Alle Artikel zum Schlagwort "Glasfaser"

Warum Glasfaser-Ausbau über Holzmasten kein Holzweg ist

Holzmasten Verarbeitung

Holzmasten-Verarbeitung

Glasfaser muss nicht in der Erde vergraben werden. Gerade in ländlichen Gebieten kann schnelles Internet über Holzmasten verlaufen. Wie und warum, steht hier.

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  • Max: Sehr gutes Video, danke dafür! :) Ich finde Überland-Leitungen ja durchaus gut, aber sie haben für mich einen großen Nachteil: gerade auf dem Land laufen die Leitungen oft neben Bäumen und wir hatten hier schon öfter das Problem das nach einem Sturm das Internet weg war. Bei Kupfer gibt es zudem das riesige Problem, dass im Sommer oft der Blitz in die Telefonleitung geht und dadurch eine Überspannung entsteht. Wir dürfen hier fast jeden Sommer einmal den Router tauschen, weil das Modem durch Überspannung kaputt geht. Mit dem IP Anschluss ist es eher noch schlimmer geworden, da kein Splitter mehr dazwischen hängt.... ...
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Telekom und Nokia erreichen mit Kupfer Glasfaser-Geschwindigkeit

Bruno Jacobfeuerborn, CTO der Deutschen Telekom AG und Geschäftsführer der Technik in Deutschland

Bruno Jacobfeuerborn, CTO der Deutschen Telekom AG und Geschäftsführer der Technik in Deutschland

Wir haben mit Bruno Jacobfeuerborn, CTO der Deutschen Telekom AG und Geschäftsführer der Technik in Deutschland, über die Möglichkeiten der neuen Ultra-Breitbandzugangstechnik XG-FAST gesprochen. weiter lesen

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  • hilikus: So lange die Peeringpolitik der DTAG so weitergeht, spielt die letzte Meile überhaupt keine Rolle. Die Anbindung an viele andere Netze ist leider so schlecht, dass es schlicht egal ist, ob ich hier 6 MBit oder 1 GBit habe. ...
  • Markus Jodl: Wenn sich kein Anbieter findet, der die Gemeinde auf eigene Kosten ausbauen kann, dann muss die Gemeinde in eine Ausschreibung gehen. Bund und Länder stellen dafür Fördermittel bereit. Dadurch kann die Deckungslücke geschlossen werden und der Ausbau erfolgen. ...
  • Huskynarr: Hybrid ist zwar schön und gut. Aber Grenzgebiete, Gebiete in Bergigen Gebieten oder wie bei mir in einem Keller sind ja demnach immer noch ausgeschlossen. Sollte hier nicht eine Lösung gefunden werden? Ein Ausbau würde hier einige freuen, leider kommt nur ein DSLAM in Frage. Aufgrund der Kosten wird das aber nicht getan, auch nicht für 7000 Einwohner(3 naheliegende Gemeinden) die davon profitieren würden. ...
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FTTH: Glasfaser-Hausanschluss für Bauherren – so geht’s

Damit Ihr neues Haus fit für die Zukunft ist, sollten Sie es per Glasfaser ans Internet anschließen. Wie das geht, und was Sie beachten müssen, erfahren Sie hier.

Schritt für Schritt zum Glasfaseranschluss für das eigene Haus

Schritt für Schritt zum Glasfaseranschluss für das eigene Haus

Ein schneller, moderner und zuverlässiger Internetanschluss – er ist für die meisten Häuslebauer heute genauso wichtig wie Strom, Gas und Wasser. Das Internet ist schließlich unser Tor zur Welt. Es sorgt für Kommunikation, Information und Unterhaltung per Fernsehen, Telefon, Computer, Tablet oder Smartphone.

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  • Peter Bockelmann: Leider wird im Text tatsächlich etwas falsches suggeriert. Im neuen Bauherrenflyer (Dez. 2015) ist es korrekt dargestellt: in EFH werden vom Hausanschlussraum (HAR) sternförmige Leerrohre in alle Räume empfohlen, die Internetzugang bekommen sollen. Die Leerrohre dienen aber zur Aufnahme von Cat6 oder Cat7 Ethernetkabeln. Die übertragen zuverlässig 1 Gbit/s und darüber hinaus. Eine Glasfaser-Verkabelung im EFH wäre unsinnig, da es nur einen Glasfasernetzabschluss ("ONT") gibt. Von diesem Ort aus (meist dem HAR) muss dann das Gbit/s im Haus verteilt werden - eben über Cat6/7 Sternverkabelung. Schade, dass das jetzt noch immer irreführend im Netz steht. Rückfragen gerne. ...
  • TTP: Ich hätte so gern FTTH, leider habe ich ein Neubaugebiet in einer ländlichen Region. Hier sind zwar drum herum 3 Städte und dort gibt´s auch Internet mit 100MBits+ aber hier scheint man die Bevölkerung komplett zu vergessen. Alles was man mir anbieten kann ist eine 2000er Leitung oder Hybrid DSL mit 50 MBit/s ABER wohl in der Realrate deutlich weniger... Gerade hier in ländlichen Regionen bin ich der Meinung, dass die Menschen für ordentliches Internet auch gern ein paar Euro mehr in die Hand nehmen, um den Städtern nicht hinterher zu hängen. ...
  • Glasbläser: Den Abschnitt "Geht das nicht drahtlos per WLAN?" sehe ich in dem Zusammenhang als unglücklich an. Da wird ein Zusammenhang geknüpft, der eher verwirrt als klärt. ...
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Buddeln für mehr Wachstum

Die meisten von uns gehen fast täglich darüber. Irgendwo im Boden unter den Bürgersteigen ist in der Regel ein Stück Telekom-Netz verbuddelt. Dieses Netz ist für Millionen Menschen der Anschluss an die weite Welt der Kommunikation. Und der Ausbau des Netzes kostet eine Menge Geld. Unser Netzgeschichten-Moderator Christian Loß hat dazu heute Telekom-Chef Tim Höttges befragt, um herauszufinden, wie viel Geld das Unternehmen in den Netzausbau steckt und wer davon profitiert.

Anlass für dieses Interview war die Vorstellung der Zahlen für das dritte Quartal. weiter lesen

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  • Müller: Bevor man Glasfaser ausbaut, sollte man lieber flächendeckend überhaupt erst mal qualitativ gutes und sinnvolles Internet anbieten können! -> Und nicht dieses ganze geflicke mit Hybrid und LTE!!! Man versorgt immer nur das Zentrum eines Ortes erreicht damit 95% aller Bewohner, und der Rest hat eben Pech … Wenn man dies überall so macht, hört sich dies deutschlandweit gut an … „95% aller haben einen Breitbandanschluss“, aber was für einen, und ob er damit zufrieden ist, interessiert niemanden!!! ...
  • Peter: Bla, Bla, Bla, ich kann es ehrlich gesagt nicht mehr hören. Wiedereinmal ein Quartal (wie auch in den letzten 40 Quartalen), in welchem von den 2,7 Milliarden Investitionen in den Netzausbau kein Cent bei mir angekommen ist. Es gibt viele Menschen, die seit über einem Jahrzehnt auf einen leistungsfähigen Breitbandanschluss (Leistung + Volumen) warten, während in der selben Zeit an anderen Stellen schon drei oder viermal investiert wurde. Ich habe es so satt ständig an der Hotline zu hören, dass bei uns kein Netzausbau geplant ist, während man sich in der Vorstandsetage der Telekom selbstgefällig auf die Schulter klopft. Ich bezahle einen 16 MBit Anschluss und geliefert bekomme ich 384 kBit/s. Das sind gerade einmal 2,4% der Leistung, welche ich bezahle. Das ist in meinen Augen schon ein wenig dreist, was die Telekom hier abzieht. Der Vectoring-Ausbau um die HVT's ist nach meiner Ansicht auch Augenwischerei. Denn wenn ich nicht nah genug am Hauptverteiler wohne können dort auch 100 GBit/s hineingepumpt werden, bei mir kommt aufgrund der physikalischen Eigenschaften der Uralt-Klingeldraht-Technik nichts an. ...
  • Daniel Weber: Hallo Herr Kadelke, vielen Dank für das Ausbauengagement der Telekom. Bitte denken Sie bei dem Ausbau auch daran, die Zusammenschaltungen mit anderen Backbones (die sogenannten Peerings) in ausreichendem Umfang auszubauen. Ein schnelles Telekom-Netz hilft wenig, wenn die Daten zur "Prime Time" nur mit geringer Geschwindigkeit über diese Zusammenschaltungen fließen können (wie ich es allabendlich mit den Zusammenschaltungen zwischen Telekom und Level3, NTT, TATA sowie GTT beobachte) und daher die Telekom-Kunden zum Warten verdonnern. Schöne Grüße, Daniel Weber ...
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Wir haben die Zukunft eingebaut

„Unser Geschäft läuft gut, richtig gut“. Da „musste“ sich Telekom Chef Tim Höttges heute wiederholen. In der  Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des zweiten Quartals konnten er und unser CFO Thomas Dannenfeldt Medienvertretern gegenüber erneut berichten, dass die Telekom gute Ergebnisse erwirtschaftet hat und sie die Gesamtjahresprognose klar bestätigen können.

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  • Gerald Leithner: Haben Sie sich selbst schon einmal angerufen. Mir kommen die Tränen, wenn ich Ihre sog. Erfolgsgeschichten lese. Ich bin ein langjähriger Kunde Ihres Vereines (immer noch die etwas Besseren unter den vielen Schlechten). Gerade wollte ich mit Ihrer Hotline sprechen. Keiner ist zuständig! Nach drei Anrufen bei unterschiedlichen Servicenummern (wurden mir von Ihren Mitarbeitern genannt) bin ich aus der Leitung entfernt worden (abgebrochen). ...
  • Bernd Landmann: Klingt ja alles toll, so rosarot ist es aber nicht. Der Service der Telekom ist teuer, ja ok heute ist alles teuer, und wird nicht überall schnell geliefert. Telefonanschlüsse die 1 Woche oder länger nicht gehen sind inakzeptabel. Telekom investiert, wo denn? Nicht im ländlichen Raum, da werden irgendwelche EU geförderten Projekte halbherzig durchgeführt. Im gleichen Atemzug investiert Telekom Milliarden für neue Mobilfunkfrequenzen (die anderen jahrelangen Nutzern weggenommen wurden). Werte Politiker, diese Frequenzen hätte man auch billiger an die Unternehmen verteilen können damit Geld für Investitionen bleibt, was wiederum Steuereinnahmen gebracht hätte. Seit dem Start von ADSL hat es die Telekom nicht geschafft einen flächendeckenden Ausbau durchzuführen und dies ist mittlerweile über 15 Jahre her. Schon immer war man bei der Telekom der Meinung, wenn die Ballungsgebiete versorgt sind ist alles gut. Ha ha, in Deutschland lebt ein Großteil der Menschen in der Fläche und die ist schlecht versorgt. Wobei wenn ich an Berlin denke, welches auch nicht flächendeckend versorgt ist stimmt dies ja auch nicht. Ach ja es war ja keine Zeit und kein Geld da, Telekom musste ja Mobilfunkfrequenzen für Milliarden erstehen gegen den damaligen Würstchenkocher Mobilcom, deren Chefetage ja so gefeiert wurde in Deutschland und sich als Betrüger entpuppte. Diese Milliarden haben das Investitionskapital für Jahre gebunden. Der damalige Finanzminister, ich glaube es war Herr Eichel, hat gefeiert. Von Politikern kann man ja nicht erwarten, zu erkennen, dass man eine Innovations- und Investitionsbremse für Jahre erzeugt hat, nur weil man in dem Jahr mal ein paar Milliarden Einnahmen aus Versteigerungen hatte. Der Service, der Kunden an ein Unternehmen bindet, wurde zielstrebig abgebaut (Mitarbeiter abgebaut), weil zu teuer. Diesen Fehler hatte man den USA schon in den Achtzigern begangen. Alles wird an Subunternehmen verteilt mit dem Ergebnis keinen direkten Einfluss mehr auf den gebotenen Service zu haben. Zitat: Wir bauen kein Luxus Internet, wir bauen es für alle. Wer ist alle, Herr Höttges? Ballungsgebiete? Sicherlich eine neuer Telekom Chef erbt die Fehler der Vorgänger, muss diese aber nicht wiederholen. Wenn dass Geld, welches für tolle Werbung, Umkennzeichnung der Telekom, Bunte Flyer, Werbespots im Fernsehen und Milliarden für ersteigerte Frequenzen (deren Ausbau auch nur in den Ballungsgebieten halbwegs flächendeckend stattfand) für den Breitbandausbau genutzt worden wäre hätten wir überall schnelles Internet. Neues Jahr, neues Glück, wieder wurden neue Frequenzen für Milliarden ersteigert. Bis zum heutigen Tage gibt es noch nicht mal einen flächendeckenden GSM, UMTS geschweige denn LTE Ausbau da ersteigern wir schon wieder neue Frequenzen für neue Möglichkeiten. Der Ausbau wird auch wieder nicht flächendeckend sein. Und da stellt sich der Vorstand der Telekom hin und feiert, klopft sich auf die Schulter. Diese Milliarden fehlen wieder, um in den Ausbau der Netze zu investieren. Da haben sie ja alles richtig gemacht Herr Vorstandsvorsitzender, Hauptsache die Anleger sind zufrieden was gehen uns denn die Bürger im ländlichen Raum an. Nun ja genug gemeckert, vorwärts es geht zurück. ...
  • Coppens Peter-John: Das einzige störende für mich als langjähriger Telekom Kunde ist die unseriösen Werbeversprechen der Telekom wie Beispiel DSL Geschwindigkeit!...wie up to 16000 Kbits aber effektive nur nach langen von über 10 Jahren erhaltenen 1000 Kbits und seit 2Jahren dann nur up to ... 2000 Kbits! Ich Denke das ist nicht Verhältnis mäßig. Danke für Ihre Kenntnisnahme, mit Vermerkens werten Grüßen. Peter-John Coppens ...
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