Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Was wirklich dran ist, an der „Umfrage“ der Verbraucherzentrale zur IP-Umstellung

Netz

Vielleicht hat es der ein oder andere in den Medien gelesen. Die Verbraucherzentrale hat im Juni/ Juli Erfahrungen und Beschwerden zu der IP-Umstellung gesammelt. Das Ergebnis kann nicht überraschen, schließlich erreichte der Aufruf primär unzufriedene Kunden. Und so kommt die Verbraucherzentrale jetzt zu einem negativen Urteil über die IP-Umstellung.

Es handelt sich bei dem, was die Verbraucherzentrale vorlegt nicht um eine „Umfrage“. Es ist eine „Sammlung von Kundenerfahrungen“, die keinen Anspruch darauf erheben kann, repräsentativ zu sein. Das räumt der Bundesverband der Verbraucherzentrale selber ein.

Die IP-Umstellung ist ein riesiges Projekt, an dem in unserem Unternehmen viele tausend Menschen arbeiten. weiter lesen

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Kommentare (32)

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  • Luisa Vollmar: Hallo Daniel, hat sich in Deinem Fall noch mal etwas getan? Sonst bitte ich die Kollegen von Telekom-hilft, sich Deinem Fall anzunehmen. Gruß Luisa ...
  • daniel: wir werden ebenfalls von der telekom vertröstet, am 8.2. war der erste termin an dem unser anschluss von einem techniker der telekom freigeschalte werden sollte, alen ware da, nur die TELEKOM nicht, der zweite termin war dann am 11.2. wieder 8 stunden zu hause, wer war nich da... DIE TELEKOM... dann neuer termin, am 14.2. dieser wurde ca. 30 min später von der telekom abgesagt, es gäbe softwareprobleme, wir melden uns, ihr anschluss genießt erhöte priorität...super... auf nachfrage gab es dann anfäng märz umgehend einen termin für den 8.3. wieder denhalben tag zu hause, wer war nich da? richtig, DIE TELEKOM... auf anfrage gab es dann sofort einen termin für den nächsten tag, 9.3. und was ist passiert... richtig, DIE TELEKOM war wieder NICHT da... nach jeweils unzähligen wartezeiten und vertröstungen, kann ich das wort entschuldigung von der telekom nicht mehr hören !!! jeder sagt was anderes, bei dem einen waren es softwarepropleme, bei dem anderem war es ein systemfehler, wieder ein anderer sagte mir es waren kapazitätsprobleme, die techniker hätten es einfach nicht geschafft, und beim nächsten mal war es wieder ein systemfehler... ich werde als neukunde dermaßen verarscht, meine gedult ist am ende... ...
  • Annette: Hallo Ira, ich bin Annette, aus dem vorherigen Kommentar. Auf versprochene Rückrufe der Telekom wartet man leider vergebens! Wir haben jetzt seit 24 (!!!) Tagen kein Telefon, unsere Rufnummern können nicht mal auf unsere Handys umgeleitet werden, da unsere Nr. nicht mehr existieren! ...
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Mehr Innovationen durch mehr Science Fiction?

Blog-web-Science-FictionMutige Zukunftsentwürfe und technologische Innovationen sind gleichermaßen wichtig für unsere Gesellschaft. Doch statt bahnbrechender Erfindungen und Visionen scheinen vor allem Detailinnovationen die Gegenwart zu bestimmen – vom besseren Handydisplay bis zur effizienteren Akkutechnologie. Wie kann uns Science Fiction hier weiterbringen?

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#WirdEchtZeit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Blog-Wird-Echt-Zeit-0821Am Straßenverkehr teilzunehmen ist gefährlich. Egal ob man Fußgänger, Fahrradfahrer oder Autofahrer ist. Die aktuellen Zahlen zum Thema Straßenverkehrsunfälle belegen das. Im ersten Halbjahr 2015 kamen in Deutschland 1 593 Menschen durch einen Verkehrsunfall ums Leben. Etwas  mehr als im ersten Halbjahr 2014. Das berichtete jüngst das Statistische Bundesamt (Destatis). Verletzte gab es nicht mehr so viele. Mit 180 900 Personen immerhin 2,7 Prozent weniger. Insgesamt hatte die Polizei auch weniger Unfälle aufzunehmen. Dennoch waren es im ersten Halbjahr 2015 rund 1,16 Millionen. Glücklicher Weise überwiegend nur mit Sachschaden. Wäre schön, wenn es weniger Verletzte auf den Straßen gäbe. Ein Schritt dorthin könnten selbstfahrende Autos sein. Zum einen verhindert die Technik viele Unfälle, zum anderen sitzt der größte Risikofaktor im Straßenverkehr – der Mensch – nicht mehr am Steuer. Unfälle verursacht durch telefonierende, betrunkene oder unsichere Fahrer könnten somit der Vergangenheit angehören.

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  • Michael: Zitat: Ohne leistungsfähige Mobilfunknetze und digitale Infrastrukturen, die Informationen sicher und schnell ins Auto übermitteln, kann das nicht funktionieren. Das ist die Basis. Meine Anmerkung dazu: Wenn es so ist, dann sollten die autonomen Vehikel die Ballungsräume nicht verlassen, weil es da schon mal schnell vorbei sein kann mit der Nutzbarkeit der Mobilfunknetze. Egal von welchem Anbieter. Und auf eine Beseitigung der vielen noch vorhandenen Mobilfunklöcher wird man wohl auch noch lange warten dürfen. (Soviel zu den Zukunftsaussichten.) ...
  • addifreak: #WirdEchtZeit für meinen Fahrtraum. Die Fahrautomatik, der ich die Stimme von Franz Beckenbauer hochgeladen habe und die Navigationsfrau, deren Stimme meine Beifahrerin wählen durfte, bieten verschiedene kurzweilige an die Tour angepasste Streitszenarien. Wir können wählen von Teenagerstreit über feministische Theorie bis hin zu "Stammtisch trifft Schürze". Wir lachen gemeinsam, erkennen uns an der einen oder anderen Stelle wieder, sie ist froh, dass ich nicht gefahren bin und ich bin froh, dass ich nicht Franz Beckenbauer bin. Humor entsteht ja meist aus Situationen. Die Situation ist nun mal "im Auto mit drölf Computern, die alles besser können als ich, aber auch als das zänkische Weib." ...
  • Guido: Meine Idee: "GEFAHR-RADAR - mehr erkennen" - alle, Rad-, Mofa-, Moped-, Quad-, Mottoradfahrer und alle Gefährte wie Autos, LKWs, Busse, Schienenfahrzeuge, etc. bekommen einen integrierten Sender (und Empfänger), der dem anderen Fahrzeug bzw. Verkehrsteilnehmer bzw. in den Systemen anzeigt (akustisch oder visuell), dass da jemand ist. So kann schon zusätzlich quasi vorausschauend gehandelt werden, selbst wenn man noch nichts sieht, weil beispielsweise schlechte Sicht oder Objekte die Sicht versperren. Für Fussgänger auch empfehlenswert, insbesondere Kinder, die immer mal wieder übersehen werden bzw. zu unvorsichtigen Handlungen neigen. ...
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Testlabor für IP-Gadgets

IP Labor 7Bevor James Bond seine zahlreichen Super-Gadgets in Einsatz bringt, werden sie von Q in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des britischen Geheimdienstes MI6 auf Herz und Nieren getestet. Q stellt für Bond sicher, dass der Raketenrucksack ihn tatsächlich durch die Lüfte bringt oder die Armbanduhr mit Laser funktioniert, wenn es drauf ankommt.

Nicht ganz so spektakulär, aber nicht weniger wichtig ist die Arbeit im realen Leben in Testlaboren vieler Unternehmen. Denn neue Produkte, egal welcher Branche, müssen vor Markteinführung ordentlich geprüft werden. Fehlerhafte Produkte können im schlimmsten Fall die Sicherheit der Anwender gefährden. Oder Kunden verärgern und im Zweifel aufwendiges und teures Nachjustieren erfordern.

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  • Björn Gehrke: Sehr geehrte Damen und Herren, das mit dem Testcenter klingt sehr interessant. An wenn müssen wir uns wenden um das Testcenter zu nutzen? Entstehen dort irgendwelche Kosten? Mit freundliche Grüßen Björn Gehrke ...
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Wir haben die Zukunft eingebaut

„Unser Geschäft läuft gut, richtig gut“. Da „musste“ sich Telekom Chef Tim Höttges heute wiederholen. In der  Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des zweiten Quartals konnten er und unser CFO Thomas Dannenfeldt Medienvertretern gegenüber erneut berichten, dass die Telekom gute Ergebnisse erwirtschaftet hat und sie die Gesamtjahresprognose klar bestätigen können.

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  • Gerald Leithner: Haben Sie sich selbst schon einmal angerufen. Mir kommen die Tränen, wenn ich Ihre sog. Erfolgsgeschichten lese. Ich bin ein langjähriger Kunde Ihres Vereines (immer noch die etwas Besseren unter den vielen Schlechten). Gerade wollte ich mit Ihrer Hotline sprechen. Keiner ist zuständig! Nach drei Anrufen bei unterschiedlichen Servicenummern (wurden mir von Ihren Mitarbeitern genannt) bin ich aus der Leitung entfernt worden (abgebrochen). ...
  • Bernd Landmann: Klingt ja alles toll, so rosarot ist es aber nicht. Der Service der Telekom ist teuer, ja ok heute ist alles teuer, und wird nicht überall schnell geliefert. Telefonanschlüsse die 1 Woche oder länger nicht gehen sind inakzeptabel. Telekom investiert, wo denn? Nicht im ländlichen Raum, da werden irgendwelche EU geförderten Projekte halbherzig durchgeführt. Im gleichen Atemzug investiert Telekom Milliarden für neue Mobilfunkfrequenzen (die anderen jahrelangen Nutzern weggenommen wurden). Werte Politiker, diese Frequenzen hätte man auch billiger an die Unternehmen verteilen können damit Geld für Investitionen bleibt, was wiederum Steuereinnahmen gebracht hätte. Seit dem Start von ADSL hat es die Telekom nicht geschafft einen flächendeckenden Ausbau durchzuführen und dies ist mittlerweile über 15 Jahre her. Schon immer war man bei der Telekom der Meinung, wenn die Ballungsgebiete versorgt sind ist alles gut. Ha ha, in Deutschland lebt ein Großteil der Menschen in der Fläche und die ist schlecht versorgt. Wobei wenn ich an Berlin denke, welches auch nicht flächendeckend versorgt ist stimmt dies ja auch nicht. Ach ja es war ja keine Zeit und kein Geld da, Telekom musste ja Mobilfunkfrequenzen für Milliarden erstehen gegen den damaligen Würstchenkocher Mobilcom, deren Chefetage ja so gefeiert wurde in Deutschland und sich als Betrüger entpuppte. Diese Milliarden haben das Investitionskapital für Jahre gebunden. Der damalige Finanzminister, ich glaube es war Herr Eichel, hat gefeiert. Von Politikern kann man ja nicht erwarten, zu erkennen, dass man eine Innovations- und Investitionsbremse für Jahre erzeugt hat, nur weil man in dem Jahr mal ein paar Milliarden Einnahmen aus Versteigerungen hatte. Der Service, der Kunden an ein Unternehmen bindet, wurde zielstrebig abgebaut (Mitarbeiter abgebaut), weil zu teuer. Diesen Fehler hatte man den USA schon in den Achtzigern begangen. Alles wird an Subunternehmen verteilt mit dem Ergebnis keinen direkten Einfluss mehr auf den gebotenen Service zu haben. Zitat: Wir bauen kein Luxus Internet, wir bauen es für alle. Wer ist alle, Herr Höttges? Ballungsgebiete? Sicherlich eine neuer Telekom Chef erbt die Fehler der Vorgänger, muss diese aber nicht wiederholen. Wenn dass Geld, welches für tolle Werbung, Umkennzeichnung der Telekom, Bunte Flyer, Werbespots im Fernsehen und Milliarden für ersteigerte Frequenzen (deren Ausbau auch nur in den Ballungsgebieten halbwegs flächendeckend stattfand) für den Breitbandausbau genutzt worden wäre hätten wir überall schnelles Internet. Neues Jahr, neues Glück, wieder wurden neue Frequenzen für Milliarden ersteigert. Bis zum heutigen Tage gibt es noch nicht mal einen flächendeckenden GSM, UMTS geschweige denn LTE Ausbau da ersteigern wir schon wieder neue Frequenzen für neue Möglichkeiten. Der Ausbau wird auch wieder nicht flächendeckend sein. Und da stellt sich der Vorstand der Telekom hin und feiert, klopft sich auf die Schulter. Diese Milliarden fehlen wieder, um in den Ausbau der Netze zu investieren. Da haben sie ja alles richtig gemacht Herr Vorstandsvorsitzender, Hauptsache die Anleger sind zufrieden was gehen uns denn die Bürger im ländlichen Raum an. Nun ja genug gemeckert, vorwärts es geht zurück. ...
  • Coppens Peter-John: Das einzige störende für mich als langjähriger Telekom Kunde ist die unseriösen Werbeversprechen der Telekom wie Beispiel DSL Geschwindigkeit!...wie up to 16000 Kbits aber effektive nur nach langen von über 10 Jahren erhaltenen 1000 Kbits und seit 2Jahren dann nur up to ... 2000 Kbits! Ich Denke das ist nicht Verhältnis mäßig. Danke für Ihre Kenntnisnahme, mit Vermerkens werten Grüßen. Peter-John Coppens ...
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