Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Erstkontakt mit dem neuen iPhone

Über das iPhone 5 wurde in den letzten Wochen schon viel gesagt, die Vor- und Nachteile hin- und herdiskutiert. Jetzt ist es endlich da, jetzt kann man es anfassen und vor allem besitzen. Denn heute ist der offizielle Verkauf gestartet. Die Chance, das neue iPhone schon vor Verkaufsstart genau unter die Lupe zu nehmen, haben einige Leute schon gestern bei den iPhone Sessions in unseren 4010 Shops in Berlin und Köln wahr genommen.

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  • Pierre Mayer: Meiner Meinung ist es reine Marketingmasche.. In 2 Jahren werden Sie uns erzählen, dass sie 500Mbit/s übers Netz bekommen (was jetzt in Feldversuchen schon klappt). Nur wird sich und brauch auch keine 4k-Videostreaming auf dem Handy. Zumal die Displays es garnicht hergeben. ...
  • Shahab: Ok, ich finde aber das Schneller Internet ist Tatsächlich, dass Ziel, insbesondere da der Preis für hohes Datenvolume sinkt und es nicht ein luktratives GEschäftsmodel in der Zukunft seien kann. ...
  • Kostenlose Telekom Prepaidkarten: das LTE Netz ist aber auch noch nicht überall stabil. Besonders in kleinen Städten ist es sehr löchrig verfügbar. Aber wenn man LTE Verbindung hat, dann ist es super und schnell. ...
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„Intelligente Netze brauchen wir unbedingt“/ Video telegraphen_lunch

Die Energiewende ist wohl eine der bislang markantesten politischen Entscheidungen in diesem Jahrtausend. In der gesellschaftlichen Diskussion stehen vor allem die Neuordnung der Erzeugungskapazitäten sowie der Ausbau der Übertragungsnetze – und damit die Versorgerseite – im Mittelpunkt. 2011 betrug der Anteil der erneuerbaren Energien am Strom-Mix rund 20 Prozent. Nach der Abschaltung von acht Kernkraftwerken im Frühjahr 2011 haben sie damit die Kernenergie überholt. Das ist gut, doch trotz dieser Dynamik sind zentrale Fragen noch immer unbeantwortet. Die aus erneuerbarer Energie produzierte Strommenge ist schwierig kalkulierbar, da die Sonne nicht immer scheint. Darüber hinaus kann das Stromnetz keine Energie speichern, die Energieversorger müssen aber den zusätzlichen Strom abnehmen. Dies bringt das Stromnetz zunehmend aus dem Takt. Die sichere Versorgung mit Wind-, Wasser- und Sonnenenergie kann langfristig nur ein Stromnetz gewährleisten, das sich selbst steuert. Die Rede ist vom sogenannten “Smart Grid“, das mit Hilfe von IT und Telekommunikation gemanagt wird. Und hier kommt dann die Kunden- beziehungsweise Nachfragerseite ins Spiel. Doch Großprojekte fallen vielfach gesellschaftlichem Protest oder bürokratischen Hürden zum Opfer. Die notwendige Flexibilisierung und dezentrale Steuerung von Kapazitäten und Netzen durch Smart Grids auf Verbraucherseite gerät zunehmend aus dem Fokus.

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telegraphen_lunch: Smart Grids und Dezentralität — Erfolgstreiber oder vergessene Kinder der Energiewende?

Im Zentrum der Energiewende stehen vor allem die Neuordnung der Erzeugungskapazitäten sowie der Ausbau der Übertragungsnetze – und damit die Versorgerseite. Doch damit verbundene Großprojekte fallen vielfach gesellschaftlichem Protest oder bürokratischen Hürden zum Opfer. Die notwendige Flexibilisierung und dezentrale Steuerung von Kapazitäten und Netzen – und damit die Einbindung der Kunden- bzw. Nachfragerseite durch Smart Grids – gerät zunehmend aus dem Fokus. Welches Potenzial bieten Smart Grids zur Erreichung der ambitionierten Klimaziele und welche Hürden stehen einem flächendeckenden Roll-out von Smart Metern entgegen?

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  • Forian König: Ein wichtiges und richtiges Thema - trotzdem bitte nicht den Effizienzgedanken außer Acht lassen. Jede Energie die eingespart wird muss weder konventionell, noch regenerativ erzeugt oder intelligent verteilt werden. ...
  • Sebastian Brunkow: Klasse Thema, das auch bei acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften eine große Rolle spielt, z.B. in einem abgeschlossenen Projekt zu Future Energy Grids. http://www.acatech.de/?id=1389 ...
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Telekom bringt Wettbewerb in Monopolstrukturen

MonopolyIn der öffentlichen Wahrnehmung ist die Telekom ja häufig noch der alte Monopolist, der die Konkurrenz klein halten und seine Infrastruktur für sich behalten will. Fakt ist allerdings: Im Gegensatz zu anderen Mitspielern ist die Telekom regulatorisch verpflichtet, Wettbewerbern die Nutzung ihrer Netze zu ermöglichen. Davon waren wir ehrlich gesagt nicht immer begeistert. Inzwischen steht die Telekom jedoch  für offenen Netzzugang zu fairen und diskriminierungsfreien Konditionen. So werden wir die Wettbewerber beispielsweise auch unser neues Glasfasernetz nutzen lassen. Im Gegenzug wollen wir auch auf die Netze unserer Wettbewerber. Davon profitieren die Kunden, denn die haben dann eine größere Auswahl zwischen mehreren Anbietern. Und mehr Wettbewerb bedeutet im Allgemeinen auch sinkende Preise.
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  • maggie66: Die größte Unverschämtheit finde ich, was die Dutsche Annington und die Telekom leisten. Ich wohne in einer Annington-Wohnung und werde ab den 01.02.2013 zur Telekom gezwungen. Ich bin aber mit Unitymedia sehr zufrieden und will dort auch bleiben. Das Angebot von Congstar ist zu teuer. Bei UM zahle 25,00€ für Telefon und einen 50.000er Anschluß bei Congstar müsste ich 29,99€ zahlen und bekäme aber nur ein 32.000er Anschluß. Das hat doch nichts mit Wettbewerb zu tun, wenn mir ein anderer Anbieter aufgezwungen wird. Technisch wäre aufjedenfall möglich den UM und Telekom-Anschlußparallel zu nutzen. Eine absolute Unverschämtheit ist das was da abgeht. ...
  • Kritiker: Wenn du über ~800 m Leitungsweg hast brauchst du dir sowie so keine Gedanken über VDSL und Vectoring machen. Sprich wenn du aktuell nicht mal VDSL 25 bekommen kannst, wirst du auch in Zukunft ohne neue Technik (ODSLAM), die die Leitung verkürzt, nichts bekommen. So einfach ist das. ...
  • Patrick: Kann ja sein dass die Telekom investiert ... aber eindeutig an den falschen orten... es wäre doch sinnvoller erst die weißen Flecken mit DSL zu versorgen dann und sich dann zu den größeren hin zu arbeiten... Priorität setzen im sinne der Kunden. Aber mehr Geld ist ja das einzige was heutzutage zählt, und lte wird erst interessant wenn es erst spät oder gar nicht runtergedrosselt wird... klar für Handys vllt bei 1-2 GB aber als alternative zu einem festnetz DSL Anschluss muss mehr drin sein ... MfG ...
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Video-Interview: René Obermann zu den Ergebnissen des zweiten Quartals

Solide und insgesamt gute Zahlen hat die Deutsche Telekom heute für das zweite Quartal präsentiert. Und das, obwohl die Ergebnisse in der Telekommunikationsbrache zuletzt eher gemischt ausgefallen sind. Konzernchef René Obermann hat daher heute gemeinsam mit Finanzvorstand Timotheus Höttges die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr bestätigt.

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  • Ingo: Glückwunsch Herr Obermann, Endlich die Erkenntniss, dass das Festnetz nicht antiquiert ist, sondern hier weiterhin die Zukunft der Telekommunikation liegt. Nach jahrelanger Vernachlässigung des Festnetzes wird jetzt zum Angriff auf die Kabelanbieter, wie Kabel Deutschland geblasen. Hat hier endlich die Einsicht Zugang gefunden, dass UMTS und LTE kein Ersatz für ein leistungsfähiges Kupfer- und Glasfasernetz sein können? Man kann nur hoffen, dass auch die Regulierungsbehörde begreift, dass dringend benötigte und teure Investitionen in ein modernes Netz nicht mit immer niedriger werdenden Nutzungsentgelten durch die Wettbewerber vorangetrieben werden können. ...
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