Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Mythos kostenloses Internet

Blog-web-Stempel-ohne-SchattenKostenloses Internet ist der Wunsch Vieler. Doch ist diese Vision überhaupt realisierbar, oder werden hierbei Infrastrukturkosten einfach nur naiv verdrängt?

Es ist der Traum der Internet-Community und vieler Politiker: kostenloses Internet überall und jederzeit. Ob in Berlin, Aurich oder Berchtesgaden, über Festnetz, Mobilfunk oder WLAN soll jedem möglichst breitbandiges Internet zur Verfügung stehen. Leitidee ist eine Art Basisversorgung im digitalen Zeitalter, mitunter auch als Daseinsvorsorge oder gar Grundrecht eingefordert. In einer recht einseitigen Diskussion wird allerdings oft ausgeblendet, wer die Netze für den wachsenden Datenhunger im Hintergrund bauen und bereitstellen soll. Investitions- und Finanzierungsfragen scheinen weniger „en Vogue“ als Fragen von Zugang und Teilhabe. Liegt der Vorstellung vom kostenlosen Internet möglicherweise die falsche Annahme zu Grunde, im Netz sei ALLES kostenlos? Haben wir es ausschließlich mit utopischen Träumereien zu tun, oder gibt es am Ende tatsächlich handfeste Alternativen für kostenfreie Netzzugänge?

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  • SecHaX: Hallo, Ich bin generell gegen diese Free4All oder Geiz ist Geil Sache! Gutes Geld für Gute Ware und wenn die Nachfrage steigt kann man die Kosten, Preise und was weiß ich senken. Die Politik sollte da eigentlich nichts zu Meckern haben, obwohl die sind ja völlig selbstlos undn sitzen im Vorstand der Telekom. Nicht das sich Politiker dann auch noch in die Eigene Tasche wirtschaften. Aber ist halt so, ist in meinen Augen Korruption und Lobbyismus. Aber haben wir ne Wahl? Nein... Jedenfalls stehe ich voll dahinter, dass WLANs und Internet niemals Kostenlos sein wird! Die Infrastruktur dahinter ist ansonsten so wie die Deutsche Straße und Brücke. "Marrode" ;-) Und wer solls bezahlen? Dobrint hat auf dem Weg Internet versagt. Er will ne Ausländermaut aber kostenloses WLAN. hä das verstehe wer will ein Fähnchen im Winde verweht ;-) ...
  • Torsten: Möchte man, das kostenlose Internet für alle wird das irgend jemand bezahlen müssen, wie es auch Dr. Oliver Falck in seinem 3 Minuten-Statement anführt. a) der Bürger via Steuer b) Unternehmen c) jeder Bürger für sich Und zudem muß man entscheiden, womit möchte man bezahlen? a) Geld b) Dienste/Leistungen c) Daten Bzgl. WLAN ist wie von Herrn Dregger und Herrn Langenfeld angeführt die Providerhaftung/Störerhaftung in Sachen WLAN in Deutschland unbefriedigend. Hier besteht seitens der Politik Handlungsbedarf! Dann wird die Zahl kostenloser WLAN Hotspots deutlich zunehmen. Dabei muß kostenloses WLAN nicht flächendeckend verfügbar, sondern nur in entsprechendem Radius erreichbar sein. Dass die Abdeckung in Ballungszentren dann höher ist, ergibt sich aus Angebot und Nachfrage und ist aus meiner Sicht an der Stelle hinnehmbar. ...
  • Raeis: Meiner Meinung nach, da viele staatsbehördliche Verkehr zwischen den Bürgern und Ämtern auch durch das Internet fließt, dann kann Internetkosten auch von Steuergeldern übernommen werden. ...
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Tim Höttges und die 1

Sich konsequent am Kundennutzen zu orientieren scheint sich für die Telekom auszuzahlen. Seit einigen Quartalen schlägt sich dies im geschäftlichen Erfolg und in den Finanzergebnissen nieder. So auch in den Ergebnissen des ersten Quartals diesen Jahres. Eine Botschaft, die Telekom Chef Tim Höttges heute gerne in der Telefonkonferenz mit Medienvertretern verkündet hat.

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  • Sebastian Kueck: Die Telekom muss noch offener gegenüber des Kunden werden. Produkte müssen zusammen mit dem Kunden entwickelt werden. Vom Prinzip geht es schon in die richtige Richtung , ich bin voll zufrieden mit den Netzdiensten. Das Netz ist top, nur im Festnetzbereich könnte mehr Speed her , dort scheinen die Arbeiten recht planlos zulaufen. ...
  • Michael: Zitat: "Konsequente Orientierung am Kundennutzen, was heißt das eigentlich? Das heißt, dass wir uns aufs Wesentliche in unserem Geschäft konzentrieren. Auf die Netze und Services für unsere Kunden. Hier haben wir noch einmal mehr investiert. In Deutschland allein 950 Millionen Euro. Schwerpunkte: LTE, Glasfaser und Vectoring für mehr Breitband mobil und im Festnetz." Anmerkungen dazu: Ist das Ersetzen von Glasfaser durch Kupfer "Konsequente Orientierung am Kundennutzen"? Nennt man etwas "Glasfaserausbau", wenn kaum neue Glasfaser gelegt wird - aber dafür bisher vorhandene Glasfaser-angebundene Standorte nun per Kupfer versorgt werden? (Da mehr Kupfer und weniger Glasfaser spätere Entwicklungen sicherlich behindern, haben die dort angebundenen Kunden dann Nachteile, wenn die jetzt zusätzlich verlegten Kupfer-Doppeladern höhere Bandbreiten verhindern.) ...
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„Grassroot eHealth – Revolution von unten?“

eHealthDigitalisierung und Vernetzung im Gesundheitswesen kommen hierzulande nicht richtig in Fahrt. Statt Chancen werden häufig vorwiegend Risiken thematisiert. Bringt eine Revolution von unten den Durchbruch?

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  • Luisa Vollmar: Hallo, bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an unseren Kundenservice. Die Kollegen können Ihnen sicher weiterhelfen. Unter folgendem Link finden Sie die verschiedenen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme: http://www.telekom.de/kontakt Beste Grüße Luisa Vollmar ...
  • A-K: Schönen guten Tag... ich hab da mal ne frage und zwar hab ich von meinem bruder seine handy Karte bekommen.(Telekom vertrag) Da ich nicht soviel telefoniere oder simse ist der mir viel zu teuer. Nu ist meine frage kann ich den vertrag als prepaid umstellen lassen? Das würde vollkommen langen für mich. Andersrum gehts ja schließlich auch :-D ...
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Die Wahrheit findet man auch auf Twitter nicht

Durch das Internet wabert eine schiere Masse an Informationen. Seite an Seite finden sich dort Fakten und Fake. So ist das Netz einerseits ein Mittel zur Wahrheitsfindung und bietet doch auch die weltumspannende Plattform für Propaganda und gezielte Fehlinformation. Welche Anforderungen ergeben sich in dieser Gemengelage für den heutigen Journalisten und seinen Anspruch an Qualität? Und wie kann der Nutzer damit umgehen? Diesen Fragen wollten wir mit unserer telegraphen_lounge „Mediabubble – Wahrheit im Netz“ auf den Grund gehen und trafen mit dem Thema aktuell den Nerv der Zeit. Letzte Woche haben wir noch über Jan Böhmermanns inszenierte Lügengeschichte geschmunzelt (#varoufake). Diese Woche mussten wir betroffen verfolgen, wie falsche Nachrichten und Bildmaterial über einen Flugzeugabsturz im  Netz verbreitet wurden.

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  • Rainer Ostendorf: "Vielleicht ist die Wahrheit ein Weib, das Gründe hat, ihre Gründe nicht sehen zu lassen?" Friedrich Nietzsche Schöne Grüsse aus der Freidenker Galerie, Ausstellung "Was ist Wahrheit?" http://www.freidenker-galerie.de/acrylbilder-zitate-zum-nachdenken-philosophie-2/ ...
  • Sergej: Leider ist mir keine Zeitungen bekannt, die 100% unabhängig sind und 100% Realität ohne Druck und Einfluß von einer Regierung haben. Ich lese manchmal gleiche Nachrichten, die von unterschiedlichen Zeitungen aus unterschiedlichen Ländern beschrieben werden und stelle immer wieder fest, dass Unterschiede sehr groß sind. Das betriff insbesondere die Nachrichten über die Ukraine - fast jedes "Land" beschreibt es anders. Man weiß aber nicht, wo die Wahrheit ist. ...
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Sharing: Von Werteverfall und innovativem Wirtschaftsfaktor

Sharing Economy ist seit mehreren Jahren in aller Munde. Was mit Tauschringen und stationären Carsharing-Anbietern anfing, hat mit Airbnb und Uber Momentum gewonnen – Unternehmen, die die Sharing Economy typifizieren und traditionelle Geschäftsmodelle revolutionieren. Geht es denen wirklich noch ums ursprüngliche nachbarschaftliche Teilen, die bessere Nutzung von Ressourcen, oder mehr Wohlstand für alle? Oder geht es doch nur um die beste Geschäftsidee zur Sharing Economy, mit der sich das ein oder andere Unternehmen frühzeitig in eine Schlüssel- oder Monopolstellung rücken will, um den Markt zu beherrschen? Und was bringen diese neuen Geschäftsideen mit sich? Darum ging es uns im telegraphen_lunch „Ist die „Sharing Economy“ schon am Ende?“

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