Surfin’ USA

800web-x-xx457443513[1]Sollte der Titel des Beach Boys Album – Surfin’ USA – Eurem Vorhaben im diesjährigen Sommerurlaub entsprechen, dann habe ich eine gute Nachricht für Euch. Surfin’ USA ist nämlich mittlerweile genauso günstig wie Surfin’ Spain, zumindest wenn wir vom mobilen Surfen im Internet sprechen. Als Telekom Vertrags-Kunde mit der Datenoption Travel & Surf surft Ihr jetzt auch weltweit so günstig mobil wie in Europa, also auch in den USA oder anderen fernen Ländern. Und auch Prepaid-Kunden können entspannt ihre Urlaubsselfies posten und E-Mails abfragen, ohne ihre Urlaubskasse zu sprengen. Sie profitieren ebenso von den neuen Preisen und können jetzt auch einen Wochenpass mit 150 MB Inklusiv-Volumen in Ländergruppe 1 buchen.

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  • Luisa Vollmar: Hallo, das und weitere Detailfragen rund um die Auslandstarife und -optionen können Dir am besten unsere Kollegen vom Kundenservice beantworten. Du findest das Telekom-hilft Team direkt in der Feedback-Community: https://feedback.telekom-hilft.de/ Gruß Luisa ...
  • ARK: Wenn ich im Complete L die 1Gb habe, kann ich die ja im All Inclusive im Ausland nutzen. Kann ich nach Verbrauch der 1GB auch den SpeedOn zum inländischen Preis kaufen???? Lg!! ...
  • a_brauner: Wäre natürlich super, wenn das All Inkl. Angebot ausgeweitet werden würde auf alle Länder wo T-Mobile Tochter Gesellschaften hat. Man also im T-Mobile Netz ein Tarif hätte. ...

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Die App gegen Schlaglöcher

schlagloch

Man muss nicht wie ich auf dem Dorf wohnen, um mit dem Auto oder Fahrrad über Schlaglöcher zu rumpeln (auch wenn sie mir hier irgendwie besonders tief vorkommen). In den Städten, auf Landstraßen und Autobahnen gibt es die Dinger auch. Und Schlaglöcher sind ja nicht die einzigen Schäden, die auf Deutschlands Straßen vermehrt auftreten.

Was kann ich aber tun, wenn ich  ein solches Schlagloch loswerden will? weiter lesen

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  • Silvi: Diese Idee halte ich ebenfalls für einen guten Weg. Hier in BRD müsste jedoch schon aufgrund der föderalistischen Struktur und der Zuständigkeit für Sanierung und Instandsetzung, die auf Kommunen, den Straßenbauämtern der Bundesländer etc. aufgeteilt ist, die APP so entwickelt sein, dass sie dann die Verknüpfung mit der richtigen Behörde herstellt. Solche guten Ideen verdeutlichen immer wieder, dass wir unglaublich viel Bürokratismus haben. ...
  • Nico: Ein sehr Bürgerfreundlicher und gleichzeitig effizienter Weg dieses Problem anzugehen. Klasse! ...

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Hier wohnt die deutsche Cloud

Biere, Rechenzentrum, Cloud Computing

Die Telekom hat heute das modernste Rechenzentrum in Deutschland eröffnet: In nur anderthalb Jahren Bauzeit ist so eine Hightech-IT-Fabrik entstanden – ein neues Zuhause für die deutsche Cloud.

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„Ich kann was!“-Cup in Berlin: Gekickt wird nicht nur in Brasilien

Symbolbild Fußball ; Fussball Sport Ball Rasen LinieAlle sind im Fußballfieber. Die meisten fiebern dabei vom heimischen Sofa aus mit unserer Nationalelf in Brasilien mit, oder beim Rudelgucken in der Kneipe. Einige kicken aber auch selbst. Zum Beispiel die mehr als 400 Kinder und Jugendlichen, die letzte Woche beim fünften, jährlich stattfinden „Ich kann was!-Cup“ in Berlin das Leder selbst getreten haben.
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Europa ist nicht hungrig genug – Eindrücke von der telegraphen_lounge

„Wir sehen die Welle nicht, die auf uns zurollt“ – für Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes Bitkom, verdeckt die gute Wirtschaftslage in Deutschland den Blick auf die Herausforderungen der Digitalisierung. Deutsche und europäische Unternehmen, so die Einschätzung von Dr. Rohleder, sind nicht international genug, nicht hungrig genug, um weltweit in der digitalen Wirtschaft mitzuspielen. In Deutschland gibt es rund 60 000 IT-Unternehmen, so Dr. Rohleder, aber die meisten seien zu klein und hätten sich behaglich und durchaus erfolgreich in ihren Nischen eingerichtet. Sie seien glücklich, wenn der Bürgermeister sie kennt. Das müsse sich ändern. „Wir müssen die Insel der Glückseligen verlassen“, sonst werden die deutschen Unternehmen vom Markt gefegt, wie in den ersten Wellen der Digitalisierung die europäischen Gerätehersteller und dann soziale Netzwerke wie etwa StudiVZ.

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  • D. Ertel: Da muss dann aber auch die Frage erlaubt sein, ob nicht evtl. auch im Marketing kleinerer, rein Europäischer Unternehmen etwas schief läuft, oder ob vielleicht die Europäer den ITK-Unternehmen aus Übersee mehr zutrauen... wieso sonst hat Google alleine als Suchmaschine in Deutschland einen Marktanteil von über 90 Prozent? ...
  • Uli: "Datenschutz und Datenreichtum gehören zusammen"... das mag wohl stimmen, aber mit zunehmendem Datenreichtum und zunehmender Digitalisierung sämtlicher Bereiche des alltäglichen Lebens werden wir Bürger und Menschen immer gläserner - da hilft auch der beste Datenschutz nichts. Irgendeiner, der es unbedingt will, wird es immer schaffen, auf unsere Daten zuzugreifen. Ich will aber nicht, dass man weiss, welche Hosengrösse ich immer kaufe, welche Medikamente ich regelmässig schlucken muss oder um welche Uhrzeit mein Auto immer an einer bestimmten Strassenecke parkt!!! Vielleicht sollte Europa ruhig mal satt sein und weniger hungrig. Dann ist Europa in Zukunft eine Oase, wo man einfach nochmal man selbst sein kann und nicht ständig dem digitalen Striptease unterworfen ist!! ...
  • Rettenmeier, Elke Elisabeth: Hiermit melde ich mein iPad von Apple bei der Telekom offiziell ab. Die Heimleiterin mit ihrem Taem bestehlen mich! Ich moechte deswegen kein iPad mehr! Ich darf es seit gestern nicht mehr viel nutzen, ich kann nicht mal mehre Email-Kontakte haben ! Das moechte PRO SENIORE. ...

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