Andreas Kadelke

Corporate Blogger
Andreas Kadelke, Jahrgang '65, hat den klassischen Werdegang eines Internet-Ausdruckers. Heißt: Gelernter Print-Journalist, der nun schon seit geraumer Zeit für die Unternehmenskommunikation der Deutschen Telekom arbeitet. Hier hat er sich auf das Online-Geschäft spezialisiert, und zwar schön der Reihe nach: erst 1.0 (u.a. Medienportal des Konzerns) und dann 2.0 (Twitter: @deutschetelekom, Facebook: Deutsche Telekom AG, YouTube: http://www.youtube.com/deutschetelekom). Gebloggt hat er auch schon mal, zur CeBIT 2010. Und nun dies.

Die Cyborgs kommen, fragt sich nur wie

Irgendwie schaudert’s mich schon, wenn ich lese, dass ein russischer Milliardär Menschen unsterblich machen will, indem er sie mit Maschinen verschmilzt. Brrr. Aber wer weiß, vielleicht sind wir in ein paar Jahren schon so weit, dass wir die Vorstellung ganz normal finden. Jedenfalls haben wir in unserer telegraphen_lounge zur NEXT in Berlin schonmal darüber diskutiert, ob wir ab 2020 alle Cyborgs sind. Ob wir unsere Körper tunen, weil es der technische Fortschritt möglich macht. Ob wir uns zu Supermenschen machen – falls wir uns das leisten können. weiter lesen

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  • Petra: Ich halte mich seit einiger Zeit in Tokio auf und hier wird die Diskussion gänzlich anders geführt als in Deutschland. Roboter sind hier seit Jahren Gegenstand der Alltagskultur und werden bei Weitem nicht so kirtisch begutachtet. Ich denke angebracht wäre hier ein gesundes Mittelmaß ...
  • Christian Rommes: Es schaudert mich bei dem Gedanken, wenn erste Cyborg-Viren aufkommen. Man stelle sich vor, ein chip-getuntes Gehirn gerät unter die Kontrolle von Botnetzen! Gibt es dann auch wöchentliche Antiviren-Updates für unsere Gehirne? Und wer nicht zahlt wird ferngesteuert? Schöne Aussichten ... ...
  • Pascal: Außer die machen einen Deal mit der Telekom (á la Spotify) , dass der Traffic nicht angerechnet wird ;) ...
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telegraphen_lounge zur NEXT: 2020 sind wir alle Cyborgs!

JD Hancock/flickr

JD Hancock/flickr

Neuere Entwicklungen in der Medizintechnik lassen Blinde wieder sehen und Gehörlose wieder hören. Kombiniert man diese mit moderner Kommunikationstechnik, sind bereits heute technische Upgrades des menschlichen Körpers möglich. Wir können uns übermenschliche Sinne und Kräfte im Internet bestellen.

In den vergangenen Jahren hat die Medizintechnik erstaunliche Fortschritte gemacht. Die sogenannten Cochlea-Implantate sind fast schon zu einer Standardbehandlung für Gehörlose geworden und lassen sie wieder hören.

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  • Petra: Ich habe vor kurzem eine Reportage über Exoskeletts im japanischen Krankensystem gesehen. Da halte ich die Entwicklung für mehr als sinnvoll und ich würde wünschen, dass sich da auch die deutschen Krankenkassen an der Entwicklung beteiligen würden ... und vor allem dafür bezahlen! ...
  • Fritz: Da kann ich nur hoffen, dass ich 2020 auch das Geld habe alle Implantate einbauen zu lassen ... ...
  • Piraten Politiker: 2020 werden wir mit 384 Kbit T-DSL Surfen während es wo anderst die 1 Gbit Flat gibt. 2020 wird Deutschland somit technisch wieder auf den Stand der 90er Jahre zurück gefallen sein, dank T-Offline. ...
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Erste Eindrücke vom Samsung Galaxy S4 (Video)

Also ich persönlich brauche ja gar nicht jeden technischen Gimmick, der geht. Aber hin und wieder gibt es Neuerungen, die ich schon sehr lässig finde. Das Samsung Galaxy S4 hat davon ein paar. Die Gestensteuerung zum Beispiel. Wenn ich durch meine Fotogalerie blättern oder zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln will, dann muss ich den Bildschirm nicht mehr berühren. Es genügt ein Wischen vor dem Bildschirm. Das läuft sehr fluffig. Und hinterlässt keine Fingerspuren. weiter lesen

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  • Shahab von Allnet-flat Vergleich-Seite FlatFuchs: Auf jeden Fall kann man nichts gegen der Resolution von Samsung S4 sagen und es ist nicht zu vergleichen mit iPhone 5. Wenn diese Gewohnheit an iPhone nicht wäre, hätte ich schon längst zu Samsung gewechselt. Besonders finde ich das Samsung S4 interessant, aber kein mini ;) ...
  • Rainer: Air Gestures ist schon wirklich sehr sinnvoll... wird sich auf jeden Fall durchsetzen... verschmierte Display voll mit Bakterien muss nicht sein .... ...
  • Holger: Für mich gehört Samsung derzeit zu den besten Entwicklern von Smartphones und Ultrabooks und ich bin mittlerweile komplett umgestiegen. Technik, Design, Haptik - alles top! ...
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telegraphen_lunch „Arbeiten, Leben, Internet …

… oder wie bekommen wir die Dinge sinnvoll(er) geregelt?“

Ist der moderne Mensch in der Lage, die Herausforderungen der ständigen Flexibilität und Erreichbarkeit im Beruf zu verkraften, oder wird er auf Dauer überfordert?

Marissa Mayer zog vor einigen Wochen die Notbremse und beorderte die Yahoo-Mitarbeiter vom Homeoffice zurück in die Büros. Trotz Laptop, Smartphone und ständiger Erreichbarkeit sieht sie die Zukunft in enger Zusammenarbeit an einem Fleck, statt in völliger Flexibilität von Arbeitszeit und -ort. Vor einigen Jahren noch war nur derjenige in der digitalen Gesellschaft „vorne“, der jederzeit erreichbar war, im Berufs- wie im Privatleben. weiter lesen

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E-Reader: Das kann tolino (Video)

1.648 Seiten stark, 7,1 Zentimeter dick und knapp 1,3 Kilo schwer. Das ist „Krieg und Frieden“ von Leo Tolstoi in der gebundenen Ausgabe. Die Schwarte gibt’s aber auch 183 Gramm leicht. Und nur 9,1 Millimeter „dick“. Naja, genau genommen wiegt Krieg und Frieden als E-Book nichts. Aber irgendwo muss so ein E-Book ja rein. Und der tolino shine, der neue E-Reader von Telekom, Club Bertelsmann, Weltbild, Hugendubel und Thalia, wiegt eben nur 183 Gramm. Weniger als zwei Tafeln Schokolade. Den tolino kann man gut in der Hand halten (hab ich ausprobiert), und es gibt auch keine Beule, wenn er einem im Bett beim Einschlafen auf die Stirn fällt (hab ich allerdings nicht ausprobiert). weiter lesen

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  • Robert: Habe mittlerweile schon viel vom tolino gehört und werde dem auf jeden Fall nun einmal eine Chance geben. Ich bin absoluter Fan der eReader und hatte bereits zwei Kindle - beide sind aber aufgrund eines Bildschirmfehlers nun nicht mehr zu gebrauchen und in einen dritten Kindle will ich nicht mehr investieren. ...
  • Sebastian Trende Mannheim: Das ist Standard. ...
  • Sebastian Trende Mannheim: Die Deutsche Telekom AG mit Sitz in Bonn ist Europas größtes Telekommunikationsunternehmen. Sie ging aus der Privatisierung der staatlichen Deutschen Bundespost und deren Bereichen für Telekommunikation und Fernmeldedienst (die sogenannte „Graue Post“) hervor. Das Unternehmen betreibt technische Netze (ISDN, DSL, Satelliten, Gigabit-Ethernet, usw.) für den Betrieb von Informations- und Kommunikationsdiensten (IuK), etwa Telefonen (Festnetz und Mobilfunk) oder Onlinediensten. Die Deutsche Telekom beschäftigt weltweit 232.342 Mitarbeiter, davon 120.614 Mitarbeiter in Deutschland. 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 58,2 Milliarden Euro.[1] Sie war bis Anfang 2008 außerdem einer der wichtigsten Betreiber von Rundfunksendern in Deutschland. Die für den Senderbetrieb zuständige Tochtergesellschaft T-Systems Media Broadcast wurde zu diesem Zeitpunkt an die französische TDF Group verkauft, die dann zur Media Broadcast GmbH umfirmierte. Die Bundesrepublik Deutschland hält direkt 15,00 Prozent und indirekt über die KfW Bankengruppe weitere 17,00 Prozent der Aktien. Die Mehrheit der Aktien (rund 62 Prozent) befinden sich in Streubesitz.[2] Die Monopolkommission ermittelte die Deutsche Telekom AG als das im Jahr 2006 größte Unternehmen in Deutschland.[3] Das galt sowohl hinsichtlich der Wertschöpfung in Deutschland,[4] der Sachanlagen[5] sowie nach Cashflow[6] und nach Umsatz in Deutschland.[7] An sechster Position lag die Deutsche Telekom AG nach Mitarbeiterzahl mit damals 160.000 Beschäftigten in Deutschland.[8] ...
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