Alle Artikel zum Schlagwort "Apps"

Gesundheit: Praxiserfahrung durch Apps nicht zu ersetzen

Die Anzahl von Apps, Wearables und Co im Gesundheitssektor boomen und jeder Einzelne kann damit zum eigenen Arzt werden. Werden diese Anwendungen das Thema eHealth nach vorne bringen ? Das war das Thema der telegraphen_lounge: “Grassroot eHealth – Revolution von unten?”.

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Die App gegen Schlaglöcher

schlagloch

Man muss nicht wie ich auf dem Dorf wohnen, um mit dem Auto oder Fahrrad über Schlaglöcher zu rumpeln (auch wenn sie mir hier irgendwie besonders tief vorkommen). In den Städten, auf Landstraßen und Autobahnen gibt es die Dinger auch. Und Schlaglöcher sind ja nicht die einzigen Schäden, die auf Deutschlands Straßen vermehrt auftreten.

Was kann ich aber tun, wenn ich  ein solches Schlagloch loswerden will? weiter lesen

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  • Silvi: Diese Idee halte ich ebenfalls für einen guten Weg. Hier in BRD müsste jedoch schon aufgrund der föderalistischen Struktur und der Zuständigkeit für Sanierung und Instandsetzung, die auf Kommunen, den Straßenbauämtern der Bundesländer etc. aufgeteilt ist, die APP so entwickelt sein, dass sie dann die Verknüpfung mit der richtigen Behörde herstellt. Solche guten Ideen verdeutlichen immer wieder, dass wir unglaublich viel Bürokratismus haben. ...
  • Nico: Ein sehr Bürgerfreundlicher und gleichzeitig effizienter Weg dieses Problem anzugehen. Klasse! ...
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“Aufpassen, wo man draufklickt”/ Video zur telegraphen_lounge

Smartphones erobern alle Bereiche unseres täglichen Lebens. Sie sind einfach zu bedienen und fast immer griffbereit – das macht die mobile Revolution so erfolgreich. Aber hält auch die Sicherheit mit der Entwicklung der mobilen Anwendungen Schritt? Oder geht einfache Bedienbarkeit mobiler Endgeräte und Dienste zwangsweise auf Kosten der Sicherheit?

Was kann die Politik machen, was müssen aber auch die Nutzer über mobile Sicherheit wissen? Studien zeigen, dass nur etwa die Hälfte der Smartphone-Surfer regelmäßige Betriebssystem-Updates durchführt, durch die wenigstens die jeweils aktuellen Sicherheitslücken geschlossen werden können. weiter lesen

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telegraphen_lounge: Mobile Revolution — Lieber bequem als sicher?

flickr/ Tripp

flickr/ Tripp

Das Smartphone wird mehr und mehr zur Schaltzentrale unseres Lebens. Schon heute liefert es Zugang zu geschäftlichen oder privaten Daten, ist es Navigationsgerät und Fernbedienung. Schon in naher Zukunft wird es auch Brieftasche und Schlüssel sein. Doch die meisten Nutzer wissen heute nicht, wer wann und wozu ihre Daten nutzt und verarbeitet. Auch über die aktuell verwendeten Sicherheitsstandards herrscht vielfach Unklarheit. Dabei können Cyberangriffe auch mobile Endgeräte treffen. Ist die mobile Abwicklung von Zahlungen, zum Beispiel mit NFC-Technologie, sicher? Und wie steht es um die Vernetzung mobiler Endgeräte mit anderen vitalen Infrastrukturen? Was können Entwickler, Industrie und Politik tun, um dem Nutzer Klarheit und Sicherheit zu verschaffen? Und wo müssen die Nutzer selbst aktiv werden, um sich zu schützen? Oder gehen wir für die neue Bequemlichkeit, die das mobile Internet bietet, gerne das eine oder andere Risiko ein?

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  • Dieter: Die Tendenz scheint auf jeden Fall immer mehr dahin zu gehen, dass das geliebte Handy die Allzweckwaffe für den Alltag ist. Um ehrlich zu sein, besitze ich mittlerweile gar keines mehr. Ich bin Weltenbummler und kommuniziere lediglich über Email oder Skype. ...
  • Luisa Vollmar: Nein, einfach vorbeikommen, wenn Du angemeldet bist. Luisa ...
  • Tobias Fiebiger: Gibt es eine Art Registrierungsbestätigung? ...
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Eindrücke vom App Developer Day der Telekom

Ben Lehnert (6Wunderkinder) vor Salvador Dalí.

Ben Lehnert (6Wunderkinder) vor Salvador Dalí.

Ich habe noch keine App entwickelt (und werde dies aller Voraussicht nach auch nicht tun), aber ich kann mir lebhaft vorstellen, dass das kein einfaches Geschäft ist. Mit einer guten Idee allein ist es nicht getan. Man muss diese Idee auch umsetzen können, und zwar so, dass die Leute sie nutzen wollen. Man muss genug Kohle haben, um die App auf den Markt zu bringen – oder jemanden im Hintergrund, der die Kohle hat. Und man muss das Ding schließlich auch erfolgreich an die Nutzer bringen. Nutzt ja nix, wenn die App den Sprung in den Store geschafft hat und da dann vor sich hin schimmelt. An einem oder mehreren dieser Punkte sind schon unzählige Entwickler gescheitert. weiter lesen

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