Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Pflegezeit für die Großen

Foto: rosmary / flickr

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Wie man die lieben Kleinen mit dem Job unter einen Hut bringt, das ist ein Thema, über das alle reden, und bei dem Unternehmen fleißig daran arbeiten, wie sie ihre Mitarbeiter unterstützen. Auch die Telekom bietet umfangreiche Möglichkeiten, Privatleben und Beruf in Einklang bringen, die so genannte Work-Life-Balance also wirklich leben zu können. Denn schlussendlich ist das ja auch ein Erfolgsfaktor fürs Unternehmen. So bietet die Telekom, wo machbar, ihren Mitarbeitern Möglichkeiten zur Kinderbetreuung nahe dem Arbeitsplatz, zum flexiblen Arbeiten von zu Hause aus oder zu Vernetzung und Austausch von Eltern. Für die Pänz ist also gesorgt.

Aber wer denkt an die ältere Generation, die ebenfalls Betreuung braucht?

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Smart Metering und Datenschutz – wird der Verbraucher zum gläsernen Menschen?

Foto: Newtown grafitti / flickr

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Sie sollen durch die gezielte Steuerung des Energieverbrauchs das intelligente Energiemanagement der Zukunft einläuten und einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende beitragen: Smart Meter – die intelligenten Zähler.

Das können sie, indem sie dem Energieversorger entsprechende Informationen darüber liefern, wann, wo und wie viel Strom dezentral in die Netze fließt und wie viel Strom die Endverbraucher abnehmen. Und auch die profitieren. Die Kunden können nämlich endlich genau nachvollziehen, wie viel Strom sie verbrauchen und ihn genau dann nutzen, wenn er günstig ist. Dank der Smart Meter sehen die Energieversorger, wie viel Strom gerade verbraucht und erzeugt wird. Gibt es zu viel Strom, senden sie dann eine Tarifinformation mit einem günstigen Preis via Smart Connect an die Kunden und die Waschmaschine schaltet sich ein, wenn der Strompreis zum Beispiel unter 10 Cent pro kWh liegt.

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  • Telekom Partner: Ich nutze bereits seit 5 Monaten einen "abgespekten" Smartmeter von Vattenfall (nur Infofunktion, keine Steuerung von Hausgeräten). Damit kann ich nun auf dem Fernseher sowie über mein Telekom iPhone und iPad den Stromverbrauch einsehen, eine super Sache. So kommt man den Stromfressern auf die Spur, weil der Stromverbrauch dank Smartmeter in Echtzeit abgelesen werden kann. Was den Datenschutz betrifft kann ich aber nur zustimmen, ich möchte nicht, dass Vattenfall sieht, wann ich Strom verbrauche und insbesondere nicht welche Geräte ich betreibe. ...
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Luisas Geschenktipp für Herren: Bluetooth-Helikopter oder -Mini

Wir stellen Euch hier im Blog ja ganz gerne mal Produkte vor. Smartphones zum Beispiel. Heute will ich Euch zwei Produkte zeigen, die zwar keine Smartphones sind, aber doch etwas damit zu tun haben. Und die sich ganz sicher als Geschenktipp für Papa, Ehemann, Freund oder Sohn eignen…Bei uns gibt es nämlich die neuesten Gadgets des Herstellers BeeWi, seines Zeichens Spezialist für Bluetooth- und WiFi-Anwendungen. Nach kabellosen Freisprechanlagen und Zubehör für Audio und PC hat der einen Hubschrauber und einen Mini Cooper S auf den Markt bebracht, die sich jeweils übers Smartphone steuern lassen (iOS oder Android).

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Update: Doch alles noch nicht grün? Eindrücke vom telegraphen_lunch zu Green IT

Die IT-Industrie setzt weltweit mittlerweile mehr CO2 frei als der Luftverkehr. Ist die viel beschworene „grüne“ IT also gar nicht so grün? Ist sie eher Dreckschleuder als Klimaretter? Diesen Fragen wollten wir beim telegraphen_lunch in Berlin nachgehen. Und hatten darum als Impulsgeber eingeladen Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft der Grünen-Bundestagsfraktion, und Florian König, Projektleiter des Green IT Beratungsbüros des BITKOM.

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telegraphen_lunch: Dreckschleuder oder Klimaretter – Wie “grün” ist ICT?

Ein Viertel aller CO2-Emissionen können bis 2020 in Deutschland allein durch den Einsatz von „grüner“ Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) vermieden werden. Das hat die Deutschland-Studie Smart 2020 der Global e-Sustainability Initiative ergeben. Doch bis 2020 ist auch mit einer Verdoppelung des Strombedarfs allein für die Internetnutzung zu rechnen, der nach Aussage der Bundesregierung aktuell bereits mehr als zehn Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland ausmacht. Und während die Welt in Durban den Klimaschutz vorantreiben will, steigt der Ausstoß des Treibhausgases immer schneller an, wie das US-Energieministerium gerade verkündet hat.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach dem Klimaschutz-Beitrag von Green IT neu. Ist Green IT am Ende des Tages gar nicht so „grün“? Welchen Beitrag zu Energiewende und Klimaschutz kann IKT leisten? Reicht es wirklich aus, anders zu konsumieren? Ersetzt die klimafreundlichere Videokonferenz tatsächlich den Flug zum nächsten Meeting?

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