Telekom präsentiert das neue Galaxy S5

Das Galaxy S5, das neue Flaggschiff von Samsung, kommt Mitte April in die Läden.  Im Video stellt Lisa Euch die wichtigsten Eigenschaften vor.

Das Galaxy S5 ist mit 12,95 cm etwas größer als sein Vorgänger. Es hat ein Full HD Super AMOLED-Display mit 16,7 Mio. Farben und einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Die Kamera überzeugt mit der hohen Auflösung von 16 Megapixel und dem schnellem Autofokus. weiter lesen

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  • SmartphoneHilfe.de: Ein sehr guter Beitrag. Die wichtigsten Infos kurz, knapp und knackig auf den Punkt gebracht. Wie immer wird die Zufriedenheit der Kunden entscheiden, ob Samsung damit mal wieder einen echten Kracher ins Rennen um die Smartphone-Pole-Position geschickt hat. Lassen wir uns überraschen! ...
  • Nico: Kurz, prägnant und mit den wichtigsten Informationen. Sehr gelungenes Video, vielen Dank! ...

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Mit der Steckerleiste nach vorn

Wenn die Telekom Wirtschafts- und Finanzjournalisten nach Bonn einlädt, dreht es sich meist um Zahlen, konkret: Geschäftszahlen. Das war auch heute so. Aber heute ging es außerdem um unsere weiterentwickelte Strategie. Die legte unser neuer Chef Tim Höttges den Medienvertretern dar.

„Wir wollen führender europäischer Telekommunikations-Anbieter sein“, formulierte Höttges das Ziel, das die Telekom unter seiner Führung erreichen soll. weiter lesen

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  • geradl: Der Blogwriter Andreas Kadelke steht doch offensichtlich in einem Abhängigkeitsverhältnis zur Telekom. Denn bei soviel Eigenlob schon in den ersten Zeilen habe ich überhaupt nicht weiterlesen müssen. Ich weiss nur, dass im allgemeinen Provider-Vergleich die Telekom der größte "Abzocker" ist. Zum Beispiel wird trotz gebuchter IP- und Telefon-Flat eine Telefonauskunft über eine 180-er Nr. für jeden Nutzer kostenpflichtig. Eine noch unverschämtere Regelung stellt dabei das existierende Rückrufangebot bei Nichterreichbarkeit des Angerufenen dar, das mit roboterisierter Frauenstimme zum Abkassieren vorhanden ist. Wenn man mehrmals generell in eine 10 Minuten-Warteschleife des Kundenservice dirigiert wird - ist das ein Armutszeugnis für den o.g. Global Player Telekom. ...
  • Rainer: Hallo Andreas! Schöner Blog. Melde dich doch mal! Schöne Grüße Rainer ...

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Industrie 4.0 – Königsweg im Netz der Dinge?

480x280web-Krabbel170863918-2Der telegraphen_lunch verlässt mal wieder Berlin – nicht für immer natürlich, sondern zur CeBIT. Dort wollen wir am Freitag, 14. März 2014, über das Internet der Dinge sprechen: Sind Innovationen im Internet der Dinge das „Next Big Thing“ und Industrie 4.0 der Königsweg zu Deutschlands Weltmarktführerschaft? Wie ist der konkrete Zusammenhang, wenn alles mit allem zusammenhängt?

 

Das Internet der Dinge ist in aller Munde. Von Smart-City-Projekten über Fitness-Tracker bis zu intelligenten LEDs wird immer mehr Alltägliches in das weltweite Datennetz integriert. weiter lesen

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Rinspeed-Studie XChangE: Wie die Telekom das selbstfahrende Auto vernetzt

 

Dass David Hasselhoff ein TV-Star ist, beruht im Grunde auf einer Reihe von Missverständnissen: In „Baywatch“ haben uns doch vor allem die roten Badeanzüge von Erika Eleniak interessiert. Und bei „Knight Rider“ war der Held ohne Zweifel K.I.T.T – das etwas altklug daher redende Roboter-Auto, das ganz alleine fahren konnte. 1982 war das noch pure Vision. Heute haben autonome Fahrzeuge von Herstellern wie Daimler, Audi oder Toyota – aber auch von Internet-Gigant Google – längst die abgesperrten Teststrecken verlassen und sind versuchsweise auf öffentlichen Straßen unterwegs. Noch in diesem Jahrzehnt sollen solche vollautomatisierten Modelle in Serie gehen. Das kündigte Daimlers Technik-Vorstand Thomas Weber kürzlich im Gespräch mit der Autogazette an. Bis dahin sind noch einige Hürden zu nehmen. So hat Auto-Blogger Don Dahlmann zuletzt in einem Beitrag die notwendigen gesetzgeberischen Voraussetzungen und die Datenschutzthematik diskutiert. Aber gleichzeitig stellt sich die Frage: Was machen die Insassen eigentlich in Zukunft während einer langen Autofahrt, wenn sie am Steuer keine Funktion mehr haben? weiter lesen

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Firefox OS: Besserer Schutz für persönliche Daten / Video

Wer von Euch nutzt auf dem Smartphone eine Wetter-App? Praktische Dinger; die meisten jedenfalls. Zeigen an wie das Wetter in meiner Stadt wird oder in der Stadt, die ich vielleicht morgen besuchen will. Aber muss die App dann auch wissen, dass ich jetzt gerade in Bonn vor der Telekom-Zentrale stehe? Nein, muss sie nicht. Nutze ich hingegen mein Smartphone als Navi, wäre es schon gut, wenn mein genauer Standort angegeben wird. Nicht alle Apps und Dienste auf meinem Smartphone müssen also dieselben detaillierten Infos abgreifen. Oft tun sie das aber – schon allein deshalb, weil viele Nutzer gar nicht wissen, wo sie die Einstellungen entsprechend anpassen können.

Darum hat die Telekom gemeinsam mit Mozilla eine Anwendung für das mobile Betriebssystem Firefox OS entwickelt, die es Nutzern ermöglicht, ihre persönlichen Daten besser zu schützen. weiter lesen

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  • frank: Auch eine Wetter App braucht nicht meinen exakten Standort, für eine Wettervorhersage ist es ausreichend zu wissen in welcher Stadt ich mich befinde; eine exakte Adressenangabe wird für eine Wettervorhersage nicht benötigt. ...
  • Schenke: Gerade eine Wetter App ist jetzt ein schlechtes Beispiel dafür, denn da kann es sehr sinnvoll sein, da sie immer standortgenau das Wetter preisgibt. Da gibt es andere, wie aktuell z.B. Shazam, wo das natürlich nicht notwendig und erwünscht ist, von daher finde ich das eine sehr gute Idee. ...

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