Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Wie wird mein Handy grün?

Wir haben hier im Blog ja schon den einen oder anderen Beitrag über das Thema Handyrecycling gebracht, weil wir es einfach gut finden, dass die Telekom mit ihrer Handyrücknahme einen Teil dazu beiträgt, dass über 80 Millionen alte und unbenutzte Handys nicht weiter in heimischen Schubladen rumgammeln. Zum einen kann man sie ja noch gebrauchen. Und wenn nicht, dann kann man durch eine fach- und umweltgerecht Entsorgung wenigstens wertvolle Rohstoffe erhalten und die Umwelt vor Schadstoffen schützen.

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  • Andre: Handyrecycling halte ich auch für eine extrem wichtige Sache. Wie gesagt schont man durch die fachgerechte Entsorgung die Umwelt und reproduziert gleichzeitg wertvolle Rohstoffe. Die Ansätze Handys aus umweltverträglichen Stoffen herzustellen finde ich sehr interessant. Ich bin sehr gespannt, wie sich da die Technik in Zukunft weiter entwickeln wird. ...
  • iPhone Freaky: Hallo zusammen, ich hab erst eine ganz coole Photovoitaik-Ladelösung gesehen. Man legt die Zelle in die Sonne und das Gerät lädt mit der Kraft unseres Sternes! Grüner gehts nicht? Man kann auch eine Art Dynamo nehmen und das Handy selber aufladen- mit der Eigenen Kurbelkraft im Arm. Lg ...
  • reinhard: Vielleicht ist es möglich, dass die Hersteller einige Modelle mit einer Schale/Hülle aus einem anderen Material (recyceltes Plastik, Maisstärke) anbieten. Dann könnte man den Erfolg testen. Die meisten Mobilfunkgeräte werden nicht sehr lange benutzt, das müsste möglich sein. ...
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Liquid Democracy oder „Wie würden wir Minister benennen?“

„75 Prozent der Leute sind im Netz. Aber wie bekommt man Politik ins Internet und nicht nur über Podcasts von Frau Merkel?“ Eine Frage, die sich nicht nur Annett Meiritz von Spiegel Online stellt. Auch Lars Klingbeil, MdB SPD, findet, dass die etablierten Parteien neue Wege Richtung Internet gehen müssten. Und meint damit auch, sich online die Meinung der Bürger einzuholen und mehr Transparenz zu schaffen. Liquid Democracy könnte ein richtiger Ansatz sein. Darüber lässt sich natürlich besonders gut mit den Piraten diskutieren. Das haben die beiden gemacht, auf unserer telegraphen_lounge, mit Julia Schramm von der Piratenpartei. Wir wollten diesmal nämlich wissen, ob die digitalen Parteistrukturen, die mit dem Weg der liquiden Meinungsbildung einhergehen, zu einer direkteren Demokratie führen?
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  • Michael: Wie will man offene, interaktive Beteiligungen ermöglichen, wenn die dafür Verantwortlichen noch nicht einmal einen zeitgemäßen Zugang zum Internet für die Wähler ermöglichen. Von einer zeitgemäßen Breitbandversorgung auch für ländliche Räume sind wir noch sehr weit entfernt. Von einer effektiven Nutzung des Internets für Entscheidungsfindungen ebenfalls. ...
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Im Gespräch: René Obermann und Heikki Makijarvi über Innovation und das Silicon Valley

Unser Chef René Obermann ist neulich ins Silicon Valley gereist – immer noch eine der Wiegen für Innovationen. Er war nicht allein unterwegs. Begleitet hat ihn Heikki Makijarvi, der sich bei der Telekom im Bereich Produkt & Innovation ums Thema Business Development kümmert, also um die Geschäftsfeldentwicklung. Die beiden haben sich dort mit Start Ups getroffen, Investoren und so genannten Inkubatoren, die kleinen Unternehmen beim Start in die Wirtschaft helfen.

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  • Luisa Vollmar: Hallo Timo, wir sind ehrlich gesagt in über 50 Ländern vertreten und somit auch ein internationales Unternehmen. Außerdem ist Heikki Makijarvis Muttersprache nicht Deutsch. Deshalb mal ein Interview auf Englisch. Wir haben es ja untertitelt ;-) Gruß Luisa ...
  • Timo: Wie wär's mit 'nem deutschen Interview für 'ne deutsche Firma und bei deutscher Veröffentlichung? ;) ...
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telegraphen_lounge: Direktere Demokratie durch digitale Parteistrukturen?

Foto: playroughde/flickr

Seit wenigen Jahren wirbelt eine neue Partei die deutsche Politiklandschaft durcheinander. Dabei geht es weniger um Themen, sondern vor allem auch um die grundsätzliche Interpretation von Politik. Offene, interaktive und im Internet für jedermann zugängliche Prozesse stehen in deutlichem Kontrast zu etablierten Parteistrukturen. Doch ist diese neue politische Kultur tatsächlich leistungsfähig und direkter, oder wird Politik durch Digitalisierung nicht tendenziell beliebig und angreifbarer für Manipulationen?

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Gesundheit! Telekom erweitert ihr Engagement im digitalen Hilfsmittelmanagement

flickr/ ISO 1987

flickr/ ISO 1987

Wenn ich mir ein Bein breche, dann bekomme ich einen Gips und zwei Krücken dazu, damit ich mich trotz Klotz am Bein fortbewegen kann. Und wenn ich mir beide Beine breche, dann gibt’s vielleicht einen Rollstuhl. Im Idealfall heilt alles ganz schnell wieder und ich brauche Krücken oder Rollstuhl nicht mehr. Aber was passiert dann damit? Keller, Müll, Flohmarkt, zurück zum Arzt? Ehrlich gesagt habe ich mir über dieses Ökosystem der medizinischen Hilfsmittel bisher keine Gedanken gemacht. Musste ich zum Glück auch nicht. Aber jetzt haben wir unsere Beteiligung an der HMM Deutschland ausgebaut, einem IT-Dienstleister im Gesundheitswesen, der sich genau um solche Themen kümmert. Und da habe ich mich doch mal für das Thema interessiert.

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  • gehhilfen: gehhilfen waren einfach und angeboten Umwandlung von einem Sofa zum Bett durch den Betrieb der Rahmen. www.seniorenland.com/mobilitaet-senioren/gehhilfen-gehstock/ ...
  • Geri: Schließe mich Aron an. Die Arbeit der HMM sieht wirklich interessant aus. Auch für uns durchaus einen Ausflug auf die entsprechende Internet-Seite wert. Grüße http://www.hilfsmittel-aktuell.com/ ...
  • Aron: Solche Maßnahmen sind sehr gut und sollten nie vergessen werden. Schade nur, dass die keine private Krankenversicherung erhalten können. Siehe auch http://www.pkv-testsieger.org/ ...
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