Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Hybrid führt Festnetz und LTE zusammen

Netztechnik Hybrid

Er ist 620 Gramm leicht, weiß und – meine Meinung – ganz schick. Und er ist weltweit ganz vorne. Er, das ist der Speedport Hybrid, ein innovativer Router, den die Telekom auf der IFA vorgestellt hat und noch in diesem Herbst auf den Markt bringen wird. Als erstes Telekommunikationsunternehmen überhaupt. Hybrid heißt: Der Internet-Nutzer kann per DSL und LTE, also über Festnetz und Mobilfunk, ins Netz gehen.

Bei der neuartigen Hybrid-Technologie arbeiten DSL und LTE Hand in Hand und ermöglichen Kunden auch in weniger gut versorgten Gebieten den schnellen Zugang zum Internet. Wie funktioniert das? weiter lesen

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  • C.. Pesch: Gibt es bei einem bestimmten Datenvolumen über LTE dann auch ein Drosselung oder ist es eine "richtige Flat", was ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann. ...
  • K.S.a.L.: Liebe Telekom, was ist eigentlich an dem Bericht auf Golem hier wahr: http://www.golem.de/news/viprinet-der-hybrid-router-der-telekom-im-plagiat-verdacht-1409-109149.html Von nix kommt ja nix ;-) ...
  • Andreas Kadelke: Die Voranmeldung ist unverbindlich, das heißt man kann die Tarifgestaltung in Ruhe abwarten. Vielleicht wäre die Voranmeldung unter diesem Gesichtspunkt doch eine ganz gute Idee ;) ...
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Mit Cyber Security Professionals gegen Internet-Kriminalität

Die Bedrohung durch Cyber-Kriminalität nimmt zu.

Die Nachrichten über Datenklau, Spitzeleien und Internet-Kriminalität reißen nicht ab. Erst vergangene Woche sah sich Apple-Chef Tim Cook zu einem offenen Brief zur Datenschutzpolitik seines Unternehmens gezwungen, nachdem zuvor Hunderte von privaten Prominentenfotos an die Öffentlichkeit gelangt waren. Immer neue Berichte auch über angebliche oder tatsächliche Geheimdienstaktionen, mit denen massenhaft private Daten ausgespäht werden. Philipp hat dazu ja vor einigen Tagen auch hier im Blog geschrieben. Kein Wunder, dass IT-Sicherheitsexperten händeringend gesucht werden. Cisco schätzt in seinem aktuellen Sicherheitsreport den weltweiten Bedarf auf etwa eine Million, Tendenz steigend. Die Telekom hat darum schon im Juni angekündigt, noch gezielter in die entsprechende Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. weiter lesen

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  • Andreas Schmidt: Hallo max, bei der im Text erwähnten Weiterbildung zum Cyber Security Professional handelt es sich um eine interne Maßnahme. Die richtet also nur an Telekom Mitarbeiter. Anders ist das natürlich bei dem Studiengang an der HfT Leipzig, der 2015 startet. Wenn Du Dich für Jobs bei der Telekom interessierst, dann schau doch mal auf unsere Karriere-Seite. Oder sprich die Kolleginnen und Kollegen direkt bei Facebook und Twitter an, wenn Du noch weitere Fragen hast. Viele Grüße Andreas ...
  • max: Woher kommen diese jungen Menschen? Kann sich dort jeder mit abgeschlossener Berufsausbildung bewerben oder muss man angestellt bei der Telekom sein? ...
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Magenta goes international

Telekom RebrandingDie Deutsche Telekom ist gar nicht so deutsch wie ihr Name. Sie ist sogar ziemlich international. In 50 Ländern sind wir weltweit vertreten. In Deutschland, vielen europäischen Ländern und in den USA mit eigener Netzinfrastruktur. Und in vielen weiteren Ländern mit lokalen Präsenzen, direkt bei unseren internationalen Großkunden. Einen ersten Schritt ins Ausland hat die Deutsche Telekom 1993 nach Ungarn gewagt,  mit einer Beteiligung an Magyar Telekom, damals noch Matáv Hungarian Telecommunications Ltd. Weitere Beteiligungen sollten folgen, die dann nach und nach auch mit ihrer Markenwelt unter das „T“ geschlüpft sind. Zumindest unsere Mehrheitsbeteiligungen agieren ebenfalls in Magenta und bieten viele unserer Telekom Produkte an. Und es sind nicht nur das „T“ und  die Telekom-Angebote , die ihren Weg in die Länder gefunden haben, sondern auch die Werte der Telekom – Einfachheit, Kompetenz und Innovation. Diese bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen und Angebote der Länder.

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  • Michael: "Einfachheit, Kompetenz und Innovation." - wo bleibten diese Eigenschaften bzw. Werte für Telekom-Kunden, die zwar eine bis in den Keller reichende Glasfaser-Anbindung der Telekom haben, aber aller Wahrscheinlichkeit nach auch nächstes Jahr noch auf eine zeitgemäße, kabelgebundene Breitbandanbindung warten ...? ...
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Spionage-Berichte: Ein roter Kringel auf einem Chart

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„Der Spiegel“ berichtet darüber, dass die NSA angeblich das Netz der Telekom angezapft habe. Als Beleg dafür gibt es aber lediglich einen Kringel um unseren Namen in Snowden-Unterlagen. Wochenlange Untersuchungen gemeinsam mit den „Spiegel“-Experten haben keine Anhaltspunkte dafür gegeben, dass unser Netz tatsächlich manipuliert wurde. weiter lesen

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  • Udo: Merkwürdig, denn im Beitrag beschreit ihr eure Zusammenhang wie folgt: »Mitte Juli hatte uns der „Spiegel“ mit Informationen aus Unterlagen von Edward Snowden konfrontiert.« Ob die "IT-Experten" vom Spiegel qualifiziert sind, darüber Aussagen zu treffen, inwieweit euer weit verzweigter Backbone frei von Gerätschaften Dritter ist überlasse ich eurer PR, also auch dir. Aber eure eigenen IT-Experten (wohlgemerkt dieses Mal ohne Hochkommata) müssten doch nach den Veröffentlichungen der letzten knapp 15 Monaten begriffen haben: Ihr solltet nicht nach einer Blackbox mit der Aufschrift NSA in Bauhöhe suchen, sondern im Zweifelsfall alles in Augenschein nehmen von dem ihr glaubt das es vertrauenswürdig ist. De facto rührt euer Nichtstun ansonsten an eurer eigenen Vertrauenswürdigkeit. Also gebt alsbald öffentlich bekannt, welche Maßnahmen ihr konkret unternommen habt, um die Zugriffspunkte zu identifizieren und unschädlich zu machen. ...
  • Christian Stöcker: Beide Darstellungen entstammen dem selben System, nämlich Treasuremap. Das ist nicht nur an der identischen Aufmachung zu erkennen, sondern auch an der Legende im GCHQ-Dokument. Was Umrandungen, rote Verbindungen, rote Punkte in der Mitte eines AS auf einer Treasuremap-generierten Netzwerkkarte bedeuten, ist in der Präsentation der NSA (die sich dieses System ja mit ihrem engen Verbündeten GCHQ teilt) unmissverständlich erklärt. "Seeing Red - Sigint in the water". Da bleiben aus meiner Sicht keine Fragen offen. ...
  • Philipp Blank: Hallo Herr Stöcker, ... und da wird deutlich, dass die Telekom in einem Dokument des britischen Geheimdienstes mit einem roten Kringel versehen ist. Was dieser Kringel bedeuten soll, holen Sie sich aus einem Dokument des amerikanischen Geheimdienstes, in dem wir nicht markiert sind. Wie kommen Sie zu dem Schluss, dass ein roter Kringel in dem NSA-Dokument das gleiche bedeutet wie ein roter Kringel im GCHQ-Dokument? ...
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“TV und Webvideo können nebeneinander bestehen”

Die Revolution blieb lange von weiten Teilen der Bevölkerung unbemerkt. Doch allerspätestens seit auch die Lokalzeitung um die Ecke ausführlich von den Videodays 2014 berichtete, dürften die meisten bemerkt haben, dass es jenseits des Fernsehens offenbar noch andere relevante Bewegtbild-Formate gibt. Und dass diese neuen Formate das Fernsehen der Jugend sind. LeFloid ist so etwas wie der Claus Kleber der Generation YouTube, Gronkh der Jörg Pilawa und Sami Slimani der Guido Maria Kretschmer. Naja, so ähnlich vielleicht.

Doch wie können ARD, ZDF, RTL & Co. die Jugend zurück vor die Glotze holen? Und können die neuen Stars im Internet dauerhaft leben von dem, was sie da tun? weiter lesen

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  • Netz-TV: So einfach ist das nicht. Wie der Netflix-Chef diese Woche in Berlin richtig gesagt hat: Es gibt einen Kampf um die Zeit der Zuschauer. Und Webvideo ist eigentlich auch schon wieder Geschichte. :-) Die YouTuber entwickeln sich rasant weg vom "Webvideo", hin zum professionellen "Fernsehen on demand". Klar kann alles "nebeneinander existieren". Aber vieles wird vielleicht einfach nicht mehr angeschaut. ...
  • torstenl: Ich habe mich mit dem Thema nach der Ifa selbst beschäftigt. Mein Fazit: Webvideo wird sobald es einen einfachen Zugang zulässt den Fernsehmarkt verändern, wie das Internet die Musikindustrie. Dies wird der Fall sein, wenn folgende drei Probleme gelöst sind: 1.) eine dem Nutzer gefallende Programmauswahl 2.) Passende Endgeräte 3.) Die entsprechende Infrastruktur. Meine Gedanken dazu finden Sie im Beitrag: Fernsehen 2020 - wie wird das aussehen? unter: http://torstenl.wordpress.com/2014/09/15/fernsehen-2020-wie-wird-das-aussehen/ ...
  • Michael: Zitat: "Die Revolution blieb lange von weiten Teilen der Bevölkerung unbemerkt." Bemerkung hierzu: Es verwundert nicht, dass es so sein soll. Immerhin wartet ein Großteil der Bevölkerung derzeit immer noch auf das Vorhandensein einer zeitgemäßen Breitband-Anbindung. ...
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