Aktuelle Beiträge in der Rubrik Konzern

Sieg oder Niederlage: Der Ping macht’s aus

Ausverkauft – das meldet der Veranstalter der gamescom in Köln seit Wochen, normale Tickets für die weltweit größte Spielemesse gibt es schon lange nicht mehr. 350.000 Besucher waren im letzten Jahr dort. Nur mal so zum Vergleich: 200.000 kamen zur CeBIT, 245.000 zur Funkausstellung. Die Community ist riesig: Allein in Deutschland  zocken 18 Millionen Menschen über Mobile- und Browserspiele. Und laut einer aktuellen Bitkom Umfrage  kann sich sogar fast jeder Vierte vorstellen, dass esports zur olympischen Disziplin wird.  weiter lesen

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Run auf die Glasfaser

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Als Telekom-Chef Tim Höttges heute in Bonn die Zahlen für das zweite Quartal vorstellte, konnte er etwas vorstellen, das es so noch nie gab: Zum ersten Mal seit Beginn der Liberalisierung im deutschen Markt vor rund 18 Jahren konnte die Telekom die Umsatzrückgänge aus der traditionellen Telefonie ausgleichen! Das ist schon eine Leistung. weiter lesen

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  • Andreas Kadelke: Hallo Herr Schmidt, ich kann hier leider nicht nachvollziehen, um was für eine Baumaßnahme es sich in dem von Ihnen geschilderten Fall handelt. Sie waren aber ja mit den Kollegen vom Kundenservice bereits in Kontakt. Unter www.telekom.de/schneller können Sie sich registrieren. Sobald bei Ihnen ausgebaut wird, werden Sie informiert. ...
  • Andreas Kadelke: Man kann über Technologien diskutieren oder dafür sorgen, dass schnelles Internet möglichst schnell zu den Kunden kommt. Wir tun lieber Letzteres. Unser Chef Tim Höttges hat das nach dem ersten Quartal im Netzgeschichten-Interview auf den Punkt gebracht. ...
  • Vincent Doner: Gut, dann nehme ich diese Aussage natürlich zurück. Glasfaseranschlüsse sind VDSL bzw. Vectoring Anschlüsse meiner Meinung nach aber sicherlich nicht, wenn dann Glasfaser-Kupfer-Anschlüsse. Ein Glasfaser-Anschluss ist für mich ein Anschluss bei dem der Kunde mit Glasfaser am Netz hängt (zumindest bis zum Haus, im Haus ist dann noch mal eine andere Geschichte). VDSL/Vectoring als Glasfaser Anschlüsse zu bezeichnen ist für mich bewusst irreführend, um die jämmerlich kleine Zahle richtiger (!) Glasfaser Anschlüsse in Deutschland künstlich zu vergrößern. Nur 1,5 % aller Breitbandanschlüsse in Deutschland sind nämlich wirklich glasfaserbasiert (Stand Dez. 2015, OECD). Andere Länder, wie z.B. Spanien, welches ja eigentlich starke finanzielle Probleme hat, schafft es währenddessen schon auf ganze 23,3 %. Und von schnellem Ausbau kann man zumindest von Juni 2015 bis Dez. 2015 auch nicht reden. Lediglich um 0,2% ist der Fiberanteil nämlich in diesem Zeitraum nur gestiegen. In meinen Augen, aber auch im europaweiten Vergleich, ein Armutszeugnis. ...
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Urlaub in der Zukunft – Realitätscheck der Smart-City-Lösungen in Dubrovnik

Sensoren an Laternen in der Smart Street in Dubrovnik

Mit seiner Smart Street geht Dubrovnik die ersten Schritte auf dem Weg zur Smart City. Doch werden die Menschen die neuen Lösungen in einer Stadt annehmen, die voller Geschichte steckt und eine der größten Tourismusattraktionen an der malerischen Adriaküste Kroatiens ist? Oder sind hier Technologie und Schönheit auf Kollisionskurs?

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  • Christian Fischer: Was die Parkraumbewirtschaftung angeht, so ist das natürlich überall da sofort möglich, wo es nicht schon Dienstleister und damit bestehende Verträge gibt. Wenn in Berlin ein Bezirk gern ein smartes System hätte, so helfen wir gern weiter. Was das offene WLAN angeht, so steht hinter solch einem Angebot auch immer jemand, der es finanziert. So wie in diesem Beispiel eine Brauerei http://blog.telekom.com/2016/08/05/rothaus-brauerei-breitband/ Findet sich so jemand, so lässt sich immer etwas drehen :) ...
  • Laura Moosbach: Ich war Ende März in Dubrovnik und wer das Parkplatz-Chaos dort kennt, kann kaum etwas gegen die Smart-City-Lösungen haben. Ehrlich gesagt wären mir die Kameras ohne Eure SMART-STREET-Schilder in vertrautem Magenta gar nicht aufgefallen. Ich würde mir das und vor allem auch das offene WLAN für Berlin wünschen. Könnt Ihr da nicht was drehen? ...
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Robo Sapiens – Wie menschlich können Roboter werden?

Blog-web-Motiv01Roboter stehen am Fließband und erledigen dieselbe Aufgabe auch nach Stunden, Tagen und selbst Wochen mit immer derselben Präzision. Und jammern dabei noch nicht einmal. Sie sind geduldig, schnell, frei von Vorurteilen. Und sie sind nie krank – höchstens mal kaputt und können dann einfach repariert oder ausgetauscht werden.

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Mobilfunk könnte Autofahren sicherer machen

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In Zukunft fahren möglicherweise nicht mehr wir die Autos, sondern die Autos uns. Dieses „autonome Fahren“ ist zur Zeit in aller Munde, ein Trendthema in den Medien und auf Messen. Auf Schaubildern sehen die Fahrzeuginsassen dabei alle ziemlich entspannt aus und schauen auf ihr Smartphone oder Tablet, während das Auto fährt. Dabei nutzen sie wohl die Mobilfunktechnik LTE, die schon heute für schnellen Datentransfer sorgt. Sie wird aber auch in Zukunft das Mittel der Wahl sein. Nur für die Fahrzeuginsassen? Wohlmöglich auch für die Autos, zum Wohle der Sicherheit. weiter lesen

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