Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Im Gespräch: René Obermann und Heikki Makijarvi über Innovation und das Silicon Valley

Unser Chef René Obermann ist neulich ins Silicon Valley gereist – immer noch eine der Wiegen für Innovationen. Er war nicht allein unterwegs. Begleitet hat ihn Heikki Makijarvi, der sich bei der Telekom im Bereich Produkt & Innovation ums Thema Business Development kümmert, also um die Geschäftsfeldentwicklung. Die beiden haben sich dort mit Start Ups getroffen, Investoren und so genannten Inkubatoren, die kleinen Unternehmen beim Start in die Wirtschaft helfen.

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  • Luisa Vollmar: Hallo Timo, wir sind ehrlich gesagt in über 50 Ländern vertreten und somit auch ein internationales Unternehmen. Außerdem ist Heikki Makijarvis Muttersprache nicht Deutsch. Deshalb mal ein Interview auf Englisch. Wir haben es ja untertitelt ;-) Gruß Luisa ...
  • Timo: Wie wär's mit 'nem deutschen Interview für 'ne deutsche Firma und bei deutscher Veröffentlichung? ;) ...
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telegraphen_lounge: Direktere Demokratie durch digitale Parteistrukturen?

Foto: playroughde/flickr

Seit wenigen Jahren wirbelt eine neue Partei die deutsche Politiklandschaft durcheinander. Dabei geht es weniger um Themen, sondern vor allem auch um die grundsätzliche Interpretation von Politik. Offene, interaktive und im Internet für jedermann zugängliche Prozesse stehen in deutlichem Kontrast zu etablierten Parteistrukturen. Doch ist diese neue politische Kultur tatsächlich leistungsfähig und direkter, oder wird Politik durch Digitalisierung nicht tendenziell beliebig und angreifbarer für Manipulationen?

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Gesundheit! Telekom erweitert ihr Engagement im digitalen Hilfsmittelmanagement

flickr/ ISO 1987

flickr/ ISO 1987

Wenn ich mir ein Bein breche, dann bekomme ich einen Gips und zwei Krücken dazu, damit ich mich trotz Klotz am Bein fortbewegen kann. Und wenn ich mir beide Beine breche, dann gibt’s vielleicht einen Rollstuhl. Im Idealfall heilt alles ganz schnell wieder und ich brauche Krücken oder Rollstuhl nicht mehr. Aber was passiert dann damit? Keller, Müll, Flohmarkt, zurück zum Arzt? Ehrlich gesagt habe ich mir über dieses Ökosystem der medizinischen Hilfsmittel bisher keine Gedanken gemacht. Musste ich zum Glück auch nicht. Aber jetzt haben wir unsere Beteiligung an der HMM Deutschland ausgebaut, einem IT-Dienstleister im Gesundheitswesen, der sich genau um solche Themen kümmert. Und da habe ich mich doch mal für das Thema interessiert.

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  • gehhilfen: gehhilfen waren einfach und angeboten Umwandlung von einem Sofa zum Bett durch den Betrieb der Rahmen. www.seniorenland.com/mobilitaet-senioren/gehhilfen-gehstock/ ...
  • Geri: Schließe mich Aron an. Die Arbeit der HMM sieht wirklich interessant aus. Auch für uns durchaus einen Ausflug auf die entsprechende Internet-Seite wert. Grüße http://www.hilfsmittel-aktuell.com/ ...
  • Aron: Solche Maßnahmen sind sehr gut und sollten nie vergessen werden. Schade nur, dass die keine private Krankenversicherung erhalten können. Siehe auch http://www.pkv-testsieger.org/ ...
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Deutsche Telekom und Annington – ein weiteres Leckerchen für den Datenhunger

Gerade neulich hatte ich im Zusammenhang mit Cloud Computing über den Datenhunger der Welt geschrieben, und dass man kontinuierlich investieren muss, um die wachsenden Datenmengen zu verarbeiten. Diese sind laut “Digital Universe” Studie [IDC] im Jahr 2011 weltweit auf 1,8 Zettabyte gestiegen. Das sind 1,8 Billionen Gigabyte (GB) und somit 260 GB Datenvolumen für jeden pro Jahr. Hinzu kommen die mobilen Internetnutzer, von denen es bis zum Jahr 2015 zwei Milliarden geben soll – doppelt so viele wie im Jahr 2010 [Roland Berger]. Damit der Datenhunger auch gestillt werden kann, wird weltweit investiert, jährlich 175 Milliarden US-Dollar, laut OECD.  Die Deutsche Telekom trägt viel dazu bei. Von 2010 bis 2012 haben wir allein in Deutschland zehn Millarden Euro investiert, um den Aufbau modernster Infrastruktur in Europa maßgeblich mit voranzutreiben. Dabei kooperieren wir mit Wettbewerbern und Partnern. Aus aktuellem Anlass dazu später mehr.

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  • Dollar Tile Austin Texas Flooring: Now i am young man a brand new comer to the internet plus necessary to evaluation this kind of subject matter. ...
  • Andreas: Habe gerade wegen der "Kooperation" mit der Dt. Annington gesprochen. Mir wird, wenn es so weit ist über die Nebenkostenabrechnung zwangsweise ein Fersehanschluß über das Netz der Telekom auf´s Auge gedrückt, den ich zahlen muss, egal ob ich ihn nutzen möchte oder nicht. Und der Witz ist, dass ich nicht mal mehr die Wahl habe bei meinem alten Anbieter zu bleiben, weil die Telekom einen Exklusivvertrag zur TV Belieferung der Annington Mieter hat. Ein schönes Zwangsmonopol, dass hier aufgebaut wird. Mal sehen was Mieterschutzbund und Anwälte dazu sagen. ...
  • Mario: Die Telekom hast investiert, aber nur dort, wo es etwas zu verlieren gibt! – In Gebieten, wo man das Monopol hat, tut man rein gar nichts, sondern lässt alles Jahrzehnte lang so wie es ist. Seit der Entstehung unserer Siedlung (in einer Stadt!) 1995 hat niemand nur einen Cent investiert, obwohl es genug potentielle Kunden gibt. Denn es gibt bei uns 4 Hotspots einer Firma, die über Wlan Internet zur Verfügung stellt. Leider hatte ich mich schon bei LTE angemeldet, und bin jetzt 24 Monate gebunden. Dazu muss man sagen ein Hotspot wird erst ab 10 Interessenten angelegt, somit gehen bei uns ca. 40 Kunden über diese Verbindung ins Internet. Dazu kommt eine unbekannte Zahl von Kunden, die über Surfstick oder LTE ins Netzt geht. Dies bedeutet, der Telekom sind in einem Stadtgebiet ca. 50 bis 60 Kunden egal, weil sie keine Nachteile fürchten müssen, denn der Hotspotanbieter nutzt das Netzt der Telekom, und alle anderen haben keine Große Auswahl außer über LTE der Telekom. In Großstädten dagegen kann man sich unter einer Vielzahl von Providern entscheiden, wo man dann auch gut ausbaut, um keine Kunden oder Image zu verlieren. ...
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Alles unter Kontrolle?! Stimmen zur digitalen Identität vom telegraphen_special

Führe ich eigentlich ein Doppelleben, eins im Netz mit meiner „digitalen“ Identität und eins in der Realität mit meiner „echten“? Und habe ich über meine digitale Identität die gleiche Kontrolle wie über meine reale? Blicke ich auf meine eigenen Accounts im Social Web, so würde ich sagen, ich habe Kontrolle darüber, wie ich mich dort präsentiere. Wie die Luisa Vollmar da draußen so ist. Und ich hätte auch die Möglichkeit, eine andere Luisa Vollmar zu kreieren. Tu ich nicht. Ich führe also kein Doppelleben. Wenn ich ein schönes Foto aus dem Italienurlaub poste, dann war ich da auch. Und wenn ich vermerke, dass ich bei der Telekom arbeite, dann tu ich das auch. Andere aber vielleicht nicht. Die basteln sich einen zweite Identität im Netz, um dort jemand sein zu können, der sie sonst nicht sind. Geht auch – noch?!

Aber wird das auch mit fortschreitender Digitalisierung so sein? Wenn die Behördengänge sich immer mehr ins Netz verlagern und meine Krankenakte auch, was bedeutet das für meine Digitale Identität?

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