Alle Artikel zum Schlagwort "telegraphen"

Digitale Agenda – Luft nach oben?

Die Digitale Agenda soll Deutschland eine Vorreiterrolle beim digitalen Wandel sichern, doch die Zielmarke 2017 ist nicht mehr fern. Bringt 2016 den erhofften Durchbruch für mehr Digitalisierungschancen?

weiter lesen

Kommentare (0)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Post Privacy: Handele so, als würden Dir die Kunden immer auf die Finger schauen

Post Privacy, also der völlige Verlust der Privatsphäre im Netz, ist ein viel diskutiertes Thema , nicht nur in der Netzgemeinde. Die einen nehmen es hin, als unvermeidbare Begleiterscheinung der voranschreitenden Digitalisierung. Für andere  ist es der absolute Horror. Trotz informationeller Selbstbestimmung und verstärkter Datenschutzregeln halten sie aus Angst vor Missbrauch ihre Daten lieber ganz aus dem Netz heraus. Doch bei Post Privacy geht es ja nicht nur um die Sicht und Betroffenheit von Privatpersonen. Was bedeutet der Verlust der digitalen Privatsphäre eigentlich für Unternehmen? Ist es Risiko oder Chance, wenn auch Organisationen immer transparenter werden? Die wirtschaftliche Seite sollte man auch diskutieren, haben wir uns gedacht, und zum telegraphen_lunch mit Frederick Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz, und Michael Seemann, Autor und Blogger, eingeladen. Thema: Post Privacy – Ist Datenschutz das neue Geschäftsmodell?

weiter lesen

Kommentare (0)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Post Privacy – Ist Datenschutz das neue Geschäftsmodell?

Blog-web--ThinkstockPhotos-187299981Mit der digitalen Vernetzung erodiert auch die Privatsphäre immer weiter. Man spricht vom Zeitalter totaler Transparenz und Post Privacy. Doch welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für die Wirtschaft?

Post Privacy – dieses Schlagwort geistert seit einigen Jahren durch die Netzgemeinde und bezeichnet den völligen Verlust der Privatsphäre. Für einige ein Horror, für andere eine logische Konsequenz der Digitalisierung und entsprechend quasi alternativlos. Viel wird daher über informationelle Selbstbestimmung und verstärkte Datenschutzregeln gesprochen. Was bisher in dieser Diskussion zu kurz kommt, ist die Frage nach Chancen und Risiken für die Wirtschaft. Während einerseits der Verlust von Firmengeheimnissen oder auch der Reputation bei Anwendern große Schäden verursacht, kann andererseits völlige Markttransparenz auch erhebliche Effizienzgewinne ermöglichen. Sollten Firmen daher aktiv auf völlige Datentransparenz hinarbeiten oder ist es sinnvoller in jedem Fall einen gewissen Rahmen von Privatheit aufrecht zu erhalten? Wird Datenschutz vielleicht sogar das Geschäftsmodell von morgen? Welche Aufgabe kommt dabei staatlicher Regulierung zu? Und droht am Ende eine digitale Aufspaltung der Welt in unterschiedliche Privacy-Kulturzonen?

weiter lesen

Kommentare (7)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Mehr Innovationen durch mehr Science Fiction?

Blog-web-Science-FictionMutige Zukunftsentwürfe und technologische Innovationen sind gleichermaßen wichtig für unsere Gesellschaft. Doch statt bahnbrechender Erfindungen und Visionen scheinen vor allem Detailinnovationen die Gegenwart zu bestimmen – vom besseren Handydisplay bis zur effizienteren Akkutechnologie. Wie kann uns Science Fiction hier weiterbringen?

weiter lesen

Kommentare (0)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Mythos kostenloses Internet

Blog-web-Stempel-ohne-SchattenKostenloses Internet ist der Wunsch Vieler. Doch ist diese Vision überhaupt realisierbar, oder werden hierbei Infrastrukturkosten einfach nur naiv verdrängt?

Es ist der Traum der Internet-Community und vieler Politiker: kostenloses Internet überall und jederzeit. Ob in Berlin, Aurich oder Berchtesgaden, über Festnetz, Mobilfunk oder WLAN soll jedem möglichst breitbandiges Internet zur Verfügung stehen. Leitidee ist eine Art Basisversorgung im digitalen Zeitalter, mitunter auch als Daseinsvorsorge oder gar Grundrecht eingefordert. In einer recht einseitigen Diskussion wird allerdings oft ausgeblendet, wer die Netze für den wachsenden Datenhunger im Hintergrund bauen und bereitstellen soll. Investitions- und Finanzierungsfragen scheinen weniger „en Vogue“ als Fragen von Zugang und Teilhabe. Liegt der Vorstellung vom kostenlosen Internet möglicherweise die falsche Annahme zu Grunde, im Netz sei ALLES kostenlos? Haben wir es ausschließlich mit utopischen Träumereien zu tun, oder gibt es am Ende tatsächlich handfeste Alternativen für kostenfreie Netzzugänge?

weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (3)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • SecHaX: Hallo, Ich bin generell gegen diese Free4All oder Geiz ist Geil Sache! Gutes Geld für Gute Ware und wenn die Nachfrage steigt kann man die Kosten, Preise und was weiß ich senken. Die Politik sollte da eigentlich nichts zu Meckern haben, obwohl die sind ja völlig selbstlos undn sitzen im Vorstand der Telekom. Nicht das sich Politiker dann auch noch in die Eigene Tasche wirtschaften. Aber ist halt so, ist in meinen Augen Korruption und Lobbyismus. Aber haben wir ne Wahl? Nein... Jedenfalls stehe ich voll dahinter, dass WLANs und Internet niemals Kostenlos sein wird! Die Infrastruktur dahinter ist ansonsten so wie die Deutsche Straße und Brücke. "Marrode" ;-) Und wer solls bezahlen? Dobrint hat auf dem Weg Internet versagt. Er will ne Ausländermaut aber kostenloses WLAN. hä das verstehe wer will ein Fähnchen im Winde verweht ;-) ...
  • Torsten: Möchte man, das kostenlose Internet für alle wird das irgend jemand bezahlen müssen, wie es auch Dr. Oliver Falck in seinem 3 Minuten-Statement anführt. a) der Bürger via Steuer b) Unternehmen c) jeder Bürger für sich Und zudem muß man entscheiden, womit möchte man bezahlen? a) Geld b) Dienste/Leistungen c) Daten Bzgl. WLAN ist wie von Herrn Dregger und Herrn Langenfeld angeführt die Providerhaftung/Störerhaftung in Sachen WLAN in Deutschland unbefriedigend. Hier besteht seitens der Politik Handlungsbedarf! Dann wird die Zahl kostenloser WLAN Hotspots deutlich zunehmen. Dabei muß kostenloses WLAN nicht flächendeckend verfügbar, sondern nur in entsprechendem Radius erreichbar sein. Dass die Abdeckung in Ballungszentren dann höher ist, ergibt sich aus Angebot und Nachfrage und ist aus meiner Sicht an der Stelle hinnehmbar. ...
  • Raeis: Meiner Meinung nach, da viele staatsbehördliche Verkehr zwischen den Bürgern und Ämtern auch durch das Internet fließt, dann kann Internetkosten auch von Steuergeldern übernommen werden. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren