Alle Artikel zum Schlagwort "Glasfaser"

MiniMSAN: Dieser Kasten bringt schnelles Internet aufs Land

Techniker prüft ein MiniMSAN

Techniker prüft ein MiniMSAN

MiniMSANs sind Verteiler-Kästen, so groß wie ein Schuhkarton. Darin arbeitet Technik, die VDSL in ländliche Regionen bringt. Was in den MiniMSANs steckt, steht hier.

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  • mr999: Bei uns im Ort wurde 2015 komplett Vectoring VDSL 100 aktiviert. Wir hatten jahrelang zuerst auf DSL und dann auf VDSL gewartet. Und nun, genau an unserem Haus, endet die VDSL 100 Verfügbarkeit. Es ist nur VDSL 50 möglich :( Die dahinterliegenden Häuser (ca. 30) bekommen auch nur max VDSL 50. Es wäre also der ideale Standort für einen Mini MSAN, um so auch das Randgebiet der Ortschaft mit VDSL 100 zu versorgen. Vielleicht können Sie den Standort ja bitte mal an die DSL Planer weitergeben: 38229 Salzgitter Ortsteil: Salder Betroffene Strassen: Grüner Brink, Setzteich und Teichkamp ...
  • Ike: Dsl2000Ram ip habe ich schon, doch durch den Msan halbiert sich der Leitungsweg und ich hätte chance auf Dsl 6000 oder höher. Aber es scheint für bestehende Kunden keine Möglichkeit zu geben auf den Msan zu kommen mit Adsl2+ ...
  • Georg: Das können Sie selber prüfen unter www.telekom.de/breitbandausbau-deutschland. Viel Spaß, ...
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Glasfaser: Mit viel Druckluft durch die Erde

Wolfgang Kraus erklärt Blogger Stephan Goldmann, wie das Einblasen funktioniert. Gregory Osyda bestimmt den Druck, mit dem das geschieht (v.l.).

Wolfgang Kraus erklärt Blogger Stephan Goldmann, wie das Einblasen funktioniert. Gregory Osyda bestimmt den Druck, mit dem das geschieht (v.l.).

Auf der Telekom Netz Tour 2016 erfahren wir an einer Baustelle, wie Glasfaser unter die Erde kommt – es wird „eingeblasen“ …

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  • Dietmar Auerbach: Solange es noch zuviele Kunden mit weniger als 10.000er Anschlüssen gibt und dort auch ohnehin kein VDSL via Telekom verfügbar sein wird (also nicht vor 2072^^) ist das hier nette Publicity und nicht mehr. Und "bewährte" Technik bezog sich hoffentlich auf das "Einblasen". Die VDSL Variante der "T" ist zwar "bewährt" in gewisser Weise, aber sich nicht zukunftssicher. Schon gar nicht wenn in anderen Ländern schon ohne Probleme die 1.000mbit für 50-100 € zu haben sind. 1&1 bietet das für Bizzkunden und dann kassieren die für ne 1000/200 fabelhafte 499€ bzw. erste 12 Monate zum Spottpreis von 199€ an. Und das übrigens mit Bandbreitengarantie..angeblich^^ Ja Neuland ist tatsächlich richtig, aber nicht auf das "Internet" bezogen, sondern auf die "Infrastruktur und das Angebot". Mahlzeit ...
  • Dietmar Auerbach: Tja dumm nur das in immer mehr Gegenden schlichtweg Leerrohre eingebuddelt werden und das sehr häufig weil der Magentariese sich nicht beteiligen will. Hier im Ort sind seit 4 Jahren die Arbeiten in Gange und afaik gab und gibt es nur eine Handvoll Anschlüsse die VDSL buchen konnten/durften. Andererseits hat sich unser Anschluss seit einigen Jahren verschlechtert gehabt, Bandbreite um ca. 3k nach unten (DSL16+) mit Entertain, Router wurde mehrfach getauscht (921V), neue TAE gesetzt. Viele Ausfälle (teilweise komplette 06er Vorwahl), "plötzliche " und unangekündigte "Systemarbeiten" und die damit verbundenen Ausfälle plus Überlastung des CS und gigantische Wartezeiten. Am Ende hat der Techniker am EVS massive Probleme festgestellt und dort gewerkelt. Ergebnis: DS von ~12k auf fast 15,5k und US von 2,2k auf ~2,6k. Qualität/Stabilität der Leitung sofort wieder deutlich besser. Und das ist dann schon zynisch, wenn man die Investitionen schleifen läßt UND die Wartung des DSL Netzes auch (denn wir sind weder hier noch im Rest des Landes eine Ausnahme) vernachlässigt wird. Dafür sollen aber die Kunden natürlich im vollsten Umfang latzen. Bin eigtl. immer sehr zufrieden gewesen, aber alleine die Bandbreitensache (2 MR303, 2 PCs, 1 Laptop und diverse Smartphones müssen versorgt werden^^) und fehlendes VDSL treiben einen ja geradezu in die Hände der Kabel oder Stromanbieter...wobei insbesondere bei den "KABELn" schon die Hölle im Customer Service droht und da ist das Rosa "T" für mich immer top gewesen, bis auf individuelle Aussetzer von anscheinend überlasteter Störungsannahme. Sorry TL;DR, aber so toll die Technik des "Einblasens" auch sein mag, auch hier hat die "T" afaik auf das nicht/begrenzt aufrüstbare System gesetzt und hinkt mit 25/50 ohnehin der Konkurrenz hinterher. Warum 100/2007500/1000 in anderen Ländern so viel einfacher sein soll ist ein Rätsel, sollte Google Fibre hier kommen bin ich sofort wech! Mahlzeit ...
  • Kai-Uwe: wir haben in unserem Wohnort dsl 384. Wann erhalten wir einen schnellen Zugang? Ist überhaupt etwas geplant? Auch der Mobilfunkzugang ist mangenhaft Schmölauer Str. 29389 Bad Bodenteich ...
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Glasfaser-Ausbau: Parchim bekommt schnelles Internet

In Parchim in Mecklenburg-Vorpommern startet jetzt das schnelle Internet. Was der Ausbau mit Designerschuhen und Kleinstadtschnuten zu tun hat, erzählen uns die Bürger der Stadt.

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  • Telekom hilft Team: Hallo Dominik, der Ausbau findet zum Ende des Jahres im Dezember statt. Was haben Sie aktuell für einen Tarif bei uns? Wenn Sie wünschen, kann ich gerne prüfen, was aktuell möglich ist. Zudem finde ich so sicherlich heraus, ob Sie im richtigen Gebiet für die Ausbauarbeiten wohnen. Sie erreichen mich per Kontaktformular: https://www.telekom.de/kontakt/e-mail-kontakt/telekom-hilft-team Ich freue mich über Ihre Rückmeldung! Viele Grüße Natalie P. von Telekom hilft ...
  • Dominik: Mir wurde eine 100 MB Leitung versprochen aber auf meiner Konsole ist nur eine 800kb Leitung was soll das? ...
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Netzmanagement Center: Diese Menschen wachen über das Datennetz

Zentrale des NMC in Bamberg

Zentrale des NMC in Bamberg

Im Netzmanagement Center (NMC) in Bamberg beaufsichtigen Telekom-Mitarbeiter das deutschlandweite Transportnetz für Telefon, Smartphones und Internet. Ein Einblick.

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Glasfaser in der Luft: Schnelles Netz für Starkenburg

Strukturplanerin Jennifer Volk plante die Anbindung von Starkenburg.

Strukturplanerin Jennifer Volk plante die Anbindung von Starkenburg.

Der übliche Glasfaserausbau wäre zu teuer und die Gemeinde Starkenburg hätte warten müssen. Da hatte eine Telekom-Strukturplanerin die entscheidende Idee …

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  • Müller: Wenn man bei Ihnen LTE zur Verfügung steht, kann ich dies durchaus verstehen, schließlich bringt dies bei 30 GB Datenvolumen mehr wie jeder Festnetztarif(50€ + Roztermiete)! Und sollte das Datenvolumen mal ausgehen, kommen vielleicht nochmal 15 € im Monat dazu. ...
  • Müller: Hallo, Ich finde es immer wieder rührend, wie sich die Telekom hier um wirklich ländliche Gegenden kümmert. Aber ehrlich, bei sehr kleinen Dörfern(weniger als 1000 Einwohner), die unter Umständen bald aussterben, kann man doch wirklich vorerst die LTE-Technik nutzen, oder? Jedem, der hier hinzieht, sollte klar sein, dass so weit draußen auf dem Land Internet Mangelware ist. Aber warum werden Kleinstädte mit guter Infrastruktur + Gewerbegebieten + Einkaufzentrum vom WWW abgeschnitten? -> Bei uns liegt nur im Ortskern eine höhere Geschwindigkeit von ca. 16 MBit an. Um so weiter man davon weg wohnt, wird die Verbindungen immer langsamer bis hin zu 2 Mbit bis hin zu gar nicht mehr möglich. Sondern nur noch per LTE. Würde man hier ausbauen, würden sich vielleicht noch mehr Firmen ansiedeln. Viele Hausbauer fühlen sich total vor den Kopf geschlagen, wenn sie erfahren, dass es hier kein Internet gibt. -> Sie konnten es sich einfach nicht vorstellen, dass es bei uns kein Internet gibt! -> Nun müssen sie sich mit LTE herumschalgen. Dafür kann man ca. 5 km entfernt in einem viel kleinerem Dorf mit nur 500 Einwohnern VDSL buchen! ...
  • Weetfelder: Kann man vergessen. Ich habe nur inkooperative und egoistische Nachbarn. Habe schon vor zig Jahren versucht, eine Vereinbarung zu treffen. Ich habe denen angeboten einen eignenen Anschluss, auf meinen Namen zu buchen. Sie hätten also kein Haftungs - oder finanzielles Risiko. Wollten sie trotzdem nicht. ...
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