Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Post Privacy: Handele so, als würden Dir die Kunden immer auf die Finger schauen

Post Privacy, also der völlige Verlust der Privatsphäre im Netz, ist ein viel diskutiertes Thema , nicht nur in der Netzgemeinde. Die einen nehmen es hin, als unvermeidbare Begleiterscheinung der voranschreitenden Digitalisierung. Für andere  ist es der absolute Horror. Trotz informationeller Selbstbestimmung und verstärkter Datenschutzregeln halten sie aus Angst vor Missbrauch ihre Daten lieber ganz aus dem Netz heraus. Doch bei Post Privacy geht es ja nicht nur um die Sicht und Betroffenheit von Privatpersonen. Was bedeutet der Verlust der digitalen Privatsphäre eigentlich für Unternehmen? Ist es Risiko oder Chance, wenn auch Organisationen immer transparenter werden? Die wirtschaftliche Seite sollte man auch diskutieren, haben wir uns gedacht, und zum telegraphen_lunch mit Frederick Richter, Vorstand der Stiftung Datenschutz, und Michael Seemann, Autor und Blogger, eingeladen. Thema: Post Privacy – Ist Datenschutz das neue Geschäftsmodell?

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Post Privacy – Ist Datenschutz das neue Geschäftsmodell?

Blog-web--ThinkstockPhotos-187299981Mit der digitalen Vernetzung erodiert auch die Privatsphäre immer weiter. Man spricht vom Zeitalter totaler Transparenz und Post Privacy. Doch welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für die Wirtschaft?

Post Privacy – dieses Schlagwort geistert seit einigen Jahren durch die Netzgemeinde und bezeichnet den völligen Verlust der Privatsphäre. Für einige ein Horror, für andere eine logische Konsequenz der Digitalisierung und entsprechend quasi alternativlos. Viel wird daher über informationelle Selbstbestimmung und verstärkte Datenschutzregeln gesprochen. Was bisher in dieser Diskussion zu kurz kommt, ist die Frage nach Chancen und Risiken für die Wirtschaft. Während einerseits der Verlust von Firmengeheimnissen oder auch der Reputation bei Anwendern große Schäden verursacht, kann andererseits völlige Markttransparenz auch erhebliche Effizienzgewinne ermöglichen. Sollten Firmen daher aktiv auf völlige Datentransparenz hinarbeiten oder ist es sinnvoller in jedem Fall einen gewissen Rahmen von Privatheit aufrecht zu erhalten? Wird Datenschutz vielleicht sogar das Geschäftsmodell von morgen? Welche Aufgabe kommt dabei staatlicher Regulierung zu? Und droht am Ende eine digitale Aufspaltung der Welt in unterschiedliche Privacy-Kulturzonen?

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Was wirklich dran ist, an der „Umfrage“ der Verbraucherzentrale zur IP-Umstellung

Netz

Vielleicht hat es der ein oder andere in den Medien gelesen. Die Verbraucherzentrale hat im Juni/ Juli Erfahrungen und Beschwerden zu der IP-Umstellung gesammelt. Das Ergebnis kann nicht überraschen, schließlich erreichte der Aufruf primär unzufriedene Kunden. Und so kommt die Verbraucherzentrale jetzt zu einem negativen Urteil über die IP-Umstellung.

Es handelt sich bei dem, was die Verbraucherzentrale vorlegt nicht um eine „Umfrage“. Es ist eine „Sammlung von Kundenerfahrungen“, die keinen Anspruch darauf erheben kann, repräsentativ zu sein. Das räumt der Bundesverband der Verbraucherzentrale selber ein.

Die IP-Umstellung ist ein riesiges Projekt, an dem in unserem Unternehmen viele tausend Menschen arbeiten. weiter lesen

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  • Luisa Vollmar: Hallo Daniel, hat sich in Deinem Fall noch mal etwas getan? Sonst bitte ich die Kollegen von Telekom-hilft, sich Deinem Fall anzunehmen. Gruß Luisa ...
  • daniel: wir werden ebenfalls von der telekom vertröstet, am 8.2. war der erste termin an dem unser anschluss von einem techniker der telekom freigeschalte werden sollte, alen ware da, nur die TELEKOM nicht, der zweite termin war dann am 11.2. wieder 8 stunden zu hause, wer war nich da... DIE TELEKOM... dann neuer termin, am 14.2. dieser wurde ca. 30 min später von der telekom abgesagt, es gäbe softwareprobleme, wir melden uns, ihr anschluss genießt erhöte priorität...super... auf nachfrage gab es dann anfäng märz umgehend einen termin für den 8.3. wieder denhalben tag zu hause, wer war nich da? richtig, DIE TELEKOM... auf anfrage gab es dann sofort einen termin für den nächsten tag, 9.3. und was ist passiert... richtig, DIE TELEKOM war wieder NICHT da... nach jeweils unzähligen wartezeiten und vertröstungen, kann ich das wort entschuldigung von der telekom nicht mehr hören !!! jeder sagt was anderes, bei dem einen waren es softwarepropleme, bei dem anderem war es ein systemfehler, wieder ein anderer sagte mir es waren kapazitätsprobleme, die techniker hätten es einfach nicht geschafft, und beim nächsten mal war es wieder ein systemfehler... ich werde als neukunde dermaßen verarscht, meine gedult ist am ende... ...
  • Annette: Hallo Ira, ich bin Annette, aus dem vorherigen Kommentar. Auf versprochene Rückrufe der Telekom wartet man leider vergebens! Wir haben jetzt seit 24 (!!!) Tagen kein Telefon, unsere Rufnummern können nicht mal auf unsere Handys umgeleitet werden, da unsere Nr. nicht mehr existieren! ...
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Mehr Innovationen durch mehr Science Fiction?

Blog-web-Science-FictionMutige Zukunftsentwürfe und technologische Innovationen sind gleichermaßen wichtig für unsere Gesellschaft. Doch statt bahnbrechender Erfindungen und Visionen scheinen vor allem Detailinnovationen die Gegenwart zu bestimmen – vom besseren Handydisplay bis zur effizienteren Akkutechnologie. Wie kann uns Science Fiction hier weiterbringen?

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#WirdEchtZeit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Blog-Wird-Echt-Zeit-0821Am Straßenverkehr teilzunehmen ist gefährlich. Egal ob man Fußgänger, Fahrradfahrer oder Autofahrer ist. Die aktuellen Zahlen zum Thema Straßenverkehrsunfälle belegen das. Im ersten Halbjahr 2015 kamen in Deutschland 1 593 Menschen durch einen Verkehrsunfall ums Leben. Etwas  mehr als im ersten Halbjahr 2014. Das berichtete jüngst das Statistische Bundesamt (Destatis). Verletzte gab es nicht mehr so viele. Mit 180 900 Personen immerhin 2,7 Prozent weniger. Insgesamt hatte die Polizei auch weniger Unfälle aufzunehmen. Dennoch waren es im ersten Halbjahr 2015 rund 1,16 Millionen. Glücklicher Weise überwiegend nur mit Sachschaden. Wäre schön, wenn es weniger Verletzte auf den Straßen gäbe. Ein Schritt dorthin könnten selbstfahrende Autos sein. Zum einen verhindert die Technik viele Unfälle, zum anderen sitzt der größte Risikofaktor im Straßenverkehr – der Mensch – nicht mehr am Steuer. Unfälle verursacht durch telefonierende, betrunkene oder unsichere Fahrer könnten somit der Vergangenheit angehören.

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  • Michael: Zitat: Ohne leistungsfähige Mobilfunknetze und digitale Infrastrukturen, die Informationen sicher und schnell ins Auto übermitteln, kann das nicht funktionieren. Das ist die Basis. Meine Anmerkung dazu: Wenn es so ist, dann sollten die autonomen Vehikel die Ballungsräume nicht verlassen, weil es da schon mal schnell vorbei sein kann mit der Nutzbarkeit der Mobilfunknetze. Egal von welchem Anbieter. Und auf eine Beseitigung der vielen noch vorhandenen Mobilfunklöcher wird man wohl auch noch lange warten dürfen. (Soviel zu den Zukunftsaussichten.) ...
  • addifreak: #WirdEchtZeit für meinen Fahrtraum. Die Fahrautomatik, der ich die Stimme von Franz Beckenbauer hochgeladen habe und die Navigationsfrau, deren Stimme meine Beifahrerin wählen durfte, bieten verschiedene kurzweilige an die Tour angepasste Streitszenarien. Wir können wählen von Teenagerstreit über feministische Theorie bis hin zu "Stammtisch trifft Schürze". Wir lachen gemeinsam, erkennen uns an der einen oder anderen Stelle wieder, sie ist froh, dass ich nicht gefahren bin und ich bin froh, dass ich nicht Franz Beckenbauer bin. Humor entsteht ja meist aus Situationen. Die Situation ist nun mal "im Auto mit drölf Computern, die alles besser können als ich, aber auch als das zänkische Weib." ...
  • Guido: Meine Idee: "GEFAHR-RADAR - mehr erkennen" - alle, Rad-, Mofa-, Moped-, Quad-, Mottoradfahrer und alle Gefährte wie Autos, LKWs, Busse, Schienenfahrzeuge, etc. bekommen einen integrierten Sender (und Empfänger), der dem anderen Fahrzeug bzw. Verkehrsteilnehmer bzw. in den Systemen anzeigt (akustisch oder visuell), dass da jemand ist. So kann schon zusätzlich quasi vorausschauend gehandelt werden, selbst wenn man noch nichts sieht, weil beispielsweise schlechte Sicht oder Objekte die Sicht versperren. Für Fussgänger auch empfehlenswert, insbesondere Kinder, die immer mal wieder übersehen werden bzw. zu unvorsichtigen Handlungen neigen. ...
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