Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T. Im Moment ist Luisa in Elternzeit. Von ihr gibt es wieder in 2014 zu lesen und zu hören.

Topp, die Wette gilt!

Foto: Klavier (KaiAlex81) / flickr

Wetten, dass wir es schaffen, ein Konzert zu organisieren, das am Ende des Tages ausverkauft sein wird? Das hat ein kleiner Trupp Schüler mit der Telekom gewettet. Dabei geht es um das Konzert mit Goran Bregovic aus dem Programm des Beethovenfests in Bonn am 17. September.

Wie es zu dieser Wette kam? Im Rahmen des Jungen Beethovenfests gibt es das Projekt „Schülermanager“, bei dem eine Gruppe von Schülern die Aufgaben im Organisationsteam des Beethovenfests doppelt und dabei von den Profis begleitet wird. Die Schüler lernen das gesamte Repertoire einer Eventorganisation kennen: Sponsoren- und Pressetermine organisieren, Verhandlungen mit Künstlern, Agenturen und Partnern führen, Programmgestaltung und Spielstättenkonzeption. Wie die Arbeit der Schülermanager aussieht, das kann man auch auf deren Social-Media-Präsenzen verfolgen, beispielsweise auf Twitter und dem Blog.

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Eindrücke vom telegraphen_special: WebTV

„Ist das klassische Fernsehen ein Auslaufmodell?“ –  dieser Frage wollten wir während der IFA 2011 in Berlin auf den Grund gehen. Dazu hatten wir am Freitag, 2. September, gemeinsam mit dem Meinungs- und Debattenmagazin The European zum telegraphen_special in den 4010 Telekom Shop geladen. Impulsgeber für den Abend waren Conrad Fritzsch, Gründer und Geschäftsführer des Internetmusiksenders tape.tv, Yousef Hammoudah, Director Interactive North bei MTV Networks, und Wolf-Christian Ulrich, Moderator der Sendung ZDF log in.

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  • Luisa Vollmar: Hallo Frank, Das tun wir doch schon. Wir bieten seit 5 Jahren mit Entertain interaktives Fernsehen an: über "Meine Dienste" können Inhalte des Mediencenters auf dem Fernseher genutzt werden, z. B. E-Mails lesen, Fotos ansehen, Musiktitel abspielen, Wetter, ebay, Onlinevideothek/TV Archiv, persönliche Konferenz etc. Darüber hinaus arbeiten wir kontinuierlich daran, wie wir unser Angebot ausweiten können und eine Vielzahl attraktiver, interaktiver Dienste unseren Kunden anbieten können. Uns ist dabei insbesondere daran gelegen, dass das in einer hochwertigen Form erfolgt - von der Einfachheit der Bedienung bis zum Spaß an der Nutzung. Gruß Luisa ...
  • Frank Schiller: Technologisch scheint dies der Weg der Zukunft zu sein, aber durch Vorgaben der Inhaltehersteller / Anbieter erweißt sich das Thema Digitales Rechtemanagement als hinderlich für den Massenmarkt. Der Schwerpunkt sollte auf den verbreiteten Inhalten liegen. Natürlich ist es in Abhänigkeit der verwendeten Technologien möglich, dass sich die Art des Fernsehens ändert. Momentan ersteinmal in Punkto Bildqualität und Bedienbarkeit. Der geistige Nährwert des Fernsehens wird aber von den Inhalten bestimmt. Dennoch bemerkenswert, dass die Telekom mit dem Entertain Produkt sich deutlich positiv von den Mitbewerbern absetzen kann. Mal ehrlich, jeder der einen modernen Flach-TV mit größer 1m Bildschirmdiagonale hat, benötigt eine gute Signalquelle. Frage: Warum bringt der Mediareceiver kein Web 2.0 zum TV ? Einfache Apps würden es ermöglichen Twitter, Facebook und Wetterinformationsdienste dort zu nutzen. Allerdings müßte zusätzlich eine Funktastatur ran. Es bleibt abzuwarten was Apple und Google demnächst präsentieren............. beste Grüße ...
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Das vernetzte Haus: Eindrücke vom Telekom Stand auf der IFA

Ja, ich weiß, ich bin nun nicht so ganz neutral und es hört sich sicher nach Werbung an, aber unseren Stand auf der IFA 2011 finde ich einfach supergenial. Da haben sich unsere Kollegen verdammt viel Arbeit gemacht. Idee des Stands ist, im „vernetzten Haus“ die digitale Wohnung der vernetzten Familie zu erleben. So veranschaulichen wir, „wie vernetzt das tägliche Leben schon heute ist und wie das Netz den Alltag erleichtern kann“. Das Konzept geht meiner Meinung nach auf. Denn auch wenn ich viele unserer Produkte und Möglichkeiten kenne, wirkt es ganz anders, diese im Gesamtspiel erleben zu können und sie auch mal auszuprobieren und anzufassen.

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  • Stipendium: Das Video ist echt super geworden. Die Idee, die dahinter steckt finde ich auch toll. Das Projekt sollte Telekom weiter verfolgen. ...
  • Werbeartikel: Das Projekt "vernetzten Haus" veranlässt zum Nachdenken und erfüllt sein Zweck voll und ganz. Danke für das Video. Ich konnte leider nicht auf der IFA 2011 sein. ...
  • Michael: Solange es an genügend Orten keine zeitgemäßen Breitband-Anbindungen gibt, bleiben solche Projekte wie das "vernetzte Haus" reine Zukunftsmusik. Solche Projekte sind sicherlich interessant - aber aus dem gerade genannten Grund noch weit weg von der Realität. ...
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LTE auf dem Land: Telekom bietet mehr Leistung

Der Hunger nach Bandbreite wächst. Auch in den ländlichen Gebieten, die in der Vergangenheit nicht oder nur unzureichend ans Breitband-Internet angeschlossen waren. Das kann man unter anderem auch hier bei uns im Blog nachlesen. Die Telekom will Abhilfe schaffen und startete daher Anfang April den Tarif Call & Surf Comfort via Funk. Über die Mobilfunktechniken LTE (Long Term Evolution) und HSPA (High Speed Paket Access) können Kunden um ein Mehrfaches schneller surfen, als es bisher an ihrem Wohnort möglich gewesen ist. So trägt die Telekom dazu bei, so genannte weiße Flecken in der Breitbandabdeckung zu beseitigen. Seit Ende Juni können auch DSL light Kunden von diesem Angebot profitieren.

Und nun haben wir ein Upgrade für Call & Surf via Funk zu verkünden. Unsere Kunden bekommen mehr Leistung zum selben Tarif, zum selben Preis. Call & Surf Comfort via Funk gibt Gas und wird ab 1. September deutlich schneller. Dies sind die Neuerungen: Die Surfgeschwindigkeit wird auf bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download (alt: bis zu 3Mbit/s) mehr als verdoppelt. Beim Upload gibt’s künftig 1,4 Mbit/s (alt: 500 Kilobit/s). Und die Reduzierung der Surfgeschwindigkeit setzt dann erst bei 10 Gigabyte (GB) ein (alt: 3 bzw. 5 GB).

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  • Mario: Bitte um interne Weiterleitung! Sehr geehrter Telekom-Vorstand, Sehr geehrtes Telekom-Team, leider sind Ihre Kunden des Telekom Pakets Call & Surf Comfort via Funk, das für Privatkunden als exklusives Angebot für Gebiete ohne bzw. mit eingeschränkter DSL-Versorgung und als die Alternative/der Ersatz für Festnetz-DSL beworben wird, heute schon direkt von einer extremen Drosselung ihres Internetzugangs betroffen! Dieses Festnetz & DSL Zuhause Komplettpaket der Telekom aus dem Produktbereich Call & Surf Comfort zum Surfen & Telefonieren ist aktuell für viele Kunden im ländlichen Raum, die beim Festnetz-DSL Breitbandausbau nicht beachtet werden, meist die einzige Möglichkeit einen Internetzugang mit einer auch zeitgemäßen Bandbreite zu erhalten. Quelle: Telekom - http://www.telekom.com/medien/managementzursache/97082 22.12.2011 Ein Beitrag von Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied Deutschland und Sprecher der Geschäftsführung Telekom Deutschland GmbH. Deutschland ist hungrig nach Bandbreite. Vor allem gefüttert durch Videoanwendungen wächst der Datenstrom im Internet rasant. Ähnlich wie beim Kaffee wollen die Kunden zudem auch unterwegs nicht mehr auf ihre Konsumgewohnheiten verzichten: Facebook, Youtube und Co. sollen auch mobil verfügbar sein. Dabei spielt es letztlich keine Rolle, mit welcher Technik die Kunden hohe Übertragungsgeschwindigkeiten erhalten. Entscheidend ist, dass sie schnelle Internetverbindungen bekommen - und das möglichst günstig. Die Telekom setzt beim Breitbandausbau auf eine intelligente Mischung: Wir treiben den Ausbau sowohl über Mobilfunklösungen wie LTE und UMTS als auch über das Festnetz voran. Der Mobilfunkausbau ist besonders effizient, weil damit relativ viele Menschen erreicht werden können. Der teure Tiefbau entfällt weitgehend, von der Glasfaseranbindung der Mobilfunkstandorte einmal abgesehen. Beim Ausbau des Festnetzes haben wir aus unserer Erfahrung gelernt: Wir werden nicht einfach ein Glasfasernetz bauen und hinterher schauen, ob Kunden die Anschlüsse wirklich kaufen. Bevor wir mit den Tiefbauarbeiten starten, wollen wir in den geplanten Ausbaugebieten zwei Voraussetzungen erfüllt sehen: Mindestens 80 Prozent der Eigentümer haben ihr Einverständnis für den Anschluss ihres Hauses gegeben und wenigstens zehn Prozent der Kunden haben Vorbestellungen abgegeben. Sonst investieren wir an anderen Orten oder in andere Technologien. So stellen wir sicher, dass wir dem Bedarf entsprechend investieren. Im Festnetz hat zudem das gute alte Kupferkabel längst nicht ausgedient: Wir testen derzeit Technologien, mit denen sich auch darüber Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s erreichen lassen. Natürlich schaut die Öffentlichkeit beim Breitbandausbau zuerst auf die Telekom. Aber kein Unternehmen kann ganz Deutschland alleine mit einem Glasfasernetz ausbauen. Deshalb setzen wir auf Zusammenarbeit mit Wettbewerbern und Stadtnetzbetreibern. Auch die sehr erfolgreichen Kooperationen mit den Kommunen setzen wir fort: Wo der Breitbandausbau nicht wirtschaftlich ist, kann es sinnvoll sein, dass die öffentliche Hand unterstützt. So können die Gemeinden beispielsweise vorhandene Leerrohre zur Verfügung stellen, die Tiefbaumaßnahmen übernehmen oder sich finanziell beteiligen. Allein 2011 haben wir mehr als 1.000 solcher Kooperationen vereinbart und so mehr als 180.000 Haushalte mit schnellem Internet versorgt. Das zeigt: Der Breitbandausbau kommt gut voran. Es gibt aber nicht nur einen Weg zum flächendeckenden Hochgeschwindigkeitsnetz. Der Hunger kann auf viele Arten gestillt werden. Das Telekom Paket Call & Surf Comfort via Funk wird der Bundesnetzagentur, der Politik und den Kunden als Breitbandausbau für den ländlichen Raum verkauft und Sie sind der Meinung, eine Grundsatzdiskussion zum Tarif und zur Ungleichbehandlung der Kunden der verschiedenen Call & Surf Pakete wäre hier fehl am Platz? Warum besteht die Telekom auf Ihre außerordentliche Vorreiterrolle in der Aufrechterhaltung der Zweiklassengesellschaft durch Ihre Festnetz & DSL Zuhause Komplettpakete, die sich doch eigentlich nur durch die unterschiedlichen Anschlusstechniken (LTE, DSL, VDSL, Glasfaser) unterscheiden sollten und nicht durch ihre Inklusivleistungen? Die Sinnlosigkeit und Unverhältnismäßigkeit der Drossel im Zuhause Paket Call & Surf Comfort via Funk sollte angesichts der Fakten sichtbar sein! Zitat: Telekom Team schrieb: ...wir können nicht auf sämtliche Ihrer Fragen detailliert eingehen... Bisher wurde leider noch keine der Fragen aus der Faktenübersicht seitens der Telekom beantwortet, geschweige denn auf eine Frage detailliert eingegangen. Die Wahrheiten darf man nicht bestätigen, also wird der kritische Kunde einfach ignoriert oder hingehalten, so versucht man ihn zum Schweigen zu bringen! Zitat: Telekom Team schrieb: ...es ist halt schwer möglich, es allen recht zu machen. Sie sollen es nicht allen recht machen, sie sollen nur Ihre angebotenen Festnetz & DSL Zuhause Komplettpaketen mit den unterschiedlichen Anschlusstechniken und Ihre Kunden gleich behandeln, d.h. gleicher Preis = gleiche Leistung! Zitat: Telekom Team schrieb: Ohne einen Gewinn ist es nicht möglich Produkte weiterzuentwickeln... Warum muss hier wieder nur eine kleine Gruppe von Kunden, auch noch die Gruppe für die am wenigsten investiert wird, herhalten? Ist das aus Sicht der Telekom, die sich ja auf Fairness gegenüber Minderheiten beruft, fair? Zitat: Telekom Team schrieb: Wir finden es, ..., prima, dass Sie sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und auseinandergesetzt haben. Nehmen Sie sich daran ein Beispiel! Eine sachliche und professionelle Auseinandersetzung mit dem Thema wird auch Sie, die einfache Lösung des Problems erkennen lassen! Zitat: Telekom Team schrieb: An dieser Stelle machen wir jetzt mal einen Vergleich: Betrachten wir einmal den „Complete Mobil XL“-Tarif. Diese Begründung zeigt Ihre Hilflosigkeit den Fakten gegenüber! Das Telekom Paket Call & Surf Comfort via Funk wird der Bundesnetzagentur, der Politik und den Kunden als Breitbandausbau für den ländlichen Raum verkauft und nicht als ein neuer Mobilfunktarif. Diese Tatsache sollte Ihnen bekannt sein! Das neuste unverschämte Angebot der Telekom für Kunden des Pakets Call & Surf Comfort via Funk ist die Option SpeedOn, diese Option kann nach erfolgter Zwangsabschaltung (SpeedOff - Downstream auf max. 384 kbit/s für den Downstream und 64 kbit/s für den Upstream begrenzt) aufgrund des übertragenen Datenvolumens von z.B. 10 GB (Tarif S) gebucht werden. Die Option SpeedOn ist eine nicht aktiv beworbene, kostenpflichtige und überteuerte Freischaltung der ursprünglichen Bandbreite für 10 GB des schon bezahlten Volumens der Internet Flat. Als Kunde hätte man eigentlich erwartet, dass die Telekom mit Einführung der Festnetz-DSL Drosseltarife am 2. Mai 2013 zumindest das Inklusivvolumen des Pakets Call & Surf Comfort via Funk an die anderen Zuhause Call & Surf Pakete anpasst! Die Telekom nutzt aber lieber zeitgleich die Möglichkeit leise eine neue kundenunfreundliche Option einzuführen, die sich wieder einmal als Ohrfeige für die vom Breitbandausbau nicht beachteten Kunden darstellt. In den neuen Drosseltarifen erhält man bei einem Internetanschluss mit einer Bandbreite von bis zu 50 Mbit/s ein Inklusivvolumen von immerhin noch 200 GB, bei der sogenannten Alternative zu DSL erhält der Kunde bei gleicher Bandbreite im Tarif M nur 15 GB, das sind 92.5 % weniger bei gleicher Anschlussgeschwindigkeit! Die Kunden des Pakets Call & Surf Comfort via Funk bekommen lediglich ein Inklusivvolumen zwischen 10 GB im günstigsten und 30 GB im teuersten Tarif zugestanden, im Gegensatz zu den anderen Call & Surf Comfort Zuhause Paketen in denen die Kunden ein Inklusivvolumen von mindestens 75 GB erhalten. Die Telekom zwingt Ihre Kunden, Call & Surf Comfort via Funk Kunden deutlich früher als andere Call & Surf Comfort Kunden, durch eine nicht mehr nutzbare Bandbreite (384 kbit/s / 64 kbit/s), auf ihre Option zur Wiederinbetriebnahme, die Option nennt sich ja nicht ohne Grund SpeedOn, des Anschlusses zurückzugreifen! Warum wird ein anderes Kunden- bzw. Nutzungsverhalten des Internetzugangs im Paket Call & Surf Comfort via Funk gegenüber den anderen Call & Surf Comfort Zuhause Paketen zu Grunde gelegt? Da die Drosselung der Netzgeschwindigkeit nach Erreichen des festgelegten Datenvolumens laut Telekom notwendig ist, um eine stabile Datenverbindung für alle Kunden zu gewährleisten, ergeben sich gerade bei der Option SpeedOn die folgenden Fragen: Wie wird die stabile Datenverbindung für alle Kunden gewährleistet, wenn am 1. des nächsten Monats allen Kunden auf einen Schlag wieder ihre gebuchte Maximalbandbreite zur Verfügung steht bzw. die Mehrzahl der Kunden im Monat von der Option Highspeed-Volumen zuzukaufen Gebrauch machen? Warum besteht nach Erreichen der Volumengrenze die Möglichkeit für Vielnutzer, die im jeweiligen Call & Surf Comfort via Funk Tarif vorgesehene Geschwindigkeit weiter voll zu nutzen, obwohl eine Drosselung der Netzgeschwindigkeit nach Erreichen des festgelegten Datenvolumens notwendig ist, um eine stabile Datenverbindung für alle Kunden zu gewährleisten? Wie gewährleistet die Telekom dem Zukäufer von weiterem Highspeed-Volumen, dass er dieses auch Highspeed nutzen kann und nicht durch andere Nutzer in der Zelle behindert wird und letztendlich nur für das Volumen doppelt bezahlt hat? Warum wird eine Option Bandbreite (Highspeed-Volumen) hinzuzukaufen angeboten, wo doch genau diese Option die angeführte Begründung für die Drosselung im Paket Call & Surf Comfort via Funk ad absurdum führt? Warum wird den Kunden des Pakets Call & Surf Comfort via Funk nicht das gleiche Inklusivvolumen zugestanden wie den Kunden der anderen Call & Surf Comfort Zuhause Paketen? Weitere Fakten und Infos unter http://forum.telekom.de/foren/read/service/service/tarife/call-surf-via-funk/lte-drosselung-lte-die-alternative-zu-dsl-breitbandausbau,899,11128677.html Einfache Fragen! Schon jetzt vielen Dank für Ihre Antworten! Mit freundlichen Grüßen Mario ...
  • Luisa Vollmar: Hallo Rudolf, Wir bauen kontinuierlich aus. Es geht aber alles nicht von heute auf morgen. Auf dieser Karte kannst Du Dir einen Überblick verschaffen, wie es mit der aktuellen Funkversorgung an unterschiedlichen Standorten in Deutschland aussieht: http://www.t-mobile.de/funkversorgung/inland. Ansonsten kann ich Dir auch noch mal unseren Kundenservice ans Herz legen. Vielleicht wissen die Kollegen schon mehr. Du findest sie in unserer Feedback-Community: http://feedback.telekom-hilft.de/ Beste Grüße Luisa PS: Solltest Du Deine Adresse an dieser Stelle nicht öffentlich stehen haben wollen, dann nimm Sie vielleicht lieber wieder raus... ...
  • Roodie: Baruther Strasse 29 02694 Mlschwitz OT Rackel Wann bekomme ich endlich LTE? Ich warte schon lange!!!!!! ...
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Zwischenruf vom Pranger

Der Verein Deutsche Sprache e.V. (vds) hat eine schöne Mission: Er will Deutsch als eigenständige Kultursprache fördern. Etwas unschön sind teilweise die Methoden, mit den Details nimmt man es da nicht so genau – das Pflegen von Vorurteilen und Klischees steht eher im Vordergrund: Jährlich wird ein so genannter Sprachpanscher des Jahres gewählt und per Pressemitteilung bekannt gegeben. 1832 Mitglieder des Vereins wählten in diesem Jahr René Obermann an den Pranger. Die Begründung: Die Deutsche Telekom verärgere ihre Kunden mit englischen Sprachimporten und der Besuch unserer Internetseiten sei „eine Schocktherapie im Horrorkabinett der deutschen Sprache“.

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  • Mixery: Mag sein, dass T-Mobile, T-Com und T-Home heute Geschichte sind und alles Telekom heißt und es ist auch nachvollziehbar, dass man Wörter wie Surfen, Prepaid, Flatrate, Internet, Web oder Roaming nicht ersetzen muss. Und auch Facebook muss nicht zum "Gesichtsbuch" werden und das Smartphone darf gerne eins bleiben. Aber trotzdem hat die Telekom diesen Preis voll und ganz verdient, denn Tarifnamen/-bezeichnungen wie Entertain, web'n'walk, Complete, Friends, Connect usw klingen einfach nicht toll, sind auch nicht innovativ, sondern schlicht: UNNÖTIG. Man muss diese Wörter ja nicht 1:1 auf deutsch übersetzen und so verwenden. Auch verstehe ich den Autor nicht, warum man so "etablierte" Bezeichnungen wie Call&Surf nicht ersetzen könnte. Hallo das ist ein Tarifname - sonst nichts. Und etabliert ist er höchstens bei den Verkäufern dieser Produkte. Daran ändert auch nichts, dass dieser tolle Name seit mehreren Jahren benutzt wird: nur ein Bruchteil der Kunden weiß doch überhaupt, wie sein Tarif heißt. Wäre es beispielsweise so schlimm, wenn Call&Surf ab jetzt Fon&Surf, Fon&Web oder Telefon&Internet heißen würde? Natürlich können viele Menschen in diesem Land etwas englisch sprechen. Aber man darf nicht ausgehen, dass es jeder kann. Was an Support, Hotline, HelpDesk oder (ganz schlimm!) "Customer Care" besser sein soll als Kundendienst, Kundenservice oder Kundenbetreuung, weiß ich auch nicht. Eine Grenze, in wie weit man Anglizismen verwendet, gibt es nicht. Man muss da einfach etwas Feingefühl beweisen, nicht immer nur auf die Werbeleute hören und darauf achten, dass man lächerlich klingende Tarife rausbringt. Bevor ihr die Telekom mit anderen vergleicht: vergesst auch nicht, dass wir im Gegensatz zu Vodafone, E-Plus oder o2-Telefónica ein deutsches Unternehmen sind. Mag zwar vielleicht nicht soo viel heißen, aber zu sagen "Die anderen machen´s aber auch so!" bringt uns auch nicht weiter. Die anderen sind ja auch nicht Marktführer. Also: play on! :-) ...
  • Sebastian Schack: Moin. Ich bin ebenfalls ein großer Feind von Sprachpanscherei - zumindest dort, wo eine gewisse Grenze erreicht wird. Natürlich will ich auch weitestgehend "stehende" Begriffe behalten und nicht zwanghaft alles in Deutsche übersetzen. Siemens hat das vor Jahren mal mit "Mutterbrett" usw. getan und sich damit mehr oder weniger der Lächerlichkeit preisgegeben. Was mich seit Ewigkeiten bei euch stört: Mein aktueller Tarif ist der "T-Mobile (engl.) Complete (engl.) Mobil (dt.) L Friends (engl.). Dass ihr die Übersetzung von "Mobile" kennt beweist ihr ja schon zwei Worte später. Und dass "Complete" in irgendeiner weise toller als "komplett" ist und dass ihr lieber "Friends" als "Freunde" habt, wage ich zu bezweifeln... ...
  • Telekom Angestellter: Sehr viele Begriffe aus der IT- und Kommunikationstechnik kommen eben mal aus dem Englischen und sind, da schließe ich mich den anderen Meinungen an, nicht mehr wegzudenken. Seit Jahren etablierte Produktnamen sollte man auf gar keinen Fall nachträglich eindeutschen. Allerdings müssen wir uns in Zukunft, bei der Auswahl neuer Produktnamen auch an unsere nicht englischsprachigen Landsleute erinnern und an möglichst alle Eventualitäten denken. Ein etwas leichtsinnig gewählter Werbespruch kann genauso nach hinten losgehen. Ich erinnere nur an die Aktion "Come in and find out" von Douglas ... Man muss die ganze Sache auch positiv sehen. Auch eine etwas negative Werbung, wie der Titel des "Sprachpanschers" ist Werbung ;-) ...
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