Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Magenta goes international

Telekom RebrandingDie Deutsche Telekom ist gar nicht so deutsch wie ihr Name. Sie ist sogar ziemlich international. In 50 Ländern sind wir weltweit vertreten. In Deutschland, vielen europäischen Ländern und in den USA mit eigener Netzinfrastruktur. Und in vielen weiteren Ländern mit lokalen Präsenzen, direkt bei unseren internationalen Großkunden. Einen ersten Schritt ins Ausland hat die Deutsche Telekom 1993 nach Ungarn gewagt,  mit einer Beteiligung an Magyar Telekom, damals noch Matáv Hungarian Telecommunications Ltd. Weitere Beteiligungen sollten folgen, die dann nach und nach auch mit ihrer Markenwelt unter das „T“ geschlüpft sind. Zumindest unsere Mehrheitsbeteiligungen agieren ebenfalls in Magenta und bieten viele unserer Telekom Produkte an. Und es sind nicht nur das „T“ und  die Telekom-Angebote , die ihren Weg in die Länder gefunden haben, sondern auch die Werte der Telekom – Einfachheit, Kompetenz und Innovation. Diese bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen und Angebote der Länder.

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  • Michael: "Einfachheit, Kompetenz und Innovation." - wo bleibten diese Eigenschaften bzw. Werte für Telekom-Kunden, die zwar eine bis in den Keller reichende Glasfaser-Anbindung der Telekom haben, aber aller Wahrscheinlichkeit nach auch nächstes Jahr noch auf eine zeitgemäße, kabelgebundene Breitbandanbindung warten ...? ...
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Webvideo killed the TV-Star!

FernbedienungKlassische TV-Programme verlieren immer mehr Zuschauer an das Internet und drohen die digitale Revolution zu verschlafen, die neue Formate und Stars hervorbringt, sie aber nicht finanziert bekommt.

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Telekom sorgt für Aufklärung zum Schutz gegen Cyberkriminalität

20130916_passwortfeld_106Unsere Gesellschaft wird immer digitaler und immer vernetzter – und das bringt auch Risiken wie die zunehmende Internetkriminalität mit sich. Darüber machen sich immer mehr Menschen Sorgen, wie die Studie zu unserem aktuellen Sicherheitsreport zeigt. Mit 91 Prozent geht der Großteil unserer Bevölkerung davon aus, dass die so genannte Cyberkriminalität und die damit verbundenen Risiken auch in Zukunft weiter steigen werden. Erstaunlich daran ist, dass sich viele Menschen gleichzeitig  immer noch recht unbedarft im Netz bewegen, ungeschützt ihren digitalen Fußabdruck hinterlassen und selten Datenschutzbestimmungen lesen, weil ihnen das zu mühsam ist.

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Hohe Investitionen zahlen sich für Telekom aus – Tim Höttges im Interview

„Wir haben unsere Strategie weiter vorangetrieben – und wir haben geliefert. Wir haben den positiven Trend der ersten drei Monate fortgesetzt und können auf ein gutes erstes Halbjahr zurückblicken“ so hat unser Chef Tim Höttges heute die Finanzergebnisse zu Beginn seiner Rede auf den Punkt gebracht. Gemeinsam mit Finanzvorstand Thomas Dannenfeldt, hat er die Zahlen zum zweiten Quartal heute in einer Telefonkonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

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  • savus4: Finde es wird immer unverschämter, wie alles ja so toll ausgebaut wird und einem das aufs Auge gedrückt wird. Ja, die richtig schlechtes Internet haben/hatten, bei denen wird jetzt schön langsam ausgebaut, schön für sie und kann ich auch nachvollziehen. Aber der Rest wird anscheinend ja nur in Städte investiert, damit die Armen die ja eh erst einen VDSL 50 Anschluss haben jetzt endlich mit 100 Mbit/s surfen können. Die ganzen Leute die auf dem Land wohnen und einen Anschluss zwischen 6 und 2 Mbit/s haben (so wie ich: 2,5 Mbit/s) werden einfach immer übergangen weil die haben ja eh schon "Breitband". Juhu, macht trotzdem absolut keinen Spass das Internet zu benutzen. Ist jedes mal ein Schlag ins Gesicht wenn wieder irgendwo ein Jubelartikel geschrieben wird, indem steht, dass jetzt JEDER in Klammern "ausser du" jetzt in Lichtgeschwindigkeit in Klammern surfen kann. -.- ...
  • SF: Ja, dann kann ja hier auch mal investiert werden. ...
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Smart geparkt ist halb gewonnen

Parkleitsystem_in_Pisa I

Dass man verdammt viel Zeit mit der Suche nach einem Parkplatz verbringen kann, das ist mir als Autofahrer natürlich aus eigener Erfahrung bewusst. Dass ich im Durchschnitt allerdings jedes Mal fast zehn Minuten damit zubringe, mein Auto irgendwo unterzubringen, also theoretisch, das fand ich dann doch überraschend. Festgestellt hat dies eine Umfrage unter Autofahrern, die die Apcoa Parking, europäischer Marktführer für Parkraum-Management, in Auftrag gegeben hat. Bei dieser Umfrage sind noch weitere Nachteile der Parkplatzsuche in Großstädten zusammengekommen. Während man auf der Suche nach einem Stellplatz um den Block kurvt legt man beispielsweise 4,5 Kilometer zurück, und die kosten einen jedes Mal um die 1,35 Euro. Nicht zu vergessen die unnötige Umweltbelastung von 1,3 Kilogramm CO2-Ausstoß und das hohe Verkehrsaufkommen in Großstädten, das zu ca. 30 Prozent durch Parkplatzsuchende verursacht wird.

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