Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

„E-Mail made in Germany“: 50 Milionen Kunden versenden ihre Mails jetzt sicherer

Ralph Dommermuth und Timotheus Höttges

Ralph Dommermuth und Timotheus Höttges

Wenn einer mitliest, ist das immer ein unangenehmes Gefühl. Selbst wenn es nur der Sitznachbar in der Bahn ist, der mit in die Klatschzeitschrift schaut. Die Vorstellung, dass Fremde unbemerkt in persönliche oder geschäftliche E-Mails einsehen können, ist noch mal unangenehmer. Damit das nicht passieren kann, haben die Telekom und United Internet im August 2013 die Initiative ergriffen und mit „E-Mail made in Germany“ nun dem Mitlesen im E-Mail-Verkehr ein Ende gesetzt.

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  • Jasper Beltz: Was sind jetzt eigentlich die Unterschiede zum E-Brief der Post? Ist die "E-Mail made in Germany" die sicherere Alternative? Wäre schön, wenn mir das jemand beantworten könnte. Vor allem: Ist die Nutzung auf einem Smartphone möglich - auch wenn man da keinen Vertrag mit der Telekom drauf hat? ...
  • Lars: Finde ich gut, dass da mal was passiert! ...
  • Martin: jetzt weis man was man hat...Danke ...
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Vater, Mutter, Telekom

zaya77/ flickr

zaya77/ flickr

Aus gegebenem Anlass habe ich mich damit beschäftigt, was die Telekom alles in puncto Familie und Beruf anbietet. Denn in nicht allzu ferner Zukunft muss ich diese beiden Themen unter einen Hut bringen können. Dieses so individuell und einfach wie möglich zu gestalten ist nicht nur wichtig für mich. Auch für meinen Arbeitgeber ist es von Interesse, wenn ich meine Arbeitskraft so gut wie möglich – trotz eines kleinen Vollmars zu Hause – wieder für das Unternehmen einsetzen kann. Nach eingehender Recherche bin ich ganz optimistisch, dass das klappt. Die Telekom bietet von der Kinderbetreuung über Eltern-Kind Büros bis hin zur Vernetzung von Müttern und Vätern in der Elternzeit jede Menge Möglichkeiten, das Zusammenspiel von Nachwuchs und Job zu wuppen.

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Eindeutig erwünscht – soziales Netzwerken am Arbeitsplatz

Dass wir Social Media Plattformen wie Twitter, Facebook, Youtube oder Blog für unsere externe Unternehmenskommunikation nutzen, das könnt Ihr auf unseren Telekom Plattformen live mitverfolgen und das ist für die meisten von Euch ja auch nix Neues. An dieser Stelle sei aber auch mal erzählt, dass wir die Vorteile von Social Media Instrumenten auch für unsere interne Kommunikation entdeckt haben. Und das nicht erst gestern. Schon seit 2007 nutzen Telekom-Mitarbeiter und -Management interne Blogs, Netzwerke und Wikis für ihre tägliche Arbeit und Zusammenarbeit. Die neuen Plattformen erleichterten den konzernweiten Austausch von Informationen und Wissen, und auch das Aufspüren von passenden Ansprechpartnern.

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  • Sebastian: Hallo, jetzt ist der Blog schon ein paar Tage alt, aber ich bin bei meienr Recherche darauf gestoßen. Mich würde interessieren, ob Kommunikation im TSN ausschließlich unter Klarnamen läuft, oder ob es auch anonyme Bereiche gibt, oder Foren, die mit Pseudonymen verwendet werden. Und wenn ja/nein (also anonym/pseudonym): was waren die Gründe dafür/dagegen? ...
  • Sebastian Trende Mannheim: ie chatten auf Skype, posten auf Facebook und surfen auf Xing. Mitarbeiter, die soziale Netzwerke ausgiebig nutzen, können für Arbeitgeber zum Problem werden, wenn sie ihren Schreibtisch zur digitalen Spielwiese verwandeln. Soziale Medien und häufige E-Mails senken die Produktivität der Büroarbeiter, hat eine Studie des Marktforschungsunternehmens Usamp jüngst ergeben. Danach arbeiten 45 Prozent der Arbeitnehmer höchstens 15 Minuten am Stück, ohne unterbrochen zu werden. Doch anstatt das Gespräch zu suchen, wissen sich Unternehmensleiter oft nicht anders zu helfen, als die Internetzugänge des gesamten Personals einzuschränken. Betrug vor allem in Deutschland gleicht die Online-Nutzung am Arbeitsplatz immer noch dem heimlichen Naschen an einer verbotenen Frucht: Viele Firmen sperren erfahrung sgemäß hochfrequentierte Seiten wie Youtube, Facebook und Einkaufsportale wie Ebay und Amazon, damit sich die Mitarbeiter wieder auf das fokussieren können, wofür sie bezahlt werden: aufs Arbeiten. ...
  • Hartmann: Die Integration von Social Media in die Organisation- und Kommunikationsstrategie ist sicherlich bei vielen Bereichen sehr hilfreich, jedoch können sich dies nur grosse Unternehmen leisten, da für die Betreuung und Pflege der Social-Media Instrumente zusätzliches Personal benötigt wird.... Und leider steht in vielen Unternehmen "Gewinn-maximierung und Kosten-Reduzierung" im Vordergrund... ...
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telegraphen_lunch „Digitales Lernen – Intelligentes Lernen?“

weisserstier/ flickr

weisserstier/ flickr

Als Tim Berners-Lee vor 20 Jahren das World Wide Web erfand, war eine digitale Verfügbarkeit des Menschheitswissens mit wenigen Klicks kaum vorstellbar. Heute kann beinahe jeder auf diesen umfangreichen Datenschatz alltäglich zugreifen. Doch wie funktioniert hierbei digitales Lernen? Kinder und Jugendliche lesen bereits mehr on- als offline und das „Internet-Seepferdchen“ soll die Jüngsten schon im Kindergarten auf die Welt der digitalen Bildung einstimmen. Für Erwachsene gibt es neue Angebote, die Wissen in digitaler Form und an die moderne Lebensweise angepasst aufbereiten. Doch erste Kritik wird laut an Menschen, die Informationen nur noch ergooglen und nichts mehr selber wissen. Wie müssen wir unsere Lerngewohnheiten anpassen, um die Möglichkeiten des digitalen Wissensangebotes auszuschöpfen? Welches Basiswissen dürfen wir dabei nicht aufgeben? Und wie können Politik und Wirtschaft diesen Wandel in der Wissensgesellschaft positiv unterstützen?

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Gute Vorsätze – wir helfen Euch auf die Sprünge

flickr/ Daquella manera

flickr/ Daquella manera

Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach… An Silvester werden gerne gute Vorsätze gefasst. Häufig sind es die Gleichen wie im Vorjahr, da muss man gar nicht kreativ werden. Und nicht selten werden sie nach kurzer Zeit wieder über Bord geworfen. Um ein bisschen länger durchzuhalten, habe ich mich bei uns im Haus auf die Suche nach tatkräftiger Unterstützung gemacht. Vielleicht können so ein paar gute Vorsätze tatsächlich umgesetzt werden und müssen für 2014 nicht erneut auf die Liste…

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  • Simona: Sport Nella Natura ? Natur Sizilien bietet eine einzigartige und unvergessliche Landschaft von Bergen, schmalen Buchten, steile Klippen, Sanddünen und Granitfelsen Mit über 3000 unterschiedlichen Pflanzenarten ist Sizilien die vegetationsreichste Insel des Mittelmeers. Bougainvillea, Orchideen, Kapern aber auch Palmen, Olivenbäume, Weinberge, Orangen- und Zitronenbäume wachsen entlang der Küste, während man an den Berghängen Kastanien-, Buchen-, Eichen- und Tannenwälder findet. In einigen Gebieten wachsen aufgrund des milden Klimas sogar tropische Pflanzen wie Gummibäume, Bananenstauden oder Papyruspflanzen. Es gibt zahlreiche Naturreservate und Schutzgebiete, z. B. der Alcantara Fluß mit seiner einzigartigen Schlucht; die Nebrodi Berge mit freilaufenden Pferden oder die Madonie Berge, wo Geier und Adler ihre Nester haben. Viele der kleinen Inseln vor der Küste gehören mit deren intakten Natur und der Unterwasserwelt zu Meeresschutzparks. http://www.sizilien-fewo.de/ ...
  • Christina: Uhh meine Vorsätze passen zum Teil hierzu. Ist ja nicht mehr so lange hin bis Silvester. Auch wenn ich die letzten Vorsätze kaum eingehalten habe ... Ausmisten ist eigentlich immer auf meiner Liste. Auch Sport und generell gesünder zu leben schreibe ich jedes Mal drauf. Wobei es dieses Mal schon besser lief. Ich jogge jetzt einmal wöchentlich (immerhin^^) Was ich dieses Jahr nicht mehr schaffen werde ist eine Reise in die Niederlande und nach Japan. Eigentlich sehr schade, aber wenn Familienprobleme kommen, muss der Urlaub eben dafür eingesetzt werden. Vor allem die Niederlande sollten machbar sein, da sie nicht so teuer sind wie Japan. Japan ist ja unheimlich teuer! Hab mal geschaut und so eine Ferienwohnung bei http://www.ruiterplaatferienwohnungen.de/ oder ein Hotelzimmer bei http://www.hrs.de/ ist da schon recht günstig. In Japan sind es etwa 30-50% mehr v.v Mein letzter Vorsatz ist außerdem bessere Internetleitungen. Bei uns kommt man gerade mal auf magere 16000, aber um anständig in HD zu streamen reicht das wohl nicht aus. So einer 50.000er wäre schon besser. Hoffe, die Telekom kommt endlich mal in unser Kaff und packt neue Glasfaser rein <.< ...
  • Nico: Meine Motiviation für das Jahr wird irgendein Traumurlaub, um sich von dem anstrengenden Jahr 2012 zu erholen, immerhin war das Weltuntergangsdebakel ganz schön nervenaufreibend ;-) http://traumstraende-weltweit.de/wp-content/uploads/2010/03/traumstraende-karibik.jpg Gruß Nico ...
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