Luisa Vollmar

Corporate Blogger
Luisa Vollmar, Jahrgang 77, tummelt sich schon ein paar Jahre bei der Telekom. Bevor sie ihre Affinität zum Social Web auch beruflich ausleben konnte, war sie in der Finanzkommunikation und internationalen Pressestelle der Telekom unterwegs. Sie hat mal Industriekauffrau gelernt, aber nicht beim großen T, und in Maastricht International Management studiert. Als Telekom Blogger interessiert sie sich vor allem für formschöne Produkte, andere Perspektiven und für die Leute hinter dem T.

Die Cloud – das „Must Have“ der Telekommunikationsbranche

An der Cloud führt kein Weg vorbei – schreibt dpa-afx. Und auf der anstehenden CeBIT in Hannover ginge es auch längst nicht mehr darum, ob die Cloud das Modell der Zukunft sei, sondern nur noch um das Wie. Die CeBIT selbst spricht vom diesjährigen Highlight-Thema „Cloud Computing“ als Megatrend der IKT-Branche, der das „ultimative Standardkonzept für jede Art von zukünftiger IT-Nutzung“ werden könnte…
Unser Vorstandsvorsitzender René Obermann sagte dazu heute in Hannover: “Nachdem sich der Trend durchgesetzt hat, dass alles immer mobiler wird, gehen Dienste und Anwendungen jetzt in die Cloud.”

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  • Michael: An der Cloud führt kein Weg vorbei? Für diejenigen, die bei der Breitbandversorgung weiter vergessen werden schon! Oder funktioniert die Cloud neuerdings auch über Rauchzeichen? Solange alle, die bei der Breitbandversorgung tätig sind, sich weiter nur auf Ballungsgebiete und Unterstützung durch Gemeinden konzentrieren, wird das genau so ein Versorgungs-Flickenteppich bleiben, wie er bisher immer noch ist. Hier sollten alle Beteiligten erst einmal ihre "Hausaufgaben" machen und ihre Möglichkeiten nutzen - auch die Telekom. Davon sind wir aber noch weit entfernt... ...
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telegraphen_special CeBIT: Homo Digitalis

Flickr/ JJ & Special K

Flickr/ JJ & Special K

Der Behördengang wird zu Hause erledigt; Arzt, Krankenhaus und Patient greifen auf dieselbe Patientenakte in der Wolke zu – die fortschreitende Digitalisierung bietet immense Chancen für die Vereinfachung des Alltags. Doch der neue Komfort durch ersparte Wege und Individualisierung erfordert sichere digitale Identitäten. Aber wie können wir die Kontrolle über unsere immer wichtiger werdenden Daten im Netz behalten? Müssen wir Komfort durch die Preisgabe unserer digitalen Identität erkaufen? Und können digitale Identitäten überhaupt sicher sein? Darüber wollen wir und das Meinungs- und Debattenmagazin The European gemeinsam mit Ihnen diskutieren:

 

Homo Digitalis – Universelle Datenverfügbarkeit erleichtert den Alltag. Doch was bedeutet das für meine digitale Identität?

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Videointerview: René Obermann erläutert die Telekom Finanzergebnisse 2011

Die Deutsche Telekom hat in einem schwierigen Jahr für die Telekommunikationsbranche ihre Ziele 2011 erreicht, das hat unser Vorstandsvorsitzender René Obermann in der Bilanzpressekonferenz bestätigt. Welchen Anteil daran die Entwicklung im Heimatmarkt hatte, wie es mit T-Mobile US weitergeht, nachdem der Verkauf an AT&T nicht zustande kam und wie René Obermann 2012 den Herausforderungen im Telekommunikationsmarkt trotzen will, das habe ich ihn nach der Konferenz gefragt. Das Interview mit seinen Antworten könnt Ihr in unserem YouTube-Video sehen.

PS: Das gesamte Zahlenwerk und viele Informationen zum Geschäftsjahr 2011 gibt es auch im neu veröffentlichen Geschäftsbericht.

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telegraphen_lunch: Scheuklappen im Netz – Übernehmen Algorithmen die Kontrolle über unser Wissen?

Seifenblasen. Foto: marfis75/flickr

Seifenblasen. Foto: marfis75/flickr

Suchmaschinen und soziale Netzwerke organisieren den Informationsfluss im Netz. Komplizierte Algorithmen trennen hierbei im Idealfall Relevantes von Nebensächlichem und ermöglichen individuell maßgeschneiderte Informationsangebote. So entsteht, wie es Eli Pariser in seinem gleichnamigen Buch „The Filter Bubble” nennt, ein „persönliches Ökosystem“. Gefüttert wird dieses System durch das Surfverhalten der Nutzer. Nur wenige Menschen kennen und verstehen die Mechanismen hinter Suchanfragen und Netzwerk-Diensten, weshalb Eli Pariser zu bedenken gibt, dass die „Filter Bubble“ irgendwann von „neuen Ideen, Themen und wichtigen Informationen“ abschottet – uns also intellektuell isoliert.

Wo verläuft die Grenze zwischen hilfreicher und notwendiger Auswahl einerseits und einer Isolation von Internet-Nutzern in individuellen „Filter Bubbles“ andererseits? Und wie ist es um die Transparenz von „Scheuklappen im Netz“ bestellt?

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VideoMeet – eine strategische Partnerschaft trägt Früchte

Erste Bildtelefonate an öffentlichen Terminals (1997)

Erste Bildtelefonate an öffentlichen Terminals (1997)

Natürlich arbeiten die Mitarbeiter der Telekom selbst emsig an neuen Ideen, Produkten und Technologien von morgen, denn Innovationen sind ein Schlüssel zum Erfolg. Das machen unsere internen Forschungs- und Entwicklungseinheiten. Doch neben der Entwicklung eigener Produkte wird auch die Zusammenarbeit mit externen Partnern immer wichtiger. Partnerschaften mit anderen globalen Unternehmen und auch mittleren und kleinen Firmen ermöglichen es uns, interne und externe Innovationsmöglichkeiten leichter anzustoßen und Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Also halten wir beispielsweise Ausschau nach jungen und ideenreichen Firmen, die mit ihren Produkten unser Portfolio gut ergänzen können. Von dieser Zusammenarbeit profitieren dann beide Seiten und natürlich der Kunde, der sich über ein vielfältigeres Angebot freuen kann.

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