Alle Artikel zum Schlagwort "Internet"

Der vernetzte Hund: Wearables bieten immenses Potenzial

Warum muss man erst etwas aus der Tasche holen, um ins Internet zu kommen? Warum sollte man immer erst die Finger benutzen, um zu telefonieren oder Musik zu hören? Armbänder, die meine Herzfrequenz messen; Uhren, die mir eingehende Nachrichten anzeigen; Brillen, die mir Informationen über meine Umgebung liefern oder Skijacken, die automatisch Hilfe rufen, wenn ich sie benötige – so genannte Wearables sind stark im Kommen. Und bieten ein enormes Potenzial. weiter lesen

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Telekom startet Hybrid-Tarife

Netztechnik Hybrid

Die Gerüchteküche brodelte ja schon, Nachfragen wurden hier bei uns im Blog laut: Verschiebt Ihr die Einführung des neuen Hybrid-Tarifs? Angeblich gab es schon amtliche Aussagen aus dem Hause T dazu, dass es vor dem kommenden Jahr nix wird mit Hybrid. Nun also die wirklich amtliche Aussage: Heute startet die Telekom die Vermarktung der neuen MagentaZuhause Hybrid Tarife und des neuen Speedport Hybrid in den Regionen West, Nord und Nordost. So, das ist amtlich. weiter lesen

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  • Rainer: Damit das Ganze gut funktioniert ist es natürlich stark davon abhängig wie gut das LTE Netz in der jeweiligen Region ausgebaut ist. Und ihr schreibt ja selber: "Die neuen Tarife (...) bieten über die Bündelung der Bandbreiten aus Festnetz und Mobilfunk besonders für Kunden in Gebieten mit geringem Breitbandausbau sofort schnelleres Internet zu Hause." Aber ist nicht meist in Gebieten mit schlechtem Breitbandausbau auch das LTE Netz schlecht ausgebaut? ...
  • Vincent: Es ist wie mit Stromleitungen. 80% des Stromverbrauchs findet im Grundlast statt. Dort arbeiten die AKW's. Nur für die Spitzenlasten nutzt man die teuere Gaskraftwerke, Braunkohlekraftwerke, Windkraftwerke, usw. So ähnlich wird es sich beim LTE verhalten. Ich darf wohl sagen, ich bin ein absoluter Grossverbraucher! Da wir eine internationale Familie sind, teilen wir Videos in HD mit Familie und VErwandten weltweit. Ein Video ist schnell 4GB gross. Fotos machen wir im Monat um die 100GB, nach einem Urlaub auch schon mal 300-400GB, alles in RAW 24MPixel natürlich. Graphikdesign usw. schicken wir zum Arbeitgeber in den USA, usw. Bei uns kommt da eine Menge zusammen. Und trotzdem nutze ich das LTE höchstens 24 Stunden im Monat im Schnitt dann ist alles versandt, denn 24 Stunden uploaden sind schon 105 GB! Beim Runterladen, was für die meiste Menschen wichtig ist, einen ganzen Tag sind etwa 500GB. Viele Menschen haben bis zu 4 oder 6 TB zuhause. Spätestens nach 6 Tage in einem halben Jahr sind die Platten voll! D.h. auch Supersurfer laden vielleicht am Anfang, danach wirds abnehmen. War auch bei mir so, als ich das erste mal eine 1000Mbps Verbindung in Siberien bekomme habe. Da denkt man: Wooo, wie schnell!! Toll, um nach einigen Stunden und vollen Platten mit HD Videos herauszufinden: bei der heutigen Datenspeichertechniken beansprucht man das Netz mit der Geschwindigkeit innerhalb von einem Jahr nur so kurzer Zeit, dass im Schnitt locker 10.000 Menschen so eine Verbindung nutzen können ohne dass man überhaupt etwas spürt, weil eben, der Freakdownloader, oder in unserem Fall Freakuploader, so ziemlich schnell durch die Datenmenge ist die er überhaupt transportieren will oder kann. ...
  • Vincent: Wenn Sie doch von ausserhalb zugreifen wollen, aber inbound 1194 oder ähnliches gesperrt ist, greife auf einen anderen Port zu oder aber buche für 9,95 USD im Monat einen profi VPN Server für privaten Netzwerke bei einem spanischen oder amerikanischen Dienstleister. Und nein, diese werden nicht alle von der NSA gehackt und mitgeläuscht. Dann müssten die USA knapp 6 tausend Mrd investieren in Hochleistungsrechner um alle verschlüsselte Verbindungen abzuhören, geschweige die Netze würden weltweit zusammenbrechen. Die Dienstleister bieten meistens 10 client Certificates gratis an. Das dürfte für Sie als Privatanwender reichen. Ansonsten sind immer welche hinzubuchbar, für 25 USD im Monat bekommen Sie 10 Gbps VPN Server privat mit 100 client certificates. Nur mal so eine kleine Info, falls inbound connections geblockt werden. ...
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Cyber Security Summit for Kids: Gut gerüstet für die Reise ins Internet

loom

Ich habe es ausprobiert: Von der „Rainbow Loom“-Anleitung zum Basteln von Minions bis zum „Let’s play“ eines fiesen Horror-Splatter-Schockers braucht es bei YouTube genau zwei Klicks.

Als Erwachsener kann ich mich darüber freuen, was es bei YouTube alles gibt. Und wie leicht das alles zu finden ist. Als Vater von zwei Töchtern im Kindergarten- und Grundschulalter (die natürlich wie alle Kinder zwischen 4 und 14 dem „Rainbow Loom“-Fieber komplett verfallen sind) bin ich offen gesagt ein bisschen beunruhigt. Und frage mich mit vielen anderen Eltern, was wir tun können, um unsere Kinder möglichst gut auf dieses Internet vorzubereiten. Auf eine Welt, in der Spielerisches und Brutales, Lehrreiches und Banales, Verlockendes und Bedrohliches jeweils nur wenige Links auseinander liegen. weiter lesen

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  • Mary: Der Vergleich des Internets mit einer Stadt, in die man seine Kinder auch nicht aussetzt finde ich sehr gelungen. Selber Mutter von drei Kindern kenne ich das Problem der Internetnutzung. Selbst wenn man daneben sitzt, kommt es öfter zu einem "huch Mama" da ist so eine komische Seite....Daher ist es wichtig, den Kindern bewusst zu machen, das nicht alles im Internet gut und richtig ist und Sie mit viel Vorsicht rangehen sollen. ...
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Hybrid führt Festnetz und LTE zusammen

Netztechnik Hybrid

Er ist 620 Gramm leicht, weiß und – meine Meinung – ganz schick. Er, das ist der Speedport Hybrid, ein neuer Speedport-Router für Privatkunden, den die Telekom auf der IFA vorgestellt hat und noch in diesem Herbst auf den Markt bringen wird. (Anm. d. Autors: In der ursprünglichen Version dieses Beitrags waren Formulierungen verwendet, die wir aus rechtlichen Gründen nicht mehr verwenden dürfen. Darum habe ich diese Passagen angepasst.) Hybrid heißt: Der Internet-Nutzer kann per DSL und LTE, also über Festnetz und Mobilfunk, ins Netz gehen.

Bei der neuartigen Hybrid-Technologie arbeiten DSL und LTE Hand in Hand und ermöglichen Kunden auch in weniger gut versorgten Gebieten den schnellen Zugang zum Internet. Wie funktioniert das? weiter lesen

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  • Vincent: Komplett falsche Angehensweise. Der Kunde benutzt im Grundbetrieb die geringe "ungedrosselte" DSL Leitung und sobald er eine hohe Datenlast verursacht kommt er im gedrosselten LTE wo er schnell 500 EUR im Monat los ist für eine Datenmenge die weltweit knapp 4 bis 5 EUR im Monat kostet. Während in den USA LTE Flatrate ungedrosselt bei der Telekom für 50 EUR im Monat zu haben ist, muss für eine ähnliche Datenmenge der Haushalt in Deutschland bis zu 7910 EUR im Monat bezahlt werden. Ja die Zahl 7910 EUR im Monat im Vergleich zu 50EUR im Monat in den USA stimmt! Beides bei der Telekom, ja! Deshalb, aus Kostengründen, mache ich es genau andersherum. Ich habe LTE wo jeder 30GB mit 15 EUR nachgekauft werden kann. Den Anschluss nutze ich für Emails, Webbrowsing, VoIP usw. Weil gerade dies die Zeitkritische Anwendungen sind. Das Läuft über den einen DD-wrt Router. Videos, usw. habe ich gerade über die DSL RAM 6000 IP Leitung laufen, die hinter den zweiten Router im Class B Netzwerk befindet. Dann brauche ich nicht 20 LTE 30GB von jeweils 15 EUR dazuzukaufen. So kann ich aus Netflix, Amazon, usw. legal gekaufte Videos runterladen ohne die Telekom jeden Monat bis zu 7910 EUR zu überweisen. Was die Telekom hier betreibt, ist gerade Abzocke. Gerade das Downloaden von Video/Audio und andere Medien die viel Data brauchen sollten über DSL und gerade die zeitkritische Anwendung wie Browsen und Emailen sollten über LTE. Oder mache es wie in den USA, Österreich, usw: LTE zum Flatrate ...
  • Daniel L: Leider teilte man an der Hotline mit, dass trotz vorhandenem T-Mobile LTE und ausreichendem DSL-Anschluss kein "Hybrid" verfügbar sei. Aussage: es handele sich um "ein anderes" LTE, das in den Frequenzen des bisherigen Analog-TV arbeite…? Also wieder mal (wie bei VDSL) abwarten, abwarten, hoffen, ... ...
  • jobo: Aus rechtlichen Gründen hat man gefeilt. Also ist was dran, das Viprinet "Ärger" macht wegen der üblichen Art, wie chinesische Firmen (der Router-Hersteller Huawei) ihre Innovation betreiben, nämlich Plagiate zu bauen. Oh oh wer weiß ob und wann tatsächlich dieser Router je verkauft wird! ...
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“TV und Webvideo können nebeneinander bestehen”

Die Revolution blieb lange von weiten Teilen der Bevölkerung unbemerkt. Doch allerspätestens seit auch die Lokalzeitung um die Ecke ausführlich von den Videodays 2014 berichtete, dürften die meisten bemerkt haben, dass es jenseits des Fernsehens offenbar noch andere relevante Bewegtbild-Formate gibt. Und dass diese neuen Formate das Fernsehen der Jugend sind. LeFloid ist so etwas wie der Claus Kleber der Generation YouTube, Gronkh der Jörg Pilawa und Sami Slimani der Guido Maria Kretschmer. Naja, so ähnlich vielleicht.

Doch wie können ARD, ZDF, RTL & Co. die Jugend zurück vor die Glotze holen? Und können die neuen Stars im Internet dauerhaft leben von dem, was sie da tun? weiter lesen

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  • Netz-TV: So einfach ist das nicht. Wie der Netflix-Chef diese Woche in Berlin richtig gesagt hat: Es gibt einen Kampf um die Zeit der Zuschauer. Und Webvideo ist eigentlich auch schon wieder Geschichte. :-) Die YouTuber entwickeln sich rasant weg vom "Webvideo", hin zum professionellen "Fernsehen on demand". Klar kann alles "nebeneinander existieren". Aber vieles wird vielleicht einfach nicht mehr angeschaut. ...
  • torstenl: Ich habe mich mit dem Thema nach der Ifa selbst beschäftigt. Mein Fazit: Webvideo wird sobald es einen einfachen Zugang zulässt den Fernsehmarkt verändern, wie das Internet die Musikindustrie. Dies wird der Fall sein, wenn folgende drei Probleme gelöst sind: 1.) eine dem Nutzer gefallende Programmauswahl 2.) Passende Endgeräte 3.) Die entsprechende Infrastruktur. Meine Gedanken dazu finden Sie im Beitrag: Fernsehen 2020 - wie wird das aussehen? unter: http://torstenl.wordpress.com/2014/09/15/fernsehen-2020-wie-wird-das-aussehen/ ...
  • Michael: Zitat: "Die Revolution blieb lange von weiten Teilen der Bevölkerung unbemerkt." Bemerkung hierzu: Es verwundert nicht, dass es so sein soll. Immerhin wartet ein Großteil der Bevölkerung derzeit immer noch auf das Vorhandensein einer zeitgemäßen Breitband-Anbindung. ...
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