Wie kommen Online-Kriminelle an meine Mail-Adresse?

Foto: ivanpw/flickr

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Immer wieder rollen Phishing-Wellen durchs Netz, mit denen Kriminelle versuchen, Passwörter, Persönliche Identifikationsummern (PIN) oder Transaktionsnummern (TAN) von Kunden abzugreifen. Aktuell beispielsweise werden gefälschte Rechnungen verschickt, deren Absender angeblich die Telekom sein soll. Solche gefälschten Mails solltet Ihr am besten sofort löschen. Auf keinen Fall solltet Ihr auf in der Mail enthaltene Links klicken. Woran man Phishing-Mails erkennt und was man am besten tut, wenn man welche erhält, könnt Ihr in unserem Datenschutzratgeber nachlesen.

Mich interessiert aber die Frage, woher die Kriminellen, die diese Mails verschicken, unsere Mail-Adressen haben. weiter lesen

Kommentare (42)

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  • Benjamin: Schädliche E-Mails mit Spam Inhalten kann man abmahnen lassen. Das sollte man auch dringend tun, wenn man den Verdacht auf Spam hat. ...
  • Sandro Littke-Wilcken: Zusatz, hier ein Beispiel für einen entsprechenden Eintrag: ;; ANSWER SECTION: vodafone.de. 60 IN TXT "v=spf1 ip4:80.84.1.0/24 ip4:139.7.28.128 ip4:151.189.21.0/24 ip4:84.17.184.240/28 ip4:193.158.239.10 ip4:193.158.239.18 ip4:193.158.239.29 ip4:68.170.16.52/31 ip4:192.109.216.136/29 ip4:62.225.113.143 ip4:194.42.93.179 include:spf1.vodafone.de -all" vodafone.de. 60 IN TXT "v=DKIM1\; k=rsa\; t=y\; p=MIGfMA0GCSqGSIb3DQEBAQUAA4GNADCBiQKBgQDg8QpbZHncELYRUwYaMNXpL2UbuWFg8CizpqNohfi2FQTzabyTGt8fTAWdNEEMVQ6NFpkSRjOQ60pFGLme7kcn1nh9DKeTCKrYpMzw7uklmspDYGy776ldkM8v7UyvrVIwLfaRVZzvv8ONhosWxSJrzyTHGjlbtZ2stZxXk1iQIDAQAB" ...
  • Sandro Littke-Wilcken: Hallo, es steht zu vermuten, daß die Telekom eine definierte Anzahl und damit bekannte Liste von Server für den eigenen Mailversand verwendet. Diese Liste kann gerne lang sein, denn per SPF kann man über includes etc sowohl umfangreiche, als auch beständig wechselnde Listen gut pflegen. Das gilt sogar für die Server externer Werbepartner etc. Aktuell lassen sich Rechnungs-SPAM bzw Phishing-Mails von bspw Vodafone etc extrem gut per SPF aussortieren, selbst wenn diese 99% wie originale Nachrichten gestaltet sind. Nur bei der Telekom ist *gar kein* SPF gesetzt: ;; ANSWER SECTION: telekom.de. 21390 IN TXT "google-site-verification:syCIRr6VyoifbE6Wpg-dmA-LMXJwh5QE-Hm4eEDU8as" Das ist schon sehr schwer verständlich und ich kann nur an Sie als Telekom appelieren, hier schnell und flexibel das nachzurüsten - tatsächlich eine Technik, die andere Betreiber im Internet nun schon seit Jahren einsetzen... Danke. ...

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Was Mähdrescher und Traktoren mit Industrie 4.0 zu tun haben

Der Begriff „Industrie 4.0“ wird ja viel genutzt, seit die Bundesregierung das Thema zum festen Bestandteil ihrer Hightech-Strategie. gemacht hat. Aber so richtig anfassbar ist das für viele Menschen und Unternehmer noch nicht. Das sage nicht ich, dass sagt der Blogger des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation. Dabei fehlt es nicht an einer Definition. Die Plattform Industrie 4.0, zu der sich die Branchenverbände BITKOM, VDMA und ZVEI zusammengeschlossen haben, erklärt es so: „Der Begriff Industrie 4.0 steht für die vierte industrielle Revolution, einer neuen Stufe der Organisation und Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Produkten. Basis ist die Verfügbarkeit aller relevanten Informationen in Echtzeit durch Vernetzung aller an der Wertschöpfung beteiligten Instanzen sowie die Fähigkeit aus den Daten den zu jedem Zeitpunkt optimalen Wertschöpfungsfluss abzuleiten.“

Ah – also „Vernetzung“ ist schon mal gut, das erklärt auch, warum die Telekom mitmischt. „Industrielle Revolution“ klingt wichtig, so nach Dampfmaschine. Und „Wertschöpfung optimieren“ kann doch auch nicht verkehrt sein. Aber geht es vielleicht ein bisschen konkreter? Ja, geht es! Industrie 4.0 hilft zum Beispiel den Bauern bei der Raps-Ernte. weiter lesen

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  • Zierleisten Profi: Schöner Artikel aus dem auch ersichtlich ist, wie Technik sogar die Landwirtschaft bereichert - und das auch noch zum Gunsten der Umwelt (Spirt sparen, Boden wird nicht mehr belastet als nötig). Auch wenn Industrie 4.0 eigentlich schon nicht mehr nachdem klingt, was es eigentlich ist. Landwirtschaft 2.0 hätte ich da besser gefunden ;) ...
  • David Schubert: Interessanter Artikel. Auch wenn Industrie 4.0 arg klingt nach Enterprise 2.0 (und nur scheinbar etwas ganz anderes meint). Interessant zu sehen, wo Datenvernetzung überall passiert - die Konsequenzen von kollektivierter Big Data Nutzung stehen ja noch aus. ...
  • Ralf Falsner: Die Telekom ist und bleibt ein Monopol wo kein Profit zu machen ist da wird nix investiert es werden Millionen Euro Steuergelder für den Ausbau des DSL-Netz auf dem Lande zur verfügung gestellt. Es kommt nur nix an das wird wol in den Taschen der Konzernbosse verschwinden. Prost Neujahr ein ehemaliger Kunde vom Lande ...

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Mehr Transparenz für unsere Kunden

TransparenzEnde Oktober hat uns das Landgericht Köln eine Geschwindigkeitsreduzierung bei Festnetztarifen, die als Flatrate bezeichnet werden, untersagt. Zugegeben, wir hätten uns ein anderes Urteil gewünscht. Aber jetzt stur zu sagen, „das machen doch alle in der Branche so“, wäre keine gute Lösung. Deshalb haben wir uns entschieden, dass wir die Kommunikation mit unseren Kunden grundsätzlich besser machen wollen.

Unser Deutschlandchef Niek Jan van Damme und Marketing-Geschäftsführer Michael Hagspihl haben heute den Medien erläutert, wie wir mit diesem Urteil umgehen. In einem ersten Schritt werden wir es akzeptieren und legen keine Berufung ein.
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  • freddydan: Tja, die Transparenz. Ächzt die T unter dem Volumen oder tut sie nur so um an Geld zu kommen - für den Ausbau im ländlichen Raum. Jedenfalls wäre vor der Drossel eine Warnung schoen. ...
  • GEDROSSELTER: Das ganze Rumgedrossel auf Dsl_light Niveau oder 64k-Modem Speed im Mobilfunk ist reine Abzocke. Wozu sonst gibt es SpeedOn. Deutschland wird in die Steinzeit versetzt und die Regierung schaut zu. Ich werde niemals einen Tarif akzeptieren bei dem gedrosselt wird!! ...
  • Sven: Ich finde es traurig, daß ihr immernoch meint ihr hättet euch lieber ein anderes Ergebnis vor Gericht gewünscht. Und das obwohl doch ganz klar vom Gericht erklärt wurde "warum" diese Sache im Grunde einer Täuschung gleichkommt. Niemand verbietet euch, Volumentarife anzubieten und diese auch so zu kennzeichnen. Aber eine Flatrate anzubieten und diese dann zu drosseln geht gar nicht! Und daß ihr das nicht einseht, sondern einfach nur akzeptiert was das Gericht sagt (anstatt das auch zu verstehen) ist echt traurig! Verdienen darf jeder, aber bitte fair und ohne unseriöse Hintertürchen! Und wenn ihr im Gegenzug sagt, daß andere das ja auch so machen würden, dann verklagt nun diese, daß die sich genauso daran halten müssen! Dann habt ihr auch keinen Wettbewerbsnachteil mehr. Drosseln in einer angepriesenen Highspeed Flatrate geht gar nicht! Bietet ihr daneben transparent Volumentarife an, ist das fair. Aber nicht diese Nutzung des täuschenden Deckmantels, welcher dem Kunden mehr verspricht als er bekommt! ...

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Wenn die Eisenkugel sinkt

Telekom Stiftung: Projekt Natur-Wissen schaffen

Telekom Stiftung: Projekt Natur-Wissen schaffen

Herrschaften, bitte. Mal ein bisschen mehr Ruhe da in den hinteren Reihen! Also, wer von Euch hat schon mal was von der Telekom Stiftung gehört? Ah, das sind ja doch einige. Das hat vielleicht damit zu tun, dass Ihr im Laufe Eurer Schulzeit schon mal mit Projekten der Stiftung in Berührung gekommen seid. Mit den Klassenkisten vielleicht. Das sind Kisten zum Experimentieren und Entdecken, die die Stiftung Grundschulen zur Verfügung stellt. Da geht es zum Beispiel um Fragen wie: Warum sinkt eine kleine Eisenkugel, während ein großes Schiff aus Eisen schwimmt? Rund 8.000 Grundschulen, also etwa die Hälfte aller deutschen Grundschulen, wurden mit diesen Klassenkisten ausgestattet. Warum? Na, weil das mehr Spaß macht als nur in Büchern nachzulesen. Und weil man Kinder so leichter für Naturwissenschaften begeistern kann. weiter lesen

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Netzausbau: Erste Vectoring-Städte gehen an den Start

vectoringDie Telekom Netzoffensive nimmt weiter Fahrt auf: Die ersten zehn Vectoring-Städte sind an den Start gegangen. Vectoring ist eine neuartige Technologie, die den Datenströmen auf dem Kupferkabel zwischen Multifunktionsgehäuse und der Wohnung des Kunden Beine macht – oder konkret: die Bandbreite auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde im Download erhöht. Im Upload sind bis zu 40 Mbit/s drin.

Im ersten Schritt können die Kunden in den zehn Ortsnetzen VDSL mit einer Brandbreite bis zu 50 Mbit/s buchen. weiter lesen

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  • Nico: Ich wünsche mir auch das hier in der Gemeinde endlich mal schnelleres internet kommt es ist echt schade das wir in den Gemeinden immer benachteiligt werden , besonders Löhne und Lübbecke wurde ausgebaut und hüllhorst was quasi direkt da zwischen liegt wurde vergessen traurig ...
  • Jannis: IN BAD OLDESLOE IMMER NOCH ÜBerlastung DER OUDOOR DSLAM ATM-SCHNITTSTELLE WARUM MSCH IHR NICHT? ...
  • Nico: Leider nur für 3k -.- ich versteh es nicht das in großen städten dsl xtausend gibt was kein mensch braucht in dieser höhe (naja vllt doch) aber die Kleinen dorf leute immer wieder hinten ran geschoben werden macht micht traurig (bitte baut euer dsl netz in der Gemeinde Hüllhorst plz 32609 Aus) ...

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