Andreas Kadelke

Corporate Blogger
Andreas Kadelke, Jahrgang '65, hat den klassischen Werdegang eines Internet-Ausdruckers. Heißt: Gelernter Print-Journalist, der nun schon seit geraumer Zeit für die Unternehmenskommunikation der Deutschen Telekom arbeitet. Hier hat er sich auf das Online-Geschäft spezialisiert, und zwar schön der Reihe nach: erst 1.0 (u.a. Medienportal des Konzerns) und dann 2.0 (Twitter: @deutschetelekom, Facebook: Deutsche Telekom AG, YouTube: http://www.youtube.com/deutschetelekom). Gebloggt hat er auch schon mal, zur CeBIT 2010. Und nun dies.

Telekom stellt Preisgestaltung für Messaging-Dienst joyn klar

Teltarif hat heute – leider halbherzig – ein paar Einzelheiten der Preisgestaltung für unseren kommenden Messaging-Dienst joyn veröffentlicht, die aus unserer Preisliste im Internet stammen. Teltarif hat dabei einige wichtige Punkte außer Acht gelassen und damit das Produkt joyn stark verzerrt dargestellt. Im Netz ist daraufhin gleich mal eine ordentliche Diskussion losgegangen. weiter lesen

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  • M.: Gerade gelesen: http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Handy-Joyn-Unternehmensberater-warnen-vor-Megaflop-7614923.html Ich hoffe nicht, dass in joyn Werbung implementiert wird, schließlich wird man schon auf anderen Wegen der modernen Kommunikation schlichtweg zuviel mit Werbung zugemüllt. Bitte nicht, liebe Telekom! Und ansonsten freue ich mich auf joyn. Ich schreibe sonst nicht viele SMS, so dass sich eine SMS-Flatrate nie gelohnt hat, kann dann jetzt aber mit diversen Leuten doch mal Nachrichten tauschen, ohne an die Kosten denken zu müssen (habe eine Internet-Flat). Von Massenger-Apps wie Whatsapp, Skype und ICQ halte ich aufgrund des Datenschutzes und Registrierungs-/ Accountzwangs nichts (man lese hierzu auch diverse Berichte zu den App-Tests der Stiftung Warentest), zudem finde ich es sehr angenehm, für Messaging durch joyn nicht 20 verschiedene Apps nutzen zu müssen, sondern alles aus einer Hand zu bekommen. Wer sich über die Kosten aufregt: Wer nutzt denn bitte ein Smartphone ohne Surf-Flat? Und in diesem Fall ist das kostenlos. Natürlich zahlt man der Telekom etwas mehr für die Tarife als anderswo. Aber dafür hatte ich in jetzt fast 11 Jahren als Telekom-Kunde so gut wie keine Probleme! Würde mir jetzt nur noch einen anderen Tarif wünschen mit T-Mobile-Flat, Surfflat und ein paar Minuten in alle Netze oder optional Festnetz-Flat (ohne SMS-Flat), für 20,- € monatlich. Dann wäre ich glücklich. ;-) ...
  • chris: Also wenn der letzte Punkt wirklich stimmt, dann hut ab T-Mobile, das hätte ich euch nicht zugetraut. Super! "Das bei joyn anfallende Datenvolumen wird nicht auf das im Tarif enthaltene Datenvolumen angerechnet werden. Joyn wird darüber hinaus auch bei einer Beschränkung der Bandbreite immer noch voll nutzbar sein." ...
  • Patrick: eine weitere App um Joyn zu nutzen ... Da hab ich SMS/MMS/iMessage als "App", dann Whatsapp und dann noch Joyn. Das macht es echt übersichtlich ... Die App muss man dann erstmal haben - ich kenne sehr viele die immer noch ein klassisches Handy haben und kein Smartphone ... die können Joyn knicken. Was bringt mir der Dienst, wenn mein Gegenüber hier extra ein neues Smartphone für kaufen muss. Warum brauch ich Joyn? Den Mehrwert als USER hab ich jetzt nicht erkannt. Mit Whatsapp schreib ich meine Kurznachrichten in alle Netze und das Kostenlos - das bissel Traffic ist doch kaum der Rede Wert - und wenn das Inklusivvolumen weg ist (neidisch nach Österreich guck ...), hab ich immer noch 64kbit (immer noch neidisch nach Östererich guck) die für einen Dienst wie Whatapp immer noch reichen. Daneben hat heute doch fast jeder eine SMS-Flat in alle Netze ... auch hier sehe ich kein Mehrwert für Joyn. Bilder usw. schicke ich eh lieber über Mail - dann hat sie der Empfänger (und ich zur Archivierung) aufm iPhone UND zuhause - und zwar bequem. Vorteil zu Whatsapp/SMS könnte vielleicht sein das man es auch Zweitgeräten nutzen kann. Z.b. einem iPad. iMessage kann das - bei Joyn wäre es interessant. Joyn ist für mich so ne Panikreaktion der MobFu-Betreiber noch mal fix paar € zu scheffeln, bevor der Goldesel SMS entgültig gestorben ist ... mehr nicht. Gruß ...
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Start der Telekom-hilft Feedback-Community

Team Telekom-hilft

Team Telekom-hilft

Es ist jetzt gut zwei Jahre her, da startete die Telekom einen neuartigen Versuch, ihren Kunden zu helfen. Ein kleines, hoch motiviertes Trüppchen in Kiel eröffnete den Twitter-Account @Telekom_hilft „in der festen Überzeugung, dass Service mit 140 Zeichen geht“. Die Nachricht verbreitete sich im Netz wie ein Lauffeuer, und relativ schnell waren auch Skeptiker (übrigens auch hier bei uns im Laden…) von dem Konzept überzeugt. weiter lesen

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  • Andreas Kadelke: Bitte sprich unseren Kundenservice an: http://www.telekom-hilft.de/team ...
  • Stefan: Telekom ist diehinterhältigste geselschaft die ich kenne,erst haben sie sich geeinigt wegen nich geliferte leistung ,neue Vertrag abgeschlosen und nach fast 2 Jahr alte forderung per Gericht gestellt. ...
  • Andreas Kadelke: Sprich doch mal die Kollegen von Telekom-hilft auf Twitter, Facebook oder in der Feedback-Community an. Die helfen gerne weiter. ...
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Video: Telekom zeigt das Samsung Galaxy S III

Unmittelbar nach Pfingsten, am 29. Mai, startet bei der Telekom der Verkauf des Samsung Galaxy S III. Im YouTube-Video stellt Euch Philipp Grüter das neue Smartphone vor. Dazu einige technische Daten: Das Galaxy S III verfügt über ein HD Super Amoled Display mit einer Diagonale von 12,2 Zentimetern und einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. weiter lesen

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Video-Interview: René Obermann zu den Quartalszahlen der Telekom

Telekom-Chef René Obermann hat heute zusammen mit unserem Finanzvorstand Timotheus Höttges die Zahlen der Telekom für das erste Quartal vorgestellt. Von einem guten Start ins Jahr 2012 ist in der Medieninformation in die Rede. Und von einer positiven Entwicklung der wichtigsten Kennzahlen. Dazu konnte ich unseren Chef befragen, nachdem er die Zahlen gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen den Wirtschaftsjournalisten einem Call erläutert hatte. weiter lesen

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Telekom startet den Inkubator hub:raum / Interview


Als René Obermann heute morgen in Berlin die Next eröffnet hat, unternahm er dabei, wenn auch nur kurz, einen Ausflug in die Tierwelt: “Ich glaube, Elefanten (wie wir) können tanzen”, sagte der Telekom-Chef. “Und das werden sie in Zukunft auch müssen.” Die Telekom hat bereits mit dem Tanzen begonnen und sich für Kooperationen mit kleineren Unternehmen geöffnet. Und sie will dies noch forcieren. Darum gab Obermann auf der Next auch den Startschuss für hub:raum, den neuen Telekom-Inkubator in Berlin. weiter lesen

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