Speedport Neo: Schnell bei der Sache / Update Netzgeschichten

Sie sind Herzstück für fast die gesamte Elektronik daheim. Schaltzentralen fürs schnelle Internet, WLAN, Fernsehen und Telefon. Vom äußeren Anschein eher unauffällig, besitzen Router jede Menge innere Werte. Als echte Allroundtalente übernehmen sie immer mehr Aufgaben im häuslichen Kommunikationsverkehr.   weiter lesen

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  • varulv: Erst einmal vielen Dank für die Antwort. Dass das Video die Situationen Bildhaft darstellt ist klar. Ich kann mich auch noch an die Zeiten mit dem alten Modem erinnern. Zu dem Thema Netzausbau. Ich komme aus einer Region in der Opal, also optische Anschlussleitung verlegt wurde. Bevor wir DSL erhielten kam von der Telekom damals die Aussage das mit OPAL kein DSL möglich sei. Was zwar so nicht stimmt, da das Problem so weit ich mich erinnern kann an den passiven KVZ lag und aktive zu der Zeit zu teuer waren. Das ist aber eine andere Sache. Das OPAL wurde später Überbaut. Durch Kupfer ersetzt und bei uns bündig am Haus abgehackt. Wobei diese art des Überbaus für mich unverständlich ist. Jetzt zu Zeiten von VDSL warten wir wieder auf Glasfaser. Vektoring ist keine wirkliche Alternative, ebenso wenig wie LTE. ...
  • Andreas Kadelke: Zu Deiner Kritik am Video: 1. Mit dem 3 MB Bild wollten es vergleichbar machen. 2. Stimmt, 2005 gab es schon DSL, aber es gab auch noch viele Menschen, die mit ISDN unterwegs waren. Die Zehn-Jahres-Schritte haben wir gewählt, damit es etwas einprägsamer wird. Zum Ausbauthema: Wir investieren wie kein anderes Unternehmen in den Netzausbau. Unter www.telekom.de/schneller kannst Du den Ausbaustatus in Deiner Region prüfen. ...
  • varulv: Mal große Kritik an dem Video. 1. 1995 war das Netz noch ziemlich einfach gestrickt und ich kann mich nicht an 3MB große Bilder im Netz erinnern. 2. 2005 habe ich nicht mit ISDN im Internet gesurft. Da gab es schon lange DSL, schon Mitte 2006 war ich mit 16Mbit/s unterwegs. Mal am Rande bemerkt ich wohne wieder in meiner Heimat und gurke mit nur noch 6MBit/s umher, weil hier in Sachen Ausbau nichts voran geht. ...

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Fototipps austauschen und ein Samsung Galaxy S6 gewinnen

800x600Das Smartphone reicht schon aus. Wer fotografieren möchte, braucht heute keine besondere Ausrüstung mehr. Mit den handlichen Mobiltelefon-Kameras wird auch die Fotografie populärer: Dank Smartphone beschäftigen sich immer mehr Menschen mit dem Thema Foto und Video, stellt der Photoindustrie-Verband fest. weiter lesen

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  • Wilfried oberpaul: Im richtigen Moment auf den Auslöser drücken ...
  • Sophia: Mein Tipp für das perfekte Foto sind auf jeden Fall Filter. Filter lassen ein Foto sofort anders wirken und lassen es gleich viel professioneller aussehen! ...
  • Angelika: Bei Landschaftsaufnahmen den Horizont nie in der Mitte des Bildes platzieren, immer im oberen oder unteren Drittel. Das sorgt für ein ganz anderes Tiefenempfinden für den Betrachter!! ...

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„There is no free lunch“ – Update: Video

Freies Internet für alle! Ein Traum. Insbesondere der der Internet-Community, die immer und überall online sein will. Auch die Politik macht es sich zum Thema und möchte freien Zugang ins Netz für alle. Selten wird die Geschichte des freien Internets allerdings von Anfang bis Ende durchdacht. Ein paar WIFI Hotspots installiert und schon kann die Gemeinde auch außerhalb ihrer vier Wände ins Netz. So einfach ist es nicht. Dass es dafür im Hintergrund einer komplexen Infrastruktur bedarf, die einer bezahlen muss, wird gerne ignoriert. Diesen Zielkonflikt wollten wir diesmal beleuchten, beim telegraphen_lunch „Mythos kostenloses Internet“.

Update: In unserer aktuellen Folge der Netzgeschichten auf YouTube haben wir uns des Themas noch einmal angenommen und die Impulsgeber des telegraphen_lunch zu Wort kommen lassen.

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  • Ingo: Hallo, ein sehr aufschlussreicher Artikel. Ich kannte Freifunk noch gar nicht. Also, ein interessantes Projekt. Natürlich steht da Geld hinter, wohl hier durch Spenden. Ist doch ein faires Konzept, finde ich. Und ja, Wlan Hotspots, die zeitlich begrenzt sind und durch Werbung finanziert werden oder durch z.B. Cafés, sind doch eine feine Ergänzung zu meiner Flatrate. Zum Thema Privatsphäre der Daten, wer wirklich wichtige Daten verschickt, wird das wohl kaum auf öffentlichen Wlan Netzen tun. Und sollte auch nicht Google benutzen, Apple wohl auch nicht und auch keinen Cloud-Dienst. Ansonsten ein schöner Artikel, der das Bewusstsein nochmal für die verschiedenen Bezahl-Methoden des "Gratis"-Internet schärft. ...

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Frequenzauktion: 270 Megahertz kommen unter den Hammer

Die große Mobilfunk-Auktion in Deutschland ist gestartet. Täglich veröffentlicht die Bundesnetzagentur jetzt den aktuellen Kassensturz. Am Mittwoch morgen um 10 Uhr hatte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, die Frequenzversteigerung für mobiles Breitband eröffnet. „Die Frequenzen, die versteigert werden, sollen einen substanziellen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Mobilfunkversorgung in Deutschland leisten“, sagte er in Mainz.

Update: In unserem neuen YouTube-Video-Format Netzgeschichten haben wir den technischen Hintergrund beleuchtet und beantworten die Frage „Was sind eigentlich Mobilfunkfrequenzen?“. weiter lesen

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  • Bastian: Wahrscheinlich werden die Frequenzen auch nur wieder von der Telekom selbst genutzt und die Discounter bleiben außen vor. Sieht man ja aktuell beim LTE Ausbau :/ ...
  • Michael: Bei "97 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland und 98 Prozent bundesweit" sind noch genug Möglichkeiten für das Bestehenlassen der altbekannten Funklöcher vorhanden. Deshalb ist die Meldung anderswo, dass die Funklöcher verschwinden, einfach nur Gerede. Eigentlich ändert sich somit für genug Betroffene genaugenommen nichts... (Dazu müsste man mehr Funkstandorte nutzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, kann sich jeder selbst ausrechnen.) ...

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Mythos kostenloses Internet

Blog-web-Stempel-ohne-SchattenKostenloses Internet ist der Wunsch Vieler. Doch ist diese Vision überhaupt realisierbar, oder werden hierbei Infrastrukturkosten einfach nur naiv verdrängt?

Es ist der Traum der Internet-Community und vieler Politiker: kostenloses Internet überall und jederzeit. Ob in Berlin, Aurich oder Berchtesgaden, über Festnetz, Mobilfunk oder WLAN soll jedem möglichst breitbandiges Internet zur Verfügung stehen. Leitidee ist eine Art Basisversorgung im digitalen Zeitalter, mitunter auch als Daseinsvorsorge oder gar Grundrecht eingefordert. In einer recht einseitigen Diskussion wird allerdings oft ausgeblendet, wer die Netze für den wachsenden Datenhunger im Hintergrund bauen und bereitstellen soll. Investitions- und Finanzierungsfragen scheinen weniger „en Vogue“ als Fragen von Zugang und Teilhabe. Liegt der Vorstellung vom kostenlosen Internet möglicherweise die falsche Annahme zu Grunde, im Netz sei ALLES kostenlos? Haben wir es ausschließlich mit utopischen Träumereien zu tun, oder gibt es am Ende tatsächlich handfeste Alternativen für kostenfreie Netzzugänge?

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  • Torsten: Möchte man, das kostenlose Internet für alle wird das irgend jemand bezahlen müssen, wie es auch Dr. Oliver Falck in seinem 3 Minuten-Statement anführt. a) der Bürger via Steuer b) Unternehmen c) jeder Bürger für sich Und zudem muß man entscheiden, womit möchte man bezahlen? a) Geld b) Dienste/Leistungen c) Daten Bzgl. WLAN ist wie von Herrn Dregger und Herrn Langenfeld angeführt die Providerhaftung/Störerhaftung in Sachen WLAN in Deutschland unbefriedigend. Hier besteht seitens der Politik Handlungsbedarf! Dann wird die Zahl kostenloser WLAN Hotspots deutlich zunehmen. Dabei muß kostenloses WLAN nicht flächendeckend verfügbar, sondern nur in entsprechendem Radius erreichbar sein. Dass die Abdeckung in Ballungszentren dann höher ist, ergibt sich aus Angebot und Nachfrage und ist aus meiner Sicht an der Stelle hinnehmbar. ...
  • Raeis: Meiner Meinung nach, da viele staatsbehördliche Verkehr zwischen den Bürgern und Ämtern auch durch das Internet fließt, dann kann Internetkosten auch von Steuergeldern übernommen werden. ...

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