Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Facebook: Telekom-App hilft beim Datenschutz

Logos von Facebook und Privacy Manager App

Der Privacy Manager hilft einzukreisen, welche Einstellungen bei Facebook zum eigenen Sicherheitsbedürfnis passen.

„Das brauchst Du jetzt auch nicht mehr – hat sich überholt mit Snapchat, WhatsApp und Co“, sagen mir meine jüngeren Kollegen augenzwinkernd. Trotzdem habe ich diese Woche gemacht, was ich seit Jahren vor mir herschiebe. Ich habe mich bei Facebook angemeldet. Und da waren sie wieder: All die Unsicherheiten und Fragen, von denen ich schon mal gehört hatte. Wer darf meine Fotos sehen? Wer kann mich verlinken und für wen ist das dann sichtbar? Was ist auf meinem öffentlichen Profil für Nicht-Freunde alles zu sehen? Wer ein Android-Smartphone hat, und so lost dasteht wie ich, bekommt jetzt kostenlos Rat von der Telekom: mit dem Privacy Manager. weiter lesen

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Null-Fehler-Standard: Industrie setzt Dialog in Gang

800x600_20160609ZeroOutage_077-1-470x353„Wenn Sie wissen, dass eine Glühbirne mit 50 prozentiger Wahrscheinlichkeit ausfällt, nehmen Sie einfach zwei.“ So einfach erklärt T-Systems Geschäftsführer Ferri Abolhassan Redundanz als Mittel zur Qualitätssicherung. Seine rund 150 Zuhörer bei der weltweit ersten Zero Outage Konferenz in Berlin bewegen sich natürlich in weit komplexeren Systemen als Beleuchtung im Wohnzimmer. Beispiel Containerhafen: Wenn der wegen einer Störung der Informationstechnik für drei Stunden nicht arbeiten kann, findet sich der Technikchef alle halbe Stunde in den Verkehrsnachrichten wieder, der Vorstand der Deutschen Bahn ruft an, und die Automobilhersteller weiter südlich werden unruhig. Die Logistikkette darf nicht brechen. Noch folgenreicher sind Systemausfälle bei Großflughäfen, Banken oder gar Krankenhäusern. Da geht es schnell um Menschenleben. Deshalb ist das Null-Fehler-Prinzip nicht nur für die Galerie, sondern eine der wirklich großen Herausforderungen für die Digitalisierung.

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  • Harald Lindlar: Strom und Telekommunikation gehören beide zu den sogenannten "kritischen Infrastrukturen", die aus dem Alltag nicht wegzudenken sind. Deshalb kümmern sich auch beide Industrien besonders um Versorgungssicherheit. Das Telekommunikationsnetz ist hinsichtlich der Stromversorgung mit Notfallsystemen ausgestattet, die gespeicherte Energie abgeben können oder neue erzeugen (z.B. über Dieselmotoren). Im IP-basierten Festnetz ist bei Stromausfall Telefonie deshalb noch mehrere Stunden für die Kunden möglich, die ein Endgerät nutzen, das nicht auf Spannungsversorgung beim Kunden vor Ort angewiesen ist. Natürlich hat kaum jemand zuhause eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Bei einem Stromausfall im eigenen Haushalt ist der Mobilfunk eine Alternative. Hausnotrufgeräte sind deshalb meist Anschluss-unabhängig ausgebaut, also zusätzlich über Mobilfunk angebunden. ...
  • Hans: Nehmen wir die IP-Festnetztelefonie. Der Home-Router braucht Strom um funktionieren zu können. Bei Stromunterbrechung keine Möglichkeit Rettungsdienste zu benachrichtigen. Bei einem Analoganschluss und einem Draht-Festnetztelefon spielt die Stromunterbrechung in meiner Wohnung keine Rolle. Die Analogtelefonie wird leider aus Kostengründen abgeschafft. Zero outage ist eine schöne Idee, von der wir uns immer weiter entfernen. Geiz und funktionierende IT passen nicht zusammen. Qualität kostet Geld (für Ingenieure, Netzwerke, Computer,...) ...
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Telekom MagentaSERVICE App ausgebaut – und weiter best-in-class vor Wettbewerb

meine-telekom_graphical_512 (2)Mit der neuen MagentaSERVICE App behauptet die Telekom ihren Anspruch besten Service im deutschen Festnetz- und Mobilfunkmarkt auch auf das Smartphone zu bringen: kein anderer Mobilfunk- und Festnetzbetreiber hat bisher eine beide Netze und ihre Produkte umfassende Service-App am Markt.

Editorial use only in direct correlation with Deutsche Telekom AG. / Nur zur redaktionellen Verwendung im direkten Zusammenhang mit Diensten der Deutschen Telekom AG Gero Niemeyer

Gero Niemeyer, Geschäftsführer der Deutsche Telekom Kundenservice GmbH

Damit überträgt die Telekom ihre Strategie mit integrierten Produkten um die MagentaEINS Familie auch in den Service. „Unser Ziel ist es mit der neuen MagentaSERVICE App unsere Kunden mit exzellentem Service zu begeistern. Wir werden die App dauerhaft weiterentwickeln, um unseren Kunden dauerhaft das beste Service-Erlebnis auf Smartphones und Tablets im Markt zu bieten“, verspricht Kundenservice-Geschäftsführer Gero Niemeyer anlässlich des heutigen Starts der neuen MagentaSERVICE App.

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  • ragad: "bester Service". Aber nicht mal ein Link auf die Möglichkeiten für PC-Nutzer. Typisch. Leider. Suche seit 10 min auf Ihren Seiten den Login zur Magenta Cloud. Werds jetzt googeln. ...
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Die Netzgeschichten auf YouTube feiern Geburtstag

Die Telekom erzählt seit einem Jahr auf YouTube Netzgeschichten. Jeden Donnerstag. 53 Videos mit rund 200 Minuten Infos und Unterhaltung rund ums Netz. weiter lesen

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  • Heiko: Ganz ehrlich, es ist mega ätzend das so ein toller Blog mit solchen Sinnlos-Kommentaren verschandelt wird. DAS GEHÖRT HIER NICHT HER! ...
  • Andreas Witt: Wir können nun mittlerweile auch eine Netzgeschichte erzählen. Klar könnte auch für unsren Verlag schnelleres Internet von Nutzen sein. Wenn, ja wenn es denn funktionieren würde. Am Freitag, dem 13,5., fingen die Probleme an. Seitdem gibt es keine stabile DSL-Verbindung. Und es ist höchst peinlich, wenn Interviews unterbrochen werden und nicht fortgesetzt werden können, weil die Leitung einfach zusammenbricht. Als Journalisten müssen wir aktuell für unsere Zeitschriften recherchieren. Ohne Telefon ist das nicht möglich. Wir machen das nun schon seit zwei Jahrzehnten, aber noch nie haben uns technische Probleme so massiv daran gehindert, unseren Job zu tun. Wir hätten wohl nicht zur Telekom und dem angeblich schnellen und stabilen Netz (zurück) wechseln sollen. Inzwischen hat das Unternehmen vier Techniker geschickt, aber ohne Erfolg. Es scheint also eher Zufall zu sein, wenn die Geschichte mit dem Netz tatsächlich klappt - jedenfalls bei der Telekom. ...
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Digitaler Daten-Turbo: Start-ups für die Autoindustrie im hub:raum

800x600_20160525TechTalk_150_beitragsbidl-BlogDas Auto der Zukunft entsteht auf neuen Wegen. Mehr denn je ist Innovationskraft und Kreativität notwendig, damit beispielsweise das autonom fahrende Auto Wirklichkeit wird. Doch wie schafft man es, Neues zu denken und Althergebrachtes auf den Kopf zu stellen? Autohersteller setzen dabei auf die Revolutionskraft der Startup-Szene: Start-ups denken und arbeiten anders und wirken als Impulsgeber. Wie gefragt die „jungen Wilden“ sind, um neue Ideen für die Mobilität der Zukunft zu entwickeln, war diese Woche im Berliner hub:raum zu erleben. Zusammen mit Vertretern von Volkswagen und der Wolfsburg AG wurde im Startup-Inkubator der Telekom über die neusten Trends rund ums Fahrzeug diskutiert.

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  • Aslina: Ich habe da ein ganz anderes Erlebnis mit der Telekom habe. Mein Internet und das TV Entertain ist Top - Festnetz brauche ich jetzt nicht wirklich oft. Als ich kürzlich Störungen im Bild von Entertain hatte, musste ich zwar etwas in der Schleife warte, aber man hat mich ernst genommen und mir innerhalt von 2 Tagen einen Ersatzrouter geschickt (neues Modell), mit dem es wieder lief. Hat nix gekostet. Da kenne ich ganz andere Hotlines und Services. Ich könnte mir eher vorstellen, dass die Service-Qualität beim Auto steigt, wenn die Telekom ihre Hände im Spiel hat - von dem was ich da bisher erlebt habe. Telekom, mach weiter so. ...
  • Sandra Rohrbach: Bitte schicken Sie uns unter http://blog.telekom.com/kontakt/eine Email mit Ihren Kundendaten, dann können wir uns kümmern. ...
  • Werner Kopania: Ich würde nie ein Auto kaufen, bei dem die Telekom mit Hand angelegt hat. Die Telekom ist doch noch nicht mal in der Lage einen Internetanschluss herzustellen. Ich bin seit dem 20.05.2016 ohne Internet und Telefon. Und das nur weil ich dem Angebot der Telekom zum schnellen Internet gefolgt bin. Ich habe bisher 260 Minuten Telefonate mit den verschiedensten Beschäftigten der Telekom geführt. Aber ich werde nur hingehalten, belogen und sogar beschimpft weil ich die technischen Hintergründe des Problems nicht erklären könnte. Wie die Telekom mit Kunden umgeht erfahre im eigenen Leib. Und wenn Bushido mit der Telekom in seiner Art öffentlich abrechnet, kann ich ihm in Allem nur Recht geben. Schämt euch - Telekom. ...
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