. Ende letzten Jahres war’s, da haben Kriminelle es erstmals geschafft, per Mail gefälschte Telekom-Rechnungen zu verschicken, in denen die Empfänger korrekt mit Vor- und Nachnamen angesprochen wurden. Ziel dieser Mails: Schadcode auf den Rechnern der Empfänger zu verbreiten. Bis zu diesem Zeitpunkt war es recht einfach, gefälschte Telekom-Rechnungen zu entlarven, weil sie unkonkrete Ansprachen à la „Lieber Kunde“ enthielten. So aber würde die Telekom ihre Kunden niemals anschreiben.

Nachdem die Online-Gangster diese Barriere aber offenbar auch geknackt hatten, mussten sich unsere Sicherheitsexperten etwas Neues einfallen lassen, um die Rechnungen erkennbar sicher zu machen. Und das haben sie getan. weiter lesen

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Sharing: Von Werteverfall und innovativem Wirtschaftsfaktor

Sharing Economy ist seit mehreren Jahren in aller Munde. Was mit Tauschringen und stationären Carsharing-Anbietern anfing, hat mit Airbnb und Uber Momentum gewonnen – Unternehmen, die die Sharing Economy typifizieren und traditionelle Geschäftsmodelle revolutionieren. Geht es denen wirklich noch ums ursprüngliche nachbarschaftliche Teilen, die bessere Nutzung von Ressourcen, oder mehr Wohlstand für alle? Oder geht es doch nur um die beste Geschäftsidee zur Sharing Economy, mit der sich das ein oder andere Unternehmen frühzeitig in eine Schlüssel- oder Monopolstellung rücken will, um den Markt zu beherrschen? Und was bringen diese neuen Geschäftsideen mit sich? Darum ging es uns im telegraphen_lunch „Ist die „Sharing Economy“ schon am Ende?“

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Teilen ist der neue Besitz

Werkzeug

Sharing ist eins dieser Zauberwörter, das in jüngster Zeit für eine vollkommene Veränderung des Wirtschaftslebens steht. Mancherorts wurde 2015 schon zum Jahr der Sharing Economy erklärt.

Ein neues Zeitalter wird ausgerufen: Alles wird geteilt – das Auto, die Wohnung, die Hausarbeit, der Hund, das Werkzeug, das Essen und und und… Es wird verliehen, getauscht, geteilt, mit der Folge, dass weniger produziert werden muss, Ressourcen und Umwelt geschont werden. Schlicht: Die Welt wird besser – dank Digitalisierung. Schöne neue Welt. Wenn nur nicht gesetzliche oder regulatorische Vorgaben die ständige Weltverbesserung stören würden. weiter lesen

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  • Philipp Blank: Hallo Tobias, Ihre Anfrage sollte ein wenig ausführlicher beantwortet werden: Wir kommen aus einer Welt, in der bisher ausschließlich die Telekom verpflichtet war, ihre Infrastruktur anderen Anbietern zur Verfügung zu stellen. Das hat sich erst durch Vectoring geändert, da gilt diese Verpflichtung grundsätzlich auch für andere. Nun ist es so, dass die Telekom (noch) nicht über die Prozesse verfügt, die Infrastruktur von anderen zu nutzen: Ein Anschluss über fremde Infrastruktur muss ja in den Systemen zu buchen sein und dann umgesetzt werden können. Das würde sich bei dem sehr geringen Angebot der Wettberwerber noch nicht wirklich lohnen. Wenn wir Vorleistungen im Festnetz einkaufen, machen wir das bisher über Congstar - da stehen die Prozesse bereits. In Zukunft kann sich das ändern. Bisher wäre es aber nicht effizient für uns, unsere Ressourcen auf den Einkauf von Vorleistungen zu konzentrieren. Denn wie das so ist im Leben: Wenn Sie das eine Projekt vorantreiben, müssen Sie andere hintenanstellen. Denn auch wir haben nur begrenzte Ressourcen. Ich hoffe, Sie verstehen unsere Antwort jetzt besser. ...
  • Tobias: Liebe Telekom, dass ich so einen Artikel ausgerechnet im Telekom Blog lesen darf. Ich muss mir echt das lachen verkneifen. Anfrage bei der Telekom: "Es baut ein konkurrenz Netzbetreiber gerade VDSL bei mir in der nähe aus, 500 Meter von meinem Haus steht schon der Outdoor-DSLAM. Der Anbieter hat mir leider auch mitgeteilt, dass die Leitungen die mich versorgen ausschließlich von der DTAG bereitgestellt werden und dort der Konkurrenzanbieter keine Leistungen anbieten kann. Ich solle mal bei der DTAG anfragen ob es möglich wäre, das die DTAG sich beim Konkurrenzanbieter meldet damit ich einen DTAG VDSL Tarif an deren VDSL Outdoor-DSLAM bekommen kann..." DTAG Antwort: "....Wir bieten unseren Kunden ausschließlich unsere Produkte über unser Eigenes Netz an. Die Telekom kooperiert nicht mit anderen Netzanbieter und deren Infrastruktur..." Toll was die DTAG von Sharing in wirklichkeit hällt ;-) ...
  • Ingo Pickert: Sehr geehrte Damen und Herren, leider kann ich jetzt nichts mehr ändern, jedoch muss ich ihr Geschäftsgebaren stark kritisieren. Ich habe im Juni einen Umzugsauftrag gestellt der auch ausgeführt wurde. Bei der telefonischen Bestellung habe ich den gleichen Tarif verlangt wie zuvor bei der alten Adresse. Wurde mir telefonisch auch zugesagt (Call & Surf Comfort Plus). Nun habe ich auch eine Auftragsbestätigung erhalten mit Call & Surf Comfort IP. Auch hier habe ich mir nichts bei gedacht, da mir der IP Anschluß schon telefonisch mitgeteilt wurde. Nun wollte ich im Januar gebrauch von der, in naiver Annahme, noch bestehenden Hot Spot flat machen. Hat leider nicht funktioniert und ich rufe bei der Hotline an, ja eine Lösung ist schnell gefunden und es funktioniert. Leider wurde versäumt mir mitzuteilen, dass es jetzt Geld kosten. Für mich ist das vergleichbar mit den Drückerkolonnen nur etwas professioneller da die Telekom über das Kleingedruckte abgesichert ist. Nun kann ich auch verstehen warum das Image der Telekom so schlecht ist, was ich bisher nicht konnte. Ich war ein absolut zufriedener Kunde nun nicht mehr. Schönen Dank ...
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