Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

“Aufpassen, wo man draufklickt”/ Video zur telegraphen_lounge

Smartphones erobern alle Bereiche unseres täglichen Lebens. Sie sind einfach zu bedienen und fast immer griffbereit – das macht die mobile Revolution so erfolgreich. Aber hält auch die Sicherheit mit der Entwicklung der mobilen Anwendungen Schritt? Oder geht einfache Bedienbarkeit mobiler Endgeräte und Dienste zwangsweise auf Kosten der Sicherheit?

Was kann die Politik machen, was müssen aber auch die Nutzer über mobile Sicherheit wissen? Studien zeigen, dass nur etwa die Hälfte der Smartphone-Surfer regelmäßige Betriebssystem-Updates durchführt, durch die wenigstens die jeweils aktuellen Sicherheitslücken geschlossen werden können. weiter lesen

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telegraphen_lounge: Mobile Revolution — Lieber bequem als sicher?

flickr/ Tripp

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Das Smartphone wird mehr und mehr zur Schaltzentrale unseres Lebens. Schon heute liefert es Zugang zu geschäftlichen oder privaten Daten, ist es Navigationsgerät und Fernbedienung. Schon in naher Zukunft wird es auch Brieftasche und Schlüssel sein. Doch die meisten Nutzer wissen heute nicht, wer wann und wozu ihre Daten nutzt und verarbeitet. Auch über die aktuell verwendeten Sicherheitsstandards herrscht vielfach Unklarheit. Dabei können Cyberangriffe auch mobile Endgeräte treffen. Ist die mobile Abwicklung von Zahlungen, zum Beispiel mit NFC-Technologie, sicher? Und wie steht es um die Vernetzung mobiler Endgeräte mit anderen vitalen Infrastrukturen? Was können Entwickler, Industrie und Politik tun, um dem Nutzer Klarheit und Sicherheit zu verschaffen? Und wo müssen die Nutzer selbst aktiv werden, um sich zu schützen? Oder gehen wir für die neue Bequemlichkeit, die das mobile Internet bietet, gerne das eine oder andere Risiko ein?

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  • Dieter: Die Tendenz scheint auf jeden Fall immer mehr dahin zu gehen, dass das geliebte Handy die Allzweckwaffe für den Alltag ist. Um ehrlich zu sein, besitze ich mittlerweile gar keines mehr. Ich bin Weltenbummler und kommuniziere lediglich über Email oder Skype. ...
  • Luisa Vollmar: Nein, einfach vorbeikommen, wenn Du angemeldet bist. Luisa ...
  • Tobias Fiebiger: Gibt es eine Art Registrierungsbestätigung? ...
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T-Mobile USA rückt Branchenführern auf die Pelle / Update: Video René Obermann

Es geht weiter voran bei T-Mobile USA. Die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom wird mit MetroPCS zusammengehen. Das haben Telekom und MetroPCS jetzt vereinbart. Mit dem Zusammenschluss entsteht in den USA ein Mobilfunkanbieter, der mit den übrigen Anbietern der Branche noch offensiver konkurrieren kann. Oder anders ausgedrückt: Ein Herausforderer, der den Marktführern dichter auf die Pelle rückt. weiter lesen

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  • Fabian Haid: Es wäre gut, sich auch mal Fehler einzugestehen. Die Deutsche Telekom kaufte Voicestream für 106 Milliarden DM (http://www.spiegel.de/wirtschaft/uebernahme-in-den-usa-telekom-bezahlt-106-milliarden-mark-fuer-voicestream-a-86490.html). Die Voicestream-Aktionäre erhielten etwa ein Viertel der Anteile an der Telekom und eine Barabfindung. Die Telekom verlor im Zuge dieser Übernahme stetig an Wert. Es mußten aber weitere Akquisitionen getätigt werden, um die Wachstumsziele in den USA zu erreichen. Dazu zählen Powertel, SunCom und MetroPCS. Der Wert von T-Mobile US liegt im Moment bei ca. 19 Milliarden Dollar. Alleine die Akquisitionen der kleineren Firmen fressen diesen Wert bald auf. Nun bleiben aber noch die über 50 Milliarden Euro für Voicestream. Die Akquisition von MetroPCS ist richtig, aber man muß einfach festhalten, daß die Telekom sehr viel Shareholder Value mit dem Einstieg in die USA vernichtet hat. ...
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Erstkontakt mit dem neuen iPhone

Über das iPhone 5 wurde in den letzten Wochen schon viel gesagt, die Vor- und Nachteile hin- und herdiskutiert. Jetzt ist es endlich da, jetzt kann man es anfassen und vor allem besitzen. Denn heute ist der offizielle Verkauf gestartet. Die Chance, das neue iPhone schon vor Verkaufsstart genau unter die Lupe zu nehmen, haben einige Leute schon gestern bei den iPhone Sessions in unseren 4010 Shops in Berlin und Köln wahr genommen.

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  • Pierre Mayer: Meiner Meinung ist es reine Marketingmasche.. In 2 Jahren werden Sie uns erzählen, dass sie 500Mbit/s übers Netz bekommen (was jetzt in Feldversuchen schon klappt). Nur wird sich und brauch auch keine 4k-Videostreaming auf dem Handy. Zumal die Displays es garnicht hergeben. ...
  • Shahab: Ok, ich finde aber das Schneller Internet ist Tatsächlich, dass Ziel, insbesondere da der Preis für hohes Datenvolume sinkt und es nicht ein luktratives GEschäftsmodel in der Zukunft seien kann. ...
  • Kostenlose Telekom Prepaidkarten: das LTE Netz ist aber auch noch nicht überall stabil. Besonders in kleinen Städten ist es sehr löchrig verfügbar. Aber wenn man LTE Verbindung hat, dann ist es super und schnell. ...
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„Intelligente Netze brauchen wir unbedingt“/ Video telegraphen_lunch

Die Energiewende ist wohl eine der bislang markantesten politischen Entscheidungen in diesem Jahrtausend. In der gesellschaftlichen Diskussion stehen vor allem die Neuordnung der Erzeugungskapazitäten sowie der Ausbau der Übertragungsnetze – und damit die Versorgerseite – im Mittelpunkt. 2011 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien am Strom-Mix rund 20 Prozent. Nach der Abschaltung von acht Kernkraftwerken im Frühjahr 2011 haben sie damit die Kernenergie überholt. Das ist gut, doch trotz dieser Dynamik sind zentrale Fragen noch immer unbeantwortet. Die aus erneuerbarer Energie produzierte Strommenge ist schwierig kalkulierbar, da die Sonne nicht immer scheint. Darüber hinaus kann das Stromnetz keine Energie speichern, die Energieversorger müssen aber den zusätzlichen Strom abnehmen. Dies bringt das Stromnetz zunehmend aus dem Takt. Die sichere Versorgung mit Wind-, Wasser- und Sonnenenergie kann langfristig nur ein Stromnetz gewährleisten, das sich selbst steuert. Die Rede ist vom sogenannten “Smart Grid“, das mit Hilfe von IT und Telekommunikation gemanagt wird. Und hier kommt dann die Kunden- beziehungsweise Nachfragerseite ins Spiel. Doch Großprojekte fallen vielfach gesellschaftlichem Protest oder bürokratischen Hürden zum Opfer. Die notwendige Flexibilisierung und dezentrale Steuerung von Kapazitäten und Netzen durch Smart Grids auf Verbraucherseite gerät zunehmend aus dem Fokus.

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