Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

T-Mobile USA rückt Branchenführern auf die Pelle / Update: Video René Obermann

Es geht weiter voran bei T-Mobile USA. Die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom wird mit MetroPCS zusammengehen. Das haben Telekom und MetroPCS jetzt vereinbart. Mit dem Zusammenschluss entsteht in den USA ein Mobilfunkanbieter, der mit den übrigen Anbietern der Branche noch offensiver konkurrieren kann. Oder anders ausgedrückt: Ein Herausforderer, der den Marktführern dichter auf die Pelle rückt. weiter lesen

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  • Fabian Haid: Es wäre gut, sich auch mal Fehler einzugestehen. Die Deutsche Telekom kaufte Voicestream für 106 Milliarden DM (http://www.spiegel.de/wirtschaft/uebernahme-in-den-usa-telekom-bezahlt-106-milliarden-mark-fuer-voicestream-a-86490.html). Die Voicestream-Aktionäre erhielten etwa ein Viertel der Anteile an der Telekom und eine Barabfindung. Die Telekom verlor im Zuge dieser Übernahme stetig an Wert. Es mußten aber weitere Akquisitionen getätigt werden, um die Wachstumsziele in den USA zu erreichen. Dazu zählen Powertel, SunCom und MetroPCS. Der Wert von T-Mobile US liegt im Moment bei ca. 19 Milliarden Dollar. Alleine die Akquisitionen der kleineren Firmen fressen diesen Wert bald auf. Nun bleiben aber noch die über 50 Milliarden Euro für Voicestream. Die Akquisition von MetroPCS ist richtig, aber man muß einfach festhalten, daß die Telekom sehr viel Shareholder Value mit dem Einstieg in die USA vernichtet hat. ...
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Erstkontakt mit dem neuen iPhone

Über das iPhone 5 wurde in den letzten Wochen schon viel gesagt, die Vor- und Nachteile hin- und herdiskutiert. Jetzt ist es endlich da, jetzt kann man es anfassen und vor allem besitzen. Denn heute ist der offizielle Verkauf gestartet. Die Chance, das neue iPhone schon vor Verkaufsstart genau unter die Lupe zu nehmen, haben einige Leute schon gestern bei den iPhone Sessions in unseren 4010 Shops in Berlin und Köln wahr genommen.

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  • Pierre Mayer: Meiner Meinung ist es reine Marketingmasche.. In 2 Jahren werden Sie uns erzählen, dass sie 500Mbit/s übers Netz bekommen (was jetzt in Feldversuchen schon klappt). Nur wird sich und brauch auch keine 4k-Videostreaming auf dem Handy. Zumal die Displays es garnicht hergeben. ...
  • Shahab: Ok, ich finde aber das Schneller Internet ist Tatsächlich, dass Ziel, insbesondere da der Preis für hohes Datenvolume sinkt und es nicht ein luktratives GEschäftsmodel in der Zukunft seien kann. ...
  • Kostenlose Telekom Prepaidkarten: das LTE Netz ist aber auch noch nicht überall stabil. Besonders in kleinen Städten ist es sehr löchrig verfügbar. Aber wenn man LTE Verbindung hat, dann ist es super und schnell. ...
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„Intelligente Netze brauchen wir unbedingt“/ Video telegraphen_lunch

Die Energiewende ist wohl eine der bislang markantesten politischen Entscheidungen in diesem Jahrtausend. In der gesellschaftlichen Diskussion stehen vor allem die Neuordnung der Erzeugungskapazitäten sowie der Ausbau der Übertragungsnetze – und damit die Versorgerseite – im Mittelpunkt. 2011 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien am Strom-Mix rund 20 Prozent. Nach der Abschaltung von acht Kernkraftwerken im Frühjahr 2011 haben sie damit die Kernenergie überholt. Das ist gut, doch trotz dieser Dynamik sind zentrale Fragen noch immer unbeantwortet. Die aus erneuerbarer Energie produzierte Strommenge ist schwierig kalkulierbar, da die Sonne nicht immer scheint. Darüber hinaus kann das Stromnetz keine Energie speichern, die Energieversorger müssen aber den zusätzlichen Strom abnehmen. Dies bringt das Stromnetz zunehmend aus dem Takt. Die sichere Versorgung mit Wind-, Wasser- und Sonnenenergie kann langfristig nur ein Stromnetz gewährleisten, das sich selbst steuert. Die Rede ist vom sogenannten “Smart Grid“, das mit Hilfe von IT und Telekommunikation gemanagt wird. Und hier kommt dann die Kunden- beziehungsweise Nachfragerseite ins Spiel. Doch Großprojekte fallen vielfach gesellschaftlichem Protest oder bürokratischen Hürden zum Opfer. Die notwendige Flexibilisierung und dezentrale Steuerung von Kapazitäten und Netzen durch Smart Grids auf Verbraucherseite gerät zunehmend aus dem Fokus.

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61 Städte sind schon mit LTE versorgt

Etwas mehr als ein Jahr ist es her, da haben wir Bloggern bei einem telegraphen_test in Köln die Möglichkeit gegeben, LTE auszuprobieren. Genauer: die LTE-Variante, mit der wir die Städte versorgen. Am 1. Juli dann startete LTE in Köln offiziell. Für den Datenhunger dort und in anderen Städten nutzt die Telekom die 1,8-Gigahertz-Frequenz (LTE 1800), die hohe Geschwindigkeiten bis zu 100 Megabit pro Sekunde ermöglicht.

In den rund 14 Monaten, die seit dem Start in Köln vergangen sind, hat sich beim LTE-Ausbau in den Städten eine Menge getan. 61 Städte haben wir mittlerweile mit LTE versorgt. 100 sollen es am Ende des Jahres insgesamt sein.

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  • Pascal: Kürzlich habe ich gelesen, dass die Weiterentwicklung LTE Advanced schon Ende 2013 / Anfang 2014 eingeführt werden und nutzbar sein kann. Vorteile sollen ja (mal abgesehen von einer höheren Bandbreite) eine stabilere Verbindung (also weniger Schwankungen der Geschwindigkeit) und ein besserer Empfang in größerer Entfernung vom Funkturm sein. Da für die Nutzung lediglich ein Software-Update erforderlich sei, soll die Verfügbarkeit nach der Einführung sehr schnell ansteigen. Wie sieht es denn bei der Telekom aus - gibt es da schon konkrete Pläne für die Verfügbakeit von LTE Advanced? Besten Gruß Pascal ...
  • Benjamin Hamp: Guten Tag, Ich ,für meine Person, halte LTE für Blödsinn. Was soll den ein Handy mit 100 Mbit? 25 Mbit oder 50 hätten es auch getan. Zusätzlich möchte ich einwerfen, dass ich in Hamburg LTE hatte, es aber weder bei SMS und Telefonie nutzen konnte, bzw Imessage, Whatsapp oder Facetime. Er bekommt keine Verbindung. Bin ich wieder in 3G klappt alles. Zusätzlich denke ich auch, es ist der falsche Weg. 1. Wir brauchen einen kompletten Ausbau Deutschlands auf min. V50 DSL. 2. Sollte man lieber anfangen, FTTH mehr Gelder zu Verfügung zu stellen. Den genau das ist der Sprung in die Zukunft. Aber bei diesen 2. Varianten müsste die Telekom mal anfangen die DSL-Slams aufzumotzen. Wenn ich eine Stadt nur mit 200 Mbit anfahre, kann ich auch nur ein paar 16000 Buchen, bzw oftmals Überbuchen :) Die Leute brauchen schnelles Internet in der Hütte. Ist euch das nicht klar, dass Vodafone und 02 euch zwar nicht leistungstechnisch an den Kragen wollen, sondern es mit dem Preis tun. Wenn ich bei euch 16000 bekomme, dafür 34,95 € zahle, ich zu O2 gehe und für 19,99€ 12000 bekomme gehe ich zu O2. Wirtschaft!! Wenn ihr jedoch mal euren Trumpf ausnutzt und anfangt FTTH Auszubauen, dann sieht das Spiel ganz anders aus. Und fangt mit FTTH auf dem Land an, wir in der Stadt haben ja schon 50 Mbit, wir brauchen nicht mehr. Also, LTE nicht so viel Geld reinstecken, lieber Deutschland in die Gigabit-Zukunft führen. P.S: Habe dennoch alles bei euch, 3 x Internet und 2 x Handy :) Nur ich kann die Leute auf den Dörfern echt verstehen. Was anderes außer Internet haben die da meist nicht :) Mfg. Benjamin Hamp ( Fachinformatiker ) ...
  • Walter Neumann: Man muss aber auch sagen, dass LTE nicht in jedem Teil einer Stadt funktioniert. Ich habe es probiert und hatte ein sehr sehr schlechtes Signal. Telefonieren über LTE war nahezu unmöglich. ...
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telegraphen_lunch: Smart Grids und Dezentralität — Erfolgstreiber oder vergessene Kinder der Energiewende?

Im Zentrum der Energiewende stehen vor allem die Neuordnung der Erzeugungskapazitäten sowie der Ausbau der Übertragungsnetze – und damit die Versorgerseite. Doch damit verbundene Großprojekte fallen vielfach gesellschaftlichem Protest oder bürokratischen Hürden zum Opfer. Die notwendige Flexibilisierung und dezentrale Steuerung von Kapazitäten und Netzen – und damit die Einbindung der Kunden- bzw. Nachfragerseite durch Smart Grids – gerät zunehmend aus dem Fokus. Welches Potenzial bieten Smart Grids zur Erreichung der ambitionierten Klimaziele und welche Hürden stehen einem flächendeckenden Roll-out von Smart Metern entgegen?

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  • Forian König: Ein wichtiges und richtiges Thema - trotzdem bitte nicht den Effizienzgedanken außer Acht lassen. Jede Energie die eingespart wird muss weder konventionell, noch regenerativ erzeugt oder intelligent verteilt werden. ...
  • Sebastian Brunkow: Klasse Thema, das auch bei acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften eine große Rolle spielt, z.B. in einem abgeschlossenen Projekt zu Future Energy Grids. http://www.acatech.de/?id=1389 ...
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