Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Tim Höttges im Interview: Umbau führt zu Wachstum

„Die strategierelevanten Kurven zeigen in allen Bereichen des Konzerns klar nach oben“. Das ist eine Botschaft, die Tim Höttges heute gerne im Zusammenhang mit den Finanzergebnissen verkündet hat. Sein oberster Finanzer Thomas Dannenfeldt sehe das Quartal zwar etwas nüchterner. Doch: „Ich bin da einen Ticken emotionaler und freue mich“, so Tim Höttges heute Morgen im Conference Call mit Medienvertretern.

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  • Papadopoulos: „Die strategierelevanten Kurven zeigen in allen Bereichen des Konzerns klar nach oben“ ---> Für die T*lekom ist Gewinn nicht relevant. Aha. NB: In den USA wird mit der Neukundenakquise haufenweise Geld verbrannt, in der Hoffnung, doch noch einen Dummen zu finden, der den Laden kauft. Und T-Systems? Schrumpft im Umsatz und verdient kein Geld. Dass das EBITDA konstant geblieben ist, lässt sich vermutlich auf die hingelogene Kennzahl zurückführen. Oder wieso weist man für den Laden keine "harten" Zahlen (Cash Flow) aus? ...
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Smart City muss Chefsache sein

Noch ist Berlin keine Megastadt, doch die voranschreitende Urbanisierung erfordert auch von unserer Hauptstadt, dass sie smarter wird. Das kann sie durch technologische Maßnahmen, die das Leben in der wachsenden Stadt optimieren können. Wenn es nach Berlins Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer geht, soll Berlin innerhalb der nächsten anderthalb Dekaden sogar zur smartesten City in Europa werden. Um diese Ziel zu erreichen, muss aber zunächst einmal klar sein, was eine Stadt denn genau zur Smart City werden lässt, warum sie smart werden sollte und wer überhaupt etwas davon hat. Das wollten wir wissen und haben daher zum telegraphen_lunch „Welche Daten braucht die Smart City ?“ geladen. Mit Nicole Ludwig MdA (Mitglied der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Sven Prüser (HfTW Berlin), Martin Spindler (Berater zu Internet of Things & Smart Energy) und Nicolas Zimmer (Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin) hatten wir gleich vier Impulsgeber, die mit unterschiedlichem Background an der ein oder anderen Stelle sicherlich für Aufklärung sorgen konnten, Denkanstöße lieferten und unseren Gästen Futter für weitere Diskussion mitgegeben haben.

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  • Marco: Ich hoffe, dass sich nicht nur eine smart City entwickelt, sondern irgendwann ein ganzens "smart Deutschland" entsteht. Die Vorteile sollten doch für alle Einwohner nutzbar sein. Erster Schritt wäre hier, dass es endlich ein schnelles Netz ohne Volumenbeschränkung in jedem Winkel Deutschlands gibt. Die Infrastruktur wäre vorhanden, aber warum Kunden größtenteils immernoch mit nahezu unbrauchbaren Volumentarifen gegängelt werden, erschließt sich mir in Zusammenhang mit den eigentlich ergeizigen Zielen nicht wirklich. ...
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Jobkiller Digitalisierung?

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Hinter unserem Sofa parkt ein kleiner Roboter. Er macht sich jeden Morgen auf den Weg und saugt unseren Boden. Und draußen fährt einer durch den Garten und mäht unseren Rasen. Zu Hause bin ich durchaus mehr als einverstanden damit, dass mir Roboter die Arbeit abnehmen. Meinen Arbeitsplatz sollen sie mir allerdings lieber nicht abnehmen.

Aber ist der Gedanke, dass ein Roboter mir auch meinen Arbeitsplatz streitig macht so weit her geholt? In vielen Bereichen ersetzen Roboter schon Arbeitskraft. Meist erledigen sie zwar nur Routineaufgaben mit expliziten Regelaktivitäten, wie beispielsweise in Produktionen, im Transport oder in der Logistik. Doch die voranschreitende Digitalisierung ermöglicht durchaus auch schon Modelle, die ohne Weiteres Arbeiten mit nicht-routinierten Aufgaben ausführen können und sogar kognitive, also Handlungen, die mit Denken, Lernen und Erinnern zu tun haben. Sensorik und Geschicklichkeit werden immer ausgefeilter, so dass Roboter einen größeren Bereich von manuellen Aufgaben übernehmen können. Das wird die Art zu arbeiten in verschiedenen Branchen und Berufen sicherlich verändern.

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  • Lara: Interessanter Beitrag, aber ich denke, dass man da nicht so verallgemeinern kann. Sicherlich frisst die Digitalisierung und Computerisierung eine ganze Reihe (von alten) Jobs. Aber: Sie schafft auch neue! Wir befinden uns ja im Zeitalter der postindustriellen Kommunikationsgesellschaft. Weniger Menschen arbeiten auf dem Acker oder in der Fabrik mit den Händen, dafür aber am PC. Es werden zunehmend mehr IT-Profis, Smartphone-Spezialisten, Computerreparateure und dergleichen benötigt. Dafür fallen halt viele alte Berufsfelder komplett weg. Und sicher können Roboter vieles und zukünftig noch mehr, aber sie werden nie ganz einen geschickten und Entscheidungen treffenden Menschen ersetzen können. Außerdem sind Roboter vergleichsweise nicht gerade preiswert und müssen ständig (von Menschen) gewartet werden. Und zuguterletzt ermöglicht die neue digitale Kommunikation auch ein bequemes Arbeiten von Zuhause aus, z.B. mit der Kaffeetasse in der einen Hand, dem Handy in der anderen und den Augen auf den Flachbildschirm gerichtet. Diese neue Epoche bringt halt viele Herausforderungen mit sich, vor allem soziale, aber eben auch sehr viele neue Möglichkeiten. Letztere muss man nur so nutzen, dass ganz viele Menschen davon profitieren und ihren Lebensstandard wahren oder sogar verbessern können. Möglich ist das. So (relativ positiv) sehe ich das jedenfalls. LG, Lara ...
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Welche Daten braucht die Smart City?

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Mit der Urbanisierung wird die Planung städtischer Infrastrukturen immer komplexer. Liefert modernes Datenmanagement Patentrezepte für das Miteinander von Wohnen, Arbeiten und Freizeit in verdichteten Lebensräumen?

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  • Stef: ____ @Wiensworld Dein Beitrag geht am ursprünglichen Blogeintrag vorbei! aber mit Deinem Anliegen hast Du im Grunde völlig recht. Es sollten viel mehr Kunden auf die Barrikaden gehen und bei der Bundesnetzagentur Dampf machen. Auch ich habe dies noch nicht getan. Aber ich kann Dir erklären warum LTE verbraucht und DSL nicht: LTE hat nur eine geringe Menge an möglicher Gesamtbandbreite für alle Kunden, von daher ist einfach Schicht im Schacht wenn zuviele zuviel Geschwindigkeit ausnützen. bei dsl besteht dieses Problem schlichtweg nicht. Von daher ist es verwunderlich warum die Telekom nicht wirklich interessante Ideen anbietet wie beispielsweise nachts zwischen 0 und 7 Uhr zählt der Traffic nur halb oder ein Drittel stattdessen werden Router von viprinet.de geklaut und dann von Huawei entwickelt und selbst dann dürfen wir Jahre auf das fertige Produkt warten anstatt dass endlich faire LTE Verträge mit viel mehr Volumen angeboten werden. ps: Es ist auch nicht klug hier öffentlich seine Kundennummer zu posten, auch das hätte Frau Vollmar hier erwähnen dürfen. ...
  • Luisa Vollmar: Hallo Herr Wien, es tut mir leid, sollte es bei Ihrem Vertrag zu Problemen gekommen sein. Ich bitte Sie, sich mit Ihrem Anliegen noch einmal an unseren Kundenservice zu wenden. Sie scheinen ja auch schon ganz gute Erfahrungen mit den Kollegen von Telekom hilft gemacht zu haben. Wir können hier leider keine Kundenfälle klären, da wir keinen Zugriff auf Kundendaten haben. Dafür sind ja unsere Kollegen vom Kundenservice da. Die erreichen Sie auch über https://feedback.telekom-hilft.de/. Mit besten Grüßen Luisa Vollmar ...
  • Wiensworld: 1000 Zeichen für Mail ist zuwenig Telekom Geschäftsleitung WICHTIG - es muss sich was bewegen! ! ! 53171 Bonn Mittwoch, 15. Oktober 2014 273 599 8334 Preisaussgleich DSL-Vertrag Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit erhebe ich Einspruch gegen die Rechnung vom 09.10.2014. Wir haben einen LTE-Vertrag erhalten, der erst ab 01.10.2014 gültig ist, nicht seit September. Wie Sie vielleicht unschwer erkennen können, hat es sehr viele Probleme gegeben, bis überhaupt ein Anschluss vorhanden war. Der Techniker war erst am 09.10.2014 vor Ort, um die Leitungen zu schalten. Das LTE wurde erst am 1.10.2014 freigeschaltet und gehört zur Basisversorgung. Bis dahin mussten wir über den Altvertrag des vorherigen Eigentümers telefonieren, der einen Vertrag bei EWE hatte. Dann hatten wir eine Bereitstellungsgebühr für LTE bezahlt, die nicht notwendig gewesen wären, wenn wir direkt von Ihnen mit DSL beliefert worden wären. Diese hätten wir gerne erstattet, da Sie im Fall einer Lieferung mit DSL nicht entstanden wäre. Das LTE-Gerät geht umgehend an Sie zurück, sobald DSL funktioniert. Mein Wunschvertrag Außerdem möchte ich MINDESTENS genau den gleichen Preisvorteil genießen, wie es im Vertrag Call & Surf bis 16 Mbit/s möglich ist zu mtl. 29,95 €. Es muss gemäß TKG eine Gleichstellung zu den einfachen 6000 Verträgen geschaffen werden. Es kann nicht sein, dass man für einen DSL 6000 „mehr“ bezahlt, als für eine 16.000 Leitung. Selbst wenn die Leistung nicht hier ankommt, so wäre das dem Kunden gegenüber einfach fair. Da Sie hier in Neudörpen eine Monopolstellung haben und uns rechtlich beliefern müssen, so macht es doch Sinn hier einen gesonderten Tarif zu schaffen. Ich hatte mit der Bundesnetzagentur schon darüber gesprochen, die warten jedoch noch auf eine Stellungnahe Ihrerseits. Auch hier ist man nicht ganz einverstanden mit der Preisregulierung für das Hinterland. Auch wenn die Leistung zum Preis geringer ist, wäre zumindest eine Angleichung eine feine Sache. Es wäre sehr schön, wenn wir hier einen akzeptablen Vertrag eingehen könnten. Sobald es möglich ist, DSL mit LTE zu verbinden, werden wir diese Variante in Betracht ziehen. Der Techniker sagte uns, dass es bald das Gerät dazu geben wird, dass man beides kombinieren kann. Also LTE-Highspeed, mit Bedarfsregelung, und wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, dann automatischer Umstieg auf DSL. Leider ist bei LTE der Volumenverbrauch sehr zu bemängeln und im Augenblick nicht rentabel, obgleich es recht angenehm ist, schnell im Netz unterwegs zu sein. Der Verbrauch von einem PC in unserem Haus liegt pro Tag bei 280 MB. Bei 4 Geräten sind die 30 GB ohne besondere Downloads in 10 Tagen aufgebraucht. Auch dieses Variante ist im Grunde unerschwinglich. Vielleicht möchten Sie hier ebenfalls noch mal die Tarife überdenken, insbesondere für die, die eben nicht in Ballungsgebieten wohnen. Sie dürfen mir auch gerne erklären, warum sich LTE VERBRAUCHT und DSL nicht? Nun hoffe ich sehr, dass Sie auf meine Vorschläge und Änderungen eingehen werden. Wir wollen ja schließlich noch lange miteinander auskommen und beiderseits zufrieden sein. Abschließend möchte ich das Team in Facebook loben, die sehr geholfen haben, auch wenn man die Kompetenzen nicht überschreiten konnte/durfte. Danke an das Team. Und auch danke an die Techniker vor Ort, die souveräne Arbeit geleistet haben, insbesondere Ansgar Stein aus Leer. Mit freundlichen Grüßen Wien ...
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Magenta goes international

Telekom RebrandingDie Deutsche Telekom ist gar nicht so deutsch wie ihr Name. Sie ist sogar ziemlich international. In 50 Ländern sind wir weltweit vertreten. In Deutschland, vielen europäischen Ländern und in den USA mit eigener Netzinfrastruktur. Und in vielen weiteren Ländern mit lokalen Präsenzen, direkt bei unseren internationalen Großkunden. Einen ersten Schritt ins Ausland hat die Deutsche Telekom 1993 nach Ungarn gewagt,  mit einer Beteiligung an Magyar Telekom, damals noch Matáv Hungarian Telecommunications Ltd. Weitere Beteiligungen sollten folgen, die dann nach und nach auch mit ihrer Markenwelt unter das „T“ geschlüpft sind. Zumindest unsere Mehrheitsbeteiligungen agieren ebenfalls in Magenta und bieten viele unserer Telekom Produkte an. Und es sind nicht nur das „T“ und  die Telekom-Angebote , die ihren Weg in die Länder gefunden haben, sondern auch die Werte der Telekom – Einfachheit, Kompetenz und Innovation. Diese bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen und Angebote der Länder.

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  • Michael: "Einfachheit, Kompetenz und Innovation." - wo bleibten diese Eigenschaften bzw. Werte für Telekom-Kunden, die zwar eine bis in den Keller reichende Glasfaser-Anbindung der Telekom haben, aber aller Wahrscheinlichkeit nach auch nächstes Jahr noch auf eine zeitgemäße, kabelgebundene Breitbandanbindung warten ...? ...
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