Alle Artikel zum Schlagwort "Netzausbau"

Breitbandausbau im Neckar-Odenwald-Kreis

Internet-Breibandausbau im Neckar-Odenwald-Kreis durch die Deutsche Telekom AG am 16.3.2016: Bauarbeiten in Obrigheim.

In Obrigheim wird bereits gebaut. Kunststoffhüllen, sogenannte Speedpipes, werden in Gräben verlegt. In diese Hüllen wird später das Glasfaserkabel eingeblasen.

Der Plan ist ambitioniert. In knapp zwei Jahren will die Telekom 65.000 Haushalte im Necker-Odenwald-Kreis ans schnelle Internet anschließen.

Dazu werden insgesamt rund 400 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 430 hochmoderne Verteilerkästen in den Straßen aufgestellt. Verfolgen Sie hier das Baugeschehen von Anfang an und seien Sie ganz nah dabei, wenn die Region auf die Datenautobahn auffahren kann. Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen eines solchen Netzausbaus, begleiten Sie uns zu Nutzern, die sich auf das schnelle Netz freuen. Werden Sie Mitglied in unserer WhatsApp-Gruppe.

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  • Kischkewitz: Sorry, hat etwas gedauert. Die Pfaffenklinge wird mit ausgebaut. ...
  • Kischkewitz: Es gibt keine Fördermittel. Der Kreis finanziert seinen Anteil aus dem eigenen Budget. ...
  • Kischkewitz: Hallo Thomas, wir vermeiden den Tiefbau, wenn es nur irgendwie geht. Heißt, wir nutzen wo möglich vorhandene Lehrrohre. Oder wir überwinden Strecken durch das sogenannte Spülbohrverfahren, das heißt wir bohren uns über bis zum 150 Meter durch die Erde und ziehen so Rohre bzw. Kabel ein. Die Verfahren hängen aber u.a. mit der Bodebeschaffenheit zusammen. So ganz läßt sich deshalb das Aufgraben nicht ganz vermeiden. Lieben Gruß Hubertus Kischkewitz ...
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Schon zehn Millionen IP-Kunden im schnellen Netz

Barbara Watzl und Thomas Freude

Barbara Watzl und Thomas Freude

Barbara Watzl unterschreibt einen neuen Vertrag im Telekom-Shop. Was sie nicht ahnt dabei: Sie ist der zehnmillionste IP-Kunde. Kurz darauf bekommt sie Besuch … weiter lesen

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  • Udo Grun: Diese Aussage stimmt bei uns im Ort nicht. Ich habe persönlich ein Schreiben der Telekom bekommen wo ein ISDN Mehrgeräteanschluss gekündigt wird sollte ich mich nicht für IP entscheiden. Also entweder Kündigung oder IP. Der Witz ist auch ISDN fällt dann weg und Telefon kommt auf den vorhanden DSL16000. Also null Mehrwert nur Kosten für Telefonanlage und Alarmanlagenumstellung. Bei der BMA muss sich Siemens ein Kopf machen. Telekom optimiert ihr Netz auf Kosten der Kunden in bestimmten bereichen. ...
  • Musterix: Man muss wirklich sagen, dass die Telekom hier vorbildlich ist und extrem auf das Tempo drückt. Ich habe zwei Anschlüsse auf IP umgestellt und beide Male hat das absolut problemlos funktioniert. Wir bekamen im Telekomshop eine Vorlage/Beschreibung wie das umzustellen ist und das hat reibungslos funktioniert. Top! ...
  • Hans Karl: Sie müssen überhaupt nicht umstellen. ISDN Anschlüsse werden weiterhin von der Telekom verkauft, nur wird Ihnen das kein Telefon Kundenberater mitteilen. Lassen sie sich nicht verrückt machen. ISDN ist so ein stabiles Netz, behalten Sie es. Tausende Hotels, Firmen haben noch ISDN. ISDN wird es auch noch die nächsten Jahrzehnte geben. ...
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Bilanz: Vectoring-Ausbau 2015 Deutschland in Zahlen

Wie viele Haushalte und Gemeinden wurden 2015 mit VDSL 100 angeschlossen? Wie viele Kilometer Glasfaser hat die Deutsche Telekom verlegt? Hier steht es.

Schnelles Netz kommt nicht von selbst. Der Ausbau kostet Geld und Arbeitskraft - Foto: Deutsche Telekom

Schnelles Netz kommt nicht von selbst. Der Ausbau kostet Geld und Arbeitskraft – Foto: Deutsche Telekom

Es heißt immer, Deutschland hinke beim schnellen Internet im weltweiten Vergleich hinterher. Aber allein vom Meckern wird das Netz nicht schneller – es muss investiert, verlegt und angeschlossen werden.

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  • Markus Jodl: Einen Forecast von fünf Monaten auf unseren Ausbau findest du auf www.telekom.de/schneller. Hier kann man sich auch registrieren lassen, dann wird man benachrichtigt, wenn wir das Netz vor Ort ausbauen. ...
  • Dan: Hallo,hätte eine Frage und zwar wie es mit dem Breitbandausbau in 26670 Uplengen aussieht? Gibts da nen aktuellen Stand? Einen aktuellen Ausbautermin sogar? Vielen Dank im Vorraus für die Beantwortung der Frage. ...
  • Markus Jodl: Die Daten werden einmal im Quartal aktualisiert. Es gibt in diesem Fall kein Schnupper-Angebot. Und die Anschlüsse sind Massengeschäft. Hier wird nicht nach Entfernungen abgerechnet. Der Aufwand wäre bei Millionen von Anschlüssen unendlich groß. ...
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Digitale Agenda – Luft nach oben?

Die Digitale Agenda soll Deutschland eine Vorreiterrolle beim digitalen Wandel sichern, doch die Zielmarke 2017 ist nicht mehr fern. Bringt 2016 den erhofften Durchbruch für mehr Digitalisierungschancen?

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Buddeln für mehr Wachstum

Die meisten von uns gehen fast täglich darüber. Irgendwo im Boden unter den Bürgersteigen ist in der Regel ein Stück Telekom-Netz verbuddelt. Dieses Netz ist für Millionen Menschen der Anschluss an die weite Welt der Kommunikation. Und der Ausbau des Netzes kostet eine Menge Geld. Unser Netzgeschichten-Moderator Christian Loß hat dazu heute Telekom-Chef Tim Höttges befragt, um herauszufinden, wie viel Geld das Unternehmen in den Netzausbau steckt und wer davon profitiert.

Anlass für dieses Interview war die Vorstellung der Zahlen für das dritte Quartal. weiter lesen

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  • Müller: Bevor man Glasfaser ausbaut, sollte man lieber flächendeckend überhaupt erst mal qualitativ gutes und sinnvolles Internet anbieten können! -> Und nicht dieses ganze geflicke mit Hybrid und LTE!!! Man versorgt immer nur das Zentrum eines Ortes erreicht damit 95% aller Bewohner, und der Rest hat eben Pech … Wenn man dies überall so macht, hört sich dies deutschlandweit gut an … „95% aller haben einen Breitbandanschluss“, aber was für einen, und ob er damit zufrieden ist, interessiert niemanden!!! ...
  • Peter: Bla, Bla, Bla, ich kann es ehrlich gesagt nicht mehr hören. Wiedereinmal ein Quartal (wie auch in den letzten 40 Quartalen), in welchem von den 2,7 Milliarden Investitionen in den Netzausbau kein Cent bei mir angekommen ist. Es gibt viele Menschen, die seit über einem Jahrzehnt auf einen leistungsfähigen Breitbandanschluss (Leistung + Volumen) warten, während in der selben Zeit an anderen Stellen schon drei oder viermal investiert wurde. Ich habe es so satt ständig an der Hotline zu hören, dass bei uns kein Netzausbau geplant ist, während man sich in der Vorstandsetage der Telekom selbstgefällig auf die Schulter klopft. Ich bezahle einen 16 MBit Anschluss und geliefert bekomme ich 384 kBit/s. Das sind gerade einmal 2,4% der Leistung, welche ich bezahle. Das ist in meinen Augen schon ein wenig dreist, was die Telekom hier abzieht. Der Vectoring-Ausbau um die HVT's ist nach meiner Ansicht auch Augenwischerei. Denn wenn ich nicht nah genug am Hauptverteiler wohne können dort auch 100 GBit/s hineingepumpt werden, bei mir kommt aufgrund der physikalischen Eigenschaften der Uralt-Klingeldraht-Technik nichts an. ...
  • Daniel Weber: Hallo Herr Kadelke, vielen Dank für das Ausbauengagement der Telekom. Bitte denken Sie bei dem Ausbau auch daran, die Zusammenschaltungen mit anderen Backbones (die sogenannten Peerings) in ausreichendem Umfang auszubauen. Ein schnelles Telekom-Netz hilft wenig, wenn die Daten zur "Prime Time" nur mit geringer Geschwindigkeit über diese Zusammenschaltungen fließen können (wie ich es allabendlich mit den Zusammenschaltungen zwischen Telekom und Level3, NTT, TATA sowie GTT beobachte) und daher die Telekom-Kunden zum Warten verdonnern. Schöne Grüße, Daniel Weber ...
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