„Social Entrepreneurship“: Katalysator für gesellschaftlichen Wandel?

„Social Entrepreneurship“ – ein nicht ganz so leicht auszusprechender und für viele zudem etwas diffuser Begriff. Wikipedia erklärt, dass es um „Sozialunternehmertum“ geht. Dabei steht nicht der finanzielle Gewinn, sondern das Lösen einer gesellschaftlichen Aufgabe im Mittelpunkt. Beim telegraphen_lunch haben die Impulsgeber Dr. Eva Högl, Raul Krauthausen und Jörg Rheinboldt das soziale Unternehmertum aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

 

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  • Rolf: Gut gebrüllt, Jörg! Aber wo Du recht hast, hast Du recht! In diesem Falle stimme ich Dir auf jeden Fall: Früher war es besser! Dies ist auch der Grund, warum ich bald Deutschland den Rücken zukehren möchte. ...
  • Jörg Debus: Mein Gott, was für ein Thema! Es gab einmal eine Zeit im letzten Jahrhundert, wo in jedem guten Unternehmen drei "Values" als gleichwertige Ziele vorgegeben waren: "Shareholder Value", "Customer Value" und "Social Value" (Siehe IBM Code of Conduct 1970). Wann das war? So etwa zwischen 1960 und 1980. Nannte sich "Soziale Marktwirtschaft". Und wir haben damit sogar die erste Ölkrise überstanden. Und irgendwann war dann die zweite Urlaubsreise wichtiger als Kinder. Und jetzt haben wir den Salat: Ellbogengesellschaft auf allen Ebenen und jeder mit jedem. ...

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Managed Services: Entwicklungshilfe fürs Netz

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In der Debatte um Netzneutralität entzündet sich der Streit vor allem an der Einführung von so genannten Managed Services. Kritiker fürchten die Zwei-Klassen-Gesellschaft im Internet. Dabei sind die neuen Dienste eine wichtige Stütze für die weitere Entwicklung des Netzes. weiter lesen

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  • hernandezz: Netzneutralität wird immer verstaatlichten. Managed IT ...
  • Jennifer Partner: Managed Services sind für Anbieter von Inhalten ein Problem - nicht für deren Kunden @Markus Meier. ...
  • Markus Meier: Also wir nutzen auch Managed Services und haben damit gute Erfahrungen machen können. Auch wenn wir kein Google oder Amazon sind sondern ein mittelständiches Unternehmen. Man sollte halt die Rahmenbedingungen seines Unternehmens kennen und ggf. die Managed Services auf die Kapazitäten anpassen. Gruß Markus ...

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„Social Entrepreneurship…

SepndendoseKönigsdisziplin der Sozialen Marktwirtschaft?“

Der unmittelbar erlebbare Mehrwert des eigenen Handelns für die Gesellschaft motiviert offenbar immer öfter dazu, soziale Projekte zum eigenen Beruf zu machen. Im Internet entstehen aktuell ganz neue Ideen, wie sich Job und soziales Engagement gemeinsamen verwirklichen lassen. Start-ups entwickeln innovative Spendenplattformen oder Projektbörsen mit Fokus im Sozialbereich. Doch sind Initiativen wie der Verein „Sozialhelden e.V.“, der mit intelligenten Aktionen zum Thema Behinderung von sich reden macht, nur Utopien, oder befinden wir uns am Startpunkt einer neuen sozialen Ökonomie? weiter lesen

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  • Andreas Kadelke: So was zum Beispiel http://blog.telekom.com/2013/06/21/social-entrepreneurship-katalysator-fuer-gesellschaftlichen-wandel/ ? ;-) ...
  • Mechthild Strömer: Ich verfolge sämtliche Diskussionsrunden immer sehr aufmerksam und die Bandbreite der Themen ist in meinen Augen stets sehr gelungen. Leider lebe ich nun seit einem halben Jahr im Ausland, was eine Teilnahme unmöglich macht. Von daher wäre es schön, wenn es in Zukunft ab und zu auch ein paar Erlebnisbericht zu den Diskussionsrunden veröffentlicht werden würden. ...
  • Kristin Dethloff: Ich komme gerne. ...

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Telekom passt die neuen Festnetztarife an/Video-Interview

Die Ankündigung unserer neuen Tarifstruktur fürs Festnetz hat in den vergangenen Wochen … ähem … einige Aufmerksamkeit erfahren. Die Änderungen werden faktisch zwar erst 2016 relevant, die Diskussion darüber wird aber schon heute geführt. Hier im Netz, in den Medien, an unseren Hotlines. “Wir haben verstanden, dass sich unsere Kunden zum Teil Sorgen machen”, sagte dazu heute Michael Hagspihl, Marketingchef von Telekom Deutschland. “Und deshalb handeln wir.”

Hagspihl hat die neuen Tarife heute Journalisten und Bloggern erläutert. Und eine Neuerung in Bezug auf die Reduzierung der Geschwindigkeit vorgestellt. weiter lesen

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  • Maik K: @Jobo: Die gleiche Standard Antwort habe ich auch bekommen! LTE ist Mobilfunk, bla bla bla.... Am meisten hat mich der Satz aufgeregt: "Ich bin mir aber sicher, mit unseren via Funk-Tarifen können Sie das Netz der Zukunft voll und ganz auskosten".. Klar, bis die Drossel zuschnappt, und man entweder tief in die Tasche greift oder den Rest des Monats auf nicht mehr zumutbaren 384 kbit rumdümpelt.... Man ey, ich hab mittlerweile so einen Hals auf diesen Laden, sobald mir irgendein anderer Anbieter einen Strohhalm auch nur in Aussicht stellt bin ich weg! ! ...
  • Jobo: Auf meine Anfrage ans "Netz der Zukunft", warum bei LTE schon bei 30GB gedrosselt wird, habe ich gerade wieder die Antwort bekommen, dass LTE eine Mobilfunktechnik sei! Doch Call&Surf via Funk ist ein Festnetztarif, und LTE wird als eine Säule des Breitbandausbaus betrachtet. Warum sagt die Telekom nicht endlich einmal deutlich, wie es um die Zukunft von LTE bestellt ist, sondern eiert rum? Gilt oben gesagtes nun auch für LTE oder nicht? Sind wir gut genug, um die Statistik zu schönen, aber wenn es um Preis/Leistung geht Kunden zweiter Klasse? ...
  • Sebastian Pendsa: ...wenn ich mit meinem teuersten Telekom Business Anschluss wirklich gedrosselt werden sollte...zumal auch noch VDSL im Packet ist....wechsel ich sofort wieder zum Konkurrenten und bündel lieber zwei DSL Anschlüsse die nicht gedrosselt werden ...Ich zahle jetzt schon so viel für eine vermeintliche Flat....wo soll das nur hinführen....und auf Mobilfunk kann man nicht ausweichen, da wird ja seit eh und je gedrosselt. Ich habe monatlich ein mindestvolumen von 250GB im UP wie auch DOWNload ....tja....wenn da gedrosselt wird, habe ich echte probleme ... ...

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Bedingt abwehrbereit im virtuellen Raum?

Bisher ist immer alles gut gegangen. Wir fühlen uns in unserer hochvernetzten und computerisierten Welt eigentlich recht sicher. In Hollywood-Filmen gehören Cyber-Angriffe allerdings inzwischen zum Standard-Repertoire. Die unterschiedlichsten Film-Bösewichte haben zunehmend Hack- und Onlinekompetenz. Sie schalten nach Belieben die Strom- und Wasserversorgung ab, legen die Luft- oder Straßenverkehrsüberwachung lahm. Im Film rettet uns Bruce Willis in seiner Rolle als John McClane.

Wie sieht es aber in der realen Welt aus? Wer rettet uns dort vor Cyber-Angriffen beziehungsweise müssen wir überhaupt gerettet werden? Darüber diskutierten bei der telegraphen_lounge zum Thema “Cyber Defense” Fritz Rudolf Körper, MdB und Mitglied des Verteidigungsausschusses, Sandro Gaycken, Experte für Cybersicherheit an der FU Berlin sowie der Journalist Thomas Wiegold, der sich vorrangig mit Sicherheitsthemen befasst.

 

 

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  • Frank: Ich denke dass dieses Problem nicht nur Unternehmen und Staaten betrifft, sondern in zunehmenden Maße auch Privatanwender. Das Thema geistert zwar seit Langem durch die Medien, aber gerade die älteren Nutzer, die so genannten Silver Surfer, sind teils sehr unvorsichtig. Und Entwicklungen wie Daten Clouds machen das Ganze in meinen Augen noch anfälliger ... ...
  • Alexander Felke: Ich teile die Haltung von Thomas Wiegold ausdrücklich. Aus meiner täglichen Beratertätigkeit möchte ich gern hinzufügen, liegt denn auch in der fehlenden Sensibilisierung das Problem in Unternehmen, die Sytemische Absicherungen , also im nicht technologischen Bereich sehe ich im Vordergrund. Denn hier sind nicht nur Kosten im Vordergrund, sondern vielmehr Komforteinbussen und das Einhalten von Standards was ein sich Unterordnen durch alle Etagen der Hirarchien erfordert. Erst der GAU führt plötzlich zum Aufschrei umd dem Ruf nach Sicherheit, der man sich aber im Vorfeld oft entzogen hat. Technologisch ist in Deutschland m.E. nach alles zum Besten bestellt, die Voraussetzungen sind per se gegeben. Wer möchte aber schon freiwillig 2-way Authentication nutzen? Oder die Datenfreigabe aus Sharepoint zusätzlich absichern und auf Brainloop umstellen. Es ist doch immer gut gegangen bisher. ...

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