Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Telekom Netze in Europa wachsen zusammen

800x600_pannetWer sich 2015 in Europa bewegt, der kann die alten Ländergrenzen oft nur noch erahnen. Das war bis zur Umsetzung des Schengener Abkommens vor fast genau 20 Jahren noch ganz anders. Ich erinnere mich gut, dass an der deutsch-niederländischen Grenze gern mal das Fahndungsbuch gewälzt wurde, obwohl wir nur Käse kaufen wollten.

Heute werden Europas Grenzen noch ein bisschen durchlässiger. Die Telekom startet beim Mobile World Congress in Barcelona ihr pan-europäisches Netz. Zum ersten Mal schließen drei europäische Telekom Töchter ihre Netze teilweise zusammen, um auf einer Plattform länderübergreifende Dienste für ihre Kunden anbieten zu können. weiter lesen

Kommentare (0)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Die Hybrid-Tarife gibt’s jetzt bundesweit

Netztechnik Hybrid

Heute ist der Startschuss gefallen für die bundesweite Vermarktung unserer MagentaZuhause Hybrid-Tarife. Hierbei bündelt der Router Speedport Hybrid die Übertragungsgeschwindigkeiten von Festnetz und Mobilfunk (LTE) miteinander. Wie das funktioniert, erklärt sehr anschaulich dieses Video zum Speedport Hybrid.

Seit Ende November gibt es MagentaZuhause Hybrid bereits in den Regionen West, Nord und Nordost. Nun folgt also der bundesweite Start. weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (8)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • lia: Bzgl. des Hybrid-Anschlusses, wieso soll die Telekom unverbrauchte Ressourcen nicht nutzen? FTTH ist natürlich auch wichtig, der Ausbau sollte auch schneller vorangetrieben werden, doch die Telekom ist ein wettbewerborientiertes Unternehmen, kein allgemeinversorger , wir müssen ja dort auch nicht Kunde werden...Ich kann natürlich verstehen dass keiner langsames DSL haben möchte. Wenn genügend Menschen sich zusammenschließen wir auch ausgebaut dass habe ich schon mitbekommen doch stell dir vor du als Anbieter baust aus und der Kunde kauft am Ende woanders...hmm isn hart umkämpfter Markt. Ich hier bekomme zum Beispiel nur Telekom , ich bin zufrieden mit Entertain, DSL16000 und 3G übers Handy.:) ...
  • Victoria: Ganz ehrlich fühle ich mich auch verarscht. Vor einem Monat bei der Telekom (Stichwort: Hybrid) angerufen und eine Zusage erhalten, dass ich, wenn Hybrid bundesweit verfügbar ist, bis zu 50 Mbit/s buchen kann. Als ich aber heute angerufen habe, sagte die erste Beraterin zu mir, ich solle im nächsten Monat anrufen. Also versuchte ich mein Glück noch mal, um einen kompetenten Mitarbeiter zu erhalten. Die Frau stellte mich, dann zu "einem Hybrid-Spezialisten" durch. Das Gesprächsergebnis: Es wäre kein Funk bei mir vorhanden, obwohl ich direkt neben einer großen Stadt wohne und auch eigene Überprüfung 50 Mbit/s LTE ergeben. Zweiter Haken kein IP-fähiger Festnetzanschluss. Dem Berater, der mir eine Zusage gab, hatte ich gefragt, ob mein analoger Anschluss ein Problem wäre. Seine Antwort: Kein Problem, der Anschluss müsse sowieso auf Ip umgestellt werden. Mein Vertrauen in die Telekom ist schwer erschüttert. Ich werde mir jetzt nach zehn Jahren Telekom überlegen zu Vodafone zu wechseln. ...
  • Günter: Da ändert sich rein gar nichts. Die Telekom wird nur ausbauen, wenn sie Kohle aus dem EU-Topf erhalten oder wenn es wirtschaftlich ist. User die jetzt schon > 2 Km vom Verteiler weg siind werden auch in Zukunft damit leben müssen. Die Telekom baut nicht aus, wo nur wenige oder kaum User sind bzw. es nicht wirtschaftlich ist. FTTH wurde bereits für Tod erklärt gibts von der Telekom also auch ned. Die Mitbewerber bauen auch nur da, wo es sich lohnt. Da die Kosten für 1 Km Fiber 70.000 Euro betragen wird man auf dem LAnd nicht weiter ausbauen und Hybrid ist auf dem LAnd meist auch nicht möglich, da die Technik im Schnitt 15-20 Jahre alt ist. Ich hege den Verdacht, das die Telekom eher an Gewinnmaximierung interessiert ist als an Innovation. Deutschland ist im Vergleich zur Welt im Bereich Internet finsteres Mittelalter. Folgende Staaten verfügen bereits über eine 100%tige FTTH/FTTB-Versorgung: Litauen, Südkorea, VAE und diese hier sind bei mind. 40% bis 60%: Niederlande, Schweden, Schweiz, Japan. Rumänien hat mehr FTTH als Deutschland wir sind technologisch in allen Bereichen absolutes Schlußlicht. Faktisch kann man die Telekom aus rein wirtschaftlicehr Sicht verstehen aber es war ein Fehler denen das Netz zu schenken. Allerdings: Die Merkel kann lavern so viel sie will! Bis 2018 wird es keine 50 Mbit für jeden geben das gab sogar ein Telekom Mitarbeiter zu es geht einfach ned viel zu teuer. Nur das nötigste wird gemacht FTTH zählt nicht dazu und G.Fast wird es wenn es denn kommt nur ganz wenig geben. Man sieht also eigentlich aussichtslos. Das alte Kupfer wird solange ausgelutscht, wie es noch Geld einbringt. Die Telekom hat sehr hohe Preise baut aber kaum / gar nicht dort aus, wo es notwendig wäre-. Die Telekom bietet nicht einmal 2 Mbit zu 100% in DE an geschweige denn mehr. Ein Recht auf Breitband gibt es ebensowenig wie ein Recht auf FTTH. Schuld sind aber auch die deutschen User mit ihrer "Geiz ist geil" Einstellung wären die deutschen bereit ein paar Euro mehr auszugeben sähe es wohl auch besser aus und Opa und Oma d.h. nahezu alle Rentner und viele Vermieter sind FTTH-Verweigerer d.h. FTTH kann man sich erstmal von der Backe putzen. Wer weiß, vielleicht ändert sich das alles ja aber ich denke die Situation auf dem LAnd wird sich nicht ändern eher wird man kleine Städte und Gemeinden abreißen müssen da ein Ausbau von Infrastruktur dort nicht wirtschaftlich ist gilt übrigens für jede Art von Infrastruktur und für alle Firmen am Markt. Es wird nur dort etwas getan, wo es wirtschaftlich ist und das Land ist vollkommen unwirtschaftlich auch für alle Mitbewerber. Es wird also weder in der Fläche 50 Mbit noch FTTH geben das sind seid Jahren leere Versprechungen. Da die Telekom eine private Firma ist, kann die Merkel erzählen was sie will es hat keine rechtlichen Auswirkungen. Schade, armes Deutschland es geht immer weiter Berg ab "Fibe to the neverland" - "Deutsche Telekom" ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Und was haben die Kunden vom Wachstum der Telekom?

Wachsen und noch mehr wachsen, das ist das Gebot der Stunde. Das hat Konzernchef Tim Höttges heute gesagt, als er vor Journalisten in Bonn die Bilanz für das Jahr 2014 vorstellte. Als Kunde, der sich vielleicht nicht so brennend für Kennzahlen interessiert, könnte man sich nun zurücklehnen und sagen: ‚Na und? Davon hab ich doch nix.‘ Falsch.

Denn um weiter wachsen zu können, will die Telekom weiter investieren. Und zwar mit großem Druck auch in den Netzausbau. weiter lesen

Kommentare (0)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

So macht die Telekom die Rechnung Online sicherer

RechnungOnline

Die bösen Buben werden leider immer geschickter. Ende letzten Jahres war’s, da haben Kriminelle es erstmals geschafft, per Mail gefälschte Telekom-Rechnungen zu verschicken, in denen die Empfänger korrekt mit Vor- und Nachnamen angesprochen wurden. Ziel dieser Mails: Schadcode auf den Rechnern der Empfänger zu verbreiten. Bis zu diesem Zeitpunkt war es recht einfach, gefälschte Telekom-Rechnungen zu entlarven, weil sie unkonkrete Ansprachen à la „Lieber Kunde“ enthielten. So aber würde die Telekom ihre Kunden niemals anschreiben.

Nachdem die Online-Gangster diese Barriere aber offenbar auch geknackt hatten, mussten sich unsere Sicherheitsexperten etwas Neues einfallen lassen, um die Rechnungen erkennbar sicher zu machen. Und das haben sie getan. weiter lesen

Kommentare (17)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Sharing: Von Werteverfall und innovativem Wirtschaftsfaktor

Sharing Economy ist seit mehreren Jahren in aller Munde. Was mit Tauschringen und stationären Carsharing-Anbietern anfing, hat mit Airbnb und Uber Momentum gewonnen – Unternehmen, die die Sharing Economy typifizieren und traditionelle Geschäftsmodelle revolutionieren. Geht es denen wirklich noch ums ursprüngliche nachbarschaftliche Teilen, die bessere Nutzung von Ressourcen, oder mehr Wohlstand für alle? Oder geht es doch nur um die beste Geschäftsidee zur Sharing Economy, mit der sich das ein oder andere Unternehmen frühzeitig in eine Schlüssel- oder Monopolstellung rücken will, um den Markt zu beherrschen? Und was bringen diese neuen Geschäftsideen mit sich? Darum ging es uns im telegraphen_lunch „Ist die „Sharing Economy“ schon am Ende?“

weiter lesen

Kommentare (0)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel