Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Webvideo killed the TV-Star!

FernbedienungKlassische TV-Programme verlieren immer mehr Zuschauer an das Internet und drohen die digitale Revolution zu verschlafen, die neue Formate und Stars hervorbringt, sie aber nicht finanziert bekommt.

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Telekom sorgt für Aufklärung zum Schutz gegen Cyberkriminalität

20130916_passwortfeld_106Unsere Gesellschaft wird immer digitaler und immer vernetzter – und das bringt auch Risiken wie die zunehmende Internetkriminalität mit sich. Darüber machen sich immer mehr Menschen Sorgen, wie die Studie zu unserem aktuellen Sicherheitsreport zeigt. Mit 91 Prozent geht der Großteil unserer Bevölkerung davon aus, dass die so genannte Cyberkriminalität und die damit verbundenen Risiken auch in Zukunft weiter steigen werden. Erstaunlich daran ist, dass sich viele Menschen gleichzeitig  immer noch recht unbedarft im Netz bewegen, ungeschützt ihren digitalen Fußabdruck hinterlassen und selten Datenschutzbestimmungen lesen, weil ihnen das zu mühsam ist.

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Hohe Investitionen zahlen sich für Telekom aus – Tim Höttges im Interview

„Wir haben unsere Strategie weiter vorangetrieben – und wir haben geliefert. Wir haben den positiven Trend der ersten drei Monate fortgesetzt und können auf ein gutes erstes Halbjahr zurückblicken“ so hat unser Chef Tim Höttges heute die Finanzergebnisse zu Beginn seiner Rede auf den Punkt gebracht. Gemeinsam mit Finanzvorstand Thomas Dannenfeldt, hat er die Zahlen zum zweiten Quartal heute in einer Telefonkonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

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  • Müller: Aber dies kann ich überhaupt nicht verstehen, eher habe ich den Eindruck, die Telekom nagt am Hungertuch und niemand ist überzeugt von den Produkten! Die Menschen in den alten Sozialwohnungen im Ort werden mit Angeboten, Werbung … überhäuft, und die Telekom möchte unbedingt ihr Produkt an den Mann bringen. Aber offensichtlich kauft es niemand. Leute die ich kenne, die in Großstädten wohnen, von denen hat niemand einen Telekom-Anschluss! – Zahlen aber bis zu 1000 Euro für die Wohnung. Aber warum sollten sie, Internet gibt es auch sehr viel billiger in der Stadt! Aber Siedlungen mit Einfamilienhäusern werden einfach ausgeschlossen von DSL, und müssen das teure LTE nehmen. Man kann dies wirklich sagen „ausgeschlossen“, denn bis zum Ortskern sind es gerade mal 3 km, wo VDSL anliegt, aber bei uns im Boden gibt es nur Telefonkabel, aber nur deshalb, weil man eine Telefonanschluss in Deutschland einklagen kann. - Da hier wohl auch niemand der Konkurrenten der Telekom ausbauen würde, und wir es uns ja auch leisten können, denn schließlich wohnen wir in teuren Häusern, wird es für die komplette Siedlung keinen Ausbau geben. ...
  • savus4: Finde es wird immer unverschämter, wie alles ja so toll ausgebaut wird und einem das aufs Auge gedrückt wird. Ja, die richtig schlechtes Internet haben/hatten, bei denen wird jetzt schön langsam ausgebaut, schön für sie und kann ich auch nachvollziehen. Aber der Rest wird anscheinend ja nur in Städte investiert, damit die Armen die ja eh erst einen VDSL 50 Anschluss haben jetzt endlich mit 100 Mbit/s surfen können. Die ganzen Leute die auf dem Land wohnen und einen Anschluss zwischen 6 und 2 Mbit/s haben (so wie ich: 2,5 Mbit/s) werden einfach immer übergangen weil die haben ja eh schon "Breitband". Juhu, macht trotzdem absolut keinen Spass das Internet zu benutzen. Ist jedes mal ein Schlag ins Gesicht wenn wieder irgendwo ein Jubelartikel geschrieben wird, indem steht, dass jetzt JEDER in Klammern "ausser du" jetzt in Lichtgeschwindigkeit in Klammern surfen kann. -.- ...
  • SF: Ja, dann kann ja hier auch mal investiert werden. ...
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Smart geparkt ist halb gewonnen

Parkleitsystem_in_Pisa I

Dass man verdammt viel Zeit mit der Suche nach einem Parkplatz verbringen kann, das ist mir als Autofahrer natürlich aus eigener Erfahrung bewusst. Dass ich im Durchschnitt allerdings jedes Mal fast zehn Minuten damit zubringe, mein Auto irgendwo unterzubringen, also theoretisch, das fand ich dann doch überraschend. Festgestellt hat dies eine Umfrage unter Autofahrern, die die Apcoa Parking, europäischer Marktführer für Parkraum-Management, in Auftrag gegeben hat. Bei dieser Umfrage sind noch weitere Nachteile der Parkplatzsuche in Großstädten zusammengekommen. Während man auf der Suche nach einem Stellplatz um den Block kurvt legt man beispielsweise 4,5 Kilometer zurück, und die kosten einen jedes Mal um die 1,35 Euro. Nicht zu vergessen die unnötige Umweltbelastung von 1,3 Kilogramm CO2-Ausstoß und das hohe Verkehrsaufkommen in Großstädten, das zu ca. 30 Prozent durch Parkplatzsuchende verursacht wird.

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Qivicon – der Top Kandidat fürs Smart Home-Management

Foto 1Im Grunde bin ich, wie viele andere auch, ein Multijobber. Erst manage ich meinen Job bei der Telekom, dann manage ich mit meinem Mann Kind, Hund, Haus und Haushalt. Nicht zu unterschätzen, dieses Multijobbing. Da ist man dankbar für jegliche Unterstützung. Für das „Home-Management“ könnte ich mir diese in Form der Heimvernetzungs-Plattform Qivicon und den damit verbundenen Smart Home Lösungen holen. Die erledigt gleich mehrere Jobs im Familienunternehmen: Beispielsweise das Energiemanagement, den Sicherheitsdienst und die Haushaltshilfe. Denn Qivicon vernetzt die Bereiche in Haus und Wohnung um Energie zu sparen und Sicherheit und Bequemlichkeit zu verbessern.

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  • P. Gruber: Dem Schildern der Anwendungsmöglichkeiten nach klingt es eher als Gesamtlösung bzw. scheint als eine solche konzipiert worden zu sein. Das halte ich für vorteilhaft, da erst dadurch auch eine Grundlage für die weitere Entwicklung in diesem Bereich geschaffen wird, da diese Innovationen erst am Anfang stehen und am Ende das smarte Home komfortabel möglich wird. ...
  • Schröder: Qivicon wirkt bis dato dann doch eher wie eine Bastellösung die keinerlei Mehrwert oder Differenzierungspotential gegenüber bereits erhältlichen Lösungen erkennen lässt. Und wer sich wirklich für Heimautomation interessiert, wird eher bei denen schauen die sich wirklich(!) damit auskennen. Beispielsweise Crestron, AMX, Bang & Olufsen, Revox, Busch Jaeger, RTI... um nur eine winzige Auswahl zu nennen. Vielleicht sollte die Deutsche Telekom sich solche Systeme einmal anschauen BEVOR sie etwas entwickelt. So könnte man das Produkt für den Endkunden dann tatsächlich attraktiver machen als die bestehenden, komfortableren, ergonomischeren, leistungsfähigeren und ausgereifteren Systeme der Konkurrenz. ...
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