Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

„Deutsche Wirtschaft muss Big Data nutzen“ – Eindrücke von der telegraphen_lounge

Big Data war zu Anfang des Jahres noch das Schlagwort der digitalen Industrie. Große Datenmengen sollen Erkenntnisse liefern, die das Leben in unserer komplexen Welt verbessern sollten. Zwar war der Datenschutz in dieser Diskussion immer ein Aspekt, aber seit den Enthüllungen zu den Ausspähskandalen ist dieses Thema deutlich in den Fokus gerückt. weiter lesen

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  • Franzi: Leider liest und hört man in letzter oft davon, dass Daten im Internet nicht sichern sind. Von daher sollte man sich wirklich vorher genau überlegen, wo und wann man seine Daten frei gibt. ...
  • Boris Schneider: Wie der Artikel wunderbar verdeutlicht, geht die Nutzung von Big Data nur, wenn der Datenschutz auch gewährleistet ist. Sonst ist es für die Katz. Ich gebe meine Daten auch nicht gerne heraus, wenn sie überall dort landen, wo sie nicht landen sollen. ...
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Social TV: Fernbedienung zum Mitdiskutieren (Video)


Schon wieder ein Jahr rum. Während der vergangenen IFA habe ich hier im Blog über die Entertain Remote Control App geschrieben, mit der Ihr per Smartphone sehr komfortabel durchs Fernsehprogramm navigieren könnt – vorausgesetzt natürlich, Ihr nutzt unser TV-Angebot Entertain. Zur laufenden IFA zeigen die Kollegen auf unserem Stand nun eine Erweiterung, die für viele Nutzer sehr interessant sein dürfte: Social TV. weiter lesen

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  • Faceproxy: Das finde ich eine Klasse Sache. Nicht nur bei Facebook, Twitter und sonstwo im Internet lässt sich diskutieren, sondern damit auch direkt an einem zentralen Anlaufpunkt für alle Zuschauer. Finde ich klasse, die sollte jeder haben. ...
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„Wir bauen für Deutschland“

Grafik-Telekom-NetzoffensiveKleine Warnung vorweg: Dieser Beitrag könnte Zahlen enthalten. 23 etwa oder 150 oder 50.000 oder 24.000.000 (Auflösung folgt). Da diese Zahlen aber mit dem Ausbau des Telekom-Netzes zu tun haben, dürften sie für viele Menschen in Deutschland von Interesse sein.

Fangen wir mal mit der größten Zahl an, der 23: 23 Milliarden Euro investiert die Telekom zwischen 2010 und 2015 in den Netzausbau in Deutschland. Eine gewaltige Summe. „Niemand investiert so viel in die Breitbandinfrastruktur wie wir“, sagte dazu unser Chef René Obermann heute vor Journalisten und Bloggern in Berlin. weiter lesen

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  • Robert: Einen zufriedenstellenden Ausbau der ländlichen Gebiete zu bewerkstelligen, sei es für Privathaushalte oder für Unternehmen ist nicht leicht. Nicht zuletzt ist die Telekom immer noch der Anbieter, der hier am stärksten ausbaut. Andere haben teils nicht die Ressourcen oder es ist wirtschaftlich nicht tragbar ...
  • achduliebeheimat: Da kann ich Ihnen nur zustimmen! In einem Ortsteil von Müllheim sind wir dazu verdonnert worden, diesen Anbieter zu nutzen. Das System ist extrem störungsanfällig, der Service lässt zu wünschen übrig...normale Telefongespräche ohne Abbrüche oder Verzerrungen sind nicht möglich. Die einzige Alternative wäre das archaische Netz der Telekom. Man kann also zwischen Teufel oder Beelzebub wählen. Hallo? Wir schreiben das Jahr 2014! ...
  • Erik: Also ehrlich. Ausbau schön und gut, aber bei uns wird sich nie was tun! Wir haben bei uns eine Verfügbarkeit von maximal DSL 2000 und eingeschränkt DSL 16000 und da sind alle Ports belegt. Und anstatt einen Portausbau, nein die Telekom spekuliert darauf das Leute die DSL 16000 haben wegziehen! Was für ne Sauerei!!! Und jetzt ist das, dass wir seit nem Unwetter von unserem maximalen 1,42 Mbit/s downstream nur 0,6 ankommen aber die Telekom meint bei ihnen würde in den Messergebnissen ein 1,42 downstream stehen. Das geht nicht, denn bei uns kommt viel weniger an. Das ist unlogisch!!!! ...
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Big Data und Datenschutz…

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Quadratur des Kreises? Big Data bietet neue Potenziale zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen, etwa im Gesundheitswesen oder beim Verkehrsmanagement. Zentrales Element ist hierbei die zielgerichtete Auswertung der permanent wachsenden Datenberge. Experten rechnen bis 2020 alle zwei Jahre mit einer Verdoppelung der Datenmenge, die alljährlich von Suchmaschinen, sozialen Netzwerken, Industrieanlagen, Alltagsgeräten etc. generiert wird. Im Zusammenspiel von Informationstechnik und Mathematik entsteht aus dieser Datenflut ein neuer Rohstoff für Wirtschaft und Gesellschaft. Grundpfeiler von Big Data sind gesellschaftliche Legitimation und Akzeptanz. Doch kann einerseits durch Datenschutz auf hohem Niveau Vertrauen geschaffen werden, ohne zugleich andererseits den Erkenntnismehrwert durch Big Data massiv zu beschneiden? weiter lesen

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Spionage ist Thema der Politik

Seekabel

Medien berichten darüber, dass der britische Geheimdienst GCHQ mehrere Seekabel überwache. Nahezu der gesamte europäische Internetverkehr könne demnach von Großbritanniens größtem Geheimdienst gespeichert und analysiert werden. weiter lesen

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  • Stefan: Gibt es eigentlich Neuigkeiten zu dem Auskunftersuchen. Die Reaktion wäre ja schon interessant. Die Krux der Digitalisierung ist ja letzlich, das es niemals vollkommene Sicherheit geben kann, da alles was programmiert wird auch ausgelesen werden kann. Trotzdem ist durch die ganzen Enthüllungen das Vertrauen erschüttert und es gibt ein neues Bewusstsein für den Umgang mit Daten. Dieses Vertrauen gilt es ja zurück zu gewinnen und neu aufzubauen, da Vertrauen ja ein wichtiges Gut in jeder Beziehung darstellt. Besteht nicht ein Ansatz darin, sich doch entweder von Subunternehmern loszulösen bspw. die eine Einhaltung nach vorgegebenen Standarts nicht gewährleisten können, ähnlich der idealen Produktionsketten im Textilgewerbe, bzw. alternativ für den Übergabepunkt technische Maßnahmen ergreffen werden die ein Abgreifen der Daten deutlich erschwert bzw. jeder Versuch des Mitlesens protokolliert wird und als eindeutiger Spionagefall gewertet werden kann. Somit wären auch Mittel in einer politischen Diskussion vorhanden. ...
  • Seo Berlin: Finde ich super das die Telekom sich einsetzt, auch wenn da groß erzählt werden muss , aber letzten Endes sind wir immer noch nicht vor NSA und GCHQ geschützt ... ...
  • Ed: bei der zusätzlichen Verschlüsselung zur e-mail-made-in-Germany müssen aber beide Partner das gleiche Verfahren benutzen sonst geht es nicht. ...
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