Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Telekom setzt noch mehr auf Partnerschaft mit Start-Ups

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Dass  Investitionen in Start-Ups lukrativ sein können, und zwar für alle Beteiligten, das haben viele etablierte Unternehmen unterschiedlicher Branchen längst erkannt. Die jungen Unternehmen bekommen finanzielle Starthilfe sowie Zugang zu Kunden, Know-how und Vertriebskanälen der großen Player. Diese wiederum gewinnen frische Innovationskraft von außen und können sich in neue Geschäftsfelder wagen. Das Engagement der Kapitalgeber kann sich auch lohnen, wenn es ihnen gelingt, den Wert des Start-Ups zu steigern und es dann erfolgreich aus den eigenen Fittichen zu entlassen.

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  • Rahul Kalra: Technology sounds good just like smartphone accessibility is in hude demand already "full phone specification with launch price" So from where this going to get start in 2015 and how to apply ..? ...
  • Bilal: Wo kann man sich da bewerben ? ...
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Aus 3 mach 1: Telekom hilft Plattformen ziehen zusammen

Hilfe

Wer viel im Internet unterwegs ist und Fragen zu Telekom-Produkten oder auch mal ein Problem damit hat, kennt mit großer Wahrscheinlichkeit Telekom hilft. Eine engagierte Truppe von Telekom Service-Mitarbeitern, die seit Jahren auf verschiedenen Plattformen in Sachen Hilfe für unsere Kunden unterwegs ist: Twitter, Facebook, Feedback-Community, Business Community und Service-Foren. Die beiden Communities und die Service-Foren werden ab sofort zu einer Plattform zusammengefasst: der Telekom hilft Community. weiter lesen

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  • Michael: Es ist dann wohl auch sinnvoll, hier im Blog unter "Follow us" statt auf "http://twitter.com/Telekom_hilft" und "http://www.facebook.com/telekomhilft" nun auf "https://telekomhilft.telekom.de" bzw. "www.telekom.de/community" zu verweisen... ...
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Tim Höttges im Interview: Umbau führt zu Wachstum

„Die strategierelevanten Kurven zeigen in allen Bereichen des Konzerns klar nach oben“. Das ist eine Botschaft, die Tim Höttges heute gerne im Zusammenhang mit den Finanzergebnissen verkündet hat. Sein oberster Finanzer Thomas Dannenfeldt sehe das Quartal zwar etwas nüchterner. Doch: „Ich bin da einen Ticken emotionaler und freue mich“, so Tim Höttges heute Morgen im Conference Call mit Medienvertretern.

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  • Papadopoulos: „Die strategierelevanten Kurven zeigen in allen Bereichen des Konzerns klar nach oben“ ---> Für die T*lekom ist Gewinn nicht relevant. Aha. NB: In den USA wird mit der Neukundenakquise haufenweise Geld verbrannt, in der Hoffnung, doch noch einen Dummen zu finden, der den Laden kauft. Und T-Systems? Schrumpft im Umsatz und verdient kein Geld. Dass das EBITDA konstant geblieben ist, lässt sich vermutlich auf die hingelogene Kennzahl zurückführen. Oder wieso weist man für den Laden keine "harten" Zahlen (Cash Flow) aus? ...
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Smart City muss Chefsache sein

Noch ist Berlin keine Megastadt, doch die voranschreitende Urbanisierung erfordert auch von unserer Hauptstadt, dass sie smarter wird. Das kann sie durch technologische Maßnahmen, die das Leben in der wachsenden Stadt optimieren können. Wenn es nach Berlins Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer geht, soll Berlin innerhalb der nächsten anderthalb Dekaden sogar zur smartesten City in Europa werden. Um diese Ziel zu erreichen, muss aber zunächst einmal klar sein, was eine Stadt denn genau zur Smart City werden lässt, warum sie smart werden sollte und wer überhaupt etwas davon hat. Das wollten wir wissen und haben daher zum telegraphen_lunch „Welche Daten braucht die Smart City ?“ geladen. Mit Nicole Ludwig MdA (Mitglied der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Sven Prüser (HfTW Berlin), Martin Spindler (Berater zu Internet of Things & Smart Energy) und Nicolas Zimmer (Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin) hatten wir gleich vier Impulsgeber, die mit unterschiedlichem Background an der ein oder anderen Stelle sicherlich für Aufklärung sorgen konnten, Denkanstöße lieferten und unseren Gästen Futter für weitere Diskussion mitgegeben haben.

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  • Marco: Ich hoffe, dass sich nicht nur eine smart City entwickelt, sondern irgendwann ein ganzens "smart Deutschland" entsteht. Die Vorteile sollten doch für alle Einwohner nutzbar sein. Erster Schritt wäre hier, dass es endlich ein schnelles Netz ohne Volumenbeschränkung in jedem Winkel Deutschlands gibt. Die Infrastruktur wäre vorhanden, aber warum Kunden größtenteils immernoch mit nahezu unbrauchbaren Volumentarifen gegängelt werden, erschließt sich mir in Zusammenhang mit den eigentlich ergeizigen Zielen nicht wirklich. ...
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Cyber Security Summit for Kids: Gut gerüstet für die Reise ins Internet

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Ich habe es ausprobiert: Von der „Rainbow Loom“-Anleitung zum Basteln von Minions bis zum „Let’s play“ eines fiesen Horror-Splatter-Schockers braucht es bei YouTube genau zwei Klicks.

Als Erwachsener kann ich mich darüber freuen, was es bei YouTube alles gibt. Und wie leicht das alles zu finden ist. Als Vater von zwei Töchtern im Kindergarten- und Grundschulalter (die natürlich wie alle Kinder zwischen 4 und 14 dem „Rainbow Loom“-Fieber komplett verfallen sind) bin ich offen gesagt ein bisschen beunruhigt. Und frage mich mit vielen anderen Eltern, was wir tun können, um unsere Kinder möglichst gut auf dieses Internet vorzubereiten. Auf eine Welt, in der Spielerisches und Brutales, Lehrreiches und Banales, Verlockendes und Bedrohliches jeweils nur wenige Links auseinander liegen. weiter lesen

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  • Mary: Der Vergleich des Internets mit einer Stadt, in die man seine Kinder auch nicht aussetzt finde ich sehr gelungen. Selber Mutter von drei Kindern kenne ich das Problem der Internetnutzung. Selbst wenn man daneben sitzt, kommt es öfter zu einem "huch Mama" da ist so eine komische Seite....Daher ist es wichtig, den Kindern bewusst zu machen, das nicht alles im Internet gut und richtig ist und Sie mit viel Vorsicht rangehen sollen. ...
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