MiniMSAN: Dieser Kasten bringt schnelles Internet aufs Land

Techniker prüft ein MiniMSAN

Techniker prüft ein MiniMSAN

MiniMSANs sind Verteiler-Kästen, so groß wie ein Schuhkarton. Darin arbeitet Technik, die VDSL in ländliche Regionen bringt. Was in den MiniMSANs steckt, steht hier.

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  • Ike: Dsl2000Ram ip habe ich schon, doch durch den Msan halbiert sich der Leitungsweg und ich hätte chance auf Dsl 6000 oder höher. Aber es scheint für bestehende Kunden keine Möglichkeit zu geben auf den Msan zu kommen mit Adsl2+ ...
  • Georg: Das können Sie selber prüfen unter www.telekom.de/breitbandausbau-deutschland. Viel Spaß, ...
  • Wolfgang: Hoffentlich entspricht das auch der Wahrheit. Es gibt leider noch viel zu häufig Räume, die über sehr langsames Internet verfügen. Heute sollte es doch eigentlich möglich sein, dass fast jeder Haushalt vernünftiges Internet hat. Die Box selbst klingt interessant. Jetzt muss sie nur mehr überzeugen. ...

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Run auf die Glasfaser

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Als Telekom-Chef Tim Höttges heute in Bonn die Zahlen für das zweite Quartal vorstellte, konnte er etwas vorstellen, das es so noch nie gab: Zum ersten Mal seit Beginn der Liberalisierung im deutschen Markt vor rund 18 Jahren konnte die Telekom die Umsatzrückgänge aus der traditionellen Telefonie ausgleichen! Das ist schon eine Leistung. weiter lesen

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  • Andreas Kadelke: Hallo Herr Schmidt, ich kann hier leider nicht nachvollziehen, um was für eine Baumaßnahme es sich in dem von Ihnen geschilderten Fall handelt. Sie waren aber ja mit den Kollegen vom Kundenservice bereits in Kontakt. Unter www.telekom.de/schneller können Sie sich registrieren. Sobald bei Ihnen ausgebaut wird, werden Sie informiert. ...
  • Andreas Kadelke: Man kann über Technologien diskutieren oder dafür sorgen, dass schnelles Internet möglichst schnell zu den Kunden kommt. Wir tun lieber Letzteres. Unser Chef Tim Höttges hat das nach dem ersten Quartal im Netzgeschichten-Interview auf den Punkt gebracht. ...
  • Vincent Doner: Gut, dann nehme ich diese Aussage natürlich zurück. Glasfaseranschlüsse sind VDSL bzw. Vectoring Anschlüsse meiner Meinung nach aber sicherlich nicht, wenn dann Glasfaser-Kupfer-Anschlüsse. Ein Glasfaser-Anschluss ist für mich ein Anschluss bei dem der Kunde mit Glasfaser am Netz hängt (zumindest bis zum Haus, im Haus ist dann noch mal eine andere Geschichte). VDSL/Vectoring als Glasfaser Anschlüsse zu bezeichnen ist für mich bewusst irreführend, um die jämmerlich kleine Zahle richtiger (!) Glasfaser Anschlüsse in Deutschland künstlich zu vergrößern. Nur 1,5 % aller Breitbandanschlüsse in Deutschland sind nämlich wirklich glasfaserbasiert (Stand Dez. 2015, OECD). Andere Länder, wie z.B. Spanien, welches ja eigentlich starke finanzielle Probleme hat, schafft es währenddessen schon auf ganze 23,3 %. Und von schnellem Ausbau kann man zumindest von Juni 2015 bis Dez. 2015 auch nicht reden. Lediglich um 0,2% ist der Fiberanteil nämlich in diesem Zeitraum nur gestiegen. In meinen Augen, aber auch im europaweiten Vergleich, ein Armutszeugnis. ...

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Bier und Breitband: Warum die Rothaus Brauerei freies WLAN anbietet

Vor der Rothausbrauerei bei Grafenhausen im Schwarzwald

Vor der Rothaus Brauerei bei Grafenhausen im Schwarzwald

Vor einem Jahr vollendete die Telekom in Partnerschaft mit der Brauerei Rothaus den Breitbandausbau bei Grafenhausen. Das feiern wir mit einem Besuch dort.

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Urlaub in der Zukunft – Realitätscheck der Smart-City-Lösungen in Dubrovnik

Sensoren an Laternen in der Smart Street in Dubrovnik

Mit seiner Smart Street geht Dubrovnik die ersten Schritte auf dem Weg zur Smart City. Doch werden die Menschen die neuen Lösungen in einer Stadt annehmen, die voller Geschichte steckt und eine der größten Tourismusattraktionen an der malerischen Adriaküste Kroatiens ist? Oder sind hier Technologie und Schönheit auf Kollisionskurs?

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  • Christian Fischer: Was die Parkraumbewirtschaftung angeht, so ist das natürlich überall da sofort möglich, wo es nicht schon Dienstleister und damit bestehende Verträge gibt. Wenn in Berlin ein Bezirk gern ein smartes System hätte, so helfen wir gern weiter. Was das offene WLAN angeht, so steht hinter solch einem Angebot auch immer jemand, der es finanziert. So wie in diesem Beispiel eine Brauerei http://blog.telekom.com/2016/08/05/rothaus-brauerei-breitband/ Findet sich so jemand, so lässt sich immer etwas drehen :) ...
  • Laura Moosbach: Ich war Ende März in Dubrovnik und wer das Parkplatz-Chaos dort kennt, kann kaum etwas gegen die Smart-City-Lösungen haben. Ehrlich gesagt wären mir die Kameras ohne Eure SMART-STREET-Schilder in vertrautem Magenta gar nicht aufgefallen. Ich würde mir das und vor allem auch das offene WLAN für Berlin wünschen. Könnt Ihr da nicht was drehen? ...

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Unispital Basel: Die Zweitbefundung per Videokonferenz

Dr. Jakscha von der Uniklinik Basel erklärt Hubertus Kischkewitz die Vorzüge der Telemedizin

Dr. Jakscha von der Uniklinik Basel erklärt Hubertus Kischkewitz die Vorzüge der Telemedizin

Vernetzung spielt im Gesundheitswesen ein zunehmend größere Rolle. Ein Beispiel für deren Sinnhaftigkeit ist eine Videokonferenzlösung am Universitätsspital in Basel. Für die Telekom Netz Tour „#tnt16“ war das Unispital deshalb einen Abstecher in die Schweiz wert.

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  • Karl Heinz brass: Hallo, Ich bin seit über 10 Jahren parkinsonpatient und habe gerade eine med. Video Behandlung erfolgreich abgeschlossen. Die Behandlung wurde durch die Fa. m.v.b. Mit Sitz in Koblenz durchgeführt, mein Neurologe in Düsseldorf, Dr. Lorrain war in das system eingebundenund hatte stets die letzte Entscheidung. Ich selbst wohne dauerhaft in Spanien. Es war eine professionelle, fachlich kompetente, bestens organisierte Maßnahme. Die Kosten wurden in voller Höhe von meiner gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Lesen sie Details auf meiner Homepage. www.karlheinzbrass.com Kann ich nur empfehlen. ...
  • Dörflinger André: Um dem wütenden Hausarztmangel zu begegnen, sollten Patienten mit kleinen medizinischen, nicht akuten Problemen oder Chronischkranke (wegen periodischen Kontrollen, Arzneimittel wieder Verschreibung) zuerst in einem öffentlichen Ambulatorium, (z.B. im Spital) sich beraten/verarzten, kontrollieren lassen; so könnte mancher Bobo-Besuch beim Hausarzt vermieden > die KK-Prämien Prämienkostenspirale gedämpft werden. ...

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