Andreas Kadelke

Corporate Blogger
Andreas Kadelke, Jahrgang '65, hat den klassischen Werdegang eines Internet-Ausdruckers. Heißt: Gelernter Print-Journalist, der nun schon seit geraumer Zeit für die Unternehmenskommunikation der Deutschen Telekom arbeitet. Hier hat er sich auf das Online-Geschäft spezialisiert, und zwar schön der Reihe nach: erst 1.0 (u.a. Medienportal des Konzerns) und dann 2.0 (Twitter: @deutschetelekom, Facebook: Deutsche Telekom AG, YouTube: http://www.youtube.com/deutschetelekom). Gebloggt hat er auch schon mal, zur CeBIT 2010. Und nun dies.

E-Reader: Das kann tolino (Video)

1.648 Seiten stark, 7,1 Zentimeter dick und knapp 1,3 Kilo schwer. Das ist „Krieg und Frieden“ von Leo Tolstoi in der gebundenen Ausgabe. Die Schwarte gibt’s aber auch 183 Gramm leicht. Und nur 9,1 Millimeter „dick“. Naja, genau genommen wiegt Krieg und Frieden als E-Book nichts. Aber irgendwo muss so ein E-Book ja rein. Und der tolino shine, der neue E-Reader von Telekom, Club Bertelsmann, Weltbild, Hugendubel und Thalia, wiegt eben nur 183 Gramm. Weniger als zwei Tafeln Schokolade. Den tolino kann man gut in der Hand halten (hab ich ausprobiert), und es gibt auch keine Beule, wenn er einem im Bett beim Einschlafen auf die Stirn fällt (hab ich allerdings nicht ausprobiert). weiter lesen

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  • Robert: Habe mittlerweile schon viel vom tolino gehört und werde dem auf jeden Fall nun einmal eine Chance geben. Ich bin absoluter Fan der eReader und hatte bereits zwei Kindle - beide sind aber aufgrund eines Bildschirmfehlers nun nicht mehr zu gebrauchen und in einen dritten Kindle will ich nicht mehr investieren. ...
  • Sebastian Trende Mannheim: Das ist Standard. ...
  • Sebastian Trende Mannheim: Die Deutsche Telekom AG mit Sitz in Bonn ist Europas größtes Telekommunikationsunternehmen. Sie ging aus der Privatisierung der staatlichen Deutschen Bundespost und deren Bereichen für Telekommunikation und Fernmeldedienst (die sogenannte „Graue Post“) hervor. Das Unternehmen betreibt technische Netze (ISDN, DSL, Satelliten, Gigabit-Ethernet, usw.) für den Betrieb von Informations- und Kommunikationsdiensten (IuK), etwa Telefonen (Festnetz und Mobilfunk) oder Onlinediensten. Die Deutsche Telekom beschäftigt weltweit 232.342 Mitarbeiter, davon 120.614 Mitarbeiter in Deutschland. 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 58,2 Milliarden Euro.[1] Sie war bis Anfang 2008 außerdem einer der wichtigsten Betreiber von Rundfunksendern in Deutschland. Die für den Senderbetrieb zuständige Tochtergesellschaft T-Systems Media Broadcast wurde zu diesem Zeitpunkt an die französische TDF Group verkauft, die dann zur Media Broadcast GmbH umfirmierte. Die Bundesrepublik Deutschland hält direkt 15,00 Prozent und indirekt über die KfW Bankengruppe weitere 17,00 Prozent der Aktien. Die Mehrheit der Aktien (rund 62 Prozent) befinden sich in Streubesitz.[2] Die Monopolkommission ermittelte die Deutsche Telekom AG als das im Jahr 2006 größte Unternehmen in Deutschland.[3] Das galt sowohl hinsichtlich der Wertschöpfung in Deutschland,[4] der Sachanlagen[5] sowie nach Cashflow[6] und nach Umsatz in Deutschland.[7] An sechster Position lag die Deutsche Telekom AG nach Mitarbeiterzahl mit damals 160.000 Beschäftigten in Deutschland.[8] ...
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So funktioniert das größte WLAN Deutschlands

Fangen wir doch mal mit ein paar Zahlen zum mobilen Internet an:

  • 2015 wird der weltweite mobile Datentransfer laut einer Cisco-Studie jährlich 75 Exabyte betragen – das entspricht etwa der Speicherkapazität von 19 Milliarden (!) DVDs.
  • Der Branchenverband Bitkom schätzt, dass im laufenden Jahr in Deutschland knapp 23 Millionen Smartphones verkauft werden. Dazu kommen 5 Millionen Tablets.
  • 73 Prozent der Mobiltelefone, die die Telekom 2012 verkauft hat, waren Smartphones.

Diese Zahlen zeigen: „Das mobile Internet rockt – immer mehr und immer schneller!“, so hat es unser Chef René Obermann heute auf der Telekom-Pressekonferenz zur CeBIT formuliert. weiter lesen

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  • Flutho: Hat sich dein Problem mittlerweile lösen lassen? ...
  • Jörg: Hallo ich möchte mal nachfragen ob es bald mal ein repeater gibt für Telekom fon weil ich möchte das Signal verstärken aber im Moment gibt es nix bitte um Antwort ...
  • Susann Fahrland: Das klingt ja alles supi, aber viel schöner wär es, wenn´s in der Praxis auch genauso supi funktionieren würde. Ich bin erst mitten in die City von Staßfurt gezogen und habe hier aber unterm Dach leider trotz des erst kürzlich erworbenen und hoch angepriesenen LTE-fähigen Highspeedstick der Telekom kaum Empfang. deshalb besorgte ich mir noch eine Mimoantenne und ein Repeaterkabel dazu, aber auch als das Ganze am Fenster dann platziert war, war der Empfang nun mal leider nicht viel besser. Ja und dann entdeckte ich einen ungesicherten Hotspot namens Telekom_Fon und dachte, das ist vielleicht meine zukünftige Internetlösung, also hab ich mich mal da eingewählt, mich belesen darüber und dann einen Pass für 30 Tage erworben. Ich war voll begeistert, hatte laut Speedtest wohl eine 2000er Bandbreite bereitgestellt bekommen und es ging trotz großer Empfangsschwankungen auch hier von schwach bis gut trotzdem supi. Ich dachte echt, dass mein Internetproblem nun gelöst ist, war Feuer und Flamme und wollte auch in Zukunft Monatspässe buchen, aber dann kam heute das böse Erwachen. Den ganzen Tag hatte ich absolut keinen Zugang mehr zu diesem Telekom_Fon- Hotspot, über welchen ich meinen Pass erworben hatte. Ich konnte über diesen Telekom_Fon-Hotspot zwar eine Verbindung herstellen, aber ein Einloggen war nicht möglich, weil das Fonmitglied, welchen diesen Hotspot wohl bereitstellt, scheinbar seinen Router gesperrt hat. Die absolute Krönung war, dass dann da auch noch geschrieben stand, mein Pass wär abgelaufen und es war ein Button angezeigt, worüber ich einen neuen Pass erwerben kann. Meinen Monatspass konnte ich genau 4 Tage nutzen. Irgendwie fühl ich mich grad voll als Opfer von Telekom und Fon. Naja, wenigstens ist die Telekom so kulant und will mir nun mein Geld zurück erstatten, ein halbwegs anständiges Internet wär mir aber lieber gewesen. Ich wünscht, ich könnte was Besseres hier über diese Hotspots schreiben, aber ich bin erst mal von dem Mist nun bedient. ...
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Video: René Obermann zu den Geschäftszahlen 2012

„2012 war ein knallhartes Jahr für die Telekommunikationsbranche.“ So eröffnete Telekom-Chef René Obermann die Pressekonferenz zur Vorstellung der Geschäftszahlen 2012. „Die europäischen Telekommunikationsunternehmen waren extrem unter Druck. Aber wir“, so Obermann weiter, „bleiben voll handlungsfähig.“ weiter lesen

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  • Papadopoulos: „Der Milliarden-Fehlbetrag ist daher nicht das, was er im Namen trägt: Uns fehlen keine Mittel für die weitere Entwicklung des Konzerns“ Weniger Eigenkapital verschlechtert die Bonität, erhöht die Refinanzierungskosten, kostet also "echtes" Ergebnis. Die "bloße buchhalterische" Größe wird der Telekom noch richtig weh tun. ...
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Erste Eindrücke von Firefox OS (Video)

Wenn man die mobilen Betriebssysteme zählen will, die derzeit auf dem Smartphone-Markt eine nennenswerte Rolle spielen, benötigt man nicht einmal alle Finger einer Hand. Denn bei vier ist Schluss: Android (Google), iOS (Apple), Blackberry OS (RIM) und Windows Phone (Microsoft). Vier Systeme, die den weltweiten Markt nahezu allein unter sich aufteilen. Mit Firefox OS versucht nun ein weiteres Betriebssystem, im hart umkämpften Smartphone-Markt Fuß zu fassen. Entwickelt wurde es von Mozilla gemeinsam mit der Telekom und anderen Partnern.

Das Besondere an Firefox OS ist, dass es ein offener Standard ist. weiter lesen

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  • Erkan: Hallo, das Firefox OS scheint ja richtig gut zu sein, ich bin davon überzeugt, dass sich die nutzerfreundlichsten Geräte durchsetzen werden. Es kommt gerade bei einem Alltagsgegenstand wie dem Smartphone sehr darauf an wie die Nutzerfreudlichkeit ist. Auch ein kleiner Preis wird nicht überzeugen, wenn das Gerät schlecht zu bedienen ist. Grüße ...
  • Peter Demel: hallo, also ich finde das Design einfach klasse. Ich bin der Meinung, dass diese Smartphones erfolgreich sein werden. LG Peter ...
  • Daniel Beck: Wäre es möglich, ein neues Review von FirefoxOS zu machen? Es hat sich im letzten Jahr viel verändert. In dem Firefox Marketplace gibt es inzwischen auch sehr viele Apps zum herunterladen. ...
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telegraphen_lunch: An unseren Schulen hat die Nach-Kreidezeit begonnen / Video

Wer wissen will, wie eine aufgeregte Debatte zum Thema neue digitale Medien und Internet aussieht, der sollte einfach mal „digitale Demenz“ googeln. Schon ist er mittendrin im Wortgeklingel zwischen „Verdummung“, „Populismus“ und „dumpfen Vorurteilen“. Wer es eher unaufgeregt und dennoch spannend mag, sollte sich unser Video ansehen zum telegraphen_lunch „Digitales Lernen – Intelligentes Lernen?“. Darin diskutieren folgende Experten über die Möglichkeiten und Risiken des digitalen Lernens: Simone Schützmann, Leiterin der Konrad Agahd Modellschule für Computer- und Onlinekompetenz, Prof. Dr. Nicolas Apostolopoulos, Leiter des Centers für Digitale Systeme, Freie Universität Berlin, und Sebastian Klein, Chief Content Officer und Mitgründer des Start-Ups Blinkist, dessen App die Inhalte von Sachbüchern zusammenfasst. weiter lesen

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  • Florian: Ich stehe dem Begriff der "digitalen Demenz" allerdings auch eher kritisch gegenüber. Bei denjenigen Jugendlichen, denen durchs Chatten und Simsen jegliche Rechtschreibung, Grammatik und Fähigkeit zum Formulieren abhanden geht, ist dies stets nur ein Zeichen der Bequemlichkeit oder eben persönliche Veranlagung. Den modernen digitalen Medien an sich kann man einen Effekt der Verdummung deshalb jedoch nicht vorwerfen, weil es online eben auch so viele sprachlich hochwertige Seiten mit starken Beiträgen und intelligenten Diskussionen gibt. Ich bin auch grundsätzlich nicht gegen einen rein computerbasierten und digitalen Unterricht. Die jungen Menschen haben heute eh so viele Bildschirme um sich herum und nehmen nur noch so selten ein gebundenes Buch in die Hand, da entspricht eine so visuelle und interaktive Schulstunde wie beschrieben doch viel eher ihrer Erfahrungswelt. Die Darstellung auf dem Schirm spornt sie vielleicht sogar viel eher dazu an, sich das Gelernte noch einmal zuhause am PC oder unterwegs am Labtop anzusehen. Nur wenn die Digitalisierung heute so weit geht, dass Eltern ihren Kleinkindern vor dem Schlafegehen die Gutenachtgeschichte schon auf dem Tablet vorlesen anstatt aus dem Märchenbuch, dann empfinde ich das als etwas befremdlich. Aber was die konrad Agahd schule da in ihren Klassenzimmern ausprobiert, halte ich für sinnvoll und zukunftsweisend. Die Kreidezeit nähert sich dem Ende, das muss auch jeder noch so konservativ eingestellte Lehrer einsehen. ...
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