Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Vater, Mutter, Telekom

zaya77/ flickr

zaya77/ flickr

Aus gegebenem Anlass habe ich mich damit beschäftigt, was die Telekom alles in puncto Familie und Beruf anbietet. Denn in nicht allzu ferner Zukunft muss ich diese beiden Themen unter einen Hut bringen können. Dieses so individuell und einfach wie möglich zu gestalten ist nicht nur wichtig für mich. Auch für meinen Arbeitgeber ist es von Interesse, wenn ich meine Arbeitskraft so gut wie möglich – trotz eines kleinen Vollmars zu Hause – wieder für das Unternehmen einsetzen kann. Nach eingehender Recherche bin ich ganz optimistisch, dass das klappt. Die Telekom bietet von der Kinderbetreuung über Eltern-Kind Büros bis hin zur Vernetzung von Müttern und Vätern in der Elternzeit jede Menge Möglichkeiten, das Zusammenspiel von Nachwuchs und Job zu wuppen.

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Eindeutig erwünscht – soziales Netzwerken am Arbeitsplatz

Dass wir Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook, Youtube oder Blog für unsere externe Unternehmenskommunikation nutzen, das könnt Ihr auf unseren Telekom Plattformen live mitverfolgen und das ist für die meisten von Euch ja auch nix Neues. An dieser Stelle sei aber auch mal erzählt, dass wir die Vorteile von Social Media Instrumenten auch für unsere interne Kommunikation entdeckt haben. Und das nicht erst gestern. Schon seit 2007 nutzen Telekom-Mitarbeiter und -Management interne Blogs, Netzwerke und Wikis für ihre tägliche Arbeit und Zusammenarbeit. Die neuen Plattformen erleichterten den konzernweiten Austausch von Informationen und Wissen, und auch das Aufspüren von passenden Ansprechpartnern.

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  • Sebastian: Hallo, jetzt ist der Blog schon ein paar Tage alt, aber ich bin bei meienr Recherche darauf gestoßen. Mich würde interessieren, ob Kommunikation im TSN ausschließlich unter Klarnamen läuft, oder ob es auch anonyme Bereiche gibt, oder Foren, die mit Pseudonymen verwendet werden. Und wenn ja/nein (also anonym/pseudonym): was waren die Gründe dafür/dagegen? ...
  • Sebastian Trende Mannheim: ie chatten auf Skype, posten auf Facebook und surfen auf Xing. Mitarbeiter, die soziale Netzwerke ausgiebig nutzen, können für Arbeitgeber zum Problem werden, wenn sie ihren Schreibtisch zur digitalen Spielwiese verwandeln. Soziale Medien und häufige E-Mails senken die Produktivität der Büroarbeiter, hat eine Studie des Marktforschungsunternehmens Usamp jüngst ergeben. Danach arbeiten 45 Prozent der Arbeitnehmer höchstens 15 Minuten am Stück, ohne unterbrochen zu werden. Doch anstatt das Gespräch zu suchen, wissen sich Unternehmensleiter oft nicht anders zu helfen, als die Internetzugänge des gesamten Personals einzuschränken. Betrug vor allem in Deutschland gleicht die Online-Nutzung am Arbeitsplatz immer noch dem heimlichen Naschen an einer verbotenen Frucht: Viele Firmen sperren erfahrung sgemäß hochfrequentierte Seiten wie Youtube, Facebook und Einkaufsportale wie Ebay und Amazon, damit sich die Mitarbeiter wieder auf das fokussieren können, wofür sie bezahlt werden: aufs Arbeiten. ...
  • Hartmann: Die Integration von Social Media in die Organisation- und Kommunikationsstrategie ist sicherlich bei vielen Bereichen sehr hilfreich, jedoch können sich dies nur grosse Unternehmen leisten, da für die Betreuung und Pflege der Social-Media Instrumente zusätzliches Personal benötigt wird.... Und leider steht in vielen Unternehmen "Gewinn-maximierung und Kosten-Reduzierung" im Vordergrund... ...
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telegraphen_lunch „Digitales Lernen – Intelligentes Lernen?“

weisserstier/ flickr

weisserstier/ flickr

Als Tim Berners-Lee vor 20 Jahren das World Wide Web erfand, war eine digitale Verfügbarkeit des Menschheitswissens mit wenigen Klicks kaum vorstellbar. Heute kann beinahe jeder auf diesen umfangreichen Datenschatz alltäglich zugreifen. Doch wie funktioniert hierbei digitales Lernen? Kinder und Jugendliche lesen bereits mehr on- als offline und das „Internet-Seepferdchen“ soll die Jüngsten schon im Kindergarten auf die Welt der digitalen Bildung einstimmen. Für Erwachsene gibt es neue Angebote, die Wissen in digitaler Form und an die moderne Lebensweise angepasst aufbereiten. Doch erste Kritik wird laut an Menschen, die Informationen nur noch ergooglen und nichts mehr selber wissen. Wie müssen wir unsere Lerngewohnheiten anpassen, um die Möglichkeiten des digitalen Wissensangebotes auszuschöpfen? Welches Basiswissen dürfen wir dabei nicht aufgeben? Und wie können Politik und Wirtschaft diesen Wandel in der Wissensgesellschaft positiv unterstützen?

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Gute Vorsätze – wir helfen Euch auf die Sprünge

flickr/ Daquella manera

flickr/ Daquella manera

Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach… An Silvester werden gerne gute Vorsätze gefasst. Häufig sind es die Gleichen wie im Vorjahr, da muss man gar nicht kreativ werden. Und nicht selten werden sie nach kurzer Zeit wieder über Bord geworfen. Um ein bisschen länger durchzuhalten, habe ich mich bei uns im Haus auf die Suche nach tatkräftiger Unterstützung gemacht. Vielleicht können so ein paar gute Vorsätze tatsächlich umgesetzt werden und müssen für 2014 nicht erneut auf die Liste…

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  • Nico: Meine Motiviation für das Jahr wird irgendein Traumurlaub, um sich von dem anstrengenden Jahr 2012 zu erholen, immerhin war das Weltuntergangsdebakel ganz schön nervenaufreibend ;-) http://traumstraende-weltweit.de/wp-content/uploads/2010/03/traumstraende-karibik.jpg Gruß Nico ...
  • Daniel: Hehe, klar, zeitversetztes Fernsehen hätte mir gerade am liebsten auch jemand aus dem Telekom Callcenter verkauft, bevor er bemerkt hat, dass der Kollege an dieser Adresse nur 1 MBit DSL bekommen kann. Dann schwärmte er von LTE - und hatte auf meine Bedenken hinsichtlich des beschränkten bzw. teuren Datenvolumens gleich die glorreiche Antwort parat, dass man ja normalerweise gar nicht so viel Datenvolumen brauche. Soso... hat schon mal jemand die Website der Telekom aufgerufen? Das kostet bereits etwa 1MB Datenvolumen. Ein Tool schreibt dazu: Für Ihre Webseite http://www.telekom.de hat der Ladezeit-Check ungenügend ergeben. Versuchen Sie auf jeden Fall, Ihre Webseite abzuspecken, so dass die Ladezeit geringer wird. Bei optimaler Verbindung zu Ihrer Webseite betraegt die Ladezeit ca. 126,42 Sekunden mit einem handelsueblichen Modem. Ich habe kein Problem damit, dass die Telekom Seite lange Ladezeiten hat - aber die Argumentation, man brauche normalerweise nicht viel Datenvolumen, ist von Seiten einer Firma, deren Startseite 1MB groß ist, die TV over IP anpreist, und in ihrem Blog Spotify bewirbt, ziemlich unehrlich. Ach, und das 1000er DSL hätte man dem guten Mann gleich für 24 Monate ans Bein gebunden, selbstverständlich zum vollen Preis. ...
  • Berta Kruse: Hallo! Netter Blogbeitrag - aber doch immer das Selbe. Letzten Endes nützt es alles nichts: Wer etwas ändern will, muss es TUN! Am Besten formuliert man deswegen auch gleich in der Gegenwartsform, das gibt dem ganzen doch gleich mehr Schwung. Etwa: Ab dem 1.4. wiege ich 65 Kilo. Oder: Ich verliere bis zum 31.3. 4 Kilo Ab dem 1.1. gehe ich 3x/Woche zum Fitness Je konkreter. incl. festgelegter Termin, wann welches Ziel erreicht ist, desto besser. Und: Manchmal helfen Anreize ;) http://www.traum-ferienwohnungen.de/reisemagazin/vorsaetze-fuers-jahr-2013-unsere-anreize-zur-umsetzung/ Gruß Berta ...
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Die digitale Brieftasche kommt – Polen macht den Anfang

Kasse (flickr/ frau-Vogel)Es geht weiter beim Thema mobile Payment. Unser Tochterunternehmen T-Mobile in Polen (PTC) bringt mit MyWallet die erste wirklich digitale Brieftasche in Europa auf den Markt. Dass die Kollegen die ersten sind liegt daran, dass dort der Markt schon ein Stück weiter ist. In sehr vielen Geschäften gibt es bereits die für das mobile Bezahlen nötigen NFC-Terminals (Near Field Communication), die einen kontaktlosen Austausch zwischen Handy und Kasse ermöglichen. Bis Ende des Jahres sollen es schon 100.000 Terminals sein. Eine ganze Menge im Vergleich zu Deutschland, wo es erst ca. 1.000 sind. NFC-Karten akzeptieren mittlerweile sogar schon alle großen Supermärkte in Polen. Unsere Nachbarn scheinen als innovatives und technikaffines Volk solchen Neuerungen gegenüber sehr aufgeschlossen zu sein.

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  • Forexchef: Ich freue mich über die digitale Brieftasche und benutze jetzt schon CashGo on der SK. Leider haben noch einige kleinere Geschäfte und Restaurants ein Problem mit der Handhabung. ...
  • Rainer: Hallo Frank, ich habe auch vor einiger Zeit davon gehört, glaube mich aber zu erinnern, dass dies in Deutschland kein großes Problem ist. Es geht dabei wohl um das elektronische Auslesen der RFIDs. Bei der Geldbörse wird dann wohl einfach eine Alumiunium-Legierung eingearbeitet sein, die das Auslesen verhindert. ...
  • Frank: Ich habe in dem Zusammenhang eine ganz andere Frage, die mir vielleicht jemand hier beantworten kann. Ich habe vor kurzem die Werbung für eine Geldbörse gesehen, die eine Art Schutz vor dem Ausspähen der Kreditkartendaten bietet. Ist da was dran? Ist es möglich Kreditkarten auszuspähen und kommt sowas in Deutschland vor? ...
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