Alle Artikel zum Schlagwort "Glasfaser"

Diese Menschen wachen über das Datennetz

Zentrale des NMC in Bamberg

Zentrale des NMC in Bamberg

Im Netzmanagement Center (NMC) in Bamberg beaufsichtigen Telekom-Mitarbeiter das deutschlandweite Transportnetz für Telefon, Smartphones und Internet. Ein Einblick.

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Glasfaser in der Luft: Schnelles Netz für Starkenburg

Strukturplanerin Jennifer Volk plante die Anbindung von Starkenburg.

Strukturplanerin Jennifer Volk plante die Anbindung von Starkenburg.

Der übliche Glasfaserausbau wäre zu teuer und die Gemeinde Starkenburg hätte warten müssen. Da hatte eine Telekom-Strukturplanerin die entscheidende Idee …

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  • gratissimo: Endlich hat Starkenburg schnelles Netz und kann in die digitale Welt eintreten. Schön, dass die Telekom alles dafür in die Wege geleitet hat. Prima. ...
  • Kischkewitz: Hallo Herr Koch, nach meinen Informationen sind wir in Naurath nicht zum Zuge gekommen, weil zunächst ein anderer Versorger hier ausbauen wollte. Uns liegt der ländlich Raum natürlich am Herzen, So haben wir beispielsweise Bitburg im Eigenausbau mit bis zu 100 Mbit/s versorgt, und in der Kooperation mit den Kommunen im Zuge unserer Projektes "Mehr Breitband für Deutschland" auch viele kleine Gemeinden/Orte wie z.B. Eßlingen bei Bitburg oder Schloßeck bei Prüm ausgebaut. Aktuell läuft der Ausbau von Föhren. In der Tat planen wir für Naurath derzeit keinen Eigenausbau. Wir gehen aber nochmals auf die Gemeinde zu, ob hier über einen geförderten Ausbau eine Verbesserung machbar wäre. ...
  • Weetfelder: Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass die Telekom etwas tut nur weil ihr es hier schreibst. Wir (150 Haushalte) auch in einer Großstadt im Ruhrgebiet (Hamm Westfalen, OT Weetfeld (Vorwahl 02383)) im Ruhrgebiet warten schon seit 16 Jahren auf einen DSL Ausbau seitens der Telekom. Bis heute ist nichts passiert. Trotz zahlreichen schriftlichen Anfragen bei der Telekom und Unterschriftenlisten. Wir bekommen hier seitens der Telekom nur ISDN mit max. 128 KBit/s (ohne Flatrate zum Minutentarif) per Telefonkabel. Im Gegensatz dazu bekommen unsere Nachbarn auf der anderen Straßenseite (10 Meter Abstand) mit der Vorwahl 02381 Vectoring VDSL 100 von der Telekom. So eine Situation wie hier gibt es in Deutschland nirgendwo anders. Digitale Spaltung mitten durch die Straße. Man fühlt sich wie an der Zonengrenze von West- und Ostberlin. Ich habe von der Telekom so richtig den Kaffee auf. Die können noch so viel Werbung mit ihren "großzügigen", bis zum Anschlag subventionieren, Ausbauten machen. Hier passiert so oder so nichts mehr. 16 Jahre Stillstand und kein Ende in Sicht. ...
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Gelungene Premiere fürs Geschäftsjahr 2016

Umsatz, EBITDA und  Free Cashflow. Neben einer Reihe Nebendarsteller sind dies auf der Finanzzahlen-Bühne die Protagonisten. Auch heute haben sie wieder einen ordentlichen Auftritt aufs Parkett gelegt. Der Konzernumsatz ist um 4,7 Prozent auf 17,6 Milliarden Euro gestiegen, das bereinigte EBITDA um 12,9 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Und auch der Free Cashflow macht mit 0,8 Milliarden Euro eine gute Figur. Insgesamt eine sehr gelungene Premiere auf dem Weg zu unseren finanziellen Jahreszielen.

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Mehr Breitband für mich: Telekom bietet FTTH-Anschlüsse nach Maß für Privatkunden

Mehr Breitband für mich

Die Telekom hat ein neues Angebot: „Mehr Breitband für mich“ (MBfm). Was bisher Firmen, Investoren und Kommunen vorbehalten war, kann sich jetzt auch jede(r) Privatmann/-frau holen: einen maßgefertigten Glasfaser-Anschluss. Wir erklären, wie es funktioniert. weiter lesen

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  • Andreas: In meinem Ort werden Stromkabel zu den Häusern eingegraben UND es erfolgt ein Internetausbau (FTTC). Bei der gemeinsamen Strecke wollen Bayernwerk und Telekom "Synergien gemeinsam zu graben nutzen"! Aber in den Graben für das Stromkabel vom Haus bis zu der Trasse Stromkabel&Glasfaser ist es dem Kunden nicht möglich ein Leerrohr/Kabelschutzrohr mit verlegen zu lassen. Kostenvoranschlag der Tiefbaufirma zum Mitverlegen eines Kabelschutzrohres (280 Meter, Graben-Anteil, KSR, Mitverlegen) wäre ~5.000 Euro. ABER: Als Privatperson hat man kein Wegerecht (bekommt auch keine rechtssichere Information zu Grundstücksbetroffenheiten) und auch die Haftung würde dem Kunden aufgelastet. Was nutzt das MBfm wenn es erst nach Abschluss des FTTC-Ausbaus (+ hier Stromkabel eingraben) genutzt werden kann? Danach nochmal zu graben dürfte ~ 15.000 Euro kosten. Pressewirksame Meldungen einer Kooperation von Bayernwerk und Telekom ("offene Kabelgräben in einem Atemzug für Breitbandkabel oder Leerrohre nutzen", "vorhandene Baustellen effizient für Breitbanderweiterung nutzen", "Partnerschaft im Sinne unserer Kunden"(Telekom)) haben keinen Wert für den Kunden. Ebenso wertlos ein Leitfaden der Bundesnetzagentur von 2012 "Leitfaden ... Mitverlegen von Glasfaser oder Leerrohren für den Telekommunikationsbreitbrandbetrieb im Rahmen notwendiger Verlegungen von Stromleitungen". Oder Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, "Mitnutzung und Mitverlegen": "Synergien können durch das gleichzeitige Verlegen von Stromleitungen und TK-Infrastrukturen gehoben werden." Will man als Kunde beider Firmen, auch auf eigene Kosten (-beteiligung) überhaupt eine Grundlage für einen modernen Breitbandanschluss schaffen, bleibt man auf sich allein gestellt. Wenn da die Telekom keine Lösung aufzeigt... bleibt mir auch nur mich dem Fazit anzuschließen: "... gutes PR-Projekt, aber weiter nichts." ...
  • Peter Felix: Moin Moin, bei uns wird ein Graben über 1,5 km für eine Starkstromleitung gebuddelt. Die Telekom ist nichtmal bereit Ihr Telefonkabel damit reinzulegen, geschweige denn ein Leerrohr. Ein Angebot von zwei unterschiedlichen Firmen: etwa 10 Euro/m NUR für das Legen von einem Leerrohr, das Buddeln und das GF Kabel kommt nochmal hinzu. Mit buddeln und GF legen kostet der Meter etwa 32 Euro. Selbst wenn das alles erfüllt ist, dann ist die Telekom nichtmal bereit zu sagen, ob und wann dieses Kabel (welches bis zum Kasten liegen würde) angeschlossen werden würde. Wir sind seit über 30 Jahre Telekomkunde, in solchen Fällen frage ich mich dann allerdings warum.... Ich halte diese Inniative für einen guten PR-Projekt, aber weiter nichts. ...
  • Florian H.: Mhm, erst das Großprojekt, dann das Sonderprojekt... Der Kvz steht 15 m neben meinen Haus. Also dann Straße aufreißen, Glasfaser zum Kvz, Straße wieder zu. Dann mein FTTH: Straße wieder auf und dann vom Kvz zu meinem Haus, Straße wieder zu. *G* ...
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Breitbandausbau Land: Idylle frisst Bandbreite auf

MBfD Bilanz 2015

In dem Programm „Mehr Breitband für Deutschland“ (MBfD) bündelt die Deutsche Telekom Ausbauvorhaben, die nicht eigenfinanziert sind. Ulrich Adams leitet als Vorstandsbeauftragter für den Breitbandausbau dieses Programm. In einem Interview zieht er Bilanz über das abgelaufene Jahr 2015 und gibt einen Ausblick auf 2016.

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  • Müller: Guten Tag, Was heißt eigentlich immer Ausbau im „ländlichen Raum“?! Man sollte doch erst mal in allen Städten allen Einwohnern überhaupt Internet geben! – Ich kenne Dörfer, wo ich nicht mal mit Internet gerechnet hätte, wo man aber VDSL bestellen kann. - Bei uns in der Stadt mit drei Gewerbegebieten und einem Einkaufszentrum, bekommt man nicht mal „DSL-Light“, damit man „DSL-Hybrid“ bestellen kann … sondern man bekommt nur das überteuerte „LTE via Funk“ Aufwand wären ein wenig Hardware und ca. 50m Kabel bis zum ersten Mehrfamilienhaus. ...
  • Markus Jodl: a) Webseite: Ja, das ist so. b) Kommune: Auch wenn wir im Eigenausbau unterwegs sind, müssen wir die Kommune über unser Vorhaben informieren. Schließlich brauchen wir eine Baugenehmigung. ...
  • Maximilian: 3km Ausbau sind leider ziemlich teuer. ...
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