Neue Spielregeln für DSL?

In diversen Blogs ist zu lesen, dass es bei der Telekom eine Änderung der Festnetztarife geben könnte: Ähnlich wie im Mobilfunk soll es in Zukunft auch bei Festnetztarifen für die Datenübertragung ein bestimmtes Volumen geben, das inklusive ist. weiter lesen

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  • Mirko: Na nun mal nicht so voreilig.Habe meinen call and surf flatrate vertrag seid 2 Jahren und seid einer woche habe ich unter meiner Netzwerke Verbindungseinstellungen anzeige ein Begrenzt stehn und nach einem gewissen datenvolumen kappt es enfach meine verbindung.Ich kann mich wieder einloggen automatisch nach einer zeit aber es passiert nach einer gewissen zeit wieder Verbindungstrennung. Ich vermute ich bin davon betroffen und so wie es scheint haben oder ist die telekom diese massnahme bereits einzuführen. ...
  • Gold Junge: @ Snake der unterschied ist doch der - wenn du eine leistung hast die 8mbit hat dann sind es keine 8000 kbs diesen rechenfelher machen leider viele, die telekomm hierfuer niederzumachen ist nicht fair ...
  • Philipp: Ich kann den Standpunkt der Telekom zum Teil nachvollziehen, natürlich wird der benötigte Traffic des Privatanwenders immer höher. Aber die Volumen ab denen gedrosselt wird, sowie die Geschwindigkeit während der Drosselung stehen in keinem Verhältnis und sind nicht mehr zeitgemäß. Was mich auch brennend interessiert, wieso bietet die Telekom trotz angeblicher Überbelastung so hohe Geschwindigkeiten an. Bei einigen LTE-Tarifen wäre das Monatsvolumen innerhalb Minuten! aufgebraucht. ...

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Erste Eindrücke vom Samsung Galaxy S4 (Video)

Also ich persönlich brauche ja gar nicht jeden technischen Gimmick, der geht. Aber hin und wieder gibt es Neuerungen, die ich schon sehr lässig finde. Das Samsung Galaxy S4 hat davon ein paar. Die Gestensteuerung zum Beispiel. Wenn ich durch meine Fotogalerie blättern oder zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln will, dann muss ich den Bildschirm nicht mehr berühren. Es genügt ein Wischen vor dem Bildschirm. Das läuft sehr fluffig. Und hinterlässt keine Fingerspuren. weiter lesen

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  • Shahab von Allnet-flat Vergleich-Seite FlatFuchs: Auf jeden Fall kann man nichts gegen der Resolution von Samsung S4 sagen und es ist nicht zu vergleichen mit iPhone 5. Wenn diese Gewohnheit an iPhone nicht wäre, hätte ich schon längst zu Samsung gewechselt. Besonders finde ich das Samsung S4 interessant, aber kein mini ;) ...
  • Rainer: Air Gestures ist schon wirklich sehr sinnvoll... wird sich auf jeden Fall durchsetzen... verschmierte Display voll mit Bakterien muss nicht sein .... ...
  • Holger: Für mich gehört Samsung derzeit zu den besten Entwicklern von Smartphones und Ultrabooks und ich bin mittlerweile komplett umgestiegen. Technik, Design, Haptik - alles top! ...

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telegraphen_lunch „Arbeiten, Leben, Internet …

… oder wie bekommen wir die Dinge sinnvoll(er) geregelt?”

Ist der moderne Mensch in der Lage, die Herausforderungen der ständigen Flexibilität und Erreichbarkeit im Beruf zu verkraften, oder wird er auf Dauer überfordert?

Marissa Mayer zog vor einigen Wochen die Notbremse und beorderte die Yahoo-Mitarbeiter vom Homeoffice zurück in die Büros. Trotz Laptop, Smartphone und ständiger Erreichbarkeit sieht sie die Zukunft in enger Zusammenarbeit an einem Fleck, statt in völliger Flexibilität von Arbeitszeit und -ort. Vor einigen Jahren noch war nur derjenige in der digitalen Gesellschaft „vorne“, der jederzeit erreichbar war, im Berufs- wie im Privatleben. weiter lesen

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E-Reader: Das kann tolino (Video)

1.648 Seiten stark, 7,1 Zentimeter dick und knapp 1,3 Kilo schwer. Das ist „Krieg und Frieden“ von Leo Tolstoi in der gebundenen Ausgabe. Die Schwarte gibt’s aber auch 183 Gramm leicht. Und nur 9,1 Millimeter „dick“. Naja, genau genommen wiegt Krieg und Frieden als E-Book nichts. Aber irgendwo muss so ein E-Book ja rein. Und der tolino shine, der neue E-Reader von Telekom, Club Bertelsmann, Weltbild, Hugendubel und Thalia, wiegt eben nur 183 Gramm. Weniger als zwei Tafeln Schokolade. Den tolino kann man gut in der Hand halten (hab ich ausprobiert), und es gibt auch keine Beule, wenn er einem im Bett beim Einschlafen auf die Stirn fällt (hab ich allerdings nicht ausprobiert). weiter lesen

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  • Robert: Habe mittlerweile schon viel vom tolino gehört und werde dem auf jeden Fall nun einmal eine Chance geben. Ich bin absoluter Fan der eReader und hatte bereits zwei Kindle - beide sind aber aufgrund eines Bildschirmfehlers nun nicht mehr zu gebrauchen und in einen dritten Kindle will ich nicht mehr investieren. ...
  • Sebastian Trende Mannheim: Das ist Standard. ...
  • Sebastian Trende Mannheim: Die Deutsche Telekom AG mit Sitz in Bonn ist Europas größtes Telekommunikationsunternehmen. Sie ging aus der Privatisierung der staatlichen Deutschen Bundespost und deren Bereichen für Telekommunikation und Fernmeldedienst (die sogenannte „Graue Post“) hervor. Das Unternehmen betreibt technische Netze (ISDN, DSL, Satelliten, Gigabit-Ethernet, usw.) für den Betrieb von Informations- und Kommunikationsdiensten (IuK), etwa Telefonen (Festnetz und Mobilfunk) oder Onlinediensten. Die Deutsche Telekom beschäftigt weltweit 232.342 Mitarbeiter, davon 120.614 Mitarbeiter in Deutschland. 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 58,2 Milliarden Euro.[1] Sie war bis Anfang 2008 außerdem einer der wichtigsten Betreiber von Rundfunksendern in Deutschland. Die für den Senderbetrieb zuständige Tochtergesellschaft T-Systems Media Broadcast wurde zu diesem Zeitpunkt an die französische TDF Group verkauft, die dann zur Media Broadcast GmbH umfirmierte. Die Bundesrepublik Deutschland hält direkt 15,00 Prozent und indirekt über die KfW Bankengruppe weitere 17,00 Prozent der Aktien. Die Mehrheit der Aktien (rund 62 Prozent) befinden sich in Streubesitz.[2] Die Monopolkommission ermittelte die Deutsche Telekom AG als das im Jahr 2006 größte Unternehmen in Deutschland.[3] Das galt sowohl hinsichtlich der Wertschöpfung in Deutschland,[4] der Sachanlagen[5] sowie nach Cashflow[6] und nach Umsatz in Deutschland.[7] An sechster Position lag die Deutsche Telekom AG nach Mitarbeiterzahl mit damals 160.000 Beschäftigten in Deutschland.[8] ...

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CeBIT Tag 3: Innovation – so weit das Auge reicht

Future Zone@CeBIT 2013

So schnell vergeht die Zeit: und schon ist die CeBIT 2013 auch wieder vorbei. Also Zeit für einen letzten Zwischenbericht. Wir geben rüber nach Hannover: “Kathrin?”

„Hallöchen!“, „Sensationell!“ – erinnert Ihr Euch noch an Karla Kolumna, die rasende Reporterin aus Neustadt (der Heimat von Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg)? Mittlerweile verstehe ich, weshalb sie ständig in Eile war! Als rasende CeBIT-Reporterin düse ich derzeit von einem Ort zum anderen – und das Wort Fußschmerzen hat eine ganz neue Dimension bekommen ;-)

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  • Kathrin: Hallo Boris, ich glaube es kann nie genug Kaffeemaschinen auf der Welt geben - ferngesteuerte schon gar nicht ;-) Viel Erfolg weiterhin; vielleicht sieht man sich ja nächstes Jahr! LG Kathrin ...
  • Boris Schneider: Sehr schöner Bericht! Ich habe die Kaffeemaschine auch gesehen. Eigentlich habe ich so ein Gerät gerade entwickelt und wollte es nächstes Jahr vorstellen. Schade eigentlich. Ich werde aber trotzdem weitermachen. Noch ist ja nicht aller Tage Abend! LG Boris ...

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