Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Bargeldloses Einkaufen auf dem Flohmarkt

Flohmarktstand (flickr/ dumdidu)Die Leute wollen Deinen Flohmarkt Stand leer kaufen, aber Du hast einfach nicht das passende Wechselgeld? Oder die haben schon ihr Bargeld bei der Konkurrenz verbraten? Das sollte in Zukunft kein Problem mehr sein, denn dann heißt es: „Sie können auch gerne mit Karte zahlen“. Mit dem entsprechenden Kartenleser und einer App kann ich dann als quasi Kleinunternehmer mein Smartphone oder Tablet – sowohl iOS wie auch Android – in ein mobiles Kartengerät verwandeln.
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  • Susse: Vom Standard und Aufwand her finde ich SumUp die bessere Lösung! ...
  • handyvertrag: Davon habe ich bislang nichts gehört, ist aber eine super Idee! So es denn sicher ist. Nicht jeder wird seine Kreditkarte einfach so in irgendein Kartenlesegerät stecken wollen. Da gehört auch Vertrauen dazu. Witzig finde ich aber den Namen iZettle, hört sich für uns Deutsche ja nach Zettel an, und Zettel sollten im Online-Zeitalter ja eigentlich gerade nicht mehr erzeugt werden... ...
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“Aufpassen, wo man draufklickt”/ Video zur telegraphen_lounge

Smartphones erobern alle Bereiche unseres täglichen Lebens. Sie sind einfach zu bedienen und fast immer griffbereit – das macht die mobile Revolution so erfolgreich. Aber hält auch die Sicherheit mit der Entwicklung der mobilen Anwendungen Schritt? Oder geht einfache Bedienbarkeit mobiler Endgeräte und Dienste zwangsweise auf Kosten der Sicherheit?

Was kann die Politik machen, was müssen aber auch die Nutzer über mobile Sicherheit wissen? Studien zeigen, dass nur etwa die Hälfte der Smartphone-Surfer regelmäßige Betriebssystem-Updates durchführt, durch die wenigstens die jeweils aktuellen Sicherheitslücken geschlossen werden können. weiter lesen

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telegraphen_lounge: Mobile Revolution — Lieber bequem als sicher?

flickr/ Tripp

flickr/ Tripp

Das Smartphone wird mehr und mehr zur Schaltzentrale unseres Lebens. Schon heute liefert es Zugang zu geschäftlichen oder privaten Daten, ist es Navigationsgerät und Fernbedienung. Schon in naher Zukunft wird es auch Brieftasche und Schlüssel sein. Doch die meisten Nutzer wissen heute nicht, wer wann und wozu ihre Daten nutzt und verarbeitet. Auch über die aktuell verwendeten Sicherheitsstandards herrscht vielfach Unklarheit. Dabei können Cyberangriffe auch mobile Endgeräte treffen. Ist die mobile Abwicklung von Zahlungen, zum Beispiel mit NFC-Technologie, sicher? Und wie steht es um die Vernetzung mobiler Endgeräte mit anderen vitalen Infrastrukturen? Was können Entwickler, Industrie und Politik tun, um dem Nutzer Klarheit und Sicherheit zu verschaffen? Und wo müssen die Nutzer selbst aktiv werden, um sich zu schützen? Oder gehen wir für die neue Bequemlichkeit, die das mobile Internet bietet, gerne das eine oder andere Risiko ein?

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  • Dieter: Die Tendenz scheint auf jeden Fall immer mehr dahin zu gehen, dass das geliebte Handy die Allzweckwaffe für den Alltag ist. Um ehrlich zu sein, besitze ich mittlerweile gar keines mehr. Ich bin Weltenbummler und kommuniziere lediglich über Email oder Skype. ...
  • Luisa Vollmar: Nein, einfach vorbeikommen, wenn Du angemeldet bist. Luisa ...
  • Tobias Fiebiger: Gibt es eine Art Registrierungsbestätigung? ...
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Erstkontakt mit dem neuen iPhone

Über das iPhone 5 wurde in den letzten Wochen schon viel gesagt, die Vor- und Nachteile hin- und herdiskutiert. Jetzt ist es endlich da, jetzt kann man es anfassen und vor allem besitzen. Denn heute ist der offizielle Verkauf gestartet. Die Chance, das neue iPhone schon vor Verkaufsstart genau unter die Lupe zu nehmen, haben einige Leute schon gestern bei den iPhone Sessions in unseren 4010 Shops in Berlin und Köln wahr genommen.

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  • Pierre Mayer: Meiner Meinung ist es reine Marketingmasche.. In 2 Jahren werden Sie uns erzählen, dass sie 500Mbit/s übers Netz bekommen (was jetzt in Feldversuchen schon klappt). Nur wird sich und brauch auch keine 4k-Videostreaming auf dem Handy. Zumal die Displays es garnicht hergeben. ...
  • Shahab: Ok, ich finde aber das Schneller Internet ist Tatsächlich, dass Ziel, insbesondere da der Preis für hohes Datenvolume sinkt und es nicht ein luktratives GEschäftsmodel in der Zukunft seien kann. ...
  • Kostenlose Telekom Prepaidkarten: das LTE Netz ist aber auch noch nicht überall stabil. Besonders in kleinen Städten ist es sehr löchrig verfügbar. Aber wenn man LTE Verbindung hat, dann ist es super und schnell. ...
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„Intelligente Netze brauchen wir unbedingt“/ Video telegraphen_lunch

Die Energiewende ist wohl eine der bislang markantesten politischen Entscheidungen in diesem Jahrtausend. In der gesellschaftlichen Diskussion stehen vor allem die Neuordnung der Erzeugungskapazitäten sowie der Ausbau der Übertragungsnetze – und damit die Versorgerseite – im Mittelpunkt. 2011 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien am Strom-Mix rund 20 Prozent. Nach der Abschaltung von acht Kernkraftwerken im Frühjahr 2011 haben sie damit die Kernenergie überholt. Das ist gut, doch trotz dieser Dynamik sind zentrale Fragen noch immer unbeantwortet. Die aus erneuerbarer Energie produzierte Strommenge ist schwierig kalkulierbar, da die Sonne nicht immer scheint. Darüber hinaus kann das Stromnetz keine Energie speichern, die Energieversorger müssen aber den zusätzlichen Strom abnehmen. Dies bringt das Stromnetz zunehmend aus dem Takt. Die sichere Versorgung mit Wind-, Wasser- und Sonnenenergie kann langfristig nur ein Stromnetz gewährleisten, das sich selbst steuert. Die Rede ist vom sogenannten “Smart Grid“, das mit Hilfe von IT und Telekommunikation gemanagt wird. Und hier kommt dann die Kunden- beziehungsweise Nachfragerseite ins Spiel. Doch Großprojekte fallen vielfach gesellschaftlichem Protest oder bürokratischen Hürden zum Opfer. Die notwendige Flexibilisierung und dezentrale Steuerung von Kapazitäten und Netzen durch Smart Grids auf Verbraucherseite gerät zunehmend aus dem Fokus.

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