Fünf Orte, an denen Sie einen WLAN-Router niemals aufstellen sollten

WLAN-Router - (Foto: Astrid Grosser)

WLAN-Router – (Foto: Astrid Grosser)

Sie werden nicht glauben, was selbst einen guten WLAN-Router ausbremsen kann. Wir verraten, welche Aufstellplätze man meiden sollte.

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  • Tim: Super Tipps ! Wichtig ist auch den Router nicht neben einem Telefon oder einer Mikrowelle zu Platzieren! Denn die von diesen Geräten abgegebene Strahlung stört die Routerleistung immens... Wenn eure Techniker Lust dazu haben, können sie ja einmal in unseren Wlan Guide reinschauen und ihre Meinung dazu abgeben, wir würden uns sehr freuen. lieske-elektronik.de/knowhow/wlan-verbessern Schickes neues Jahr 2016 euch noch! Das Lieske Elektronik Team ...

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Post Privacy – Ist Datenschutz das neue Geschäftsmodell?

Blog-web--ThinkstockPhotos-187299981Mit der digitalen Vernetzung erodiert auch die Privatsphäre immer weiter. Man spricht vom Zeitalter totaler Transparenz und Post Privacy. Doch welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für die Wirtschaft?

Post Privacy – dieses Schlagwort geistert seit einigen Jahren durch die Netzgemeinde und bezeichnet den völligen Verlust der Privatsphäre. Für einige ein Horror, für andere eine logische Konsequenz der Digitalisierung und entsprechend quasi alternativlos. Viel wird daher über informationelle Selbstbestimmung und verstärkte Datenschutzregeln gesprochen. Was bisher in dieser Diskussion zu kurz kommt, ist die Frage nach Chancen und Risiken für die Wirtschaft. Während einerseits der Verlust von Firmengeheimnissen oder auch der Reputation bei Anwendern große Schäden verursacht, kann andererseits völlige Markttransparenz auch erhebliche Effizienzgewinne ermöglichen. Sollten Firmen daher aktiv auf völlige Datentransparenz hinarbeiten oder ist es sinnvoller in jedem Fall einen gewissen Rahmen von Privatheit aufrecht zu erhalten? Wird Datenschutz vielleicht sogar das Geschäftsmodell von morgen? Welche Aufgabe kommt dabei staatlicher Regulierung zu? Und droht am Ende eine digitale Aufspaltung der Welt in unterschiedliche Privacy-Kulturzonen?

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Zuhören und den Service verbessern

Kundenworkshop

„Bauknecht weiß, was Frauen wünschen.“ Klingt heute altbacken. Doch davon abgesehen: ein schöner, verpflichtender Slogan. Weiß die Telekom, was ihre rund 39 Millionen Mobilfunkkunden wünschen? Oder die über 20 Millionen Festnetzkunden? Fest steht: Die Telekom will wissen, was sie besser machen kann. Sie hört hin, in sozialen Netzwerken genauso wie bei Befragungen und in Kundenworkshops. Bei einem Workshop ging es jetzt allein um Service. 20 Kunden schenkten der Telekom dafür ihre Zeit.

Ältere, Jüngere, Rentner, Geschäfts- und Privatkunden waren der Einladung gefolgt. Fast ein Querschnitt durch die Bevölkerung. Zunächst ging es um ihre Service-Erlebnisse. weiter lesen

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  • Müller: Hallo, Ich kann über viele Jahre sagen, bis zum heutigen Tage kann ich nichts gutes über den Service berichten!(speziell die Hotline) Ich würde sogar meinen die Telekom ist im Laufe der Jahre sogar noch schlimmer geworden. Früher war man eben der „dumme“ Kunde der keine Ahnung hat, und eine Störung wurde als nicht vorhanden abgestempelt, obwohl sich dann irgendwann immer herausgestellt hat, dass doch etwas bei der Telekom defekt war(und nicht bei mir)!!! – Heute wird dem „dummen“ Kunden, auch noch irgendwas am Telefon verkauft, was man gar nicht haben will. Die Worte „NEIN, DANKE“ werden dann auch mal ignoriert, und ein paar Tage später bekommt man es dann trotzdem!!! Dabei muss ich natürlich sagen, dass nicht alle Mitarbeiter so sind, aber man muss eben drei bis vier mal anrufen, bis man wirklich jemanden am Telefon hat, der einem zuhört und dann noch kompetent ist, und auch das macht, was man möchte. ...
  • Klaus vom Hofe: Hallo Gabi, dass es da offensichtlich zu Missverständnissen kam, bedauere ich. Können Sie Ihre Fragen erneut platzieren, bitte? Wir haben dafür zum Beispiel unsere "Telekom hilft Community", die Sie unter telekom.de/community erreichen. Danke und viele Grüße Klaus vom Hofe ...
  • gabi: hallo, habe vor einem Monat zu Magenta zuhause s gewechselt, da mir von der Homepage sowie Mitarbeiter von der Telekom versichert haben, die ersten 12 Monate müsste ich nur 29,95€ bezahlen. Nun stelle ich fest, dass auf alles -sprich auch auf den Speedport- noch die 19% Umsatzsteuer drauf kommen. Wo steht bitte steht etwas von Brutto bzw Nettopreisen außer später auf der Rechnung? Nach den 12 Monaten kostet dieser Tarif 34,95 (was er mich ja jetzt schon kostet wegen der Umsatzsteuer). Kommt da auch noch die Umsatzsteuer mit drauf? Fühle mich richtig verarscht, tut mir leid! Gruß Gabi ...

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Ab in den Tunnel: Wie schnelles Internet in die U-Bahn kommt

Wiebke im U-Bahn-Tunnel

Wiebke im U-Bahn-Tunnel

LTE in der U-Bahn: Die Deutsche Telekom rüstet 46 Haltestellen in Nürnberg mit schneller Internetverbindung aus. Das Video zeigt, wie es funktioniert.

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  • Markus Jodl: Die Stationen gehen nach und nach in Betrieb. Zu den Stationen, die schon laufen gehören u. a.: Hauptbahnhof, Rennweg, Schoppershof, Herrnhütte, Bärenschanze, Gostenhof, Schweinau und Röthenbach. ...
  • Andreas: Ok, danke für die schnelle Antwort! wann wird denn das LTE für Telekom Kunden aktiviert? bzw. wann funktioniert die Technik die gerade ausgebaut wird? ...
  • Markus Jodl: Wir koordinieren die Absprache mit der Stadt. Was, wann und welche Technik die Mitbewerber installieren, müssen Sie aber bei den Mitbewerbern erfragen. Da dürfen wir keine Aussagen dazu treffen. ...

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Fünf Mythen zum Thema „Hausnotruf und IP-Umstellung“

Hausnotruf Drücker - (Foto: Tunstall GmbH)

Hausnotruf Drücker – (Foto: Tunstall GmbH)

Vom Hausnotruf kann das Leben abhängen. Um so wichtiger, dass zum Thema seriös informiert wird. Darum werden hier fünf Missverständisse ausgeräumt.

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