Antwort auf Philipp Rösler

In die sehr emotional geführte Debatte um die zukünftigen Volumentarife der Telekom hatte sich auch Wirtschaftsminister Philipp Rösler eingeschaltet. Telekom-Chef René Obermann hat ihm geantwortet – hier der Brief an den Minister: Brief_Rösler 25.04.2013

Kommentare (90)

  1. Michael sagt:

    Sollte es nicht zu denken geben, wenn auch von der Bundesregierung zu dem Thema „Drosselung“ Fragen gestellt werden?
    Sollte es nicht zu denken geben, wenn bei der Telekom-Cloud 25 GB angeboten werden – erweiterbar auf 50 GB oder 100 GB, wenn ADSL-Kunden ab 75 GB Downstream gedrosselt werden?
    Ist man ein Heavy-Nutzer, wenn man Telekom-Dienste so nutzt, wie die Telekom sie anbietet?
    Sollen Eltern ihren Kindern nun die Nutzung von datenintensiven Diensten wie Youtube verbieten, weil dann ja alle zusammen als „Heavy-Nutzer“ eingeordnet werden?
    Sollen die Kunden einen Bogen um neue Dienste machen, damit man sich einen Ausbau der Infratruktur möglichst sparen kann? Hat man bei der Telekom sich auch mal die Kritiken durchgelesen – hier im Blog und anderswo?
    Können 3 Prozent der Privatnutzer das Netz so stark belasten, dass auch für Unternehmen ausreichend dimensioniert sein sollte und nicht schon mit ein paar (A)DSL-Anschlüssen an seine Grenzen kommt?

    • Genau das Gleiche wollte ich auch gerade schreiben. Auf der einen Seite Dienste anbieten, mit denen das Datenlimit schnell aufgebraucht ist und auf der anderen Seite die Leitung drosseln. Verstehe das, wer will. Ich verstehe es nicht…außer, jemand möchte Geld machen.

  2. Stefan sagt:

    Großes kino Herr Obermann,Herr Blank

    Teilen Kunden künftig über WLAN TO GO (Kooperation mit Fon) ihr WLAN mit anderen Nutzern, läuft das hierbei erzeugte Datenvolumen separat und wird für das Volumen des Kunden ebenfalls nicht angerechnet.

    http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/184370

  3. Georg Sauer sagt:

    Sehr geherter Herr René Obermann sie vordern eine Versachlichung der Diskusion.
    Dann nennen sie mir bitte einmal sachliche Gründe weshalb die Drosselung nötig ist. Die 80 Milliarden welche die Telekom als Argument nimmt[1] sind die Kosten für den Galsfaserausbau zu den Privathaushalten und haben mit dem Traffic rein gar nichts zu tun sondern nur mit der Geschwindigkeit welche dem Kunden zur Verfügung steht[2]. Weshalb soll nun ein Besitzer einer langsamen Leitung mit Mbit/s oder gar weniger nochmals extra bezahlen nur weil er mehr als 75GB im Monat lädt, was meiner Ansicht nach nicht wirklich viel ist so ist in einem Haushalt mit 3-4 Personen locker das Doppelte üblich, obwohl bei ihm das Netz nicht ausgebaut wurde und er immer noch mit einer langsamen Leitung surft? War es nicht bisher immer üblich das diejenigen mehr bezahlen welche eine Schnellere Internetverbindung nutzen durch deren Bereitstellung die hohen Kosten für den Netzausbau entstehen?
    Außerdem mögen heute die meisten User noch unter den nun angekündigten Volumengrenzen liegen (ich selbst komme mit einer 100 Mbit/s Leitung auf etwas zwischen 100GB und 200GB) aber bis in den nächsten drei Jahren wird der Datenverkehr, wie sie ja selbst prognostizieren, nochmals rasant steigen ist es also sachlich damit zu Argumentieren wie viele (bzw. wenige) Prozent aller Kunden dieses Volumen heute schon überschreiten wenn die Grenze erst in drei Jahren in kraft dritt und dann vielleicht nicht mehr 3% sondern 30% der Kunden oder gar noch mehr betroffen sind?
    Außerdem versucht die Telekom den Glasfaserausbau durch das Vektorring noch um einige Jahre hinauszögern so das diese Kosten wohl zumindest vorerst gar nicht anfallen.

    Nun zur Netzneutralität, da der Fernsehanschluss bei der Kabelkonkurrenz im falle einer Drosselung (da er nicht IP basiert ist) von einer Drosselung ausgeschlossen wäre kann man hier noch Argumentieren das dies bei der Telekom, zumindest wenn der Datenstrom wie bei T-Home Entertain per Multicast übertragen wird, auch so sein darf.
    „Managed Services“ welche von „Telekom-Partner“ (Fremdanbieter) bei der Telekom gegen Bezahlung gebucht werden können und welche sich (wie bereits Spotify im Mobilfunkbereich) technisch nicht von anderen Internet Angeboten unterscheiden stellen jedoch eine unbestreitbare Verletzung der der Netzneutralität auf.

    Mit Freundlichen grüßen,

    Georg Sauer

    [1]: http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/184370
    [2]: http://heise.de/-1847958

  4. Sehr geehrter Herr Blank,

    Der Vorteil einer Flatrate,
    man muss sich nicht dauernd Gedanken machen.

    Meine Forderung ist weiterhin ein freies Internet ohne Zeit- und Volumengrenzen!
    Alles andere ist “Steinzeit”-Internet!

    Andere Länder haben/schaffen das auch!

    Mehr Investitionen in Glasfasernetze, das wäre schon seit 5-10 Jahren notwendig.

    Noch dazu kommt das es keinen Engpass gibt!
    Glasfaser kann diese Bandbreiten locker übertragen.

    Was sagen Sie den zu den Anschuldigungen von Netzpolitik.org?
    http://netzpolitik.org/2013/drosselkom-warum-das-datenaufkommen-nur-vorgeschoben-ist-und-die-telekom-einfach-nur-mehr-geld-verdienen-will/

    Zitat Telekom:
    Welche Teile des Netzes an ihre Grenzen stoßen, wollte man uns nicht konkret benennen.

    Tja so einfach werde ich und hoffentlich viele andere sich nicht abspeisen lassen!
    Sind die Argumente von netzpolitik.org alle nicht richtig?

    Oder geht es bloß um zusätzliche Einnahmen?

    Es geht um die Zukunft von Deutschland.
    Wissen Sie was am Internet Arbeitsplätze dran hängen?

    Ich brauch euch doch nicht erklären wie wichtig schnelles Breitband Internet mit guter Qualität für Firmen und Privathaushalte ist.
    Breitbandinternet ist ein sehr wichtiger Standortfaktoren, gleichbedeutend wie andere Infrastrukturen, z.B. Straßen, Autobahnen!

    Gruß Robert

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Es spielt in der Debatte gar keine Rolle an welchen Stellen im Netz das steigende Datenvolumen für Engpässe sorgt – deshalb sind wir auf die seltsamen Thesen von Netzpolitik.org auch nicht eingegangen. Fakt ist, dass die Investitionen in den Netzausbau nicht zu den sinkenden Umsätzen passen, die die Telekommunikationsbranche seit Jahren erfährt.

      • Stefan sagt:

        Intressant auf welche Kommentare sie Antworten,und auf Welche nicht.

        Zitat
        >und wollte eigentlich die Welt verbessern. Daraus wurde nix und deshalb spricht er jetzt für die Telekom,

        Das passt ja!

        • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

          Wir antworten auf konkrete Fragestellungen und stellen falsche Aussagen richtig. Wir reagieren aber nicht auf jede Meinungsäußerung.

      • Das spielt für mich und viele andere schon eine Rolle!

        Sie wissen das der Breitbandausbau mit sehr viel Geld von den Gemeinden und Bundesländern (und teilweise auch Bund) findanziert wird und jetzt wird zusätzlich noch gesagt wir brauchen noch mehr Geld für den Netzausbau?

        Gruß Robert

        • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

          Die öffentliche Hand trägt den geringsten Teil der Investitionen und springt nur dann ein, wenn sich der Ausbau für keinen Anbieter rechnet.

          • Michael sagt:

            Wenn der Anteil so gering sein soll (Ableitung von „geringste“), dann fragt es sich, warum ohne ihn viele ländliche Gegenden jetzt noch ohne eine halbwegs zeitgemäße Breitbandversorgung wären und andere immer noch auf einen entsprechenden Ausbau warten?
            Wie verträgt sich das außerdem damit, dass der ländliche Ausbau nicht nur einmal als soviel teurer dargestellt wurde und es bei den Leistungen der öffentlichen Hand dann um den Ausgleich der Mehrkosten gehen sollte? Sind die dann doch nicht so hoch?
            (Da die Aufbau-Kosten für Konkurrenten wohl kaum niedriger sind, als für die Telekom mit teilweise ja schon vorhandenen Voraussetzungen, bringt uns hier ein Verweis auf die Konkurrenz nicht weiter…)

          • Stefan25 sagt:

            Das stimmt so nicht Herr Blank und das wissen Sie auch. Wem gehört das Netz wenn es denn dann weitgehend durch öffentliche Mittel finanziert wurde? Der Telekom oder der Gemeinde?

            • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

              Da gibt es unterschiedliche Modelle. Teilweise gehört das Netz der Kommune, teilweise der Telekom, wenn die Kommune nur die Deckungslücke übernimmt. Die Telekom ist dann verpflichtet, sämtliche Wettbewerber aufs Netz zu lassen – auch wenn sie es war, die es – teilweise mit Unterstützung der Gemeinde – ausgebaut hat. Die Fragen zum Ausbau können Sie übrigens auch den Wettbewerbern stellen: Es gibt keinen Grund, warum nur die Telekom beim Ausbau aktiv werden sollte.

      • Rolf Posselt sagt:

        FAKT ist aber auch das das Datenvolumen bis 2016 noch weiter steigen wird und sicher nicht weniger wird. Im Umkehrschluss heißt das, das die Angaben in dem Brief mit 3% wohl 2016 längst überholt sind und es eher 30% sind! Oder wird man hier generell für Dumm verkauft?

        Ich für meinen Teil habe letztens erst einen neuen Internet-Vertrag abgeschlossen – die TELEKOM ist beim Vergleich der Angebote durchgefallen!!! Wünsche ihnen weiterhin viel Spaß beim Ausbeuten ihrer Kunden – ich empfehle jedem nur so schnell wie möglich zu wechseln.

        • Ich wohn auf dem Land, da gibt es keine Alternative zur Telekom…

          Diese hat ausgebaut und nur diese kann mit hoher Geschwindigkeit liefern.

          Ich bin mir sicher es gibt noch viele andere die keinen anderen Anbieter wählen können.

          Gruß Robert

          • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

            Das liegt aber nicht an der Telekom: Wir müssen unser Netz den Wettbwerbern überall zur Verfügung stellen. Wenn sie das in bestimmten Regionen nicht nutzen, wird sich der Business Case dort vermutlich für sie nicht rechnen.

          • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

            Das liegt aber nicht an uns, sondern an den Wettbewerbern.

        • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

          Wir verkaufen niemanden für dumm. Die Volumina sind so kalkuliert, dass sich das Durchschnittsvolumen der Kunden vervierfachen kann, ohne dass die Kunden hinzuzahlen müssen.

          • courious62 sagt:

            Ich bin Kunde Der Telekom, mitten in Köln
            und werde mir reichlich überlegen ob ich dieses Angebot noch weiter nutzen werde sobald diese Einschränkungen Realität werden.
            Bis 2016 ist noch weit hin und ich glaube das sich ein so renomierter Konzern überlegen wird diese Einschränkungen durchzusetzen, nachdem sie mal Ihre Kunden und/oder Neukunden befragt haben werden ob sie damit einverstanden sind.
            Auch wenn die anderen Anbieter daraufhin nachziehen würden, werde ich erst recht meinen Vertrag bei der Telekom kündigen weil dieser Konzern
            ein Eis gebrochen hätte das für die Verbraucher nicht tragbar und bezahlbar ist.
            Mit wütendem Gruß

  5. Pingback: Deutsche Telekom: Wird bald nicht nur Neukunden, sondern auch 11 Millionen Altkunden das Breitband-Internet gedrosselt? #Drosselkom » Pottblog

  6. Max sagt:

    Ganz erlich wenn diese Drosslung kommt steht Telekom eigendlich nicht mehr so schön dar weil alle dann zu den Anbietern gehen wo es keine Drosselung gibt weil sowas schwach sinig ist.Eine Flat die man vorher unendlich nutzen konnte wird dann mit 75GB ein gegrenzt und sowas ist einfach mist dann machen nähmlich 1&1,kabel Deutschland,… den großen Proviet und nicht mehr Telekom weil eine 4 Köpfige Familie wo 2 Jugendliche Kinder täglich Internet nutzen und ein Vater dies für seine Firma braucht ist echt sowas von ne nicht zu beschreiben.Das ist Telekoms Entscheidung was die machen aber damit wird Telekom im absteiger Markt landen.

    Mfg Max

  7. Linus sagt:

    Zurzeit ist Internet ein Lebensstandard geworden und man braucht es um sich zu Informieren aber sollte dies jetzt eingeschränkt werden wäre dieser Standard nicht mehr vorhanden man darf doch woll I-net unendlich nutzen was ist daran schlimm das ist einfach echt der Hammer ich stimm das meinen Oberen Beitragschreiber zu nur das ist dermaßen überzogen das es nicht geht selbst 2 Leute brauchen schon 100GB min. im Monat wenn sie surfen I-Net ist unsere Infoquelle.das geht nicht ich hoff es pasiert nicht.

  8. Christian Jorzig sagt:

    Warum wollt ihr diese Flatrate-Diskussion nicht verstehen? Wenn ich in den Supermarkt gehe und mir den Einkaufswagen bis obenhin volllade, muss ich an der Kasse ordentlich Scheine abdrücken.

    Das Modell, das hier in der Diskussion befürwortet wird, entspricht folgendem Szenario. Einer unserer Nachbarn türmt in seinem Einkaufswagen unzählige Produkte auf und zahlt genauso viel wie du und ich, der nur mal eben Brot und Milch kaufen wollte. (sorry, ich habe gerade diese Bild von einem All-inklusive-Buffet-Räuber im Kopf, der seinen schwindelerregenden Essensturm über dir rutschigen Fliesen der Hotelanlage balanciert)

    Der Internet-Einkaufswagen, den die Telekom zur Verfügung stellt, ist äußerst prall gefüllt. 820 Stunden YouTube Videos in SD Qualität kann ich problemlos im Monat kommunizieren. Demnach könnte ich 34 Tage im Monat rund um die Uhr Videos konsumieren. Das wird nicht nur im Februar schwierig.

    Natürlich möchte ich auch Filme in HD sehen, zusätzlich meine Musik streamen und Bilder und Videos auf Sozialen Netzwerken hoch- und runterladen. Selbst mit diesem Datentraffic ist die Volumenbegrenzung von 75GB kaum zu schaffen (es sei denn man führt ein Parallelleben im Web)

    Übrigens haben auch schon andere Kabelanbieter diese Datendrosselung kommuniziert. Darüber habe ich in den Medien aber nicht viel Aufruhr lesen können.

    Wenn ihr für ein Telekommunikations-Staatsmonopol seid, dann findet ihr die politische Partei dazu in unserem Land. Das die FDP sich dazu äußerst, ist einfach nur trauriges Wahlkampfgeschrei. Das war hoffentlich der nächste Schuß ins Bein, Herr Rösler.

  9. Frutti sagt:

    Logische Kommentare gegen die Drosselkom wurden schon gebracht und von Telekom immer wischiwaschi beantwortet.

    Eine Summa Summarum muss und wird einfach durchs Netz gehen:

    Jetzige Telekom Kunden werden kündigen (Punkt)

  10. Pingback: Telekom-Chef Obermann kontert auf Röslers Kritik.

  11. Sehr geehrter Herr Blank,
    Sehr geehrter Telekom-Chef ,

    Anbei etwas zum lesen

    TRÄUM‘ ICH VOM BREITBAND IN DER NACHT
    Deutschland habe bei der Breitbandversorgung einen EU-Spitzenplatz, meint Wirtschaftsminister Rösler. Und nun zu etwas völlig anderem, nämlich der Realität.

    http://www.itmittelstand.de/home/newsdetails/article/traeum-ich-vom-breitband-in-der-nacht.html

    Ich werd ihnen immer wieder mal neuigenkeiten zum Thema Breitbandausbau schicken, Sie haben diese Informationen dringend notwendig.

    Mit freundlichen Grüßen

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Wir sind da sehr gut informiert, danke. Fakt ist, dass kein anderes Unternehmen in Deutschland so viel in den Breitbandausbau investiert wie wir. Ein Blick in den Geschäftsbericht verrät, was wir jährlich in Deutschland investieren.

      • Dann bitte mal die Breitbandstudie der TU Dresden lesen…

        http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/vkw/iwv/kom/breitbandstudie/breitbandstudie_sachsen

        Wie sollen sich neue Trends wie Cloud Computing durchsetzen,
        wenn man nur 75-200 GB zur Verfügung hat?
        Seite 73 in der Studie…

        Ich bitte um ein wenig mehr Weitsicht!
        Wir leben nicht mehr im Jahr 2000.

        Bitte auch Zusammenfassung der Ergebnisse ab Seite 156 lesen!

        Eine Drosselung auf 384 kbit/s ist nicht hinnehmbar! Auch das Volumen ist zu gering.

        Auch wenn die Drosselung noch nicht aktivert werden!

        Gruß Robert

        • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

          Kein Kunde muss sich mit 75-200 GB zufrieden geben. Und kein Kunde muss sich mit 384 kbit/s zufrieden geben.

          • Warum werden dann keine Infos veröffentlicht, was zusätzliches Volumen kostet!
            Man kann doch keine Drossel auf 384 kbit/s rein schreiben aber keine Nachkaufmöglichkeit anbieten.

            Ihre Aussage ist mal wieder Falsch! Schon mal beim Telekom LTE Zuhause Anschluss versucht Volumen nach zu kaufen? Viele warten seit Jahren drauf und müssen mit max. 30 GB im Monat leben.

            Warum sollte es beim Festnetz jetzt anders laufen?

            Ziel sollte es sein, ein freies Internet ohne Zeit- und Volumengrenzen zu ermöglichen.

            Gruß Robert

          • Stefan25 sagt:

            Doch ich z.B. Hier in Schesslitz/Würgau. Ich habe einen LTE Anschluss ( call & Surf Funk L) der nach 30 GB auf 384kB gedrosselt wird. Der Ausbau auf LWL wird durch die Breitbandförderung Bayern gefördert und Zwar zu ~70% der Gesamtkosten und am Ende gehört das Netz der Telekom. Das ist Vernichtung von volkswirtschaftlichem Vermögen ohne Nachhaltigkeit.

          • Andreas R. sagt:

            1.)Sie als Telekom haben Argumentiert das 3% ihrer Kunden ca. 30% des Traffics verursacht. Nun stellt sich mir die Logische Frage, warum wurde keine Höchstgrenze festgelegt z.b. 750-1000GB (bezogen auf 2016!). Ab hier muss zugebucht werden. Dies würde dann wirklich nur die 3% ihrer Kunden treffen, richtig?!
            2.) Die Aussage des Herrn Obermann, das des eine „Gatis Internet Kultur“ nicht gibt, möchte ich mal widersprechen. Jeder Kunde zahlt für seinen Anschluß und für den Traffic, incl. der Erweiterung der Kapazitäten.
            3.) Sie haben sich sehr auf diese Volumenerweiterungsstrategie versteift wie es mir scheint. Vielleicht sollten sie auch die Option „Zubuchbare Flatrate“ mit einem Mehrpreis nochmal prüfen. Mit ihrer Aktion haben Sie schon den Ruf den Unternehmens immens geschadet. Viele Kunden wurden nun bewusst, das die Telekom nicht mehr der von ihnen beworbene Premiumanbieter ist, der noch vor Jahren mit der Flatrate OHNE LIMIT geworben hat.

            Eine Antwort wäre sehr nett!

            • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

              Hallo Andreas, so hohe Volumina würden das Problem nicht lösen, dass wir mit schrumpfenden Umsätzen mehr Investitionen schultern müssen. Ziel dieser Maßnahme ist ganz klar, dass wir mehr umsetzen. Wir hätten natürlich die Preise pauschal für alle Kunden erhöhen können. Wir finden es aber fairer bei denen anzusetzen, die mehr Leistung in Anspruch nehmen. Herr Obermann hat nicht gesagt, dass es eine Gratis Internet Kultur gibt, sondern einen „Flatrate Anspruch auf unbegrenztes Datenvolumen“. Wie die Tarife in 2016 aussehen, kann heute noch niemand sagen. Die Telekommunikationsbranche ist äußerst dynamisch. Und bis dahin ändert sich faktisch ja nichts. Das wird in der aufgeregten Diskussion häufig vergessen.

  12. Pingback: Interview: Telekom zur DSL-Drosselung: “Irgendwo her muss das Geld für die Netze ja kommen” [Update]

  13. Peter Müller sagt:

    Moment mal.

    3% der Kunden verbrauchen also jeweils 20x mehr als einer der 97%?

    Die Rechnung geht aber gar nicht auf:
    97*1 >> 3*20.

    Seltsame Argumentation der Telekom.

  14. Pingback: Schellberg.me | Sehr geehrter Herr CEO

  15. Dennis sagt:

    Sehr geehrte Telekom,

    sie begründen die Drosselung mit den anfallenden Kosten für die Erweiterung ihrer Dienste. Doch wieso werden solche Kosten so stark an die Kunden abgegeben. Ich meine Sie wollen sicherlich weiterhin ähnliche Tarife bieten, mit einem Maximum. Dabei bleibt der Preis bei geringerer Leistung gleich. Nun könnte argumentiert werden die sei nicht so. Denn 16 000 wird nicht zu 8000, aber die Leistung ist doch betroffen. Würde man jeden Tag 2,5 GB Datenvolumen verschwenden und das ist nicht so viel wie es einem immer vorkommt. Für ein Handy sicherlich noch akzeptabel, da man mit Handys nicht viel herunterlädt oder hochladet. Nun stellt man sich vor man würde für bestimmte Spiele 30 GB, und dann dessen Patches herunterladen und nun stellen wir uns vor das Spiel würde permanent Daten übertragen. Am Abend möchte man sich dann noch einen schönen Film ansehen (dies geht auch legal auf z.B. Youtube gibt es ältere Filme) und schon sind fast 50 % der 75 GB aufgebraucht. Ladet man in einem Monat öfter solche Spiele (besonders für mich als Tester von bestimmten Spielen) ist das Volumen schnell verbraucht. Dazu kommt das man meistens nicht alleine in einem Haus ist. Hier sind wir 5 Personen, manchmal kommen Leute zum mitspielen und laden sich dann noch die Patches und das kann wieder eine Menge Volumen nehmen. Um als normaler User wirklich kaum sorgen zu haben bräuchte man 200 GB für sich alleine und für Familienhaushalte mehr als 400 GB. Doch dies wird leider nicht geboten. Ich hätte nichts gesagt, würde man eine Alternative anbieten. Zum Beispiel die bestehenden Verträge etwas teurer machen (sie sind jetzt schon nicht wirklich preiswert) oder zumindest das Volumen nicht unabhängig von der gebuchten Variante zu Drosseln. Demnach wäre es sinnvoller die Messlatte höher zu stellen oder anders zu drosseln.

    Damit wäre ich für die Variante einfach die Geschwindigkeit den nächst geringeren Geschwindigkeit zu drosseln. Zusätzlich sollten die Inklusiv Volumen noch einmal gründlich überdacht werden. Eine einzelne Person wird wirklich niemals große Probleme mit den Mengen haben, doch Familien werden eben große Probleme haben (selbst bei 400 GB). Ich verschwende selber nur 50 GB, doch in manchen Monaten steigt dieser Wert gerne mal auf die 300 GB. Es gibt eben Monate an denen mehr heruntergeladen und hochgeladen wird.

    Die eigenen Produkte davon noch auszuschließen halte ich mutig. Argumentiert haben Sie noch nicht warum Sie nur Ihre Produkte von den Volumen bezahlen. Selbst wenn nicht, müssten Anbieter zahlen damit diese im Rennen bleiben. Ziemlich klever muss ich zugeben.

    Ich bin derzeit bei der Telekom, doch eben „derzeit“. Ich denke spätestens 2015 werde ich wechseln, wenn diese Änderung durchkommt. Sämtliche Internetnutzer geht es nicht um „Sie sind nicht betroffen, sie erreichen ihr Volumen nie“. Doch warum wird so eine Sperre wegen 3 % der Nutzer an 100 % der Nutzer angewendet? Das Kommentar es wirkt nur auf Neukunden ist echt kein Trost. Ich finde es schade das so ein mächtiges Unternehmen wieder eine Beschränkung einführen möchte. Schon für Handys ist die Drosselung ziemlich stark, mit der Geschwindigkeit lässt sich eine 1 GB Datei innerhalb von etwa 9+ Stunden herunterladen. Bei einer 30 GB Datei sind das 270+ Stunden und das entspricht 11 1/4 Tage. Da man in Handys eher selten so etwas macht stört es nicht. Doch am Computer ist man dauerhaft nur am Pakete senden.

    Bitte überdenken Sie es.

    • YouTube Partner sagt:

      Hi
      Und zwar, habe ich eine frage zum Thema Drosselung.
      so ich bin ein youtube Partner, ich lade täglich ca. 4-6 Videos hoch (natürlich legal)
      ich verdiene damit meinen haupt Lebens Unterhalt
      da ich auf Grund einer Behinderung nicht in der Lage bin schwere Körperliche arbeit zu leisten.
      also heißt Drosselung für mich quasi das ich danach unter eine brücke pennen muss oder wie?
      das soll jetzt kein Flame sein oder so auch wenn sich das so anhört
      durch die Drosselung würde ich auf ca. 10 Videos im Monat beschrenkt werden und ich muss allerdings täglich schon nen Contet von min 3. Videos raus bringen

      unter anderen macht ihr auch das Spielen von MMORPGs unmöglich da spiele wie World of Warcraft auch ne menge Traffic verbrauchen
      und was ist das mit der Cloud Technologie was soll die dann noch bringen wenn man nicht mahl mehr die Bandbreite hat um auf seine Daten die in der Cloud gespeichert sind zugreifen zu können
      irgendwie ist das nen Schuss in den Ofen

      unter anderen glaub ich nicht das die Telekom AG dann noch Werbung über Google Adsense schalten kann da Portale wie Youtube mit zu Google dazu gehören und ihr Youtube eher mit so ne Aktion schadet
      also an deren stelle würde ich der Telekom nen Mittelfinger zeigen

      sollte die Drosselung von alten Verträgen wirklich durchgesetzt werden werde ich meine Verträge bei der Telekom allesamt auflösen und zu kabel wechseln die drosseln zwar auch allerdings nur das File Sharing was wiederum vollkommen in ordnug ist

      meine Frage ist nun Wie Denkt ihr euch das eigentlich?

      LG Youtube Partner

      • Dennis sagt:

        Hallo,

        es ist interessant das du dein Geld mit Youtube Videos verdienen kannst. Es kommt nicht auf die Anzahl der Videos an, sondern auf den tatsächlichen Traffic. Die Beschränkung von 75 GB würde dich bei 1 GB pro Video auf 75 Videos im Monat einschränken und bei 500 MB pro Video auf 150 Videos im Monat – eventuell sogar nur 50 bzw. 100 Videos. Je nachdem wie viele Spiele du aktualisierst und welche du an diesen Monat herunterladest. Sollte deine Aktivität auf 3 Videos im Monat beruhen und du ladest sie hoch, spielst und schaust vielleicht ein oder zwei Videos wird es dir knapp reichen. Wo der springende Punkt wie viele Spiele du derzeit spielst. Die Spiele an sich verbrauchen relativ wenig Datenvolumen. Nur die „Patches“, der erste Download des Spieles und Addons dafür kosten sehr viel Datenvolumen. Daher kann es sein das du wirklich eingeschränkt bist in deinem Account. So müsstest du die Videos auf 2 pro Tag reduzieren und vorsichtiger umgehen. Solltest du am Ende eines Monates gedrosselt werden so können Sie Videos immer noch hochladen. Jedoch langsamer, so dauert das hochladen von 500 MB großen Videos über 3 Stunden und das hochladen von 1 GB großen Videos über 6 Stunden.

        Sollten die Videos kleiner sein muss man sich nicht wirklich sorgen machen. Allerdings sollte die Drosselung so kommen wie sie geplant ist und man macht wirklich kein Kompromiss mehr oder bricht es ganz ab. Dann würde ich mir überlegen wie wichtig ich der Telekom überhaupt bin. Ich bin dann nur noch ein Kunde der mehr Geld zahl für etwas was früher deutlich günstiger war und besser war.

        • YouTube Partner sagt:

          da ist der harken alle spiele die ich spiele kaufe ich in online Sores wie Steam, Origins, usw
          das heißt ich lade se legal runter nur das ich dann keine Cd hülle im schrank stehen habe
          und schau mal bei steam
          jede woche irgend ein kack update da Steam Linux tauchlich werden will

          hir ma nen kack update in größe von nen gigabye dan da auch noch eins dann die wöchentlichen windoof updates
          da is das volumen ma ganz schnell erreicht

          die die dem nen daumen hoch geben sehen nicht das große ganze
          ich schaue ja auch LPs und auch dem lifestream von gronkh und sarazar
          nen stream frisst massg traffic
          und dieser geht nunmal ueber 1 stunde

          oder wen wieder Last man Standing Lifestream ist der geht sogar bis zu 6 stunden

          achja meine videos sind in 1080p
          die 460p videos in den du rechnest sind da absolut kein maßstab dazu

          LG
          YouTube Partner

          • Max sagt:

            Wenn du dein Geld mit YouTube verdienst (mache ich selbst auch teilweise), dann sollte es ja für dich auch gar kein Problem sein, für zusätzliches Volumen zu bezahlen. Wenn du eine Kiesgrube an einer Straße baust und mit Sand & Kies viel Geld verdienst, dann musst du ja auch für die Schäden auf der Straße aufkommen, die durch deine schweren LKWs entstehen 😉

  16. Jacques sagt:

    Die Scheinheiligkeit, mit der über die Telekom DSL Drosselung diskutiert wird, finde ich erstaunlich und die Kommentare der verschiedenen Politiker heuchlerisch.

    Alle wissen, dass die Drosselung eigentlich nie von der Telekom gewollt war, sondern dass (fast alle) Festnetzkonzerne in Europa die Firmen zur Kasse bitten wollten, die den Verkehr verursachen (z.B. Google mit einem Jahresgewinn von über $ 10 Milliarden). Dies wurde aber von der Politik sowohl auf nationaler wie internationaler Ebene abgelehnt.

    Während die Preise für Telekommunikationsdienstleistung seit Jahren fallen (anders als für Gas und Elektrizität), steigen die Preise für den Aufbau der Infrastruktur disproportional. Der Gesetzgeber erlaubt den Strom- und Gasunternehmen durch die Anreizregulierungsverordnung (AregV), Renditen über 10% zu erwirtschaften – bei Offshore Parks sogar, wenn kein Strom fließt. Der Telekom werden jedoch für den Aufbau Ihres Netzes viel weniger zu erwirtschaften erlaubt.

    Mich wundert es, dass niemand sich über konstant steigende Strom- und Gaspreise aufregt, aber die Möglichkeit, dass eine kleine Gruppe von Benutzern (Heavy-User) ab 2016 zur Kasse gebeten werden könnte, so viel Aufregung hervorruft.

    Noch mehr wundert es mich, wie manche plötzlich eine Verbindung zwischen DSL Drosselung und Netz-Neutralität herstellen; etwas das es weder auf nationaler noch EU-Ebene gibt. So hat die ITU bei Ihrem Treffen in Doha den Standard y.2770 „Requirements for deep packet inspection in Next Generation Networks“ verabschiedet, der es Telekom-Unternehmen weltweit erlaubt, Datenströme zu analysieren und eigentlich Datenschützer auf die Barrikaden hätte bringen müssen. Denn y.2770 kreiert eine gemeinsame Sprache der Datenverkehrsschnüffelsysteme mit einem riesigen Potenzial zum Missbrauch. Nicht dass dies in Deutschland nicht schon geschehen würde. Denn Kabel Deutschland benutzt diese Technologie, um P2P Dienste auszubremsen wie übrigens in Ihren AGBs angekündigt. Und, um das klar zu stellen, gesetzlich war eine Datenpriorisierung in Deutschland noch nie verboten.

    Zurück zur DSL-Drosselung: per Ende 2012 war der Durchschnittsverkehr in den USA um 120% auf 51GB/Monat gestiegen, immer noch weit unter der untersten Grenze der Deutschen Telekom. Und das, obwohl Dienste wie Netflix und Hulu in den USA viel weiter verbreitet sind als in Deutschland. Übrigens entsprechen 51GB ca. 81 Stunden Video über Streaming. Netflix verursacht in den USA 31% vom Peak Download Traffic gefolgt von Youtube mit 14.8%, während in Europa Youtube mit 22.3% der größte Verursacher ist. Bittorrent liegt übrigens mit 16% hinter Youtube (Zahlenquelle Sandvine Report).

    Man darf nicht vergessen, dass Unternehmen wie die Deutsche Telekom wirtschaftlich geführt werden und zehntausende Beschäftigte haben. Die Gesellschaft muss weg von Ihrer Gratismentalität und erkennen, dass Verursacher von Kosten zur Kasse gebeten werden müssen. Nur so können wir garantieren, dass Internet für alle bezahlbar bleibt.

    • Peppermint sagt:

      Tja – dann muß man eben die Telekom wieder verstaatlichen. So einfach ist das. Wie ich das finanzieren würde?

      Einfach mal die Soldaten, die in Afghanistan „unsere Grenzen“ schützen zurück holen und auch alle anderen die durch die Kriegswut der USA überall hineingezogen werden und die Steuerzahler Milliarden kosten. Davon könnte man bis ins letzte Hinterland Glasfaser legen und bräuchte sich keine Gedanken darüber zu machen, wie man den Netzusern, die ja nun alle mehr oder weniger auf das Internet angewiesen sind, mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Wie wäre es denn einfach mal die Vorstandsgehälter zu kürzen, wenn es euch Telekomikern so schlecht geht? Auch deren Tag hat nur 24 Stunden und solche Unsummen stehen in keinem Verhältnis.

      Und alle, die hier mit Anbieterwechsel rum trööten – ihr habt auch noch nicht gerafft, dass z.B. der gute Marcel Davis nicht zu euch nach Hause kommt und von Montabaur bis Hamburg eine blaue Kabelleitung legt. Was glaubt ihr wessen Infrastruktur die alle nutzen? Die Luftbrücke vom lieben Gott?

  17. Binorath sagt:

    In dieser Diskussion ärgert es mich extrem, dass immer wieder der „Fairness“ Gedanke aufgegriffen wird. Bitte erstmal selber an die eigene Nase fassen. Ich weiß bis heute immer noch nicht, warum ich für DSL6000RAM (bis vor kurzem noch DSL3000) genauso viel zahlen muss, wie jemand der die vollen 16.000 ausnutzen kann!? Da interessiert die Fairness doch die Telekom auch einen feuchten Kehricht.

    Man merkt: Ist die Fairness fürs Unternehmen gewinnbringend, wird damit geworben und begründet. Würde die Fairness Geld kosten, wird Sie einfach mal unter den Teppich gekehrt.

    Ansonsten geht es mir wohl wie den meisten, sobald gedrosselt wird, geht’s zum anderen Anbieter (die hoffentlich bis dahin noch Flats anbieten).

    Manchmal bekomme ich bei der Diskussion auch das Bild des deutschen Bürgers der alles über sich ergehen lässt und zahlt nicht aus dem Kopf. Mir ist ehrlich noch nie aus anderen Ländern zugetragen worden, dass es dort DSL Drosselungen gäbe (ich weiß es aber nicht). In dieser Diskussion würde mich es mal freuen, wenn man mal ins Ausland schauen würde und sich frägt, warum sich jetzt bei uns etwas ändern soll?

  18. Tobias Faun sagt:

    Warum erhöht die Telekom nicht einfach die Preise für alle?
    Antwort der Telekom:
    „Vorteil der Volumentarife ist, dass damit in Zukunft nur die Kunden mehr zahlen müssen, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen.“
    Also ich habe in einer Presseaussage seitens der Telekom was von 3% der Nutzer sorgen für den Meisten Datenverkehr bei der Telekom. Gut ich zähle mich zu den 3% mit ca. 300 GByte im Monat Datenverkehr.
    Jetzt versuche ich rein wirtschaftlich mir eine Antwort zu überlegen und komme zu folgendem Ergebnis. Also es sollen sozusagen 3% der Kunden der Telekom den Ausbau finanzieren? Ist es da nicht sinnvoller die Preise bei 100% der Kunden zu erhöhen um den Netzausbau generell Vorranzutreiben, es geht ja wie die Telekom schon sagt um ein Milliarden Geschäft. Klar sind auch die anderen 97% Kunden mit Finanzierer, aber wenn 3% mehr bezahlen müssen, klingt das nicht nach so einem „Dicken-Geschäft“.
    Wenn ich bei der Telekom nach dem aktuellen Stand und Informationen des Netzausbaus bei mir Vorort erfragen Möchte bekomme ich bei jedem Telefonat mit einem Telekom MA folgende Antwort: „Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer Gemeinde, bezüglich dem Netzausbau. Meistens sind die Gemeinden Bereit den Netzausbau selbst voran zu treiben und die Telekom berät die Gemeinde dann, wenn die Gemeinde dem Netzausbauwunsch der Bürger entspräche.“
    Sorry aber für mich klingt das ganze so: „Wenn Sie VDSL haben wollen. Betteln Sie nicht bei uns sondern bei ihrer Gemeinde. Die sind Schuld das wir keinen Netzausbau machen können, weil die kein Geld geben es sei denn die Bürger wollen das.“
    Ich finde das schon recht unverschämt bezüglich Netzausbau bei der Telekom, vielleicht sollten Sie Ihre MA besser schulen, dass die nicht so einen kram auch noch ausplaudern. Ich habe übrigens drei Aufnahmen solcher Gespräche aufgezeichnet, mit Zustimmung ihres Mitarbeiters! Ich habe nämlich zu Beginn gefragt, ob „Ich“ das Gespräch auch aufzeichnen darf!
    Warum zum Henker ist die Telekom privatisiert worden, wenn Sie letztendlich nur die Netze ausbaut, wenn Sie vom Staat Subventionen kassieren kann. Wenn der Staat den Netzausbau subventioniert, gehören die Netze also auch den Bürgern, weil die Steuern dafür zahlen. Nur komisch das die Telekom als Unternehmen sich alles unter den Nagel reißt.
    Wenn mich nicht alles Täuscht versucht die Telekom sich gerade entweder das Geschäft kaputt zu machen oder da steckt irgendwas anderes dahinter.
    Meine Progonose für den Netzausbau, liegt bei 2% Netzausbau für 2013. ^^ Klingt ja fast so wie unsere Konjunktur Prognose.
    Naja genug kritik an dieser Stelle. Ich versteh nicht wie man Milliarden ausgeben will und dann nur von 3% der Kunden mehr kassiern will? versteh ich nicht???
    Außerdem gab es doch das Tarif Model mit den Volumen basierten Sachen schon! Damals aber nicht so hoch angepriesen wie die Flatrate, da alle Kunden Flatrates haben sollten!!! Es gab damals Übertragungs- und Zeit-gebundene Volumen Tarife für die Kunden. Damals wurde die Flatrate gepusht und heute sind es die Volumen Tarife die Plötzlich wieder lukrativer sind für den Kunden?
    Die Flatrate ist damals lediglich zu den Volumen Tarifen dazu gekommen, Sie war nicht von Anfang an neu.
    Ich fand das Model damals sowieso attraktiver, man Zahlt eine Grundgebühr für Telefon und DSL, dann kann man sich entscheiden per Minute / per MB oder per Flatrate zu bezahlen. Und gut ist, wieso die Telekom die Volumen und Zeittarife wegfallen hat lassen war für mich eh unverständlich.
    Warum macht man nicht einfach das so wie damals, Grundtarif + Flatrate = Sorglos wer nur den Grundtarif zahlt hat halt ein begrenztes Kontingent. Ich finde so was fair, aber ich denke mal um so etwas geht es der Telekom hier nicht!
    Das war der Ausflug in die dunkle Vergangenheit der Volumen Tarife, jetzt aber wieder zu den 3% Powerusern.
    Die Flatrate für die 3% Poweruser muss so teuer sein dass es genau die 3% Kunden anspricht.
    Dann soll die Telekom sorgenfrei??? Das glaubt doch kein Mensch. ^^ Aber es wäre eine mögliche Aussage der Telekom.
    Nun lese ich mir die Antwort noch einmal durch: „Vorteil der Volumentarife ist, dass damit in Zukunft nur die Kunden mehr zahlen müssen, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen.“
    Also ich verstehe jetzt noch mehr, das neue Volumen Modell ist quasi die Milchmädchenrechnung die wie folgt aussieht: „Was muss ich investieren das ich die Netzqualität KÜNSTLICH erhalte ohne das Netz nicht großartig ausbauen zu müssen!“

  19. Telekom-DSL-Drossel: Zurück in die Internetsteinzeit?
    Verbraucher machen mobil!

    Die von der Telekom in Neuverträgen demnächst enthaltene Drosselung der DSL-Anschlüsse stößt beim Bundesverband Initiative gegen digitale Spaltung -geteilt.de- e. V. auf harsche Kritik. „Dies ist nichts anderes als ein Rückfall in die Internet-Steinzeit, als Nutzer Zeit- und Volumenzähler beim Surfen stets im Blick behalten mussten.“, meint Bernd Rudolph, 2. Vorsitzender des Verbandes.

    Das Internet ist heute als zur Meinungsbildung relevantes Medium im Sinne der im Grundgesetz festgelegten Informationsfreiheit anerkannt. Das bedeutet aber, dass es keine Einschränkungen der Nutzung geben darf und Anschlüsse bezahlbar bleiben müssen. Beidem steht die Telekom-Drossel entgegen. Rudolph: „Niemand würde auf die Idee kommen, Rundfunk und Fernsehen oder gar die Tageszeitung im Umfang einzuschränken und beim Überschreiten willkürlich festgesetzter Grenzen zusätzliche Gebühren verlangen. Genauso absurd aber erscheinen die Pläne der Telekom.“

    Die Argumentation des Konzerns ist wenig überzeugend. Eine drohende Überlastung des Backbones kann nicht der wahre Grund sein. „Damit wäre zu jedem Monatsersten, wenn niemand gedrosselt wird, die Lastspitze am größten. Wie die Drosselung also regulierend wirken soll, erschließt sich nicht.“, meint Rudolph und verweist auf verschiedene Stellungnahmen (u. a. von Netzpolitik.org), die von erheblichen Kapazitätsreserven im Backbone-Netz sprechen.

    Der tatsächliche Grund für die faktische Abschaffung der Flatrate ist also offenbar ein anderer. Er lautet schlicht: Gewinnmaximierung. Bei der Initiative gegen digitale Spaltung -geteilt.de- befürchtet man deshalb, dass es sich um einen Versuchsballon handelt. Rudolph: „Man geht erstmal hoch ran. 75 GB im Monat liegen ziemlich weit über dem aktuellen Durchschnittsverbrauch. Deshalb hofft man auf wenig Widerstand. Später wird das Inklusiv-Volumen dann weiter gesenkt. Und andere Anbieter werden nachziehen. Wer das für Verschwörungstheorien hält, sollte sich den Mobilfunk anschauen. Da lief exakt das gleiche Szenario ab.“

    Besonders bitter stößt die Aktivisten von -geteilt.de- auf, dass mit der Ausnahme der konzerneigenen Dienste aus der Drossel Grundprinzipien der Netzneutralität verletzt werden. Deshalb sieht man die Politik in der Pflicht, gegen solche verbraucherunfreundlichen Auswüchse aktiv zu werden.

    Der Bundesverband unterstützt selbstverständlich sämtliche gegen die Drossel laufende Verbraucherinitiativen und Online-Petitionen. Rudolph: „Jeder, der sich gegen diesen Rückfall in längst überwunden geglaubte Beschränkungen wehrt, kann sich unserer Unterstützung sicher sein. Aber wir wollen mehr: Kein Internetzugang, ob mobil oder im Festnetz, darf eingeschränkt werden. Das Internet muss frei sein! Damit dies gelingt, bedarf es des Engagements eines Jeden!“

  20. Pingback: #drosselkom - Brief von René Obermann an Minister Dr. Philipp Rösler

  21. Hightop One sagt:

    Ich finde die ignorante Art der Telekom schon erstaunlich und selten blöde.

    Die Kunden schreien auf und sagen mit uns nicht. Sagen sogar deutlich das Sie abwandern werden.

    Die Politik meldet sich zu Wort auf höchster ebene und hinterfragt das Vorgehen der Telekom.

    Die Bundesnetzagentur tritt auf die Bühne und will Prüfen welche Verstöße dadurch durch die Telekom zustande komme,insbesondere den Punkt der Netzneutralität.

    Und WAS macht die Telekom ? , ganz einfach.., Sie ignoriert jegliche Argumente, Begründungen, Verluste die dadurch entstehen können,arbeitet alles mit Einwandbehandlungen ab.

    Den Vertrauensverlust und den Verlust des Rufes ist ihr auch egal, sie macht einfach weiter.

    Wenn man jetzt noch bedenkt,dass in vielen teilen Deutschland nur die Telekom den Finger auf den Leitungen und Anschlüssen hat und somit die vorgaben Diktiert kann man mittlerweile sogar von einem Quasi Monopol sprechen.

    Wenn ich mir das Dorf anschaue in dem ich lebe,ich bekomme hier nur einen Telekom Anschluss,alle anderen Anbieter können mir hier keinen Festnetzanschluss mit Internet anbieten, somit werde ich gezwungen meinen Anschluss bei der Telekom zu nehmen.

    Und wenn wir berücksichtigen,dass bis 2016 die Telekom vor hat alle Anschlüsse auf IP Anschlüsse umzustellen,wird die ganze Geschichte noch tragischer,weil das setzt voraus,dass alle bestehenden ISDN und DSL Anschlüsse seitens der Telekom gekündigt werden oder Auslaufen und der Verbraucher gezwungen wird einen Neuvertrag mit Drosselungsklausel abzuschließen, sofern es keine Möglichkeit gibt zu einen anderen Provider zu Wechseln

    Somit ist auch die Aussage der Telekom hinfällig, dass es Altkundenverträge nicht betrifft,weil auch diese wird es in absehbarer Zeit betreffen.

    Für mich persönlich ist das was die Telekom da gerade tut schon ein vorsätzliches Wirtschaftsverbrechen bis Volksverrat.

    Es Diffamiert Kunden die das was Sie gekauft haben auch nutzen,also eine Flatrate.

    Belügt die Bevölkerung in dem Sie sagt es gibt Stau auf der Datenautobahn.

    Betreibt Volkshetze in dem Sie den Durchschnittsverbraucher gegen den Poweruser aufbringt.

    Begeht Verbrauchertäuschung, da ein Volumentarif als Flatrate verkauft wird.

    Mir würden da noch mehr punkte einfallen, aber belassen wir es erst einmal bei diesen.

    Ich wünsche euch liebe Telekom,dass ihr soweit Reguliert werdet,dass ihr noch nicht mal mehr ohne genehmigten Antrag auf Klo gehen könnt, weil genau das habt ihr verdient und jetzt wie auch in der Vergangenheit habt ihr mehrfach bewiesen, dass man euch genau auf die Finger schauen muss, da ihr immer wieder aufs neue versucht ein Monopol in Deutschland aufzubauen.

  22. KoWi sagt:

    Es fällt tatsächlich sehr schwer keinen „sehr emotionalen“ Kommentar zu verfassen, wenn ein sehr ernst zu nehmendes Problem vorliegt. Aber ich möchte es versuchen – und zwar direkt mit der Frage: Ist von einer „sehr emotional geführte Debatte“ zu sprechen, wenn tatsächlich einmal die Öffentlichkeit gemäß dem Gedanken der räsonnierenden Öffentlichkeit sich über Ungerechtigkeit empört? Denn von solcher ist zweifellos zu sprechen, wenn eine essentielle Plattform für die Möglichkeit der Meinungsäußerung – das Internet – nun ihre jetztige offene Zugangsform verlieren soll. Ich erinnere mich gut daran, als zu der Zeit der Etablierung des Internet eine sehr langsame Geschwindigkeit vorherrschte. Das war eine derart weitreichende Einschränkung der Nutzungsmöglichkeiten, dass viele heutige Anwendungen gar nicht erst zustande hätten kommen können.

    Nicht nur als junge Kommunikationswissenschaftlerin möchte ich deshalb an eurer moralischen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft appelieren (denn ihr trägt eine große Verantwortung!) sondern auch als privater Nutzer, dem ein wichtiger Teil seines Lebens (nämlich die freie gedankliche Austauschmöglichkeit) eingeschränkt werden würde, wenn alle euren irrational getroffenen Entscheidungen folgen würden.

    Ein Punkt noch: Ihr solltet in Erwägung ziehen, die Formulierung „sehr emotional geführte Debatte“ zu ändern, um wenigstens den Eindruck zu erwecken, dass ihr die Sorgen von Internetnutzern respektiert und nicht alle als ahnungslose Durchschnittsbürger seht. Denn gerade mit ihren Debatten zeigen diese Menschen, dass sie eine ernst zu nehmende Stimme haben. Wie ist es eigentlich als Telekom-Mitarbeiter, Kommentare wie diese zu lesen und auf manche zu antworten? Müsst ihr euch sehr verstellen, um die Telekom vertreten zu können oder seid ihr so mental mit dem Konzern verschmolzen, dass ihr die Ausmaße der getroffenen Entscheidungen ausblenden könnt (oder sogar gar nicht anerkennt)?

    Möget ihr bald zu Vernunft kommen liebe Telekom.

  23. Pingback: Telekom steht in Verhandlungen mit Inhalteanbietern | netzglubscher.de - audio.video.netzkram

  24. Pingback: > Rant: Der Kampf der Telekom gegen das Internet

  25. Pingback: Diskriminiert die Telekom die Konkurrenz mit den Drosselplänen? - WSJ Tech - WSJ

  26. Petschko sagt:

    „Leitungen sind voll“

    http://www.youtube.com/watch?v=ZZWQcJSAi5g

    Laut diesem Video sind die Backbones sogar unterlastet…

  27. Thomas sagt:

    Mal sehen ob ich noch in einen Jahr Kunde bei Telekom bin.
    Rein von rechtilchen, ist das Telekom ihre freie Entscheidung.
    Allerdings der Imageschaden, der ist für die Telekom erheblich.
    Dieses Verfahren klingt ähnlich wie die Grundverschlüsselung von Kabel Deutschland, seit April und Mai bröckelt.

    Eines muss man trotzdem sagen, in Deutschland wird vieles Übertrieben. Vor ein paar Monaten wars Amazon wegen seiner angeblichen Arbeitersklaven.

    • Thomas sagt:

      Eigentlich ist das ganze doch Geschäftsschädigen und eine freute für die Wettbewerbe.
      Nachtrag:
      Ich bin der Überzeugung das Serviceprovider nicht Drosseln werden, warum sollten sie auch. Sie müssen kein Netz ausbauen, kein Call by Call anbieten. Es gibt bei den Mitarbeitern keine hohen Tarifabschlüsse.
      Selbst die Tochter der Telekom „Congstar“ will nicht drosseln.
      Auch in Sachen Berechnung und Verwaltung, ist doch Pauschaltarif viel leichter zu verwalten.

      Der Telekom gehört nur die Autoauffahrt (letzte Meile) und diese wird reguliert.

  28. tom sagt:

    Schon etwas seltsam das Ganze.
    Also ich sehe das alles so, dass ein Unternehmen seine Preise kalkuliert um von den Einnahmen leben zu können. Nun argumentiert die Telekom hier, dass die Investitionen in Netzausbau weiter steigen und der Umsatz im Gegensatz dazu stetig sinkt. Nun hört man schon seit längerer Zeit, dass die Telekomunikationsunternehmen nichts mehr an der Telefonie verdienen, so scheint mir es auch jetzt beim Surfen zu sein. Die Investitionen in den Netzausbau scheinen hier nur vorgeschoben zu sein. Aber dadurch, dass man an das Konzept der Flat geht ist halt nicht sehr phantasievoll.

  29. Pingback: Es war die Drossel und nicht die Flatrate | flomiscuous

  30. Udo Schweizer sagt:

    Sehr geehrter Herr Blank, wieso ist es eigentlich unfair wenn alle Kunden mit höheren Preisen den Netzausbau zahlen sollen, aber wieso wird gleichzeitig gesagt das es denkbar wäre das mit den Steuern der Netzausbau gezahlt werden soll ? Also es ist unfair wenn alle Kunden den Ausbau zahlen aber es ist fair wenn alle Steuerzahler den Ausbau bezahlen. Das beißt sich doch sehr ! Zweite Frage : Wieso ist es eigentlich fair wenn 3 % der Nutzer einen Netzausbau bezahlen sollen, immerhin benutzen 100 % der Kunden dann das ausgebaute Netz. Ich habe noch nie einen größeren Unsinn lesen müssen wie von ihrem Unternehmen.

  31. Philipp Blank Philipp Blank sagt:

    Hallo Herr Schweizer, der Netzausbau wird zum allergrößten Teil durch die Infrastrukturbetreiber finanziert. Wir finden, dass Kunden die mehr Leistung in Anspruch nehmen auch mehr zahlen sollten. Dass es fair sei, wenn der Ausbau durch Steuerzahler finanziert würde, habe ich nie behauptet. Und es ist ja nicht so, dass die Kunden mit weniger Nutzung nichts bezahlen – sie sollen nur nicht mehr bezahlen. Wer mehr Leistung in Anspruch nimmt, zahlt mehr – absolut übliches Prinzip in der Marktwirtschaft. Was daran unsinnig sein soll, erschließt sich mir nicht.

  32. S. Mangold sagt:

    Zitat: Wer mehr Leistung in Anspruch nimmt, zahlt mehr – absolut übliches Prinzip in der Marktwirtschaft. Was daran unsinnig sein soll, erschließt sich mir nicht.

    Sehr geehter Herr Blank,
    da es sich Ihnen nicht erschließt was unsinnig daran ist, versuche ich Ihnen gerne zu helfen.
    Sie sprechen von 3 % der Nutzer, die ungefähr von der Drosselung betroffen sein werden. Angenommen die 3% würden bei der Einfühgung der Drosselung den Abieter wechseln (wo vielleicht noch eine unbegrenzte Flatrate verfügbar ist). Wenn dann diese 3 % nicht mehr bei der T-Com sind, wie würden Sie dann den Netzausbau finanzieren? Die Restlichen 97% würden laut Ihrer Aussage, momentan ja keinen zusätlichen Gewinn einbringen, oder?

    Mir stellt sich eher die Frage, ob dem Verbraucher momentan ein großer Unsinn erzählt wird und die Wahrheit irgdenwo da draußen liegt……..aber vielleicht können Sie mir ja helfen diese zu finden.

    MFG

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Wir wollen auch für Vielnutzer attraktive Angebote machen und diese Kunden halten beziehungsweise gewinnen.

      • Udo Schweizer sagt:

        Wenn ihr Kunden halten und gewinnen wollt dann könnt ihr die Flatrate nicht kappen. Preiserhöhung ja, Drosselung nein ! Warum ist der Shitstorm auf eurer Facebook Seite so groß ? Ihr ignoriert die Wünsche eurer Kunden auf schlimmste Art.

  33. Udo Schweizer sagt:

    Sehr geehrter Herr Blank, dann anders formuliert. Sie finden es zwar auch nicht fair wenn die Steuerzahler den Netzausbau bezuschussen, aber ablehnen würden sie es trotzdem nicht. Sie lehnen aber unter fadenscheinigen Gründen eine allg. Preiserhöhung für alle Kunden ab und nur 3 % sollen einen Netzausbau finanzieren von dem aber 100 % der Kunden profitieren. Diese angeblichen 3 % müssten aber aufeinmal so hohe Kosten stemmen das bestimmte Sachen langsam unbezahlbar werden. Eine Familie mit 1-2 oder mehr Jugendlichen hätte aufeinmal Kosten die nicht mehr vertretbar wären. Und das ist der Punkt. Sie schreiben ja selber das der Traffic sich in ein paar Jahren vervierfacht, aber dann bedeutet das auch das so gut wie jeder Internetnutzer dafür verantwortlich ist, also sollen auch alle mehr für den Ausbau bezahlen. Viele Sachen werden nunmal Quersubventioniert. Das wissen sie aber wohl genauso das jeder auch für Sachen bezahlen muss obwohl es ihn nicht interessiert. Und die Telekom ist jetzt aufeinmal der gute Konzern der aus ganz anderen Gründen (Managed Services und Datennachbuchung) keine Quersubventionierung duldet. Da kann ich aber nur lachen. Wenn Lieschen Müller aufeinmal einen Datenintensiven Dienst entdeckt den sie aufeinmal gerne nutzt wird sie sich ganz schön wundern wenn sie den Dienst nach ein paar Tagen aufeinmal nicht mehr nutzen kann und teuer Volumen nachbuchen muss.
    Adobe bietet z.B seine neue Creative Suite nur noch als Download an, da würde ich schon etl. GB des Volumens verbrauchen. Gestern wurde mein Grafiktreiber unbemerkt zwangsupgedatet. Der Treiber ist knapp 200 MB groß. Leider war es auch noch ein fehlerhafter Treiber, und ich musste den alten Treiber (nochmals ca. 200 MB) wieder nachladen und installieren. Das wären jetzt schon knapp 400 MB die weg wären obwohl ich das nicht wollte. Was würde denn Lieschen Müller in diesem Fall machen ? Volumentarife sind nicht mehr Zeitgemäß. Bei einer normalen Preiserhöhung für alle Kunden hätte es nicht so einen negativen Aufschrei und schlechte Publicity gegeben. Natürlich hätten auch einige gemeckert wie das halt so üblich ist, aber das wäre nicht vergleichbar mit dem was ihr jetzt heraufbeschworen habt.

  34. Felix S. sagt:

    Wird die Telekom andere Anbieter dazu bewegen, auf Volumenlimitierungen zu setzen? Schließlich mieten viele bei euch ja an. Das wäre sehr unschön.

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Hallo Felix, wir nehmen keinen Einfluss auf die Tarifgestaltung unserer Wettbewerber – von den Vorleistungspreisen abgesehen, die aber überwiegend von der Bundesnetzagentur festgelegt werden.

  35. Udo Schweizer sagt:

    Sehr geehrter Herr Blank, noch eine Ergänzung. Ihr hättet mal eine Kundenumfrage durchführen können was den meisten Kunden wichtiger ist. Entweder weiterhin eine richtige Flat zu einem höheren Preis oder ein stabiler Preis mit Volumenbeschränkung. Höchstwahrscheinlich hätte der Großteil der Kunden lieber einen höheren Preis in Kauf genommen ! Wenn man sich die Meinungen im Netz durchliest ist niemand glücklich mit eurer Entscheidung.
    Wer möchte heutzutage noch altmodisch auf einen Zähler schauen ?
    Aber es lässt sich halt mehr Geld verdienen wenn man die Hand an beiden Enden der Leitung aufhält.
    Das Internet ist heutzutage sowohl Informationsmedium und für viele auch noch ein Arbeitsplatz. Man stelle sich vor das auf einmal der Radio und Fernsehempfang nach ein paar Tagen gedrosselt wird weil man ein Volumen überschritten hat. Euch geht es einfach nicht um Lieschen Müller. Nochmals, befragt mal eure Kunden was sie bevorzugen ! Aber sowas würdet ihr euch auch nicht trauen weil damit ein sehr lukratives neues Geschätsmodell flachfallen würde.

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Hallo Herr Schweizer, Sie können gerne Ihre Meinung äußern aber nutzen Sie bitte keine Unterstellungen.

      • Udo Schweizer sagt:

        Sehr geehrter Herr Blank, dann nochmals meine Frage in Reinform : Wieso erhöhen sie nicht die Preise für alle und bieten weiterhin einen echten Internetzugang ein ? Die Mehrheit ist von ihren Drosselungsplänen nicht begeistert.

        • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

          Hallo Herr Schweizer, weil eine pauschale Preiserhöhung nicht durchsetzbar wäre und nicht gerecht ist. Wer mehr Leistung will, wird auch bereit sein, mehr dafür zu bezahlen. Wir werden aber auch für Vielnutzer passende Angebote machen – wir haben kein Interesse daran, Kunden zu verlieren.

          • Udo Schweizer sagt:

            Da seid ihr das erste Unternehmen das sowas von sich gibt.
            Von SKY habe ich auch erst vor kurem Post wegen einer Preiserhöhung bekommen. Eine Pauschale Preiserhöhung ist doch im laufe der Zeit normal. Nur das was ihr vorhabt ist für einen Zeitgemäßen Internetnutzer schon keine normale Preiserhöhung mehr. Warum ist denn der Aufschrei der Internetnutzer und Verbraucherschützer sonst so groß ? Bei einem normalen Preisanstieg hätte kaum einer was gesagt. Alle erhöhen im Laufe der Zeit ihre Preise. Und die meisten wollen einfach eine normale Internetflate und nicht irgendwelche undurchsichtigen Volumenmodelle.

          • Hightop One sagt:

            Sehr geehrter Herr Blank,

            egal wo Sie hier etwas schreiben und egal wie Sie hier etwas schreiben und auch egal,wann Sie hier etwas schreiben, es sind und bleiben nur unsinnige Einwand Behandlungen mehr nicht.

            Keine Argumente,keine Gründe,keine Fakten und Ignoranz pur dem Kunden gegenüber.

            Ich selber hab außer der Telekom noch kein Unternehmen mehrfach sich so Ignorant verhalten gesehen wie die Telekom.

            Aber nun gut,führt es ein und ich zahle lieber einen Aufpreis bei der Konkurrenz, da mir hier im Dorf nichts anderes über bleibt, dank eurer Monopolstellung,als weiterhin euer Kunde zu bleiben.

            • Udo Schweizer sagt:

              Das schöne ist das hier von Kundenfairness geredet wird, aber kein Kunde findet es wirklich fair. Nochmals liebe Telekom, ignoriert nicht die Kundenwünsche auf diese Art und Weise.
              Ihr macht das Internet für viele nur noch unbezahlbar. Euer Ruf ist euch anscheinend auch egal. Ganz Deutschland schimpft auf euch und ihr redet von Fairness ?

  36. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Es ist schön zu wissen das auch einmal der Staat merkt wenn es zuweit geht. Ihr, die Telekom, merkt überhuapt nicht einmal was ihr da für einen „Schwachsinn“ produziert.

    Eine Drosselung ist unakzeptabel und nicht nachvollziehbar. Wenn ihr eure Netzausbaukosten reinholen wollt, schlagt auf eure Tarife 2€ drauf und ihr habt die Kosten wieder drin. Kein normal denkener Mensch würde sich hier beschweren solange er weiss das auch er den Nutzen davon trägt.

    Weiteres ist ein kleines Rechenbeispiel: Installiere ich einmal meinen Computer neu weil z.B. meine Festplatte ausgefallen ist und ich müsste mir meine Software (die es Größtenteil wie Spiele nur noch Online als Download gibt) herunterladen, rechne ich wie folgt:

    Spiel = 10GB

    10 Spiele = 100GB / 5 Spiele = 50GB – Das Datenvolumen reicht nicht aus und meiner Spielemediathek mit 60 Spielen schon garnicht. Und das !NUR! für den Fall das die Festplatte einen Crash hat und nicht mehr funktioniert ansonsten ist alles lokal gespeichert.

    Ausserdem werden Angebote wie YouTube, Maxdome, etc. wie schon erwähnt total vernachlässigt. Ihr wollt Google dazu zwingen das Sie dafür bezhalen das ,das Streaming nicht angerechnet wird ? Denkt ihr auchmal an einen fairen Wettbewerb das Google Selbstkosten und Gewinn erziehlen kann? Sie merken schon, es geht nicht darum das der Verbraucher bezahlen muss ,aber dann auch nur wenn es gerecht ist. Erbingt ihr die Leistung könnt ihr die Leistung und einen Gewinn gerne als Aufschlag berechnen garkein Problem, nur der Rest muss auch stimmen.

    Es ist imemr wieder das gleiche. Im Hinterhalt alles zu ändern. Alleine schon dieses WLAN-to-Go. Nach deutschem Recht dürfen Daten nicht mehr über einen längeren Zeitraum behalten werden, wwas macht ihr bei WLAN-to-Go: Daten des Benutzers der sich einloggt sofort für die Ewigkeit speichern.

    Ich konnte mich auch noch nie über eure Technik beschweren alles hat einwandfrei geklappt aber eurer Service ist echt „das letze geworden“. Schon allein das man mir mal bei einer Kündigung einen neuen Vertrag unterjubeln wollte.

    Sie können sagen was Sie wollen, aber auch wenn Sie ihre Kunden demnächst damit erpressen wollen selbst bei einem Wechsel zu Dosseln. Das Internet wie es einmal war. Wird es nie wieder geben. Und die Telekom sollte sich schwer überlegen wie sie demnächst die verlorenen Kundeneinnahmen wieder einholen will denn auf eins Wette ich: Nicht nur ein paar sondern fast die Hälfte aller Kunden werden sich das nicht gefallen lassen, das sehe ich als Blogbetreiber ja schon in knapp 15.000 E-Mails.

    Und ihrem lieben Herrn Obermann sei auch noch eins gesagt: Schon allein das er letztes Jahr gesagt hat das er dieses Jahr gehen will und dann so eine Sache noch durchsetzen will die nicht von jetzt auf gleich durchzusetzen ist, zeigt was da s für ein Gewimmel bei euch daoben ist. Naja, sehen Sie dies nicht als Beleidigung sondern ehr als konsturktive Kritik 😉

    Auf eine Stellungnahme würde ich mich freuen,
    Vielen Dank,
    Daniel Grothe (Vorsitzender)

    Techtorium e.V. – Deutschland

    http://www.techtorium.de
    http://www.techtorium.net
    http://www.techtorium.eu

  37. Christian Bausch sagt:

    Sehr geehrter Herr Blank,
    wie sieht es eigentlich mit der geplanten Drosselung bei anderen von Ihnen vermakteten Produkten aus?
    Also bei den Tarifen für NICHT-Privatkunden. Sie bieten ja auch Leistungen bis zu 10Gbit/s (eventuell auch noch schneller) an und bewerben diese unter anderem mit einer Flatrate. („Variety of options, including flat rate and volume-based billing“)
    Wäre es nicht konsequent auch hier ein Inklusivvolumen mit anschließender Drosselung einzuführen? Weil auch hier wäre es ja nur fair, wenn derjenige mehr zahlt, der auch mehr nutz.

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Die neuen AGB beziehen sich nur auf Call&Surf- und Entertain-Tarife.

      • Christian Bausch sagt:

        Und das macht es dann wieder fair? Also werden jetzt Geschäftskunden von Privatkunden subventioniert?
        Man kann doch nicht sagen, dass sich Flatrates nicht rentieren und sie dann immer noch einem außerlesenen Teil der Kundschaft anbieten!

  38. Sarah sagt:

    Der Hammer…
    Der Gute wird doch nicht mehr… ich bin total gegen ihn. Anti FDP!

  39. Michael sagt:

    Liebe Telekom,

    danke, für jahrelanges Verbessern eurer Leistungen. Danke, für den preisgünstigen und schnellen Zugang zum Internet, den ihr meiner Generation zur Verfügung gestellt habt. Dank euch haben wir im wahrsten Sinne des Wortes erleben können, was verbindet.

    Und was haben wir diese Möglichkeiten genutzt. Wir hatten die ganze Zeit Spaß und wir waren zufrieden, weil wir nicht länger auf die Uhr schauen mussten. Wir waren gewissermaßen privilegiert, diese Zeit mitzuerleben. Es ist so schade, dass ihr diese Erfahrung nur einem geringen Prozentsatz eurer Kunden zuteilwerden lassen konntet.

    Wie groß der Druck am Ende gewesen sein muss, unter dem ihr euch entschlossen habt, die technischen Möglichkeiten des Netzes in Zukunft künstlich einzuschränken – auf 384kBit/s – als „Power-User“ können wir das nur sehr schwer nachvollziehen.

    Auch wenn diese Zahl bis 2016 allen Beteuerungen gemäß nur auf Papier geschrieben steht: Die Uhr bzw. der Trafficzähler tickt wieder. Die Zeit der unbefangenen Internetnutzung ist offenbar vorbei.

    Schade, es war so schön.

  40. Sehr geehrter Herr Blank,

    die Katze ist aus dem Sack, oder?
    10-20 Euro Extra pro Monat für die echte Flatrate.

    Mal was zum diskutieren…

    Die Telekom hat 12 Millionen Kunden (oder?)
    3% sind 360.000 Kunden

    7.2 Millionen Euro pro Monat = Zusätzliche Einnahmen bei 20 Euro Mehrkosten

    -> würde eine Preiserhöhung aller Kunden von 0,6 Euro ausmachen…

    Und deswegen ruiniert die Telekom ihr Image?

    Setzen 6!
    Versucht Sie bitte einen neuen Anlauf, aber dann mit einem guten Konzept, wenn auch alles, wirklich alles durchdacht ist.

    Nicht so eine Bastellösung!
    Zum Beispiel kann das Volumen nicht überprüft werden, aber einfach mal die Drosselung in die Leistungsbeschreibung schreiben…

    Herr Blank, was sagen Sie den zu
    http://feedback.telekom-hilft.de/questions/messen-sie-ihr-datenvolumen-im-festnetz

    http://www.telekom.de/netz-der-zukunft

    Das ist doch keine Lösung für einen International aktives Telekommunikationsunternehmen!

    Und nach und nach Informationen raus rücken…

    Gruß Robert

  41. CK sagt:

    Ach, ick freu‘ mir 😉

    Endlich kommt Bewegung in die Leute. Viel zu lange war es der DTAG möglich zu viel Geld für Ihre Leistungen zu verlangen. Kunden scheuten davor zurück den Anbieter zu wechseln, weil man sich ja darum kümmern muß und evtl sogar einige Tage in der „digitalen Obdachlosigkeit“ verbringt. Da haben viele gerne 5 bis 10 € mehr gezahlt und dafür einfach in Ruhe ihr Internet genutzt.

    Anbieter wie VF und viele andere werden nicht auf das „Steinzeit- Internet“ umsteigen und alle Kunden willkommen heissen. Aber die DTAG kann sich ja damit trösten dass sie dennoch an den Kunden (indirekt) weiterverdient. Immerhin müssen ja alle anderen Anbieter für die „letzte Meile“ ordentlich an die DTAG zahlen.

    Und glücklicherweise gibt es in Ballungszentren ja zumeist auch die feine Alternative über den Kabelanbieter online zu gehen.

    Einzig für die Kunden welche u.U. tatsächlich auf die DTAG angewiesen sind, wegen schlecht ausgebauten Netzten außerhalb der Städte empfinde ich echtest Mitleid 🙁 Allerdings gehören diese sicher nicht zu den „Heavy Usern“ wie Herr Blank sich gegenüber PC Welt ausgedrückt hat. Kein Wunder, viele sind froh wenn von Ihren „bis zu“ 16 Mbit 6 tatsächlich ankommen. Da passt man sein Internetverhalten an. Als ich früher noch einen Fernseher ohne Vernbedienung hatte hab ich die Werbung meist einfach laufen lassen :)))

    Und noch etwas: Ich versuche garnicht erst Herrn Blank direkt anzusprechen. Als Sprachrohr der DTAG sagt er, meiner Meinung nach, ohnehin nur das was von seiner Pressestelle abgesegnet ist. Nichts gegen Sie persönlich Herr Blank, fast jeder muß Geld verdienen. Auf welche Art und Weise auch immer.

  42. Carsten Schmidt sagt:

    Sehr geehrter Herr Blank,
    als immerhin ansprechbarer Vertreter des Vorstandes.

    Ihr Herr Obermann beklagt ja die emotional geführte Debatte, leider werden aber keine harten Fakten zur Diskussion geliefert. Gerade jetzt, wo Claude Services aufkommen, wo man sich daran gewöhnt, in Mediatheken zu stöbern statt das Programm zu schauen, dass gerade läuft, und huch, ich buche ein IP Fernsehpaket, aber die Mediatheken gehören nicht dazu. Das Angebot der Telekom war schon immer teurer als das der Konkurrenz, bisher hatte ich aber auch den Eindruck es war besser.

    Wenn ich mir jetzt überlegen muss, ob ich die Tagesschau live über Entertain oder hinterher in der Mediathek schaue, ob das mein Volumen noch zulässt, dann bin ich wohl definitiv nicht mehr beim besten Angebot. Über die restlichen Probleme bei updates, selbst mein 80 Jähriger Vater liegt drüber, ganz ohne p2p und filesharing oder was auch immer überproportionalen traffic verursacht, ist hier ja genug gesprochen worden.

    Soeben habe ich erfahren, dass mit eine Vertragsverlängerung IP Telefonie und damit die neuen Vertragsbedingungen wirksam werden, Bestandskunden also genau bis zum Ende der Laufzeit geschützt sind.

    Bin also jetzt ein völlig frustrierter und ratloser Kunde. Bleibt mir nichts anderes übrig als mich nach Alternativen umzusehen.

    Schade auch,

    Carsten Schmidt

  43. DSL Vergleich sagt:

    Da hat Philipp Rösler ja mal wieder was rausgehauen … so kennen wir ihn nunmal!

  44. Gutscheinkammer.de sagt:

    Guten Tag zusammen,

    ich fasse mich auch kurz, finde es wirklich eine Frechheit, das die Datentarife so gedrosselt werden sollen. Zu der Diskussion von Herr Obermann und Herrn Räßler sage ich jetzt einfach mal garnichts… 😉

  45. Rukeys sagt:

    Das spielt für mich und viele andere schon eine Rolle!

    Sie wissen das der Breitbandausbau mit sehr viel Geld von den Gemeinden und Bundesländern (und teilweise auch Bund) findanziert wird und jetzt wird zusätzlich noch gesagt wir brauchen noch mehr Geld für den Netzausbau?

  46. Florian Baule sagt:

    Sehr geehrter Herr Blank,
    Ihr Thema betrifft wirklich viele. Ich habe was wichtiges zum Thema Telekom Kundencenter im Internet gefunden, das Lesen lohnt sich sehr um richtig zu reagieren. Um das richtige Paket zu wählen muss man die Pakete vergleichen. Warum die Pakete im Internet miteinander verglichen werden sollten und nicht bei Telekom Kundencenter vor Ort, kann man auf dieser Seite lesen – DSL Anschluss bei Telekom Kundencenter. Denn Paulinchen hat geschrieben, dass sie im Telekom Kundencenter vor Ort war, um sich nach einem DSL Anschluss Paket Magenta M mit 50000 kBit/s zu erkundigen. Eigentlich wollte sie eine DSL Recherche s.g. DSL Verfügbarkeit für 50000 kBit/s unverbindlich vor Ort durchführen und keinen Telekom DSL Vertrag abschließen. Danach hat sich herausgestellt, dass die persönliche Nachfrage zur DSL Verfügbarbeit ein verbindlicher Vertrag mit Telekom war.
    Auf jeden Fall lohnt es sich diesen Beitrag ganz zu lesen, um Fehler zu vermeiden.

  47. Andreas Mazur sagt:

    Hallo Florian Baule! Danke für deinen Kommentar. So hier der richtige Link Telekom Kundencenter.
    Viele Grüße, Andreas

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Spam-Vermeidung *

Mitteilen

Schlagworte

Themenverwandte Artikel