Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Im Gespräch: René Obermann und Heikki Makijarvi über Innovation und das Silicon Valley

Unser Chef René Obermann ist neulich ins Silicon Valley gereist – immer noch eine der Wiegen für Innovationen. Er war nicht allein unterwegs. Begleitet hat ihn Heikki Makijarvi, der sich bei der Telekom im Bereich Produkt & Innovation ums Thema Business Development kümmert, also um die Geschäftsfeldentwicklung. Die beiden haben sich dort mit Start Ups getroffen, Investoren und so genannten Inkubatoren, die kleinen Unternehmen beim Start in die Wirtschaft helfen.

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  • Luisa Vollmar: Hallo Timo, wir sind ehrlich gesagt in über 50 Ländern vertreten und somit auch ein internationales Unternehmen. Außerdem ist Heikki Makijarvis Muttersprache nicht Deutsch. Deshalb mal ein Interview auf Englisch. Wir haben es ja untertitelt ;-) Gruß Luisa ...
  • Timo: Wie wär's mit 'nem deutschen Interview für 'ne deutsche Firma und bei deutscher Veröffentlichung? ;) ...
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Eindrücke vom App Developer Day der Telekom

Ben Lehnert (6Wunderkinder) vor Salvador Dalí.

Ben Lehnert (6Wunderkinder) vor Salvador Dalí.

Ich habe noch keine App entwickelt (und werde dies aller Voraussicht nach auch nicht tun), aber ich kann mir lebhaft vorstellen, dass das kein einfaches Geschäft ist. Mit einer guten Idee allein ist es nicht getan. Man muss diese Idee auch umsetzen können, und zwar so, dass die Leute sie nutzen wollen. Man muss genug Kohle haben, um die App auf den Markt zu bringen – oder jemanden im Hintergrund, der die Kohle hat. Und man muss das Ding schließlich auch erfolgreich an die Nutzer bringen. Nutzt ja nix, wenn die App den Sprung in den Store geschafft hat und da dann vor sich hin schimmelt. An einem oder mehreren dieser Punkte sind schon unzählige Entwickler gescheitert. weiter lesen

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Bundesliga-Rechte nicht um jeden Preis

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat heute die Übertragungsrechte vergeben für die Fußball-Bundesliga ab der Saison 2013/14, also ab der übernächsten Saison. Die Telekom hat sich für alle Bundesliga-Live-Rechte beworben. Und der Pay-TV-Sender Sky natürlich auch. Im Vorfeld der Rechtevergabe war in den Medien ja bereits ausgiebig über diese Konstellation geschrieben und spekuliert worden.

Heute nun hat sich die DFL bei den Live-Rechten für Sky entschieden. Die Telekom hat ein attraktives Angebot gegenüber der DFL abgegeben. weiter lesen

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  • Jo: Im Moment überhaupt nicht, da nur über IPTV übertragen wird. ...
  • Michael: Ich finde es super das die Telekom keine Rechte mehr besitzt. Jetzt können sie mit dem gesparten Geld endlich auf dem Land ein vernünftiges Breitbandnetz aufbauen und uns von dieser LTE verarsche befreien. ...
  • Heinz-Uwe: Der Preis war ganz und gar nicht das ausschlaggebende Argument T-Entertain und Bundesliga Total zu kaufen. Wenigstens in meinem Bekanntenkreis war entscheidend, dass die Kunden damals alle 306 Bundesligaspiele aus dem Archiv noch einmal ansehen zu können. Das hat unsere Firma aber ohne irgendeine Information der Kunden einfach auf die letzten 14 Tage reduziert. Damit sank schon mal die Begeisterung über T-Entertain. Wenn nun ggf. die Bundesligaspiele gar nicht mehr über Entertain zu haben sind, oder aber erheblich teurer würden, ist aus mit lustig. Die Kunden lassen sich eben auch nicht alles gefallen, ohne eine Reaktion zu zeigen. Zum Kommentar von Uwe: Sehr richtig, Alice, Vodafone und andere warten doch nur auf die Möglichkeit ihr IP TV ausweiten zu können. ...
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telegraphen_lounge: Direktere Demokratie durch digitale Parteistrukturen?

Foto: playroughde/flickr

Seit wenigen Jahren wirbelt eine neue Partei die deutsche Politiklandschaft durcheinander. Dabei geht es weniger um Themen, sondern vor allem auch um die grundsätzliche Interpretation von Politik. Offene, interaktive und im Internet für jedermann zugängliche Prozesse stehen in deutlichem Kontrast zu etablierten Parteistrukturen. Doch ist diese neue politische Kultur tatsächlich leistungsfähig und direkter, oder wird Politik durch Digitalisierung nicht tendenziell beliebig und angreifbarer für Manipulationen?

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Gesundheit! Telekom erweitert ihr Engagement im digitalen Hilfsmittelmanagement

flickr/ ISO 1987

flickr/ ISO 1987

Wenn ich mir ein Bein breche, dann bekomme ich einen Gips und zwei Krücken dazu, damit ich mich trotz Klotz am Bein fortbewegen kann. Und wenn ich mir beide Beine breche, dann gibt’s vielleicht einen Rollstuhl. Im Idealfall heilt alles ganz schnell wieder und ich brauche Krücken oder Rollstuhl nicht mehr. Aber was passiert dann damit? Keller, Müll, Flohmarkt, zurück zum Arzt? Ehrlich gesagt habe ich mir über dieses Ökosystem der medizinischen Hilfsmittel bisher keine Gedanken gemacht. Musste ich zum Glück auch nicht. Aber jetzt haben wir unsere Beteiligung an der HMM Deutschland ausgebaut, einem IT-Dienstleister im Gesundheitswesen, der sich genau um solche Themen kümmert. Und da habe ich mich doch mal für das Thema interessiert.

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  • gehhilfen: gehhilfen waren einfach und angeboten Umwandlung von einem Sofa zum Bett durch den Betrieb der Rahmen. www.seniorenland.com/mobilitaet-senioren/gehhilfen-gehstock/ ...
  • Geri: Schließe mich Aron an. Die Arbeit der HMM sieht wirklich interessant aus. Auch für uns durchaus einen Ausflug auf die entsprechende Internet-Seite wert. Grüße http://www.hilfsmittel-aktuell.com/ ...
  • Aron: Solche Maßnahmen sind sehr gut und sollten nie vergessen werden. Schade nur, dass die keine private Krankenversicherung erhalten können. Siehe auch http://www.pkv-testsieger.org/ ...
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