Alle Artikel zum Schlagwort "Internet"

Telekom sorgt für Aufklärung zum Schutz gegen Cyberkriminalität

20130916_passwortfeld_106Unsere Gesellschaft wird immer digitaler und immer vernetzter – und das bringt auch Risiken wie die zunehmende Internetkriminalität mit sich. Darüber machen sich immer mehr Menschen Sorgen, wie die Studie zu unserem aktuellen Sicherheitsreport zeigt. Mit 91 Prozent geht der Großteil unserer Bevölkerung davon aus, dass die so genannte Cyberkriminalität und die damit verbundenen Risiken auch in Zukunft weiter steigen werden. Erstaunlich daran ist, dass sich viele Menschen gleichzeitig  immer noch recht unbedarft im Netz bewegen, ungeschützt ihren digitalen Fußabdruck hinterlassen und selten Datenschutzbestimmungen lesen, weil ihnen das zu mühsam ist.

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Schnelles Internet nicht nur für die Metropolen auf dem Land

Maria Thalheim I„…Man pickt sich die Rosinen heraus und den teuren Ausbau bei den “Dorfdeppen aus der Provinz” überlässt man den anderen Wettbewerbern…“ echauffiert sich Peter bei uns im Blog. Und er ist nicht der Einzige, der der Meinung ist, dass Landbewohner beim Netzausbau der Telekom als „2. Klasse“ behandelt werden. Das entspricht so allerdings nicht der Wahrheit. Wir möchten hier noch mal einen Blick auf das Engagement der Telekom beim Breitbandausbau im ländlichen Raum werfen – auch aus aktuellem Anlass. Dazu später mehr.

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  • Müller: Bei wirklich ländlichen Gegenden, wo im Umkreis von 20 km keine Stadt in der Nähe ist, würde ich mich nicht beschweren, und würde ich es auch vollkommen verstehen, das man hier nicht ausbaut. ...
  • Müller: Ich würde ja gern wissen, ob die Telekom auch Kunden eingeladen hat, die gar nicht wirklich auf dem Land leben, sondern z.B. in einer Stadt mit zwei Gewerbegebieten, und trotzdem LTE haben. Denn LTE soll ein Ersatz für ländliche Gegenden sein. Dafür haben alle ländlichen Orte im Umkreis mit nicht mal 1000 Einwohnern DSL, wie sich das lohnen kann frag ich mich. Das bedeutet konkret, in der gesamten Stadt, im Gewerbegebiet und überall in der Nähe gibt es DSL mit bis zu 16 Mbit, nur hört es plötzlich und unerwartet in meiner Straße auf. Somit hat eine komplette Siedlung kein DSL (nur LTE), und niemand versteht dies. Zum Teil wird wohl leider LTE genutzt, um den teureren Ausbau des vorhanden Netzes zu blocken! Nur wenn es vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist, baut man aus, denn alle Kunden bekommen sofort einen analogen Telefonanschluss, weil dies kann man einklagen ! ...
  • Thomas Kreß: Dass mit dem nicht verständlichen Ausbau bzw. sogar Rückbau kann ich so für unseren Ort bestätigen. In unserem Wohngebiet wurde der ursprüngliche Vollausbau mit VDSL immer mehr zurückgebaut. Man kann es auf der Ausbaukarte direkt verfolgen, wie es von Strasse zu Strasse weniger wird. Gleichzeitiger wird dann wohl "umgeklemmt", um schwerpunktmässig andere Kunden zu versorgen, die wohl- aus welchen Gründen auch immer - versorgt werden sollen. "Pecunia non olet" ...
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„E-Mail made in Germany“: 50 Milionen Kunden versenden ihre Mails jetzt sicherer

Ralph Dommermuth und Timotheus Höttges

Ralph Dommermuth und Timotheus Höttges

Wenn einer mitliest, ist das immer ein unangenehmes Gefühl. Selbst wenn es nur der Sitznachbar in der Bahn ist, der mit in die Klatschzeitschrift schaut. Die Vorstellung, dass Fremde unbemerkt in persönliche oder geschäftliche E-Mails einsehen können, ist noch mal unangenehmer. Damit das nicht passieren kann, haben die Telekom und United Internet im August 2013 die Initiative ergriffen und mit „E-Mail made in Germany“ nun dem Mitlesen im E-Mail-Verkehr ein Ende gesetzt.

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  • Jasper Beltz: Was sind jetzt eigentlich die Unterschiede zum E-Brief der Post? Ist die "E-Mail made in Germany" die sicherere Alternative? Wäre schön, wenn mir das jemand beantworten könnte. Vor allem: Ist die Nutzung auf einem Smartphone möglich - auch wenn man da keinen Vertrag mit der Telekom drauf hat? ...
  • Lars: Finde ich gut, dass da mal was passiert! ...
  • Martin: jetzt weis man was man hat...Danke ...
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Die Telekom wird einfacher, besser, integrierter

Einfacher, besser, integrierter will die Telekom Deutschland werden. Das hat Deutschland-Vorstand Niek Jan van Damme heute vor Journalisten und Bloggern in Bonn angekündigt. Bis 2018 wollen wir uns im Heimatmarkt so für anstehende Herausforderungen fit machen. Denn auch wenn wir in Deutschland Marktführer – und Qualitätsführer – sind, gibt es Einflüsse, die das Geschäft unter Druck setzen: der scharfe Wettbewerb, die Markttendenz „mehr Leistung zum gleichen Preis“ und das anhaltende Wachstum kostenloser Services. Auf diese Herausforderungen will die Telekom also antworten, indem sie einfacher, besser und integrierter wird – und so Marktführer bleibt. Aber was heißt das konkret? weiter lesen

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  • Andreas Kadelke: Beide Fragen werden die Kollegen vom Kundenservice gerne beantworten. Telekom-hilft findest Du hier: https://feedback.telekom-hilft.de/ Die klassischen Wege auch hier: http://www.telekom.de/kontakt ...
  • friedrich-Gernot Woidtke: Sag mir endlich was zum Samsung <<S $ O:K: Kompatibel mit HDMI oder nicht!!? ...
  • Friedrich-Gernot Woidtke: Ich möchte vom Browser 6 auf 7 der Telekom umsteigen. In 7 kann ich nicht meine Favoriten in in 6 hinzu fügen. Wie geht das oder gar n icht? ...
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„Heartbleed“: Entwickler spricht über Fehler bei OpenSSL-Programmierung

Heartbleed800

Ein blutendes Herz steht derzeit symbolisch für eine Schwachstelle bei der Verschlüsslung-Software „OpenSSL“, die von vielen Internet-Angeboten genutzt wird – unter anderem auch beim E-Mail-Dienst von T-Online. Was die Telekom auf ihren Servern unternommen hat, um die „Heartbleed“-Lücke schnell zu schließen, und was unsere Experten den Kunden beim Umgang mit E-Mail, Virenschutz und Passwörtern raten, das findet Ihr in einem aktuellen Beitrag aus unserem Sicherheits-Special.

 

Das Thema wird medial sehr breit diskutiert – einige Artikel sprechen von der gravierendsten Sicherheitslücke in der Geschichte des Internets. Eine gute Zusammenfassung der aktuellen Diskussion gibt es bei Spiegel Online. Im Spiegel-Artikel findet sich auch der Hinweis auf den Programmierer der fehlerhaften Software, der heute bei der Telekom arbeitet. Unser Kollege – der zwischenzeitlich sogar in den Dunst von Verschwörungstheorien geriet – hat uns seine Sicht auf die Dinge aufgeschrieben. weiter lesen

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  • Matthias Simon: Möglich, aber extrem unwahrscheinlich. In Wahrheit ist der Bug viel weniger schlimm als in den Medien dargestellt. Ich habe mein E-Mail- und mein Kundenpasswort nicht geändert, denn die Wahscheinlichkeit, dass irgendwelche Hacker angegriffen und genau das Stück Hauptspeicher erwischt haben, in dem MEIN Passwort stand, liegt, denke ich, bei <0,001 %. Es wurden ja kürzlich massenhaft E-Mail-Passwörter geknackt. Das könnte eher die Ursache sein. Um der Sache auf den Grund zu gehen, hilft die Seite des BSI weiter: https://www.sicherheitstest.bsi.de/ Es kann auch sein, dass GMX ihren E-Mail-Server wegen der Geschichte mit den Heartbleed oder dem geknackten E-Mail-Passwörtern heruntergefahren haben. War bei meinem Provider auch so; witzigerweise informierte mein Provider weder auf seiner Internetseite noch per Mail darüber; entsprechend überlaufen war deren Hotline... Ich habe wegen einer anderen Geschichte ein kleines JAVA-Progrämmchen geschrieben, dass eine Testmail verschickt, und alle Schritte wie Verbindungsaufbau, Authentifizierung etc. protokolliert. Damit kann man die Fehlerursache eingrenzen. Könnte ich bei Bedarf zuschicken. ...
  • Jule: Komme ich deswegen jetzt nicht mehr in mein GMX Konto? Das PW stimmt zu 100 Prozent. ...
  • Guido: Hallo Lars, Sitenote: Ich wäre mit den Vergleichen bzgl. "Revolution", "Anklagebank", "Nürnberg" etwas vorsichtiger - ich verurteile nach wie vor aufs Schärfste alles, was in der Zeit 33-45 in Deutschland geschah, und sehe die Prozesse in Nürnberg als sehr gerechtfertigt an. Und ich sehe überhaupt keinen Zusammenhang mit der DTAG/T-Systems. Wenn man deinen Kommentar so liest, könnte man mit "Revolution" genau die o.g. Zeitspanne sehen - welche ich klar als "Totalitäres Regime" bezeichne. ...
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