Bilanz: Vectoring-Ausbau 2015 Deutschland in Zahlen

Wie viele Haushalte und Gemeinden wurden 2015 mit VDSL 100 angeschlossen? Wie viele Kilometer Glasfaser hat die Deutsche Telekom verlegt? Hier steht es.

Schnelles Netz kommt nicht von selbst. Der Ausbau kostet Geld und Arbeitskraft - Foto: Deutsche Telekom

Schnelles Netz kommt nicht von selbst. Der Ausbau kostet Geld und Arbeitskraft – Foto: Deutsche Telekom

Es heißt immer, Deutschland hinke beim schnellen Internet im weltweiten Vergleich hinterher. Aber allein vom Meckern wird das Netz nicht schneller – es muss investiert, verlegt und angeschlossen werden.

Die Deutsche Telekom hat das im Jahre 2015 getan und beispielsweise beim eigenfinanzierten Vectoring-Ausbau kräftig Dampf gemacht:

  • 327 Ortsnetze wurden in Betrieb genommen und damit
  • 4,6 Millionen neue Haushalte Vectoring-fähig gemacht

Übrigens: Weitere Zahlen etwa beim Mobilfunkausbau mit LTE oder beim VDSL-Ausbau in geförderten Gebieten mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s sind hier gar nicht mitgerechnet.

Glasfaserausbau in Deutschland

Die derzeit wichtigste Technologie, um den Breitbandausbau voranzutreiben, ist VDSL-Vectoring.

Oft wird behauptet, dass Vectoringausbau den Glasfaserausbau bremse. Warum das nicht stimmt, kann man im Beitrag „Warum Glasfaser und Vectoring sich nicht widersprechen“ nachlesen.

Und so hat die Deutsche Telekom im Jahr 2015 auch 10.000 Kilometer Glasfaser in Deutschland verlegt. Zum Vergleich: Das entspricht der Strecke von Berlin bis nach Rio de Janeiro.

Breitband-Ausbau - Foto: Deutsche Telekom

Breitband-Ausbau – Foto: Deutsche Telekom

Das Netz wuchs im Schnitt also um über 27 Kilometer pro Tag. Insgesamt kommt die Telekom damit auf ein Glasfasernetz von mehr als 400.000 Kilometern in Deutschland.

Damit verfügen seit Ende 2015 rund sieben Millionen Haushalte über ein Internet mit Übertragungsraten von bis zu 100 MBit/s im Download und bis zu 40 MBit/s im Upload.

Die Kosten des Breitbandausbaus

Ein einzelner Kilometer Glasfaserausbau kann bis zu 70.000 Euro kosten. Kein Wunder, mussten doch über 120.000 Baugruben ausgehoben werden, um Gehäuse und Kabel unter die Erde zu bringen, und 17.000 Multifunktionsgehäuse aufgestellt werden.

So erklärt sich auch die Riesensumme von rund 4 Milliarden Euro, die die Telekom pro Jahr in Deutschland investiert.

Breitbandausbau: Das kommt 2016

In den kommenden Jahren werden wir das Ausbau-Tempo beibehalten und sogar noch steigern. Unser Ziel: 2018 sollen 80 Prozent der deutschen Haushalte mit Breitband versorgt sein. Bis dahin sollen auch 95 Prozent der Bevölkerung auf LTE zugreifen können. Damit kommen wir unserem Wunsch sehr nahe, möglichst jedem einen schnellen Internetanschluss bieten zu können.

Ob und wann schnelles Netz in einer bestimmten Region zur Verfügung steht, erfahren Kunden über folgende Kanäle:

 

Grafik Vectoring-Ausbau

Bilanz Vectoring-Ausbau 2015 - Grafik: Deutsche Telekom

Bilanz Vectoring-Ausbau 2015 – Grafik: Deutsche Telekom

Kommentare (77)

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  3. Karsten sagt:

    Ich wäre schon froh wenn ich auf meiner 16 MBit Leitung abends deutlich mehr wie die gelieferten 0,75 MBit bekommen würde….

  4. melaw sagt:

    Ich finde gut dass die Telekom das Netz ausbaut. Wer ausbaut darf auch Exklusivrechte geltend machen.
    Nur wäre es nett wenn die Telekom-Hotline nicht einfach auflegt sobald man eine technische Frage zu Vectoring hat. Das ist unprofessionell.

    • Kreye sagt:

      Das kann ich auch bestätigen. Ein Mitarbeiter der T-Kom meinte,ich sollte bei Gemeinde fragen. Gemeine Mitarbeiter meinte ich sollte T-Kom fragen.

      Weißt jemand, Warum T-Kom eine oder andere Straßen weg lässt ,wenn die Vectoring ausbauen?

      • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

        Für jedes Bauvorhaben gibt es ein bestimmtes Budget. Wenn ein bestimmtes Gebiet mit diesem Budget nicht mehr versorgt werden kann. Dann kann es nicht ausgebaut werden. Weitere Faktoren, die bei dieser Entscheidung eine Rolle spielen sind u.a. „Welches Kundenpotenzial kann erschlossen werden?“, „Welche Infrastruktur kann genutzt werden (z. B. Leerrohre)?“

  5. Markus Jodl Markus Jodl sagt:

    So soll das natürlich nicht sein. Da haben Sie völlig recht. Im Artikel ist ja noch ein Link auf einen weiteren Vectoring-Artikel. Ich hoffe, die meisten Fragen sind damit beantwortet.

  6. UH sagt:

    Ein Erfahrungsbericht zu diesen Zahlen. Beginnender Ausbau VDSL im Postleitzahlenbereich 15859 im April 2014 mit der Aussage das im April 2015 VDSL vollständig funktioniert. Der Ausbau erfolgt subventioniert durch die EU und das Land Brandenburg. Die Glasfaserkabel wurden tatsächlich ab Mai 2015 verlegt, Abschluss ca. 6 Monate später. 2 -3 Monate später wurden die DSlAM’s aufgebaut und man sah tatsächlich Telekomtechniker die die Glasfaserleitungen spleissten und auf die Verteiler auflegten. Beginnend ab Mai 2015 wurde dann begonnen zusätzlich Kupferkabel zu den KV zu verlegen, Abschluss ca September 2015! Seit dem ruht in vielen Ortsteilen der See still, ganz still! Ich halte fest, Mai 2015 war das Ziel, eine für September 2015 durch die Telekom der Stadt/ Gemeinde gegenüber anberaumte Einwohnerversammlung fand bis heute NICHT statt. Wir schreiben nun fast Ende Januar 2016! Wöchentlich erkundige ich mich bei der Telekom wann denn VDSL, ständig wird man mit einem Rückrufversprechen vertröstet, Rückrufe habe ich bis heute nicht einen erhalten! Die grosse Mehrheit der Haushalte ist in meinem PLZ Bereich auf LTE Call&Surf via Funk bzw das Produkt des Mitbewerbers LTE zu Hause angewiesen, bei denen bekanntermassen der Preis völlig überzogen ist und dazu eine Datendrossel ab einem bestimmten Volumen wirksam wird. Eine gedrosslte Geschwindigkeit auf UMTS Niveau ist schlichtweg eine Sauerei. Nun könnte man vermuten das das sich Telekom bewusst, beim Ausbau Zeit lässt um noch ordentlich mit diesem LTE Call&Surf Produkt zu verdienen. Ich persönlich werde nach dem Ausbau definitiv zu einem anderen Anbieter wechseln, die Telekom hatte ihre Chance, sie hat sie gnadenlos verspielt. 2 Jahre Ausbau, ich wiederhole, 2 Jahre, ist nicht hinnehmbar!

    • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

      Natürlich ist es ärgerlich, wenn sich der Ausbau über Monate hinzieht. Aber die Technik ist zwar einfach zu bedienen, in der Bereitstellung aber durchaus komplex.

      Zu Storkow muss man wissen, dass es sich hier um ein Sondergebiet handelt. Hier wurde in den 90er-Jahren mit passiver Glasfasertechnik (OPAL) ausgebaut. Deshalb müssen wir nicht nur die Kabelverzweiger umrüsten, sondern zusätzlich in jedem Haus die dortige Technik wechseln. Hierzu sind Termine mit den jeweiligen Verantwortlichen zu koordinieren etc. Anschließend erfolgt nach Fertigstellung auch eine Fehlerdiagnose jedes einzelnen Ports, um so die vereinbarte Bandbreite auch tatsächlich bereitstellen zu können. Das dauert leider seine Zeit. Hier trügt der Augenschein manchmal. Nur weil vor Ort nichts zu sehen ist, heißt das nicht, dass im Hintergrund niemand arbeitet.

      Wir sind in Storkow und Umgebung jetzt aber schon sehr gut vorangekommen. Die folgenden Ortsteile sind bereits angeschlossen: Klein Schauen, Schwerin, Selchow, Bugk, Hubertushöhe, Kummersdorf, Rieplos. Die weiteren Ortsteile werden noch in diesem Quartal vollständig angeschlossen.

      Sie können zu unserem Handelspartner „Smartphonetreff“ in Storkow gehen und dort ihre verfügbare Bandbreite erfragen und buchen. Sollten Sie in einem Stadteil wohnen, der noch nicht fertig ist, können Sie sich beim Händler mit Email registrieren lassen. Sie werden dann informiert, sobald ihr Hausanschluss funktioniert.

      Übrigens: Auch die Stadtverwaltung weiß Bescheid und besitzt Straßenlisten zum Ausbau.

  7. Michael Bücking sagt:

    Eine Ergänzung für das Gefühl, wie viel 400.000 Kilometer Glasfasernetz in Deutschland sind – etwas mehr als Distanz zum Mond.

  8. Marcus W. sagt:

    Die Telekom hat in 72362 Nusplingen (Kreis Balingen) nichts getan. Wir hängen an der Vermittlungsstelle in Egesheim (Kreis Tuttlingen). DSL gibts nur bis 1.5 Mbit/s . Seit 20 jahren das gleiche marode Netz. Soviel zur Telekom. Nichts hat sich getan. Die Telekom macht von sich selber nichts, nur mit Geldern vom Staat. Gewinne kassieren se aber alleine ein. Armutsladen.

    • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

      Wenn das Netz nicht Ihren Wünschen entspricht, ist das bedauerlich. Die Kritik ist aber nicht ganz gerechtfertigt: Die Telekom investiert rund vier Milliarden Euro pro Jahr in ihr Netz in Deutschland. Aber auch dieses Geld ist irgendwann ausgegeben. Wir können leider nicht überall gleichzeitig sein. In dem Blog-Beitrag geht es übrigens nur um Eigenausbau. Der ist komplett eigenfinanziert.

      Übrigens: Auf der Seite http://www.telekom.de/breitbandausbau-deutschland können Sie sich registrieren lassen. Dann melden wir uns, wenn wir bei Ihnen tätig werden.

      • Marcus W. sagt:

        4 Milliarden Euro ?
        Das stimmt, davon kassieren die Ingeneure, Techniker, Planer aber mind. 80 % für deren Gehälter schon selber ab.

        20 % der 4 Milliarden bleiben noch übrig, dann sind wir schnell nur noch bei Millionen.
        Bleiben Sie bei der Fakten man sieht es in unserem Ortsnetz, wie veraltet alles seit Jahrzenten bleibt.
        Eine Schande wie man uns für Dumm verkauft.

        • Armin sagt:

          Hallo, einige Dinge vorab. 2003 wurde unser Ort mit DSL versorgt. 50 Anschlüsse haben wir gebraucht, dass ausgenbaut wird. Auf 38 sind wir gekommen. habe dann 7 Anschlüsse auf mich laufen lassen, dass ausgebaut wird. Klinkenputzen half bedingt. war für mich ein teurer Spass dafür dass etliche 2 Jahre später bei arcor und 0 & 0 ihren As hatten. Jeder der seinen Anschluss woanders hat zahlt nur nichts in den Ausbau. will aber nur billig alles haben.

    • Hans sagt:

      Die Logik erschliesst sich mir nicht.
      willst Du andeuten dass Telekom 2015 keine Ortschaften auf Vectoring umgestellt hat und das alles nur Lüge war?
      Oder willst Du uns mitteilen dass Du der Dreh- und Angelpunkt des Universums bist und Vectoring so lange Sch… ist bis Du es bekommst?
      German Kindergarten…

  9. MF sagt:

    Interessante Statistiken. Ich würde es aber auch begrüßen, wenn Sie nicht nur sagen, was Sie in 2015 ausgebaut haben, sondern auch, wie der Stand insgesamt zum 31.12.2015 aussieht (d.h. Anzahl Vectoring Haushalte, Anzahl VDSL Haushalte) und dazu nochmal ihre bisher zu den Kennzahlen bekanntgegebenen Ziele ergänzen. Bauen Sie auch noch gleichzeitig FTTH aus? Was haben Sie diesbezüglich in 2015 erreicht, und wo stehen Sie insgesamt (dort müssten Sie dann ja keinen Vectoring Ausbau mehr machen).

    • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

      Es gibt immer eine Gradwanderung zwischen Detailtiefe und Übersichtlichkeit. Den Freunden der Zahlen seien auch unsere Geschäftsberichte und Quartalszahlen ans Herz gelegt. 🙂

      Ja, wir bauen auch FTTH, z. B. in Neubaugebieten oder beim geförderten Ausbau.

      Beim eigenfinanzierten Ausbau setzen wir auf Vectoring. Nur so können wir unser Ziel erreichen, bis Ende 2018 rund 80 % der Haushalte mit bis zu 100 MBit/s zu versorgen.

      Das ist unsere Strategie. Die setzen wir erfolgreich um. Wer anders bauen möchte, soll das tun. Es lebe der Wettbewerb.

  10. Mett sagt:

    70 Euro pro Meter? Einer Eurer Mitbewerber kann das toppen: Der will 145 Euro pro Meter. Bei den niedrigen Preisen wird das nix mit Premiumanbieter. 😉

  11. Neti Netwalker sagt:

    Also wir haben schon Glasfaser im Haus liegen. Beleuchtbar mit Gigabit aktuell 200 Mbit syncron! IPv6 und IPv4 vom lokalen Provider… komisch das die Tkom sowas nicht hinbekommt und immernoch LTE Flyer hier einwirft weil DSL nur mit 1Mbit geht …

    Aus einem kleine Dorf mit 500 Haushalten …

    Euer Neti

    • qdqwd sagt:

      Paar Fakten aus den Artikel: Tatsächlich gibt es Hausanschlüsse ab 1.123 Euro pro Haushalt und die im Artikel genannten „bis zu 70.000 Euro“ sind weitab entfernt davon. Mit Synergieeffekten würde der Vollausbau gerade einmal 2,5 Milliarden Euro kosten.

      Alle anderen setzen auf Glasfaser (auch z.B. Stadtwerke München), weil es sich einfach verlegen lässt, zukunftssicher ist und bei einer Straßenöffnung eine günstige dreingabe. Nur die Telekom rechnet sich in ihrem Artikel lieber alles schön.

      • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

        Wer glaubt, er könne das Stück hinter dem Verteilerkasten mal eben schnell mitversorgen, der irrt. Die Netzebenen 3 und 4 sind am schwierigsten zu versorgen.

        Unternehmen wie Swisscom und KPN nehmen übrigens mittlerweile wieder Abstand vom FTTH-Ausbau und setzen auf Vectoring, G.fast etc. Wir haben diese Lernkurve schon hinter uns.

        Wir setzen jetzt auf den FTTC-Ausbau und wollen bis Ende 2018 rund 80 % der Haushalte mit über 50 MBit/s versorgen. Ein ambitioniertes Ziel. Aber es steht jedem frei, eine andere Strategie zu fahren. Am Ende entscheidet der Kunde an der Kasse welcher Anschluss sich durchsetzt. Und wer glaubt, diese Entscheidung fällt alleine über den Preis, der irrt schon wieder.

    • qdqwd sagt:

      Paar Fakten aus den Artikel: Tatsächlich gibt es Hausanschlüsse ab 1.123 Euro pro Haushalt und die im Artikel genannten „bis zu 70.000 Euro“ sind weitab entfernt davon. Mit Synergieeffekten würde der Vollausbau gerade einmal 2,5 Milliarden Euro kosten.

      Alle anderen setzen auf Glasfaser (auch z.B. Stadtwerke München), weil es sich einfach verlegen lässt, zukunftssicher ist und bei einer Straßenöffnung eine günstige dreingabe. Nur die Telekom rechnet sich in ihrem Artikel lieber alles schön. Nungut.

      • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

        Ich muss da leise widersprechen: Der FTTC-Ausbau kann schneller (Faktor 5) und günstiger (Faktor 10) realisiert werden als ein FTTH-Ausbau. Die Menschen wollen jetzt schnell im Internet surfen und das zu einem fairen Preis. Vectoring ist also aus Kundensicht eine gute Wahl (http://blog.telekom.com/2015/10/12/glasfaser-vectoring-kein-widerspruch/).

        • Marcus W. sagt:

          Ich muss mal hinzufügen dass die Telekom bei Ihren IP Anschlüssen nicht einmal das T.38 Protokoll Für Faxe über IP von der Fritzbox unterstüzt.
          Die Faxe brechen bei solchen Anschlüssen regelrecht ab, weil ohne das Protokoll T.38 nicht geprüft wird ob alle IP Pakete in der richtigen Reihenfolge übertragen werden. Oft kommt nur ein Streifen beim Empfänger raus. Die guten alten ISDN Anschlüsse sind nicht zu toppen. Zudem habe ich mich über einen Telefonanlagenbauer genau erkundigt dass die IP Netze nur von der Telekom so vorangetrieben werden, um nur noch ein Netz supporten zu müssen. Da spart die Telekom sehr viel Geld ein aber der Kunde bekommt nicht mehr die Funktionssicherheit wie bei einem ISDN Anschluss der über eine eigene Technik und deren Vermittlungsstellen läuft. Die Telekom möchte dem Kunden nichts besseres bietet sondern selbst so wenig wie möglich verwalten aber viel Geld kassieren.

  12. M.d sagt:

    Hallo erst mal. Frage an euch. Wie kann es sein das bei mir v-dsl möglich ist und für meinen Anschluss kein port frei ist. Es gibt andere Anbieter die für viel weniger Geld auch langsames DSL anbieten!

    • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

      Bitte an die Kollegen von Telekom_hilft wenden. Ich bin Pressesprecher, ich habe keinen Zugang zu Kundendaten.

    • FaMe sagt:

      Hallo,

      Ein kleines Beispiel:
      Du hast einen Bus mit 50 Sitzplätzen. Bei einer Fahrt wollen aber 51 mit. Das Ergebnis: Dem letzten kannst du kein Ticket verkaufen.

      Soll heißen:
      Ich gehe davon aus das du eine Indoor Versorgung besitzt (Kupfer von Vermittlungsstelle bis zur Wohnung) und Telekom nun zusätzlich aber in deinem Gebiet auch Outdoor Technik (Glasfaser zwischen Vermittlungsstelle und Straßenverteiler, von dort dann Wieder mit Kupfer bis zum Haus) aufgebaut hat. Diese Outdoor Technik war nun in der Nachbarschaft so beliebt, das alle Plätze belegt sind, denn die Umwandlung von Glasfaser auf Kupfer ist in der Anzahl generell begrenzt. Aufgrund der kürzeren Leitungslänge ist zwar theoretisch schnelles VDSL möglich, aber derzeit technisch nicht realisierbar. Ich drück dir die Daumen das Telekom bald weitere Ports installiert oder einer deiner Nachbarn wegzieht und du seinen Port bestellen kannst.

  13. JAVA sagt:

    Leute wer meint die Telekom sei überteuert oder gar unverschämt sollte einfach direkt seinen AS kündigen und zu den andern „vielen Firmen“ wechseln!

    DIE TELEKOM IST UND BLEIBT DIE NUMMER EINS!

  14. Gewinnspiele sagt:

    Ich finde schon, dass die Telekom sehr viel in das Netz investiert und die viele Kritik die es immer wieder gibt einfach nicht gerechtfertigt ist. Wer baut sein Netz denn sonst noch für zig Milliarden jedes Jahr aus. Sicherlich gibt es Sachen, die nerven, aber das ist in anderen Unternehmen auch der Fall. Sei es Internet- oder Mobilfunknetz, die Telekom ist für mich seit vielen Jahren mein Favorit.

  15. Pingback: Telekom nennt Glasfaser-Ausbaukosten - Telefon-DSL.com

  16. gerhard lehfer sagt:

    Was die Telekom mit ihrem magenta home technisch abliefert ist ein witz. Ich fiel leider auf die Werbung rein und stellte meinen jahrelang gut funktionierenden ISDN anschluss auf magenta zuhause m entertain um. Ergebnis : Mein alter anschluss wurde gekappt und der neue funktioniert nicht. Seit 5 Tagen sitze ich ohne Telefon und Internet da. Werde ohne Entschuldigung von Tag zu Tag vertröstet. Kann nur jeden vor dieser Werbeoffensive der Telekom warnen..Die beherrschen die Technik nicht.!!!

    • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

      So soll das natürlich nicht sein. Bitte an die Kollegen von Telekom_hilft wenden. Ich bin Pressesprecher, ich sehe keine Kundendaten und kann keinen Techniker-Termin für Sie vereinbaren.

  17. Sven sagt:

    Hallo,

    bei uns in Groß Schwansee (PLZ 23942) sollte bereits 2015 VDSL verfügbar sein. Seit dem wurden wir ständig vertröstet, mit der Aussage das spätestens Januas 2016 alles läuft.

    Noch 4 Tage und dann ist der Januar auch wieder zu Ende.

    Bei der 08003301000 bekommt man auch keine Auskunft und versprochene Rückrufe bekomme ich auch nicht.

    Können Sie mir hier evtl. mehr Infos zukommen lassen?

    Vielen Dank und Grüsse von der Ostsee
    Sven

  18. Zunächst einmal vielen Dank für den informativen Artikel und die tollen Grafiken! Ich finde es richtig und wichtig, dass die Telekom in schnelles Internet in Deutschland investiert. In den nächsten Jahrzehnten wird das Thema Internet und eine gute Vernetzung im Bundesgebiet sicherlich noch essentieller werden.
    Haben Sie irgendwo auch eine Übersicht oder ein paar Zahlen zum Ausbau in einzelnen (Groß-)Städten verschiedener Bundesländer?

  19. rowi sagt:

    In meinem Wohnort baut ein Anbieter (Inexio) ein Glasfasernetz
    bis an den Verteilerkasten der Telekom. Was verändert sich für
    mich, wenn ich Kunde der Telekom bleibe und nicht
    wechseln möchte. Bis jetzt waren bei mir nur DSL 2000 RAM
    möglich.
    Mit freundlichem Gruß rowi

  20. Markus Jodl Markus Jodl sagt:

    Zunächst ändert sích nichts. Ob wir etwa über so genanntes Whole buy mehr Leistung für Sie einkaufen können, müssen Sie – wenn der Ausbau abgeschlossen ist – bei unserem Service erfragen. Wenn Sie nur 2 MBit/s haben, stellt sich auch immer die Frage, ob bei Ihnen nicht Hybrid möglich ist? (www.telekom.de/schneller)

    • rowi sagt:

      Hallo, ändert sich die dsl-geschwindigkeit, wenn mein Anschluss
      auf IP freigeschaltet wird, wenn ja, um wieviel ?.Zum Verteiler
      sind es ca. 50 m.
      m. fr. Gr. rowi

      • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

        Theoretisch: ja. Das hängt von dem Anschluss ab. Früher kam bei DSL-Anschlüssen der Annex B-
        Standard zum Einsatz. Das bedeutet, daß auf der Teilnehmeranschlußleitung
        ein Teil des unteren DSL-Frequenzspektrums ungenutzt bleibt, um hier Platz für
        einen analogen Telefonanschluß oder für einen ISDN-Anschluß zu lassen.

        Bei IP-basierten Anschlüssen ist das nicht mehr notwendig. Dadurch kann ein Upload-Gewinn erzielt werden. Je nach Anschluss kann der fast 3 MBit/s betragen.

        Ob das auf deinen Anschluss zutrifft, muss aber unbedingt geprüft werden.

  21. Patrick Moser sagt:

    Naja im Landkreis Passau auf dem Land (Grenze zu Österreich), läuft die Mehrheit eh schon seit Jahren zu Miex über, da wir so wenigstens ein bisschen schnelleres Internet haben. Aber wenns nach Telekom gehen würde, wären wir immer noch mit DSL Light unterwegs.
    Schwach sowas, wenn man Jahre über Jahre bei der Telekom seine Internet Verträge macht und man im Jahr 2016 noch immer 5 Minuten für ne fertig geladene Webseite warten muss.

  22. Hans wurst sagt:

    „Geförderte Gebiete“? Ich dachte „eigenfinanziert“? Hört sich stark nach Subvention an. Wieder mal so ein Käseartikel, der einen veralbern will.

    • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

      Es geht in dem Artikel um den eigenfinanzierten Vectoring-Ausbau. Und zur Klarstellung steht da auch noch:

      „Weitere Zahlen etwa beim Mobilfunkausbau mit LTE oder beim VDSL-Ausbau in geförderten Gebieten mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s sind hier gar nicht mitgerechnet.“

      Ein bisschen Mühe sollte man sich beim Lesen schon geben, wenn man ernsthaft kritisieren will, liebe(r) Herr oder Frau Vergesslich.

  23. Philip Kaminski sagt:

    Guten Tag,
    sehr interessanter Artikel und vor Allem ein spannendes Thema. Vectoring wird hier im Artikel und in den Kommentaren als „attraktivere Alternative aus Kundensicht“ beschrieben. Es soll günstiger als FTTH sein. Bei meinem Anbieter hier Köln (von welchem spreche ich wohl) wurden Glasfaserkabel bis ans Haus verlegt (FTTP heißt das, richtig?) und die monatliche Rate blieb identisch bei höheren Geschwindigkeiten. Das gilt auch für Neuanschlüsse. Die Raten sind identisch. Was hat jetzt der Anbieter besser gemacht als Sie, dass er die Preise halten konnte?

    Ich möchte an dieser Stelle auch gerne anmerken, dass ich vom Dorf kam und bis 2015 keinerlei Regungen zum Breitbandausbau in einem 8.000 (!) Seelen-Dorf zeigten. Ein Drittanbieter aus Hannover hat das dann übernommen. Daher gehe ich hier sehr kritisch ran und hinterfrage gerne, meine Erfahrung zeigte nämlich ein komplett anderes Bild.

    Danke schon mal!

    • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

      Die Fragen kann ich nicht beantworten. Die müssen Sie an die jeweiligen Anbieter richten.

      FTTP gibt es nicht. Sie meinen wahrscheinlich FTTB (Fibre to the Building) hier wird das Glasfaserkabel bis in den Keller des Hauses verlegt.

  24. AK47 sagt:

    Moin!

    Ich habe da auch was schönes zu berichten, doch vorab muss ich sagen, ich finde es gut das das Netz weiter ausgebaut wird.

    Bis vor 3 Jahren glaube ich war es da gab es hie nur DSL Light von der T-Online.
    Natürlich als Hobby Gamer hatte auch ich schnell diesen (Zu der zeit schnellsten) Anschluss in der Gegend, außerdem war mein Anbieter seit jeher T-Online.
    Dann wurde auf den wusch des Dorfes ausgebaut, wir wirden automatisch auf DSL 6000 hochgestuft und alles war super.
    Mit der Zeit überlegten wir dann einen neuen Vertrag für eine DSL 16.000 Leitung ein zu gehen.
    Anfangs war alles super, das netz rannte förmlich.
    Standardmäßig hatten wir Downloadraten von 1,8MB bis 2,0MB pro Sekunde was ja der Leitung entspricht.
    Doch vor leider nach gut 8 Monaten war Schluss, von heute auf morgen brach das netz zusammen, besonders abends so zwischen 18.00 und 22.00 Uhr geht gar nix mehr.
    Ich verfolge nun seit gut einem halben Jahr (Ganze 6 Monate) das es auch keine Besserung gibt und die Leute vom T-Online Service sind auch nicht gerade freundlich, sie wollten mir glatt erzählen es ei die Fritz Box, dann meinten die es wären die PC’s usw.
    Einer der Techniker sagte dann mal es würde an einem Verteiler oder Koppler bei der T-Online liegen.
    Naja, hier im Hause sind IT Spezialisten und ich selber bin Elektroniker, ich weis genau das der Fehler bei der T-Online liegt und nicht hier bei uns.
    Frage ist dann, warum will die T-Online das absolut nicht annehmen und warum wird auch nix dagegen unternommen????????
    Der Techniker sagte uns doch schon der Fehler liegt bei der T-Online. -_-
    Es kann ja nicht sein das ein gerade neues Netz das gut läuft von jetzt auf gleich praktisch Tod ist und nicht Repariert wird.
    Für den Netten Pressespreche der T-Online…….

    Das Dorf heißt: Wesuwe
    Das ist: 49733 Haren

    Ich persönlich finde das ist eine sehr schwache Leistung der T-Online und noch geiler wird es wenn die T-Online (Das war vor 1 Monat der Fall) uns dann einen DSL 50.000 Vertrag anbietet der bei uns zu haben sein soll (Man bedenke das die nicht mal 16.000 in den griff bekommen), da kann ich doch nur lachen.
    Von unseren 16.000Kbit (16 Mbit) von denen laut Vertrag mindestens 6.000Kbit (6 Mbit) geliefert werden müssen haben wir hier grundsätzlich nix.
    Die Leitung bricht besonders abends zusammen und dann haben wir nur noch eine Leistung von rund 50 Kbit (0,05 Mbit) und mit glück haben wir mal richtig viel, dann ist das so 1.800Kbit – 2.000Kbit (1,8 Mbit – 2,0 Mbit)

    Das wir den Anbieter jetzt wechseln werden ist ja klar denke ich, trotzdem finde ich das alle wissen dürfen wie es um das T-Online Netz steht und eine Antwort seitens der T-Online warum hier nix passiert wäre auch ganz nett.

    Soviel Dazu, damals T-Online und glücklich!! 😀
    Heute T-Online und nur Ärger und Frust.

    Das Sie als Pressesprecher daran aber auch nicht direkt beteiligt sind sage ich trotzdem mal……….. Vielen dank fürs Lesen, hoffentlich kommt die Kritik endlich mal an.

    MfG!
    AK47

    • FaMe sagt:

      Hallo,
      Erfahrungsgemäß ist es möglich, bzw. sogar wahrscheinlich das bei Ihnen eine neue/andere Technik in Betrieb genommen wurde. Daher empfehle ich Ihnen einen Anrufe
      (Auszug von Telekom.de/schneller :“Infos & Beratung
      Für eine kompetente und individuelle Beratung rufen Sie einfach unsere kostenfreie Experten-Hotline an:
      0800 33 03000
      täglich: 7 bis 24 Uhr“)
      oder Beitrag bei Telekom hilft.
      Die Mitarbeiten sollten dann eine Erklärung parat haben.

  25. Hendrik sagt:

    Die Zahlen vom letzten Jahr sind ja schön und gut, aber was mich doch sehr interessiert – wann kommt der Vectoring Ausbau in den Großstädten? Sollte doch für die Telekom relativ attrkativ sein in den Ballungsräumen auszubauen und so gleich vielen Kunden auf engem Raum mehr bieten zu können.

    In meinem Fall wäre das Konkret Hamburg. 🙂

    Grüße

    • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

      Hamburg ist Ende des Jahres dran. Dann können wir an Outdoor-DSLAMs Vectoring anbieten. Ob du an einem Outdoor-DSLAMs hängst, kann dir der Service (0800 330 1000) sagen.

      Falls du nicht an einem Outdoor-DSLAM hängst, ist für dich entscheidend, ob wir von der Bundesnetzagentur eine Genehemigung zur Versorgung der Nahbereiche erhalten.

      Wann hier die Entscheidung fällt, kann ich nicht sagen. Die Entscheidung wird aber durch die Presse gehen. Suchbegriff „Nahbereich“.

  26. Andi sagt:

    Danke Telekom für den Vectoring Anschluss hier in Augsburg, 100MBit sind so geil, hatte früher nur 6Mbit und nun seit einem Jahr bereits die 100Mbit, wie gesagt ich liebe es! Allen von Euch die noch kein Breitband haben drücke ich die Daumen dass es nicht mehr lange dauert, einfach durchhalten und es wird alles gut 😉

  27. Guido sagt:

    Mich würde interessieren, warum manche Bereiche in Stadtteilen Vectoring bekommen können, während andere leer ausgehen. So nutzen Nachbarn, die 50m weiter auf der gegenüberliegenden Straßenseite wohnen, Vectoring, jedoch kann man bei uns aber nur max. 25 nutzen.

  28. EPE sagt:

    Hier wird das Feld auch lieber Anbietern überlassen, die ihr Netz nicht unter Kontrolle haben und gleichzeitig auch noch miserable Tarife anbieten. Die versuchen dann mit viel zu langen Leitungswegen, über eine marode letzte Meile, mit diversen Reparaturmuffen und integrierter Antenne für Störungen, zu Apothekerpreisen ihre Produkte an den Mann zu bringen.

    Unser Netz im Jahr 2016 mit fast 10000 Einwohnern in Wildau (15745) sieht weiterhin so aus:

    http://rew.wildau.org/telekom/P6136371.jpg

    Und wenn der Wind bei unserem Baumbestand mal wieder etwas stärker ist, sieht es im Extremfall auch wieder so aus:

    http://rew.wildau.org/telekom/orkan.JPG

    Die kleinen Äste, die dauerhaft in der Leitung hämgen zähle ich schon nicht mehr.

    Unnötig zu erwähnen, dass ich kein Telekom Kunde mehr bin, denn für diese Zustände zahle ich nur das absolut notwendigste Minimum. Ich bin zu jeder Zeit bereit in den L Tarif mit 100/40 zu wechseln, wenn die Telekom hier endlich mal Geld in die Infrastruktur steckt.

  29. Mike sagt:

    Hallo liebe Telekom,

    herzlichen Dank für den VDSL Ausbau in 86482 Aystetten bei Augsburg!
    Die 100 Mbits sind ein Traum (hatte vorher DSL Light mit 384 kbits).
    Fax funktioniert prima mit der Fritzbox und die bessere Sprachqualität HD-Voice ist ebenfalls fein. Danke!!!

    LG
    Mike

  30. k. sagt:

    Hallo, seit November 2015 soll in unsere Siedlung in 15859 Storkow VDSL Verfügbar sein! Es sind alles Baujahr 95 Doppelhaushälften und einige haben sofort abegschlossen! Ich habe nicht sofort abgeschlossen, da ich mein Mobilen Vertrag noch bis Mai 2016 geschaltet habe! Nun sind alle Ports belegt und ich habe meinen alten Vertrag gekündigt und bekomm von der Telekom kein Magenta Vertrag, obwohl laut Verfügbarkeit verfügbar. Andere Anbieter versprechen viel, bekommen aber auch keine Ports von der Telekom, weil sie Ihre Anschlüsse für eigene Kunden haben wollen und somit bekomm ich immer wieder absagen. Ich finde es eine Frechheit, VDSL verfügbar zu stellen aber nicht genügend Ports freizuschalten! Erst heut hat mich ein Telekom Mitarbeiter wieder angerufen und vertröstet, das dies mit meinen Anschluß nicht möglich sei, obwohl mein Nachbar VDSL hat! Und der Witz an der Sache ist, das sie mir immer erzählen wollen, das es an meinem Hausanschluß liegt!

  31. Alex sagt:

    Hallo,

    ich würde mich freuen, wenn es etwas längerfristige Aussagen zu den Ausbauplänen gäbe. Wie weit im Voraus kann man denn Infos bekommen ? Mich würde z.B. brennend interessieren, ob ich in diesem Jahr noch die Chance auf schnelles Internet habe.

    Ich habe mich schon entsprechend bei der Telekom registriert, damit ich eine Info bekomme, sobald bei mir ausgebaut wird. Woche um Woche warte ich auf frohe Kunde. Doch nichts kommt. Auch die Verfügbarkeitskarte zeigt bei mir keine blau (Ausbau geplant) an.

    Dabei habe ich von unserer Gemeinde die Info, dass während eines Markterkundungsverfahrens im vergangenen Jahr die Telekom einen „eigenwirtschaftlichen Ausbau in den nächsten Jahren“ angekündigt hat.

    Auch ich gehöre zu denen, die sofort einen L oder XL Tarif buchen würden, wenn es denn verfügbar wäre.
    Wenn ich Artikel wie „Telekom startet Zuhause Kabel mit bis zu 800 MBit/s“ lese frage ich mich immer, ob hier die richtigen Prioritäten gesetzt werden. Gefühl steht das Mithalten mit den Wettbewerbern höher im Kurs als die Bereitstellung höherer Geschwindigkeiten in schlecht versorgten Gebieten.

    Gruß
    Alex

    • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

      Längerfristige Aussagen sind in der Öffentlichkeit leider schwierig. Es ist ein hart umkämpfter Markt. Wer seine Pläne in der Öffentlichkeit ausbreitet, der öffnet der Konkurrenz Tür und Tor.

      Du hast dich eingetragen, wir werden dich informieren, wenn wir ein neues Angebot haben. Schließlich bauen wir das Netz für „dich“ (die Kunden).

  32. Pingback: Schnelles Internet für Sömmerda – Thüringen im Blick – Nachrichten und Meldungen

  33. Alex sagt:

    Wann ist eigentlich für den Landkreis Tuttlingen VDSL 100 vorgesehen?
    In der Karte zeigt es nur ein Fleck im Industiregebiet, ist ein flächendeckender Ausbau geplant ?

    Gruß
    Alex

  34. Speider sagt:

    Guten Tag,

    ich habe gleich mehrer Fragen:

    1. Wann und wie oft wird die Ausbaukarte erneuert ? Sie ist Teilweise sehr weit hinter dem wirklichen stand.

    2. Gibt es wie bei anderen Anbietern die möglichkeit Testkunde zu werden? Das heißt ich habe jetzt Standard VDSL2 mit 50/10 und würde gerne auf Umstellen auf mehr laut Messgeräte wären min. 100/30 drin druch Vectoring sogar mehr. GIbt es da Kontakt Möglichkeiten ?

    3. Wieso bekommt man wenn man nur 200-300m Kabellänge hat zum DSLAM nur ein 50/10 Leitung geschaltet wie jemand der 1km Kabel hat, obwohl bei solch einer kurzen Kabel Länge viel mehr möglich wäre. Ich muss sagen ich verstehe das weder Technisch (die Verbaute Technik kann solch Trennung) noch Vertrieblich (mehr Geld für die Telekom) warum so etwas gemacht wird.

    Gruß
    Speiderlars

    • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

      Die Daten werden einmal im Quartal aktualisiert. Es gibt in diesem Fall kein Schnupper-Angebot. Und die Anschlüsse sind Massengeschäft. Hier wird nicht nach Entfernungen abgerechnet. Der Aufwand wäre bei Millionen von Anschlüssen unendlich groß.

  35. Dan sagt:

    Hallo,hätte eine Frage und zwar wie es mit dem Breitbandausbau in 26670 Uplengen aussieht? Gibts da nen aktuellen Stand? Einen aktuellen Ausbautermin sogar?
    Vielen Dank im Vorraus für die Beantwortung der Frage.

  36. Fred sagt:

    Hallo Herr Jodl,
    das mit der Seite http://www.telekom.de/schneller ist so eine Sache. Nach der Grafik hätte ich schon seit über zwei Jahren LTE mit bis zu 50 MBit. Wenn man jedoch im Bereich Mobilfunk auf LTE mit 50 MBit geht, kommt gleichzeitig ein kleines Popum mit dem folgenden Text:
    „Bereitstellung von MagentaZuhause Hybrid und Call&Surf Comfort
    via Funk kann aufgrund besonderer Qualitätsansprüche nicht für alle Adressen
    innerhalb der dargestellten Mobilfunkabdeckung garantiert werden.“

    Bei einer Verfügbarkeits-Abfrage kommt bei meiner Adresse dann leider nur „384 kbit per DSL“ raus.
    Diesen „Speed“ nutze ich jetzt schon seit 10 Jahren.

    Daher fahre ich jetzt seit vier Jahren noch parallel mit Vodafone mit LTE. Ansonsten wäre ich aufgeschmissen.

    Daher bin ich jetzt mal gespannt, wie die Telekom bei uns auf IP umstellen will. Dazu sind wohl mindestens 12 MBit notwendig. Bis Ende 2018 werde ich es wohl erfahren.
    Schauen wir mal.

    • Rudi Rock sagt:

      Hallo Fred
      ich bin zwar nicht die Telekom und auch kein IT- Fachmann, kann aber eine Zwischenantwort geben bis die Telekom hier antwortet. Auch ich habe einen sich mit Schneckentempo bewegenden 384 Kbit- Anschluss und dieser ist seit über einem Jahr auf IP umgestellt. Keine 12 Mbit oder dergleichen, sondern 384 Kbit.
      Ich gehe mal davon aus das die Telekom bei dir kein LTE bzw. deren LTE- Nachfoger Hybrid anbietet?

  37. Andreas Haseloff sagt:

    Hallo Herr Jodl,
    seit kurzer Zeit haben ich einen VDSL 50 IP von denen aber nur 25 anliegen. Die Leitungskapazität beträgt aber über 50! Zu sehen in der Fritz Box. An der Hotline wurde das auch bestätigt. Ferner werde ich immer wieder vertröstet das alle Ports belegt sind und daher nur die halbe Geschwindigkeit möglich ist. Richtig interessant wird es jetzt, da wir laut Onlinesystem einen weiteren VDSL 50 IP mit einer 25 Geschwindigkeit aber dazu buchen könnten. D. h. 2 x VDSL 25 IP = 50 IP kosten dann 58,72 Euro! Anstatt 1x VDSL 50 IP für angebotene 34,95 Euro in den ersten 12 Monaten. Ich möchte jetzt nicht unterstellen, dass hier Flächendeckend doppelt abkassiert wird.
    Das finde ich auf jedenfall so nicht in Ordnung. Können Sie mir bitte mitteilen wann wir mit der vollen Gechwindigkeit rechnen können?

  38. Oliver Lieske sagt:

    Hallo Herr Jodel,
    Ende Mai ist in unserer Stadt (33829) der VDSL-Ausbau abgeschlossen worden. Mein Telekom-Vertreter am Ort hat mir bestätigt, dass 48 Outdoor-DSLAMs aufgebaut wurden und schon einige Kunden auf den 50/100MBit-Anschluß umgestellt haben. Leider ist an unserem Verteilerkasten kein DSLAM installiert worden. Wahrscheinlich sind (geschätzte) 25-30 Anschlüsse die darüber versorgt werden zu wenig, zumal auch noch 500m Glasfaser bis dorthin verlegt werden müssten. Vermutlich sind wir auch kein Einzelfall. Ich kann es also z.T. nachvollziehen, dass wir beim Ausbau aussen vor bleiben. Unser Anschluß und sicher auch die Anschlüsse unserer weitläufigen Nachbarschaft verbleibt also am Hauptverteiler der lediglich mit ADSL ausgerüstet ist. Das Telekom-hilft-Team hat mir mitgeteilt, dass für eine Aufrüstung des HVT bisher keine Pläne bestehen. In ihren Blog-Artikel http://blog.telekom.com/2015/03/05/faktencheck-vectoring-ausbau/ erklären sie, dass die Telekom Anfang 2015 den Vectoring-Ausbau von 8000 Hauptverteilern beantragt hat. In den Kommentaren zum Beitrag weist ihr Kollege Phillip Blank auf die Liste der betroffenen HVTs hin(http://www.vexnet.de/files/dsl-verteiler.pdf). Dort ist auch unser HVT (PLZ 33829) zu finden. Darf die Telekom die 8000 HVTs jetzt auf VDSL-Vectoring aufrüsten? Wenn ja, warum bleiben der HVT beim Ausbau in der Gemeinde aussen vor? Die Modernisierung eines HVTs müßte doch deutlich wirtschaftlicher sein, als für die dort verbliebenen Anschlüsse DSLAMs zu errichten und Glasfasern dorthin zu verlegen? Kann die Gemeinde Zahlen bekommen wieviele Anschlüsse nach Abschluss des Ausbaus auf dem HVT mit ADSL verbleiben? Es ist sicher zielführend wenn die Stadtverwaltung in den Dialog mit der Telekom tritt und auf einen möglichst vollständigen Breitbandausbau hinwirkt.

    • Markus Jodl Markus Jodl sagt:

      Hallo Herr Lieske,

      die Entscheidung zu den HVT („Nahbereichsdiskussion“) ist noch nicht komplett durch. Leider. Es steht deshalb auch noch nicht fest, welche HVTs wir letztendlich ausbauen dürfen. Die Entscheidung wird hoffentlich in den nächsten Wochen fallen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Markus Jodl

  39. dirk sagt:

    Hallo und guten Tag,
    meine Frage ist folgende.
    Laut unserem Internetbeauftragten der Stadt soll bei uns das Internet ausgebaut werden nur wenn man bei der telekom nachfragt wissen die Mitarbeiter davon nichts. Deswegen meine Frage. Da es in den nächsten 3 Jahren ausgebaut werden soll, wie weit im voraus können die Mitarbeiter im System sehen was passieren wird, oder geplant ist? 6 Monate, 1 Jahr?

  40. dirk sagt:

    Danke für den link, aber der war mir bekannt, was sie ja nicht wissen konnten. Aber meine Frage war wie lange die Mitarbeiter in die Zukunft schauen können, ob es 6 Monate, oder 12 Monate sind, evtl. länger.
    Oder können die auch nur die 5 Monate in die Zukunft schauen,
    Danke für Ihre Antwort.

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