Alle Artikel zum Schlagwort "Internet"

“TV und Webvideo können nebeneinander bestehen”

Die Revolution blieb lange von weiten Teilen der Bevölkerung unbemerkt. Doch allerspätestens seit auch die Lokalzeitung um die Ecke ausführlich von den Videodays 2014 berichtete, dürften die meisten bemerkt haben, dass es jenseits des Fernsehens offenbar noch andere relevante Bewegtbild-Formate gibt. Und dass diese neuen Formate das Fernsehen der Jugend sind. LeFloid ist so etwas wie der Claus Kleber der Generation YouTube, Gronkh der Jörg Pilawa und Sami Slimani der Guido Maria Kretschmer. Naja, so ähnlich vielleicht.

Doch wie können ARD, ZDF, RTL & Co. die Jugend zurück vor die Glotze holen? Und können die neuen Stars im Internet dauerhaft leben von dem, was sie da tun? weiter lesen

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  • torstenl: Ich habe mich mit dem Thema nach der Ifa selbst beschäftigt. Mein Fazit: Webvideo wird sobald es einen einfachen Zugang zulässt den Fernsehmarkt verändern, wie das Internet die Musikindustrie. Dies wird der Fall sein, wenn folgende drei Probleme gelöst sind: 1.) eine dem Nutzer gefallende Programmauswahl 2.) Passende Endgeräte 3.) Die entsprechende Infrastruktur. Meine Gedanken dazu finden Sie im Beitrag: Fernsehen 2020 - wie wird das aussehen? unter: http://torstenl.wordpress.com/2014/09/15/fernsehen-2020-wie-wird-das-aussehen/ ...
  • Michael: Zitat: "Die Revolution blieb lange von weiten Teilen der Bevölkerung unbemerkt." Bemerkung hierzu: Es verwundert nicht, dass es so sein soll. Immerhin wartet ein Großteil der Bevölkerung derzeit immer noch auf das Vorhandensein einer zeitgemäßen Breitband-Anbindung. ...
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MagentaEINS: Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört

Die schöne neue Welt des Internets und der digitalen Kommunikation hat ja durchaus mehrere Gesichter. Einerseits ist da der berühmte „Long Tail“, der besagt, dass es im großen World Wide Web auch für die abseitigsten Interessen und ungewöhnlichsten Kaufwünsche noch das passende Angebot gibt. Andererseits wollen die Menschen dann doch nicht bis zur 37. Google-Ergebnisseite scrollen, bis sie finden, wonach sie suchen. Sie wollen den einen, vertrauensvollen und kompetenten Ansprechpartner, bei dem es möglichst alles gibt. So konnte zum Beispiel Amazon vom reinen Buchhändler zum Komplettanbieter aufsteigen, der vom Dachgepäckträger bis zur Kastanienpastete mittlerweile wirklich fast jedes Produkt verkauft.

Für viele Menschen ist die Telekom dieser kompetente Ansprechpartner, wann immer es um Telefonie zuhause und unterwegs, um schnelles Internet oder um innovatives Fernsehen geht. MagentaEINS ist da nur der logische nächste Schritt. weiter lesen

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  • Andreas Kadelke: Hallo Ilja, MagentaEINS ist wie ein Baukasten zu verstehen. Man kann sich die Tarifbausteine zusammenstellen, die zu den eigenen Bedürfnissen passen. Also auch Mobilfunktarife mit mehr Datenvolumen. Insofern glaube ich schon, dass noch passende Mobilfunktarife dabei sind. Die Kollegen vom Kundenservice werden Dich gerne beraten. Du findest alle Kontaktwege unter www.telekom.de/kontakt. ...
  • Ilja: Ganze 500MB mobile Datennutzung! Das ist doch von vorgestern. Es wird immer mehr mobil abgewickelt, Videos, Spotify, nur um ein Beispiel zu nennen: da bin ich ja nach ein paar Minuten Musik oder Video durch. Da bringt mir dann auch die super LTE Speed Geschichte nichts, abgesehen davon streamt das ja unter 3G schon mehr als vernünftig. Schade, ich war gerade dabei meinen Mobilfunkvertrag zur Telekom zu wechseln, aber so bringt das natürlich nichts, bzw. ist enttäuscht mich mal wieder! ...
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Webvideo killed the TV-Star!

FernbedienungKlassische TV-Programme verlieren immer mehr Zuschauer an das Internet und drohen die digitale Revolution zu verschlafen, die neue Formate und Stars hervorbringt, sie aber nicht finanziert bekommt.

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Das intelligente Fahrrad ruft im Notfall Hilfe

Da passt man mal einen Moment nicht auf, und das Rad ist weg. Geklaut von dreisten Fahrraddieben. Das passiert laut Polizeistatistik mehr als 300.000 mal im Jahr in Deutschland. Dunkelziffer höher. Und die Aufklärungsquote? Mager. In neun von zehn Fällen werden die Diebe nicht geschnappt. Das aber könnte sich bald ändern. Und zwar, wenn das intelligente Fahrrad kommt. Ein eingebautes GPS-Modul informiert den Besitzer fortlaufend über den Standort des Bikes. Diese Infos kann er über eine App oder eine Weboberfläche abrufen – und im Fall eines Diebstahls der Polizei zur Verfügung stellen.

Der Diebstahlschutz ist nur eine von mehreren nützlichen Funktionen, die das vernetzte Rad bietet. weiter lesen

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  • Andreas Kadelke: Hallo Frau Wittig, wir wissen, dass die derzeitige Situation für die betroffenen Kunden unbefriedigend ist. Wir können uns dafür nur aufrichtig entschuldigen und auf Ihr Verständnis hoffen. Wir haben gemeinsam mit unserem Lieferanten Ericsson an der Stabilisierung der Voice-Plattform gearbeitet, und wir bleiben dran. Versprochen. ...
  • Charlotte Wittig: Seit Juni d. J. bin ich Nutzerin der Internet Telefonie und ich habe es schon bitter bereut, dass ich mich habe überreden lassen. Gestern - 31.08.14 - ist zum x.mal das Telefon über viele Stunden ausgefallen. Das kann doch nicht sein. Ich denke, dass sich die Telekom langsam mal überlegen sollte wie sie die Kunden dafür entschädigt, denn mit einer freundlichen Stimm vom Band die mitteilt, dass an der Behebung des Fehlers gearbeitet wird, ist es nicht getan. Ich mache mir Gedanken ob nicht doch zu einem anderen Anbieter wechseln sollte. ...
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Telekom sorgt für Aufklärung zum Schutz gegen Cyberkriminalität

20130916_passwortfeld_106Unsere Gesellschaft wird immer digitaler und immer vernetzter – und das bringt auch Risiken wie die zunehmende Internetkriminalität mit sich. Darüber machen sich immer mehr Menschen Sorgen, wie die Studie zu unserem aktuellen Sicherheitsreport zeigt. Mit 91 Prozent geht der Großteil unserer Bevölkerung davon aus, dass die so genannte Cyberkriminalität und die damit verbundenen Risiken auch in Zukunft weiter steigen werden. Erstaunlich daran ist, dass sich viele Menschen gleichzeitig  immer noch recht unbedarft im Netz bewegen, ungeschützt ihren digitalen Fußabdruck hinterlassen und selten Datenschutzbestimmungen lesen, weil ihnen das zu mühsam ist.

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