Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Qivicon – der Top Kandidat fürs Smart Home-Management

Foto 1Im Grunde bin ich, wie viele andere auch, ein Multijobber. Erst manage ich meinen Job bei der Telekom, dann manage ich mit meinem Mann Kind, Hund, Haus und Haushalt. Nicht zu unterschätzen, dieses Multijobbing. Da ist man dankbar für jegliche Unterstützung. Für das “Home-Management” könnte ich mir diese in Form der Heimvernetzungs-Plattform Qivicon und den damit verbundenen Smart Home Lösungen holen. Die erledigt gleich mehrere Jobs im Familienunternehmen: Beispielsweise das Energiemanagement, den Sicherheitsdienst und die Haushaltshilfe. Denn Qivicon vernetzt die Bereiche in Haus und Wohnung um Energie zu sparen und Sicherheit und Bequemlichkeit zu verbessern.

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  • P. Gruber: Dem Schildern der Anwendungsmöglichkeiten nach klingt es eher als Gesamtlösung bzw. scheint als eine solche konzipiert worden zu sein. Das halte ich für vorteilhaft, da erst dadurch auch eine Grundlage für die weitere Entwicklung in diesem Bereich geschaffen wird, da diese Innovationen erst am Anfang stehen und am Ende das smarte Home komfortabel möglich wird. ...
  • Schröder: Qivicon wirkt bis dato dann doch eher wie eine Bastellösung die keinerlei Mehrwert oder Differenzierungspotential gegenüber bereits erhältlichen Lösungen erkennen lässt. Und wer sich wirklich für Heimautomation interessiert, wird eher bei denen schauen die sich wirklich(!) damit auskennen. Beispielsweise Crestron, AMX, Bang & Olufsen, Revox, Busch Jaeger, RTI... um nur eine winzige Auswahl zu nennen. Vielleicht sollte die Deutsche Telekom sich solche Systeme einmal anschauen BEVOR sie etwas entwickelt. So könnte man das Produkt für den Endkunden dann tatsächlich attraktiver machen als die bestehenden, komfortableren, ergonomischeren, leistungsfähigeren und ausgereifteren Systeme der Konkurrenz. ...
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Surfin’ USA

800web-x-xx457443513[1]Sollte der Titel des Beach Boys Album – Surfin’ USA – Eurem Vorhaben im diesjährigen Sommerurlaub entsprechen, dann habe ich eine gute Nachricht für Euch. Surfin’ USA ist nämlich mittlerweile genauso günstig wie Surfin’ Spain, zumindest wenn wir vom mobilen Surfen im Internet sprechen. Als Telekom Vertrags-Kunde mit der Datenoption Travel & Surf surft Ihr jetzt auch weltweit so günstig mobil wie in Europa, also auch in den USA oder anderen fernen Ländern. Und auch Prepaid-Kunden können entspannt ihre Urlaubsselfies posten und E-Mails abfragen, ohne ihre Urlaubskasse zu sprengen. Sie profitieren ebenso von den neuen Preisen und können jetzt auch einen Wochenpass mit 150 MB Inklusiv-Volumen in Ländergruppe 1 buchen.

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  • Rainer: Ich finde die ganzen Romaing und Auslandsoptionen meist noch zu unübersichtlich. Häufig weiss man nicht, was schon im Vertrag beinhaltet ist und welche zusätzlichen Optionen es überhaupt gibt die man dazu buchen kann/sollte wenn man ins Ausland fährt. Ich finde hier ist noch eine bessere Kommunikation seitens der Netzbetreiber notwendig. Dennoch finde ich es klasse, dass das Thema aktuell an Tempo aufnimmt und jetzt hier bei der Telekom das Angebot stetig ausgebaut und verbessert wird. ...
  • Luisa Vollmar: Hallo, das und weitere Detailfragen rund um die Auslandstarife und -optionen können Dir am besten unsere Kollegen vom Kundenservice beantworten. Du findest das Telekom-hilft Team direkt in der Feedback-Community: https://feedback.telekom-hilft.de/ Gruß Luisa ...
  • ARK: Wenn ich im Complete L die 1Gb habe, kann ich die ja im All Inclusive im Ausland nutzen. Kann ich nach Verbrauch der 1GB auch den SpeedOn zum inländischen Preis kaufen???? Lg!! ...
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„Ich kann was!“-Cup in Berlin: Gekickt wird nicht nur in Brasilien

Symbolbild Fußball ; Fussball Sport Ball Rasen LinieAlle sind im Fußballfieber. Die meisten fiebern dabei vom heimischen Sofa aus mit unserer Nationalelf in Brasilien mit, oder beim Rudelgucken in der Kneipe. Einige kicken aber auch selbst. Zum Beispiel die mehr als 400 Kinder und Jugendlichen, die letzte Woche beim fünften, jährlich stattfinden „Ich kann was!-Cup“ in Berlin das Leder selbst getreten haben.
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“Eine gute Idee ist auch außerhalb des Silicon Valley umsetzbar” – Interview Marco Börries

140623_Büro„Bei Venture Capital geht es um Geld. Niedrig einkaufen und hoch verkaufen. Das ist das hauptsächliche Geheimnis. Und dennoch steckt mehr dahinter“, sagte unser Chef Tim Höttges in seiner Keynote bei den T-Venture Open in Berlin. Natürlich ist Geld ein wesentlicher Faktor, der es jungen Unternehmen (StartUps) ermöglicht, ihre Geschäftsideen auf den Markt zu bringen. Und das wird sich auch nicht ändern. Jedoch hat sich das Paradigma geändert. Tim Höttges stellte dies so dar: Früher gab es einen Manager mit einer Geschäftsidee. Der hat einen Businessplan erstellt. Dann hat er sich um Geld gekümmert. Und am Ende hat er die „Nerds“ angeheuert, die das Produkt dann gebaut haben. Heute kommt das Produkt zuerst. Der Nerd sitzt in der ersten Reihe. Er arbeitet an der Innovation und kümmert sich dann um das Geld. Dann kommt der Umsatz, mit dem er den Manager einstellt.

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  • Peter-Maik: Schönes Interview. Wenn ich überlege, dass ich mit 16 Jahren noch über den Bolzplatz gerannt bin und Marco Börries bereits seine erste Firma gründete.... WAHNSINN! ...
  • Steven: Ja das finde ich auch! Besonders Berlin ist dafür geeignet. Obwohl man überall ein gutes IT Startup gründen kann. Man merkt aber in Berlin, dass hier eine gewisse Szene ist. Auf Partys trifft man teilweise diese Szene und kommt dann leichter ins Gespräch. Hat man alle vor Ort, so kann man sich auch schneller mal auf ein Meeting treffen. Auch die Investoren hier kennen sich mehr mit dem Thema aus, als welche beispielsweise aus MeckPomm ... Nichts gegen MeckPomm!! ...
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Verpasst Europa die Chancen der Digitalisierung?

EuropaWährend die USA und Asien ihre wirtschaftliche Position im Netz ausbauen, verpasst Europa durch Risikofixierung, restriktive Regulierung und Passivität zunehmend den Anschluss.

Anstatt digitale Innovations- und Wachstumspotenziale wirkungsvoll zu stärken, scheint sich europäische IKT- und Netzpolitik in restriktiver Regulierung zu erschöpfen. Marktkonsolidierungen werden als Risiken betrachtet und bis in Detail von den Wettbewerbshütern geprüft. Hinzu kommen dogmatische Diskussionen zu Themen wie Vorratsdatenspeicherung und Netzneutralität. Schlüsselprojekte zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die digitale Wirtschaft, wie die Datenschutz-Grundverordnung, die Harmonisierung des TK-Marktes oder Impulse für leistungsfähige Infrastrukturen, werden dagegen verzögert oder verwässert. Auch eine aktive Einflussnahme auf internationale Gremien, die über die Regeln im Internet entscheiden, wurde lange Zeit versäumt. Was muss Europa tun, um die Chancen der Digitalisierung künftig stärker für sich zu nutzen?

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  • Michael: Wer bei der Netzneutralität zu schnell dogmatishe Diskussionen sieht, behindert entsprechend schnel digitale Innovations- und Wachstumspotenziale. Wer die vorhandenen Möglichkeiten seiner Infrastrutur nicht möglichst vollständig nutzt, sorgt selber dafür, dass Chancen der Digitalisierung nicht genutzt werden können. ...
  • rena: Die Telekom nutzt noch nicht einmal ihr eigenes Potential. Statt das machbare anzugehen und umzusetzen, wird sich in Selbstbeschränkung und Bürokratie-Plan-Wahn verzettelt. Die Telekom selbst macht aus firmenpolitischen Gründen nicht von ihren Möglichkeiten gebrauch. Sie spricht selbst z.T. von schlechter Infrastruktur und gibt vor z.T. schlechtere Infrastruktur zu besitzen als ein dritte Welt Land. Dies alles nur um weitere Fördergelder zu erhalten. Da werden Dämpfungswerte technikfremd willkürlich festgelegt und bereits installierte Ausbaustufen nicht in Betrieb genommen. Planungen werden verzögert oder so oft verändert, dass selbst die Planer keinen Plan mehr haben. Wer einmal zu unseren europäischen Nachbarn schaut, muss sich wundern das dort Breitband überhaupt verfügbar ist. Komischer weise funktioniert dies aber im Verhältnis zur z.T. katastrophalen Infrastruktur ganz gut. Jedenfalls kommt dort keiner auf die Wahnwitzige Idee ein gegenstück zum dt. Telekom DSL-Light anzubieten. Dort nuzt man flächendeckend RAM um die Leitungen zu nutzen die vorhanden sind. Die Telekom ergibt sich aber in Wunsch- und Traum-Vorstellungen was sein könnte und nicht was ist. Dieses dumme Verhalten schafft massive Verärgerung bei fast allen Kunden. Auch preislich braucht die Telekom nicht zu jammern, sie liegt auf ähnlichen Niveau wie unsere Nachbarn, gerne auch mal darüber. Wo ich der Telekom aber recht geben muss, ist die Regulierungswut die mittlerweile das Internet in Deutschland beherrscht. Hier wurde ein neues Betätigungsfeld für Paragrahenreiter und Abmahnanwälte gefunden. Ich glaube nicht, dass nur steuerliche Gründe amerikanische Internet-Großunternehmen u.a. nach Luxembourg und Irland getrieben haben, sondern besonders auch die gefürchtete deutsche Bürokratie und die Paragraphenreiterei. ...
  • SF: Ja natürlich wird die Chance verpasst - da Breitbandausbau nur dort stattfindet wo er gefördert wird oder die Konkurrenz schon unterwegs ist, guckst der Rest Deutschlands in die Röhre. ...
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