Alle Artikel zum Schlagwort "Strategie"

T-Mobile USA rückt Branchenführern auf die Pelle / Update: Video René Obermann

Es geht weiter voran bei T-Mobile USA. Die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom wird mit MetroPCS zusammengehen. Das haben Telekom und MetroPCS jetzt vereinbart. Mit dem Zusammenschluss entsteht in den USA ein Mobilfunkanbieter, der mit den übrigen Anbietern der Branche noch offensiver konkurrieren kann. Oder anders ausgedrückt: Ein Herausforderer, der den Marktführern dichter auf die Pelle rückt. weiter lesen

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  • Fabian Haid: Es wäre gut, sich auch mal Fehler einzugestehen. Die Deutsche Telekom kaufte Voicestream für 106 Milliarden DM (http://www.spiegel.de/wirtschaft/uebernahme-in-den-usa-telekom-bezahlt-106-milliarden-mark-fuer-voicestream-a-86490.html). Die Voicestream-Aktionäre erhielten etwa ein Viertel der Anteile an der Telekom und eine Barabfindung. Die Telekom verlor im Zuge dieser Übernahme stetig an Wert. Es mußten aber weitere Akquisitionen getätigt werden, um die Wachstumsziele in den USA zu erreichen. Dazu zählen Powertel, SunCom und MetroPCS. Der Wert von T-Mobile US liegt im Moment bei ca. 19 Milliarden Dollar. Alleine die Akquisitionen der kleineren Firmen fressen diesen Wert bald auf. Nun bleiben aber noch die über 50 Milliarden Euro für Voicestream. Die Akquisition von MetroPCS ist richtig, aber man muß einfach festhalten, daß die Telekom sehr viel Shareholder Value mit dem Einstieg in die USA vernichtet hat. ...
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Gesundheit! Telekom erweitert ihr Engagement im digitalen Hilfsmittelmanagement

flickr/ ISO 1987

flickr/ ISO 1987

Wenn ich mir ein Bein breche, dann bekomme ich einen Gips und zwei Krücken dazu, damit ich mich trotz Klotz am Bein fortbewegen kann. Und wenn ich mir beide Beine breche, dann gibt’s vielleicht einen Rollstuhl. Im Idealfall heilt alles ganz schnell wieder und ich brauche Krücken oder Rollstuhl nicht mehr. Aber was passiert dann damit? Keller, Müll, Flohmarkt, zurück zum Arzt? Ehrlich gesagt habe ich mir über dieses Ökosystem der medizinischen Hilfsmittel bisher keine Gedanken gemacht. Musste ich zum Glück auch nicht. Aber jetzt haben wir unsere Beteiligung an der HMM Deutschland ausgebaut, einem IT-Dienstleister im Gesundheitswesen, der sich genau um solche Themen kümmert. Und da habe ich mich doch mal für das Thema interessiert.

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  • gehhilfen: gehhilfen waren einfach und angeboten Umwandlung von einem Sofa zum Bett durch den Betrieb der Rahmen. www.seniorenland.com/mobilitaet-senioren/gehhilfen-gehstock/ ...
  • Geri: Schließe mich Aron an. Die Arbeit der HMM sieht wirklich interessant aus. Auch für uns durchaus einen Ausflug auf die entsprechende Internet-Seite wert. Grüße http://www.hilfsmittel-aktuell.com/ ...
  • Aron: Solche Maßnahmen sind sehr gut und sollten nie vergessen werden. Schade nur, dass die keine private Krankenversicherung erhalten können. Siehe auch http://www.pkv-testsieger.org/ ...
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Videointerview: René Obermann erläutert die Telekom Finanzergebnisse 2011

Die Deutsche Telekom hat in einem schwierigen Jahr für die Telekommunikationsbranche ihre Ziele 2011 erreicht, das hat unser Vorstandsvorsitzender René Obermann in der Bilanzpressekonferenz bestätigt. Welchen Anteil daran die Entwicklung im Heimatmarkt hatte, wie es mit T-Mobile US weitergeht, nachdem der Verkauf an AT&T nicht zustande kam und wie René Obermann 2012 den Herausforderungen im Telekommunikationsmarkt trotzen will, das habe ich ihn nach der Konferenz gefragt. Das Interview mit seinen Antworten könnt Ihr in unserem YouTube-Video sehen.

PS: Das gesamte Zahlenwerk und viele Informationen zum Geschäftsjahr 2011 gibt es auch im neu veröffentlichen Geschäftsbericht.

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Auch ohne Verkauf verbessert sich die Position von T-Mobile US

Natürlich wollten wir T-Mobile US an AT&T verkaufen. Das war das Ziel. Das hat ja auch Mark in seinem Beitrag „Der Verkauf von T-Mobile US kann vieles verändern und erneuern“ im März herausgestellt. Nun ist der Deal aber Geschichte. AT&T und die Telekom haben sich geeinigt, den Verkauf nicht weiterzuverfolgen. Zu groß war der Widerstand der US-Behörden gegen das Geschäft. Es gab ganz offensichtlich keine Bereitschaft, sich mit den Details des vorgeschlagenen Geschäfts zu befassen. Und das, obwohl der Deal einen positiven Beitrag zum „National Broadband Plan“ – der flächendeckenden Versorgung mit schnellem Internet in den USA – geleistet hätte. Und obwohl beide Unternehmen Zugeständnisse angeboten haben, mit denen sie wirtschaftlich bis an die Schmerzgrenze gegangen sind.
Luisa hat zu der Vereinbarung unseren Konzernchef René Obermann befragt. Das Interview könnt Ihr in unserem YouTube-Video sehen.
Ist die Auflösung der Vereinbarung nun schlecht für uns? Nein, zwar haben wir unser Ziel (siehe oben) nicht erreicht. weiter lesen
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  • Susanne: Sehr interessanter Beitrag. ...
  • ragnock: Rene Obermann hat das damals alles eingefädelt..Du glaubst doch nicht, dass sich irgend jemand in der Telekom traut was gegen den Chef zu sagen? Da wird abgenickt und gejubelt. Super Sache das, USA Geschäft.. Ohja, Super Sache das, USA verkaufen an AT+T ...
  • GORDON GECKO: es ist für mich schwer verständlich wie man so einen Deal in die Wege leiten kann,der nicht den Hauch einer Chance bei den zuständigen Aufsichts und Genehmigungsbehörden hat. OTE viel zu teuer gekauft, T-Mobile USA nicht verkauft die Leute bei der Telekom können es einfach nicht !!!!!! ...
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Videointerview: René Obermann erläutert Telekom-Quartalszahlen

Wie ist das Geschäftsjahr 2011 bisher gelaufen? Wie schlägt sich die Telekom in Griechenland? Und wie wird es 2012 werden? Das sind Fragen, die ich an unseren Vorstandschef René Obermann gestellt habe, nachdem er kurz zuvor in einer Telefonkonferenz die Geschäftsentwicklung im dritten Quartal 2011 vorgestellt hatte. Obermanns Antworten könnt Ihr in unserem YouTube-Video sehen.

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