Alle Artikel zum Schlagwort "Glasfaser"

15 Monate Start- up! Mein Review.

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. In wenigen Wochen beende ich das 15 monatige Start up! Programm der Deutschen Telekom. Als Start up! im Vorstandsbereich Finanzen habe ich in meinen vergangenen fünf Einsätzen in unterschiedlichen Organisationseinheiten des Konzerns gearbeitet, viele neue Kollegen kennengelernt und jedes Mal interessante Einblicke und Erfahrungen aus den Projekten mitgenommen.

Im Mittelpunkt meines Start up! Programms standen meine fünf abwechslungsreichen Projekte: weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (0)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

Vectoring spart Zeit und Geld beim Breitbandausbau/ Video zur telegraphen_lounge

Einen megaschnellen Breitbandanschluss bis in die eigene Wohnung, das wünscht sich verständlicher Weise fast jeder Bürger. Nicht nur für den spaßigen Zeitvertreib am Rechner, sondern auch, um technologischen Fortschritt beispielsweise aus dem Bereich eHealth nutzen zu können. Damit meint man den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie zur medizinischen Versorgung. Auch die Politik versteht, dass eine gute Infrastruktur, die die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit eines Landes verbessert, nicht nur aus Bahn- und Straßennetzen, sondern auch aus leistungsfähigen Datennetzen bestehen muss. Daher will die Bundesregierung im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie erreichen, dass bis Ende 2014 75 Prozent der Haushalte schnelle Breitbandanschlüsse nutzen können.

weiter lesen

Kommentare (9)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Michael N.: Hallo, wir haben 2013 und ich komme aus Hamburg. wann kommt hier FTTH? ...
  • www.IGDSL.net: Es ist nicht länger hinzunehmen, dass ständig nur in den Großstädten investiert wird und die ländlichen Gebiete und Vororte von Städte bis heute nicht oder nur schlecht versorgt sind. Siehe z.B. www.IGDSL.net - Jedes Haus besitzt hier einen "Kupferanschluß", wie reden also nicht über einen Flecken JWD. Trotzdem blockiert die Deutsche Telekom wo sie nur kann und kommt hier Zahlen um die Ecke, die für Experten nicht nachvollziehbar sind. Und UMTS / LTE / SAT sind eben keine Alternativen bei den heutigen Konditionen. Wir plädieren für eine gestzlich garantierte Grundversorgung von min 2 MBit/s. Internet ist heute wie Strom, Telefon und Wasser ein Grundanspruch der Bürger. ...
  • Michael: Ich hänge an einem FTTB-Anschluss. Das bedeutet aber selbst 2012 noch immer: Mehr als ISDN (und der für Privat hier nicht bezahlbare 2-Mbit/s-Anschluss) ist nicht drin. Es werden also selbst bei der Telekom die vorhandenen Möglichkeiten nicht genutzt... ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

telegraphen_lounge „Breitbandinternet für alle – wie kann das gehen?“

Die Bundesregierung hat ein ehrgeiziges Ziel: Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie sollen bis Ende 2014 75 Prozent der Haushalte schnelle Breitbandanschlüsse nutzen können. Technisch ist der Ausbau zwar realisierbar, jedoch droht das ehrgeizige Projekt angesichts der erforderlichen Milliardeninvestitionen zu scheitern. Mit bis zu 80 Milliarden Euro rechnen Experten für ein flächendeckendes Glasfasernetz bis in die Haushalte. Deutlich günstiger wird der Glasfaserausbau, wenn er nicht flächendeckend bis zu den Wohnungen, sondern primär bis zu den Kabelverzweigern, den grauen Kästen in den Straßen, erfolgt. Durch die Kombination mit Vectoring, dem “Turbo für das Kupfernetz“, könnten Haushalte Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s nutzen. Aber können Techniken wie Vectoring den Glasfaserausbau bis in die Wohnungen tatsächlich ersetzen? Welche Grundlagen müssten dafür geschaffen werden und welche Investoren bauen dann wann aus?

weiter lesen

Kommentare (4)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • NGN: ... es wäre schön wenn einfach mal das angefangene zu Ende gebracht würde... In den VDSL Städte fand doch nur nur ein Teil Ausbau statt. Das gleiche findet jetzt auch beim FTTH Ausbau statt, und schon wieder werden Kunden enttäuscht, weil Sie in der falschen Strasse wohnen. ---- Wenn VDSL2 Vectoring Ausbau dann bitte richtig ! ---- ...
  • Silver_Bear: "Breitbandinternet für alle – wie kann das gehen?" Ja anscheinend gar nicht. DSL überall über 6MBit oder LTE- bzw. HSDPA-Tarife ohne "SSD", "Fair-Use-Policy" oder auch "Volumenbegrenzung", wenigstens für dünn besiedelte Gegenden, sind ja nach wie vor komplett nicht vorhanden. Also liebe Telekom, rede nicht von Dingen, die entweder A) nicht existieren oder B) von denen du keine Ahnung hast. Oder sogar Situationen wie diese, bei denen beides zutrifft. Ein gernervter DSL-Light-(Zwangs-)User ...
  • Michael: Ohne FTTH kein umfassendes Cloud-Computing. Da hilft auch kein mit Vectoring aufgebohrtes VDSL. Also entweder beim Web 2.0 stehen bleiben oder eben investieren. Außerdem: Entweder ist der Wettbewerb doch nur hinderlich (wie hier bei Vectoring für die VDSL-Anschlüsse) und sollte dann gleich abgeschafft werden (also wieder zurück zu einem einzigen, ggf. verstaatlichten Netzbetreiber) oder es wird weiter auf den Wettbewerb gesetzt. Dies verhindert aber bestimmte Sonderwege für einzelne Unternehmen - wie eben den Ausschluss anderer VDSL-Anbieter wegen der Vectoring-Technologie. Zwar sind die Unterschiede bei den Investitionskosten zwischen der VDSL mit Vectoring und FTTH groß, aber die Leistungunterschiede sind es ebenfalls. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Telekom bringt Wettbewerb in Monopolstrukturen

MonopolyIn der öffentlichen Wahrnehmung ist die Telekom ja häufig noch der alte Monopolist, der die Konkurrenz klein halten und seine Infrastruktur für sich behalten will. Fakt ist allerdings: Im Gegensatz zu anderen Mitspielern ist die Telekom regulatorisch verpflichtet, Wettbewerbern die Nutzung ihrer Netze zu ermöglichen. Davon waren wir ehrlich gesagt nicht immer begeistert. Inzwischen steht die Telekom jedoch  für offenen Netzzugang zu fairen und diskriminierungsfreien Konditionen. So werden wir die Wettbewerber beispielsweise auch unser neues Glasfasernetz nutzen lassen. Im Gegenzug wollen wir auch auf die Netze unserer Wettbewerber. Davon profitieren die Kunden, denn die haben dann eine größere Auswahl zwischen mehreren Anbietern. Und mehr Wettbewerb bedeutet im Allgemeinen auch sinkende Preise.
weiter lesen

Kommentare (19)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • maggie66: Die größte Unverschämtheit finde ich, was die Dutsche Annington und die Telekom leisten. Ich wohne in einer Annington-Wohnung und werde ab den 01.02.2013 zur Telekom gezwungen. Ich bin aber mit Unitymedia sehr zufrieden und will dort auch bleiben. Das Angebot von Congstar ist zu teuer. Bei UM zahle 25,00€ für Telefon und einen 50.000er Anschluß bei Congstar müsste ich 29,99€ zahlen und bekäme aber nur ein 32.000er Anschluß. Das hat doch nichts mit Wettbewerb zu tun, wenn mir ein anderer Anbieter aufgezwungen wird. Technisch wäre aufjedenfall möglich den UM und Telekom-Anschlußparallel zu nutzen. Eine absolute Unverschämtheit ist das was da abgeht. ...
  • Kritiker: Wenn du über ~800 m Leitungsweg hast brauchst du dir sowie so keine Gedanken über VDSL und Vectoring machen. Sprich wenn du aktuell nicht mal VDSL 25 bekommen kannst, wirst du auch in Zukunft ohne neue Technik (ODSLAM), die die Leitung verkürzt, nichts bekommen. So einfach ist das. ...
  • Patrick: Kann ja sein dass die Telekom investiert ... aber eindeutig an den falschen orten... es wäre doch sinnvoller erst die weißen Flecken mit DSL zu versorgen dann und sich dann zu den größeren hin zu arbeiten... Priorität setzen im sinne der Kunden. Aber mehr Geld ist ja das einzige was heutzutage zählt, und lte wird erst interessant wenn es erst spät oder gar nicht runtergedrosselt wird... klar für Handys vllt bei 1-2 GB aber als alternative zu einem festnetz DSL Anschluss muss mehr drin sein ... MfG ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren

Deutsche Telekom und Annington – ein weiteres Leckerchen für den Datenhunger

Gerade neulich hatte ich im Zusammenhang mit Cloud Computing über den Datenhunger der Welt geschrieben, und dass man kontinuierlich investieren muss, um die wachsenden Datenmengen zu verarbeiten. Diese sind laut “Digital Universe” Studie [IDC] im Jahr 2011 weltweit auf 1,8 Zettabyte gestiegen. Das sind 1,8 Billionen Gigabyte (GB) und somit 260 GB Datenvolumen für jeden pro Jahr. Hinzu kommen die mobilen Internetnutzer, von denen es bis zum Jahr 2015 zwei Milliarden geben soll – doppelt so viele wie im Jahr 2010 [Roland Berger]. Damit der Datenhunger auch gestillt werden kann, wird weltweit investiert, jährlich 175 Milliarden US-Dollar, laut OECD.  Die Deutsche Telekom trägt viel dazu bei. Von 2010 bis 2012 haben wir allein in Deutschland zehn Millarden Euro investiert, um den Aufbau modernster Infrastruktur in Europa maßgeblich mit voranzutreiben. Dabei kooperieren wir mit Wettbewerbern und Partnern. Aus aktuellem Anlass dazu später mehr.

weiter lesen

Schlagworte: 

Kommentare (6)

Die letzten Kommentare zu diesem Artikel

  • Dollar Tile Austin Texas Flooring: Now i am young man a brand new comer to the internet plus necessary to evaluation this kind of subject matter. ...
  • Andreas: Habe gerade wegen der "Kooperation" mit der Dt. Annington gesprochen. Mir wird, wenn es so weit ist über die Nebenkostenabrechnung zwangsweise ein Fersehanschluß über das Netz der Telekom auf´s Auge gedrückt, den ich zahlen muss, egal ob ich ihn nutzen möchte oder nicht. Und der Witz ist, dass ich nicht mal mehr die Wahl habe bei meinem alten Anbieter zu bleiben, weil die Telekom einen Exklusivvertrag zur TV Belieferung der Annington Mieter hat. Ein schönes Zwangsmonopol, dass hier aufgebaut wird. Mal sehen was Mieterschutzbund und Anwälte dazu sagen. ...
  • Mario: Die Telekom hast investiert, aber nur dort, wo es etwas zu verlieren gibt! – In Gebieten, wo man das Monopol hat, tut man rein gar nichts, sondern lässt alles Jahrzehnte lang so wie es ist. Seit der Entstehung unserer Siedlung (in einer Stadt!) 1995 hat niemand nur einen Cent investiert, obwohl es genug potentielle Kunden gibt. Denn es gibt bei uns 4 Hotspots einer Firma, die über Wlan Internet zur Verfügung stellt. Leider hatte ich mich schon bei LTE angemeldet, und bin jetzt 24 Monate gebunden. Dazu muss man sagen ein Hotspot wird erst ab 10 Interessenten angelegt, somit gehen bei uns ca. 40 Kunden über diese Verbindung ins Internet. Dazu kommt eine unbekannte Zahl von Kunden, die über Surfstick oder LTE ins Netzt geht. Dies bedeutet, der Telekom sind in einem Stadtgebiet ca. 50 bis 60 Kunden egal, weil sie keine Nachteile fürchten müssen, denn der Hotspotanbieter nutzt das Netzt der Telekom, und alle anderen haben keine Große Auswahl außer über LTE der Telekom. In Großstädten dagegen kann man sich unter einer Vielzahl von Providern entscheiden, wo man dann auch gut ausbaut, um keine Kunden oder Image zu verlieren. ...
  • Alle Kommentare lesen und mitdiskutieren