Aktuelle Beiträge in der Rubrik Karriere

Leave your Mark – Tag 3: Bewerbertraining und die Sache mit der Perserkatze

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Mittwoch, der dritte Tag unserer Tour. Wir brechen am Hotel in Darmstadt auf und nehmen die erste unserer Teilnehmerinnen mit. Sie fährt mit uns zum Bewerbertraining, das an einem ganz speziellen Ort stattfindet: am Rückgrat der globalen Kommunikation für Internet- und Datenverkehr, direkt am Funkturm im INMC, dem International Network Management Center in Frankfurt. Das INMC verbindet 600 Telekommunikations-Provider auf der ganzen Welt, und sichert das Funktionieren des Internetverkehrs auch in Störfällen an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden täglich. weiter lesen

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  • bewerbungen muster: Es ist selbstverständlich, dass Sie das Layout und Format an den Lebenslauf angleichen. Vergessen Sie außerdem nicht, dass zum Lebenslauf auch immer das professionell erstellte Foto gehört – außer Sie installieren es auf dem Deckblatt. ...
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Leave your Mark – Tag 2: “Er schreibt Code, ich guck’ zu.” – Wir programmieren (fast jedenfalls)

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Von einem leuchtend blauen Himmel strahlt die Sonne über Darmstadt. Nach wenigen Gehminuten können wir sie sehen: direkt vor uns die glitzernden Glasfassaden des “Products and Innovation”-Centers der Telekom. Und genau da gehen wir jetzt rein, denn: wir haben eine Verabredung. Eine Verabredung mit einem Haus und einem Mann, der uns zeigen wird, wie man dieses Haus dazu bringt, dass es tut, was immer man will.

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Leave your Mark – Tag 1: Zukunft zum Anfassen – eine Geschichte fast ohne Bilder

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Montag Morgen, 9 Uhr, Bonn, Zentrale der Deutschen Telekom AG. Die Frisur … nun gut, reden wir nicht darüber. Reden wir lieber über: den Startschuss zur “Leave your Mark”-Tour! Zugegeben: wir waren alle ganz schön aufgeregt vor unserem ersten Termin. Wie würde es werden? Wie würden die Teilnehmer reagieren? Was für Fragen würden sie mitbringen? weiter lesen

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Leave Your Mark – 5 … 4 … 3 …

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Sonntag, 10 Uhr, Flughafen Köln-Bonn. Ich stolpere noch ein wenig verschlafen aus dem Flughafen und steige in ein Taxi. “Zur Telekom möchte ich”, sage ich dem Fahrer und nenne ihm die Adresse. Er nickt, wir fahren los. Im Radio läuft “Tainted Love”, er macht die Musik noch ein bisschen lauter, ich sehe aus dem Autofenster. Kurz darauf setzt er mich ab, meint mit Blick auf den Telekom-Standort “das hier müsste es sein”, ich bezahle, setze mich auf eine Parkbank und muss warten. Warten. Warten. Warten auf weiter lesen

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Blind Applying – Lust auf Abenteuer?

Studentenkampagne Blind Applying

Kennt ihr das? So viele Jobs, so viele Möglichkeiten, ja und vielleicht auch so viele Vorurteile? Welcher Arbeitgeber passt zu mir? Hat man dann mal ein interessantes Angebot gefunden, heißt es meistens von den Unternehmen nur: Bewerbt euch einfach. Das bedeutet aber auch jedes Mal ein lästiges Anschreiben verfassen plus aufwendiges Motivationsschreiben – am besten natürlich individuell und auf jeden Arbeitgeber abgestimmt. Ja, so einfach und schnell ist das Bewerben nach dem 0-8-15-Prinzip für Studenten leider oft nicht. Und vor allem fehlt der Spaßfaktor dabei, oder nicht? Denn nach dem Abschicken der Bewerbung beginnt das große Rätsel-Raten: Antwortet mir das Unternehmen oder nicht.

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