Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

#WirdEchtZeit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Blog-Wird-Echt-Zeit-0821Am Straßenverkehr teilzunehmen ist gefährlich. Egal ob man Fußgänger, Fahrradfahrer oder Autofahrer ist. Die aktuellen Zahlen zum Thema Straßenverkehrsunfälle belegen das. Im ersten Halbjahr 2015 kamen in Deutschland 1 593 Menschen durch einen Verkehrsunfall ums Leben. Etwas  mehr als im ersten Halbjahr 2014. Das berichtete jüngst das Statistische Bundesamt (Destatis). Verletzte gab es nicht mehr so viele. Mit 180 900 Personen immerhin 2,7 Prozent weniger. Insgesamt hatte die Polizei auch weniger Unfälle aufzunehmen. Dennoch waren es im ersten Halbjahr 2015 rund 1,16 Millionen. Glücklicher Weise überwiegend nur mit Sachschaden. Wäre schön, wenn es weniger Verletzte auf den Straßen gäbe. Ein Schritt dorthin könnten selbstfahrende Autos sein. Zum einen verhindert die Technik viele Unfälle, zum anderen sitzt der größte Risikofaktor im Straßenverkehr – der Mensch – nicht mehr am Steuer. Unfälle verursacht durch telefonierende, betrunkene oder unsichere Fahrer könnten somit der Vergangenheit angehören.

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Testlabor für IP-Gadgets

IP Labor 7Bevor James Bond seine zahlreichen Super-Gadgets in Einsatz bringt, werden sie von Q in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des britischen Geheimdienstes MI6 auf Herz und Nieren getestet. Q stellt für Bond sicher, dass der Raketenrucksack ihn tatsächlich durch die Lüfte bringt oder die Armbanduhr mit Laser funktioniert, wenn es drauf ankommt.

Nicht ganz so spektakulär, aber nicht weniger wichtig ist die Arbeit im realen Leben in Testlaboren vieler Unternehmen. Denn neue Produkte, egal welcher Branche, müssen vor Markteinführung ordentlich geprüft werden. Fehlerhafte Produkte können im schlimmsten Fall die Sicherheit der Anwender gefährden. Oder Kunden verärgern und im Zweifel aufwendiges und teures Nachjustieren erfordern.

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Kampf dem Kabel-Chaos – mitmachen und gewinnen!

Blog-web--186481863In tristen Farben schlängeln sie sich unter Schreibtischen, hinter Fernsehern oder neben der Musikanlage entlang. Sie kringeln, knäulen und verknoten sich zu nervigen Kabelknoten, scheinbar ohne Anfang und Ende. Ein kaum zu bändigender Kabelsalat ist nicht nur eine echte Geduldsprobe, sondern auch eine gefährliche Stolperfalle und ein ästhetisches Desaster sowieso. Und mit jedem neuen Gerät, das ins Haus kommt, wird es schlimmer. weiter lesen

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  • Petra: Sicherlich gibt es wohl keinen Haushalt, wo man sich nicht jeden Tag um das PC-Kabelgewirr ärgert. Auch ich habe da schon so Manches erlebt und über diese dummen Schnüre geflucht. Warum sollte ich der Einzige sein, der sich ein kabelloses Büro oder Wohnzimmer wünscht. Das Prinzip der Kabelbinder habe ich nie in Betracht gezogen, denn wenn auch nur ein einziges Gerät mal an einen anderen Platz stellen möchte, muss das ganze gelöst und wiederum verschnürt werden. Ne ne, da muss etwas anderes her, was sich auch designmäßig in das Zimmer integriert und auch noch schön aussieht. Gesagt, getan. Lange Kabel kürzen und bepflastern... oder kurze mit dem gleichen Schema wieder verlängern, auch das wurde nur mal gedanklich durchgespielt, aber wegen der Sicherheit wieder gleich verworfen! Als Ergebnis langen Nachdenkens kam ich dann auf folgende schnelle und auch noch schöne Lösung: Am Schreibtisch zentrieren sich normalerweise die Kabel ja meistens auf der Rückseite. Man besorgt sich nun ein dickes Bambusrohr (o. ä.) , stellt es hinter den Schreibtisch und lässt alle zu lang erscheinenden und dumm herumbammbelnden Kabel von oben her einfach darin verschwinden. Man muss nichts verknoten oder zusammenbinden, alles eben nur rein schmeißen. Es genügt ja, wenn man es nicht sieht, und trotzdem alles weg ist. Braucht man dann bspw. etwas mehr Kabel für ein bestimmtes Gerät, zieht man einfach etwas aus dem Bambusrohr wieder heraus, und gut ist´s. Ein schöner Deckel ist nicht zwingend, rundet aber das Ganze ab! Damit bleibt alles sehr flexibel und sieht auch noch gut aus. Das Bambusrohr hat einen Durchmesser von 10 cm ist bei mir 70 cm hoch, und kann den ganz normalen Computerkabelwahnsinn aufnehmen, und in Null-Komme-Nix verschwinden lassen. So löste ich mein Kabelsalatproblem! ...
  • Conni: Hallo, hier kann ich auch mein Leid zum Thema Kabelsalat klagen ! Bis vor kurzem war mein Wohnzimmer ordentlich aufgeräumt, die Kabel nicht sichtbar. Mein Partner war der Meinung wir benötigen unbedingt zu unserem Samsung Fernseher eine Teufel THX Soundanlage. Dazu benötigt man ja auch einen entsprechenden Receiver. Soweit klasse. Die Boxen müssen aber mit Kabeln neben das Sofa. 1 x Rechts 1 x Links. Kabel liegen nun im Weg. Neben dem Sideboard, auf dem der Fernseher steht, sind Subwoofer an jede Seite, dahinter nochmals Boxen, mangels Platz. Auf dem Regal, über dem Fernseher liegt auch noch eine Box. Die Subwoofer brauchen Strom. Totales Kabel Chaos ! Der Receiver steht nun seitlich neben dem Sideboard weil die HDMI Kabel zu kurz gekauft wurden, das Internetkabel auch zu kurz ist. Die Boxen sind alle mit dem Receiver verbunden, die liegen kreuz und quer. Da die Kabel insgesamt zu kurz sind, liegt die Samsung Connect Box schräg über der Schublade mit den DVD´S. Eine Schublade vom Schrank musste entfernt werden, damit der Blue Ray Player und die Raumfeld Box überhaupt Platz haben. Die Rückwand des Sideboards wurde teils entfernt, weil die restlichen Geräte nicht passen. Kabel ragen nun völlig chaotisch über, neben, und vorne aus dem Schrank. Ein Foto kann ich gerne zusenden. Bitte dringend um Ihre Hilfe ! Herzliche Grüße sendet, Conni ...
  • Inge: Hallöchen, als unsere Tochter hat als Teenie im unverschlüsselten und ungesicherten Funknetz der lieben Nachbarn gesurft, wir wunderten uns, vermuteten auch was, konnten sie aber nicht überführen. Zu unserer eigenen Sicherheit haben wir lieber das Kabel gewählt. Damit wir trotzdem variabel im Einsatzort und flexibel sind, haben wir ein besonders langes Kabel, ca. 6 m gewählt. Meist sitzen wir aber doch an unserem alten Rechnerplatz, obwohl wir jetzt dort einen Laptop stehen haben. Nach dem Staubsaugen bin ich schon froh, dass das Modem sich nicht verschluckt hat oder wir trotz langer Leitung noch Kontakt haben. Moderner Technik stehen wir prinzipiell aufgeschlossen gegenüber, wenn sie unseren kritischen Fragen stand hält. Liebe Grüße von Inge ...
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Wir haben die Zukunft eingebaut

„Unser Geschäft läuft gut, richtig gut“. Da „musste“ sich Telekom Chef Tim Höttges heute wiederholen. In der  Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des zweiten Quartals konnten er und unser CFO Thomas Dannenfeldt Medienvertretern gegenüber erneut berichten, dass die Telekom gute Ergebnisse erwirtschaftet hat und sie die Gesamtjahresprognose klar bestätigen können.

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  • Gerald Leithner: Haben Sie sich selbst schon einmal angerufen. Mir kommen die Tränen, wenn ich Ihre sog. Erfolgsgeschichten lese. Ich bin ein langjähriger Kunde Ihres Vereines (immer noch die etwas Besseren unter den vielen Schlechten). Gerade wollte ich mit Ihrer Hotline sprechen. Keiner ist zuständig! Nach drei Anrufen bei unterschiedlichen Servicenummern (wurden mir von Ihren Mitarbeitern genannt) bin ich aus der Leitung entfernt worden (abgebrochen). ...
  • Bernd Landmann: Klingt ja alles toll, so rosarot ist es aber nicht. Der Service der Telekom ist teuer, ja ok heute ist alles teuer, und wird nicht überall schnell geliefert. Telefonanschlüsse die 1 Woche oder länger nicht gehen sind inakzeptabel. Telekom investiert, wo denn? Nicht im ländlichen Raum, da werden irgendwelche EU geförderten Projekte halbherzig durchgeführt. Im gleichen Atemzug investiert Telekom Milliarden für neue Mobilfunkfrequenzen (die anderen jahrelangen Nutzern weggenommen wurden). Werte Politiker, diese Frequenzen hätte man auch billiger an die Unternehmen verteilen können damit Geld für Investitionen bleibt, was wiederum Steuereinnahmen gebracht hätte. Seit dem Start von ADSL hat es die Telekom nicht geschafft einen flächendeckenden Ausbau durchzuführen und dies ist mittlerweile über 15 Jahre her. Schon immer war man bei der Telekom der Meinung, wenn die Ballungsgebiete versorgt sind ist alles gut. Ha ha, in Deutschland lebt ein Großteil der Menschen in der Fläche und die ist schlecht versorgt. Wobei wenn ich an Berlin denke, welches auch nicht flächendeckend versorgt ist stimmt dies ja auch nicht. Ach ja es war ja keine Zeit und kein Geld da, Telekom musste ja Mobilfunkfrequenzen für Milliarden erstehen gegen den damaligen Würstchenkocher Mobilcom, deren Chefetage ja so gefeiert wurde in Deutschland und sich als Betrüger entpuppte. Diese Milliarden haben das Investitionskapital für Jahre gebunden. Der damalige Finanzminister, ich glaube es war Herr Eichel, hat gefeiert. Von Politikern kann man ja nicht erwarten, zu erkennen, dass man eine Innovations- und Investitionsbremse für Jahre erzeugt hat, nur weil man in dem Jahr mal ein paar Milliarden Einnahmen aus Versteigerungen hatte. Der Service, der Kunden an ein Unternehmen bindet, wurde zielstrebig abgebaut (Mitarbeiter abgebaut), weil zu teuer. Diesen Fehler hatte man den USA schon in den Achtzigern begangen. Alles wird an Subunternehmen verteilt mit dem Ergebnis keinen direkten Einfluss mehr auf den gebotenen Service zu haben. Zitat: Wir bauen kein Luxus Internet, wir bauen es für alle. Wer ist alle, Herr Höttges? Ballungsgebiete? Sicherlich eine neuer Telekom Chef erbt die Fehler der Vorgänger, muss diese aber nicht wiederholen. Wenn dass Geld, welches für tolle Werbung, Umkennzeichnung der Telekom, Bunte Flyer, Werbespots im Fernsehen und Milliarden für ersteigerte Frequenzen (deren Ausbau auch nur in den Ballungsgebieten halbwegs flächendeckend stattfand) für den Breitbandausbau genutzt worden wäre hätten wir überall schnelles Internet. Neues Jahr, neues Glück, wieder wurden neue Frequenzen für Milliarden ersteigert. Bis zum heutigen Tage gibt es noch nicht mal einen flächendeckenden GSM, UMTS geschweige denn LTE Ausbau da ersteigern wir schon wieder neue Frequenzen für neue Möglichkeiten. Der Ausbau wird auch wieder nicht flächendeckend sein. Und da stellt sich der Vorstand der Telekom hin und feiert, klopft sich auf die Schulter. Diese Milliarden fehlen wieder, um in den Ausbau der Netze zu investieren. Da haben sie ja alles richtig gemacht Herr Vorstandsvorsitzender, Hauptsache die Anleger sind zufrieden was gehen uns denn die Bürger im ländlichen Raum an. Nun ja genug gemeckert, vorwärts es geht zurück. ...
  • Coppens Peter-John: Das einzige störende für mich als langjähriger Telekom Kunde ist die unseriösen Werbeversprechen der Telekom wie Beispiel DSL Geschwindigkeit!...wie up to 16000 Kbits aber effektive nur nach langen von über 10 Jahren erhaltenen 1000 Kbits und seit 2Jahren dann nur up to ... 2000 Kbits! Ich Denke das ist nicht Verhältnis mäßig. Danke für Ihre Kenntnisnahme, mit Vermerkens werten Grüßen. Peter-John Coppens ...
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#SimulateMars: Auf dem roten Planeten mitten in Wien

Blog-web-19946465626_f695fbff1a_oEs steht noch in den Sternen, ob und wann die ersten Menschen wirklich auf dem Mars landen werden. Bisher bewegt sich auf dem roten Planeten lediglich der Mars-Rover Curiosity und liefert Bilder, Zahlen und Fakten. Und ob es das Mars One Projekt wirklich schafft, ab 2027 Menschen auf dem Mars anzusiedeln, wird sich auch erst noch zeigen. Die private Stiftung unter niederländischem Recht will in gut zehn Jahren damit beginnen, mit Freiwilligen dauerhaft eine Siedlung auf dem Planeten aufzubauen. Angeblich haben sich tausende beworben. Vierzig sollen am Ende auserkoren werden, ohne Rückflugticket die Grundlage für eine Marskolonisation zu bilden.

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