Alle Artikel zum Schlagwort "Finanzen"

Video: René Obermann zu den Geschäftszahlen 2012

„2012 war ein knallhartes Jahr für die Telekommunikationsbranche.“ So eröffnete Telekom-Chef René Obermann die Pressekonferenz zur Vorstellung der Geschäftszahlen 2012. „Die europäischen Telekommunikationsunternehmen waren extrem unter Druck. Aber wir“, so Obermann weiter, „bleiben voll handlungsfähig.“ weiter lesen

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  • Papadopoulos: „Der Milliarden-Fehlbetrag ist daher nicht das, was er im Namen trägt: Uns fehlen keine Mittel für die weitere Entwicklung des Konzerns“ Weniger Eigenkapital verschlechtert die Bonität, erhöht die Refinanzierungskosten, kostet also "echtes" Ergebnis. Die "bloße buchhalterische" Größe wird der Telekom noch richtig weh tun. ...
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Video: René Obermann erläutert Milliarden-Investitionen

Die Telekom will in den kommenden drei Jahren fast 30 Milliarden Euro investieren. Einen großen Teil davon in den Ausbau der Netze in Deutschland und den USA. Das hat Vorstandschef René Obermann auf dem Kapitalmarkttag der Telekom bekannt gegeben. Auf dieser Veranstaltung werden Aktien-Analysten oder Fondsmanagern die Planungen des Unternehmens erläutert.

In Deutschland will die Telekom den Ausbau des LTE-Netzes vorantreiben, aber auch den Ausbau des Festnetzes mit Glasfaser und der Vectoring-Technologie – jeweils auf Geschwindigkeiten bis zu 100 Megabit pro Sekunde. weiter lesen

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  • ztfzt: Wie wärs mit einer Milchmädchenrechnung? 30.000.000.000 (dreissig Milliarden Euro) sind gegeben. 80.000.000 Millionen Bewohner dieser BRD sind auch gegeben. Wenn man also die Auslandsspirenzien wegläßt, werden also für jeden Bundesbürger 375 Euro investiert. Also lassen wir die Auslandspirenzien mal weg. Bleiben vielleich noch 150 Euro pro Bundesbürger übrig (Wir wissen bescheid, anders machts die Berliner Sbahn auch nicht) Von 150 Euro wollen die Telekomiker mit mein seit 3 Jahren bestellten VDSL 50 Anschluss bereitstellen? Was ist mit den Ausbauinteressen Glasfaser FTTx ? Hab ich mich auch schon seit genau 2 Jahren in der Liste. Die Server gibt es nicht mehr, aber die Liste müsste ja noch existieren, oder? Zugegeben, ich finde mich schon ein bisschen frech so zu formulieren. Allerdings, sollte das ein Zeichen sein, wenn die Bestandskunden schon anfangen damit, den Laden innerlich umzukrempeln. MFG ...
  • Michael: Ja, die Telekom geht sicherlich einen ihr passenden und damit für sie selbst richtigen Weg, indem sie den Kabelnetzanbietern mit Vectoring usw. versucht, mehr als bisher entgegenzusetzen. Es ist grundsätzlich auch gut, wenn investiert wird. Dass es immer Leute gibt, denen es nicht schnell genug gehen kann, ist menschlich. Ziele zu haben gehört zum Menschsein. Dass dabei auch mal über die Stränge geschlagen wird, hängt stark mit der Entwicklung und Umgebung derjenigen zusammen, welche dies tun. Aber: Es ist nicht zu verkennen, dass der gerade heiß diskutierte Teil der geplanten Investitionen vor allen Dingen den hilft, die schon gute Möglichkeiten haben. (Allerdings bei der Konkurrenz.) Diejenigen, die immer noch nur recht eingeschränkt die Möglichkeiten des Internets nutzen können, werden hier wohl öfters mal wieder vergessen. Denn auf dem flachen Land gibt es oft kein Kabelnetzanbieter, dem etwas entgegen zu setzen ist. Dort kommt man außerdem oft mit VDSL und Vectoring nicht weit, weil die Entfernungen dafür zu groß sind. Wenn die Betroffenen Pech haben, fallen sie in ihren Möglichkeiten noch weiter zurück, sobald VDSL und Vectoring in den Ballungszentren umfangreich im Einsatz isnd, weil sich ggf. mehr Anbieter an den Bandbreiten orientieren, die mit VDSL und Vectoring möglich sind. Damit ist man dann mit LTE oder anderen, gleich oder mehr eingeschränkten Zugangsmöglickeiten im Vergleich dann noch langsamer im Internet unterwegs. Was die Investitionsmittel angeht: Kein anderes Unternehmen hat in Deutschland aber auch immer noch einen so großen Marktanteil. Genügend Betroffene gerade in ländlichen Gegenden werden aber nur als Telefoniekunden akzeptiert und warten schon länger als ein Jahrzehnt darauf, dass die Festnetztechnik bei ihnen auch mal eine zeitgemäße Internet-Anbindung mit vernünftiger Bandbreite bietet. Außerdem: "jahrelange Unterversorgung durch Mitbewerber" - was soll das heißen? Konnte die Telekom irgendwo nicht investieren, weil die Mitbewerber kein Pläne der vorhandenen Infrastruktur herausgegeben haben, Schaltverteiler nicht genutzt werden konnten usw.? Wenn, dann also schon: "jahrelange Unterversorgung durch als Akteure im Breitband-Markt"... ...
  • Lelala: Die Deutsche Telekom geht konsequent den richtigen weg: Hin zu mehr Investitionen - auch wenn das einigen Leuten (insbesondere Heise-Forum-Nutzern) nicht schnell genug gehen mag, ist es richtig und wichtig (für den Fortschritt Deutschlands), dass die Telekom diese massiven Investitionen stemmt. Entscheidend ist v.a. eins noch: Kein anderes Unternehem gibt so hohe Investitionsmittel für Infrastruktur frei, wie die Telekom. Man kann die langfristige Weitsicht und Expertise von Hr Obermann nur begrüßen, und hoffen dass er sich von all den Leuten, die nur Seitenhiebe verteilen (wollen), nicht von der langfristigen Strategie ablenken lässt. (Als jemand, der jahrelange Unterversorgung durch Mitbewerber zu leiden hatte, kann ich heute wirklich beurteilen wie wichtig es ist, die richtigen Entscheidungen bei Infrastruktur & Co durchzuziehen) ...
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Scheinriese Konzernverlust

Geschäftszahlen sind für den ungeübten Rezipienten gemeinhin kein leicht verdaulicher Stoff. Der Experte hingegen – sagen wir mal Analysten, Banker oder Wirtschaftsjournalisten – saugt derlei komplexe Themen mit Genuss auf. Heute aber war es auch für die Profis noch einmal ein Stück anspruchsvoller. Als unser Chef René Obermann gemeinsam mit Finanzvorstand Tim Höttges unsere Kennzahlen für das dritte Quartal vorstellte, sprach er auf der einen Seite von einer außerordentlich positiven Entwicklung im operativen Geschäft. Das heißt: Die Geschäfte laufen sehr gut.

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  • Marcus: Bezgl. Bewertung: Hätte, hätte - Fahrradkette! Gezahlt hat nicht AT&T, sondern Metro PCS. Wer sagt denn, dass AT&T das Geschäft tatsächlich zum gewünschten Preis abgeschlossen hätte? Die einzige Evidenz ist der GEZAHLTE Kaufpreis. Der offenkundig deutlich unterm Bilanzansatz liegt. Und zum Thema Dividende: Nur, weil die Branche als Maßstab den FCF heranzieht, heißt das noch lange nicht, dass die Telekom KEINE Substanz ausschüttet. Ausweislich der Finanzberichterstattung sinken Umsatz, Kundenzahl und Profitabilität - wohingegen die Dividende konstant bleibt. Man muss sich Ausschüttungen leisten können. Kann das die Telekom? Da habe ich so meine Zweifel... ...
  • Andreas Kadelke: Das ist so nicht richtig: AT&T hatte im vergangenen Jahr einen Vertrag unterzeichnet, der einen Kaufpreis von 39 Milliarden Dollar vorsah. Und zum Thema Dividende: In der Telko-Branche wird als Maßstab für die Dividendenfähigkeit vor allem der Free Cash Flow herangezogen, und der ist in den ersten neun Monaten 2012 um mehr als 13 Prozent auf 5,1 Mrd. Euro gestiegen. Unser Ziel für 2012 von rund 6 Milliarden Euro haben wir gerade bestätigt. ...
  • Marcus: "Die Wertminderung ist aber nicht auf eine veränderte Einschätzung des Managements zur Geschäftsentwicklung in den USA zurückzuführen." Richtig: Die Wertminderung ist allein darauf zurückzuführen, dass für den Verlustbringer T-Mobile USA niemand bereit war, das zu zahlen, was die Telekom in den Büchern stehen hatte. Auf gut Deutsch: Die Telekom war vorher schon ärmer als sie es zugegeben hat, nur hat sie das nicht zugeben wollen/können/dürfen - beispielsweise um die Relation Vermögen zu Dividende nicht noch schlechter aussehen zu lassen. Seit Jahren wird Substanz an die Aktionäre ausgeschüttet. Kein besonders zukunftsträchtiges Investitionsmodell. ...
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Video-Interview: René Obermann zu den Quartalszahlen der Telekom

Telekom-Chef René Obermann hat heute zusammen mit unserem Finanzvorstand Timotheus Höttges die Zahlen der Telekom für das erste Quartal vorgestellt. Von einem guten Start ins Jahr 2012 ist in der Medieninformation in die Rede. Und von einer positiven Entwicklung der wichtigsten Kennzahlen. Dazu konnte ich unseren Chef befragen, nachdem er die Zahlen gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen den Wirtschaftsjournalisten einem Call erläutert hatte. weiter lesen

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Videointerview: René Obermann erläutert die Telekom Finanzergebnisse 2011

Die Deutsche Telekom hat in einem schwierigen Jahr für die Telekommunikationsbranche ihre Ziele 2011 erreicht, das hat unser Vorstandsvorsitzender René Obermann in der Bilanzpressekonferenz bestätigt. Welchen Anteil daran die Entwicklung im Heimatmarkt hatte, wie es mit T-Mobile US weitergeht, nachdem der Verkauf an AT&T nicht zustande kam und wie René Obermann 2012 den Herausforderungen im Telekommunikationsmarkt trotzen will, das habe ich ihn nach der Konferenz gefragt. Das Interview mit seinen Antworten könnt Ihr in unserem YouTube-Video sehen.

PS: Das gesamte Zahlenwerk und viele Informationen zum Geschäftsjahr 2011 gibt es auch im neu veröffentlichen Geschäftsbericht.

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