Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Auf ins „Silicon Wadi“

800_600-event-Oct-13_GoogleWäre ich ein Startup, würde ich am besten nach Israel ziehen. Hinter, oder sagen wir eher neben dem Silicon Valley ist Israel weltweit führend, wenn es um Innovation und Unternehmensgründungen geht. Daher wird es auch Silicon Wadi genannt. Die Startup-Szene brummt. Mit über 5.000 Unternehmen, die sich laut Startup Nation Central in der Startup-Szene tummeln, hat das Land im Nahen Osten die meisten Startups pro Kopf. Das israelische Wirtschaftsministerium sagt, es kämen mehr als 1.000 neue junge Unternehmen jährlich dazu. 1.500 der Startups befinden sich alleine in Tel Aviv.

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Die Zukunft spricht eSIM / Update 9,7“ iPad Pro mit Apple SIM

Nachdem sie seit über 25 Jahre auf dem Markt ist, könnte sie bald gänzlich von der Bildfläche verschwinden: Die SIM-Karte. Denn aus der Plastik-SIM-Karte im Smartphone oder Tablet wird die so genannte eSIM, die embedded SIM. Heißt: Sie ist fest ins Gerät eingebaut. Sie trägt Infos über das Profil des Nutzers im Netz und ist von außen programmierbar.

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  • Daniel K.: Bisher habe ich in meinem Vertrag eine Hauptkarte und zwei Multi-Sim Karten. Was ist wenn ich jetzt ein e-sim Gerät kaufe - Fallen alle Sim Karten weg oder kann ich auch ein e-sim Gerät mit den Klassischen sim kombinieren. ...
  • Michael K.: Sehr geehrtes Telekom Team, Diese schön Färberei bzgl. esim kann ich nicht teilen, es betrifft ja nicht nur wenn ein Telefon in Reparatur ist, das ich für die Sperrung sorgen muss, wobei es einfach wäre den Sim zu entnehmen. Ich benutzte z.B. im Urlaub ein anderes Mobiltelefon und dann. Dazu kommen die nicht abwägbaren Risiken bzgl. IT-Security, die ich als White Hat im Auge habe. Es gibt zu viele offene fragen und Risiken die den Bürgern mal wieder auferlegt und damit zum Beta Tester degradiert werden. Ich für mich habe den Entschluss getroffen sollte es soweit kommen, bin ich nicht mehr Mobilfunk Teilnehmer. ...
  • wizer: Hallo! Ich bin nicht begeistert von eSIM. Was ist wenn das Mobiltelefon mal kaputt geht und in die Werkstatt muss? Dann muss man erst umständlich seinen Mobilfunkanbieter anrufen damit der die eSIM sperren kann um Missbrauch durch die Servicewerkstatt zu verhindern. Es stellt sich nämlich erstmal die Frage wie die eSIM abgesichert ist. Wird die nur durch den Telefonbin geschützt? Oder hat die wie herkömmliche SIM-Karten eine eigene PIN und PUK? Diesbezüglich gehe ich mit den Datenschützern dacor und bleibe sehr skeptisch. Gruß, René ...
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Schärfer als bisher – die neuen tolino eReader

Twitter-web-tolino_vision3hd_1Manch einer hat es dem tolino nicht zugetraut, doch unser eReader legte bisher eine erstaunliche Karriere hin. Die Buchmesse in Frankfurt, auf der eReader und eBook schon seit Jahren ganz selbstverständlich zu den Protagonisten gehören, bietet da einen schönen Anlass, einen kurzen Blick auf den Status Quo zu werfen. Plus, dass es zwei neue Geräte in der tolino-Familie gibt, über die schon im Vorfeld der Messe ein wenig spekuliert wurde. Das ein oder andere Medium durfte auch schon mal einen Blick darauf werfen: Der tolino vision 3 HD und der tolino shine 2 HD mit gestochen scharfem Display auf dem es sich lesen lässt, wie auf Papier. Dazu später mehr…

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  • Gottschling Immobilien, Hausverwaltung Essen: Ich kann mich an eBooks nicht wirklich gewöhnen. Ein PDF am Rechner ist für kurze Texte Okay. Sehr angenehm ist die Volltextsuche dabei. Aber ein Buch muss man als Buch haben. ...
  • Grill: Ich kann nur bestätigen was hier geschrieben ist. Seit Jahren bin ich tolino -Fan und muss einfach einmal sagen das mir das Angebot als auch der Reader absolut gefallen. Man merkt das hier kein Stillstand eintritt und die weitere Entwicklung stark vorangetrieben wird. Das macht diesen eReader einfach so interessant. Hoffen wir das es lange genau so weiter geht und man als Nutzer noch viele neue Innovationen sehen und nutzen kann. ...
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Post Privacy: Handele so, als würden Dir die Kunden immer auf die Finger schauen

Post Privacy, also der völlige Verlust der Privatsphäre im Netz, ist ein viel diskutiertes Thema , nicht nur in der Netzgemeinde. Die einen nehmen es hin, als unvermeidbare Begleiterscheinung der voranschreitenden Digitalisierung. Für andere  ist es der absolute Horror. Trotz informationeller Selbstbestimmung und verstärkter Datenschutzregeln halten sie aus Angst vor Missbrauch ihre Daten lieber ganz aus dem Netz heraus. Doch bei Post Privacy geht es ja nicht nur um die Sicht und Betroffenheit von Privatpersonen. Was bedeutet der Verlust der digitalen Privatsphäre eigentlich für Unternehmen? Ist es Risiko oder Chance, wenn auch Organisationen immer transparenter werden? Die wirtschaftliche Seite sollte man auch diskutieren, haben wir uns gedacht, und zum telegraphen_lunch mit Frederick Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz, und Michael Seemann, Autor und Blogger, eingeladen. Thema: Post Privacy – Ist Datenschutz das neue Geschäftsmodell?

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Post Privacy – Ist Datenschutz das neue Geschäftsmodell?

Blog-web--ThinkstockPhotos-187299981Mit der digitalen Vernetzung erodiert auch die Privatsphäre immer weiter. Man spricht vom Zeitalter totaler Transparenz und Post Privacy. Doch welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für die Wirtschaft?

Post Privacy – dieses Schlagwort geistert seit einigen Jahren durch die Netzgemeinde und bezeichnet den völligen Verlust der Privatsphäre. Für einige ein Horror, für andere eine logische Konsequenz der Digitalisierung und entsprechend quasi alternativlos. Viel wird daher über informationelle Selbstbestimmung und verstärkte Datenschutzregeln gesprochen. Was bisher in dieser Diskussion zu kurz kommt, ist die Frage nach Chancen und Risiken für die Wirtschaft. Während einerseits der Verlust von Firmengeheimnissen oder auch der Reputation bei Anwendern große Schäden verursacht, kann andererseits völlige Markttransparenz auch erhebliche Effizienzgewinne ermöglichen. Sollten Firmen daher aktiv auf völlige Datentransparenz hinarbeiten oder ist es sinnvoller in jedem Fall einen gewissen Rahmen von Privatheit aufrecht zu erhalten? Wird Datenschutz vielleicht sogar das Geschäftsmodell von morgen? Welche Aufgabe kommt dabei staatlicher Regulierung zu? Und droht am Ende eine digitale Aufspaltung der Welt in unterschiedliche Privacy-Kulturzonen?

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