Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

„Grassroot eHealth – Revolution von unten?“

eHealthDigitalisierung und Vernetzung im Gesundheitswesen kommen hierzulande nicht richtig in Fahrt. Statt Chancen werden häufig vorwiegend Risiken thematisiert. Bringt eine Revolution von unten den Durchbruch?

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  • Luisa Vollmar: Hallo, bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an unseren Kundenservice. Die Kollegen können Ihnen sicher weiterhelfen. Unter folgendem Link finden Sie die verschiedenen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme: http://www.telekom.de/kontakt Beste Grüße Luisa Vollmar ...
  • A-K: Schönen guten Tag... ich hab da mal ne frage und zwar hab ich von meinem bruder seine handy Karte bekommen.(Telekom vertrag) Da ich nicht soviel telefoniere oder simse ist der mir viel zu teuer. Nu ist meine frage kann ich den vertrag als prepaid umstellen lassen? Das würde vollkommen langen für mich. Andersrum gehts ja schließlich auch :-D ...
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Die Wahrheit findet man auch auf Twitter nicht

Durch das Internet wabert eine schiere Masse an Informationen. Seite an Seite finden sich dort Fakten und Fake. So ist das Netz einerseits ein Mittel zur Wahrheitsfindung und bietet doch auch die weltumspannende Plattform für Propaganda und gezielte Fehlinformation. Welche Anforderungen ergeben sich in dieser Gemengelage für den heutigen Journalisten und seinen Anspruch an Qualität? Und wie kann der Nutzer damit umgehen? Diesen Fragen wollten wir mit unserer telegraphen_lounge „Mediabubble – Wahrheit im Netz“ auf den Grund gehen und trafen mit dem Thema aktuell den Nerv der Zeit. Letzte Woche haben wir noch über Jan Böhmermanns inszenierte Lügengeschichte geschmunzelt (#varoufake). Diese Woche mussten wir betroffen verfolgen, wie falsche Nachrichten und Bildmaterial über einen Flugzeugabsturz im  Netz verbreitet wurden.

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  • Rainer Ostendorf: "Vielleicht ist die Wahrheit ein Weib, das Gründe hat, ihre Gründe nicht sehen zu lassen?" Friedrich Nietzsche Schöne Grüsse aus der Freidenker Galerie, Ausstellung "Was ist Wahrheit?" http://www.freidenker-galerie.de/acrylbilder-zitate-zum-nachdenken-philosophie-2/ ...
  • Sergej: Leider ist mir keine Zeitungen bekannt, die 100% unabhängig sind und 100% Realität ohne Druck und Einfluß von einer Regierung haben. Ich lese manchmal gleiche Nachrichten, die von unterschiedlichen Zeitungen aus unterschiedlichen Ländern beschrieben werden und stelle immer wieder fest, dass Unterschiede sehr groß sind. Das betriff insbesondere die Nachrichten über die Ukraine - fast jedes "Land" beschreibt es anders. Man weiß aber nicht, wo die Wahrheit ist. ...
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Sharing: Von Werteverfall und innovativem Wirtschaftsfaktor

Sharing Economy ist seit mehreren Jahren in aller Munde. Was mit Tauschringen und stationären Carsharing-Anbietern anfing, hat mit Airbnb und Uber Momentum gewonnen – Unternehmen, die die Sharing Economy typifizieren und traditionelle Geschäftsmodelle revolutionieren. Geht es denen wirklich noch ums ursprüngliche nachbarschaftliche Teilen, die bessere Nutzung von Ressourcen, oder mehr Wohlstand für alle? Oder geht es doch nur um die beste Geschäftsidee zur Sharing Economy, mit der sich das ein oder andere Unternehmen frühzeitig in eine Schlüssel- oder Monopolstellung rücken will, um den Markt zu beherrschen? Und was bringen diese neuen Geschäftsideen mit sich? Darum ging es uns im telegraphen_lunch „Ist die „Sharing Economy“ schon am Ende?“

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Ist die „Sharing Economy“ schon am Ende?

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Die Ressourcen der Erde sind begrenzt. Die Sharing Economy verspricht nicht nur einen Weg zu deren optimaler Nutzung, sondern auch mehr Wohlstand für alle. Kann sie dieses Versprechen halten? Oder erleben wir lediglich eine Neuverteilung von Marktanteilen unter wenigen Innovatoren?

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  • Andreas Kadelke: Danke für die Rücklmeldung, ich gebe Ihre Meinung gerne an die Kollegen von t-online.de weiter. Hier auf Blog.Telekom können Sie übrigens ganz ohne eingeblendete Werbung lesen. Kommen Sie gerne wieder ;-) ...
  • Kühn: wann hört das unseelige "draufklatschen" von Werbeeinblendungen auf die Informationen endlich auf. Nachdem die Seite geladen ist, wenn ma anfangen möchte sich zu informieren, klatschen mit reichlich Verspätung, oftmals halbseitige Werbeeinblendungen mitten auf die Information. Oder die ganze Infoseite rutscht schlagartig nach unten, weil am oberen Rand eine Autobude ihre Werbung klatscht. Es ist ekelhaft, diese Werbevergewaltigung. Andauernd, ausdauernd, wiederwärtig und ärgerlich. Sollte sich das in absehbarer Zukunft nicht ändern, ist für alle Zeiten schluss mit T-online. ...
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Telekom-hilft und der Plüschesel

Esel+(2)Mit einem ganz und gar nicht alltäglichen Kundenfall hatte Telekom-hilft Anfang Januar zu tun. Unser Kollege Kevin musste in diesem Fall mal nicht eine klassische Anfrage zu Anschluss, Tarif oder Störung bearbeiten, sondern sich einem sehr menschlichen Fall widmen, den er gerne gelöst hat. Und er musste feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, bei der Telekom einen Esel zu finden 😉

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  • Stefan Werl: Ich hätte noch einen Paulchen Panther bei mir im Schrank. Kennt den noch jemand? ;-) ...
  • René: wow Stef, Danke für diesen wertvollen Beitrag.... Schöne Geschichte, eben doch der beste Laden ;) ...
  • clemens: Wir haben auf 61qm ein Kind gezeugt. Ich Weiss ja nicht, wieviel Platz ihr dafür braucht. Und in einer Großstadt eine bezahlbare Wohnung zu finden geht auch. Haben nun, da unser kleiner racker mit fast 4Jahren ein zimmer braucht, eine große Wohnung. Mein Einkommen liegt knapp über Mindestlohn und es geht. Und VDSL 50000 nenne ich mal schnell. MfG Clemens ...
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