Alle Artikel zum Schlagwort "Internet"

Kampf dem Kabel-Chaos – mitmachen und gewinnen!

Blog-web--186481863In tristen Farben schlängeln sie sich unter Schreibtischen, hinter Fernsehern oder neben der Musikanlage entlang. Sie kringeln, knäulen und verknoten sich zu nervigen Kabelknoten, scheinbar ohne Anfang und Ende. Ein kaum zu bändigender Kabelsalat ist nicht nur eine echte Geduldsprobe, sondern auch eine gefährliche Stolperfalle und ein ästhetisches Desaster sowieso. Und mit jedem neuen Gerät, das ins Haus kommt, wird es schlimmer. weiter lesen

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  • Petra: Sicherlich gibt es wohl keinen Haushalt, wo man sich nicht jeden Tag um das PC-Kabelgewirr ärgert. Auch ich habe da schon so Manches erlebt und über diese dummen Schnüre geflucht. Warum sollte ich der Einzige sein, der sich ein kabelloses Büro oder Wohnzimmer wünscht. Das Prinzip der Kabelbinder habe ich nie in Betracht gezogen, denn wenn auch nur ein einziges Gerät mal an einen anderen Platz stellen möchte, muss das ganze gelöst und wiederum verschnürt werden. Ne ne, da muss etwas anderes her, was sich auch designmäßig in das Zimmer integriert und auch noch schön aussieht. Gesagt, getan. Lange Kabel kürzen und bepflastern... oder kurze mit dem gleichen Schema wieder verlängern, auch das wurde nur mal gedanklich durchgespielt, aber wegen der Sicherheit wieder gleich verworfen! Als Ergebnis langen Nachdenkens kam ich dann auf folgende schnelle und auch noch schöne Lösung: Am Schreibtisch zentrieren sich normalerweise die Kabel ja meistens auf der Rückseite. Man besorgt sich nun ein dickes Bambusrohr (o. ä.) , stellt es hinter den Schreibtisch und lässt alle zu lang erscheinenden und dumm herumbammbelnden Kabel von oben her einfach darin verschwinden. Man muss nichts verknoten oder zusammenbinden, alles eben nur rein schmeißen. Es genügt ja, wenn man es nicht sieht, und trotzdem alles weg ist. Braucht man dann bspw. etwas mehr Kabel für ein bestimmtes Gerät, zieht man einfach etwas aus dem Bambusrohr wieder heraus, und gut ist´s. Ein schöner Deckel ist nicht zwingend, rundet aber das Ganze ab! Damit bleibt alles sehr flexibel und sieht auch noch gut aus. Das Bambusrohr hat einen Durchmesser von 10 cm ist bei mir 70 cm hoch, und kann den ganz normalen Computerkabelwahnsinn aufnehmen, und in Null-Komme-Nix verschwinden lassen. So löste ich mein Kabelsalatproblem! ...
  • Conni: Hallo, hier kann ich auch mein Leid zum Thema Kabelsalat klagen ! Bis vor kurzem war mein Wohnzimmer ordentlich aufgeräumt, die Kabel nicht sichtbar. Mein Partner war der Meinung wir benötigen unbedingt zu unserem Samsung Fernseher eine Teufel THX Soundanlage. Dazu benötigt man ja auch einen entsprechenden Receiver. Soweit klasse. Die Boxen müssen aber mit Kabeln neben das Sofa. 1 x Rechts 1 x Links. Kabel liegen nun im Weg. Neben dem Sideboard, auf dem der Fernseher steht, sind Subwoofer an jede Seite, dahinter nochmals Boxen, mangels Platz. Auf dem Regal, über dem Fernseher liegt auch noch eine Box. Die Subwoofer brauchen Strom. Totales Kabel Chaos ! Der Receiver steht nun seitlich neben dem Sideboard weil die HDMI Kabel zu kurz gekauft wurden, das Internetkabel auch zu kurz ist. Die Boxen sind alle mit dem Receiver verbunden, die liegen kreuz und quer. Da die Kabel insgesamt zu kurz sind, liegt die Samsung Connect Box schräg über der Schublade mit den DVD´S. Eine Schublade vom Schrank musste entfernt werden, damit der Blue Ray Player und die Raumfeld Box überhaupt Platz haben. Die Rückwand des Sideboards wurde teils entfernt, weil die restlichen Geräte nicht passen. Kabel ragen nun völlig chaotisch über, neben, und vorne aus dem Schrank. Ein Foto kann ich gerne zusenden. Bitte dringend um Ihre Hilfe ! Herzliche Grüße sendet, Conni ...
  • Inge: Hallöchen, als unsere Tochter hat als Teenie im unverschlüsselten und ungesicherten Funknetz der lieben Nachbarn gesurft, wir wunderten uns, vermuteten auch was, konnten sie aber nicht überführen. Zu unserer eigenen Sicherheit haben wir lieber das Kabel gewählt. Damit wir trotzdem variabel im Einsatzort und flexibel sind, haben wir ein besonders langes Kabel, ca. 6 m gewählt. Meist sitzen wir aber doch an unserem alten Rechnerplatz, obwohl wir jetzt dort einen Laptop stehen haben. Nach dem Staubsaugen bin ich schon froh, dass das Modem sich nicht verschluckt hat oder wir trotz langer Leitung noch Kontakt haben. Moderner Technik stehen wir prinzipiell aufgeschlossen gegenüber, wenn sie unseren kritischen Fragen stand hält. Liebe Grüße von Inge ...
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Hinter den Kulissen: Netzgeschichten auf der Zugspitze

Moderatorin Sissy Metzschke und Projektleiter Richard Kistler

Moderatorin Sissy Metzschke und Projektleiter Richard Kistler

Als Rheinländer kommt man nicht jeden Tag auf’n Berg. Jedenfalls nicht, wenn man „Berg“ auch jenseits der 460,1-Meter-Marke definiert. Insofern ist die Zugspitze mit 2.962 Metern mal ein ordentliches Kaliber (ist ja auch der höchste Berg Deutschlands). Dort hinauf haben wir uns begeben, um für unsere Netzgeschichten auf YouTube zu drehen.

Grund für unseren Ausflug in die Höhenluft über Garmisch war der Netzausbau der Telekom, genauer: der Ausbau unseres LTE-Netzes. weiter lesen

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YouTube: Telekom-Kanal zeigt Netzgeschichten

netzgeschichten

Nur mal für den Fall, dass Ihr In den vergangenen Wochen nicht auf unserem YouTube-Kanal vorbeigeschaut habt: Die Netzgeschichten sind da. Die was? Die Netzgeschichten! Jeden Donnerstag erzählen wir hier Wissenswertes über Menschen und Dinge, die mit dem Netz zu tun haben. Mit unserem Telekom-Netz, aber auch mit dem Internet.

Wir haben jede Menge interessante Themen, die wir Euch näher bringen wollen. weiter lesen

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  • Luisa Vollmar: Hallo, das wird im Einzelfall entschieden. Wie im Beitrag beschrieben, gibt es ja einen kleinen Prozess, damit die Kästen einen ordentlichen Anstrich erhalten und vor allem funktionstüchtig bleiben. Wer einen Kasten bemalen möchte, der schickt Informationen zum Standort, eine ausgearbeitete Skizze und den aktuellen Zustand des Gehäuses an produktion@telekom.de. Regional wird dann von der Niederlassung eine Umsetzbarkeit geprüft. Erst nach dem offiziellen Go kann losgelegt werden. Gruß Luisa ...
  • Regiotramuli: Frage: Bemalte Verteilerkästen - welche inzwischen anderweitig bemalt ist - darf man diese mit anderweitigen Motiven neu bemalen ? Auf eine Antwort würde ich mich freuen. Danke ÜBERHAUPT : Darf man einfach drauf losmalen ODER muss das vorher angemeldet werden ? ...
  • Andreas Kadelke: Danke, wir finden die Netzgeschichten auch gut. Was das Volumen angeht: Es gibt ja auch die SpeedOn Option. Und die Telekom-hilft Kollegen können ja auch mal schauen, ob bei Ihnen möglicherweise Hybrid eine Lösung wäre. Sprechen Sie sie einfach mal an. ...
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Speedport Neo: Schnell bei der Sache / Update Netzgeschichten

Sie sind Herzstück für fast die gesamte Elektronik daheim. Schaltzentralen fürs schnelle Internet, WLAN, Fernsehen und Telefon. Vom äußeren Anschein eher unauffällig, besitzen Router jede Menge innere Werte. Als echte Allroundtalente übernehmen sie immer mehr Aufgaben im häuslichen Kommunikationsverkehr.   weiter lesen

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  • Michaela Weidenbrück: Hallo Peter, am besten wendest Du Dich direkt an das Telekom_hilft Team unter http://www.telekom.de/community. Michaela ...
  • Peter T.: Hallo wir sind seid einigen tagen auf IP umgestellt nutzen Speedport Neo. Hat soweit alles geklappt, es gibt nur mit Entertain Probleme. Seit der Umstellung haben wir für einige Sekungen Bild un Ton, dann friert das Bild ein, der Ton ist weg. Ich kann zwischen den Programmen wechseln, dann immer das gleiche Spiel: Bild und Ton für 4-5 Sekunden, dann einfrieren. Any idea, woran das liegen kann? ...
  • Jan: Danke für die Aufklärung ... ich habe den Hinweis der Hotline auch hartnäckig ignoriert ... und Telfon und Internet laufen (manchmal mit Aussetzern) . Da braucht die Hotline wohl noch mal Nachhilfe ;-) Jedenfalls Dank für die schnelöe Reaktion. ...
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„There is no free lunch“ – Update: Video

Freies Internet für alle! Ein Traum. Insbesondere der der Internet-Community, die immer und überall online sein will. Auch die Politik macht es sich zum Thema und möchte freien Zugang ins Netz für alle. Selten wird die Geschichte des freien Internets allerdings von Anfang bis Ende durchdacht. Ein paar WIFI Hotspots installiert und schon kann die Gemeinde auch außerhalb ihrer vier Wände ins Netz. So einfach ist es nicht. Dass es dafür im Hintergrund einer komplexen Infrastruktur bedarf, die einer bezahlen muss, wird gerne ignoriert. Diesen Zielkonflikt wollten wir diesmal beleuchten, beim telegraphen_lunch „Mythos kostenloses Internet“.

Update: In unserer aktuellen Folge der Netzgeschichten auf YouTube haben wir uns des Themas noch einmal angenommen und die Impulsgeber des telegraphen_lunch zu Wort kommen lassen.

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  • Ingo: Hallo, ein sehr aufschlussreicher Artikel. Ich kannte Freifunk noch gar nicht. Also, ein interessantes Projekt. Natürlich steht da Geld hinter, wohl hier durch Spenden. Ist doch ein faires Konzept, finde ich. Und ja, Wlan Hotspots, die zeitlich begrenzt sind und durch Werbung finanziert werden oder durch z.B. Cafés, sind doch eine feine Ergänzung zu meiner Flatrate. Zum Thema Privatsphäre der Daten, wer wirklich wichtige Daten verschickt, wird das wohl kaum auf öffentlichen Wlan Netzen tun. Und sollte auch nicht Google benutzen, Apple wohl auch nicht und auch keinen Cloud-Dienst. Ansonsten ein schöner Artikel, der das Bewusstsein nochmal für die verschiedenen Bezahl-Methoden des "Gratis"-Internet schärft. ...
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