Telekom sorgt für Aufklärung zum Schutz gegen Cyberkriminalität

20130916_passwortfeld_106Unsere Gesellschaft wird immer digitaler und immer vernetzter – und das bringt auch Risiken wie die zunehmende Internetkriminalität mit sich. Darüber machen sich immer mehr Menschen Sorgen, wie die Studie zu unserem aktuellen Sicherheitsreport zeigt. Mit 91 Prozent geht der Großteil unserer Bevölkerung davon aus, dass die so genannte Cyberkriminalität und die damit verbundenen Risiken auch in Zukunft weiter steigen werden. Erstaunlich daran ist, dass sich viele Menschen gleichzeitig  immer noch recht unbedarft im Netz bewegen, ungeschützt ihren digitalen Fußabdruck hinterlassen und selten Datenschutzbestimmungen lesen, weil ihnen das zu mühsam ist.

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Hohe Investitionen zahlen sich für Telekom aus – Tim Höttges im Interview

„Wir haben unsere Strategie weiter vorangetrieben – und wir haben geliefert. Wir haben den positiven Trend der ersten drei Monate fortgesetzt und können auf ein gutes erstes Halbjahr zurückblicken“ so hat unser Chef Tim Höttges heute die Finanzergebnisse zu Beginn seiner Rede auf den Punkt gebracht. Gemeinsam mit Finanzvorstand Thomas Dannenfeldt, hat er die Zahlen zum zweiten Quartal heute in einer Telefonkonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

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  • savus4: Finde es wird immer unverschämter, wie alles ja so toll ausgebaut wird und einem das aufs Auge gedrückt wird. Ja, die richtig schlechtes Internet haben/hatten, bei denen wird jetzt schön langsam ausgebaut, schön für sie und kann ich auch nachvollziehen. Aber der Rest wird anscheinend ja nur in Städte investiert, damit die Armen die ja eh erst einen VDSL 50 Anschluss haben jetzt endlich mit 100 Mbit/s surfen können. Die ganzen Leute die auf dem Land wohnen und einen Anschluss zwischen 6 und 2 Mbit/s haben (so wie ich: 2,5 Mbit/s) werden einfach immer übergangen weil die haben ja eh schon "Breitband". Juhu, macht trotzdem absolut keinen Spass das Internet zu benutzen. Ist jedes mal ein Schlag ins Gesicht wenn wieder irgendwo ein Jubelartikel geschrieben wird, indem steht, dass jetzt JEDER in Klammern "ausser du" jetzt in Lichtgeschwindigkeit in Klammern surfen kann. -.- ...
  • SF: Ja, dann kann ja hier auch mal investiert werden. ...

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Erste Ergebnisse des Kundenworkshops: Telekom passt SpeedOn Optionen an

LTE-Sendemast

Die Telekom verbessert ab dem 7. August 2014 die Konditionen der SpeedOn Optionen für die Call & Surf Comfort via Funk Tarife. Konkret: Im Tarif Call & Surf Comfort via Funk M werden nach Verbrauch des Inklusivvolumens mit SpeedOn weitere 15 GB bereitgestellt, im Tarif Call & Surf Comfort via Funk L sind es sogar 30 GB. Im kleinsten Tarif S bleibt es bei 10 GB. Beim Preis ändert sich für alle nichts: SpeedOn kostet weiterhin – wie schon bisher – in allen Tarifen 14,95 Euro. Bislang erhielt man die SpeedOn Option immer mit 10 GB für 14,95 Euro – egal in welcher Tarifvariante.

Die neuen Optionen sind ab sofort für alle Call & Surf Comfort via Funk Kunden buchbar. Diese verbesserte Leistung ist ein erstes Ergebnis aus unserem Kundenworkshop zu den Tarifen für ländliche Gebiete. weiter lesen

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  • GEDROSSELTER: Die Telekom versucht die Kunden durch Inklusivvolumen für ganze 24 Monate in den teuersten Tarif zu drängen. Das zeigt schon allein die Tatsache , dass man in den jeweiligen Tarifen nur ein fixes Volumen nachkaufen "darf/soll". Zb.: könnte man auch für den Tarif S das 30 GB Volumen (trotzdem viel zu wenig )anbieten und umgekehrt. Je nach Bedarf für den Kunden.....aber Telekom und Kunde scheint mir immo ein heikles Thema. Diese Monopolstellung muss ein Ende nehmen. Es braucht echten Wettbewerb im LTE Bereich. Ich für mich persönlich habe schon vor Jahren Abstand genommen und habe keine Verträge mit T abschgeschlossen....und nun auch nicht mehr mit Vodafone. ...
  • Andreas Kadelke: Das klingt merkwürdig. Sprich doch bitte unseren Kundensevice an. Die Kollegen prüfen das gerne. ...
  • Stefan: Kann es sein, dass die Telekom nach der ersten speedon-option die Geschwindigkeit drosselt? Ich hatte meine 30GB jetzt weg und habe dazu gebucht. Vorher 70Mbit im Download, nach speedon nur noch 5 Mbit. Das wäre eine Frechheit. Werde das mal weiter beobachten. ...

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Pioniere des mobilen Bezahlens: MyWallet im Test

MyWallet: Schlankes Smartphone statt dicker Brieftasche

MyWallet: Schlankes Smartphone statt dicker Brieftasche

Es gibt eigentlich nur noch drei Gelegenheiten, zu denen ich regelmäßig mit Bargeld bezahle: Die erste ist beim Bäcker. Über die zweite kann ich in der Öffentlichkeit nicht reden. Und die dritte war bis jetzt unsere Kantine. Das letzte ist immer besonders absurd gewesen, weil ich das Geld am Automaten abgehoben habe, um es eine Minute später und einen Meter weiter links am nächsten Automaten wieder einzuzahlen. Doch zumindest das ist jetzt vorbei – seit ich MyWallet benutze. weiter lesen

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  • Marty: Einerseits ist das Zahlen über Smartphones sicher praktisch, aber neben der nicht vorhanden Sicherheit vor Hackern und co. finde ich besteht auch die Gefahr, dass man leichter Geld ausgibt. Bei der heutigen Lage nicht immer richtig. Besonders für Jugendliche mit sehr beschränktem Budget könnte das leicht zum Konsum verleiten. ...
  • old_t-com: Na toll! Endlich haben die ruschischen? Hacker direkten Zugriff auf mein Konto. Hat es nicht genug Problemme gegeben seit es Zahlungsmittel gibt( lt.WIKI-Geschichte des Geldes- Das erste Falschgeld waren aus Knochen, Gestein oder Jade nachgeahmte Muscheln, als diese etwa 2.000 v. Chr. das erste chinesische Zahlungsmittel waren). Es war noch nie sicher und es wird nicht sein. ...
  • Stephan: Endlich! Mehr gibt es dazu kaum zu sagen - es ist wirklich erschreckend, wenn man bedenkt, dass wir 2014 immer noch mit Bargeld bezahlen. Nicht Mal die EC / Kreditkarte hat das Zahlungssystem abgelöst und nun hoffe ich, dass es mit Apps wie diesen endlich soweit sein wird. Aber das wird mit Sicherheit noch sehr, sehr lange dauern bis sich das flächendeckend durchgesetzt hat. ...

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Smart geparkt ist halb gewonnen

Parkleitsystem_in_Pisa I

Dass man verdammt viel Zeit mit der Suche nach einem Parkplatz verbringen kann, das ist mir als Autofahrer natürlich aus eigener Erfahrung bewusst. Dass ich im Durchschnitt allerdings jedes Mal fast zehn Minuten damit zubringe, mein Auto irgendwo unterzubringen, also theoretisch, das fand ich dann doch überraschend. Festgestellt hat dies eine Umfrage unter Autofahrern, die die Apcoa Parking, europäischer Marktführer für Parkraum-Management, in Auftrag gegeben hat. Bei dieser Umfrage sind noch weitere Nachteile der Parkplatzsuche in Großstädten zusammengekommen. Während man auf der Suche nach einem Stellplatz um den Block kurvt legt man beispielsweise 4,5 Kilometer zurück, und die kosten einen jedes Mal um die 1,35 Euro. Nicht zu vergessen die unnötige Umweltbelastung von 1,3 Kilogramm CO2-Ausstoß und das hohe Verkehrsaufkommen in Großstädten, das zu ca. 30 Prozent durch Parkplatzsuchende verursacht wird.

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