Neue Spielregeln für DSL?

In diversen Blogs ist zu lesen, dass es bei der Telekom eine Änderung der Festnetztarife geben könnte: Ähnlich wie im Mobilfunk soll es in Zukunft auch bei Festnetztarifen für die Datenübertragung ein bestimmtes Volumen geben, das inklusive ist. Ist dieses Volumen aufgebraucht, wird die Übertragungsgeschwindigkeit gebremst. Für die meisten Kunden wäre das integrierte Volumen völlig ausreichend. Braucht ein Kunde mehr Highspeed-Volumen, könnte er – wie im Mobilfunk auch – weitere Kapazitäten hinzubuchen. Natürlich ändert sich für bestehende Verträge nichts und bei Neuabschlüssen werden Kunden selbstverständlich über die Vertragsbedingungen transparent informiert.

Aber warum gibt es solche Überlegungen? Wie alle Netzbetreiber steht auch die Telekom vor einer großen Herausforderung: Auf der einen Seite wächst das Datenvolumen exponentiell. Die Netze müssen also massiv ausgebaut werden und das kostet Milliarden. Auf der anderen Seite kennen die Telekommunikationspreise seit Jahren nur eine Richtung: abwärts und das rasant.

Eine Lösung wäre tatsächlich, das in den Tarifen enthaltene Datenvolumen zu begrenzen. Der Vorteil ist, dass nur die Kunden mehr zahlen müssten, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen. Bisher ist es so, dass sämtliche Nutzer die intensivere Nutzung einiger quersubventionieren. Um es noch einmal klarzustellen: Bisher gibt es keine neuen Tarife. Wenn sich daran etwas ändert, werden wir darüber informieren.

Update: Wir haben die neue Tarifstruktur auch mit dem Feedback aus dem Netz intensiv diskutiert und uns jetzt für eine schrittweise Einführung der Volumenbegrenzung entschieden: Zunächst werden zum 2. Mai 2013 die Leistungsbeschreibungen für neue Verträge angepasst. Bestehende Verträge sind von den Änderungen nicht betroffen. Wann die Telekom die Geschwindigkeitsreduzierung tatsächlich einführt, hängt von der  Verkehrsentwicklung im Internet ab. Wir gehen bisher davon aus, dass wir die Limitierung technisch nicht vor 2016 umsetzen.  Weitere Informationen in unserer Medieninformation.

Kommentare (1.243)

  1. Sandro sagt:

    Ich habe das auch gerade gehört und muss schon sagen, dass ich so eine
    Variante für den falschen Weg halte. Sollte die Telekom das wirklich umsetzen sind wir schneller weg als die Telekom gucken kann. Sollte die Telekom das mit anderen Anbietern “absprechen” oder “hoffen”, dass andere Anbieter nachziehen, werden wir nicht die einzigen sein, die sich bei der Bundesnetzagentur und dem Kartellamt melden.
    Das hätte sich die Telekom früher einfallen lassen müssen, ist ja nicht wirklich unlogisch, dass die Volumen bei der Entwicklung des Netzes steigen oder? Unser Ansprechpartner bei Geschäftskunden hat darüber angeblich noch keine Info bekommen???
    Als Medienunternehmen würde es uns den kompletten Budgetplan durcheinander bringen… Da hängen Arbeitsplätze dran!!!

    • Ich bin beruflich auf schnelles Internet angewiesen. Wenn die Telekom die Flatrates abschafft dann würde das für mich verdammt Teuer werden. Das wäre vor allem für Startups usw eine riesen Katastrophe.

      Vor allem finde ich es eine Frechheit das dann auf 384 kbit gedrosselt wird. Wenn man von 100 Mbit auf 5 Mbit drosseln würde wäre das ja noch ok. Aber mit 384 kbit ist keine Telearbeit oder Homeoffice mehr möglich. Da würde ich mich nicht nur beim
      Kartellamt Beschwerde einlegen sondern sonder Politisch alles in Bewegung setzen um das zu verhindern !!!

      • Patrick Schönbach sagt:

        Mir geht es ähnlich, aber sogar noch drastischer. Ich bin schwerst körperbehindert und arbeite sowohl im Hauptberuf als Angestellter als auch im Nebengewerbe zu 100% von zuhause aus.

        Demnach ist angemessen schnelles Internet für mich unabdingbar.

        Ja, ich habe einen bestehenden Vertrag, bin also, falls das so stimmen sollte, erst einmal nicht direkt betroffen. Trotzdem halte ich das für den falschen Weg und musste ganz deutlich sagen, dass eine solche Maßnahme im schlimmsten Fall meine berufliche Existenz und damit auch meinen Lebensunterhalt vollständig ruinieren könnte. Ich bitte dies zu bedenken!

        Was hier ebenfalls offen bleibt, ist die Frage, was genau hier begrenzt werden soll. Geht es wirklich um den DSL-Anschluss, wie es im obigen Artikel gesagt wird, oder geht es um den Internetzugang über T-Online, der ja ebenfalls im Paket enthalten ist? Dieser Unterschied ist durchaus relevant, denn nicht jeder, der einen DSL Anschluss von der Telekom besitzt, nutzt auch den Internetzugang über T-Online. Ich z.B. bin bei einem ganz anderen Provider, auch wenn mein DSL Anschluss von der Telekom ist.

        Sollte tatsächlich der DSL Anschluss an sich gemeint sein, wäre dieses Vorgehen sogar rechtswidrig, den man würde automatisch auch die Konkurrenz mit ausbremsen.

        Hier besteht also noch einiges an Klärungsbedarf.

        • Martin sagt:

          ???

          Junge, wenn Du wirklich n HomeOffice hat .. dann findet Deine Einwahl zu Deinem Arbeitgeber über VPN statt … somit bist Du von dem Thema außen vor – dies ist bereits ein Volumentarif.

          Aber ich nehme an, dass man aus kostengründen, hier wieder einen “normalen” Privatanschluss gelegt hat … und dann bist Du derjenige der sich unter Umständen strafbar macht und nicht Dein Anbieter, wenn er dich drosselt.

          • AW sagt:

            … über VPN statt … somit bist Du von dem Thema außen vor – dies ist bereits ein Volumentarif.

            Wie meinen? Auch bei VPN fällt m.E. Volumen an, oder macht der Tunnel die übertragen Daten nicht nur unsichtbar sondern schrumpft sie auch noch zur Größe 0?

        • Patrick Schönbach sagt:

          Ich habe einen T-DSL-Anschluss der Telekom, aber NICHT T-Online, sondern einen Provider der explizit kommerzielle Nutzung zulässt und keine Volumenbegrenzung hat, Die Verbindung zu meinem Arbeitgebeer läuft in der Tat über einen VPN-Tunnel.

          Wer ist denn nun betroffen: Nutzer des T-DSL-Anschlusses oder T-Online-Kunden?

          Das sagt die Telekom nicht so genau, und ich fürchte, das tut sie bewußt, denn sollte es um den T-Online-Zugang gehen, dann ist so ein Providerwechsel ganz fix erledigt.

          Sollte es allerdings tatsächlich um den T-DSL-Anschluss gehen, wie die Telekom mit ihrer Wortwahl suggeriert, dann ist ein Wechsel aufwändig und in manchen Gegenden sogar unmöglich, was dann wieder die Ausnutzung einer Monopolstellung wäre.

        • darkborg sagt:

          Ich denke die Providerfrage lässt sich recht einfach klären. Von eventuellen Änderungen wären nur Kunden betroffen die entweder ein Komplettpaket (z.B. Call & Surf oder Entertain) haben, oder T-DSL als Einzelleistung von der Telekom beziehen (z.B. Call Plus + T-DSL 6000 (beides wird auf der Telekomrechnung einzeln ausgewiesen)).

          Kunden die nur einen Telefonanschluss von der Telekom haben (z.B. Call Plus) und kein T-DSL in Rechnung gestellt bekommen sollten nicht betroffen sein. Im Normalfall hat man dann als Kunde bei einem anderen Anbieter eine R-DSL oder sharedDSL Vereinbarung getroffen (der Kunde bekommt zwei Rechnungen, Eine von der Telekom für den Telefonanschluss und Eine von Anbieter XY für die DSL Leitung samt Flatrate).

          Jetzt kommt der Hacken, es gibt natürlich immer wieder Kunden die glauben sie seien schlauer als alle Anderen und machen folgendes: Aus Kostengründen wird bei der Telekom ein Komplettpaket abgeschlossen (z.B. Call & Surf) und zusätzlich wird bei einem anderen Anbieter ein reiner Onlinetarif (z.B. für VPN Dienste) gebucht. Dann ist die Sachlage recht klar, der andere Anbieter wird in seinem Vertrag mit dem Endkunden keine Aussagen zur Internetgeschwindigkeit machen, da der Anbieter hier überhaupt keine Möglichkeit zur Steuerung hat. Auf der Anderen Seite ist die DSL Geschwindigkeit Teil der Vertragsvereinbarung mit der Telekom. In diesem Fall könnte die Telekom also die Geschwindigkeit drosseln sobald ein bestimmtes Volumen erreicht ist.

          Das wäre auch völlig legitim, zumal so eine Nutzung genaugenommen schon einen Vertragsbruch durch den Kunden darstellt. In den Privatkunden AGBs gestattet die Telekom, soweit mir bekannt, nicht die Nutzung anderer Internetanbieter sobald man ein Komplettpaket abgeschlossen hat.

    • Mirko sagt:

      Die Idee ist nicht schlecht :) Traffic wird nur vom gebuchten Volumen abgezogen, wenn der anbietende Partner keine Vereinbarung mit dem Provider (hier der rosa Riese) hat. Beispiel: Youtube hätte keine Vereinbarung mit Telekom, Datentraffic wird Kunde vom monatlichem Kontigent abgezogen oder Kunde zahlt mehr für höheren Traffic. Will Youtube nun sein Angebot den Kunden des rosa Riesen zugänglich machen, ohne das nach 100 Filmchen schauen Schluss mit ruckelfreiem Ansehen ist, müsste Youtube an die T-Com eine Gebühr zahlen. Das ist doch mal ein geiles Geschäftsmodell. Einer zahlt immer für die Leistung, entweder der Konsument oder der Anbieter. Und der rosa Riese sitzt dazwischen und hält die linke und die rechte Hand auf…. Das da noch keiner eher drauf gekommen ist :)

      • Peter sagt:

        Super Idee und demnächst zahlen wir dann auch wenn wir “exklusiven” Zugang zu google habe wollen. Ganz Ehrlich das ist alles Augenwischerei Ihr wollt mehr Geld machen aber ohne mich verarschen lass ich mich nicht da kündige ich lieber alle Verträge.
        Was ihr auch nicht vergessen solltet es gibt ein Urteil des BVG das Internet zum Grundbedürfnis Klassifiziert, ich bezweifle das eine Limitierung da erlaubt sein wird.

        • Martin sagt:

          So sehe ich das auch, Geld Geld Geld ist alles was die bei der Telekom noch im Kopf haben. Hauptsache Geld erwirtschaften egal auf welchem Weg.

          Durch so eine Drosselung würden die bei der Telekom richtig Geld verdienen, jedenfalls so der Gedanke der Telekom.
          Aber ich weis das es nicht der Fall sein wird, denn es wird genug Leute geben die da abspringen werden und sagen das es nicht zu bezahlen ist.

          Und Lächerliche 200 oder 400 Gigabyte Volumen sind bei heutigem HD Standard ein Tropfen auf dem heißen Stein.

          Diese Drosselung ist eine reine abzocke. Sollte diese Drosselung in Kraft treten, hoffe ich das ein Großteil der Kunden erkennen was es für ein Verbrechen ist diese sogenannten “Flaterate” Tarife einzuführen und Ihren Vertrag schnellstmöglich Kündigen.

          Denn wir dürfen eins nicht vergessen, Wirtschaftsgiganten wie die Telekom leben von Ihren Kunden, und können wenn alle zusammen reagieren auch beeinflusst werden.

        • Mersat sagt:

          Oh man … die Comments von peter, Mirko und besonders Sandro sind echt zu geil.

          Was habt ihr denn nicht verstanden.
          Ich finde, dass ist genau der richtige Weg – wer unbedingt seinen immensen Datenmüll verbreiten muss – der soll gefälligst auch dafür zahlen.

          Und die BundesAgentur-Netze (wie es übrigens korrekt heißt) wartet nur auf euch Deppen.

          Ach … und zur Info … Fair-Use-Policy … gibt es seit Anbeginn des Internets … also so neu ist die Ideee mit dem Speed-Step-Down nicht.

          Also erstmal informieren, bevor man seine Dummheit hier preisgibt.

          PS: die Farbe heißt Magenta und nicht Rosa

          • baun sagt:

            mersat,der allergrößte depp bist du!!!!!
            nicht weil du hier deine meinung vertittst,sondern die art und weise wie du es machst ,finde ich sche……
            man kann hier auch schreiben,ohne beleidigend zu werden

        • Melchor sagt:

          Bedürfnis sollte man nicht mit Grundrecht verwechseln!
          Was ist mit den Leuten, wo kein DSL verfügbar ist und nur eine Funklösung möglich ist? Hier schreit auch keiner nach Bedürfnis… Wenn ich all meine Bedürfnisse aufzählen würde… Find die Idee Klasse! Endlich mal Schluß mit den oft sinnlosen “Standleitungen”!

        • Ahnungsloser sagt:

          WIe die Geschichte uns immer schon gelehrt hat, wird es so kommen, wie die Finanzkraft es will und da werden hinderliche Urteile schon entsprechend nachgeregelt. Schliesslich ist doch der Staat immernoch der größte Anteilseigner des magenta Riesen.

      • darkborg sagt:

        @Peter:
        Internet und Breitband sind nicht das Gleiche. Jeder Festnetzanschluss der Telekom ist über ein Modem internetfähig. Als ich das letzte Mal ins TKG (Telekommunikationsgesetz) geschaut habe, stand da immer noch das ein Anspruch auf einen Festnetzanschluss mit einer analogen Übertragungsrate von 9,6 kbit/S besteht.
        Ich bin auch kein großer Freund von Speed-Step-Down Vereinbarungen im Festnetzbereich, aber davon zu sprechen das einem irgendwer das Internet wegnehmen will ist einfach eine Übertreibung. Auch heute gibt es noch Anschlüsse in Deutschland die kein Breitbandinternet über das Festnetz bekommen können, und Verbindungen per Mobilfunk oder Satellit nutzen. Diese Kunden haben schon immer eine Speed-Step-Down Vereinbarungen gehabt, und das nicht nur bei der Telekom.

      • blood sagt:

        So, jetztt sag ich dir mal was Mirko, ich bin einer der wenigen, die nicht eine 16 MB/s oder VDSL hatt, und soll jetzt noch mehr darunter leiden, blos weil TKom es jetzt so wie bei den Moblitelefon machen.

    • klaus exler sagt:

      wenn die das wirklich machen – zieh ich den Stecker
      dann ist Schluss mit Internet-Ich zahl 60 Euro für
      Festnetz und Entertain Comfort um Fussball zu schauen.
      wenn da eine Begrenzung stattfindet geht das nicht mehr-
      also Finale-brauch ich nicht

      • Bummeline sagt:

        OMG Dein Entertain wird nicht gedrosselt du darfst weiter fernsehn schauen..und die Drosslung ist für Neu Abschlüsse in den AGB verankert technisch momentan noch nicht umsetztbar ….und nur bei viel Trafic gedacht

      • Kris sagt:

        Aber du hast schon gelesen, dass die Drosselung bei Entertain nicht greift? Und das sie für Bestandskunden nicht gilt? Ich weiß noch nicht so recht was ich von der Drosselung halte. Aber bevor du kommentierst solltest du vielleicht nochmal lesen.

    • Sven321 sagt:

      Da gebe ich Sandro recht, auch ich würde, das es sich um grunsätzliche Vertragsänderungen handelt, auch bei automatischer VErlängerung des Vertrages, sofort KÜNDIGEN und dann aber eher zu Kabel.de oder Unitymedia wechseln, in der jetzt noch betsheneden Hoffnunug, dass diese nicht den selber schei** produzieren… Wie war das mit der Ausage der Regierung über den Ausbau der Breitbandnetze und die Subventionen des Staates dafür.
      Alle füllen sich die Taschen, der kleine User kann die Rechnung zahlen.
      In der Hoffnug dass die Regulierungsbehörde usw. eingreift, erst mal abwarten, ansonsten ..Tschöööö T-Com!

      • jaja sagt:

        Kabel Deutschland hat schon lange eine Drossel i.S.v. Fair Use.

        • Erst denken, dann schreiben sagt:

          Kabel DE drosselt nur dann die Leitung, wenn über einen Port am Tag mehr als 10GB gezogen werden.
          Über einen Port lädt man bekannterweiße nur bei P2P-Torrent-Netzwerke… Am nächstan Tag ist aber wieder die volle Geschwindigkeit für den selben Port verfügbar, eben bis wieder 10GB verbaucht werden..Und andere Downloads von Filehostern oder Streaming-Portalen sind davon also garnicht betroffen… Mit so einer Drosselung seitens der Telekom wären glaube ich 80% aller Kunden zufrieden.

    • Silvio sagt:

      komisch … immer wenn jemand, der sich selbst Geschäftskunde nennt, für eine Dienstleistung zahlen soll, hängen da auf einmal Arbeitsplätze dran …

    • tomek sagt:

      “Natürlich ändert sich für bestehende Verträge nichts und bei Neuabschlüssen werden Kunden selbstverständlich über die Vertragsbedingungen transparent informiert.”

      Würde Altverträge doch gar nicht betreffen!!!

      • Lesen kann helfen sagt:

        Danke :-)… Ein Lichtblick! Wenigstens einer, der lesen kann ;-)

        • alex_k9999 sagt:

          Und wer sagt, dass die Telekom ncht Reihenweise Kündigungen mit einem Neuvertrag” zu geänderten Konditionen verschickt?

          Ich habe mir mal die Mühe gemacht bei 1&1 auf der Webseite zu schauen. – Dort gibt es auch einen Tarif mit Drossel ab 100 GB, und einen mit unbegrenztem Volumen…

      • pfeffersack sagt:

        Und das glaubst du noch? Nachdem die Telekom noch vor 4 Wochen nichts von einer Drosselung wusste ? Klar, solche Entscheidungen fallen über Nacht! “Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen”.

    • DG sagt:

      @Sandro: die deutsche Telekom ist aktuell der einzige Anbieter der eine solche Begrenzung im Festnetz NICHT hat!
      Zitat AGB* 1und1:
      “2.6 Internet-Zugang bei 16.000er Tarifen
      1&1 DSL 16.000er Pakete beinhalten einen DSL-Internet-Zugang mit einer Bandbreite von bis zu 16.000/1.024 kBit/s (Download/Upload). Bei einem übertragenen Datenvolumen von mehr als 100 GB im Kalendermonat wird 1&1 die Übertragungsgeschwindigkeit bei der Tarifvariante 1&1 Surf&Phone Flat Special auf bis zu 1.024/128 kbit/s (Download/Upload) reduzieren.”

      nur ein Beispiel… außerdem ist ja nichts dergleichen seitens der Telekom bestätigt worden…

      • KnallDackel sagt:

        ………………… es wurde nichts bestätigt,
        bis dato aber auch nicht dementiert!

      • supervisor sagt:

        Das ist aber auch ein Extra-Tarif der besonders günstig ist. Dies betrifft nicht alle 1und1 Internetanschlüsse…

      • maik sagt:

        sag nicht 1&1 DSL 16.000er Pakete das verwirt, nur die surf und phone spezial hat das volumen
        die DF6000 und DF16000 sind volumenfrei, dafür auch teurer aber mehr zusatzleistungen

    • Armin sagt:

      1. ich fände es auch totoal bescheiden, wenn die Begrenzung kommen würde.
      Aber nur mal so unter uns, wer bezahlt den ganzen Traffic und wer zieht sich die goldene Nase? Bisher musste immer wandel her- bezahlen wollte nie jemand etwas. wenn früher einer eine Datenleitung hatte, hat er die auc bezahlt- er wollte es so und hatte auch seinen Nutzen. Als die hochbitratigen DSL Anschlüsse kamen hat jeder solche Anschlüsse genommen. Aber das ganze läuft aus dem Ruder. wenn jmd youtube HD ziehen will, soll er es halt bezahlen. Traffic ist meiner Meinung nach der Benzin des Internets, und Benzin kostet auch. wenn jmd normal surft reicht ein Datenvolumen von 75 aus- meine Meinung. Eigenen Angebote, wie Videoload und telefonie und die ganze anderen Bezahldienste werden sicher auch vom traffic ausgenommen. Also hat der reine Telekomkunde keinen nachteil – nur die die immer alles umsonst oder von anderen Plattformen wollten. kann mir vorstellen, wenn du eien Fild einer streamvideothek anschaust, dass darin dan irgendwann sagen wi ein gewisser Obulus an den trafficprovider enthalten ist- und zwar egal an wen. denn alle – nicht nur die Telekom haben das problem mit dem traffic. Und eine Firma die Bucht halt das was sie benötigt dazu. Fällt dort auch nicht groß auf – sind Btriebsausgaben.

    • Lesen kann helfen sagt:

      Es wundert mich, dass hier Bestandskunden mit Kündigung ihrer Verträge drohen – wo doch oben extra darauf hingewiesen wird, dass sich für bestehende Verträge nichts ändert… Es wäre fairer, die Stellungnahme vollständig zu lesen und sich zu informieren bevor man sich hier zu unqualifizierten Kommentaren hinreißen lässt. Da bekommt man als Leser das Gefühl, dass die Schreiber eigentlich ganz andere Probleme haben – erinnert mich an DSDS-Zuschauer-Kommentare :-)… Armes Deutschland, das sich so leicht durch Negativpropaganda beeinflussen läßt…

      • kein T-Kunde sagt:

        Ich bin (zum Glück) seit gut 10 Jahren kein T-Kunde mehr, aber WÄRE ich einer, würde ich bei DIESER Aktion ebenfalls kündigen! Allein für den Gedanken sowas durch drücken zu wollen! Ich wäre bereits jetzt weg von dem Verein! Wer unterstüzt sowas besch…. denn noch freiwillig?

      • magic23 sagt:

        Was glaubst du denn, was passiert, wenn der bestehende Vertrag ausläuft? Klar werden bestehende Verträge WÄHREND der Laufzeit nicht geändert, das würde nämlich bedeuten, dass man vom Sonderkündigungsrecht gebraucht machen kann und dann rennen viele davon. Aber wenn dann die Vertragslaufzeit durch ist stellt sich die Frage: Was passiert bei der automatischen Verlängerung des Vertrages? Das kann ganz schnell gehen und dann wird das als Neuvertrag tituliert und man ist dabei.

        Der Telekom passt die Netzneutralität nicht, dass ist die wahre Geschichte hinter dem Ganzen, aber dazu muss man nachdenken um darauf zu kommen, was Leute wie Sie scheinbar nur wenig tun.

        Und von wegen “Die die viel brauchen sollen auch zahlen”. Warten Sie mal ab, Sie werden sich noch wundern, wenn auch Sie plötzlich feststellen, dass Ihnen der gebuchte Traffic eben nicht reicht, weil Sie schlicht keine Ahnung haben, wie viel Traffic Sie im Monat bei normaler Nutzung erzeugen.

        Das ganze wäre im Übrigen dann fair, wenn die Grundpreise alle IMMENS gesenkt werden. Aber das wird natürlich nicht passieren. Man zahlt weiterhin die teuersten Gebühren für Internet. Habe ich bisher immer gerne getan, aufgrund der Leistung die einem gegeben ist. Aber sobald es bei meinem Vertrag soweit sein sollte, dass diese Begrenzungen kommen, ist schicht und ich sage nach 20 Jahren DSL bei der Telekom Auf Wiedersehn!

    • Lauschke sagt:

      In unserer Wohngegend kommt die Telekom gerade mal auf ein Maximum von guten 6000 KB/s. Mangels weiterem Netzausbau bleibt das so und wir zahlen ebensoviel wie Kunden mit 16.000
      KB/s. Das ist schon eine Art von -fortdauernder- anfänglicher Drosselung. Wird da jetzt beim DSL noch einer draufgesetzt,
      Richtung 384 KB/s, dann müssen wir entweder bei Maxdome aussteigen und Telekoms Entertain nehmen, wenn wir weiter
      10 bis 15 Spielfilme monatlich sehen wollen und wir müssen bei simfy aussteigen und bei spotify “ungerman” Musik streamen,
      wenn wir im Volumen bleiben wollen – oder- wir gehen zu
      Kabel Deutschland oder zu Telecolumbus oder … Wenn man
      ohnehin gequetschte Kunden noch zusätzlich mit dem Messer piekst, dann platzt der Profitwunsch-Ballon!

    • Mike sagt:

      Liebe DSL Fans! Das bekommt man von der Deuschen Telekom für 55,00 € im Monat nach verbrauchten 10 Gig (Lte)! Und die Telekom will das Festnetz auch mit einer Drosselung belegen. Somit wird das Internet unbrauchbar! Einfach kündigen wie ich und zu nem anderen Anbieter wechseln bei dem der Kunde wichtiger ist als der Geldbeutel!

      http://speedtest.net/result/2612326416.png

    • Joda56 sagt:

      Seit zwei Jahren warte ich auf den so teueren Netzausbau. Solange die Telekom nicht in der Lage ist, alle ADSL, VDSL und Fibre Angebote überall anzubieten, halte ich das Unterfangen für eine Frechheit. Ich werde in meinem Wohngebiet wohl auch die nächsten 15 Jahre auf ADSL 16 bleiben müssen.

      Rein volkswirtschaftlich betrachtet ist das Vorhaben unter die Rubrik Abzocke einzuordnen. Man zwingt Privatnutzer in die “Cloud” und wenn die kritische Masse überschritten ist, zieht man die Preise an.
      Das wird den Unternehmen wenig gefallen, die auf Online App Stores, Online Backups und Online Datenspeicher setzen.

      Ich halte den unbegrenzten Zugang zum Internet mittlerweile für ein Grundrecht, wie die Versorgung mit Energie, Mobilität und Wasser. Wenn sich solche Tendenzen durchsetzen, dann bin ich für ein Rückverstaatlichung von Energie-, Kommunikations-, Wasserversorgungs- und Verkehrsunternehmen.

    • alex_k9999 sagt:

      Ich sehe ein, dass Traffic Geld kostet, und dass derjenige der Traffic verursacht, dafür auch bezahlen soll. – Aber:

      Die Telekom sollte den Traffic, der Über xx GB hinausgeht zum Selbstkostenpreis weiterverkaufen – Der Profit sollte für die Telekom über das gebuchte DSL Paket mit der grundgebühr erfolgen.

      Es sollte für alle Nutzergruppen faire Tarife geben. – Wer also nur 10 GB im Monat verbraucht, sollte dafür auch deutlich weniger bezahlen, als ein User, der 200 GB im Monat verprasst.

      Ferner sollten wir auch mal mit Zahlen versorgt werden, was denn ein Paket von 50 GB zusätzlich so kosten soll? – Ich habe beispielsweise letzten Monat 140 GB verbraucht. – Mit DSL 16K, wenn ich da in Zukunft nur noch 75 GB incl habe, will ich schon wissen, was mich die anderen 50% des Traffic kosten sollen.

      Es kann aber auch nicht sein, dass wir immer schnellere Internet-Zugänge bekommen, und dann plötzlich eine Volumenklausel haben. – Was soll das bringen? – Das Volumen ist nur schneller aufgebraucht.

      • Ricky sagt:

        Mein Volumen (call & surf via Funk) beträgt 30GB, eine Frechheit! Dafür zahle ich 50€ monatlich!
        Und ihr habt ein unbegrenztes Volumen-.- ich will nicht dass ihr eine Drosselung bekommt aber das ist einfach unfair.

    • Enisa sagt:

      Hmm vielleicht sollten Sie den Artikel richtig durchlesen!!!!!

      “Natürlich ändert sich für bestehende Verträge nichts”. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Kartellamt???
      Bitte auch vorher informieren. Es ist nicht illegal.

    • Madsen24 sagt:

      Ich gehe davon aus, dass es hierbei um die Privatkundentarife “Call&Surf” geht.
      Als Medienunternehmen werden Sie sicher eines der Business Complete Angebote nutzen. Hier gilt bereits jetzt ein besserer Servicelevel.

      Und selbst wenn auch hier die die Datenvolumen beschrenkt werden sollten, wird es bestimmt nicht so expotenziell teurer werden, dass sich Ihr Geschäftsmodell nicht mehr rechnen würde. (kann mir vorstellen das ein Speedup, zwischen 5 und 10 € liegt) Wenn das Ihr unternehmen in den Ruin treibt…

    • Internetnutzer sagt:

      Kabel Deutschland hat seit Juni 2012 so eine Klausel in den AGB s verankert. Also denken drücken sprechen !

      • Sammy sagt:

        Denken? Drücken? Sprechen? Ja, diese Empfehlung sollten so einige User beherzigen:

        “Jedoch ist diese Volumenbegrenzung hier an bestimmte Bedingungen geknüpft und nicht wie bei der Telekom allgemein gültig. So heißt es in den AGBs des Kabelnetzbetreibers: “Lädt ein Kunde an einem Kalendertag ein Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 Gigabyte herunter, ist Kabel Deutschland berechtigt, die ihm zur Verfügung stehende Übertragungsgeschwindigkeit ausschließlich für Filesharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 Kbit/s zu begrenzen.” Alle anderen Anwendungen sind davon zu keiner Zeit betroffen und bleiben unverändert nutzbar” heißt es weiter.

    • Elmar sagt:

      Der Traffic im Backbone-Bereich kosten nur Bruchteile von Cents. Aufwendig ist allerdings der Umbau auf Glasfaser. Der hat aber mit Traffic nichts zu tun, nur mit zukunftssicherer Bandbreite und ist jeweils eine Einmalinvestition ohne wesentlich steigende Folgekosten.

      Aber disen Ausbau hat die Telekom ja sowieso nicht mehr im Fokus. Stattdessen gibt VDSL Vectoring auf den alten Kupferleitungen – und das auch nur da, wo die Konkurrenz durch das Kabel schmerzt.

      Die 80 Milliarden zum Netzausbau laut Telekom werden also sowieso nicht ausgegeben. S

      Stattdessen gibt es eine Content-Zensur, eine schöne neue rosa Internetwelt ohne Rücksicht auf Konsequenzen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Chancen, die das Internet für neue Unternehmen bieten würde.

      Währenddessen bietet Sony in Japan 2 Gigabit-Anschlüsse für unter 40,- Euro an – ohne Volumeneinschränkung. Gibt es in Deutschland nur Bits mit Goldanhänger oder woher kommen die Ängste der Telekom davor, dass sich der Traffic erhöht?

      • Stefan 25 sagt:

        Genau so ist es! Der Traffic an sich kostet nix! Lediglich der Netzausbau. Den bezahlen aber auch wieder wir über Steuern. Bei uns wird in der Gemeinde gerade Glasfaser gelegt. Gesamtkosten 1Mio.€ in Ausbaustufen. Die Gemeinde übernimmt 700.000€ die Telekom 300.000€. Das Netz gehört hinterher der Telekom…
        Nochmal Traffic kostet NIX

    • PRIVATER PRIVAT sagt:

      dan soltte man im netz aufruffen die Telekom und andere Anbieter die soetwas vorhaben zu boykottieren (seinen vertrag mit sonderkündigungsrecht kündigen und zu einem anbieter wechseln der soetwas nicht macht ) Kabel bw macht soetwas schon länger hatte ne 50 Mbit leitung ging anfangs auch ganz toll nach einiger zeit kamm ich meist aber nur auf 12-19 mbit habe dies protokoliert und einen techiker kommen lassen der meinete es sei alles in ordnung und zeigte mir dies auch auf seinem laptop weiter meinte er es würde an meinem PC liegen also Betriebsysteme neu installiert WIN XP; WIN VISTA; SUSE Linux aber egal mit welschem beriebssystem ich online war mehr als 19 mbit konnte ich nicht erreichen habe aber für eine 50 Mbit leitung zahlen sollen daraufhin habe ich mit sonder kündigungsrecht gekündigt und habe jetz internet beim Nachbern

    • Chris sagt:

      Ich halte dies Ebenfalls für den falschen Weg,
      den andere Länder bekommen es ja auch ohne Probleme hin!
      Was ich aber noch schlimmer finde es hat nicht einmal die hälfte Deutschlands einen Anschluss der 50 Mbit Download schafft (darunter auch ich 4000), von daher finde ich es ehrlich gesagt eine Unverschämtheit jetzt mit soetwas anzufangen, bevor man mit solchen Tarifen anfängt sollte erstmal überall eine Vernünftige Anbindung anliegen!

  2. Max sagt:

    Ganz ehrlich: ich fände die Volumenbegrenzung eine passable Lösung. Irgendwo her muss das Geld für den Netzausbau ja kommen (Voraussetzung ist natürlich, dass künftig dann wirklich mehr gebaut wird!!!). Und wenn man günstig (wie im Mobilfunk) zusätzliches Volumen nachkaufen kann – warum nicht? Hier sollte man wirklich mal umdenken.

    • JLloyd sagt:

      Hat Dich jemand für diesen ultrapositiven Kommentar fast unmittelbar nach Erscheinen des Artikels bezahlt ?

    • Arno Nym sagt:

      Hier gehts nicht um Netzausbau. Hier gehts um pure Gier.

      DSL ist kein shared medium. Im Hostingbereich bekommt man die Terabytes für wenige Euro hinterhergeschmissen und hier soll man in Zukunft für75GB im Monat über 30 Euro zahlen? Denn dass die Tarife billiger werden, glaubt ihr doch wohl selber nicht.

      Bekommt erstmal euer Peering zu YouTube vernünftig hin, wenn ihr da nicht eh schon illegal drosselt. Fuck off, Telekom!

      Mögen die Kunden in Scharen wegrennen!

      • Elberfelder sagt:

        Genau das ist der Grund warum wir schon seid Jahren nicht mehr bei der Telekom sind, diese Dummschwäzterei des rosa Riesen sind wir schon lange leid.
        Laut Telekom kann unsere DSL Leitung nur DSL 3000 können und nicht mehr. Nur seltsam das wie beim wechesl auf einen anderen Anbieter sofort anstandslos DSL6000+ durch die selbe Leitung bekommen. Soeben noch mal den Test gemacht und angerufen. es würde bei DSL 3000 bleiben, weil mehr gar nicht hier gehen kann. Wisst ihr was Telekom, schert auch alle zum Teufel, verarschen könnt ihr euch alleine.

        • Luzi sagt:

          Schon lustig das du dich so aufregst, wenn Du doch garkein Kunde bist.
          Frag mich nur warum man sich überhaupt so aufregen muss. Schon mal überlegt wieviel man durch Telefon und Internet spart?
          Alle die meinen 30 Euro für ein rundrum sorglospaket wären zuviel. Einfach mal abmelden und schaun, bissl rechnen was so zusammenkommt und dann nochmal überlegen ob es die aufregung wert ist.
          Regt ihr euch im Autohaus oder im Reisebüro eigentlich auch so auf. Aber nee, da kanns nich Teuer genug sein. Das Handy kann nicht Teuer genug sein, aber über 30,- Euro Festnetzflat sich beschweren.
          Schonmal überlegt wer den Netzausbau bezahlen soll? Frag doch mal bei der Regulierungsbehörde nach, ob die den finanzieren wollen. Oder vielleicht die netten Leute von 1und1. Warum bauen die das Netz nicht aus, wenn sie doch alles soviel besser und billiger können? das schonmal hinterfragt? sicher nicht.
          und eine nutzungsabhänige gebühr was über ein normalmaß hinausgeht ist da nur fair. Hab hier gelesen nen Medienunternehmen was große Datenmengen hin und herschickt regt sich darüber auf. Also ich finde ja die Dienstleistungen für Mediadienste sind einfach zu teuer, die sollten mal nach unten reguliert werden. Und ich finde da noch einige Bereiche mehr. Finde das sowieso abenteuerlich, dass in einem neoliberalen Umfeld wie es in Deutschland herrscht sowas überhaupt existiert. Also entweder zurückkaufen und als Staatsunternehmen zum allgemeinwohl betreiben, oder Markt und dann nutzungsabhänige Entgelte.
          Übrigens lustig. Höre zum ersten mal ein Angebot zu DSL 3000. 6000+ ist auch ein interessantes Angebot, auch noch nie gehört. Sicher das du bei der Telekom warst und nicht in nem Autohaus oder weis Gott wo.

        • Heino sagt:

          Hallo
          Hab eben mit denen Telefoniert. Wollte da wir schon 27 Jahre Kunden sind ein kleines Bonbon.
          Aber ich würde die wohl in den finanziellen Ruin treiben mit meinen Forderungen:
          Neuer Router und Vor Ort Installeation dafür neuer 2 Jahresvertrag mit höherem DSL welches ja teurer ist. Aber bei Telekom nicht möglich nur für Neukunden.
          Sorry Tele ich wechsle da bekomm ich neuen Router und Vor Ort Installation ach ja 16000er Leitung ist noch 10 €uronen billiger im Monat.

        • Rene sagt:

          Wenn du die Leitung noch nicht hast solltest du den Ball schon flach halten. Hier sind einige zu anderen Anbietern gewechselt weil ihnen dort ein 6k oder sogar 16k Leitung versprochen wurde. Bekommen haben aber alle nur einen dämlichen DSL2000 IP Anschluss und sparen z.T. nichtmal Geld beim neuen Anbieter.

        • Karim sagt:

          Dein deutsch ist echt beispielhaft.

          Informier Dich lieber mal über die DSL-Technik, dann würdest Du auch die Aussage mit dem DSL 3000 verstehen.

        • Toni sagt:

          Schon mal die Geschwindigkeit GETESTET??? Wenn Dir der Anbieter DSL16000 verspricht heißt das noch lange nicht, daß das auch funktioniert. Du bekommst das, was die Leitung hergibt. Durch eine Wasserleitung passt eine bestimmte Menge Wasser pro Zeit. Die kann man nicht “dicker” reden. Und die DSL- “Wasser”Leitung stammt samt Rechenzentrum von der Telekom. Der Anbieter darf sie nutzen, weil die Telekom vom Gesetz dazu verpflichtet ist (“letzte Meile”). Schneller machen kann er sie nicht, da ist die Physik dagegen. Allerdings kann er Dir “bis zu 6000″ verkaufen, auch wenn er weiß, daß es nie funktioniert. Du solltest nicht auf die Telekom schimpfen sondern auf den, der Dir unhaltbare Versprechungen macht und dafür abkassiert!

      • Max sagt:

        Eben doch! Es geht um total verkorkste Regulierung, die keinerlei Anreize zu Investitionen setzt. Nicht ohne Grund ist Deutschland sehr weit hinter anderen Ländern, was den Breitband-Ausbau angeht.

      • Broesel sagt:

        Solange wir blöden Deutschen uns von allen abzocken lassen wird sich nichts ändern. Und wer so ne shice schreibt, dass das gut sein soll, der arbeitet entweder bei der Telekom oder hat ne Schraube locker. Die wollen doch nur ihre Aktionäre füttern weil die sonst alle davonlaufen. Netzausbau, das ich nicht lache… wenn ich mir im Ländlichen Bereich die (Schnecken) Netze anschaue ist da in den letzten 10 Jahren nicht viel geschehen.

        • Leo Hack sagt:

          Lass dir doch mal ne Leitung im ländlichen Bereich selber legen, dann weist du, was sowas kostet, oder frag bei unity oder so an, zu welchem Preis dir die deine Leitung legen1

      • Telekomiker sagt:

        Eine Meinung zu haben ist eine tolle Sache, diese aber Arno Nym kund zu tun, ist eine andere.
        Offensichtlich hat der Schreiberling nicht den Mumm, sich mit seiner Meinung auch zu erkennen zu geben. Wer kennt hier eigentlich die Fakten? Wieviele GigaByte, TeraByte, Nanobytes laufen in diesem Netz und wieviel kostet das? Jeder der das Ganze nutzt, will es nur billig haben, bezahlen sollen immer die anderen. Mensch Leute übernehmt doch mal Verantwortung für Euer Tun und fangt endlich an, das zu bezahlen, was ihr auch nutzt …
        Dann, genau dann werdet ihr auch den Wert des Netzes und dieser Firma erkennen, ohne die in Deutschland alle anderen garnichts leisten könnten, denn die Kapazitäten der sogenannten Wettbewerber zusammen machen einen geringen Anteil am Gesamtkuchen aus … Wann liest man hier mal ein Lob für diese grandiose Leistung eines einzigen deutschen Unternehmens, Ihr Lgeschätzten Leser

        • Arno Nym sagt:

          Allerbilligste Stimmungsmache von angeblichen Telekomikern. Was hat meine Identität mit irgendwas zu tun? “Telekomiker” wird ja wohl auch nicht dein richtiger Name sein, oder?

          Die Fakten sind: Jeder zahlt für sein DSL mindestens 30 Euro/Monat bei der Telekom. Dafür könnte jeder 5TB durch die Leitung jagen und hätte dann den _Endkundenpreis_ bei einem x-beliebigen Hoster für Traffic bezahlt, nicht das, was die Telekom für Traffic zahlt.

          Traffic ist also völlig irrelevant. 5TB haben nicht mal die absoluten Hardcore-Dauersauger.

          D.h. _jeder_ bezahlt schon mehr als er überhaupt verbraucht. Seit Jahren zahlt jeder den Ausbau der vorhandenen Leitungen ab oder hat ihn abbezahlt. Alles danach ist nur Sahnehäubchen für die Telekom.

          Die Leitungen liegen so oder so und die Router laufen so oder so. Traffic zu berechnen ist einfach billigste Abzocke. Das bezahlt jeder schon mit seinem Monatsbetrag doppelt und dreifach. Vielleicht sollte man das Geld nicht irgendwo im Ausland in irgendwelche Totgeburten verpulvern, dann würde es hier auch reichen.

          Die Telekom hier als großen Volkshelden hinzustellen, ohne den gar nichts geht, ist ja wohl der Witz schlechthin. Die Telekom ist die größte Innovationsbremse, die es gibt. Fehlender Ausbau in unterversorgten Gebieten, Zwangsbündelung damals mit irgendwelchen Analoganschlüssen, bei denen die Kunden noch mit 19ct/min für Mobilfunkgespräche abgezockt werden und und und.

          Entweder reagiert die Telekom nur auf andere oder agiert in völlig lächerliche Richtungen. Die Leitungen gehören wieder in staatliche Hand und die Telekom zerschlagen. Was da schon für ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist…

        • Micha sagt:

          Ach bitte, wenn man schon trollt, dann doch bitte richtig…

        • Tobias sagt:

          @Telekomiker: Bevor du jetzt hier anfängst ein Lobeshymne auf die Telekom zu singen, überlege mal warum das bei der Telekom ist. Weil die die ganzen staatliche Infrastruktur von früher übernommen haben und der einzige Privatisierer des Netzes waren.
          Bei der Telekom gehört sowieso die Abteilung Netzausbau und DSL Dienstanbietung komplett von einander getrennt. Der Netzausbau eigentlich sogar in Staatshand.
          Dann kann “Netze” ihren Ausbau machen wie sie will, und alle DSL Dienstanbieter (egal ob Telekom, 1&1, …) und wenn alle die gleichen Gebühren für die Netznutzung zahlen müssen, wird schnell klar werden wie grandios die Leistung eines einzigen Deutschen konzerns ist.

    • genau sagt:

      Wer normal surft, für den wird sich nichts ändern. Wer mehrere hunder GB durch das Netz schiebt, muss sich mit größeren Tarifen / Pässen auch stärker am Ausbau beteiligen. Wie im Mobilfunk auch – das ist fair und sichert hohe Netzqualität für alle.

      • Arno Nym sagt:

        Und wieder so ein sabbernder Troll, der einem die Mär vom teuren Netz verkaufen will.

        Wenn die Telekom schon Mitarbeiter zur Meinungsmache einsetzt, macht es doch bitte unauffälliger!

        • B-N-D sagt:

          Der DSL-Anschluss wird ja nicht gesperrt, sondern nur auf DSL-Light gedrosselt.

          Wer meint, Datenvolumen steht unendlich zur Verfügung, der hat nicht wirklich Ahnung von der Materie.

          Ich sehe die Begrenzung nicht kritisch. Wer benötigt denn schon mehr als 75GB Downloadvolumen monatlich (über 2,5GB täglich!)? Medien-Cloud-Nutzer, Firmennetze und Messi- oder Film-Downloader. Warum soll denn nicht unterschieden werden zwischen intensiven und moderaten Nutzern? Immerhin soll ja auch eine Abstufung innerhalb der Tarife (Fiber usw.) geben.

      • Michael sagt:

        Ich tippe auf gekaufte Kommentare.

        • genau sagt:

          Nein, muss euch enttäuschen. Das ist meine volle und eigene Meinung.

        • B-N-D sagt:

          Nur weil es eine andere als deine Meinung ist? Nur weil es Leute gibt, die sich einen günstigen und schnellen Zugang wünschen ohne die Last durch die Intensiv-Nutzer mittragen zu wollen?

          Transparent wäre es von der Telekom, mit der Einführung der Grenzwerte den Tarif zu senken.

        • baun sagt:

          heute wird musik und filme und fernsehen übers netz genutzt.was ist wenn ich mein volumen ausgentzt habe?kann ich dann entertainment von der telekom für den rest des monats vergessen???????

        • z3dd4 sagt:

          Ich auch. Interessant nämlich, dass ich einige der hier auffällig positiven Kommentare fast genau so im spiegel-online-Forum zum Thema gelesen habe.
          Gut, dass ich bei Netcologne bin: da fallen beim 50MBit-Tarif 54,4 MBit aus der Leitung! Liebe TerrorKom: wusstet Ihr eigentlich, dass wir dieses Jahr 10 Jähriges haben? Ja genau, 10 Jahre nicht mehr euer Kunde!1!!

      • Max sagt:

        Wieso sollte er das tun? Wenn die Telekom sich dem,ihrer Meinung,ruinösen Preiskampf aussetzt,selbst schuld!

        • Typ_der_B-N-D_aufklaert sagt:

          @B-N-D: Erweitere deinen Horizont. Eine Verteufelung von Leuten die mehr als 75GB im Monat verbrauchen ist nicht wirklich zielführend.

          Kurze Erklärung: Die Tarife sind zwar vertraglich an eine Person gebunden, jedoch nicht im Bezug auf den Traffic, denn ein Netzwerk kann immer mehrere Nutzer beinhalten. Zudem ist Cloud- Computing immer mehr auf dem Vormarsch. Zukünftig wird sich der Traffic exponentiell vergrößern.

          Leute die behaupten, dass 75GB vollkommen ausreichend sind, und in den nächsten Jahren ausreichend sein werden, haben scheinbar etwas in der Entwicklung verpasst.

          Willkommen im 21. Jahrhundert!

        • Bruchpilot sagt:

          Die Telekom verkauft mir Entertain und Cloud und VOIP und begrenzt dann meinen Zugriff darauf? Ein absonderliches Geschäftsmodell…

      • Alles Blödsinn von T.Com sagt:

        Deine aussage ist Schwachsinn ich lebe in einer Ländlichen gegend hier ist seit 8 Jahren nix gemacht worden am Netzausbau wir haben hier nur DSL Light also eine 384er leitung damit kann man so gut wie nix machen zahlen aber trotzdem 40€ an die Telekom und das nenne ich weder Netzausbau noch Netzqualität den die gibt es hier nicht wen alle paar Tage das Inet ausfällt

        • Wieland sagt:

          Hier gibts auch nur DSL Light. DSL per Funk wäre auch möglich aber das läuft übers Handynetz und während ich das hier schreibe hab ich mal wieder keinen Handyempfang, also sinnlos.

          DSL Ausbau wäre möglich, aber da verlangt die Telekom halt ne Royale Summe von der Gemeinde. Die hat aber schon Mühe Geld für das Notwendigste zusammenzukratzen.

          Das ganze Geld wird doch eh nur für den Ausbau in Grossstädten verwendet.

      • Micha sagt:

        Ich empfehle, sich vor dem Schreiben eines Kommentars einmal mit der Materie zu beschäftigen und nicht einfach Aussagen über die angebliche Überlastung der Netze und den teuren Ausbau zu übernehmen.

        Eine Drosselung, wie sie hier diskutiert wird, hat wohl weniger mit fairerer Tarifgestaltung oder Verbesserung der Netzqualität zu tun. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Drosselungen dazu dienen könnten, Zusatzpakete zu verkaufen, deren Implementierung die Netzneutralität für diese Dienste de facto abschaffen würden.

        Ich habe mir ernsthaft überlegt, nach einem bevorstehenden Umzug wieder einen Telekom-Anschluss zu buchen. Davon werde ich aber wohl vorerst absehen, bis eine definitive Aussage zu diesem Thema getroffen wurde.

      • Squish sagt:

        Zum Thema dass man ja als Normalsurfer nicht viel Datenvolumen braucht: Sämtliche Software Updates sowie Kauf von Computerspielen werden auch heruntergeladen. Egal ob es Steam, Blizzard, EA oder wer auch immer ist, Spiele-Inhalte werden heute komplett heruntergeladen anstelle auf DVD gekauft. Solche spiele haben dann auch gerne mal 10-15 GB. Plus Updates, plus meadia und Streaming, da viele Spiele ja heute eine Internetverbindung voraussetzen. Da sind 75 GB aber recht fix aufgebraucht. Generell mag der Gedanke ja ganz nett sein, aber einerseits gehen die einen immer mehr auf Online Daten und Clouds welches das Datenvolumen in der Tat anheben, andererseits sollen das nun gedrosselt werden, was der Nutzung solcher Dienste ja völlig widerspricht. Ich bin Bestandskunde und brauche mit (vorläufig) wohl keine Sorgen zu machen, aber nachdenklich stimmt mich das ganze schon. Vor einer Änderungskündigung bin auch ich nicht geschützt, wenn sich die Telekom dazu entscheiden sollte.

        • DerErklärer sagt:

          Stell dir mal vor, wenn der Youtube-Let’s player Gronkh ab der hälfte vom Monat keine Let’s plays mehr hochladen kann, weil sein Datenvolumen aufgebraucht ist. Immerhinn läd er ja Tagtäglich seine Minecraft folgen hoch. “So, meine Damen und Herren. Meine restlichen 12 Minuten sind um, wir sehen uns nächsten Monat wieder.”

      • PSch sagt:

        Das sehe ich auch so! Ich finde man sollte das auch auf andere Bereiche des täglichen Lebens ausweiten. Ich sehe nämlich nicht ein, warum ich für die Reperaturen an Autobahnen zahlen soll! Ich fahre doch kaum über die Autobahn – solln doch die zahlen die täglich 100 km über die Autobahn donnern, Staus verursachen und die Strassenbelag abnutzen! Man konnte doch damals nicht ahnen, dass die Autobahnen die gebaut wurden, auch benutzt werden und dann auch noch Ausbau betrieben werden muss, weil das Verkehrsaufkommen rapide gestiegen ist! Sorry, aber solche Kommentare sind gekauft oder derejenige … naja egal!

    • Herr Hauser sagt:

      Wenn man nur noch mit 384 kb/s. surfen kann wenn man das Inklusivvolumen erreicht gar, braucht man auch keinen Netzausbau mehr, geschweige VDSL oder Glasfaser.

      Und Entertain kann die Telekom dann auch in die Tonne schieben, wenn man plötzlich nicht mehr fernsehen kann und telefonieren soll man ab 2016 auch nur noch über’s Internet.

      • Ich nehme mal an das Entertain davon ausgeschlossen ist. Also das die Telekom nur die Dienste der anderen Firmen drosselt nicht aber ihre eigenen. Bin dann mal gespannt was die Kartellämter dazu sagen werden.

        • DerErklärer sagt:

          Das hat nichts mit Kartell zu tun. Aber du kannst mal nach Netzneutralität Googeln. Das meint nämlich, das in einem Netz alle gleich behandelt werden (sowohl Nutzer als auch Anbieter). Und das ist bei der Telekom dann garantiert nicht mehr gegeben. Am besten finde ich, das wir hier über die “deutsche” Telekom reden (so heißt sie nämlich wirklich). Was sollen den da andere Länder denken. “Hurra, die deutschen gehen mit gutem Beispiel vorran.” oder was? Ich finde das ist Kriminell. Aber zur erklärung kannst du dir das ansehen:

          http://www.youtube.com/watch?v=AQTkUhjVUf4

    • Daniel sagt:

      Also wir nutzen einen AppleTV um Samstag Abends einen Film anzuschauen. ( 4 Monate alten Sohn deswegegen nix mit Kino)
      Wenn wir jetzt nach 3 HD Filmen gedrosselt werden, haben uns 3 Filme 45€ gekostet!!!( 15€ für den Film und 30 für das DSL)
      geht’s noch !!!

      • Nicht wichtig sagt:

        Diese Rechnung geht nicht auf, da ein HD Film über das ATV nicht von der Größe gleich zusetzten ist wie eine BluRay.

    • Hier hier aus finanziellen Gründen eines Unternehmen gegen die Netzneutralität verstoßen, die eine Basis des freien Internets ist. Das ist nicht hinnehmbar.

    • TheRealone sagt:

      Günstig Volumen nachkaufen??

      Dass ich nicht lache!! Du arbeitest für die Telekom, oder??

      Wenn ich mir dann über Steam Spiele kaufe, soll ich dann noch 10-30 Euro extra für den Traffic zahlen??

      Und jedes Spiel und Betriebssystem will regelmäßig Updates. Da langen 75 GB nie!

      Für mich klingt das alles nach Abzocken, denn die Traffic Preise sind für die großen ISP gar nicht so teuer (1 GB im Cent-Bereich!) und der Netzausbau wird zum Teil staatlich gefördert oder findet gar nicht statt!
      Und das Gerede über “Fairness” aus dem Mobilfunkbereich, trifft hier nicht zu.

    • baun sagt:

      als ob das geld in den ausbau geht?????????hier sollen die taschen der hohen posten prall gefüllt werden.es wird bald luxus.mitglied eine internetvideotehk zu sein .vier filme und das wars.ich hab so schon nur eine 2000 geschwindigkeit.was soll da noch lansamer werden????????

      • maurice sagt:

        Das Beispiel mit der Internetvideothek finde ich gut!
        Aber warte mal…. Je häufiger ich mir Filme in einer normalen Videothek ausleihe, je mehr muss ich an der Tankstelle bezahlen. Kann man dagegen mal vorgehen… ;-)

        • magic23 sagt:

          Wieder einer, der es nicht versteht, denn hier ist der Knackpunkt: Wenn du aus der Telekom-Videothek ausleihst, dann musst du nichts extra für Traffic zahlen, nur, wenn du es wagen solltest, zum Beispiel Kunde bei Maxdome oder Lovefilm zu sein.

          Um also auf dein dämliches Argument mit dem Tanken einzugehen: Das wäre wie wenn du bei Videothek A den normalen Preis an der Tankstelle zahlen würdest, wenn du aber bei Videothek B bist, der doppelte Spritpreis berechnet wird.

          Denn es geht um die Abschaffung der Netzneutralität durch die Hintertür und sonst um nichts!

    • Broesel sagt:

      Solange es Leute gibt die sagen, naja… wenn das nicht anders geht dann zahlen wir halt, wird man weiterhin mit uns Deutschen machen was man will, die Regierung machts vor und die Telekom nach. Echt Supi. Bin echt stolz auf unser Volk. Man, müsst ihr alle viel Geld haben. Ich zahle im Jahr fast ca. 1000 € Telekom und bin der Meinung irgendwann ist gut und das Mass ist voll. Meiner Meinung nach suchen die nur nach einem neuen Weg ihre Aktionäre Gewinne zuzuschustern. Netzausbau, das ich nicht Lache, aber ne gute Ausrede.

    • leni sagt:

      sie haben genug geld, davon kannste nachst träumen

      • Broesel sagt:

        Den Eindruck hab ich auch, doch diese Bürger Ausnehm Mentalität zieht immer weitere Kreise und keiner merkts und wenns mal einer merkt, dann versucht man sich mit fadenscheinigen Argumenten zu rechtfertigen, wie z.B. Netzausbau. Wieviel Milliarden haben die Telekomiker in den letzten 10 Jahren abkassiert, wieviel davon ging in den Netzausbau und wieviel an die Aktionäre und vor allem wieviel davon haben sich Aufsichträte und Konsorten davon eingeschoben. Zudem viel mir in den letzten Jahren vermehrt auf das die Telekom auch wenn schnnellere Leitungen möglich wären, diese dem Kunden oft nicht zu verfügung stellt, aber trotzdem für 16000er kassiert, obwohl nur 2000er freigeschaltet wird. Nach einem Anbieterwechsel war plötzlich die 16000er doch verfügbar. Und was sagt euch das. Also für mich ist das organisierter Betrug und Augenwischerei. Macht weiter so ihr Telekomiker.

    • Ingrid sagt:

      …lieber Himmel, wie naiv ist das denn. Eine Firma ohne Internet geht gar nicht mehr. Also werden die Kosten an den Verbraucher weiter gegeben werden. Kann ich nun wiederum verstehen!
      Also zahlt am Schluß weider der Verbraucher.

    • baun sagt:

      du denkst doch nicht wirklich,daß das geld in den netzausbau geht?habe gestern schon mal meinen fall geschrieben,das ich einen eigenanteil von 500€ zahlen muß,damit ich wie 97% der haushalte in meinem ort vdsl bekomme.ich hab zur zeit ein dsl2000.so sieht es aus mit dem geld für den netzausbau.wenn dieser natürlich in den taschen der bosse stattfindet,hast du recht,daß das geld für den ausbau verwendet wird.

    • Hans Meiser sagt:

      hier gehts nur um abkassieren, mehr nicht. Die Telekom hat doch bereits einen Antrag bei der Bundesnetzagentur eingereicht das die Leitung für jeglichen Reseller teurer werden. Glaube von 10,90 Euro auf 12 Euro und ein paar zerquetschte. Es ist auch absolut nichts bekannt das die Telekom so etwas in dieser Form bei der Bundesnetzagentur beantragt hat um mehr bei den Resellern abzukassieren. Eigentlich ist die Telekom schön blöd dies ihren eigenen Kunden anzutun. Ich habe einen monatlichen Verbrauch von mindestens 500Gb bei einer Vdsl 50 Leitung. Falls die Telekom eines Tages plötzlich anfangen sollte meine Leitung zu drosseln, werd ich ganz klar den Anbieter wechseln. Da brauch ich doch einfach nur einen 1und1 Anschluss mit vdsl buchen und bekomm die gleiche Leitung wieder sowie noch eine neue FritzBox kostenlos!

    • Sven R sagt:

      Ganz ehrlich für den Netzausbau ist genügend da, hier wird der Kunde jetzt schon ausreichend geschöpft aber anstatt man das Geld was man hier Verdient auch wieder hier in unserem Land Investiert wird es in Ausländische-Tochterfirmen gesteckt die bisher alle nur rote Zahlen geschrieben haben damit man ja auch einer der Global Player ist.

      Die Preise könnten ruhig hier gesenkt werden wenn man die ganzen Experimente die man da versucht im ausland aufzubauen endlich abstößt, dann wäre hier genügend vorhanden aber so lassen wir uns nur ausnutzen!

      Zu dem ist diese Tarifänderung ein eingriff in die Netzneutralität sollte dies wirklich passieren sage ich und mein Umfeld (freunde/bekannte/familie/verwandte) der Telekom und T-Mobile Tschüss.

      Bei T-Mobil gib es dieses Model ja schon mit Spotify, was in erster Linie gut Klang aber wenn man mal darüber nachdenkt ist man empört.

    • Jürgen sagt:

      Um Netzausbau geht es doch real garnicht. Die Telekom hat Milliarden vom Staat erhalten um die Netzte auszubauen. Märkel hatte diesbezüglich auch verkündet, 2012 hat jeder in Deutschland einen High-Speed Anschluss. Und heute? Da werden wird DLS 16.000 meist auf 11 bzw 9 Tausend gedrosselt weil die Ports überaltert sind. Wir stehen technisch hinter Rumänien! In meiner Gegend hat um mich herrum ein Mitbewerber Leitungen verlegt. Alle dort haben jetzt VDSL ohne Einschränkungen. Da wirbt die Telekom für Mediatheken und will dann drosseln. Unfassbar und unfähig das Ganze. Nebenbei wehren sich wichtige Leute bei der Telekom gegen den Ausbau mit neuen Techniken. Ich komme mir vor wie bei der Post auds den 80ern.

    • kein T-Kunde sagt:

      Wo bitte ist zusätzliches Volumen GÜNSTIG?? Bei welchem Traum-Mobilfunkanbieter bist du denn?

    • baun sagt:

      @ max
      wenn du denkst,das geld geht in den ausbau,da bist du echt naiev.die telekom tut so,als würden sie den ausbau allein bezahlen.das ist nicht so.in meinem ort wurde letztes jahr ausgebaut.laut zeitung (allgemeine zeizung mainz)hat 90%der kosten (146180 €)das land übernommen.(14618€)hat die gemeinde gezahlt.also,soll die telekom mal den mund nicht so aufreisen.zumal die telekom nicht in der lage war zu 100% der haushalte mit vdsl zu versorgen.ganze 3 häuser sind ausgeschlossen und bekommen weiterhin nur dsl 2000.da ich einer von den drei anschlüssen bin,kann man sich vorstellen,was ich von den ganzen scheiß hier mit der telekom halte.

    • w.Schnoor sagt:

      Leider wird der erwirtschaftete Geldsegen zu erst mal in die Geldsäckel der Vorstände gehen, wie bei anderen Unternehmen z.B. Krankenkassen, Automobilkonzerne usw. auch. nur der T…. Kunde schaut am Schluß in die Röhre und bleibt auf den leeren Versprechungen sitzen.

  3. Robert Märtens sagt:

    Ob sich dann aber T-Home Entertain noch so gut vermarkten läßt?

    • Helge sagt:

      Richtig, bei Entertain hat man ja einen hohen Datendurchsatz. Wie will man das voneinander trennen? Ihr seid jetzt schon wesentlich teurer als die Konkurenz, wie die das wohl finanziert haben? Vielleicht sollte die Telekom an ihrer Politik was ändern, vielleicht kommen dann mehr Kunden. Als Entertain Kunde Miete für den Receiver zahlen zu müssen da es nur euer Gerät gibt. Traurig, ich habe auch gekündigt weil ich seit Jahren Kunde bin und behandelt werde wie Schei***!!!

      • Haiopey sagt:

        das ist schon heute getrennt, der Datendurchsatz für TV hat einen eigenen Kanal, der nichts mit dem Internet zu schaffen hat……

        • George sagt:

          Ja. Ne klar. Und Ökostrom wird auch an der Steckdose aussortiert, extra für dich. Weil du es gekauft hast.

          Die Datenautobahn und die Infrastruktur schieben doch die gleichen Bits drüber. Egal von wo der Datenstrom herkommt.

      • Chris sagt:

        Erst informieren, dann schnauzen, George.
        Haiopey hat tatsächlich recht : Entertain nutzt VLAN8 und ist tatsächlich vom allgemeinen Datenverkehrt in VLAN7 getrennt.

        Schon heute wird Entertain vom VDSL-Volumen NICHT abgezogen. Würde ja auch mit einer Drosselung von 25/50 auf 6000 nicht mehr funktionieren.

        • Heiko sagt:

          Bedeutet das auch dass aufgrund eines anderen Protokolls eine andere Leitung genutzt wird oder nur dass die herkömmliche Leitung durch die parallele Nutzung an Kapazität für die DSL-Nutzer verliert? Finanziert dann der herkömmliche User nicht schon Angebote mit, die er gar nicht haben will und die dem rosa Riesen Gewinne einbringen? Dann würde es mich nicht wundern wenn das mit dem Netzausbau unter dem Strich nicht so richtig vorwärts geht.

    • Norman sagt:

      Nun Entertain ist eh Schwachsinn, zumindest Entertain Sat.

      Der Receiver eine einzige unvollständig funktionierende Baustelle, das kopieren von aufgenommenen Filmen (kein HD) nicht möglich, zugriff auf interne Gerätefestplatte nicht möglich, USB Buchsen ohne Funktion, Mediatheken der öffentlich -rechtlichen nicht nutzbar, Firmware hängt sich ständig auf, der Receiver reagiert nicht immer auf die Fernbedienung.

      Kommt die Drosselung, sind die Mediatheken der öffentl. rechtlichen nicht mehr sinnvoll nutzbar. Das Kaufen von filmen übers Internet wird eingeschränkt, bzw. verteuert usw.

      vielleicht soll das aber so sein, sodas nur Entertain Kunden den lächerlichen Kontent der T-kom (t-online) ohne Aufpreis haben können. Also nur die eigenen Entertain Angebote aufgbauscht und ihr dümmlicher verblödender Inhalt als “Volks”fernsehen daherkommt.

      • Andy sagt:

        Genau so ist es…. ich habe mir eh meinen Kündigungstermin schon notiert.

        Zum Glück baut htp derzeit bei uns das Netz auf VDSL aus. Auf Nachfrage ob Telekom plant sich auf diese Leitungen aufzuschalten, hieß es nur das es dazu keine Pläne gibt. Es gab eine europaweite Ausschreibung und htp hat gewonnen. Wenn die riesige Telekom wirklich das Netz ausbauen wollte (und auch noch mit öffentlicher Förderung), dann hätten sie die Ausschreibung bestimmt gewonnen.

        Ich freue mich auf den Wechsel, egal wie streßig das sein wird.

    • Iche sagt:

      Das wird genau so kommen wie im Mobilfunk bei TV-Mobile,dass man das Volumen für Fernsehen nicht anrechnet…ich finde auch, das es der Falsche weg im 21 Jarhundert ist…vielleicht könnte man etwas Geld für den Netzausbau bekommen,wenn die Führung nicht zu viel in die eigene Tasche stecken würde…vielleicht könnte man auch etwas weniger Geld nach Grichenland und Co. Überweisen…oder die Ökoster für den Netzausbau nutzen…Klimawandel findet ja e nicht statt wie man selber sieht…

  4. Max Winde sagt:

    Nicht nur der Traffic wächst exponentiell (tut er das wirklich?) sondern auch die Leitunskapazitäten.

    • genau sagt:

      Ja, die Kapazitäten steigen auch. Diese fallen aber nicht vom Himmeln, sondern resultieren aus Investitionen im Millionenbereich.

      • Michael sagt:

        Finde ich eine klasse Aussage von der Telekom:
        “Auf der einen Seite wächst das Datenvolumen exponentiell. Die Netze müssen also massiv ausgebaut werden und das kostet Milliarden. ”

        Erst wird Werbung damit gemacht, dass man fernsehen und telefonieren übers Internet machen soll, dann wundert man sich über das “exponentielle Datenvolumen”.

        Derzeit läuft überall “Cloudwerbung”.

        Werden für Telekomkunden die entsprechenden Angebote aus dem Datenstrom rausgenommen, bei “Konkurrenzangeboten” aber mitgerechnet?

        “Mein Internetanbieter ist dann mein Rundumversorger?”

        Wenn das in die Richtung laufen soll, überlege ich mir, ob ich wirklich Telekomkunde bleiben will. Freie Internetnutzung stelle ich mir dann doch etwas anders vor.

  5. Mirco Blitz sagt:

    Sollte die Telekom das wirklich machen, werden alle meine Verträge mit der Telekom zum nächst möglichen Zeitpunkt gekündigt und die durchschnittlich 250€/mon werd ich einem anderen Anbieter geben.
    Ich habe ein durchschnittliches Datenvolumen von 450Gb / mon. Und da es sich dabei um ca 230GB Dateisicherungen handelt, bin ich nicht bereit diese Einschränkung hinzunehmen. Ich werde dann auch meine Mobilfunkverträge und die Verträge in unserer Firma kündigen. Das geht garnicht. !!!! Ich verlange Netzneutralität von meinem Internetanbieter. Keine Drossel, keine Hintertüren. Das es beim Mobilfunk eine Drosselung gibt ist schlimm genug. Beim DSL nicht hinnehmbar.

    • beim Mobilfunkt ist es wegen den begrentzten Kapazitäten nachvollziehbar. Im Festnetz nicht, moderne Glasfaser schafft enorme Datenmengen, das sollte kein solch übermäßig großer Kostenfaktor sein. Zumal sehr viele Firmen auf gutes DSL angewiesen sind, Drosselungen wären ein echter Nachteil für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

      • metbaer sagt:

        Volle Zustimmung. Ich arbeite selbst im Mobilfunkbereich und weiß, dass die Bandbreitenbegrenzung dort tatsächlich seine Gründe hat. Aber für den Festnetz-Bereich ist es eine superbillige Ausrede. Sorry, aber wenn ich bei einem Premiumanbieter (und als solchen versteht sich die Telekom) bin, dann erwarte ich für mein Geld ein starkes Netz: Deshalb zahlen wir höhere Preise, dachte ich? Weil die Telekom massiv ins Netz investiert und wir “premium” surfen können. Stattdessen? Rumgeheule, von wegen der Netzausbau sei ja so teuer! Sag mal, bin ich neuerdings bei ‘nem Billiganbieter, oder was?

    • Paderborner sagt:

      Für Firmen gibt es bei jedem Anbieter auch Business-Tarife. Die fallen nicht darunter, kosten allerdings mehr. Normaltarif buchen und kommerziell nutzen ist auch nicht fair….

      • Micha sagt:

        Ich glaube kaum, dass es sich hier nur um Privatanschlüsse handelt, bei 250 Euro im Monat.

        Und überhaupt: was ist an der Nutzung einer nicht volumenbeschränkten Datenleitung bei einer gebuchten Geschwindigkeit nicht fair? Die Infrastruktur ist da und stammt zu grossen Teilen (was z.B. Versorgung der Haushalte etc angeht) noch aus Zeiten, in denen die Telekom noch als Post bekannt war. Der Traffic, wie schon vielfach erwähnt, kostet die Telekom nicht wirklich was.

      • magic23 sagt:

        Ja, die gibt es. Ich bin für die IT in meiner Firma zuständig und wir bezahlen für 45 MBit zwischen 1500 und 2000 Euro im Monat an die Telekom. Da ich dort Entscheider bin was die Leitungen angeht, für zwei der Standorte, werde ich mich auch dort nach anderen Anbietern umschauen beginnen. Nicht, weil im Business Bereich die Telekom drosseln würde (das würden sie sich nicht trauen), sondern weil ich es kann und den Laden mit solchen Machenschaften nicht weiter unterstützen werde. Schon gar nicht mit 5-stelligen Beträgen im Jahr. Ist ja nicht so, als hätte man bei uns keine andere Wahl. Im Gegenteil!

    • Richtigsteller sagt:

      @Mirco Blitz:

      wenn die Telekom wirklich ab 75 GB drosseln will, dann müssten die Ihre AGB ändern… sobald dir die Telekom dies mitteilt, hättest du ein Sonderkündigungsrecht und könntest deinen DSL Vertrag sofort kündigen…

      wollt ich nur mal anmerken ;-)

  6. Kein Kunde sagt:

    “Bisher gibt es keine neuen Tarife. ”

    *BISHER* nicht. Hat ja auch keiner behauptet.

    Ich lese das als: Die geleakten Informationen sind korrekt, die Telekom wird von Flatrates auf Volumentarife umstellen (diese aber weiter als Flatrate vermarkten).

  7. Pingback: Deutsche Telekom äußert sich zur Drosselung der Breitbandanschlüsse

  8. Motawa10 sagt:

    Ich denke, dass ist der vollkommen falsche Weg. So gesehen bestraft die Telekom dann diejenigen, die sich bsiher auf Ihre Diesntleistungen verlassen haben.

  9. plaetzchen sagt:

    Und was kommt dann? Dann kommt (Wie im Mobilfunk) ein Spezial-Tarif (Paket) für Spotify, dann für den iTunes Store fürs Filme streamen oder was auch immer.
    Mit so etwas werde ich als Kunde in meiner Wahlfreiheit bei Anbietern von vielen Diensten eingeschränkt, da ich mir immer überlegen muss ob ich mir denn einen weiteren Film-Streaming Dienst “leisten” kann oder ob ich bei Skype wieder Video an machen sollte.
    Solche Begrenzungen sind eine Innovationsbremse! Anstatt den Irrweg bei den mobilen Daten zu beenden wird dann the worst of both worlds verbunden.
    Bisher war ich immer ein Freund der Telekom, aber ein klares Nein zu einem Eingriff in die Netzneutralität sieht anders aus! Ich “verbrauche” in manchen Monaten mit DSL 16.000 100GB und mehr, eine gerüchtete Grenze von 75GB wäre für mich nach 3 Wochen erreicht oder ich schränke mich ein. Das kann kein Weg in eine Zukunft des Netzes sein!

  10. Chris sagt:

    Und analog zur Spotify Option beim Mobilfunk sind wir dann nicht mehr weit weg von einer YouTube Option, die es erlaubt YouTube Videos in akzeptabler Geschwindigkeit abzuspielen.

    Ich gehe davon aus, dass “Fon” (Fonero und ggf auch Telekom-VoIP) und VLAN8 (Entertain IPTV) Traffic von solch einer Volumenerfassung und Drosselung exkludiert werden … ansonsten würde man sich ins eigene Bein schießen.

  11. Dieser Schritt wäre ein weiter Schritt in Richtung des Endes der Netzneutralität. Wenn es solche Drosselungen erst mal gibt, dauert es nicht mehr lange, bis Kunden das YouTube-, Spotify- oder iTunes-Store-Paket dazu buchen müssen, um das Internet und seine Dienste ihren Vorstellungen gemäß zu nutzen.
    Eigene Angebote, wie z.B. Entertain oder Videoload werden dann natürlich nicht gegen das Inklusiv-Volumen gerechnet, um diese Dienste zu pushen.
    So glücklich ich mit meinem VDSL50/T-Entertain-Anschluss auch bin – wenn die Drosselung kommen sollte, bin ich schneller Weg als Support beim “Bleiben Sie doch bei uns!”-Anruf “Freiminuten” sagen kann.

    Allerdings dürfte was seit gestern über Twitter und Co auf die Telekom allein auf Basis von Gerüchten auf die Telekom eingeprasselt ist ein ausreichend guter Vorgeschmack dessen gewesen sein, was passieren würde, wenn diese Gerüchte Realität würden.

  12. Duke sagt:

    ich weis gar nicht wo das Problem ist?
    Das ist doch überhaupt nichts neues. In den Call & Surf Tarifen stehen diese Drosselungen schon seit Jahren in den AGB.
    Es wurde bisher nur nicht angewendet.

    Ich halte das auch für schwachsinn. Wozu immer schnellere Leitungen anbieten (zB 200Mbit) wenn dann ein Traffic Limit dabei ist? wozu sollte man dann für 200mbit zahlen?

    Bei den Entertain Tarifen ist keine Drosselung eingebaut. Und IPTV Traffic zählt sowieso nicht als Traffic auch wenn mal eine Drosselung in den Entertain Tarif eingebaut wird.

  13. Ober Renémann sagt:

    Das ist also die Antwort der Telekom auf ihre jahrelangen “Google muss uns an ihren Gewinnen beteiligen” Gejammer. Wie wäre es denn für die Zukunft mit einem Leitungsschutzrecht? Geiler Begriff, oder? Den sollte ich mir patentieren lassen!

    Vielleicht solltet Ihr aber einfach mal aufhören Euer Geld in amerikanischen Mobilfunkunternehmen zu verbrennen. Das würde schon viel Geld sparen! Dann wäre auch noch Geld übrig für neue Leitungen, die Ihr dann mit monatelanger Verzögerung und unter Ausnutzung aller juristischen Tricks zu überteuerten Preisen an Eure Mitbewerber vermieten könnt.

  14. Roy Focke sagt:

    Der Netzausbau kostet Milliarden? Warum kommt er dann nicht in den ländlichen Regionen an? Ich krebse seit Anbeginn der DSL-Zeit mit der Geschwindigkeit von zwei ISDN-B-Kanälen – also unter 1 MBit – rum!

    Wenn jetzt so eine Volumenbegrenzung käme wäre das sowohl ein falsches Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland als auch ein Armutszeugnis für die Anbieter (wenn die Telekom eine Volumenbegrenzung einführt sind die anderen Anbieter nicht mehr weit – 1. wollen sie ja auch immer mehr Geld verdienen und 2. sind sie größtenteils auch nur Kunden der Telekom z.B. bei der “letzten Meile”)! Die Telekom ist immer noch im Teilbesitz des deutschen Staates. Solche Maßnahmen haben keinerlei Rechtfertigung.

  15. Bernd Kasperidus sagt:

    “Bisher ist es so, dass sämtliche Nutzer die intensivere Nutzung einiger quersubventionieren.”

    So ungefähr wie wir für über 9 Jahre DSL-Light hatten aber den vollen Preis dafür zahlen mußten. Wen haben wir da querfinanziert? Den Vorstand? Den Aufsichtsrat?

    Die Telekom sollte erstmal FLÄCHENDECKEND ein vernünftiges Breitbandnetz ausbauen DANACH kann man über neue Tarife reden.

    • Kiba sagt:

      Super, kann das lachen nicht mehr lassen.Kenne ich !
      Wollte 16er Leitung und T-com bestädigt bekommen.
      Aber wenige Tage zweite Bestädigung bekommen , weil Techniker krank ist . Neuer Anschlusstermin.PLus neue Info,
      auf der Rückseite ganz klein die Info: nur 2000er Leitung erstmal nur möglich. Aber Bezahl voll , weil ich ja die Option habe auf 16er sowie sich die umstände vor Ort ändern. !

  16. Michael sagt:

    Alles immer schneller, weiter, höher…ja sicher.. das nennt sich Fortschritt.. aber nun plötzlich die Einschränkung durch Volumenbegrenzung? Das nennt man dann wohl eher Rückschritt!
    Wie kann man auf der einen Seite die Netze immer schneller (LTE, VDSL) machen und immer mehr datenintensiven Content reinpacken (Bilder, Videos, Fernsehen, Musik), aber auf der anderen Seite plötzlich mit Begrenzungen kommen, nur weil man gerne etwas anbieten möchte, aber dann feststellt, dass man doch nicht die Resourcen dafür hat.. und noch einer, der es auf dem Rücken des kleinen Bürgers abladen will, anstatt so ein Thema mit gutem Bsp. einfach mal selbst anzupacken..
    Liebe Telekom… obwohl wir schon so manchen Kampf miteinander hatten und ich Euch irgendwann – für ein paar Jahre – den Rücken gezeigt habe.. und nun gerade wieder den Weg zurück “gefunden” habe (ein bisschen Erpressung war schon dabei, denn wenn man ein schnelles Netz will, geht es ja leider oft nicht viel anders).. und nun kommt Ihr mir so.. da kann ich doch wirklich nur den Kopf schütteln..

  17. Cptz sagt:

    Liebe Telekom.

    Ein echtes Dementi ist das ja nicht wirklich.
    Nur für euch als Info: Sollte das so oder so ähnlich kommen, werde ich, auch wenn mich die spekulierten Grenzen in den letzten Monaten nicht betroffen hätten, alles kündigen wo euer Name drauf steht: Entertain mit VDSL 50 + ISDN, Complete Mobil L mit diversen Optionen, eine zweite Preipaid-T-Mobile-Karte, VDSL50-Business (eh schon mit angedrohter Drossel, aber zumindest nicht mit 384 kbit/s), gut und gerne über 200,- EUR im Monat. Interessiert euch wahrscheinlich nicht, aber sagt nicht, dass ich euch nicht gewarnt hätte.

    Entsetzte Grüße,
    Cptz.

    • Daniel sagt:

      Ich glaube das mind 1/4 sich vvon der Telekom dann verabschieden werden. Dazu zähle ich mich auch mit sowie jede Person die Ich persönlich kenne die derzeit noch einen T-Kom Anschluss besitzen- Das ist jawohl unglaublich- Echt ! Ich dachte vorhin erst an einen Aprilscherz .

  18. blurb sagt:

    Das Datenvolumen steigt exponentiell, weil die Faehigkeit der Elektronik, Daten zu verarbeiten, exponentiell steigt. Und zwar sowohl bei den Endgeraeten als auch bei der Netzwerktechnik. Der doppelt so schnelle Laptop kostet 10 % weniger, und der doppelt so schnelle Router ebenfalls, folglich auch der doppelt so schnelle DSL-Anschluss.

    Entsprechend stellt man, wenn der alte Router kaputtgeht, den nun billigeren doppelt so schnellen hin, bezahlt mit den ueber die Betriebszeit des alten gesammelten Leitungsmieten. Das ganze als “Netzausbau” zu bezeichnen, ist im wesentlichen ein rhetorischer Trick.

  19. Micha sagt:

    Ich schaue sehr gerne Lets Plays auf Youtube. Ca 5 Stück am Tag. Da die schönen Videos in HD vorliegen ist die Datei auch mal gerne 1,5 GB groß. 5*1,5 Gb =7,5 GB am Tag.
    Soll das etwa heißen nach 10 Tagen darf ich Stunden auf mein Video warten?

    Auch mal ein neues Spiel laden ist dann nicht mehr, Filme schauen gestrichen, mit der Verwandtschaft skypen oder Bilder teilen? Nicht mit der Telekom.

    Ihr seit auf dem besten Weg Menschen von Kulturangeboten zu trennen, ganz besonders die Jugendkultur. Ich appelliere an eure Vernunft solche Schritte gar nicht erst in Erwägung zu ziehen.

  20. “Im ersten Halbjahr 2012 verdiente die Telekom trotz eines weiter schwierigen US-Geschäftes und rückläufiger Mobilfunkumsätze in Deutschland besser als im Vorjahr. Während der Konzernumsatz mit 28,8 Milliarden Euro nahezu stabil blieb, kletterte der Konzernüberschuss um knapp 3 Prozent auf 852 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilt. ”
    Manager Magazin, August 2012
    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,849039,00.html

    Es ist wirklich eine Ungerechtigkeit, wie schlecht die DTAG gegenwärtig verdient. Da ist es wirklich mehr als angebracht die Kunden zu schröpfen.

    • maurice sagt:

      Nun ja, der KONZERNüberschuß, also nicht national, sondern international. 852 Millionen Überschuss, erwirtschaftet von 235.000 Mitarbeitern, macht aber auch “nur” 300 Euro je Mitarbeiter und Monat. Wenn die Gewerkschaft eine Lohnerhöhung von 3-4% erkämpft (und die wünscht sich bei der allgemeinen Preissteigerung ja wohl jeder) ist mehr als die Hälfte davon wieder weg.

      852 Millionen Überschuss: Übertragen auf einen 5 Mann Handwerksbetrieb heißt das einen Unternehmensüberschuss von 18.000 Euro! Wenn “Manni” dann einen neuen Transporter braucht, ist schon ein Kleinkredit erforderlich

  21. Tobias sagt:

    Adios Telekom… ihr seid jetzt schon mit das teuerste am Markt und dann beginnt ihr auch noch künstliche Grenzen für das Übertragungsvolumen einzuführen? Ihr wisst echt wie ihr auch noch den letzten Kunden davon jagen könnt. KabelBW ich komme…

  22. Julian Becker sagt:

    Sehr geehrte ehemaligen Kollegen von der Telekom,

    als Nutzer von Webdiensten wie lovefilm, Maxdome oder Steam und Ähnlichen hoffe ich doch mal, dass die Ankündigungen zu möglichen Drosselungen nach dem Verbrauch eines gewissen Datenvolumens nur ein schlechter Scherz waren. Es ist wahr, dass Datenverkehr teuer ist, ich wäre gerne bereit, für etwaigen Datenverkehr, den ich verursache, zu zahlen, jedoch wäre es sehr unverständlich wenn ich pauschal gedrosselt werde und damit eine Nutzung o.g. Dienste praktisch nicht mehr möglich wäre.

  23. Lasst mich raten: Neue Tarife sind dann gleich teuer wie die jetzigen, nur begrenzt im Datenvolumen. Zusatzoptionen sind exorbitant teuer und schlecht buchbar auf den Paketen, eben wie es auch bei Smartphonetarifen schon der Fall ist in Deutschland.

    Ich halte diese Begrenzung als eine absolut falsche Lösung, zumal das Preis-/Leistungsverhältnis in Deutschland einfach überhaupt nicht stimmt. Würden die Preise an sich deutlich sinken, könnte man solche Überlegungen anstellen. Beispielsweise zahle ich als Geschäftskunde mit High-Traffic bei M-Net aktuell für 100MBit/s ohne Begrenzung 35€/Monat. Das hieße, dass ein limitierter Vertrag auf sagen wir 25GB dann umgerechnet ca. 15€/Monat inkl. Telefonflatrate kosten dürfte. Das fände ich ein faires Modell, aber ob dies noch umsetzbar ist, ist ja die ganz andere Frage.

    Außerdem, wie schon angesprochen, dürften solche Tarife keinesfalls mehr als Flatrate durchgehen, sondern sind eben Volumentarife, so wie es sie früher schon gab. Eine Flatrate hat keinerlei Eingrenzungen in Traffic oder ähnlichen Leistungen.

    Ich hoffe im Sinne von Deutschland als digital fortgeschrittener Staat, dass diese Überlegungen nicht durchgesetzt werden, außer es erfolgt in o.g. Maße.

  24. Bene sagt:

    “Bisher gibt es keine neuen Tarife. Wenn sich daran etwas ändert, werden wir darüber informieren.”

    Es wird also nicht dementiert, dass Pläne für neue Tarife vorliegen. Denn wem vorgeworfen wird, goldene Löffel zu stehlen, der dementiert erstmal den Diebstahl von silbernen Löffeln…

  25. Cihan sagt:

    Also ich bezahle 35€ im Monat für Call & Surf und telefoniere exakt 0 Sekunden im Monat. Also zahle ich praktisch 35€ für meinen Internet-Anschluss und so geht den meisten jungen Menschen. Da soll die Telekom bitte aufhören zu behaupten, die Preise für Internet-Flatrates würden so sehr sinken. Vor einigen Jahren habe ich noch 20€ Grundgebühr für DSL bezahlt + 5€ für die Flatrate. De facto zahle ich mittlerweile sogar jetzt 10€ mehr als früher.

  26. alex sagt:

    Diese Vorgehensweise ist, meines Erachtens, total unzeitgemäß. In einer Zeit, in der alles in die Cloud verlagert wird, wäre das nur eine Gelegenheit für Abzocke. Die (mietende) Konkurrenz bietet Tarife zu einem Bruchteil des Telekompreises und der Telekomkunde bekommt die Rechnung präsentiert?
    Aber im Gegenzug wird mit “joyn” ein kostenloser Messenger eingeführt, der bis zu 15MB große Files versenden kann?
    So wird das nicht funktionieren, meine Herren.

  27. blurb sagt:

    Was vielleicht auch nicht jedem klar ist: Im Server-Hosting bezahlt man ca. 7 EUR pro Terabyte(!) Datenverkehr. Das ist also, was man als Groessenordnung als Preis veranschlagen muss fuer den Datentransport ueber das Internet. Solange die Telekom also wesentlich mehr als das verlangt, ist klar, was von der Begruendung zu halten ist …

    • Markus sagt:

      Das ist jetzt aber mal ein blödsinniger Vergleich…
      Beim Server-Hosting zahlt man quasi einen Anteil von dem, was der Hosting-Anbieter für den Internetzugang der Server an einen Netzanbieter bezahlt. Der Hoster baut kein eigenes Netz auf und muss hierfür keine Milliarden investieren…

      • ak sagt:

        Ein Webhoster zahlt genauso für Transit, und den verkaufen andere Netzbetreiber auch nicht einfach mit Verlust oder zum Selbstkostenpreis.

        Die Tatsache ist: im Bulk ist Netzwerkverkehr ziemlich billig, das ist aber etwas, wo die Telekom nicht gewillt ist, das an den Endkunden weiterzugeben.

      • blurb sagt:

        Nein, das ist mitnichten bloedsinnig. Die Kosten, die eine Leistung verursacht, sind nicht davon abhaengig, ob man sie selber erbringt oder von einem Dritten einkauft. Irgendwer baut die Router, die die Pakete transportieren, und die Leitungen, und stellt das alles in die Landschaft, und baut die Kraftwerke, die den Strom fuer den Betrieb erzeugen, … – das kostet Rohstoffe und Arbeitskraft, und wenn ein Hoster kein eigenes Netz betreibt, sondern den Datentransport von einem Dritten erledigen laesst, wird dieser Dritte ihm den Zugang zu seinem Netz nicht zu einem Preis geben, der diese ganzen Kosten nicht deckt. Wenn man als Endkunde also bei einem Hoster das TB zu 7 EUR kaufen kann, und der Hoster das TB entsprechend billiger bei einem seiner ISPs einkaufen kann, dann sollte auch die Telekom in der Lage sein, es fuer einen Preis in der Groessenordnung einzukaufen, wenn sie es selber nicht so billig hinbekommt. Und im Prinzip sollte sie es wohl auch selber zu dem Preis hinbekommen.

        Was damit nicht abgedeckt ist, ist die Infrastruktur in der Breite, also die Leitungen in die Häuser. Das ist die Stelle, an der sich der Server-Hoster vom heimischen DSL-Anschluss unterscheidet, weil es vom Backbone zum Rechner nur ein paar Patchkabel sind, keine Leitung durch die halbe Stadt. Aber an der Stelle ergibt die Argumentation mit Datenvolumen keinen Sinn: Es ist teuer, eine Leitung zu verbuddeln. Aber das wird nicht dadurch billiger, dass man hinterher nichts ueber die Leitung uebertraegt. Wenn auf einem Anschluss nichts uebertragen wird, kann man die Bandbreite der Leitung nicht an jemand anderes verkaufen, sie liegt dann einfach brach. Und wenn der Datenverkehr erstmal an den Konzentrationspunkten angekommen ist, ab denen die Anschluesse sich Leitungen teilen, dann gelten die genannten Tarife.

  28. harald himmel sagt:

    sonst gehts euch aber noch gut, ja? für mercedes preise, erwarte ich auch mercedes leistung. wenn ich dann stattdessen einen trabbi erhalte, könnt ihr garnicht so schnell gucken, wie ich meinen vetrag kündige. es gibt genügend andere anbieter auf dem markt, die man dann genauso gut in anspruch nehmen kann.

  29. Thorsten sagt:

    das ist doch völliger blödsinn….was machen leute die übern rechner arbeiten oder musik hören wie ich??also wird es nur noch teurer für den kunden..ich nutze alles von der telekom und soll noch bestraft werden???lächerlich..

  30. Lars sagt:

    Schlimm, Schlimmer, Telekom. Ich bin zwar selbst Telekom Kunde (noch) aber es zieht einem an allen Ecken und Enden die Schuhe aus, schlechter Service (ihr solltet mal sehen wie Uninformiert die Läden sind, gegenüber der Standard Hotline und den Kundenberatern), falsche Versprechungen/Gängelungen (ja zu jeder Vertragsverlängerung und Androhung einer Kündgung gibt es eine erhöhte Leitungskapazität auf meinen DSL Anschluß) und jetzt wollen die auch noch Drosselungen für den DSL Anschluß einführen? Ich glaube es hackt pervers- die sehen sich doch selber nicht mehr… Wie wäre es den mal mit der Drosselung das Manager Gehalt’s bei Fehlentscheidungen? Die Telekom hätte den wohl große Kosteneinsparungen im Personalbereich zu Verzeichnen…

  31. Thomas Voiß sagt:

    Entschuldigung, aber dafür habe ich nun überhaupt kein Verständnis. Ich denke die Telekom kann dies gut durch den Mehrpreis der gegenüber den Wettbewerbern besteht deckeln. Von einem Premiumanbieter und Branchenprimus erwarte ich eine klare Differenzierung zum Billiganbieter. Womit wollen sie dann den Mehrpreis zum Branchendurchschnitt rechtfertigen?

  32. Stefan sagt:

    In meinem Tarif wurde mit “bis zu DSL 16000″ geworben, realistisch kann ich maximal DSL 6000 RAM benutzen, zahle dafür aber natürlich denselben Preis? Jetzt soll auch noch eine Bandbreitendrosselung kommen?

    Wenn der ganze Traffic angeblich so teuer ist, dann kann die Telekom ja dieses Jahr mal anfangen, nicht 1,5 Millionen an Bonuszahlungen (wie 2012) an Herrn Obermann zu zahlen. Das wäre doch mal ein Anfang!

  33. dermann sagt:

    Gibt’s ja auch schon bei der Konkurrenz, dass der unlimitierte Tarif 10 Euro teurer ist, als der begrenzte.

    So lange sich das in diesem Rahmen bewegen würde, hätte ich nichts dagegen einzuwenden!

  34. Max sagt:

    Eine Volumengrenze beim Festnetz Anschluss?

    Wir reden von Breitbandausbau, uneingeschränkter Netzverfügbarkeit, neue Dienste im Netzt, Konnektivität zwischen Applikation Y und Dienst X, hier ein neuer Online Service, da Fernsehen in HD, hier parallele HD Darstellung, Aufnahme von Sendern und Sendungen, Streamen von Videos aus dem Internet…ich könnte jetzt so weitermachen…

    All diese innovativen Funktionen sollen jetzt also durch eine Einschränkung der Bandbreite wieder zusammengedrückt werden? Wo bleibt da der Sinn?

    Wir reden hier von Kundenerlebnis! So freuen sich sicher alle zukünftigen Mehrfamilienhaushalte die sich für einen Entertainer der Telekom entscheiden haben und dann feststellen müssen, dass ein 4 Personen Haushalt nach 2 Wochen zu viel Fernsehen, Youtube, Online Services etc. genutzt hat und ihr 50€ Vertrag nun die Volumengrenze erreicht hat??

    Meiner Meinung nach ein ganz falscher Schritt.

    • Mike.D sagt:

      Da gebe ich dir völlig recht. ich kriege ständig Werbung um Entertain, Filme herunterzuladen, Musik, usw. und dann wird der Leitung schon bei 75GB gedrosselt?
      Ich kündige gleich Heute mein Entertain, nutzen kann ich sie mit ein 16 er Leitung sowieso nicht.

  35. Nick sagt:

    Aktuell sieht mein Plan ja vor, mit Auslaufen meines 1&1 DSL-Vertrags in einem Jahr auf VDSL mit Entertain bei der Telekom umzusteigen, da sich auch IPTV für mich mehr lohnt (Räume ohne Antennendose) als die jetzige Variante durch Unitymedia.

    Eine Volumenbegrenzung würde mich als potentiellen Kunden jedoch abschrecken, die Telekom als Anbieter sogar gänzlich aus dem “relevant set” verschwinden lassen. In Zeiten von Film-Streaming via Apple TV und co., IPTV und bald erscheinendes Game-Streaming auf den Next-Generation Konsolen wäre das kein Tarif, der mich als Verbraucher zufrieden stellen würde.

    Mit der Sony PS4 soll die Möglichkeit bestehen, 4K-Filmmaterial aus dem Internet zu streamen, wo der Film 100 GB ausmacht, mit VDSL Entertain, habe ich dann die Möglichkeit 2 Filme zu streamen?

    Die Kabelnetzbetreiber reiben sich sicherlich schon die Hände…

  36. Wohnprinz sagt:

    Ich bin Youtuber und habe mich damals extra
    für die Telekom und einen VDSL Vertrag entschieden.
    Sollte diese Überlegung wirklich eines Tages umgesetzt werden, komme ich um eine Kündigung nicht herum und wünsche der Telekom viel Spaß mit einem Shitstorm, den das Netz so wohl noch nicht hatte. Bin gespannt.

  37. Oliver sagt:

    Es wird Zeit, dass die ganze kritische Infastruktur wieder in öffentliche Hand kommt. Immerhin bezahlen wir den Netzausbau ja eh selbst mit Steuergeldern.

    Dann gehen die Gewinne wenigstens wieder in den Ausbau der Netze und nicht in die Taschen der Aktionäre. Ich hoffe, alle Telekom Kunden reagieren entsprechend.

  38. Philipp sagt:

    Bei den aktuellen Telekom DSL Preisen frage ich mich, warum ausgerechnet das teuerste Unternehmen mit einem derartigen Vorschlag kommt. Der Kostendruck müsste doch bei der Konkurrenz noch viel höher sein…

  39. Stefan_S sagt:

    Noch keine Änderung?
    Aber im Mai dann, oder?
    Ihr wollt dann also wirklich die Leistung drosseln? Und was ist mit den ländlichen Gegenden? Hier würde die Drossel eh kaum bemerkt werden, da die Telekom hier seit JAHREN nichts mehr macht in Sachen Ausbau. Jedes Jahr wird aufs nächste vertröstet …
    Kommt das wirklich, wechsel ich den Anbieter, auch wenn der ebenfalls eine Drosselung hat – dann sehe ich nicht mehr ein, der Telekom mehr zu zahlen!

  40. Ein Kunde von Euch sagt:

    Hallo Telekom Team!

    das ist schlichtweg der Falsche weg! So kommt man doch an keinen Kunden mehr ran, erst recht nicht, da andere Anbieter teilweise günstiger sind!

    Der Netzausbau muss die Telekom nun mal finanzieren, aber sie haben ein Funktionierendes Netz von ehemals Post/Telekom übernommen und andere Firmen (Unity z.B.) müssen ihr Netz auch ausbauen!

    Und es ist ja nicht so als ob die Telekom dafür Bundesmittel erhält! Man darf nicht vergessen das über 50% der AG dem Bund gehört!

    Bandbreite und Traffic kostet fast nichts mehr und je mehr man einkauft desto billiger wird es!

    Internet ist unsere Zukunft, die Zukunft! Und das wäre ein Schritt Richtung Steinzeit wenn man bedenkt das immer mehr Dinge über das Internet geht!

    Die Verkaufszahlen werden es euch danken!

    Ein Kunde

  41. mstemmle sagt:

    So eine Drosselung ist tatsächlich die Antwort auf steigende Datenvolumen.
    Indem man seine Produkte für Digital-Natives und sonstige Internetpeople derart unattraktiv macht, hat man seine Netze im Nu leer. Schade, dass die Telekom Internet nur noch für Gering- und Gelegenheitsnutzer anbieten will.

  42. Stefan sagt:

    Wo gehen den die Telekommunikationstarife rasant in den Keller? Ich zahle aktuell 49 Euro bei euch. Vor 15 (?) Jahren hat mein ISDN Anschluss mit DSL und Flatrate weniger als 100 Euro gekostet. Ich bin ja bereit für Qualität zu bezahlen, aber dann sollte ich sie auch bekommen.

    Ganz nebenbei wollt ihr doch die Kohle für den Ausbau der Netzstruktur sparen durch diese Maßnahme, oder?

  43. flo sagt:

    Wenn bisher alle Nutzer den hohen Datenverbrauch einiger weniger quersubventionieren, und mit der angekündigten Änderung diese Wenigen selbst für ihre Mehrnutzung aufkommen, dann müssten die Preise für die normalen Nutzer gesenkt werden, oder? Leider kann man sich aber sicher sein, dass das nicht der Fall sein wird, von daher ist die hier präsentierte Argumentation unglaubwürdig.

  44. Anon sagt:

    Niemand hat vor e̶i̶n̶e̶ ̶M̶a̶u̶e̶r̶ ̶z̶u̶ ̶b̶a̶u̶e̶n̶ Flatrates in Volumentarife umzubauen.

    Liebe Telekom, bitte bitte macht das! Ich will sehen wie Ihr damit aber richtig rasant gegen die Wand fahrt. Ich werde für meine Teil dann lachend einen Tarif bei der Konkurrenz abschließen und ein Bier auf euren Untergang trinken.
    Cheers!

  45. der_admin sagt:

    Ständig bete ich wechselwilligen Kunden herunter, dass nur die Telekom langfristig einen unbeschränkten Internetzugang bieten kann, und man dafür eben ein paar Euro mehr investieren muss, als bei der Konkurrenz.
    Also, Finger weg von unseren Flatrates!

    Ich lese auch nirgendwo ein Wort darüber, dass quersubventionierende Anschlussnehmer in einem Drosselszenario entlastet würden!

  46. Patrick sagt:

    Das ist es also was die schöne neue Cloudwelt so attraktiv machen soll, gedrosselte Volumentarife, damit ich auch ja alles schön auf den Servern der Anbieter speichern und bei Bedarf auch ständig online auf meine Daten zugreifen kann – mit 384 kbit/sec, wenn ich mein “Inklusivvolumen” überschritten habe. Klasse Idee!
    Ich hatte ernsthaft überlegt nach 2 Jahren KabelBW im Oktober wieder zur Telekom zu wechseln, Entertain Comfort mit VDSL 50 hätte es werden sollen da ich vor meinem Umzug von dem Produkt sowas von überzeugt war, ABER: das hat sich mit dieser Ankündigung jetzt sowas von erledigt. Auch wenn das IPTV-Datenvolumen davon nicht betroffen sein wird, ich werde auf keinen Fall diese Politik durch Kauf Ihrer Produkte unterstützen! Auf Nimmerwiedersehen Telekom!

  47. Stefka sagt:

    Der einzige Grund wieso ich von 19,,2 Mbit/s Vodafone meinem t-COM Anschluss entgegen gefiebert bin ist die echte flat. Macht die Flat weg und euer einziges Alleinstellungsmerkmal fuer die ((viel zu langsame)) T-DSL Anschluesse fällt.

    Ps: echte Ironie des Schicksals dass diese Meldung heute kommt. Heute ist mein erster DSL Tag. Der Techniker war heute da. Naja, eingezogen bin ich hier 2011…….

  48. Thomas sagt:

    Ist doch alles vollkommen in Ordnung.
    In meinem 5 Personenhaushalt komme ich bei weitem nicht auf diese Volumen, obwohl ich privat mehrere Homepages betreue, Clouddienste und social Networks intensiv nutze und zeitweise per VPN beruflich im Netz bin.

    Wer Datensicherungen etc. über das Netzlaufen lässt scheint mir gewerblich unterwegs zu sein, dann soll er doch auch Businesstarife nutzen ;-) dafür scheinen keine Begrenzungen angedacht zu sein.

    Bei der Umsetzung von WLAN2GO (http://www.telekom.com/medien/produkte-fuer-privatkunden/180148) wird es sicher auch Einfluss auf das Volumen geben, für den der Kunde nicht bestraft werden kann.

    Also erst einmal den Ball flach halten und die Suppe abkühlen lassen, nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

  49. Andy sagt:

    Die T-COM leidet entweder unter Realitätsverlust oder wittert hier den großen Reibach. Drosselung auf 384 kbit/s nach 75GB ist völlig schwachsinnig und zwing fasst jeden Nutzer einen höheren Tarif zu wählen. Auf die Idee Nutzern die für 16 000 DSL zahlen und seit Jahren nur 384 kbit/s erhalten, den aufpreis für DSL auf der Rechnung um das 32 fache zu reduzieren ist die Telekom nicht gekommen. Wiso nicht, wenn Trafik so wichtig und teuer ist?
    Wenn es nicht anders gehen sollte dann bitte wenigstens mit halbwegs vernüftigen Überlegungen.
    z.B. Einstigstarif: ab 200 GB Drosselung auf 3000 kbit/s dafür weniger Geld im Monat verlangen als jetzt. Auf 384 kbit/s drosseln geht auf jedenfall garnicht, da muss man ja wieder wie in den 1990 Scheiße schreien, wenn sich ein paar große Bilder auf einer besuchten Webseite befinden. Die 75GB frisst heutzutage allein die Werbung auf den Telekom Webseiten im Monat. Absolut unverschämt!!!!!!

  50. Stefan sagt:

    So ganz kann ich den Sinn einer monatsweisen Drosselung ohnehin nicht begreifen (bei DSL genausowenig wie beim Mobilnetz): Was hat der Netzbetreiber, der vermutlich fast ausschließlich eigene Infrastruktur einsetzt, davon, dass am Anfang des Monats die Strecken glühen und bis zum Monatsletzten dann nach und nach drosselungsbedingt unausgelastet sind?
    Speziell bei DSL-Drosselung führt das doch dazu, dass zum Monatsende dann bandbreitenintensive Dienste wie HD-Streaming gar nicht mehr genutzt werden (können).

  51. Maribo sagt:

    Ich habe nichts dagegen, anderen den Anschluss quer zu subventionieren, nur so kann ich verhindern, dass es zukünftig Tarife mit zubuchbaren Optionen geben wird (Youtube-Tarif, Spotify-Tarif usw).

    Die Drosselung auf 384 KBit/s, wie in den Blogs gelesen, halte ich für eine Unverschämtheit. Da kann man das Internet für den restlichen Monat gleich kappen, damit lässt sich im Web doch nichts mehr machen.

    Wie hat ein Blog dazu geschrieben: “Das ganze ist ein Hoax, da sich die Telekom sicher nicht selbst ins Bein schießen wird”. Ich würd mal sagen: Voll getroffen, Telekom.

  52. T. Hemm sagt:

    Ich sags mal so. Es gibt auch noch andere Anbieter. Wenn die Telekom sich dazu Entschließen sollte und ich das erste mal von dieser Drosselung betroffen bin werde ich wohl zu einem Konkurrenten wechseln müssen

  53. Marco sagt:

    Sehr gerne, nur dann verlangen Sie nicht unverschämte 40 Euro für einen Call & Surf Comfort 16 MBit Anschluss sondern 20 Euro pro Monat Pauschale.

    Wofür zahlen 90% denn 20 Euro Aufpreis? Festnetzanschluss wird kaum benutzt. Für die hervorragenden Leistungen der Telekom? Damit man nach einer Störung neuerdings von Marktforschungsinstituten die in Ihrem Auftrag handeln, belästigt werden?

    20 Euro für nen 16.000er Zugang, gern mit nur 100 GB. Reicht gerade eben für ab und zu VoD. Weitere 100 GB für 10 Euro Aufpreis, bei einem Einkaufspreis von Centbeträgen pro GB wäre das sogar noch ein extrem gutes Einkommen für die Telekom.

  54. Marc Lange sagt:

    Wie die GEMA Anfang des Jahres “ja, wir wollen unsere Tarife ja nur fairer machen, es ist doch nicht in Ordnung, dass Branche x im Verhältnis so wenig bezahlt.” Dass das dann de facto heißt, dass alle mehr zahlen, und nicht eine*r weniger, dazu noch bei absolut verschlechterter Leistung,… erm, ja, absurd, nicht wahr?

  55. Andreas sagt:

    Sollte die geplante Volumenbegrenzung bei DSL tatsächlich umgesetzt werden, werde ich meinen VDSL und Entertain Vertrag kündigen. mfG.

  56. Jens M. sagt:

    Ich bin gerade nicht bei der Telekom. Und auf diese Weise hat sich das dann sowieso erledigt.

    Eine Bitte: Schreibt das doch als Erinnerung auf jede Postwurfsendung mit auf den Umschlag (quasi als claim) damit ich nicht doch versehentlich auch nur eine Sekunde mit dem Inhalt verschwende. :)

  57. Chris Nain sagt:

    Fazit:
    Freifunk deutlich ausbauen und die Provider irgendwann rauskegeln. Netze in Nutzerhand!

  58. Chris sagt:

    Da sind wir ja bald wieder in den 90ern wo man sich zweimal überlegt hat ob man eine Datei laden soll oder nicht. Soll die Telekom mal lieber nen richtig schnellen (down UND up) Anschluss anbieten und sich den von mir aus ordentlich bezahlen lassen Und erzählt nicht die Netze geben das nicht her. Im Ausland (Skandinavien zb.) sieht man ja dass es geht.

  59. maik sagt:

    Es gibt für mich nur zwei Möglichkeiten. Meiner Meinung nach wird die DTAG das auf keinen Fall umsetzen. Sollte sie es aber dennoch, kann es nur zwei gründe geben. Entweder weist die geistige Verfassung der Führungsmitglieder erhebliche Defizite auf, oder es wird, von genau diesen Führungsmitgliedern, vorsätzlich der DTAG von innen heraus Schaden zugefügt. Welcher Grund es letztendlich sein könnte, interessiert mich als loyaler, langjähriger und evtl. kündigender Kunde dann auch nicht mehr, denn die Netzneutralität ist mehr wert, als es ein Unternehmen je sein könnte.

    MfG,
    maik

  60. devilsown sagt:

    schwer lächerlich, sollte sich das bewahrheiten bin ich weg!!!

  61. Nachdem Kabel Deutschland eine solche Klausel in den Vertrag eingeführt aber bis dato nicht umgesetzt hat kommt nun auch die Telekom – und wie ich die kenne ziehen sie es durch. Kundenorientierung? Netzneutralität? Ich will in Deutschland kein Internet, bei dem ich mich anhand meines Internetproviders entscheiden muss, welche Dienste ich nutzen kann – die Spotify-Aktion bei den Mobilfunkverträgen ist in dieser Hinsicht schon jenseits von Gut und Böse – was ist mit den zahlreichen Konkurrenzanbietern, die dadurch eine erheblich schlechtere Chance bekommen?

    Die Argumentation ist noch das tollste daran: “Das Datenvolumen steigt” (ganz plötzlich). Bei einer 100 Mbit Flatrate bezahlt man effektiv für bis zu 30 PETABYTE (!!) im Monat. Die 300 GB Inklusivvolumen im Falle einer Limitierung sind bei voller 100 Mbit/s Geschwindigkeit nach ganzen 6,8 Stunden aufgebraucht. Danach geht es über 30,75 Tage mit 384 Kbit/s (48 KB/s) weiter, wodurch theoretisch weitere 121,6 GB möglich sind. Man bekommt also statt 30 Petabyte nur 412,6GB Datenvolumen für sein Geld, das sind stolze 1,3% – die Telekom kürzt Ihre Leistung also mal eben um 98,7% – das sollte mal einer im Berufsleben versuchen.

    Und um die Geschichte noch lachhafter zu gestalten limitiert die Telekom dann kleinere Tarife schon bei 75GB im Monat – sagen wir mal der User kauft sich am Monatsersten einen neuen Rechner und synchronisiert seine 50GB große Dropbox – das wars dann schon fast mit dem Internet für diesen Monat.

    Kabel Deutschland ist wenigstens so Kundenorientiert, dass die Drosselung jeweils nur für einen Tag greift, wenn man mehr als 10GB verursacht hat (wie gesagt: sie tun es nicht, dürften es aber laut Vertrag). Will die Telekom Ihre Kunden wirklich mehrere Wochen mit unbrauchbaren 384 Kbit/s im Regen stehen lassen? Auch Gewerbliche Kunden, die auf Desasterbackups via Internet angewiesen sind? Wie kann eine Firma sich so einen Schritt überhaupt ausdenken?

    Ich bin unheimlich enttäuscht, dass eine Firma wie die Telekom Ihre Verantwortung gegenüber den Kunden und Ihre Vorbildfunktion für andere Anbieter nicht erkennt oder gezielt ausnutzt um den Kunden ein weiteres Mal für dumm zu verkaufen.
    Sollte die Telekom das wirklich umsetzen bin ich mit samt allen meinen Verträgen so bald es geht weg und werde keine Gelegenheit auslassen, sogar Bekannte, die nicht ansatzweise an das Trafficlimit stoßen von einem Anbieterwechsel zu überzeugen. Ich denke die Telekom hat vergessen, wie schnell man auch als große Firma ganz am Boden sein kann – dabei sollte sie das aus Erfahrung wissen.

    Reiß dich zusammen, Telekom!

    • Fabian Schreiber sagt:

      …ich meinte überall wo “Peta” steht natürlich “Terra” … die Zahlen passen, nur die Einheit nicht

  62. Michael sagt:

    Wenn es die meisten Nutzer gar nicht erst an die Datenbegrenzung stoßen, warum dann überhaupt begrenzen?
    Im mittel sollte die Kalkulation dann doch wieder passen.
    Das ist doch offensichtlich ein Scheinargument.
    In Skandinavischen Ländern liegen 100mbit Leitungen zu vernünftigen Preisen ohne Knebelverträge und Nutzergängelung.
    Einziges Ziel einer solchen Datenbegrenzung ist doch nur das abschaffen der Netzneutralität.
    “Oh, sie wollen iTunes-Filme laden? Aber gern, das macht dann nur 29,95€ Monat, sonst ist nach drei Filmen Schluss mit schneller Leitung.
    Das wäre doch schade, oder”

    Also für mich ist die Sache dann sehr eindeutig.
    Falls eine solche Zwangsdrosselung kommt,
    dann werden unsere zwei Haushalte schnellstmöglich von einem anderen Provider versorgt.

    Aufgebrachten Gruss, Michael

  63. Schnauze voll sagt:

    Auf der einen Seite für die Nutzung der Clouddienste werben, für Entertain und die schöne neue Welt, immer und überall im Internet die tollen Dinge zu machen, die sich die Telekom-Marketier’s ausdenken. Auf der anderen Seite, die Nutzer, die diese Dienste auch tatsächlich nutzen (vielleicht auch “exzessiv” aus Telekom-Sicht, wobei Backup’s und Restore’s via Cloud nicht mal ungewöhnlich und “exzessiv” ist), mit Drosselungen und Volumenbegrenzungen einzuschränken, halte ich für eine mehr als fragwürdige Strategie. Ich behaupte mal, die Telekom hat diesbezüglich gar keine Strategie, außer Kosten senken um jeden Preis und nur den Shareholder-Value in den Vordergrund zu stellen!
    Ich kann die Argumente vieler DSL-Kunden nachvollziehen, die DSL-light oder, wie auch bei mir, nur DSL-RAM mit bis zu 2000 kBit/s bekommen, aber trotzdem den vollen Preis für eine Leistung “bis zu 16 MBit/S” bezahlen und damit die Telekom schon Jahre subventionieren.
    Sollte die Entscheidung nicht nochmal überdacht werden und sich so bewahrheiten, werde auch ich der Telekom den Rücken kehren. Da ist mir dann die eigene Kostensenkungs-Strategie genau so wichtig wie meinem “noch-DSL-Provider”!

    Aber gut, dass diese Debatte jetzt hochkocht! Da werden sich einige vielleicht doch nochmal mit dem Konzept der Netzneutralität beschäftigen und entsprechende Befürworter dabei unterstützen. ;-)

  64. Mahatma_Andi sagt:

    EINE FLATRATE IST EINE FLATRATE!!!
    Wer daran rüttelt und dies dann noch als Flatrate verkaufen will, leidet eindeutig unter Realitätsverlust!
    Macht das mal liebe Telekom, dann braucht ihr euch aber nicht wundern, wenn gute Leute wie ANONYMOUS usw Euch ins Visier nehmen!
    Werdet ungerecht, dann sorgen andere für Gerechtigkeit.
    Die Kunden gehen euch sowieso massenweise verloren wenn ihr das durchzieht!

  65. tinius sagt:

    Dann hab ich endlich einen Grund zum Wechsel, für den ich bislang – trotz zu hohen Entgelts – zu faul war …

  66. Frank sagt:

    Dann halt nicht. Ich bin erst vor einer Woche wieder zu Euch zurückgewechselt. Sollten diese Pläne so umgesetzt werden, dann könnt ihr demnächst die Begrifflichkeit “Sonderkündigungsrecht” nicht mehr hören! Absprachen mit anderen Anbietern zu diesem Thema sind definitv ein Fall für die Kartellbehörde.

  67. Michael Herbert sagt:

    Willkommen in der digitalen Steinzeit. Bald kann jeder spüren was Dorf-DSL ist :-)

    Telekom lasst diesen Quatsch!

  68. nils Jungwirth sagt:

    hallo ich bien sauer die telkom kauf im ausland für miljarden unternemen . und invest in die deutsche netze zu wenig . sollte die telkom das duch setzen bien ich weg den mal erlich die mit einer der teuesten anbiter. also kann auch qulitet verlangen.

    l.g.
    nils

  69. Lest doch bitte ALLE erst einmal die jetzigen Leistungsbeschreibungen der Telekom durch bevor Ihr kündigt! Es steht doch bereits alles drin!!!! Pennt Ihr alle bei Eurer Vertragsunterschrift?

    https://twitter.com/kalkablagerung/status/315066385220894720

  70. Andreas sagt:

    Eine Flatrate hat keine Begrenzung. Wenn nach Volumen x genug ist, ist das ein Volumentarif. Davon haben sich alle Anbieter in den 90ern schon verabschiedet.

    Es wäre ein Rückfall ins letzte Jahrtausend und ein Armutszeugnis für ein Land, das danach strebt, technologischer Vorreiter zu sein.

    • Marco sagt:

      Falsch. Flatrate heisst nur pauschale Berechnung aber nicht pauschal gleiche Leistung wenn es so in der Leistungsbeschreibung steht.

      Siehe Mobilfunk: Mit 1 GB in Höchstgeschwindigkeit angelockt wird nach einem GB gedrosselt, so stark dass nicht mal mehr “Delayed Messsaging” möglich ist.

      Nichts deso trotz in der Tat ein Armutszeugnis aber nicht anders zu erwarten, schliesslcih hat Deutschland in Europa eines der schlechtesten Netze, dafür aber Preise wie im Mittelalter.

  71. Bob sagt:

    Der völlig falsche Weg! Der Konzern hat nur die $$$ -Zeichen im Auge.
    Und in anderen Ländern wie Österreich etc. gibt es sowas nicht!

  72. Robin sagt:

    384kbit wären echt eine bodenlose Frechheit. Ein ausdrückliches Dementi wäre mir wirklich lieber gewesen, als eine Begründung, die die Pläne fast bestätigt. Die Geschwindigkeit ist weder zeitgemäß noch brauchbar für “modernes Internet” mit lachenden Leuten, das die Telekom immer bewirbt. Ich arbeite sehr viel über Remote-Desktop zur Fernwartung, das kann man bei dieser Geschwindigkeit völlig knicken und das ist mit mein Haupt-Trafficverursacher neben moderaten Downloads von Softwareupdates etc.
    Was ist eigentlich mit SIP-Kunden? Die Telekom will meines Wissens nach nach und nach alle Kunden klassischer ISDN und Analog-Anschlüsse auf VoIP zwingen. bei 384kbit kann man Gesprächsqualität völlig vergessen! SIP benötigt zwar auf dem Papier deutlich weniger Bandbreite, aber das unregelmäßig. Bei dieser Gesamtbandbreite muss jemand anders im Netz nur Google aufrufen und das Gespräch ist abgehackt. Proste Mahlzeit!

  73. Pingback: Pottblog

  74. Christian Kaspari sagt:

    Mit einer VDSL50 Leitung kann man “theoretisch” 16TB im Monat herunterladen (24Stunden/30Tage).
    Das ist natürlich eine riesige Menge.
    200GB dagegen macht gerade gerade mal 1,2% des technisch machbaren aus.
    Das Missverhältnis ist hier enorm! Wie kann hier überhaupt noch von Flatrate gesprochen werden?

    Selbst wenn man seinen VDSL50 Anschluss “nur” Samstags und Sonntags für je 1 Stunde voll ausnutzt, erreicht man die 200GB.

    Wofür ist dann VDSL50 überhaupt noch gut?
    Es wird mit hohen Datenübertragungen geworben, die man irgendwann eh nicht nutzen kann.

    Weiterhin würde interessieren, inwieweit systematisch aufkommendes Volumen anderer Vertragskomponenten mit eingerechnet wird:
    VoIP und Entertain-Streaming.
    Wenn man nach 10 Stunden Intensivnutzung sein Volumen aufgebraucht hat,
    wird dann der Entertain-HD-Channel abgeschaltet und das Telefonieren unmöglich?

    Drosselung mag zwar schön und gut sein,
    aber eine Mindestbandbreite von 2-4MBit sollte auf jedem Fall gegeben sein
    (bei HD wahrscheinlich höher, ich hatte schon damals mit SD-Kanälen bei 2MBit Probleme).
    Ansonsten würde es die ersten Musterprozesse zwecks Vertragseinhaltung geben.

  75. S. Perrin sagt:

    Ist schon ok. Die Telekom ist eh viel zu groß. Es wird Zeit, dass die überheblich wird, ihren Kunden gegen das Knie tritt und Platz macht für kundenfreundliche Konkurrenten.

  76. Ich muss schon echt sagen es wäre eine große Frechheit. Wenn der Ausbau wirklich davon bezahlt werden würde, könnte ich es “teils” schon nachvollziehen. Aber schaut euch doch mal den Breitbandausbau an…..Selbst private Firmen nehmen das jetzt schon in Angriff weil die Telekom es nicht für nötig hält.

    Ich lebe seid Jahren mit Steinzeit-DSL (DSL 6000) und dann soll auch noch gedrosselt werden?!?!

    Ich hatte eigentlich vor von dem 1u1 Verbrecherverein wegzugehen, aber ich denke, so langsam nimmt sich hier kein Anbieter mehr was.

  77. Pingback: Telekom will Flatrate im DSL abschaffen » Daten, Internet, Provider, Tarife, Volumen » Informelles

  78. Stefan sagt:

    Die IT-Affinen die wissen worum’s hier geht und aus verschiedenen Gründen heute noch Telekom-Tarife haben werden nicht nur ihre Tarife kündigen, sondern auch noch gleich die Tarife der Leute die sie betreuen. So werde ich es zumindest machen. Viel Spaß, liebe Telekom.

  79. Marcel sagt:

    War doch klar das das irgendwann kommt…
    man verdient bald kaum noch was im Mobilfunk, da einfach kaum noch telefoniert wird oder sms geschrieben werden, durch inet flats und mesenger dienste.

    dann muss halt an anderen stellen geld reingeholt werden.
    bleibt ja nur noch das heimische dsl …. trotzdem sauerei… ich bleibe halt solange im alten tarif wie es geht…mir egal…
    notfalls wird gewechselt.. schade telekom….schaufelt euch kein eigen grab…

    In Zeiten wo Menschen spiele über Steam, Gamesload und andere Plattformen herunterladen/kaufen können hat man doch in null kommanix 50GB und mehr an volumen voll…
    dann noch Das streaming ala Maxdome, Watchever…

    ich bekomme manchmal schon innerhalb einer woche 50-60 gb voll, wegen obigen gründen…

    naja hat eh keinen sinn was zu sagen, geld ist in der heutigen zeit traurigerweise das wichtigste geworden….

  80. Josch sagt:

    Ich zahle für “bis zu 16 Mbit” und habe nur 6 Mbit, mitten in Berlin. Mal schauen, wann der teure Netzausbau bei mir angekommen ist und ich das bekomme, was ich jeden Monat quersubventioniere.

    Aber ich könnte natürlich VDSL für mehr Geld buchen und dann habe ich “bis zu 50 Mbit”. Wie groß ist mein Vertrauen in die Telekom und meine Bereitschaft, mehr Geld zu zahlen? Na? Kommt ihr drauf?

  81. Nils sagt:

    Und kurz nach der Einführung der Volumentarife kommen dann die Tarifoptionen, sodass eine kleine Auswahl von Diensten dann nicht vom Verbrauch des Volumens betroffen sind. Spotify, YouTube, Facebook und Co.

    Netzneutralität adé.

  82. Helge sagt:

    Ganz einfach: An dem Tag wo das Ganze offiziell wird wird die Kündigung abgeschickt.

  83. Pingu sagt:

    Warum? Was haben wir gemacht, dass wir mit einer Volumenbegrenzung bestraft werden?

  84. Sauger sagt:

    eigentlich nicht das Problem der Kundschaft. das hätte die Telekom vorher wissen müssen. Demnächst werde ich vielleicht im Hotel schon früh um sechs geweckt und muß aus meinem zimmer, wenn ich doch erst um 12 auschecken könnte? ;-)

  85. Fabian sagt:

    Auf der einen Seite macht Ihr Werbung für für die Cloud und alles im Internet Speichern und dann wollt ihr das auf einmal so drastisch unterbinden durch diese neuen Tarife. Jetzt kommt mir nicht mit. “Der Trafic zur Telekom Cloud wird nicht berechnet.” Es gibr schließlich auch Leute die Seit jahren auf Dropbox oder sogar ihre eigene Cloud (Owncloud, etc…) setzen.
    Und jetzt wollt ihr das alles limitieren. Wenn das mit den 75GB bei Call and Surf wirklich stimmt, dann müsst ihr entweder sehr stark im Preis runtergehen oder ihr hebt das ganze an.

    Ich selbst nutze diesen Tarif. Bei mir sind aber maximal 2000 verfügbar. An meinem HauptPC komme ich allein im Monat auf 200GB. (kein Filesharing, dafür aber Netflix suchten bis zum abwinken).

    Definitiv ein Schritt in die falsche Richtung!!

  86. Timo Dumelle sagt:

    Also am schlimmsten sind ja schon die Lächerlichen Volumengrenzen bei LTE.

    Heutzutage funktioniert so gut wie ALLES über Internet.
    Man schaue sich nur Digital Delivery oder Steam etc an.

    Lade ich mir ein Spiel runter, ist LTE schon gedrosselt.

    Dazu kommt noch, dass die meisten immernoch mit Anschlüssen < DSL 1000 unterwegs sind.
    Das ist doch wohl keine Auslastung!

    Die Telekom versucht hier nur wieder Geld zu scheffeln.

    Glaubt ihr tatsächlich dass andere Anschlüsse billiger werden?

    Nein. Die werden das gleiche kosten. Nur wird dass ein Aufschlag von sehr vielen Euros für wenige GB mehr sein.

    Sprich: Anschluss kostete vorher 50€ unbegrenzt und kostet danach immernoch 50€. Dafür hast du aber meinetwegen nur 10GB frei. Für läppische 50€ mehr bekommst du dann 30 GB volumen.

    Einfach den Managern ein paar milliarden weniger zahlen und schon funktionierts.

    Wenn die Telekom Anschlüsse anbietet, die meinetwegen 5€ kosten und dann nur 1 oder 2 gb Traffic bis zur drosselung haben, ok. Dann soll aber der 50€ Tarif 100GB mindestens haben.

    Die Drosselung an sich sollte auch nicht unter 1 MBit gehen.
    LTE drosselt ja auf 384 Kbit….
    Das ist lachhaft!

  87. Dominik sagt:

    Volumentarife wurden vor rund 10 Jahren zurecht abgeschafft.

    Und: Wenn bisher die breite Masse “einige wenige” mitfinanziert, wieso sollten die dann nicht jetzt weniger bezahlen anstatt andere mehr? Da setzt man einfach den Ist-Stand als Standard voraus und sagt einen Absatz weiter, dass das eh nur die wenigsten nutzen. Autsch.

    Ich bin derzeit in Finnland, nutze einen mobilen Prepaidtarif zum Surfen. Ich zahle 14,90€ im Monat und bekomme 1 Mbit Down- UND Upload mit einer Drosselung ab 5GB. Naja, mobile Tarife sind ja eh wieder ein anderes Thema…

  88. muffin sagt:

    Und Schwupp ist Telekom aus der Liste möglicher Anbieter für meine neue DSL-Leitung verschwunden :)

  89. Pingback: Telekom denkt über Drosselung von DSL-Anschlüssen nach » myBasti

  90. Andreas Krey sagt:

    Wenn die Drosselung irgendwas mit der Netzauslastung zu tun hätte, würde sie nicht monatsweise statfinden, sondern das Kontingent kontinuierlich aufgeladen werden.

    So aber sind am Anfang des Monats die (angeblich zu engen) Leitungen ausgelastet und gegen Ende wird’s dann ruhig.

  91. Hoimrdengr sagt:

    Prinzipiell kostet Volumen natuerlich, darum ist die Idee theoretisch ok. Aber die angedachten Limits sind ein Witz.

    300GB fuer die 100Mb Glasfaser: das ist weniger Volumen als die kleinstmoegliche 2Mb DSL Leitung bei nur 50% Last saugt, naemlich 328GB in 30 Tagen.

    In anderen Worten: weniger als 1% Auslastung soll erlaubt sein!

    Gleichzeitig will die Telekom ihr eigenes TV-Angebot und Audiostreaming mit zB Spotify pushen – *das* kostet Volumen in ganz anderen Groessenordnungen.

    Die Absicht ist also klar: beim Ausflug ins “wilde” Internet gaengeln, damit die Kunden schoen im eigenen Garten bleiben. Denn die Bandbreite ist halt doch billig genug um die Zuckerl zu streamen.

  92. McGhosty sagt:

    Wenn die Preise nur einen Weg kennen – nach unten, dann liegt das wohl daran, daß die Preise voher zu hoch waren. Kein Unternehmen kann es sich erlauben Preise zu senken und Verluste zu machen. Wenn Telekom nicht den Preis senken kann, muß er so bleiben wie er ist. Wenn die Kunden dann zu anderen Anbietern wechseln, weil die preisgünstiger sind, ist das eben so.
    Was man sich nicht leisen kann, sollte man nicht anbieten.
    Kommt die Drosselung, kommt für mich ein anderer Anbieter, der günstiger ist – und das gilt für jeden Anbieter, der das versucht.

  93. Pingback: DSL-Drosselung, die Telekom und offene Fragen

  94. anonymous sagt:

    Absolut indiskutabel!

  95. Pingback: Deutsche Telekom zieht Drosselung von Festnetz-DSL in Betracht » t3n - Das Magazin für Digitales Business | we love technology

  96. Mark sagt:

    “Bisher gibt es keine neuen Tarife. Wenn sich daran etwas ändert, werden wir darüber informieren.”

    Und erst dann sollte man sich Gedanken machen und nicht jetzt schon den Teufel an die Wand malen!!!

  97. Andreas sagt:

    Fatal. Tatsächlich fatal. Statt eine zukunftsträchtige Infrastruktur (die alte haben ja wir per Steuern finanziert anno dazumal) aufzubauen und diese transparent zu finanzieren wird nun ein rhetorischer Duktus gesucht diesen Rückschritt in die Steinzeit zu rechtfertigen. Und das mit der so populären “Du finanzierst die bösen anderen, und wir helfen Dir dabei Gerechtigkeit zu erfahren” Masche, die versucht die Kunden gegeneinander auszuspielen.

    Schäbig!

    Ohnehin – diese de facto 0,8mbit Upstream Datenquälerei “Highspeed-Flatrate” zu nennen ist ja schon so 1995, aber jetzt auch noch diesen veralteten Status zu zementieren und das als Fortschritt zu verkaufen ist unfassbar.

    Raucht ihr bei der Telekom eigentlich eure DSLAMs?

  98. Andreas sagt:

    Don’t even think about it!!!

  99. Florian Zahn sagt:

    In meinen Augen hat die Telekom nichts verstanden, wenn Sie eine Geschwindigkeitsbegrenzung bei Festnetz-DSL einführt. Mich (und viele andere ebenfalls) wird die Telekom damit als Kunden umgehend verlieren. Was sind das für Breitbandanschlüsse, die in Zeiten von IP-TV, Triple-Play, … nach bestimmten Volumina in der Bandbreite reduziert werden ?
    Wer beispielsweise ein Abo von Watchever oder Maxdome hat, wird schnell an die geplante 75GB Grenze stoßen. Damit wird DSL unbrauchbar.
    Ich akzeptiere, daß bestimmte Zugriffe (z.B. Bittorent, Filetransfer) zugunsten anderer Dienste in der Bandbreite reduziert werden (Traffic-Shaping), wenn (und nur DANN) es akut zu einem Bandbreitenengpass kommt. Aber Kunden generell zu beschränken? Da ist die Telekom wohl in der Gegenwart und erst recht in der Zukunft noch nicht nicht angekommen.

  100. Pingback: Ein kleiner Skandal rollt an: Telekom plant offenbar Radikal-Drosselung von DSL-Flatrates | BASIC thinking

  101. Marco sagt:

    Falls die Telekom diese sagenhaft dumme Idee umsetzt bin ich aber sowas von weg.Schade eigentlich da ich grad erstmal ein halbes Jahr bei dem Unternehmen bin.Schön das sich dadurch ja eine Vertragsänderung ergibt und man sofort wieder aus dem Vertrag rauskann ohne die Zwei Jahre Laufzeit abzuwarten.Wird schon witzig zu sehn sein wie sich die Aktienkurse entwickeln wenn euch auf einen Schlag zigtausende Kunden (was wenn man den momentanen Hype im Netz zu dem Thema sieht nicht unrealistisch ist) verlassen.

  102. DSL-Tarife mit Drosselung gibt es bereits im DSL-Geschäft!
    Wir auf Internetanbieter.com vergleichen tägliche Internettarife und können da als Beispiel den Tarif “Surf & Phone Flat SPECIAL” von 1&1 nennen. Bei diesem wird nach Erreichen von 100 GB Datenverkehr im Monat ebenfalls die Geschwindigkeit von bis zu 16.000 Kbit/s auf bis zu 1.000 kbit/s im Download reduziert. Die Grundgebühr für diesen Tarif ist allerdings um einiges niedriger, als bei den “normalen Tarifen”. Die Telekom zieht jetzt also quasi nur nach.

  103. Ben sagt:

    Ich finde es ehrlich gesagt eine Frechheit, ich muss mich jetzt schon mit einer sehr langsamen Leitung zufrieden geben, da es in unserem Dorf keine bessere gibt (2000) welche zusätzlich auch gerne mal ein paar aussetzer hat. Das lustigste ist, dass alle umliegenden Dörfer bis zu 16000 bekommen können, jetzt auch noch eine begrenzug der genutzten Daten würde meinen endgültigen Abschied von der Telekom bedeuten!

  104. Joerg sagt:

    Wir reden hier doch nicht von LTE, was soll das? Wenn das kommt, wechsel ich definitiv. Wird sowieso mal wieder Zeit, bin seit 8 Jahren bei der Telekom und als Dauerkunde wird man ja sowieso wie Luft behandelt.

  105. Herby sagt:

    wir nutzen Cloud dienste und sichern unsere Daten in der Cloud was würde denn ein monatliches Volumen ca 5 TB kosten? also wenn man das dazu bucht? 1000€? 8€ so eine ca. angabe wäre schon mal nicht schlecht

  106. Bernard sagt:

    So ein Schwachsinn.

    “Bisher ist es so, dass sämtliche Nutzer die intensivere Nutzung einiger quersubventionieren.”

    Wir das dann für alle anderen jetzt billiger? Wohl kaum.

    Tschüss Telekom.

  107. Clb7 sagt:

    Hallo,

    ich bin JAHRELANGER (!) zufriedener Kunde der dt. Telekom. Sollten Sie dies jedoch umsetzen, werde ich meinen Vertrag umgehend kündigen.

    Dies ist ein Rückschritt in längst vergangene Zeit! In den heutigen Zeiten von HD-Streaming usw. ist es unumgänglich keine Begrenzung bei seinem DSL-Anschluss zu haben.

  108. Thomas sagt:

    Geiz ist eben geil! Zum weiteren muss die Telekom immer um 5 Euro teuere sein. Warum wohl? Wegen den Wettbewerb, zum weiteren muss die Telekom alleine im Netz investieren und hinterher kommen. Dann Vadofon&Co. und benutzen das Netz für Dumingpreise und für gekoppelten Router.

    Wenn die Volumebegrenzung bei 75 GB liegt, kommt ein normaler Nutzer, wie ich vielleicht auf 3 GB im Monat.

  109. Martin sagt:

    Sollten die bisher nur diskutierten Änderungen wirklich kommen, ist das kein Problem: Dann zahle ich auch nur noch entsprechend. Mal davon abgesehen dass in einer Stadt mit 130k Einwohnern es in meinem Wohngebiet nur DSL3000 für mich gibt und einen Kilometer weiter, wo die reichen wohnen, gibts wunderbar VDSL.
    Mein Vorschlag wäre, hört mal auf mit der Werbung für VDSL und so weiter, steckt das Geld lieber in den 100% flächendeckenden Ausbau von sagen wir mal DSL6000. Und zwar auch aufm Dorf. Meine Eltern haben seit jeher nur DSL 384. Obwohl irgendwo im Dorf eine Glasfaser endet.
    Sollte das wirklich so kommen könnt ihr auch gleich weitermachen und ein Intranet machen, wie es Mutti und Schäubli eh gern hätten, weil den Spott aus dem Ausland will ich dann nicht sehen müssen.

  110. acc sagt:

    Sorry, aber diese Argumentation ist mit Verlaub Bullshit. Für sachliche Ausführungen, die das begründen, bin ich aber gerade zu aufgebracht.

    Solche Überlegungen widersprechen einfach den Grundprinzipien des Internets.

    Vielleicht sollten die Einnahmen nicht in den Säcken der Managerebene versinken und stattdessen für den Ausbau genutzt werden. Mal abgesehen von staatlichen Zuschüssen für den Netzabbau.

    Bin entsetzt, dass solche Überlegungen überhaupt in Betracht gezogen werden. Ein Armutszeugnis ist das.

    Und darf ich raten? Die Volumengrenze wird sicher nicht für beispielsweise die Filme-Angebote der Telekom gelten. Und wenn man seine Filme lieber bei anderen Anbietern schaut, darf man Volumen dazukaufen.

    Die Absichten dahinter sind klar und die Argumentation mit dem Ausbau zieht nicht.

  111. Mark sagt:

    Ein Rückschritt ins Jahre 1998 – anders kann man diesen Versuch, die Unsitte der Volumentarife wieder salonfähig zu machen nicht beschreiben. Nur weil es im Mobilfunk noch keiner verboten hat, heisst das noch lange nicht, dass es im Festnetz eine gute Idee wäre. Was will ich mit nem Glasfaser-Anschluss, wenn ich mit dem Inklusivvolumen noch nicht mal ein wöchentliches Backup meines Rootservers machen kann?
    Traffic im Core-Netz ist doch heutzutage nicht mehr der Kostenfaktor – wenn man zu nem all-IP-Netz will, muss das drin sein!

  112. Alex sagt:

    Ich wollte ja eigentlich meine Kündigung für den DSL-Anschluss zurücknehmen. Aber jetzt kündige ich wohl lieber auch alle anderen privaten und gewerblichen Telekom-Verträge.

  113. Markus sagt:

    Es ist ja klar, warum die Telekom Flatrates künstlich beschränken möchte (weshalb es dann keine Flatrates mehr sind):

    Sie will die Basis schaffen um später für bandbreitenintensivere Anwendungen (wie Video-Streaming, Cloud-Computing) extra Geld verlangen zu können. Die Kunden sollen also für etwas extra zahlen, das eigentlich in einem Internetanschluss eh schon mit drin ist.

    Natürlich ist das Abzocke aber interessiert es die Telekom, wenn die wenigen technikaffinen Kunden das kapieren?

  114. Sammy sagt:

    Als ich die Nachricht heute über einigen Feeds erhalten habe dachte ich zuerst, der erste April ist doch noch nicht!?
    Ich gehöre sicher nicht zu den “Powerusern” habe mich aber bewusst für eine Flatrate entschieden. Also bin ich auch einer der andere User mit subventioniert, na und?? Dafür muss ich aber auch nicht auf den Zähler schauen wenn’s doch mal mehr im Monat wird Ich kenne noch die “Zeiten” als man überlegen musste, “mach ich diesen Monat noch ein Update oder surfe ich lieber noch und schieb es auf den folgenden Monat auf?” DIES ZEITEN MÖCHTE ICH NIE WIEDER HABEN. TELEKOM, LASS ES EINFACH.
    Sollte es aber dennoch kommen, werde ich nach 25 Jahren Telekom wechseln, unabhängig ob mein alter Vertrag noch bestand hat und davon nicht betroffen sein wird.

  115. Simon sagt:

    Ich denke das ist der vollkommen falsche Weg.
    Das Internet ist heutzutage wichtiger als jemals zuvor.
    Falls ihr bei der Telekom das mit dem 75 GB macht und dann auf unter 1 MBs die Geschwindigkeit drosselt.
    Dann garantiere ich euch das Hunderte oder Tausende von der Telekom zu einem vernünftigeren Anbieter wechseln werden. Ich inklusive. In Osterreich geht’s doch auch mit unlimitierten Mobilen Internet sowie unlimitierten Festnetz Highspeed DSL, also wieso nicht auch hier ???

  116. Michael Herbert sagt:

    Egal was kommt, die Telekom wird es durchziehen.

    Laut AGB steht es schon lange für VDSL und höher fest.

    Siehe Punkt 2.1.1:
    http://www.telekom.de/dlp/agb/pdf/40569.pdf

  117. Andreas Peter sagt:

    Sollte dieses Gerücht der Wahrheit entsprechen, möchte ich mir den dadurch entfachten Shitstorm gar nicht vorstellen. Schätzungsweise werden 20-50% zur Konkurrenz wechseln. Ob sich die Telekom damit einen Gefallen tut, wage ich zu bezweifeln. Offensichtlich ist man sich nicht im klaren darüber, wieviel ein Durchschnittsuser im Monat versurft. Ich lebe in einem Haushalt mit 3 Personen. Dadurch befinden sich 3 Laptops, 1 PC, 2 iPads und 2 iPhones im Besitz, die alle – zu Hause – über WLAN betrieben werden. Dass hierbei bei meinem VDSL-Paket 200 GB auf keinen Fall ausreichen, ist Grundschulmathematik! Ich erwarte ein klares Statement von der Telekom, was mehr aussagt, als diese wage Aussage.

  118. Swen sagt:

    “… Natürlich ändert sich für bestehende Verträge nichts”

    Das lässt mich erst einmal beruhigt zurück lehnen. Bin ich bei einem späteren Tarifwechsel mit der Begrenzung des Datenvolumens konfrontiert, werde ich wohl wie viele andere auch den Anbieter wechseln.

    • Andreas sagt:

      Mit der Problematik kannst Du schneller konfrontiert sein, als dir lieb ist. Nachdem Du nämlich drei mal nicht auf ein attraktives Trarifwechselangebot reagiert hast, wird dir dein Altvertrag von Seiten der Telekom weggekündigt, mit der Begründung das Produkt wird eingestellt, oder der Tarifdschungel soll übersichtlicher werden. So wie etwa bei den ISDN-Basis-Anschlüssen. Dann hast Du die Freiheit, dich für einen neuen Tarif zu schlechteren Konditionen zu entscheiden. Die denken einfach in anderen Zeiträumen und die 2 bis 3 Jahre, die Du noch deine persönliche Ruhe mit dem Altvertrag genießt, sind schnell vorbei. Das ist das Perfide an der Masche.

  119. A. Müller sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich hatte bis vor kurzem den Plan einen Entertain Comfort-Anschluss bei Ihnen abzuschließen. Sie hatten vor kurzem schon (in einem Sternchen zu den Tarifen? Ich bin mir nicht mehr sicher) einen Hinweis dieser Art und damit haben Sie einen praktisch sicheren Neukunden verloren. Die Androhung der Drosselung alleine reicht aus, um vielen Kunden zu verlieren bzw. Neuverträge nicht zu bekommen, die ebendieses Volumen eigentlich niemals erreichen würden. Der pure Gedanke, des “was wäre wenn ich in einem Monat…” reicht aus. Mein Tip: Distanzieren Sie sich ausdrücklich von solchen Vorgehensweisen, sonst ist Ihr Geschäftsmodell schwer in Gefahr. Zumal kaum ein Nutzer einschätzen kann wieviel Traffic Entertain alleine in Anspruch nimmt.
    Ich orientiere mich jetzt erstmal anders

  120. Akira sagt:

    Ich kann mit einer Drosselung auf 384k überhaupt nichts anfangen. Diese Leitung ist dann für mich tot. Da hätte ich lieber kontinuierlich 2M oder 6M, als erst schnelles Netz und dann gar keins mehr.

  121. Blitzmerker sagt:

    Liebe Telekom,

    eine Verständnisfrage: wenn die Netzkapazitäten nicht ausreichen, dann hilft ja auch keine Drosselung:
    Zu Beginn eines Monats fällt bei allen die Drosselung weg. Alles surfen mit gleicher Bandbreite. Euer Netz gibt es also her!
    Gebt doch zu, um was es geht: doppelt kassieren und dann langsam unter Verletzung der Netzneutralität neue Zusatzpakete zu verkaufen!

    Unverschämt!
    ein ehemals treuer Telekomkunde

  122. Pingback: Liebe Telekom, Du bist ein Kabel | Timo Hetzel

  123. Vany sagt:

    Sollte dies auch nur im Ansatz praktiziert werden (egal ob mit Neu- oder Altverträgen) wechsel ich zu den Kabelbetreibern.

    Bisher hat die gute Qualität und der Service mich davon abgehalten, aber was will ich mit einem Anschluss der ab der Mitte des Monats nicht mehr zu gebrauchen ist?

    384kbits bei PS3, Smartphones, Tablets & Co?

  124. Ich gehe doch sehr davon aus, dass es ein Sonderkündigungsrecht geben wird, wenn das kommt? So gravierende Verschlechterungen im Verrag wird man wohl kaum mittragen müssen.

  125. Martin sagt:

    Liebe Telekom,

    seit einiger Zeit hatte ich überlegt, von meinem lokalen Provider zu Dir und Deinen Entertain-Angeboten zurückzuwechseln.
    Wenn Du jetzt aber versucht, die Uhr ins Internetsteinzeitalter zurückzudrehen, dann heisst dies für mich nur – Ich werde nie wieder einen Vertrag bei Dir schliessen, weder für Festnetz, Internet, Voip oder mobil. Ich bin doch nicht blöd…

  126. Pingback: Adé Internet-Flatrate und nimm die Netzneutralität gleich mit | netzfeuilleton.de

  127. Pingback: Deutsche Telekom könnte bei Überschreitung von DSL-Volumengrenzen Speed drosseln | ZDNet.de

  128. Markus sagt:

    Schön,
    eigentlich wollte ich einen Vertrag für nach meine neue Wohnung morgen unterschreiben. Ich denke ich werde mir das stark überlegen und noch abwarten.
    Die Telekom hat damit gerade alle Attraktivität verloren.
    Wer mal zusammenrechnet, was Steam, Dropbox, Youtube usw usw usw alles verbrauchen, der stellt fest, das 75GB ein schlechter Scherz ist. Vor allem wenn man nicht alleine lebt.

  129. Pingback: Bye Bye Flatrate? | European FightClub - since 2006

  130. David sagt:

    Solche Überlegungen sind natürlich ausgesprochen kundenfreundlich. Gerade im Zeitalter von HD-Video- und Musik-Streaming, Cloud-Backups und onlinebasierten Games. Gerade im Zeitalter von Smartphones und Tablets, die mit im heimischen WLAN hängen. Denkt euch also einfach eine noch kundenfreundlichere Lösung aus (man zahlt ja bereits im Schnitt 5 Euro mehr als bei der Konkurrenz) und ich sehe mal, was ich mit meinem Anfang 2014 auslaufenden Vertrag so mache.

  131. KD-Kunde sagt:

    HAHA, großartig zu sehen, wie die USer sich nicht verschaukeln lassen und die finsteren Absichten durchblicken. Ich bin seit langem schon sofort weg bei der telekom und bei KD – sollten die damit nachziehen, wird zum nächst freien Anbieter gewechselt – es tut sich ja eine Marktlücke für diejenigen auf, die sich diesem Treiben nicht anschließen.
    PS: *traffic generier* as asdfasf asdf asdf asf asf asf asdfg ag ag adg adg asd gasd gsdiog sdgihsd0gh sdiog

  132. Pierre Pede sagt:

    Ich habe Entertain VDSL 50 sein fünf Jahren. Es ist toll wenn für bestehende Verträge sich nichts ändert. Aber was ist wenn jetzt mal Bonding aktuell wird und man wechseln möchte. Ich hätte da schon Interesse dran. Ich kann nur für mich sagen, wenn sich durch einen Wechsel für mich was an der AGB ändert, bin ich weg.

  133. Sicaine sagt:

    Marktverzerrung und schlechtes Management nennt man das. Das hat aber nichts mit uns Endkunden zu tun.

    ICH hab vor 5 Jahren schon 60 Euro fuer VDSL bezahlt und war sehr positiv ueberrascht, dass ich das mittlerweile fuer 35,- euro bekomme(und bei 1&1 auch schon fuer 30,- Euro). Dafuer kann ich aber als Endkunde nichts.

    Das hat wohl eher was mit Konkurenz zu tun…

    Ganz zu schweigen, dass das eine enorme Marktverzerrung darstellt: Ploetzlich sind die Telekom VOD Dienste konkurenzlos weil man bei allen anderen Services erst noch Traffic mitkauft. Ein Hoch auf die Netzneutralitaet.

    Und Ihr koennt mir doch niht wirklich sagen, dass die Backendgeraete nicht genauso oder aehnlighch gut/schnell schneller werden als die ganzen Leitungstechniken. Ihr habt halt nur keine Lust das Geld wieder sauber rezuinvestieren.

    Ihr habt ja schon keine Lust YouTubetraffic zu zahlen. Nur ohne diesee Services wuerde halt auch keiner VDSL und co kaufen.

  134. Hamburg sagt:

    “Bisher gibt es keine neuen Tarife. Wenn sich daran etwas ändert, werden wir darüber informieren.”

    Achwas?! Nach den Worthülsen war der stumpfe Hinweis ein gelungener Abschluss.

    Leider hat mich die Telekom schon vor vielen Jahren zum Kündigen sämtlicher Verträge genötigt.

    Unter Schmerzen hatte ich in Erwägung gezogen für einen VDSL-Anschluss zurück zur Telekom zu wechseln.

    Nur gut, dass ich so lange gezögert habe.
    Auf der anderen Seite hätte ich natürlich gern wieder einen Anlass wie diesen zum kündigen genutzt.

    Die Nation braucht einfach einen Provider, den man hassen kann und die Telekom liefert zuverlässig. Danke.

    http://hetzel.net/2013-03-22/du-bist-ein-kabel/

  135. csm sagt:

    1. Bezahlt der Steuerzahler einen erheblichen Teil zum Ausbau der Netze dazu. Die Netze gehören also der Allgemeinheit.
    2. Werden die Netze nicht (ausreichend) ausgebaut. Das weis jeder der schon einmal versucht hat in der Provinz einen DSL Anschluss mit akzeptabler Bandbreite zu erwerben.
    3. Der angebliche exponentielle Anstieg des Datenvolumens, ist auch das Resultat der meiner Meinung nach Fragwürdigen Praxis das netz mit Fernsehsignalen zu verstopfen die sich jeder frei z.b. per Satellit ins Wohnzimmer holen kann.
    4. Verlangt die Telekom jetzt schon Apothekenpreise für Internet.

    Das dieses Geld offenbar nicht ausreicht liegt vor allem an dem aufgeblähten Verwaltungsapparat und offensichtlichen Fehlentscheidungen wie zum beispiel der Schnapsidee auf dem amerikanischen Markt Fuß fassen zu wollen. Hier ist vor allem Größenwahn Ursächlich.

  136. Fam. Roeder sagt:

    Bei so einem Schritt würde ich sofort die 5 überteuerten Telekomanschlüsse meiner Familie kündigen und zu einem anderem Wettbewerber wechseln. Vor 6 Monaten wurde hier sowieso 100mbit Glasfaser freigeschaltet, da brauch ich mich auch nicht mehr mit den Maximum von 6 Mbit der Telekom herumärgern. Bitte macht das mit dem Traffic, dann kann ich wenigstens meine Frau davon überzeugen zu wechseln.

  137. Hape sagt:

    Ich zahle seit Jahren für DSL 6000 den vollen Preis, erhalte aber nur DSL 3000. Und das in einer NRW-Großstadt. Netzausbau auf höhere Datenraten: Fehlanzeige. Ich darf weiterhin 4 Stunden warten, um das aktuelle OS X Betriebssystem runterzuladen.

    Sie schreiben: “die Telekommunikationspreise kennen seit Jahren nur eine Richtung: abwärts und das rasant.”. Komisch, dass ich davon in den letzten Jahren nichts mitbekommen habe!
    Wenn Sie jetzt durch die Hintertür die Flatrate quasi abschaffen und die Preise damit für Power-User erhöhen, habe ich dafür keinerlei Verständnis!

  138. Geek37 sagt:

    Also liebe Telekom, wieder ein Grund, euch endgültig den Rücken zuzukehren. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, daß hier vernünftige Aufpreise für Mehrvolumenpakete kommen werden. Dazu kenne ich euch viel zu gut.

  139. Metalhead sagt:

    Was bin ich froh, nicht mehr bei diesem Verein zu sein.
    Zum einen bekommen sie es nicht hin, mitten in einer größeren (400.000 Einwohner) Stadt mehr als 2Mbit zur Verfügung zu stellen – eine Straße weiter gibt es keine Einschränkungen.
    Und wenn ich dann bedenke, wieviel Daten in diesem 4 köpfigen Haushalt im Monat durch die Leitung laufen (etwa 180GB) frage ich mich eines: wollt ihr mit solchen Spielereien wirklich nur Kunden loswerden oder steckt da ein Plan hinter?
    Ich meine: bei eurer Konkurrenz sind Problemlos 16Mbit möglich und anscheinend sogar VDSL
    Telekom? Nie wieder. Rate absofort im Freundes und Bekanntenkreis jedem dazu euren Verein zu verlassen (sofern es nicht eh schon vor langer Zeit gemacht wurde)

  140. someone sagt:

    Hier will einem wohl die Telekom-Marketingabteilung für dumm verkaufen. Das Argument der Kapazitätsknappheit ist in meinem Augen nur vorgeschoben.

    Zum einen sind die Flaschenhälse meist die Kupferkabel zu den Kunden und diese können per Prinzip nicht zwischen mehreren Teilnehmern aufgeteilt werden. Zum anderen greift eine solche Drosselung nur immer zum Monatsende hin, d.h. zum Monatsanfang wäre nichts anders.

    Letztlich ist auch die Rechnung falsch, das normale Kunden nicht davon betroffen sind. Dies stimmt für Leute, die nur E-Mails lesen und ein wenig im Internet surfen, wer aber YouTube, Fernseh-Mediatheken oder Dienste ähnlich zu Entertain, wie es die Telekom selbst anbietet, nutzt, kommt schnell auf seine Grenze. Das ausgerechnet im Entertain-Paket keine Drosselung festgeschrieben wurde, ist sicherlich auch kartellrechtlich nicht haltbar, schließlich benachteiligt man die Konkurrenz und Telekoms Kernaufgabe ist Kommunikation und nicht Unterhaltung.

    Ein anderer Aspekt: Familien, also Haushalte mit mehreren Benutzern, wären im Vergleich zu Single-Haushalten stark benachteiligt. Schließlich wird das Volumen hier geteilt und es ist auch nicht, wie bei Mobilfunkverträgen, eine Aufteilung in mehreren Anschlüssen üblich und möglich.

    Kurzum: Vorgeschobene Argumente zur Geldmacherei. Und vom angeblich dadurch finanzierten Netzausbau hat man hier auch noch nichts gesehen und es ist naiv anzunehmen, dass ein Unternehmen wie es die Telekom ist, nicht primär Geldquellen ausschöpfen will.

  141. Marc Radermacher sagt:

    Ich finde es total Sinnfrei DSL für zuhause zu Drosseln. Wenn wir das ganze jetzt mal Druchrechnen hat jeder 2 innerhalb von 2 Wochen sein Limit erreicht. Es ist ja nicht so was gibt es Leute die sich Filme in HD streamen lassen ( wobei die Anbindung nach Youtube seit kurzer Zeit auch noch schlechter geworden ist ). Hallo wir leben im 21 Jahrhundert . Die Telekom ist eh schon recht Teuer von den Preisen her. Sollten sie jetzt noch anfangen das Internet zu Drosseln wuerde ich sagen , das sie sehr viele Kunden verlieren werden. Ich habe meine Kündigung schonmal fertig geschrieben und ausgedruckt .

  142. Pingback: Internet: DSL-Drosselung auf 384 KBit/s bei der Deutschen Telekom geplant? - Seite 3

  143. Eumel sagt:

    Als langjähriger Privatkunde bei der Telekom bin ich gewohnt immer eine schnelle Verbindung zu haben und nicht darüber nachdenken zu müssen welches Datenvolumen ich verbrauche. Neben IP-TV bin ich im normalen Rahmen im Netz unterwegs, Kinder haben mal ein paar Flash-Spiele usw. nichts Weltbewegendes.
    Eine mögliche Drosselung bereitet mir jedoch starke Bauchschmerzen weil ich eben nicht einschätzen kann welches Volumen ich benötige und verbraucht hab … Obendrein ist es dann keine Flatrate mehr, wenn Volumentarife als Flat verkauft werden ist das schlicht Betrug am Kunden und damit kann ich dann mit Sicherheit nicht leben und werde mich von der Telekom nach nunmehr 12 Jahren trennen. Ich hoffe dieser Murks kommt nicht.

  144. Guido Hartmann sagt:

    Ich bin tatsächlich mal zur Telekom gewechselt, weil ich den Kundenservice zu schätzen weiß und vorher (damals Arcor) nur verarscht wurde. Sollte eine AGB-Änderung anstehen, werde ich mein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen. Ich habe einen Vertrag, bei dem ich insgesamt 55 € im Monat bezahle (C&S comf. +ISDN – die Konkurrenz ist deutlich günstiger). Ich warte sogar sehnsüchtig auf VDSL und wäre bereit, auch dafür mehr zu bezahlen. Aber wenn jetzt so ein Scheiß wie die Drosselung kommt, bin ich weg.

  145. Olaf sagt:

    Sehr geehrte Telekom,

    ich zahle zur Zeit rund 160€ (in Worten: einhundertsechzig) pro Monat für VDSL & zwei iPhones. Mich jetzt wie einen Idioten zu behandeln und mir mit fadenscheinigen Argumenten noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen ist eine nicht zu verzeihende Beleidigung. Mein Geld kann ich in Zukunft auch woanders loswerden.

  146. Carsten sagt:

    liebe telekom,

    meine freundin und ich sind erst seit wenigen wochen vdsl- und entertain-kunde bei euch und wegen des attraktiveren angebots von der konkurrenz zu euch gewechselt. in dem moment, in dem ihr volumenabhängige tarife einführt, setzen wir unsere kündigung auf.
    der ‘vorteil’ eurer geplanten pseudo-flatrate besteht also darin, daß eure kunden nur den traffic bezahlen, den sie nutzen ? dann dürfen wir also in zukunft auf rückerstattungen hoffen, wenn wir das im vertrag stehende monatliche datenvolumen unterschreiten ?

    und wie sieht es eigentlich mit dem anreizmodell für euch selbst aus? mit dem wegfall der echten flatrate fehlt der wesentliche treiber für den ausbau der datennetze, um für zukünftige noch trafficintensivere anwendungen (4k-video, upstream-video, opendata ) im endkundenmarkt gerüstet zu sein.

    mit (noch) freundlichen grüßen, carsten

  147. Oli sagt:

    Tja…das war´s dann…aus der Traum….vom HD schauen….und nebeibei mit iPad und Co…im Internet surfen! Irgendwann ist das TV Bild weg und dann heißt es….warten oder zahlen zum weiteren TV schauen!!!! Ich kann es nicht glauben….das hier ist am Leben vorbei…

    • Haiopey sagt:

      Das TV Signal wird gar nicht zu dem Volumen dazugezählt, das ist von den 300GB, die bereits heute in den AGB stehen, völlig losgelöst.

  148. Schwarzmaler sagt:

    Die Telekom steht im Vergleich zu ihrem direkten Konkurrenten hier in B-W sowieso schlecht da – zu teuer, zu langsam. Dies wäre für mich der Anlass endlich zu wechseln. Und 75 GB im Monat sind dann nicht wirklich viel, wenn man wie ich HD-Filme über Apple TV leiht.

  149. Elko Panzyk sagt:

    Sollte das passieren, trenne ich mich als langjähriger Kunde von der Telekom. Das nimmt ja wieder die Formen an, die ca 1995-1998 voll im Trend waren. Wenn ich mir ansehe, was Traffic heute kostet, dann ist dieser Gemütswandel kurzsichtig, und zieht hoffentlich eine große Kündigungwselle nach sich.

    Erst will die Telekom alles auf IP umstellen, wandelt ISDN Anschlüsse in IP basierte Dienste um, bietet “Unterhaltungs-Pakete an”, und will jetzt im großen Stil den Traffic schröpfen sorry … das ist wie Kinder auf dem Schulhof mit Heroin anfixen und dann abkassieren.

  150. Volker sagt:

    Ich bin mit ISDN aufgewachsen, damals als man noch pro Minute abgerechnet wurde, und habe es geliebt als wir dann damals eine Flatrate hatten, weil man sich doch eben nicht mehr einschränken muss, sondern sich frei im Internet bewegen kann,hier einen Film gestreamt, da ein Softwareupdate, das übliche.
    Und genau dieser Vorteil soll jetzt wieder zu nichte gemacht werden, weil das Netz ja so ausgelastet ist? Wers glaubt wird seelig. Ich hatte bis zuletzt in meinem Dorf nur 3MBit, wurde dann aber nach geraumer Zeit (2,5 Jahre) auf 16Mbit (13 die real verfügbar sind) aufgestockt.

    Wird wohl Zeit sich langsam nach einem neuen Anbieter umzusehen…

  151. Sascha Wolf sagt:

    Ich bringe die Pläne in Zusammenhang mit dem Punkt “Netzneutralität” und Frage mich ob uns T-Online wirklich weißmachen möchte, dass sie für die Infrastruktur dreimal kassiert.

    1. Der Kunde zahlt für seine Internetflatrate.
    2. Der Contentanbieter soll für große Datenmengen auch noch mal zahlen (Stichwort Netzneutralität)
    3. Achja, und wenn der Kunde diese großen Datenmengen auch Nutzen möchte, zahlt er auch nochmal extra.

    Kosten für die Inftrastruktur fallen an unabhängig davon ob ich 1Gb oder 1Tb pro Monat benötige. Aber hauptsache das Magentafarbene T kassiert dreimal…

  152. Jan B. sagt:

    Eine DSL-Drosselung geht gar nicht mehr in Zeiten von Cloud-Computing und mobilen Endgeräten! Bei Smartphones mag eine Drosselung noch funktionieren, aber auch nur, weil die Datentarife personengebunden sind. Bei einem VDSL-Anschluss weiß man nie genau, wieviele Personen diesen letztlich nutzen. Eine Studenten-Wohngemeinschaft von 3-4 Benutzern und VDSL50 dürfte doch heute schon locker auf 200 GB Downstream-Traffic an nur einem Wochenende kommen.

    Und in den nächsten Jahren dürfte der Datentraffic auch in normalen Privathaushalten weiter ansteigen, schließend werden auch immer mehr Geräte ins Netz gebracht. Schon heute haben viele Privatanwender Heimserver im Einsatz, auf die sie von unterwegs zugreifen. Denn nicht will eine kommerzielle Cloud-Lösung nutzen.

    In den nächsten Jahren werden wohl noch weitere Bereiche wie Hausautomation, internetfähige Uhren, Argumented Reality-Brillen usw. dazu kommen. Und alles ist vernetzt miteinander. Wie soll das zusammen mit einer (V)DSL-Drosselung funktionieren? Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es wäre, wenn ich keine Backups mehr auf mein NAS schieben könnte, weil meine WG-Mitbewohner den gesamten Downstream (und somit meinen Upstream) für den aktuellen Monat schon verbraucht hätten!

  153. Alexander sagt:

    Jop, das Ende von Video on Demand !! Und tschüss Telekom

  154. Hakennose sagt:

    Ich bin seit über 10 Jahren Telekomkunde (Internet) und habe bisher immer den Service und die gute Leitungsqualität in jeglichen Foren und Kommentaren verteidigt. Die Drosselung erscheint für mich wie die damals von der Regulierungsbehörde beschlossene Abschaffung der DSL-Flatrate auf minutenpreise, womit ich zu diesem ZEitpunkt den Anbieter gewechselt habe. Ich erreiche im Monat mehr als 75GB und dass mit ner 6mbit leitung ohne FILME schauen! Lade höchstens mal ein Gameplay, reviews oder podcasts runter. In meinem 4 familienhaushalt surfen 2 personen und dadurch kommen zu den mind. 75GB nochmal was drauf. Täglich plagen mich Spieleupdates, sei es Steam oder sonstige Spiele mit Onlinezwang! Ich bin dann jedenfalls weg und freunde mich mit KabelDeutschland oder einem anbieter an der diese dreistigkeit nicht verfolgt, an! Auf 2 mbit könnt ich mich ja noch grade so einigen aber 384kbits? dann kann ich auch auf modem umsteigen, musik hören (ca 33kb/s) und ne seite nebenbei laden geht dann wohl nur noch wie zu Modemzeiten

  155. Andreas_L sagt:

    Seit Jahren bekomme ich Werbung für VDSL, aber wohne in einem Gebiet, in dem gar kein VDSL angeboten wird, obwohl der Kundensupport am Telefon schon mal was von einem Upgrade des DSL-Knotens erzählt hat…
    Und wozu will ich VDSL? Fürs Entertain in HD-Qualität.
    Aber wozu das noch bestellen, wenn nach ein paar Tagen die Übertragungsgeschwindigkeit nicht mehr ausreicht, Fernsehen in HD-Qualität zu schauen?
    Kein Wunder, dass vielen Internet plus Fernsehen plus … beim Kabelanbieter immer attraktiver erscheint!

  156. Christian sagt:

    Und wenn ich schneller atme, zahl ich bei der Luftsteuer auch drauf. Sonst alles klar?

    Ich habe nichts gegen Fairness, aber in unserer Digitalgesellschaft, deren Bestreben es ist Daten selbst zu hören und dem Nutzer lediglich “verfügbar zu machen”, statt in die Hand zu geben, sind Volumenbegrenzungen ein gedanklicher Blindgänger.

    So müssten sich die ANBIETER von rein digitalen Inhalten am Ausbau beteiligen. Ich hätte meine PC-Spiele lieber selbst auf Datenträgern, statt über Steam mit Gigabytes an Patches und neuen Inahlten. Und ich würde auch von Clouds absehen, da ich meine Daten lieber lokal speichere.
    Doch die Entwicklung geht nunmal in eine andere Richtugn und dafür muss ich jetzt büßen?

    Ja, ich weiss, wie ich Volumen spare – zuerst wird dann Entertain gekündigt. Sägt euch nur den Ast ab, auf de ihr sitzt. Leider glaube ich, dass zu viele, das dennoch über sich ergehen lassen.

  157. Peter sagt:

    Bisher bin ich mir nicht sicher, was ich davon halten soll.
    Einserseits verstehe ich natürlich, dass ein Netz, welches 50 MBits und mehr zu “Jedem” Haushalt liefern soll, sehr teuer ist.

    Andererseits muss ich sagen, sind die gesammten Einnahmen der vergangenen Jahre wohl nicht in den Netzausbau geflossen, denn wir haben noch immer alte DSL-Netze mit DSL Lite und Co. Obwohl dies seit Jahren anders versprochen wird.

    Nun muss ich natürlich auch den Verdacht loswerden, das man die Unzureichende Wartung der letzten Jahre gerne zu Bares machen möchte.
    Doch sollte vielleichgt mal an die Folgen gedacht werden. Es gibt massig Personen die das Internet durch Ihren Upload mit Content versogen. Dazu zählen Videos (Youtube), Webseiten, Spiele…… Natürlich wird hier auch seitens der Uploader Viel Traffik benötigt, dies könnte Wegfallen.
    (Gemeint sind natürlich Legale Inhalte).

    Nebenbei wird dieser Schritt von den meisten Kunden wohl durch einen Wechsel Bestraft werden… Warten wirs einmal ab !

  158. freiheitsfritte sagt:

    Das ist eine Bodenlose Frechheit!

  159. Kay Steeger sagt:

    Kommt die Drosselung, kommt aus Prinzip die Kündigung.
    Die Gründe für die Überlegungen dürften klar sein, denke ich. Die Telekom setzt auf IP-Telefonie, möchte möglichst bald komplett umstellen. Da jedoch oftmals die Bandbreite für die aktuelle Internet-Auslastung und IP-Telefonie nicht ausreichen und zudem der Ausbau noch lange nicht abgeschlossen ist, muss jetzt mit der Holzhammermethode für mehr Bandbreitenreserve gesorgt werden.
    Ich habe nicht umsonst eine ISDN-Anlage für meine Firma, da diese ganze IP-Telefonie noch immer Probleme bereitet. Angefangen von Abbrüchen über Rauschen bis hin zu galoppierenden Pferden in der Leitung haben wir schon alles erlebt.
    Wie soll das werden, wenn alle klassischen Anschlüsse umgestellt werden? Ich möchte es mir lieber nicht vorstellen und denke ernsthaft darüber nach, dann nur noch über mobile Netze zu kommunizieren.
    Gewinnmaximierung ist ja leider bei vielen Konzernen Normalität. Hier schießt die Telekom jedoch den Vogel ab und wird sich ganz sicher keinen Gefallen damit tun.

  160. Devil sagt:

    So lange wie in jedem dsl-light-gebiet nicht mindestens DSL@16000er oder höher verfügbar ist, könnte t-com eher kunden verlieren.

    Hier gibts nur DSL 2K, kein LTE trotz stattrand. Und abzocke wie LTE wird zumindest von mir und meinen kreisen nicht unstützt.

    Dreist genug das es hier ständig Werbung für LTE oder VDSL im Breifkasten gibt, aber alles komplett nicht möglich ist.

  161. Langzeitkunde sagt:

    Ich bin seit über 10 Jahren Kunde bei der Deutschen Telekom. Sollte dieses Modell tatsächlich in die tat umgesetzt werden, wechsele ich den Anbieter. Apple TV, youtube, sonstige Streamingdienste, iPad und iPhone sprengen auf völlig legalem Wege die 75 GB pro Monat.

  162. Thorsten sagt:

    Ihr verkauft mir Fernsehen und Telefon über Internet und wollt das dann drosseln???? das soll mal einer verstehen. Warum sollte ich so einen Tarif behalten???
    Den Datenfluss am Pc kann ich überwachen. Einmal vergessen den Fernseher auszuschalten und mein Datenvolumen für den Momat ist weg.
    Ist das ein Aprilscherz?

    • Manuel Röpcke sagt:

      Entertain läuft über ein anderes VLAN und ist von der Drosselung angeschlossen. Wenn die Drosselung kommen SOLLTE dann gehts nur um den Internettraffic

  163. Alliser sagt:

    Liebe Telekom,

    ich glaube euch kein Wort.

  164. Robert T. O. sagt:

    So etwas in Anbetracht des Trends zu mehr Cloud, Streaming und anderen Internetdiensten einführen zu wollen ist ultimativ Weltfremd. Es geht mir nicht um die lächerlichen Datenvolumen, die die Gerüchteküche kocht. Prinzipiell hat ein Festnetz-Internetanschluss nicht gedrosselt zu sein.

  165. Pingback: In Zukunft Volumenbegrenzung bei der deutschen Telekom!?

  166. Neubaugebiet Europaviertel sagt:

    Vielen herzlichen Dank, liebe Deutsche Telekom. Da wir nun seit mittlerweile 2 Jahren in einem Neubaugebiet in Frankfurt am Main (Europaviertel) sage und schreibe 16Mbit DSL als einzige und höchste Geschwindigkeit zur Auswahl haben und ich in meinem Leben noch nie daran gedacht habe, zu einem Anbieter zu wechseln, der nicht Deutsche Telekom heisst, ist es nun so weit. Ob diese tarife kommen oder nicht: Ich habe meinen Entschluss gefasst: Ich kündige! Alleine der gedanke an solche Tarife zeigt mir, dass die Deutsche Telekom Abzocker sind!!!!

    • naja, DSL 16.000 ist ja noch gut. Bei uns auf dem Lande….

      Nur wenn die Telekom das Limit einführt, zu welchem Provider will man wechseln ? Ich meine die anderen sind ja auch nur T-Offline Reseller und würden das Limit ja dann wohl mit übernehmen oder sehe ich das falsch ?

  167. Wenn Ihr Leitungskapazitäten frei bekommen wollt, dann doch nicht so. Denn so würde das doch immer erst zum Monatsende helfen, wenn die Vielsauger ihr Volumen aufgebraucht haben. Am Monatsanfang hilft das aber keinem. Dann doch besser Leitungsausbau und die Kosten dafür umlegen. Außerdem könnt ihr das dann auch nicht mehr Flatrate nennen. Schließlich wollt Ihr Eure Kunden doch nicht veräppeln, oder?

  168. Pingback: Deutsche Telekom: Die Drosselung kommt! | Sebastian's Blog

  169. Ich bin beruflich auf schneller Internet und hohen datentransfer angewiesen. Wenn keine Flatrates mehr verfügbar sind dann könnte ich grad aus Deutschland auswandern oder wie ? Die Aufgabe der Flaterate würde vor allem kleine Startups und die wirtschaft enorm schädigen, über sowas überhaupt nur nachzudenken finde ich schon skandalös. Investiert lieber mal in den Ausbau eures Backbones anstatt das Netz auf 90er Jahre Niveau zurück zu beschränken..

  170. noway sagt:

    384kbit/s ist einfach nicht mehr Zeitgemäß und ich würde auf jeden Fall den Anbieter wechseln.

    • odi359 sagt:

      Ich habe Entertain mit VDSL50. Ich zahle insgesamt ca. 130 Euro im Monat (habe fast alles gebucht, inkl. Gerätemieten, eMail, Securitysoftware usw.). Dazu kommt noch Mobilfunk mit ca. 70 Euro – macht also 200 Euronen im Monat. Wenn die Drossel kommt, kommt auch die Kündigung. Sollte sich herrausstellen, dass die anderen Anbieter nachziehen, wird auf das Minimum runtergefahren. Das sollten dann möglichst viele Kunden auch so machen – die der anderen Anbieter im Fall der Fälle entsprechend. Dann werden die irgendwann merken, was für ein Unsinn so eine Maßnahme ist. Das mit Kosten für den Ausbau zu rechtfertigen ist schon eine kleine Frechheit – die Telekom ist defacto Monopolist und kassiert nicht nur beim Privatmann sondern auch bei Resellern. Am Geld liegt das real gesehen nicht. Und das in Zeiten, wo Frau M. doch den Breitbandausbau “vorrantreiben” will….

      Schönen Gruß an alle, odi359

  171. Marketing sagt:

    Höhere Nutzung / Verbreitung von IP basierenden Diensten benötigen größere Ressourcen. Da hier aber nicht der Verursacher (Dienst / Website) bezahlt, muss der Nutzer wohl dafür gerade stehen. Kostenlos ist leider nicht umsonst.

    Auf der anderen Seite verdient auch die Telekom mit IP basierenden Diensten Geld. Eine Drosselung der Geschwindigkeit halte ich für den falschen Weg – besser wäre es auch den Dienstanbieter mit in die Pflicht zu nehmen.

  172. Bert sagt:

    Heisst also bei der 100 Mbit/s Leitung und 300 Gbyte Volumenbegrezung ist nach 6 h 40 min Download mit voller Bandbreite das Volumen erschöpft. Nach weniger als 1% eines Abrechnungszeitraums ist das Volumen dann verbraucht. Werden die monatlichen Kosten auch auf 1% der bisherigen zurückgehen ?

  173. frankk sagt:

    75GB ist einfach nur ein Witz für einen Haushalt mit mehreren Personen. “Ich muss weg”

  174. Alexander sagt:

    Was soll das für eine Ankündigung sein? Eine indirekte Bestätigung der Gerüchte?

    Während in anderen Ländern das Netz massiv ausgebaut wird und Gigbit Verbindungen bis an die Haustüren gelegt werden, schröpft die Telekom also in Zukunft lieber noch die letzten Euros von Ihren Kunden ab und adoptiert das Tarifmodell der Mobilfunkprovider.

    Bei letzteren macht eine Volumenbeschränkung aufgrund des geteilten Mediums wenigstens noch Ansatzweise Sinn, aber Ihr vermietet verdammte Kabel.

    Von Quersubventionieren kann hier auch nicht im geringsten die Rede sein, da der gesamte Traffic bereits zwei mal bezahlt wird und nach ewigem Mimimi große Anbieter wie Google schon extra zur Tasche gebeten werden. Wo soll das nur in einigen Jahren hinführen wenn 4k Streamingdienste zum Altag gehören und einfach alle Informationen per Internet kommen? Heute Abend kein Fernsehen gucken, weil das Entertain Packet XL mit 30GB zusätzlich nicht gebucht wurde? Das Haus nicht verlassen können weil kein Traffic mehr für das per Internet angebundene Türschloss über ist? Der Herzschrittmacher der Oma kann seinen Alarm nicht absenden weil ohne das Health&Life Packet für nur läppische 95,99/Monat (Nur kombinierbar mit dem Poor And Alive Tarif XL) kein Datenvolumen mehr übrig ist?

    Für wie dumm haltet Ihr uns eigentlich, dass wir uns auch noch die letzten Cents aus der Tasche ziehen lassen? Ihr glaubt doch wohl selber nicht, dass davon auch nur ein bisschen beim Ausbau der Netzkapazitäten ankommt? Viel eher fließt der Zusätzliche Gewinn doch in die Taschen diverser Aktionäre und Manager, bis in einigen Jahren das Netz völlig überlastet ist weil zu wenig in die Infrastruktur investiert wurde. Aber dann kann man das ganze Spiel ja wieder von vorn beginnen.

    Kurzum, sollten sich die Volumenbeschränkungen manifestieren, werde ich meinen Vertrag ohne mit der Wimper zu zucken kündigen.

  175. Roooobert? Eeeeenie! sagt:

    Liebe Telekom,
    abgesehen davon, dass du an meinem bestehenden Vertrag mit Sicherheit nichts änderst, ohne dass du mich als deinen Kunden verlierst, frage ich mich, wann du letztmals mit deinem Netscape-Navigator deine Startseite http://www.t-online.de verlassen hast und dich in diesem Internetz umgesehen hast. Traffic-Tarife gibt es schon seit Anfang des letzten Jahrzehnts nicht mehr – was daran liegen könnte, dass sich dieses Internetz ein wenig verändert hat. Such einfach mal bei Altavista oder Fireball nach absonderlichen Begriffen wie “Youtube”, “Mediathek” oder “Videoload”. Letzteres Internetzportal haben sogar einige Computer-Schrauber in den abgedunkelten Kellern deines eigenen Firmensitzes mit dem MS-DOS-Editor selbst gebastelt. In der Kammer gleich neben dem Flipperautomat und der KiBa-Bar, an der es in den Mittagspausen auch immer die lecker Bluna und BiFis gibt.
    Ich verstehe natürlich, dass du als seriös wirtschaftendes deutsches Unternehmen mit den vorübergehenden neumodischen Trends eher vorsichtig umgehen musst. Das mache ich im Privaten natürlich auch noch so, meine Heimbankgeschäfte laufen selbstverständlich komplett über BTX. Und doch solltest du eventuell auf diese neue trendige Generation ein bisschen eingehen, mal einen Smoothie oder einen Frozen Yoghurt schlürfen und in der dadurch entstehenden Stimmung einen Kevin, eine Jacqueline oder auch einen Dustin aus deiner Kundenkartei anrufen. Na klar, vorher musst du natürlich den jungen Kollegen aus dem Büro nebenan bitten, aus dem Internetz zu gehen, damit die Telefonleitung frei ist, aber der hat da sicher Verständnis. Notfalls haben auch die Jungs und Mädels aus dem trendigen Innovationslabor “Mobilfunk” für dich sicher auch ein Alcatel One Touch Easy übrig.
    Liebste Telekom, solltest du danach immer noch Fragen haben, wie das mit dem Internetz heute so läuft, ob man da auch ohne eine aktuelle AOL-CD rein kommt oder was überhaupt ein Google ist, dann kannst du ich auch gerne einmal fragen. Per Faxabruf.

    Herzallerliebst,
    Eeeenie und Robert T.

  176. Maximilian sagt:

    Danke für den Hinweis! Er kommt gerade noch rechtzeitig – fast hätte ich mich für 24 Monate auf möglicherweise kastriertes VDSL von der Telekom festgelegt.

    Im Gegensatz zum Funknetz sind der Übertragungskapazität am Boden keine physikalischen Grenzen gesetzt. Zusätzliches Volumen fällt deshalb kostenmäßig praktisch nicht ins Gewicht.

    Gerade hat die ARD begonnen, ihr Live-Programm übers Netz “auszustrahlen”. Andere werden folgen. Klar, dass sie dem einen Riegel vorschieben wollen, um ihr “Entertain”-Angebot zu schützen.

    Schade, ich habe die Telekom bisher gerne als “Qualitätsanbieter” empfohlen. Jetzt werde ich jedem nur wärmstens abraten.

  177. Lars sagt:

    Na ja, das ist halt der blanke Kapitalismus. Wie schrieb einer hier vor mir, „höher, weiter, schneller“, ja das schon, aber das bezieht sich besonders auf den Umsatz des Unternehmens. Ich finde es allerdings super unfair von so einem T-Riesen, das es heute noch Landstriche gibt wo man im Schneckentempo online ist, weil es sich halt nicht rechnet für die Telekom da mal etwas mehr Leistung zur Verfügung zu stellen, aber auf der anderen Seite schon Pläne in der Schublade haben um die Datenmenge zu begrenzen. Gleiche Leistung für alle und dann darf man erst übers beschränken nachdenken, finde ich. Ach ja, kaum ist die Meldung raus, schon steigt die Aktie, schlecht für den Kunden aber gut für das Unternehmen, traurig traurig ist das…

  178. Telekoma sagt:

    Da haben sich Ihre Number Cruncher ja ganz was Feines ausgedacht.
    Mit dieser Ankündigung werden Sie wahrscheinlich auch weniger wechselwillige Kunden erreichen. Mir reicht’s, glücklicherweise gibt es bei mir sehr gute Alternativen.

  179. Anke sagt:

    Dann sollten aber auch die Tarife angepasst werden, für alle die sich mit DSL < 6000 herumplagen müssen, wir subventionieren den Netzausbau für alle anderen ja jetzt schon. Erwirtschaften wir so ein Guthaben?
    Die Geschwindigkeitsdrosselung ist der Super-GAU für alle, die via PC von zu Hause aus arbeiten. Was ist denn das für ein Geschäftsmodell? Wenn man drauf angewiesen ist, kann man plötzlich keine Daten mehr übertragen, weil die Telekom das so will? Sorge bereitet außerdem, das Thema Altverträge. Wie lange wird es die mit diesen Planungen wohl noch geben? Bei der Umstellung der alten ISDN-Verträge 2011 wurde ja plötzlich auch kein Altvertrag mehr übernommen und alle Kunden in Neuverträge gezwungen.
    Das mit der transparenten Info sehe ich hier mal als Versprechen, das habe ich in 20 Jahren Telekom-Kundschaft noch nie erlebt…

  180. Thomas sagt:

    Der Netzausbau kostet Milliarden! Davon merke ich aber nichts, bei mir im Zentrum vom Dresden kommen ganez 0,8 MBit durch die Leitung, also Quasi gar nichts! Hier ist vom Fortschritt nichts zu merken.
    Verarschen kann ich mich also selber. Und jetzt wollt ihr auch noch aufs Volumen nen Deckel machen? Mir ist es zwar nicht möglich 75GB im Monat an Traffic zu nutzen, wegen der lächerlichen Leitung, jedoch ist das total absurd und ihr könnt davon ausgehen, dass ein Großteil eurer Kunden verschwindet.

  181. Christoph sagt:

    Ich vermute folgende Taktik:
    1. Drosselung androhen
    2. Regulierungsbehörde erhebt den Zeigefinger
    3. DTAG sagt: Wenn wir Vektoring dürften, müssten wir das nicht tun
    4. Regulierungsbehörde erlaubt Vektoring
    5. DTAG freut sich

  182. Georg sagt:

    Was für eine unglaublicher Quatsch. Und dann dieses wischi-waschi-Dementi!

    Ich verspreche eine Sache: Sollte die Telekom neue Tarife mit Datenvolumenbegrenzung ankündigen werde ich meinen Anschluss sofort kündigen und so vielen Leuten wie ich kann dieses auch empfehlen.

  183. Max sagt:

    Tag auch liebe Telekom, Um ganz ehrlich zu sein finde ich es eine unverschämtheit die Netzneutralität in diesem Maße anzugreifen… Zahl mehr dann darfst du senden? Sie vertuschen das ganze ein wenig indem eine Drosselung stattfindet aber im Endeffekt läuft es genau darauf hinaus. Wenn Sie über Ausbau reden und über 100 Mb Leitungen… vielleicht sollten Sie dann auch noch darüber nachdenken Deutschland ersteinmal auf einen angemessenen und gleichmäßig angepassten Stand zu bringen. Glauben Sie es ist schön bei ihnen 40€ für eine 784 Kbit Leitung zu bezahlen wenn ich bis zu 32 mb empfangen soll? Hören Sie auf immer nur in Richtung Industrie und Großstädte zu denken und gewinnen sie durch entsprechende Zuwendung ZUR GESELLSCHAFT auch mal wieder den Anschluss und das Vertrauen der Bürger zurück.
    Als Abschluss… ich bitte zu jeden einzeln zu überlegen… soll das Internet gedrosselt und angepasst werden auf die Interessen der Industrie (Amazon/ebay/Zalando usw) angepasst werden, oder wieder faire Leistung gegen entsprechende Bezahlung anbieten? Denken Sie nicht nur an ihre eigene Generation!

  184. Jonas sagt:

    Ihr seid ein XXXdreister Laden.

  185. Ifalna sagt:

    Ich bin seit 6 Jahren bei euch Kunde. Ich bin mit ABSICHT direkt bei euch Kunde und nicht bei den popeligen Resellern. Ich zahl gern mehr als ich müsste, da ich dafür guten Support bekomme. Dennoch, solltet ihr mich auch nur ein mal auf 350Kbit drosseln (Die 6Mbit Drosselung die es jetzt schon im Vertrag gibt finde ich okay) werde ich meinen Vertrag umgehend auflösen, denn für sonen Scheiß muß ich nicht fast 50€ im Monat zahlen. Überlegts euch gut, Telekom. Man kann glückliche Langzeitkunden auch vergraulen und sich selber schaden.

  186. Anonym sagt:

    Liebe Telekom,
    1. für wie dumm haltet ihr eure eigenen Kunden, dass euch es nicht zu peinlich ist diese OFFENSICHTLICH selbst geschriebenen Kommentare hier zu veröffentlichen.
    2. diese Maßnahme ist so unfassbar Realitätsfern. Ich richte häufiger DSL bei Bekannten und Verwandten ein, und bei Familien mit Kinder kann man den Traffic im Monat nicht in GB sondern in TB messen. Wir haben das Jahr 2013 und nicht 2005!
    3. als Anregung für die anderen:
    ich werde bei Umsetzung dieser Maßnahme Telekom-Kündigungsparties veranstalten. Einfach ein paar Freunde und bekannte Einladen und gemeinsam den DSL-Anbieter wechseln.
    Auch bei verschiedenen Vereinen das Thema zur Sprache bringen, und fleissig Kündigungsvordrucke verteilen.

    • Martin sagt:

      Na ist doch super…dann kann ja der “andere Provider” das Netz ausbauen und nicht die Leitung der Telekom nutzen !

  187. Klar gibts jetzt eine Menge Schelte für die Telekom. Aber wie so oft muss einer mal den ersten Schritt machen. Langfristig wird es vielen zu Gute kommen, auch wenn die Verärgerung jetzt erstmal groß ist.

    • TheRealOne sagt:

      vielen zu Gute kommen? Ha! Ja, vielen Aktionären!
      Toll, wie hier Telekommitarbeiter immer wieder versuchen, die Stimmung ins positive zu drehen …..
      Das ist so offensichtlich! Lasst euch doch mal bessere “pro” Argumente einfallen oder schreibt doch ehrlich, dass es nur um den Gewinn geht! Ach ja: Vergleiche zum Mobilfunk sind auch ziemlich fehl am Platze….

  188. Alex sagt:

    Eine schwere Enttäuschung und ein Grund für eine sofortig Kündigung meiner Telekom-Verträge. Ich zahle schon freiwillig mehr für meinen DSL-Anschluss, weil ich einen gewissen Service erwarte und werde dafür jetzt noch ins Kreuz getreten. Sehr bedauerlich.

  189. Butti sagt:

    Auch wenn ich wahrscheinlich noch nie die in diversen Blogs genannten Volumen-Grenzen erreicht habe: Solltet Ihr diese Drosselung tatsächlich einführen, bin ich nach über 20 Jahren Telekom weg. Aus Prinzip.

  190. metbaer sagt:

    Ich habe extra die Telekom und keinen BILLIGAnbieter gewählt, um genau SO einen Bullshit NICHT befürchten zu müssen. Und nun? Das ist ja wohl ein Witz hoch zehn!

  191. Michael sagt:

    Ich verstehe das nicht: Mit meinem DSL 16000+ Entertain Tarif hieße das ja, das ich ab einem bestimmten Zeitpunkt im Monat nicht mehr Fernseh schauen kann, wenn es gedrosselt wird und IPTV bedeutet doch bestimmt mehr als 75 GB / Monat. Hier schneidet sich die DTAG doch ins eigene Fleisch, sie will doch die Entertain-Produkte verkaufen. Abgesehen davon ist das nur der Beleg, dass die Telekom die technische Entwicklung und Nachfrage der Kunden verpennt hat – warum gibt es nur zahlreiche Breitbandinititiven von kommunalen Zusammenschlüssen, die in der Peripherie endlich die technische Realisierung von Hochgeschwindigkeitsinternet vorantreiben wollen.

  192. Florian sagt:

    Hallo,
    ich habe diese Änderung, von der ich mir fast sicher bin, das sie kommt nicht unterschrieben.
    Ergo hab ihr mich am selben Tag, an dem die Bandbreitensteuerung in Kraft tritt, als Kunden verloren.
    Ich werde auch nur genau bis zu diesem Tage bezahlen.
    Das Sonderkündigungsrecht ist auf meiner Seite.

  193. Thomas K sagt:

    Was gibt es dazu noch viel zu sagen?

    Wie schon von vielen anderen Nutzern hier geschrieben , sollte das wirklich in die Realität umgesetzt werden werde ich sämtliche Anschlüsse und Produkte die wir von der Telekom nutzen umgehend kündigen.

    Einfach lächerlich erst die umfassende Nutzung von Cloud- und Streamingdiensten zu bewerben und dann so etwas einführen zu wollen.

  194. sinnloseScheiße sagt:

    Damit schießt sich die Telekom ins Bein ! Neben scheiß Service beim Handy stellen sie sich nun freiweillig ins Abseits beim Internet !!! Sollte es soweit kommen wird der Anbieter sofort gewechselt

  195. ich mochte die telekom mal... sagt:

    ja so war das wirklich mal. als die telekom nur scheisse bauete wenn man einen traifwechsel in auftrag gab, anscheinent haben die rosa herren wohl ganz andere pläne ihre kundenfreundlichkeit zu fördern.
    in 5+ jahren wird fast niemand mehr mit den kursierenden volumentarifenauskommen. <- ! für mich persönlich gilt folgende meinung: verarschen kann ich mich alleine, lieber grosser rosa panter! erst mit " mega FLATRATE " rumwerben UND DANN DIE VERASCHE AUSPACKEN? passt ma auf ihr spassvögel, die gelben , blauen, roten und was sonst noch zu eurer konkurenz gehört hat schon mehr als 2 mal bei mir geklingelt! bei so einem gelaber wird mein finger zuckelig und will bei jemand anderem unterschreiben um meinen inneren homo economicus zu befriedigen.

  196. fakeraol sagt:

    Wundert mich garnicht, daß das ausgerechnet von der Telekom kommt.
    Ist doch üblich im gesamten System, die Manager, Politiker und Banker lassen sich doch alle von der arbeitenden Bevölkerung quersubventionieren. DasVolk zahlt die geballte Unfähigkeit, wie sie sich bei allen möglichen Großprojekten zeigt. Wer zeichnet doch gleich am BER frürs brandschutzsystem verantwortlich und wer für die Ausfallsicherheit elektronischer Anlagen?

    Wenn wir nicht seit Jahrwen unsere Telekom- und T-Com-Manager quersubventionieren würden, wären die ärmsten doch längst verhungert.

  197. Christian sagt:

    Der Tag, an dem die Telekom das macht, wird der Tag meiner Kündigung sein. Mir stinkt schon genug, dass ich – mitten Ballungsraum Ruhrgebiet lebend – immer noch mit 300kB/Sek. herumschleiche, während sich Nachbarn, die zwei Straßen weiter wohnen, mit VDSL vergnügen. Ich brauche keine weiteren Schnappsideen der Telekom.

  198. In Zeiten von Streamingvideos und -Musik, Steam und anderen Download Anbietern für Spiele und Software, Auslagern von Daten in die Cloud, Onlinebackups, hochauflösenden YouTube Videos etc., ist eine Drosselung (besonders nach einem vergleichsweise geringen Volumen) einfach nur albern, und wird euch mit Sicherheit eine erhebliche Anzahl an Kunden kosten. Selbst mit nur einem Teil der oben genannten Dienste hat man die 75GB im Monat (wäre die Grenze, von der ich betroffen wäre wegen des Tarifs) sehr schnell voll. Selbst beim doppelten Volumen hätte ich noch Bedenken, ob das (für mich alleine, wohlgemerkt) reicht. Wenn man dann vielleicht noch mit zwei, drei oder mehr Personen im Haushalt eine Leitung teilt – gute Nacht!

  199. rene sagt:

    Hallo
    oh man wo sind wir denn jetzt gelandet nicht nur das ich hier mit ner 6000 Leitung mal gerade so online Tv gucken kann. Und auch im vergleich zu ner Vdsl leitung schon mehr zahlen muss. Nein jetzt wollt ihr den Kunden auch noch weniger träffig geben die eh schon im vergleich mehr zahlen. Wenn dann bitte schön alle Kunden das gleiche Volumen sonst war ich mal euer Kunde.
    Ich höre auch viel Internet Radio und allein das verbraucht bestimmt 50 Gb im Monat wie soll man denn da bitte mit 75 Gb hin kommen. Sollte man dann noch 2 Kinder im Haus haben die Medien für die Schule benötigen und ab und an Hd Clips auf Youtube gucken kommt man mal ganz schnell an die 500 Gb ran. Ohne nen Spiel oder Mp3 Songs Onlne gekauft zu haben.

  200. Arno sagt:

    Wenn die Leitungen einmal verlegt sind, dann kosten die Bits fast nichts mehr.

    Und wenn man sich dann überlegt, das kleinere Gemeinden zusätzlich Hunderttausende Euro an die Telekom zahlen müssen, damit sie überhaupt ordentlich angeschlossen werden ist das hier ein Skandal.

    Zudem ist das auch das Ende der Netzneutralität, denn bei Entertain-Kunden kann der Entertain-Datenverbrauch nicht gegen deren Volumen gerechnet werden. Die könnten dann nach einer Wochen kein TV mehr sehen.

  201. Jan Bauch sagt:

    Der Schritt, die Flatrates abzuschaffen und durch Volumentarife zu ersetzen (nichts anderes wäre dieses Vorgehen) ist ein großer Rückschritt.
    Deutschland ist eh schon sehr weit unten in Sachen Netzqualität und Netzneutralität.
    Würde das Vorhaben umgesetzt, würden sie mich als langjährigen Kunden verlieren.
    Und da bin ich sicher nicht der Einzige, der das so sieht.

    MfG.
    Jan Bauch

  202. Interessant ist, dass nicht nur die Telekom das Problem der Poweruser hat. Scheinbar gibt es auch mindestens einen anderen Anbieter, der gerade über Einschränkungen nachdenkt, siehe Verweis oben.

    Meiner Meinung nach ist es doch auch ok, wenn die Poweruser mehr zahlen müssen. Es muss nur für die Nutzer vorher klar und messbar sein, ob sie eine teure Flat benötigen oder ob eine kleine Datenmenge ausreicht.

  203. Pingback: Deutschland - Abschied vom Technologiestandort

  204. Florian sagt:

    Ich persönlich werde die Limits zwar nicht ankratzen, aber man muss auch an die Zukunft denken. Es wird immer mehr gestreamt und die Datenraten steigen. Vielleicht kommt bald High Resolution TV, der Vertrag wird sich aber nicht ändern. Deswegen bin ich gegen die Drossel.

    Hier ist eine Umfrage zu dem Thema, die Ergebnisse sollen der Telekom präsentiert werden:
    http://apps.facebook.com/my-surveys/oxvoh
    (App ist sicher, postet nichts und lässt sich entfernen)

  205. Pingback: Deutsche Telekom denkt über DSL-Drosseln nach -silicon.de

  206. Rosche sagt:

    Also entweder ist die Telekom unermesslich gierig oder einfach nur Ungenügend im Wirtschaften. Ich bin seit über 15 Jahren Kunde der Telekom und nutze Telefon-, DSL- und Mobilleistungen. Ich frage mich, warum ich teilweise bis auf das Doppelte an diesen Leistungen bezahle, obwohl es günstigere Anbieter gibt. Weil – Bis jetzt hat sich die Telekom für mich noch als zuverlässiger Partner gezeigt. Es gab kaum Leistungsprobleme. Ich selber lebe als kleiner Freiberufler von meiner grafischen und pädagogischen Onlinearbeit. Ich frage die Telekom, wenn sie schon immer im oberen Preissegment anzutreffen war, wie es kommt, dass gerade Telekom zu solchen Maßnahmen greifen möchte. Weil Manager und Aktionäre sich zu viel vom Kuchen abschneiden wollen? Oder weil es an fachlicher Kompetenz fehlt, wirtschaftlich und wirksam zu handeln.

  207. daio sagt:

    als dauer streamer wars das dann schon wieder mit der telecom
    is das auch legal bestehende verträge zur unbrauchbarkeit abzuändern?

  208. Pingback: Die Deutsche Telekom und ihre Flatrate. :: 1337core

  209. Michael sagt:

    Falls noch einer sich bis hier durchgelesen hat:
    [Ironie an]
    Vielleicht wird das Ganze (die Drosselung bei den DSL-Tarifen) durchgeführt, um die LTE-Tarife aufzuwerten.
    Wenn man dann DSL später dann ggf. auch schon bei 10 GB drosselt…
    [Ironie aus]

  210. Felix sagt:

    Da habe ich gleich eine noch schöne Idee zur Finanzierung der Energiewende: 100 kWh monatlich sind im Kontingent, danach wird es etwas duster, weil auf 12 Volt runtergeschaltet wird. :(

  211. Burkhard Teuber sagt:

    Sowie eine Drosselung erfolgt bin ich weg. Teuerster Anbieter und dann so etwas? Unglaublich.

  212. Pingback: Datenvolumengrenze: Telekom erwägt gedrosselte DSL-Anschlüsse - NETZWELT

  213. 0xdeadbeef sagt:

    Zurück in die Vergangenheit!
    Alle reden von der Cloud und Game-Streaming ist das nächste große Ding, aber die Telekom will zurück in die 90er.
    Speziell die Kastration von VDSL-Anschlüssen, die nicht gerade zu Schnäppchenpreisen vermarktet werden, ist ein Schlag ins Gesicht der zahlenden Kundschaft.
    Langfristig wird der Schuß nach hinten losgehen und die Konkurrenz stärken. Für VDSL-Kunden gibt es ja vielerorts keine echte Alternative. Aber wenn man eh für Leistung zahlen soll, die einem durch einseitige Vertragsänderung ohne Zustimmung verweigert wird, kann man ja eigentlich auch gleich zu einem alternativen DSL-Tarif mit echter Flatrate wechseln.
    So oder so wird es langsam Zeit, daß die irreführende Werbung mit Mogel-Flatrates untersagt wird.

  214. Anonym sagt:

    Solte das so kommen, werde ich SOFORT von einem Sonderkündigungsrecht gebrauch machen und alles wo der Name Telekom (mein Congstar auch) drauf steht kündigen!

  215. Wenn die Uhr wieder tickt, und alle drauf achten, ihr Kontingent zu schonen, ist das das Ende der Blogs. Denn beim Traffic-sparen fällt zuerst das weg, was man nicht unbedingt braucht.

    • Christian Harms sagt:

      Nicht die Uhr tickt, sondern der Speed. Also Blog werden bestimmt immer gleich schnell erscheinen, nur HD-Streaming wird nicht mehr funktionieren.

  216. Yai sagt:

    Kann mir jemand sagen wie sic hdas auf onlinegaming auswirkt?

    • Christian Harms sagt:

      Spielen wird weiter kein Problem sein, aber wenn die Updates der aktuellen Spiele täglich 3GB überschreiten, wirst du halt länger warten …

  217. azizi sagt:

    Also ich für meinen Teil bin aktuell dabei für alle mit der Telekom geschlossenen Verträge die Kündigungsschreiben aufzusetzen, sowohl für den privaten Internet- / Telefonanschluss, meinen privaten Mobilfunkvertrag, sowie sämtliche Verträge für die Firma.

    Ich könnnnnnnte KO..EN

  218. Bald Ehemaliger Kunde sagt:

    Liebe Telekom, ich weiß, dass Kundentreue heutzutage echten keinen Wert mehr hat, also wird es sie auch nicht sonderlich enttäuschen, wenn Ihnen ein Bestandskunde wie ich nach 40 Jahren Treue/blinde Loyalität den Rücken kehren wird. Sollten Sie diese Drosselung durchsetzen wird mein Vertrag, der erfreulicherweise Mitte Juli diesen Jahres ausläuft, nicht verlängert werden. Volumenbegrenzung bzw. Drosselung ist der einzige Grund weswegen ich bis heute auf mobiles Internet jeglicher Art verzichte.
    Kommt mir nicht mit der Ausrede, dass euch einige wenige Power-User in die roten Zahlen reiten. Das habt ihr selber fertig gebracht, mit wiederholt fehlgeschlagenen Marktexpansionen in den USA und eurer tollen Alternative zum Breitbandausbau namens LTE.

  219. Armin sagt:

    Wenn die Telekom hier mal nicht die Rechnung ohne den Joker macht.
    Ich bin Nutzer eines DSL.-Anschlusses verbunden mit Telekom Voip- und Entertainanschluss. Sollte ich also meine 3 GB Internet über Entertain, Telefon oder Internetverbindungen verbraucht haben, gibts kein Telefon und Abends keine Glotze???? Und das meint die Telekom ernst? Kabel BW steht schon vor der Tür und wartet. Nachdem der Telekom schon die Kunden beim Festnetz davonrennen, rennen die nächsten davon. Der letzte Kunde macht das Licht aus! Tschau tekekom

  220. Steffi sagt:

    Meine Güte….vor Jahren hat eine Flatrate fürs Internet noch 79 D-Mark gekostet !! Zusätzlich zum Telefon und zur DSL-Leitung, da war man schnell bei 200 DM…jetzt haben wir Telefon,Internet und Fernsehen zum Komplettpreis von 39,95 €…und da sprechen manche mit einem Gedächtnis einer Knallerbse von GIER…

    Und drüber nachdenken kann man doch mal…so watt ? Und bevor jetzt der nächste rumjammert: schon mal die AGB bei Alice gelesen ? ICH schon ! Da steht die Drosselung beim DSL nach 50 GB schon immer drin…bei diversen Kabelanbietern übrigens auch…

    Also freue ich mich einen Telekomvertrag zu haben bei dem eine Drosselung nicht im Vertrag steht, den werd ich einfach behalten :-)..aber sucht euch ruhig andere Anbieter…und dann hinterher sagen: Das hat mir keiner gesagt bei Vertragsabschluss…ich bin zwar ein mündiger Bürger, aber das ich denke bevor ich irgendwas tue, kann keiner von mir verlangen..weiter so…und das aussteigen mit drin bleiben nicht vergessen…in der Land der Verarschten und Abgezockten ist es wirklich nicht leicht eine friedliche Existenz zu führen.

    • Blub sagt:

      Fakt ist, die Drosselung steht auch jetzt schon in fast allen Verträgen drin. Ausgenommen ist bisher nur Entertain mit VDSL. Wenn dein Vertrag also mal ausläuft, oder du von VDSL zu Fiber wechselst, oder den Vertrag sonstwie ändern/wechseln willst, bist du geschmiert :)

      Hier die relevanten Auszüge aus den aktuellen AGBs:
      https://dl.dropbox.com/u/21007284/call%26surf.png
      https://dl.dropbox.com/u/21007284/entertain.png

      • Steffi sagt:

        sag ich doch…mein Vertrag hat keine Begrenzung..und wo du schon mal AGB studierst….schau bei den “Anderen” mal nach, da stehts auch drin, nur mit früherer Begrenzung…empfehle daher dringend einen Wechsel dort hin :-) Und ein Vertrag läuft erst aus, sobald ich oder mein Anbieter ihn nicht mehr zu verlängern wünschen…und das sehe ich bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten vorläufig mal nicht…danach kann es natürlich sein, dass die Welt sich weiter dreht.

        • Blub sagt:

          Als sie die ersten Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; denn ich war kein Kommunist. Als sie die ersten Juden holten, habe ich geschwiegen; denn ich war kein Jude. Als sie die ersten Katholiken holten, habe ich geschwiegen; denn ich war kein Katholik. Als sie mich holten, war niemand mehr da, der seine Stimme hätte erheben können.

          ;)

          Nachher zwingt die Telekom dann allen Nutzern die Begrenzungen auf, egal was der Vertrag sagt, und entschuldigt sich dann ganz doll:
          “Sehr geehrter Kunde,
          Es tut uns aufrichtig leid, aber es ist technisch nicht möglich die
          Drosselung nur selektiv für Nutzer mit neuen Verträgen durchzusetzen.
          Ab den 2.5. wird die Drosselung also auch für ihren Anschluss in Kraft treten.

          Wir bitten um ihr Verständnis” :)

        • da knallt die erbse im takt sagt:

          an bwl hat die frau steffi offenbar wenig interesse und weiss nicht inwiefern sich die 39,95 für die rosa bande lohnen. mal davon abgesehen: weil es die “anderen” machen ist so eine vorgehensweise jetzt also logischerweise gerechtfertigt! macht nix in den lift zu urinieren, ist nur die hälfte von dem was die nachbarn im durchschnitt laufen lassen. super verhalten! zitatanfang ” knallerbse ” zitatende

      • Steffi sagt:

        im übrigen…Drosselung auf DSL 6000…da träumt mancher von. Lange nicht mehr auf so hohem Niveau gejammert.

        • Steffi sagt:

          Weia….jetzt werden auch noch solche Vergleiche herangezogen…ich entschuldige mich für diesen Mitbürger bei allen Opfern des 3.Reichs. Ich geh mich mal wieder eine Runde Fremdschämen…pfui Teufel

      • Steffi sagt:

        …und jetzt auch noch jemand der meint aus der Anonymität heraus mich dutzen zu dürfen…für Sie immer noch SIE Knallerbse…und ja, ich weiss wie da die Gewinnspannen bei Telekommunikationsanbietern aussehen, SIE BWL-EXPERTE. Und hier gehts weder um Völkermord noch um verwirrte Menschen die nicht stubenrein sind, weil Mama mehr Zeit vorm PC verbracht hat, als sich um ihre Kinder zu kümmern….wenn hier mal wer sachlich diskutieren will, mach ich wieder mit.

        • da knallt die erbse im takt sagt:

          na das ist schön das SIE über die gewinnspannen bescheidwissen, dann brauchen SIE auch garnicht damit anzufangen wie schön es doch sei, dass heute ein DSL Anschluss biller ist als im jahr 1912. den völkermord haben auch SIE raushängen lassen, anstatt das zitat im zusammenhang zu verstehen. nennt man IHR verhalten “Telekom-fan-girl” ? in jedemfall arbeiten SIE wohl nicht beim verbraucherschutz. freut mich das SIE nichtmehr mitmachen. bei einem angedachten auslastungsfaktor von weniger als 1 % zur drosselung bei den leistungstärksten leitungen ist eine “diskusion” garnicht notwendig. die telekom begeht hier den schweren fehler an ihrem endprodukt rumzufummeln und die endkunden zu ärgern. mal sehen wie das den anlegern schmeckt.

  221. Ade, T sagt:

    384…. Das Internet ist damit ja schon fast nicht mehr benutzbar! Dank Flash und aufwendigen Seitendesigns ist eine solche Geschwindigkeit nicht mehr zeiitgemäß. Für eine schnelle Recherche mal Google anwerfen und mehrere Seiten gleichzeitig laden lassen? Pustekuchen! Mehr als 1 MB als E-Mailanhang hochladen? Klar, ich kann ja Stunden warten! Auf manchen Seiten komme ich mir vor wie 1999 mit 56k. Fünf Minuten bis eine Seite aufgebaut ist? Also bitte. Das hier ist reine Abzocke, mehr nicht.

  222. Thomas2k4 sagt:

    Das ist nicht euer ernst!? Das ist eine Bodenlose unverschämtheit!!!!

    Das verfügbare Internet der Telekom ist sowieso schon extrem langsam im Vergleich zu anderen Anbietern, was soll da noch gedrosselt werden?

    Filme per Video on Demand? Nur bei MEHRKOSTEN als Telekomkunde! Computerspiele online kaufen? Nur bei MEHRKOSTEN bei der Telekom! (Da lässt man sich das Spiel doch lieber per Post zuschicken und vergeudet Ressourcen für CD, Hülle usw. ..) Und natürlich der Transport.

    Sobald diese Geldgierigen Drossel-Verträge da sind kann ich nur jedem raten dort keinen DSL-Vertrag mehr abzuschließen und zu Anbietern zu wechseln die Ihre Kunden schätzen und nicht als melkbare Kuh ausnutzen!

  223. Merz sagt:

    Was für eine Gerede. Wenn man versucht den Kunden abzuzocken, kündigen, und nie wieder Telekom. Statt Entertainment Sat fernsehen. Diese abhängig sein von Konzernen danke nein. Leider ist der Kunde nur noch der Depp. Handeln!

  224. Chris sagt:

    Und dann nervt die Telekom wieder jeden Tag mit Anrufen man soll in einen der neuen Tarife wechseln weil…..soviel besser und soviel größer….

    Wieso soll ich Entertain nutzen…? wenn dass dannauf die Drosselung angerechnet wird?

  225. Dominik sagt:

    Wird gedrosselt habt ihr einen bestandskunden weniger ich zahle keine 45 € monatlich für eine falsche flatrate entweder ganz oder gar nicht

  226. Pingback: DSL: Telekom erwägt Drosselungblog-on-tech.de - Der Technikblog | blog-on-tech.de - Der Technikblog

  227. Ein VDSL50 + Complete Mobil XL Kunde meint: sagt:

    auch wenn das ja zwei ach so unterschiedliche firmen sind – ich zahle 170,- jeden Monat für erstklassige Leitungen ohne irgendwelche Spaßbremsen. ich bin Freiberufler (grafiker) und auf die fetten Verträge schlicht weg angewiesen und zahle gerne – sehr gerne – mehr für die top-qualität die die telekom hier abliefert.

    Aber – sollte ich irgendwann mal mitbekommen das ich auch nur den hauch eines bits von eurer Seite aus künstlich und gezielt gedrosselt werde bin ich selbstverständlich sofort weg. Alleine Druckdaten zur Druckerei zu senden oder Rückwände von Messeständen hoch zu laden – da brat ich diese mini-volumes in zwei Minuten durch. und mehr als 170,- im Monat bekommt ihr mit Sicherheit nicht von mir. die Idee ist maximal bescheuert – das Gegenteil von 2013, usaibility und Kundenfreundlichkeit. Traurig wie sich die Telekom immer wieder gegen ihr Kunden wendet. Blankes entsetzten über so wenig Sachverstand und Kundengefühl.

  228. Bald Exkunde? Naja ich werden allen raten zu kündigen !!! sagt:

    In der heutigen Zeit eine Begrenzung einzuführen ist absoluter Schwachsinn. Einen schnellen Anschluss braucht man vor allem erstmal um schnell Daten von A nach B zu übertragen. Alle Dienste verlagern sich ja immer mehr ins Internet. Cloudienste, Backup, Onlinegaming, Streaming , Videotheken, Musikdienste , etc. Soll man das nach Ablauf der paar GB dann mit 384kbit/s rumeiern? Damit schiesst Ihr Euch wieder zurück in die Internetsteinzeit. Ich frag mich echt auf was für einem Planeten ihr eigentlich lebt. Auch schon mal darüber nachgedacht wie der eigene Kundensupport remote arbeiten soll wenn die Bandbreite einkracht?
    So eine XXXXX XXXX kann auch nur rauskommen wenn Vertriebler und “Nicht-Techniker” wieder Ihre überbezahlten Wasserköpfe benutzen.

  229. Steve sagt:

    Hey,
    ich bin auch etwas überrascht, dass es solche Überlegungen geben soll. Ich denke nicht, dass es zu solch einem starken Einschnitt kommen wird. Zumal es bereits Klauseln, wie schon mehrfach angemerkt, in den Call&Surf-Tarifen gibt. Die Entertain, VoIP würde keine Einbußen haben, denn das wird sicherlich getrennt berechnet und damit sollte man damit keine Probleme bekommen.
    Aber ich kann diese Überlegungen nachvollziehen, wenn man sich mal anschaut, was alles finanziert werden muss.
    - Das Netz wurde von der Post übernommen und besteht somit in vielen Teilen Deutschlands noch aus Kupferleitungen, die damals nicht für DSL gedacht waren. Diese Infrastruktur muss ersetzt, ausgebaut und GEWARTET werden. Die Wartung wird schon einiges an Kosten verursachen, welche mit einem großen Glasfasernetz nicht vergleichbar sind. Jedoch muss dies sein und ist im Moment wahrscheinlich die günstigste Maßnahme um so vielen Kunden, wie möglich die bestmögliche Geschwindigkeit zur Verfügung zu stellen. Dass es keine 100%-ige Abdeckung ist, sollte jedem klar sein egal wie schlecht man in Wirtschaft ist. Denn es gibt Gegenden die sind unwirtschaftlich auszubauen, um immer die schnellste Bandbreite zur Verfügung zu stellen. Dies wird nun schon durch die BNetzA reguliert, auf die BNetzA gehe ich später nochmal ein. Eine 100%-ige Abdeckung bietet kein Anbieter in ganz Deutschland, dadurch dass die Telekom ein ehemaliges Staatsunternehmen war. Es kommt auch kein Anbieter annährend an diese Abdeckung heran und muss somit viel weniger investieren, um das Netz zu pflegen. Selbst bei den gleichen Vorraussetzungen in einer Stadt zwischen Telekom, deutschlandweites Netz, und Mitbewerber, regionales Netz, wäre der Gewinn und die Investitionen total unterschiedlich. Der Mitbewerber muss viel weniger Mitarbeiter beschäftigen und untersteht einen deutlich geringeren Druck und Einschränkungen durch Behörden.
    Der Ausbau und das Ersetzen von alter Technik ist mit Sicherheit kein kostengünstiges Unterfangen. Denn die Kosten der Technik mögen immer weitersinken. Jedoch sind es nicht die einzigen Kosten, die anfallen. Die Kosten setzen sich zusammen aus der Technik, den Material für Leitungen (Glasfaser, Kupfer, Gehäuse), dem Tiefbau, eventuelle Aufwandsentschädigungen, Antragskosten, Kosten für die Beauftragung von Fremdfirmen, Nebenkosten (Strom, Sprit, Verschleißteile) und die Mitarbeiterkosten. *******************
    - Investitionen sollen getätigt werden und Forschung für schnellere Bandbreiten müssen finanziert werden. Dazu muss Geld eingenommen werden und wenn diese Geld nicht zur Verfügung steht, gibt es auch nur Haue von allen Seiten.
    - Mitarbeiterkosten: Es werden Mitarbeiter benötigt die forschen, das Netz pflegen, Unterstützung geben, Störungen aufnehmen, verkaufen, beraten, managen, planen, bauen, ausbilden, … Woher soll das Geld kommen?! Nun kann man argumentieren, es ist bei den anderen Unternehmen nicht anders, dem muss ich widersprechen aus eigener Erfahrung.
    Da wäre zu einem die nur regional tätigen Firmen, die nicht so viele Ausbildungsplätze anbieten, da diese auch nicht benötigt werden. Und jeder weiß doch, dass man eine vernünftige Ausbildung benötigt, es Ausbildungsplätze geben soll und die Ausbildung ein solides Grundverständnis mitgibt. Des Weiteren wird viel geoutsourct oder an Fremdfirmen die Arbeit verteilt. Dies scheint mir bei der Telekom in vielen Fällen noch nicht so zu sein. Es mag auch in vielerlei Hinsicht nicht nötig sein, da die Letzte Meile von der Telekom ist.
    - Die Letzte Meile ist einer der größten Streitpunkte der Jahre, denn die Mitbewerber wollen immer weniger zahlen und die BNetzA geht auch mit den Forderungen. Jedoch will auch jeder Glasfaser am liebsten bis in die Wohnung haben, nur von wo soll die Finanzierung kommen. Denn der Hauseigentümer möchte am liebsten auch nichts zahlen und es wird nicht viele kooperative Hauseigentümer geben.
    Da dies nichts weiter als eine Überlegung, ein Konzept ist, welches noch nicht endgültig steht, sollte man vielleicht erst mal ruhig an die Sache herangehen. Die Hasstiraden und willkürlichen Begründungen den Anbieter zu wechseln sind doch nur sinnlose Kurzschlussreaktionen. Zumal diese Idee auf NEUABSCHLÜSSE bezieht! Meiner Meinung nach könnte man daraus ein brauchbares Tarifkonzept bauen. Denn wenn man annimmt, dass man die Grundgebühr allgemein senkkt für die verschiedenen Anschlüsse, ich nehme mal an VDSL50 All-IP für 30€ mit Drosselung und VDSL50 All-IP ohne Drosselung 50€ würde sich keiner beklagen. Es muss halt nur ein kundenfreundliches Tarifmodell aufgebaut werden. Durch Tarifoptionen kann man vielleicht auch noch andere Zwischenschritte einbauen. Es sollte auch eine humane Drosselung auf 6MBit sein und nicht so krass auf 384kBit/s. Diese Drosselung lässt mich vorallem eher auf LTE-Tarife schließen. Dies alles widerspreche vielleicht dem Gedanken freien Netz und Netzneutralität, aber man wird sehen wie es sich entwickelt. Die BNetzA muss auch mitspielen und wenn dieses Konzept in anderen Ländern Schule macht. Dann wird es nicht lange dauern bis hier die ersten Billiganbieter nachziehen, um mehr Kasse zu machen ohne für dem Kunden etwas daraus einen Vorteil zu schaffen.


    Ich muss jetzt hier noch einige Punkte aufgreifen anderer Beiträge.
    Die Telekom ist der teuerste Anbieter vielleicht aufgrund des größten Netzes und dem deutschlandweiten Angebot, wurde mal soweit gedacht. Da können die Kabelnetzbetreiber nicht mithalten, da dies eher nach einem regional aufgeteilten Angebotsgebiet aussieht. Die scheinen sich die Regionen untereinander aufzuteilen um die geringste Konkurrenz zu haben. Zu der Drosselung nach 10GB/Tag bei dem Kabelanbieter kann ich behaupten Personen aus Großstädten zu kennen, die sehr wohl davon betroffen sind.
    Die Produktpaletten der Anbieter wird immer weiter auf Online-Dienstleistungen sich ausweiten um Geld zu verdienen, welches durch das reine Netz bereitstellen nicht möglich ist. Vorallem wenn man auf mehere Felder aktiv ist und versucht alles bestmöglich zu vermarkten (Festnetz, Mobilfunk, Hosting, VoD & Musikstreaming (mit Partnern), Geschäftskundenprodukte, rundum-Lösungen, …).

  230. ar sagt:

    Klarer Fall von Kündigungsgrund – auch wenn wir hier Entertain mit VDSL50 haben und das Volumen von 200Gb wohl nicht erreichen werden, wenn IPTV nicht mitgezählt wird.

    Die Telekom war ein Behördenapparat, ist ein Behördenapparat und wird immer ein Behördenapparat bleiben. Sie kann alles – nur nicht mit Kunden umgehen und ihre Infrastruktur so pflegen, dass ihr Netz reibungslos funktioniert. Um das Funktionieren des Netzes zu sichern, greift sie – statt auszubauen – zum Kunstgriff der Limitierung. So spart man sich die Kohle für Netzausbau und Netzpflege, natürlich zu Lasten der Kunden.

    Ob ihre Kunden abwandern, das hat die Telekom ohnehin noch nie interessiert – die bleiben ja doch im Netz und die Telekom kassiert Nutzungsentgelte von den neuen Providern. Leistungsloser Umsatz, auf dem die Telekom glaubt sich ausruhen zu können.

  231. Christian Harms sagt:

    Beweise!

    Veröffentlichen Sie doch bitte verifizierte Statistiken, wieviel % ihrer Kunden zu viel Traffik verursachen. DSL-Traffik ist schon immer querfinanziert – nur deswegen können Anbieter mit vielen Kunden auch günstige Preise anbieten.

    Und zum Thema Kundenorientiertheit: Welche Dienste sind so traffikintensiv? Gilt dies auch für T-Interne Streaming-Angebote?

  232. A. Moser sagt:

    Welcher Bwl’er hat euch da ins Hirn geschissen ? Enschudligt die Wortwahl, aber anders kann man es nicht sagen.

    Weniger Leistung aber das gleiche Geld verlangen damit saftige Gewinne eingefahren werden.

    Wir wäre es mal mit Netzausbau ?
    Raffgierige Kapitalisten

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Die Wortwahl entschuldigen wir nicht. Bitte etwas mehr Respekt.

      • turageo sagt:

        Man könnte der Telekom durchaus ebenfals mangelden Respekt vorwerfen – vor ihren Kunden, wird aber vermutlich keinen interessieren.

        Ich habe unten bereits geschrieben, dass man jetzt als Kunde schon direkt die Managementfehler ausbaden darf. Wir als Kunden sind ja offensichtlich Schuld daran, dass der Telekom so hohe Kosten entstehen. Nein, sind wir nicht. Es ist und bleibt Sache eines Unternehmens wirtschaftlich zu agieren – nicht die der Kunden. Um ein Argument vorwegzunehmen: Die Bandbreitenbegrenzung wäre definitiv nicht wirtschaflich agiert, denn hierdurch würden mit ziemlicher Sicherheit erschreckend viele Kunden die Flucht ergreifen.

  233. Steffi sagt:

    OK…soviel Dummheit tut jetzt echt einfach nur weh. Lest bitte den Blogartikel ZU ENDE, dann die gültigen AGB, der Telekom, dann die AGB der anderen Anbieter…und postet erst dann, falls ihr dann noch einen Grund seht…ist das wirklich zuviel verlangt ???? Können denn alle nur noch auf Bildzeitungsniveau lesen ??

    • Blub sagt:

      Soweit ich weiss, ist nach einer Vertragsverlängerung jeder Neukunde, und damit an die neuen ABG gebunden.

      Und selbst wenn nicht, es wäre doch keine Schwierigkeit für die Telekom, Bestandskunden nicht ihre Verträge zu Verlängern, sondern aufzufordern, zu einem neuen Vertrag zu wechseln.

      Und einfach zu sagen: “Schaut, alle machen das so!” …also muss es ja in Ordnung sein?
      Alle Provider können ja nicht falsch liegen?
      Oder was soll uns das jetzt sagen :)

      • Steffi sagt:

        “soweit ich weiss”-lass ich das so stehen ? Och nö. Dein “soweit” ist nicht weit genug…
        Bei einer automatischen Verlängerung ändert sich nichts und Bestandskunden in einen neuen Vertrag “zwingen” geht nicht.
        Und nun lies endlich den Text ganz oben zu Ende, die Hühner die hier gackern, gackern aufgrund ungelegter Eier.

        Und nein, das was du interpretiert hast soll es dir nicht sagen, sondern ich empfehle nur vor einem Wechsel zu einem anderen Anbieter einfach auch mal deren AGB zu lesen…dann relativiert sich so einiges…nur mal als Tip. Hier kann ja jeder tun was er will und wer sich selbst ein Bein stellen mag, bitte gern. Vorher aber Bescheid sagen, damit ich die Kamera drauf halten kann.

        • Blub sagt:

          Ich habe den Artikel gelesen, und in Kern sagt der ja:
          Ja, der ganze Traffic ist ein Problem, und die Drosselung als Lösung finden wir gar keine schlechte Idee.
          Gefolgt von einem:
          *Bisher* gibt es keine neuen Tarife. Wenn sich daran etwas ändert, werden wir darüber informieren.

          Und dann soll man nicht über “ungelegte Eier” gackern?
          Sie sagen sie finden Drosselung gut, und sagen nichtmal Ansatzweise, dass sie diese nicht einführen und durchsetzen wollen.
          Dann ist doch klar, dass, wenn überhaupt, JETZT der Zeitpunkt ist, sich dagegen zu wehren.

        • Andreas sagt:

          ” Bestandskunden in einen neuen Vertrag “zwingen” geht nicht.”

          Natürlich geht das. Der Altvertrag wird von der Telekom gekündigt. Die neuen Verträge gibt es nur noch mit Drosselung. Nachdem die Telekom es nicht geschafft hat mir einen neuen ISDN-Vertrag zu schlechteren Konditionen unterzujubeln, hat sie meinen ISDN-Basisanschluss gekündigt. Begründung: Der Tarifdschungel soll übersichtlicher werden. Das sind die kundenfreundlichen Praktiken der Telekom.

    • turageo sagt:

      Sorry, aber Sie (auf dem ja offensichtlich bestanden wird – sollte man halt nicht nur mit Vornamen posten) disqualifizieren sich in dieser Diskussion selbst. Beleidigung, als dumm hinstellen und selbst kaum qualifizierte Aussagen treffen. Das ist richtig großes Kino. Ich bin schon seit einiger Zeit Kunde bei 1 & 1 und vertrage mich mit den Damen und Herren ziemlich gut bisher. Bei VDSL 50 habe ich bei denen überhaupt keine Drosselung, steht auch nichts davon in den mir bei Vertragsabschluss zugesandten AGBs. Also habe ich wohl meine AGBs gelesen und keine Drosselung finden können. Und nun?

      Davon einmal abgesehen, dass die Drosselung der Telekom bezogen auf die Bandbreite in der heutigen Zeit eine Luftnummer ist. DSL light – jetzt im Ernst? Selbst die Anbieter von denen Sie offensichtlich reden, drosseln nicht so realitätsfremd. Für die Telekom wird dieses Thema zu einem enormen Image- (sofern noch oder wieder vorhanden) und Kundenverlust führen.

      Offensichtlich können einige vielleicht nur auf Bildzeitungsniveau lesen, andere schreiben dafür lieber auf diesem Niveau, richtig? :-D

  234. Florian Höflmeir sagt:

    Betrug nenne ich das,
    außen steht Flatrate drauf und im endeffekt wird nach einem für die heutige zeit absolut unzumutbarem traffice einfach die bandbreite so weit reduziert dass außer simples surfen nahezu nichts mehr problemlos funktioniert!
    - Online Games
    - Downloads
    - Film-Streams

    all das fällt dann für mich weg.
    Das Beste ist, die Preise für eine “Flat” werden sich höchstwarscheinlich nicht ändern, das jeder der über die grenze kommt wird beschissen.

    Wenn das tatsächlich eintreffen sollte, werde ich wohl oder übel wieder wechseln müssen.

  235. Pingback: Abmahnwahn 2.0 - allumfassend - Seite 549 - netzwelt.de Forum

  236. Torsten Clauß sagt:

    Es geht vor allem um die Behinderung der Konkurrenz.
    Youtube, Skype, Maxdome, Lovefilm und co. sollen künstlich verteuert werden, damit die Telekom stattdessen ihre eigenen, kostenpflichtigen Dienste verkaufen kann.
    Bleibt zu hoffen, dass die EU diesen dreisten Missbrauch von Marktmacht mit einer 3 stelligen Millionenstrafe beantwortet.

  237. desto sagt:

    wir betreiben mehere locations welche via vpn verbunden sind.
    kommt diese tarifstufe, wird alles was mit telekom zu tun hat gekündigt.
    war zwar bisher halbwegs zufrieden, aber es gibt ja mittlerweile genug alternativen.

    ich denke man könnte sogar eine fristlose kündigung damit durchbekommen.

  238. Pingback: Telekom denkt über Drosselung von Festnetz-DSL nach - netzwelt.de Forum

  239. Philipp Blank Philipp Blank sagt:

    Weil hier immer wieder unsere (angeblich nicht vorhandenen) Ausbaupläne für die Netzinfrastruktur kritisiert werden – Infos dazu findet Ihr hier:
    http://blogs.telekom.com/2012/12/07/video-ren-obermann-erlaeutert-milliarden-investitionen/

    • Kay sagt:

      Und wo sehe ich da die genauen Ausbaupläne? Ich möchte mal endlich wissen wo und wann genau hier bei mir ein Ausbau geplant ist. Jahrelange hängt der Ort hier der Technologie um fast ein Jahrzehnt hinterher.

    • Steff sagt:

      … und jetzt beschafft man sich das Geld in Form von “Gigabytes” der Kunden, da die Aktien nicht so sehr gefragt sind.

  240. U Ser sagt:

    Enter-Blöd von der Drosselung ausnehmen und den Datenverkehr einschränken – ist ein massiver Eingriff in die Netzneutralität.

    Zu Beginn des Monats fällt bei allen die Drosselung weg und das Netz trägt den Traffic. Mitte des Monats wird dann plötzlich gedrosselt – weil, ahm, ja, da wird das Netz plötzlich so langsam. Was soll das?

    Meine Frau schaut nicht Enter-Blöd sondern sucht sich gezielt Videos auf YouTube raus. 5 GB Datentraffic pro Tag. Mit HD entsprechend mehr. Wir zahlen Enter-Blöd jetzt schon nur deshalb, weil es mit VDSL-50 gebündelt ist.

    Ich brauche freiberuflich 8-10 GB pro Tag, das wird tendentiell noch mehr, steigende Graphik-Auflösung, gute Auftragslage.

    Ich habe bisher jede Geschwindigkeitserhöhung immer sofort mitgemacht. DSL. DSL-6000. DSL-16.000. VDSL-50. Weil ich eine schnelle Flat brauche. Weil die Telekom zwar teuer war, aber der Dienst halt auch (meistens?) funktioniert hat.

    Wenn eine Drosselung kommt…

    Ach, was reg’ ich mich auf.

    Telekom. Deine Entscheidung. Dann aber auch meine.

  241. Andreas sagt:

    Pack. Immer das Gleiche mit Eurer verdammten Gier. Kann nicht mal irgendwas so bleiben, wie es ist und sich nicht ständig verschlechtern. Ich bin ab jetzt aufmerksamer Kippelkunde. Wenn Ihr falsch zuckt, bin ich fort.

  242. Kay sagt:

    Sobald ich von dieser Drosselung auch betroffen bin, hat die Telekom einen jahrzehntelangen treuen Kunden weniger.

  243. Eine interessante Ankündigung – ohne Frage. Die Argumente der Telekom kann ich durchaus nachvollziehen. Ein Grundstamm an Datenlast sollte aber auf jeden Fall “diskriminierungsfrei”, d.h. mit maximal möglicher Geschwindigkeit durchs Netz rauschen.

  244. Andreas sagt:

    Ich muss sagen für mich haben diese Überlegungen einen faden Beigeschmack. Natürlich kostet der Netzausbau Geld, sogar sehr viel davon. Aber muss ich mir in Zukunft wirklich Gedanken machen wenn ich mein Entertain nutze?
    Soll ich wirklich im Wohnzimmer sitzen mit folgenden Gedanken: Kann ich mir den HD Film jetzt mieten bzw. normal TV schauen oder hab ich gestern zu viel gesurft / Youtube geschaut sodass das mein Volumen nicht mehr hergeben würde?
    Ich find das Entertain ja wirklich ne tolle Sache und nutze das auch echt viel aber eine Volumenbegrenzung zu schalten würd für mich die Sache total kaputt machen.

    Darauf hab ich mal überhaupt keine Lust! Mietet man sich 4 HD Filme ist der Spass vorbei oder wie?

    Weiterhin brauche ich eine hohe Bandbreite beruflich fürs Home Office. Da kanns durchaus schon mal vorkommen das ich “mal eben” 2-3 GB am Tag an Daten hin und her schieben muss. Plus der Stream auf den Terminalserver…Das würde für mich vermutlich extremst teuer werden.

    Momentan ist doch die Netzneutralität ein ganz großer Begriff. Sollten Begrenzungen geschaltet werden ist das ganze meiner Meinung nach aber überhaupt nicht mehr neutral.

    Die Telekom war ja so nett und hat bei uns im Herbst letzten Jahres von DSL 1000 auf VDSL umgebaut. Aber das hat die Telekom auch nicht selber gezahlt. Hier wurde die Kommune sowie das Land zur Kasse gebeten.

  245. Bin Dafür sagt:

    Schon einmal davon gehört, dass die Telekom reguliert wird?! Was soll ein Unternehmen machen, was ständig ausgebremst wird? Auch bremsen! Warum beschweren wir uns nicht mal bei der Regulierungsbehörde. Ach ja ich bezahle ja auch KFZ Steuer … Ich sollte mich auch mal darüber beschweren, dass ich nicht jeden Morgen mit 120 km (wie vorgeschrieben) über die Autobahn fahren kann.
    Abschließend noch zum Thema “Freies Netz für Alle” wisst ihr eigentlich was das Netzt am meisten verstopft, kostenlos ist und nichts mit Cloud, Datensicherung und so zu tun hat! P-Filme! Dafür sollte man mal zur Kasse bitten. Dann könnten wir uns alle ganz entspannt zurücklegen.
    Das Thema ist ein ganzheitliches Problem und kein persönliches. Datenvolumen muss reguliert werden. Es kann nicht sein, dass ein YouTube-Video genau so vorrangig behandelt wird wie eine Videokonferenz zu einem Amerikanischen Arzt der Anleitung in einen deutschen OP gibt. Die Telekom will ja, dass es für alle gut und günstig wird! Aber sie darf nicht > weil sie reguliert wird.

  246. Kunde vorm Absprung sagt:

    Sobald das eingeführt wird, habt Ihr einen Kunden weniger. Ich brauche die Telekom wesentlich weniger als die mich als Kunden. Der Kabelnetzbetreiber bombardiert mich ohnehin schon mit Werbung für einen günstigeren Tarif bei besserer Leistung.

    • Steffi sagt:

      genau…hier gugg mal so schön ists bei Kabel Deutschland:

      4. Verfügbarkeit
      Insgesamt beträgt die Verfügbarkeit der durch Kabel Deutschland zu erbringenden Leistungen
      mindestens 98,5 % im Jahresmittel. Eine darüber hinausgehende Verfügbarkeit gehört nicht zur
      Leistungsverpflichtung von Kabel Deutschland. Kabel Deutschland ist berechtigt, die Leistung
      vorübergehend zu unterbrechen, in der Dauer zu beschränken oder die Leistung teilweise oder
      ganz einzustellen, soweit dies aus Gründen der öffentlichen Sicherheit, aufgrund gesetzlicher
      Vorgaben, der Sicherheit des Netzbetriebes, der Aufrechterhaltung der Netzintegrität, des
      Datenschutzes oder zur Vornahme betriebsbedingter oder technisch notwendiger Arbeiten
      erforderlich ist.

      Na ???

      • Bald ehemaliger Kunde sagt:

        Zahlt die Telekom eigentlich Dein XXX? Wäre ja schonmal Einsparpotential. :p

        Strenggenommen bin ich schon weg und habe Telekom nur am Zweitwohnsitz. KabelBW liefert zuverlässig, störungsfrei, günstiger und schneller an meinem Erstwohnsitz als Magenta. Der Zweitwohnsitz ist bisher eher aus Faulheit noch nicht umgestellt. Aber das kommt noch, keine Sorge…

      • Steffi sagt:

        nein, ich bin kein Mitarbeiter der Telekom und ich werde nicht bezahlt dafür, dass ich meine Erfahrungen mit anderen Anbietern hier teile. Diese sind genau gegenteilig zu Ihren, und das muss auch mal gesagt werden.

  247. steve sagt:

    fix die leute mit attraktiven angeboten an und nimm sie dann nach und nach aus, zieh die preise künstlich) nach oben. ist einmal eine gewisse abhängigkeit gegeben, hast du den umsatz. ob auf der strasse oder dem etablierten bussiness – es ist immer das gleiche. so läuft das system.

    eine frage in die runde: inwieweit beteiligt sich der steuerzahler am ausbau der netz-infrastrucktur?

    aloah,
    steve

  248. Pingback: Die Telekom und das DSL-Volumen | blogdoch reloaded

  249. LalaBuntstifft sagt:

    XXXX Schön abgeguckt von den Staaten, dort wird das schon lange so gehandhabt. Liegt wohl daran, dass dort die
    AAAAA
    meisten Leute ihr Internet -Typisch eben nach dortiger verblödungs Mentalität- exzessiv – da abhängig – für

    Seiten wie YouTube verwenden, um sich damit eben die Birne mit dem täglichen Nosense Gelaber zuzumuten. Gut, dazu

    kommt noch, dass die da drüben, ohne sich auch nur ansatzweise dagegen zu wehren, solche Entscheidungen einfach so hinnehmen wie es der “Big-Daddy” vorgibt,

    . Für was auch, die haben eh keine Meinung. Das ist eben mal nicht mehr >dieneue selbst-entscheidende nichtunbeschränktbeschränkenden< – Änderung hat man das Recht, seinen Vertrag vor Ablauf zu kündigen!; )

    Denn dafür zahle ich nicht länger den Flat-Beitrag von 44€, damit dann nach leider schnell erreichten 75/GB die 16er Leitung auf 48KB/sec gedrosselt wird. Adé, nicht mit mir! Macht sowas bei den 200ern oder bei 100ern, die ja nicht ganz ausgebaut sind, aber nicht bei den 16ern!!

    Wie wäre es den mit einem – so beschränkten – Hillbilly DSL Vertrag für ganz-tag YouTube Süchtige?

    Europa, so wache doch endlich mal auf, dein Niedergang droht!!

  250. Sleepwalker sagt:

    Der Satz “Auf der einen Seite wächst das Datenvolumen exponentiell. Die Netze müssen also massiv ausgebaut werden und das kostet Milliarden.” und “Der Vorteil ist, dass nur die Kunden mehr zahlen müssten, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen. Bisher ist es so, dass sämtliche Nutzer die intensivere Nutzung einiger quersubventionieren.” wiedersprechen sich mMn in sich.
    Die jetzige querfinazierung ist mit Sicherheit die bessere Lösung als eine günstigere Lösung für die breite Masse anzubieten und die Nutzer die mehr benötigen nochmal zusätzlich zur Kasse zu bitten.
    Die einzige Möglichkeit wie dies für das Umternehmen Sinn machen würde wäre die Preise gleich bleiben zu lassen und die Drosselung einzuführen und dann einen Aufschlag zu verlangen.
    Was erstens einen sehr großen Abgang von Kunden bewirken wird und zweitens den guten Ruf der Telekom auch Schaden wird.

    Für mich persönlich wäre dies nur tragbar wenn sich die Preise für die wirkliche Flat im gleichen Rahmen bewegen wie sie jetzt sind und die Tarife mit Drosselung ein Stück günstiger sind, somit kann sich manch einer was sparen und die Kunden die eine Flat brauchen werden nicht benachteiligt.

    Sollte eine echte Flat teuerer werden als ich jetzt bei der Telekom zahle dann wird es wohl oder über auch bei mir auf einen Wechsel raus laufen, da ich beruflich mehrere Verbindungen zu einigen Server nutze und jedes Monat einige PC´s neu installiere, was dann ja kaum noch möglich sein wird. Die letzten Monate habe ich im Schnitt 200GB Verbrauch.

    Also das ist auf jeden Fall der falsche weg, sollte das so umgesetzt werden.

    • turageo sagt:

      “Die jetzige querfinazierung ist mit Sicherheit die bessere Lösung als eine günstigere Lösung für die breite Masse anzubieten und die Nutzer die mehr benötigen nochmal zusätzlich zur Kasse zu bitten.”

      Ich kann Dir das jetzt schon versprechen genau so wie Du schreibst und einige andere auch denken, wird es eben nicht kommen. Es werden die Vielnutzer deftig erhöht und der Preis für die kleinen Verbraucher bleibt gleich = mehr Geld für Vorstandsetagen und Großaktionäre. Der Blogeintrag selbst ist ein einziges Gejammer, dass man betriebswirtschaftlichen Bockmist gebaut hat und die Kunden das doch nun bitte wieder gerade ziehen sollen. Jemandem als Kunde jetzt auch noch die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen, weil man ein angepriesenes Produkt wie beworben nutzt… ich würde mir wirklich Gedanken über meinen Stellenwert als Kunde machen.

  251. Klonk sagt:

    Das Argument “Wer viel nutzt soll viel zahlen und nicht den anderen die weniger nutzen auf der Tasche liegen” leuchtet mir nicht ein. Soll die Telekom denen die weniger traffic haben doch eine Rückerstattung geben und nicht mir eine faktische Kostenerhöhung

  252. Zweifel am Sinn sagt:

    Hallo im Elfenbeinturm,

    ihr habt doch so ein tolles “Ich seh das Anders”-Angebot namens Videoload. Sehe ich das richtig, das ich dann im Monat 2 HD-Filme gestreamt bekommen kann und dann ist Schluss mit lustig, weil ich das Volumen ausgeschöpft habe? Wie wenig Kommunikation findet denn da im eigenen Haus statt? Die eine Abteilung ruiniert der anderen das Geschäftsmodell, unfassbar.

    Btw, würde der Vorstand ein Auto leasen, das auf der Autobahn locker 300 Km/h fährt, dabei im Innenraum super komfortabel und angenehm leise ist? Denke mal ja, wenn der Preis stimmt.
    Wenn dieses Auto aber nur 100 Km pro Monat so schnell wie es geht fahren darf und anschließend auf 6 Km/h gedrosselt wird wohl nicht. (Fairerweise kann man gegen Zahlung eines Drittels der Leasingrate weitere 100 Km mit SpeedOn fahren :-) )
    Wieso geht genau dieses Prinzip bei Mobilfunk und demnächst Festnetz auf, bei Autos, Heizungen, Geschirrspülern etc. aber nicht?

    Betriebswirtschaftlich ungebildeter

    Hab

  253. jofa sagt:

    Luxusprobleme bei uns gehts eh nicht schneller um 75 GB herunterzuladen läuft mein PC 3 Monate im dauerbetrieb

  254. Heinrich sagt:

    >Auf der einen Seite wächst das Datenvolumen exponentiell.

    Das glaube ich nicht. Insbesondere glaube ich nicht, dass das Datenvolumen pro Kunde exponentiell wächst.

    Falls das wirklich so ist möchte ich gerne Belege sehen, derlei Statistiken werden sich ja recht leicht finden lassen.

  255. Beatmaster A.C. sagt:

    Wenn das stimmen sollte das DSL Kunden gedrosselt werden bei mehr als 75GB/Monat dann finde ich das ziemlich frech. 75GB Download krieg ich in einer Woche hin:
    – STEAM Datenbank (mehrere 100GB)
    – STEAM Workshop zum Mods & Maps runterladen
    – STEAM updates und STEAM Spiele updates
    – free2play Client Downloads
    – Youtube Videos in 1080p
    – Win Updates
    – Software Updates
    – Treiber Updates/Firmwares
    – Downloads von Demos und ALPHAS/BETAS von Games und Programme
    – Mixtapes (legal) up-und dowloads
    - MMO/MMORPGS erzeugen schon während des Spielens traffic

    und jetzt das ganze doppelt da 2 Personen Haushalt mit 2 PCs am selben Router.

    da kommen bei mir locker 200GB im Monat und dabei bin ich nur ne kleine Nummer. Es gibt noch User/Kunden die noch mit Video on Demand, Cloud, Origin, GfwL, Uplay, XBOX Live, 4k Streams, Dedizierte Spielserver User, Teamspeak Server, Internetradio usw. weit über 400GB pro Monat hinkriegen. Von den ganzen Torrent usern und One Click Hoster Freaks ganz zu schweigen.

    “kaufen sie jetzt ein Bugatt Veyron 16.4 super Sport mit 1300PS. Von 0 auf 300km/h in nur 7,5 sekunden. Spitze: 435km/h” Und dann das kleingedruckte: “nach 75000km wird die Geschwindigkeit auf 30km/h reduziert”.

    Bitte um Klarstellung.

  256. Sonny Haschke sagt:

    Warum sollte man denn dann bei der Telekom bleiben wenn man für diese Riesenpreise nur noch einen mickrigen Volumentarif bekommt? Anwendungsprogramme, Betriebssysteme und Computerspiele brauchen Unmengen an Updates/Patches wie auch einige immer online sein wollen, wenn man sie nutzt und da fangen wir gerade erst an. Was ist mit Cloud-Computing, Online-Videotheken, Online-Backupdiensten und so weiter entweder man will in Deutschland Fortschritt haben oder wir können gleich alle wieder mit Modem surfen.

  257. J. sagt:

    Wenn ich das hier lese, habe ich gute Lust, meinen gerade erst beauftragten Telekom-Anschluss wieder zu kündigen. Die Preise bei der Telekom befinden sich bei 30 € für den einfachen 16000er-Anschluss ohnehin schon am oberen Ende der Preisskala, was ich aber angesichts der äußerst zuverlässigen Leistung der Telekom gerne bereit bin zu zahlen.
    Die Nutzung in irgendeiner Weise zu drosseln, ist im Jahr 2013 absolut inakzeptabel, insbesondere bei einem Datenvolumen von 75 GB/Monat, was ja derzeit als Gerücht durchs Internet schwirrt. Damit kann man weder Streaming-Angebote nutzen, noch Spiele bei Steam herunterladen… Wenn die Telekom Premium-Preise nehmen will, dann soll sie ihren Kunden aber bitte auch Premium-Nutzung gestatten!

    • Cassiel sagt:

      Heisst – Telekom möchte dass die Menschheit keinen Internet benutzt und nur noch in d. Natur Pilze sammeln geht.

  258. Andreas sagt:

    schaut doch einfach mal in eure AGB`s Punkt 2.1.1
    http://www.telekom.de/dlp/agb/pdf/40569.pdf

    • Daniel sagt:

      Die bisher in der Leistungsbeschreibung (nicht AGB) enthaltene Drosselung auf 6 MBit/s ab einem gewissen Volumen ist bei weitem nicht so schmerzhaft wie es die laut dem Gerücht im Raum stehende Drosselung auf 384 KBit/s wäre.

  259. Twor sagt:

    Hallo Liebe Telekom,

    Ihr habt versucht die Netzneutralität erst per Gesetzt zu kippen und als es nicht funktioniert hat, wird es immer wieder über die Hintertür versucht.
    Um mal zwei Beispiele zu nennen, wie die Telekom die Netzneutralität umgeht:
    1. Spotify auf dem Smartphone in einem Tarif wo man unbegrenzt Musik hören kann für einen kleinen Monatlichen Beitrag.
    2. Mit der DSL Drosselung die nun kommen soll wird bei dem Packet Entertain der Telekom nicht gedrosselt. Das würde dazu führen das alle Angebote der Konkurrenz, wie IP-TV, YouTube, Maxdome oder LoveFilm von Amazon noch mal kräftig drauf zahlen dürfen, weil das Volumen von 100GB schnell verbraucht ist bei HD Filme.

    Ihr hättet mal die Millionen lieber ins Netzt stecken und nicht jedes Jahr an die Aktionäre auszahlen und die Dividende immer die Höhe treiben sollen. Auch bei der SMS habt ihr euch eine Goldene Nase verdient und hohe Dividenden gezahlt. Nun wird eure SMS durch Messaging Dienste wie WhatsApp verdrängt und es werden immer weniger SMS Nachrichten verschickt. Eure Antwort auf WhatsApp ist Joyn ?? Bei Joyn hat man die selben Funktionen wie bei WhatsApp. Der Unterschied Joyn kostet Monatlich was. Warum sollte man da wechseln sollen ?
    Die Personen, die für Joyn gestimmt haben sollten sofort gefeuert werden, weil es keine Zukunft hat und nur Geld kostet in der Entwicklung. Ich hätte euch auch früher für weniger Geld beraten ;)

    “Der Vorteil ist, dass nur die Kunden mehr zahlen müssten, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen. Bisher ist es so, dass sämtliche Nutzer die intensivere Nutzung einiger quersubventionieren.”
    Also wenn jeder das bekommen soll wofür sie/er bezahlt, dann hätte ich zuerst BITTE meine 25Mbits wofür ich auch bezahle !

    ……..

  260. markenware sagt:

    Einerseits sollen wir alle unsere Daten incl. Backups in der Cloud parken.
    Adobe z.B. möchte die Creative Suite demnächst nur noch als Creative Cloud sprich Download anbieten. Sprich: keine materiellen Datenträger mehr und pausenlos Updates für ein halbes Dutzend voluminöser Programme. Ein Lightroom Update allein hat schon 760 MB.
    Schlußendlich würde sich die Bundesrepublik auf das Niveau eines Entwicklungslandes zurück entwickeln. Es hängen dermaßen viele Arbeitsplätze an guten Netzkapazitäten, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland nicht mehr existierte. Der Regierung käme das nur insoweit entgegen, als das die Meinungsvielfalt durch die vielen Bloggeraktiväten auch ohne LSR einbrechen würde.
    Ich zahle seit Jahren für DSL 6000 und erhalte nur 3000, und auch davon kommt meistens nur die Hälfte durch.
    Daran wird sich auch nichts ändern, wie mir ein freundlicher Mitarbeiter im T-Punkt durch die Blume mitteilte. Obwohl mitten im Ballungszentrum einer Großstadt ist mein Stadtviertel nicht so dicht bebaut wie andere hier, und das bedeutet weniger Profit als in den großen Wohnsilos.
    Sollte die Telekom tatsächlich ihre Leistungen noch weiter runterfahren, bin auch weg. Irgendwann ist es auch mal genug!

  261. Pingback: Telekom hat Pläne zur DSL-Drosselung

  262. Cassiel sagt:

    Anscheinend sind es den Anbietern nicht aufgefallen dass Heutzutage alles auf schnelles internet angewiesen ist. Und ich meine nicht einfach alles downloaden oder sonst was. Aber naja. No point in Sinn machen bei denen.

  263. ping sagt:

    Eine Drosselung auf 384kbit ist keine Option oder Überlegung sonder eine durch nichts gerechtfertigte Frechheit die für mich die Kündigung zur Folge hätte.

  264. turageo sagt:

    Ehrlich? Ich bin grad was froh nicht mehr bei Euch zahlender Kunde zu sein. Die ganzen Schwäzer hier, die von fairer Regelung reden: Leute, ihr hab keine Ahnung. Ich benötige im Monat ca. 100 – 150 GB Datenvolumen allein für meine Arbeit, am privat PC kommen noch einmal ~20 GB für Streamingdienste, Dropboxing, Updates, Teststellungen oben drauf. Die Telekom ist kein Unternehmen, das es jetzt fairer gestalten will, sondern ein Unternehmen, das auf seine Profitgier ausgerichtet ist (kann man den Vorständen und Großaktionären noch ein paar Millionen in den Rachen werfen). Ich werde sollte es bei meinem Anbieter auch so kommen zu einem wechseln, der eine tatsächliche Flatrate anbietet und keinen als Flatrate getarnten Volumentarif mit Einschränkungen ohne Folgekosten. -.-

    MfG

  265. Anonym sagt:

    Habe gerade erst einen Vertrag bei euch für DSL abgeschlossen. Solltet ihr diese signifikanten Einschränkungen einführen bin ich sofort weg wenn die AGBs dahingehend geändert werden.

    Viel Spaß noch dabei euch solche Modelle auszudenken, Kunden kann man nicht besser vergraulen!

  266. Pingback: Telekom erwägt begrenztes Volumen bei DSL-Anschlüssen

  267. Cassiel sagt:

    Ich bin richtig sauer deswegen. Ich arbeite sehr hart für meinem Geld und soll, neben andere Rechnungen, auch noch mehr fürs Telekom hinschmeissen. Leben wir im Steinzeit oder was? 75GB ist schnell aufgebraucht in d. heutige internet zeit. Aber ist ja klar dass sowas von d. Telekom kommt. Die die den Plan haben sind wahrscheinlich ältere Herren/Damen die selbst nicht wissen was im Netz im Jahr 2013 so los ist.

  268. Pingback: Deutsche Telekom: Geschwindigkeitsdrosselung bei klassischen DSL-Anschlüssen? - CNET.de

  269. HeGa sagt:

    Dann doch lieber zu den Kabelanbietern: dort gibts bei 60GB eine Drosselung auf 100 Kb oder zu den anderen Providern.. Überall sind bereits in den AGB Drosselungen vorgesehen. Mal informieren!

  270. Egal sagt:

    Deshalb scheiss ich auf den Wucherverein seit Jahren einen grossen Haufen und knall den Vertretern die Tür vor die Nase zu.

    Ne, meine beiden Kinder verbrauchen am Tag ja schon je 2GB und oft mehr ,wegen Youtube etc und bei kosten von 7-8€
    je Terrabyte Dantentransfer jetzt den Kunden so einen Scheiss zu erzählen ist schon heftig.

    Ich hoffe unsere Regierung schiebt da einen Riegel vor.

  271. Theo N. sagt:

    Diese Ankündigungen sind beschämend und ich vermute durch die Veröffentlichung eher eine Stratgie. So lassen sich vorab schon mal die Meinungen (und eventuell anstehenden Kundenverluste) abschätzen.
    Am Ende bringt die Telekom dann die erfreuliche Mitteilung, dass das freie Datenvolumen “sogar” bei 77,5 GB/Monat liegt.
    Ich hoffe sehr, dass das Telekom-Management (denn da wird das ganze Geld letztlich wieder abgeladen) wirklich mit Kündigungen abgestraft wird. Ich zahle seit vielen Jahren für bis zu 16 kbps und habe diese nie erhalten. Alleine an mir hat die Telekom sich in den letzten Jahren dumm und dusselig verdient (das sollte für den Netzausbau mit Goldkabeln genügen). Ach, und von den 90% Aktienverlust möchte ich gar nicht reden. Ich habe diese Telekom-Politik so satt…

  272. huebi sagt:

    Ja, das ist nur eine Reaktion auf die Auswirkungen der Regulierungswut von Bund und EU. Bei jeglichen Investitionen in unser Netz ist es wegen der derzeitigen Reglungen nicht möglich, sicher zu kalkulieren (Invest muss sich ja zurückzahlen!), daher muss das Geld, um den Invest abzusichern von den Powerusern kommen. Das betrifft nun mal nur einen minimalen Anteil der Nutzer. Andere Provider ziehen nach, da wette ich drauf. Aber, ich bin nicht überrascht.

    • Blub sagt:

      Die Poweruser sollen durch den Kauf von extra Volumen für den Ausbau der Netzinfrastruktur aufkommen?
      Während die nicht PowerUser weiterhin genausoviel wie vorher zahlen?

      Ich kann mir schlecht vorstellen, wie ein “minimaler Anteil” der Kunden das alles aufbringen soll.

      Und was passiert dann, wenn die Poweruser nicht genug extra Volumen kaufen, oder gar zu anderen Providern abhauen?

      Dann finanziert überhaupt keiner den Netzausbau, oder wie?

  273. torsten sagt:

    Ich fahre leider wiederholt zur arbeit, in das rückständige Lettland.Giebt fast nur glasfaser-internet. 28,22 Euro für die 200 mbit Flatrate ohne volumenbegezung.
    ihre routerte/servertechnik feilen sie in russland in handarbeit
    und die kabelgräben bauen sie auch mit der hand.
    leider haben bei denen schon 34% der haushalte einen glasfaser anschluss .bei uns zum glück weniger als 1 % ,glasfasern solln ja so gefählich sein ,ich liebe mein kupfer….

  274. Michael sagt:

    Wirklich traurig. Ich glaub es geht echt steil bergab…

  275. Ingo sagt:

    Ich bin jetzt seit dem es DSL gibt Telekom Kunde.Kommt eine derartige Regelung bin ich definitiv längste Zeit Kunde gewesen.Ich bin bisher immer bei der T-kom geblieben trotzdem ich genau das doppelte zahle von einem gleichem Anschluss bei einem anderen Anbieter.(DSL 16000/50€ im Monat)

    Es ist mir absolut schleierhaft wie man tatsächlich derartig Rückwärts gewandte Überlegungen anstellen kann.
    Das wäre in Zeiten von Top Themen wie Cloud, Video on demand, Musik Streaming, Video Chat usw nicht nur ein Schritt nach hinten, sondern fast schon in die digitale Steinzeit!

    • moi sagt:

      Andere Anbieter werden sukzessive nachziehen, wenn die Telekom diesen Schritt macht. Und ja, eine Begrenzung der Bandbreite ist innovationsfeindlich. Als Kunde ist man hier machtlos.

      • turageo sagt:

        Wie bei den Handytarifen auch wird es einige wenige geben, die da nicht mitziehen. Bei den Handyverträgen gibt es nur einen einzigen Grund, warum die Telekom, Vodafone und E-Plus nicht schon Heerscharen an Kunden verloren haben: Handysubventionierung. Es kauft einfach die Mehrheit kein iPhone für 750 € nur um unbegrenzt zu surfen, da nehmen viele lieber die 200 – 500 MB Grenze in Kauf.

        Bei DSL Anschlüssen kann und wird das so aber nicht funktionieren. Der Anreiz nicht zu einem Billiganbieter ohne Volumenbegrenzung zu wechseln ist quasi nicht vorhanden. Die Billiganbieter wiederum wären schön blöd gegen die Masse der Kunden zu entscheiden. Hier profitieren wir als Kunden wieder von der Profitgier der Unternehmen. Es wird definitiv welche geben, die keine Volumenbegrenzung umsetzen werden – die zukünftigen Gewinner dieses Spiels.

        Manchmal frage ich mich schon wie weltfremd Manager leben müssen, um solche Entscheidungen zu treffen. Nun gut, es war mit Sicherheit auch nicht geplant dieses Thema direkt auf breiter Basis mit den Kunden auszufechten. Schleichende Umsetzung in den AGBs war wohl eher geplant könnte ich mir denken, aber Whistleblower sei dank ist dem nun nicht so.

        MfG

        • moi sagt:

          Es gibt keine Mobilfunktarife ohne Drosselung ab einem gewissen Datenvolumen mehr. Weder bei der Telekom, noch bei den Discount-Anbietern.

  276. adler64 sagt:

    ich kann echt nicht so viel esse,wie ich kotzen möchte…..
    seit letzten sommer haben 97%aller haushalte in meinem ort vdsl. 3% haben aus baulichen gründen(wir sind an den hauptverteiler im nachbarort aufgeschalten) nur eine 2000 leitung.bei einer selbtbeteiligung von 500€ will uns die telekom in unseren ort aufschalten.(das dauert natürlich wie immer sehr lange bei der telekom)
    wie gesagt,soll ich 500€ für die möglichkeit einer schnelleren leitung zahlen um dann nach einigen filmen gedrosselt zu werden.der telekom ist doch echt nichts zu dumm und zu dreist,um die taschen der bosse zu füllen.die preise sind doch nun wirklich schon hoch genung.und die ausrede mit dem ausbau…….die bahn baut auch ihre schienennetze aus und ich denke mal nicht,daß ein ice auf der hälfte der strecke als bummelzug weiter fährt.

  277. moi sagt:

    Ich wohne in einer zukünftigen “Giganetz”-Stadt der Telekom mit demnächst 200 Mbit/s Download, 100 Mbit/s Upload, hab mich drauf gefreut. Fernsehen, Telefon, Internet, alles über Glasfaser. Wie soll das sinnvoll nutzbar sein mit einer Volumenbegrenzung? Was rechtfertigt den Aufpreis zu einem schnellen DSL-Anschluss, wenn ich die volle Geschwindigkeit über Glasfaser sowieso nur bis zum Erreichen des Datenlimits nutzen kann? Dann surfe ich lieber über schnelles DSL, da ist das Limit nicht ganz so schnell erreicht, und es kostet nur einen Bruchteil.

  278. Gerald sagt:

    Wenn die Telekom Trafficbegrenzungen einführt werde ich sie meinen Kunden jedenfalls nicht mehr empfehlen – ganz egal ob die Warscheinlichkeit groß ist das diese an die Grenzen anstossen werden oder nicht.

    Insofern wird die Telekom dann in so einem Fall nicht nur mich als Kunden verlieren sondern mindestens (!) noch 10 weitere. Würde ich der T-Com nicht empfehlen, das lohnt sich finanziell nicht für die paar GB/Monat die dann weniger über ihren sowieso existierenden Backbone laufen…

    Arm dran sind natürlich dann die Leute die an Stellen wohnen wo wenig Konkurrenzangebote existieren.

  279. Midgard sagt:

    Liebe Telekom,

    diese Pläne sind ein schlechter Witz. Ich als Normal-Nutzer des Internets komme schon auf einen täglichen Datenbedarf von ca. 1,5 GB am Tag. Durch normale Nutzung. Wenn nun meine Spiele anfangen Updates zu ziehen, ich ein Video im Internet anschaue oder gar ein Spiel oder Musik online kaufe platzt diese Grenze mit einem Fingerschnippen.

    Das ist lächerlich und absurd! Sollte dieser Gedanke durchkommen müssten diese Grenzen aber massiv in die Höhe geschraubt werden.

    Ansonsten: Zurück in die Steinzeit! Danke!

  280. Pingback: Magenta T(errorkom) und das liebe DSL -Volumen

  281. Narf! sagt:

    Direkte Kündigung, wenn das kommt.

  282. Tommy sagt:

    Liebe (?) Telekom,

    ich bin generell ein sehr gerechtigkeitsliebender Mensch.
    Insofern habe ich absolut kein Problem damit, wenn mehr Leistung auch mehr kostet, solange es auch mehr Leistung gibt.

    Das die alten Verträge davon nicht berührt werden, ist soweit ja schon mal ok, wenn es denn stimmt. Wenn nicht würde dies wohl hunderttausende von Sonderkündigungen nach sich ziehen, wenn dies gewünscht ist dann ok.

    Die neuen Verträge dürfen sich dann ja auch gerne am Volumen orientieren, sollten dann aber auch entsprechende Namen tragen, um diese als solche (Volumentarife) zu erkennen.

    ABER: Die Zahlen die oben genannt werden, sind leider völlig weltfremd.
    75 GB, sorry das erreicht man in 30 Tagen locker, auch ohne besonders Traffic intensive Sachen zu machen. Dieser Tarif dürfte dann nicht mehr als 15-20,- Euro kosten. Dann wäre es ein Einstiegstarif, für Leute die eventuell wirklich kaum surfen, nur mal zum Einkaufen oder Skypen.
    Zweites ABER: Selbst für die sind doch 380 gedrosselte kbit zum normalen Surfen fast nicht zu gebrauchen- schon mal auf der Suche nach einem günstigen Urlaub eine Webseite mit der heutigen Werbung aufgerufen??

    Wenn es eine Beschränkung geben sollte, und zwar egal bei welchem Tarif, so doch bitte mit einer einigermaßen relistischen Einschätzung der mindesten nötigen Geschwindigkeit heute.
    Weniger als 1000 mbit sind doch fast schon eine farce, von einem Anbieter der vollmundig über die neue, schöne Internetzukunft spricht…..

    Also:
    Einstiegstarif mit 100 GB für 19,- Euro,
    Consumer Tarif mit 1000 GB für 34,-
    Familientarif mit 5000 GB für 49,- Euro,
    Multimedia Tarif mit Telefon und Fernsehen sowie Filme über Internet mit FLAT für 69,- Euro,
    bei Überschreitung gedrosselt auf 1000 kbit

    darauf würde ich mich (dumm wie ich bin??) sogar einlassen.
    Dadurch würden die Kunden mit weniger Leistung als heute auch weniger zahlen (untere Tarife) die oberen dafür mehr und so sollte sich unter dem Strich für die Telekom sogar mehr verdienen lassen.

    Aber so doch nicht……

  283. Dummer Kunde sagt:

    Wenn die Telekom zurück in die Steinzeit will, soll sie den Weg weiterbeschreiten.
    Wundert euch dann aber nicht, wenn keiner mehr euer Kune sein will.
    Ich werde dann Internet, Telefon und Handy bei euch kündigen und bei allen, die ich kenne dafür werben, das gleiche zu tun.
    Vielleicht werden genug Menschen in Deutschland ähnlich handeln und euer Quasi-Monopol somit endlich zu Fall bringen.

    Wir haben euch die Schnauze voll.
    Führt eine Drosselung eurer Managergehälter ein, das wäre wesentlich sinnvoller.

  284. stoerkel sagt:

    Juhu….
    Danke dir Telekom – so komm ich endlich aus dem zwei Jahre Knebelvertrag raus und kann zu Kabeldeutschland wechseln.
    Gehe doch sehr davon aus, dass hier ein Sonderkündigungsrecht auf Grund Änderung der vertraglichen Grundlage besteht.

    Ein freudiger Ex Telekom Kunde

  285. Cyfer sagt:

    Naja wenn das umgesetzt wird, bin ich schneller weg als die Telekom einen abzocken kann. Schade, war bisher immer zufrieden und hatte nie Probleme mit meiner Leitung

  286. Applebaum sagt:

    Ich kann gar nicht genug zum Ausdruck bringen, für wie schwachsinning und bescheuert ich diese Maßnahme halte.

    Das Internet ist DAS Medium schlechthin. Wenn die Telekom ihren schleppenden Netzausbau und ihr Missmanagement damit kompensieren möchte, dann ist das eine Frechheit, die die Innovationsfähigkeit eines ganzen Landes beeinträchtigt.

    Aber die Herren in der Innovationsverhinderungsabteilung dort haben schon immer großes Gespür für derartigen Müll gezeigt.

    Ich hoffe, dass dieses Unternehmen einen Shitstorm erfährt, der bis dahin seinesgleichen suchte

  287. Andreas sagt:

    Das ist OK, wenn die Verträge monatlich kündbar sind.

  288. Pingback: Interessante Links und Nachrichten 21.03.2013 - Pirat Aleks A.

  289. D. sagt:

    Ich hoffe, dass das ein vorgezogener Aprilscherz ist!

  290. Tretmühle sagt:

    Ja, solche Überlegungen sollte man machen, wenn man massiv Kunden verlieren möchte. Vor allem aber ist es so, dass, wenn Ihr schon das Beispiel Mobilfunk anführt, dass die dortigen Tarife “Flatrates” genannt werden, insofern eine völlig Falschaussage sind, weil es eben keine Flatrates sind. Meiner Meinung anch sollte man das eigentlich gerichtlich verbieten lassen, dass schnöde Volumentarife Flatrates genannt und beworben werden dürfen.
    Zudem ist der Vergleich mit dem Mobilfunk in dieser Richtung gesehen, ein absolut popeliger Vergleich.
    Wenn Ihr schon mit dem Mobilfunk vergleichen wollt, dann höchstens in die Richtung, dass dort endlich echte Flatrates ohne Volumenbegrenzung eingeführt werden.
    Ausserdem: wie wollt Ihr eine solche AGB-Änderung bei laufenden Verträgen durchsetzen? Der Kunde muß dem zustimmen, ansonsten Kündigung Eurerseits?
    Dazu kann ich nur ziemlich scharf und klar ansagen: DAS IST DEFINITIV DER ABSOLUT FALSCHE WEG! Basta.

    • moi sagt:

      Im Mobilfunk ist eine Drosselung ab einem gewissen Volumen sinnvoll, da die Kapazitäten hier nicht ausreichend vorhanden sind, und der Ausbau tatsächlich schweineteuer ist. Flatrate dürfen die Anbieter solche Tarife nennen, weil die Verbindung ja nicht deaktiviert wird, wenn das Volumen aufgebraucht ist, sondern auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird. Ich finde, dass man an diesem Punkt ansetzen sollte (Drosselung ja, aber nicht auf GPRS), und keine utopischen Forderungen stellen sollte wie die Einführung “echter Flatrates”.

      • turageo sagt:

        Das mit den Flatrate Bezeichnungen finde ich persönlich aber dennoch anfechtbar. Flatrate wurde seit jeher als “unbegrenzt surfen” beworben. Eine Bandbreitenbeschränkung ist aber nicht “unbegrenzt” folglich läuft das meiner Meinung nach auf Irreführung der Verbraucher hinaus und wäre mit Sicherheit ein Thema für den Verbraucherschutz. Streng genommen wäre das Vorhaben ein Volumentarif, denn danach ist der Tarif primär ausgerichtet und wird danach abgerechnet (selbst wenn es nur die Beschränkung und keine Mehrkosten sind).

        • moi sagt:

          Es gibt schon diverse Urteile zu dem Thema. Die Gerichte sind mehrheitlich der Auffassung, dass der Begriff Flatrate auch in Verbindung mit einer Drosselung der Geschwindigkeit zulässig ist, wenn denn aus dem Angebot klar hervorgeht, dass diese Beschränkung besteht. Es darf also nicht nur im Kleingedruckten stehen, wenn ansonsten von “unbegrenztem Surfen” die Rede ist. Mittlerweile ist das bei allen mir bekannten Anbietern der Fall, die Begrenzung geht deutlich aus den verschiedenen Tarifangeboten hervor.

  291. Paintmaster sagt:

    Hallo,

    also Ihr seid definitiv 1 Woche zu früh dran für diesen “Aprilscherz”. Alleine die Überlegung ist absoluter Blödsinn im Jahr 2013. Die Anschlüsse werden immer schneller und was hat man davon. Das man 3 Tage ordentlich surfen und Videos schauen kann und danach wieder in der Steinzeit ist bei DSL light. Und den Netzausbau lasst Ihr Euch doch auch noch vom Steuerzahler teilweise bezahlen. Alleine bei mir in der Gemeinde gab es einen 6-Stelligen Zuschuss zum Ausbau der Leitungen. Sollte das wirklich kommen habt Ihr auf jeden Fall meine Kündigung. Lieber kein Internet, wie DSL light…

    • baun sagt:

      da hast du recht.den ausbau in meinem ort hat auch zum grössten teil die eu,das land und die gemeinde gezahlt.wurde sogar ein plakat an einen telekomverteiler geklebt.ich muss wie schon geschrieben selber 500€ dazubezahlen,damit ich auch in den genuss(oder sollte ich jetzt schreiben verdruss)einer schnellen leitung zu kommen.es stinkt zum himmel

  292. Flachi sagt:

    Ich habe gerade schon meinen Mobilfunkvertrag gekündigt.
    Wenn die Drossel kommt, dann ist auch mit dem Rest Feierabend. Die Brüder von der Telekom bekommen im Schnitt 100 Euro+ pro Monat von mir. Ich stimme allen Vorrednern zu, dass in Zeiten von Cloud-Services und IP-TV und und und eine Drossel völlig unverständlich ist. Zudem gibt es Dienste, welche die Kunden bezahlen. Onlinespeicher als ein Beispiel. Dann soll ich meinen bezahlten Dienst nur noch per Schneckenpost erreichen. Vergesst es. Was nützen mir Amazon-Dienste, mit denen ich einen HomeServer spiegeln könnte, aber das nur noch 2 mal im Monat?!? Geht’s noch?

  293. vivaforever sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zum familienfreundlichsten Unternehmen 2013. Und da fragt man sich, warum wir keine Kinder mehr bekommen!

  294. Hightop One sagt:

    Ich bin ITler und arbeite aus dem Home-Office heraus,da meine Firma 180 km von mir entfernt ist.

    Mein Traffic pro Monat beläuft sich auf 150GB im schnitt,dann kommt noch meine Frau dazu und mein Sohn, in der Summer sind das laut meiner Fritzbox 250GB Traffic jeden Monat.

    Ich wohne im tiefsten Ländlichen Gebiet und wenn das die Telekomiker umsetzen sollten,heißt es für mich,dass ich nach 14 Tagen täglich für 360Km im Schnitt zusätzliche 3 Stunden auf der Autobahn bin und in der Summe 12-13 Stunden Tage habe.

    Jetzt habe ich genau 2 Optionen,

    1. Job Wechseln oder
    2. den ISP Wechseln.

    Ich denke es wird 2. werden und das beste daran ist,dass ich jede menge Kunden habe den ich auch einen Wechsel nahelegen kann mit begründeten Fakten.

    Ich denke mit der Idee wird die T-com kurzfristig verlieren, Kunden und Einnahmen.

    Den Ruf kann Sie nicht verlieren,der wurde schon vor Jahren im Gulli versenkt.

    In diesem sinne T-com, war nett mit euch….

  295. Bestandskunde sagt:

    Ich als jahrzehntelanger Telekom und aktueller VDSL 50 Bestandskunde werde bei Eingriff in den bestehenden Vertrag sofort kündigen. Sollte eine automatische Vertragsverlängerung zur Gültigkeit der neuen AGB’s führen (=Neukunde) werde ich ebenfalls kündigen. Mein Kabelnetzanbieter liefert den gleichen Service für viel weniger Geld selbst wenn dort auch gedrosselt werden sollte.
    Meiner Meinung nach sollten die Telekom-Manager mal Ihre Prioritäten richtig setzen ! Abermillionen in den USA verbrennen (die Bezahlung steigt natürlich als Manager eines sog. “Global-Player) und in Deutschland den fast noch einzig prosperierenden Zukunftsmarkt lähmen. Meines Erachtens ein unternehmerisches Armutszeugnis.

  296. Ulrich sagt:

    Die Telekom ist gerade dabei, sich ihr eigenes Grab zu Schaufeln. Das Image der Telekom hat Heute einen Riesen knacks bekommen, ob ihr das so einfach wegstecken könnt? Gebt lieber euren Vorstandsmitgliedern ein paar Millionen weniger.

  297. Holsie sagt:

    ich tippe eher auf einen verfrühten Aprilscherz, wenn man bedenkt das Die Telekom noch vor einpaar Wochen die Koperation mit Fon bekanngegeben hat und dazu kommt noch das VOIP Anschlüsse eine bestimmte mindestbandbreite benötigen

  298. vivalaradio sagt:

    Mit so einer Nummer wird mehr Schaden angerichtet, als in den letzten 5 Jahren gelungen ist, das Image aufgrund des besseren Service zu verbessern. Anstatt es intelligent zu machen und schleichende Preiserhöhungen zu platzieren, schießt man sich damit richtig ins Knie.
    Viel Spass.

  299. RD sagt:

    Ich bin Telekom-Kunde (anstatt Kunde eines günstigeren Anbieters), weil ich davon ausgehe daß die Telekom mir einen hinsichtlich Bandbreite und Latenz einwandfreien und bei Flatrate hinsichlich Volumen unbegerenzen Internetzugang anbietet. Dafür zahle ich eben mehr, ein Premium-Preis für einen Premium-Internetzugang sozusagen.
    Schon das Thema Youtube das hier bereits öfter angesprochen wurde ließ und lässt mich ein wenig daran zweifeln, wie Premium der Telekom Internetzugang wirklich ist. Schön daß es einen schnellen Backbone gibt, nur interessieren mich nicht Telekom-Inhalte, sondern eben andere – wie wärs mal mit besseren Peerings? Aber halt, es gibt ja da das “Problem” daß die (nicht-Telekom) Inhalteanbieter ach so viel Traffic verursachen. Und doch bitte auch für die Verbreitung ihrer Inhalte zahlen sollen. Wäre doch toll wenn man zweimal kassieren könnte! Ich befürchte mit den besseren Peerings wird es erst mal nichts.
    Nun will man also stattdessen beim Kunden die Hand aufhalten, wohl wissend daß das benötigte Volumen eher steigen wird statt fallen. Das wäre ja noch in Ordnung, sofern man deutlich darauf hinweist, daß es sich um einen Volumentarif handelt, einen entsprechend günstigen Preis verlangt und die Drosselung nachdem das Volumen verbraucht ist auf eine nach aktuellen Maßstäben brauchbare Bandbreite erfolgt. 384kbps ist heutzutage definitv nicht brauchbar, das ist gerade mal die Hälfte eines DSL-Anschluß der ersten Stunde (768kbps). Meiner Meinung nach wird hier darauf spekuliert, häufig verhältnismäßig teure Zusatzvolumen-Pakete verkaufen zu können. Traurig, wenn man bedenkt was Volumen heutzutage kostet.
    Liebe Telekom, bleibt doch bitte beim dem, was ihr eigentlich ganz gut könnt: einen einwandfreien, den Grundsätzen der Internetneutralität entsprechenden Internetzugang anbieten, der im Rahmen eine Flatrate mit unbegrenztem Volumen benutzt werden kann. Ich brauche keine Volumenbegrenzung, Extra-Pakete, Bevorzugung von bestimmten Diensten, zusätzliche Telekom-eigene Dienste der Sorte “Cloud”, Vorschriften welche Hardware ich verwenden soll, TR-069 Autokonfiguration oder sonstige “Späße” die ihr euch einfallen lassen könntet. Ein simpler, vollwertiger und unbegrenzter Internetzugang reicht vollkommen aus! Wenn ihr wirklich was innovatives leisten wollt, bietet mir doch zusätzlich IPv6 an. Leider habe ich von euch zu diesem Thema noch nichts gelesen, obwohl ihr mich regelmäßig mit Werbemails beglückt. Mag vielleicht daran liegen daß ich nur Bestandskunde bin – hört man doch immer wieder von Gerüchten daß die neu geschalteten Anschlüsse als Dual Stack betrieben werden können.
    Vielleicht ist es wirklich an der Zeit, die “Premium”-Hoffnung aufzugeben und einen Anbieter zu wählen, bei dem man weiß, warum der Anschluß günstiger ist. Wenn die Telekom ihre Pläne umsetzen sollte, gibt es jedenfalls keinen Grund mehr nicht zu wechseln.

  300. Steve sagt:

    Wieso soll ich bei Standard DSL auf 75GB begrenzt werden? Ich habe DSL16000 und bin damit völlig zufrieden. Da ich auf dem Land wohne gibt es kein VDSL50. Lediglich VDSL25 und das ist nur unwesentlich besser, so dass ich mir dafür kein neues Modem+Router kaufe. Hier werden wieder mal ländliche Kunden ignoriert und diskriminiert. 200-300GB pro Monat wären vielleicht akzeptabel, aber 75 ist ein Witz. Das ist gleich verbraucht.

  301. Dudl sagt:

    Wenn ich noch bei der Telekom wäre – wäre ich jetzt aber richtig stinkig. Nach Breitbandausbau in meiner Gegend konnte meine Geschwindigkeit von 3000 auf 3000 gesteigert werden ! Dank Fritzbox wusste ich aber das da mehr geht. Anruf Telekom – keine Chance. Kurze Zeit später schaltete Vodafone meine 14.000er Leitung mit Rate Adaptive Verfahren frei. Ich wollte immer wieder zurück wechseln – aber ratet mal … ich hab bei Telekom immer noch max. 3000 … Ich hoffe das andere EU Unternehmen nun mal auf den deutschen Markt dürfen und den ISP Markt mal richtig aufmischen. Ich würde auch gerne 150 € im Monat zahlen – Mit Fibre und echter Flat. No problem … nur ich KANN es nicht … 8(

  302. Wir sind seit Februar nach sehr schlechten Erfahrungen mit zwei Wettbewerbern des rosa Riesen wieder einmal Kunde der Telekom. Und bisher mit der Betreuung , dem schnellen und stabilen Internet, dem Entertain TV Programm und mit dem Handynetz sehr zufrieden. — Auch wenn wir jetzt im Vergleich zum letzten Anbieter rund 30 Euro im Monat mehr bezahlen.

    Während der Laptop und Entertain TV nur wenige Stunden am Tag laufen, ist das IPad quasi immer online. Webradio, Videos, Statistiken, kleine Änderungen an unseren Webseiten, … Es wird halt genutzt. Hier jetzt zukünftig nach Volumen abgerechnet zu werden, ein NO GO.

    Für uns wäre das ein Kündigungsgrund und damit verbunden der Wechsel ins Kabel oder zum DSL Billigstanbieter. – Dann doch lieber BILLIG und weniger ein Augenmerk auf Netzstabilität und Kundenservice. Wir finden die Telekom jetzt schon hochpreisig.

    — Gut aber teuer. —

    An der Schmerzgrenze halt.

    Finger weg von der unbegrenzten Datenflat!

  303. pennies sagt:

    dumme idee. Traffic kostet nichts, wieso das künstlich verteuern?
    Ich hoffe, dass die anderen Provider nicht mitziehen und die Telekom dran verreckt.

  304. verärgerter Bestandskunde sagt:

    An alle Menschen, welche das DSL-Light bevorzugen:

    Wie wäre es, wenn Ihr einfach mal Euren Traffic misst ?

    - Schluss mit HD Videos auf YouTube
    - Schluss mit Serien auf MyVideo
    - Schluss mit Entertain HD mit einer 16k Leitung
    - Schluss mit Games
    - Schluss mit einem aktuellen Betriebssystem

    Hab Ihr Euch einmal Gedanken gemacht, was alles durch Eure Leitung geht ?

    Die Patches für Software, Games und Co. !

    Was macht Ihr, wenn Ihr Euch die SoftWare Online kauft als Download bei Amazon und kein Volumen mehr habt ?

    Was macht Ihr ohne Spotify oder Musicstream ?

    Schon einmal gemessen wie viel Volumen Euch der Seitenaufbau der Telekom kostet ?

    Schon einmal über Steam Games nachgedacht ? 1-30 gb alles dabei !

    Hier gehen Eure scheiss 75GB pro Monat locker flöten.

    Habt Ihr Euch einfach mal gefragt wieso die Telekom das macht ?! Soetwas ist perfekt um den Gewinn massiv zu steigern, denn die Telekomm kostet der Traffic fast nichts !

    @telekom:

    Villeich sollte Ihr Euch überlegen das Volumen zeitgemäßt anzupassen wie z.B. 75GB am Tag

    Ich zahle doch nicht umsonst Eure teuren Preise im gegensatz zur Konkurenz.

  305. Sollten die oben beschriebenen “bescheuerten” Zeilen Wirklichkeit werden, wechsele ich den Anbieter.

    Ich bin bisher sehr zufrieden gewesen. Durch die Pannen in Amerika, dreht der “Riese” aber jetzt völlig ab.

    Aleine schon die Adresse des Artikels, ist eine Unverschämtheit!

    …/neue-spielregeln-fuer-dsl/

  306. JeHo sagt:

    Google wird dann sicher bald in den ISP-Markt einsteigen.

  307. Inco G. Nitus sagt:

    Vielen Dank, liebe Telekom.

    Ich bin gerade wieder nach Auslandsaufenthalt nach Deutschland zurueck gezogen, und haette wirklich (aus Faulheit/Unwissenheit) um ein Haar meine TK/Connectivity Dienstleistungen im Paket bei Euch bestellt.
    Danke fuer die rechtzeitige Warnung. Das wars dann wohl (in diesem Leben) mit der Telekom fuer mich. Clowns.

  308. Dimitri sagt:

    KÜNDIGUNG ist unterwegs. Ihr werdet viele viel viel Stammkunden, die eure höheren Preise akzeptiert haben, verlieren.

  309. Thomas aus NF sagt:

    Wir haben endlose Jahre hier oben den vollen 6Mbit-Tarif für eine armselige DSL-Light-Leitung mit 384kBit bezahlt.
    Dann kam dieser CallundSurf bei Funk-Mist, bei dem nach 10 GB wieder Steinzeit angesagt ist (für nur 39,99)… und der bei uns trotz Werbung sowieso nicht lief.
    Wir haben richtig quersubventioniert.

    Jetzt werden wieder solche völlig unsinnigen und unrealistischen Volumengrenzen geplant. Wer erinnert sich DSL by Funk sollte zuerst mit 3GB-Schranke anfangen. Nach einem STurm der Entrüstung ging man dann gnädigerweise auf 5, jetzt auf 10 (was immer noch lachhaft ist).

    Leute, wir leben im Jahre 2013. Heute sind alleine die Webseiten beim normalen Surfen fette Brummer. Eingebundene Videos, Flash-Galerien etc. sind völlig normal geworden.

    Zahllose Geräte im Haushalt stehen im Kontakt zum Netz, Updaten sind locker mal 1 GB groß. Die Kinderlein haben ihre Smartphone, die Zeitung kommt auf Tablett etc.

    Diese ganze Maßnahme hat nur einen Grund: pure Abzocke. Geldmacherei.

  310. Hans sagt:

    Gut, dass ich nicht Kunde der Telekom bin.
    Und jetzt weiß ich auch, dass ich niemals Kunde der Telekom sein werde.

  311. Steve sagt:

    Die Telekom ist im Moment schwer damit beschäftigt allen Leuten VDSL anzudrehen. Gerade durch das Entertain Paket, obwohl die Bildqualität mit Satellitenfernsehen weit, weit besser ist. Viele fallen darauf herein. Letztens haben sie jemandem VDSDL50 verkauft und dann keinen Router mitgeliefert.

    Ich glaube, dass die mickrige 75GB Marke ein weiterer Versuch ist, VDSL zu vermarkten.

  312. Paul sagt:

    Sollte die Telekom
    Filtern
    Drosseln
    Sperren
    oder auch blocken.

    Werde ich zu einen der vielen anderen Anbieter hier wechseln.

    Die Netzneutralität lässt sich nicht mehr aufhalten,auch nicht von einem Monopolisten wie der Telekom.

  313. Alireza sagt:

    Da saß wieder einmal einer aus den “oberen Etagen” am Excel und wusste nicht was er machen soll.

    Beschäftigt Euch doch mit wichtigere Sachen. In Zeiten von HD-1080, Cloud, Stream, STEAM, Spotify, online Radio, Youtube und … ist ein Traffic Limit echt eine dumme Idee.

    Einer mit solch einer dummen Idee gehört ….

    Die Telekom ist schon teuer genug und jetzt so ein Dreck.

  314. TheRealone sagt:

    Es wäre schön, wenn sich die Steffi hier als Telekommitarbeiterin OFFEN zu erkennengeben würde, so wie der Herr Blank, der den Post verfasst hat.
    Liebe Frau Steffi (da, Sie hier ja als Einzige das Du ablehenen):
    Es ist schon klar, dass das in den AGBs drin steht, auch bei anderen Anbietern, für den Fall der Fälle wohl. Bei der Telekom wird dieser Fall wohl bald eintreten, bei Kabeldeutschanld ist er für Neukunden schon da.
    Und SIE wundern sich, dass sich die Kunden aufregen?? Haben sie bei Kabeldeutschland auch! Und das ist ein guter Grund, dort kein Kunde zu werden.
    Und Ihre Verweise, dass Internet früher ja ach so teurer war, sind in diesem Zusammenhang genauso sinnlos wie die Vergleiche Ihrer “Kollegen” hier mit dem Mobilfunk und der “Fairness” dort!
    Liebe Telekom: wenn ihr schon hier dagegen argumentieren wollt, dann doch bitte OFFEN und nicht so unterm Radar!

  315. Bevor ihr so einen Scheiß macht: Kümmert euch lieber mal um den Netzausbau. Ich wohne in einem kleinen, unbedeutenden 12.000 Einwohnerdorf in der Provinz, genau zwischen en kleinen Dörfern Mannheim und Heidelberg. Und ich kann nicht mehr als DSL 3000 bekommen! Und was hängt ihr mir vor die Türe? Werbung für “Megaschnelles” Internet, dass ich nur leider nur nie bekommen werden: http://img.ly/pCAp

  316. Marcello sagt:

    Also das ist ja wohl das aller letzte !!
    ICh bin Stinkensauer!!!

    Der Anschluss ist schon so teuer und dann wollen sie noch Drosseln?

    75 GB gehen schnell wenn man Downloads hat oder Streams sieht!

    Mann kann es auch Übertreiben mit der Geldgier!!
    Also wenn das kommt werde ich Kündigen und ich glaube ich bin nicht der Einzige!!

    Diese XXXX mit ihren XXX XXX die ganz oben Sitzen und langweile haben..und überlegen wie könne wir den Leuten noch mehr Geld aus der Tasche Ziehen…

    MFG

  317. Frank S sagt:

    Kurz,
    wenn Sie, die Telekom, das bei mir als Bestandskunde umsetzen,
    werden Sie meine Fristlose Kündigung bekommen.
    Und auch beim Mobilfunk werde ich und meine Familie als langjähriger Kunde verloren sein!

    Sie sind so inkompetent um , z.b. hier bei uns in Gebhardshain, nur wenige Meter Glasfaser zu verlegen, aber wir sollen zusätzlich die Zeche zahlen!?
    Wenn es ums Geld geht, schmeißen sie ihr unnützes Personal raus!
    Ich persönlich kenne z.b, einen Fall, bei dem ein Mitarbeiter von Ihnen Monate lang, bei voller Bezahlung, nur Zuhause saß, weil sein Arbeitsplatz weggefallen und so “schnell” kein neuer gefunden wurde.

    Der alte Beamtenwahnsinn bei Ihneb, mit der leider entsprechenden Mentaklität der Post, muss weg, dann haben Sie auch Geld für den Netzausbau.

    Oder, was können wir deutschen dafür, dass die Telekom in den USA Millarden versenkt haben?
    Nichts!

    Ihr seit immer noch die alte Post voller Beamter, so scheint es!

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Dass sich die Überlegungen nicht auf bestehende Verträge beziehen, steht im Blog. Und bitte mehr Respekt gegenüber unseren Mitarbeitern.

      • Schmali sagt:

        Sorry Herr Blank,
        aber das mit dem “die Überlegungen beziehen sich nicht auf bestehende Verträge” hört sich für mich mehr so an wie
        “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten”.
        Wenn es so kommen sollte, dass diese Drosselung eingeführt wird, wird es auch irgendwann auf die Bestandskunden treffen.

        Es wäre für alle sinnvoll nicht um den Brei drumrum zu reden, sondern endlich mal zu den Zutaten zu kommen!

        MFG

  318. Rudi Wagner sagt:

    Habe es eben auf heise gelesen, dass die Telekom wieder von der Flatrate weg will; ich muss ehrlich gestehen dass ich seit der Einführung von DSL aktiver privater Kunde bin, vorher war ich es über EInwahlverfahren mit sehr hohen monatlichen Kosten ( 600 – 1200 DM ) ( 14000 kbit/s Zyxel ect ..
    daher freute ich mich über DSL und der damaligen Flatrate ( glaube das Paket war um die 100 EUR ) und es wurde immer günstiger.
    Jetzt zahle ich um die 36 EUR ink ISDN “Telefon Flatrate” und “DSL und INternet Flat mit 2000 kBit/s .

    Sollte dies nunmehr wieder “back to the root” laufen und die Flatrate fürs Internet wieder Begrenzungen geben ( ab bestimmten Volumen Fallback auf 384 oder noch langsamer )
    ich weiss nicht ob ich dann noch Telekom Kunde bleiben will.

    All die Jahre seit es Internet gibt, wird dies von mir durch die Bezahlung der jeweiligen Tarife unterstützt, für Netztausbau, für Leitungen und Unterhaltung, nach nunmehr über 2 Jahrzenten dürfte sich das jetzt allmählich “aromatisiert” haben, warum in aller Welt macht man jetzt wieder eine Kertwende? Ich würde mich hintergangen fühlen und selbstverständlich würde ich nach knappen 30 Jahren Kunde bei der Telekom die Reissleine ziehen und mich dann von ihr verabschieden.

    Leute so geht es nicht.
    Das finde ich nicht mehr lustig.
    Der erste April ist nicht mehr lange hin, so richtig glauben kann ich es daher nicht… sagt dass es sich um einen Aprilscherz handelt!

    Rudi Wagner

  319. Spartan117 sagt:

    Wenn dieser Mist kommt! Protestiere ich gewaltig!! Das ist der größte und blödeste Mist den ich je gehört hab!

    Und dann solch ein geblubber es bringt doch keine Nachteile nur die Armen Bubis die zu viel runterladen zahlen drauf!! AhA? Das hat euch ewig nicht gestört aber auf einmal erwägt man “mmh lass uns die Hansel doch noch mehr aus dem Geldbeutel holen!? Bei den mobilen Flats klappts doch auch?” Wo ist da bitte für den Kunden der Nutzen!? wie kann man das als besser für den Kunden hinstellen? Ihr seit ohnehin schon der teuerste Anbieter vllt mal an der Preisschraube ein wenig drehen?. Jungs wir sind im Internetzeitalter!! Jedes Spiel jeder Film sogar jedes Bild wird größer! Wenn man auch Online Gaming beispielsweise setzt und sich ein Spiel bei Steam herunterläd wird man sehr schnell an eure Grenzen und Drosselungen stoßen.. bekomm ich dann auch so ein Popup “Bitte zahle 2,99 für Fullspeed EIN EXTRA SERVICE der deutschen Telekom” Euch ist wirklich nicht mehr zu helfen bei aller Liebe…
    Ich warte ab und verweile aber ich verspreche euch das lass ich nicht mit mir machen ;) und ich hoffe jede Menge andere stehen genauso für diese Sache ein!

  320. emsa sagt:

    Vielleicht sollte man einfach dem Vorstand der Telekom einmal ein paar Dokus über “die Welt von morgen” zukommen lassen. Aber bitte die Version aus den 80ern. Dann wissen die Herrschaften wenigstens, was andere jetzt schon haben, wir aber wohl in Deutschland mit solchen “Managern” (irgendwie werde ich bei dem Wort das Gefühl nie los, dass das wirklich was mit Nagern zu tun hat) eher nie bekommen werden.

    Ich meine, wenn man ganz groß die tolle Welt des Internet mit IPTV, Cloud, … bewirbt und dann so etwas verzapft, ist das – sehr freundlich ausgedrückt – entweder weltfremd oder rotzfrech. Oder beides.

    Aber macht ja nix, wir haben in Deutschland ja genug Öl-, Gas-, Diamanten- und Goldvorkommen, dass wir an so neumodischem Kram wie Fortschritt nicht unbedingt teilnehmen müssen.

    Und, liebe Telekom, bitte legt doch mal offen, was der Traffic euch kostet. Traut euch! Dann werden die Kunden sicher ganz brav auch dieses Kosten samt einer angemessenen Marge bezahlen wollen. Und bei der Gelegenheit, legt doch bitte auch offen, wo genau ihr in Deutschland die Milliarden, denen ihr jetzt hinterher weint, in den Netzausbau und in neue real vorhandene flächendeckende Breitbandanschlüsse investiert habt. Traut euch…

  321. stef_h sagt:

    Liebe Telekom,

    mich würde vor allem interssieren was müsste man denn mehr zahlen wenn man einen höheren Bedarf an Daten hat ?

    Bsp. Wo ich wohne gibt es nur DSL 16000 von euch. Leider bietet Telekom nicht mehr an, auch gegen Geld nicht. Anscheinend ist wohl mein Geld nicht gut genung.

    Wie auch immer, aber hier würde ja wohl das 75 GB Limit zeihen. Dies wäre aber, am aktuellen Bedarf gesehen, zu niedrig. Mit „guter„ Reserve eingerechnet müsste ich schon mit 150 GB kalkurieren.

    Was müsste ich also für eine Verdopplung des Limits ausgeben. Denn genau mit dieser Info wird, wohl auch für alle anderen Kunden, die Entscheidung für oder gegen die Telekom fallen.

    Viele Grüße, ein zumindest die letzten 20 Jahre, zufriedener Kunde

  322. rolli sagt:

    Wenn diese Pläne umgesetzt werden, bin ich sofort bei t-online weg. Anscheinend ist die schnelle Abzocke der Telekom wichtiger als langfristige Kundenbindung.
    Die Verantwortlichen bei der Telekom sollten sich die Bedeutung des Begriffes Flatrate bei Wikipedia vergegenwärtigen. Hier der Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Flatrate.
    Ich habe dieses Neusprech der Manager almählich satt, die jeden Begriff zu ihren Gunsten verdrehen.

  323. G.Filges sagt:

    Warum ich mich trotzdem aufrege?

    Eigentlich bin ich ja neuerdings LTE-Kunde bei der Telekom, und hätte vielleicht damit erst einmal wenig Grund zum Unmut über die geplanten Drosselungen bei DSL.
    Zunächst einmal bin ich einer der vielen Wunschkunden der Telekom, da ich genauso wie früher auch bei DSL mehr bezahle als das was ich bekomme.
    Für einen 100 Mbit LTE Anschluss zahlen, theoretisch dann nur 50 Mbit bekommen können von denen praktisch allenfalls mal 30 Mbit zur Verfügung stehen.
    Das alles nur um auf ein Volumen von 30 GB pro Monat kommen zu können anstatt für knappe 10 Euro weniger nur 15 GB pro Monat an Volumen zu haben.
    Das Ganze also für knappe 44,95 Euro pro Monat inklusive Telefonie.
    Mit ISDN sogar 49,95 Euro pro Monat.

    Nach dem Volumenverbrauch stehen mir da jetzt schon nur 386 Kbit Bandbreite zur Verfügung.
    Anmerkung: (für alle die denen eine 2000 Kbit Leitung noch nicht ausreicht… das ist ungefähr 5 mal weniger als das was man mit einer 2000er Leitung hat).

    Eine Drosselung auf 1000 Kbit kann man da vielleicht noch nachvollziehen, aber 386 Kbit ist ja die Hälfte vom Standard DSL bei der Einführung der DSL-Technologie.

    Bin gespannt was da als nächstes noch kommen soll.
    Wie wäre es wieder mit Minutenabrechnungen wie bei analogen Modems in 56 K?

    Hatte wirklich gehofft, das sich die Drosselung mal etwas anheben lässt, damit man mal in der Lage gewesen wäre auch mal Updates für’s OS oder auch andere Programme noch schwindelfrei durchführen zu können, aber nach diesen Meldungen eine sehr trügerische Hoffnung.

    Übrigens ist auch mein Volumen von 30 GB pro Monat bei LTE auch bereits nach ca. 14 Tagen aufgebraucht mit 2 Teenies im Haushalt.
    Bei LTE kann man noch nicht einmal gegen Bares weiter aufstocken.
    Geht gar nicht.
    Und das im Zeitalter der Cloud, Dropbox, SkyDrive uvm….

    Wenn also selbst DSL auf 386 Kbit gedrosselt werden soll, was soll dann noch bei der Drosselung im LTE Bereich noch passieren?
    Ganz einfach!
    Nix!
    Danke Telekom für die technologische Steinzeit.

    Wir sind alle Poweruser wenn die Bandbreite es denn zulässt.
    Wo Bandbreite zur Verfügung steht, dort wird nun auch mal gestreamt.
    Wenn kein Streaming möglich ist aufgrund von zu wenig Bandbreite dann wird auch nichts mehr an Volumen verbraucht, weil man es leid ist stundenlang auf das Puffern von Daten zu warten.
    Somit werden die Leitungen entlastet, was sich sicherlich auch in der Energiebilanz niederschlägt.
    Bei gleichbleibenden Preisen erhöht sich damit wiederum der Gewinn.
    Der Kunde soll ja nur Zahlen und nichts verbrauchen.

    Nochmals herzlichen Dank

  324. Thomas sagt:

    Wieder voll der Shitstorm wie bei Amazon. Alle drohen mit Kündigung und hinterher bleiben sie trotzdem dort.
    Genauso wie mit dem Pferdfleisch in der Lagasane, deswegen wird sie trotzdem gekauft.
    Das ist eben Marktwirtschaft und irgendwann, weder es auch die anderen Anbieter machen.
    Wenn einer meint es muss, 30 HD-Film im Monat herunterladen. Der muss halt mehr bezahlen.
    Die Volumenbeschränkung 75 MB entspricht ca. 7 HD Film mit 2 Stunden Laufzeit.
    Übrigens, bei VDSL gibt es das schon längst.
    „Ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 GB (bei VDSL 50 ab 200 GB) in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf max. 6.016 KBit/s für den Downstream und 576 KBit/s für den Upstream begrenzt.“
    Zum weiteren könnte maximal die Nutzer, eines Datengeschwindigkeit von 16000 Mbit in diese Nähe kommen. Was bei einem HD-Film (2 Stunden Länge) ca. 1,5 h dauern. Mir würde das zu lange dauern, ich lass mit lieber die DVD zuschicken.
    Für Leute wie Kim Schmitz mit seinen Mega, ist sowas natürlich schlecht. Aber der normale Nutzer braucht sowas nicht.

    • Bestandskunde sagt:

      “Übrigens, bei VDSL gibt es das schon längst.
      „Ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 GB (bei VDSL 50 ab 200 GB) in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf max. 6.016 KBit/s für den Downstream und 576 KBit/s für den Upstream begrenzt.“

      Stimmt genau, das gibt es bereits.

      Aber nun vergleiche mal mit den angeblichen Planungen: “Bei Erreichen dieser Volumengrenzen soll die Downstream-Geschwindigkeit des Internetanschlusses für den Rest des Monats auf 384 Kbit pro Sekunde gedrosselt werden”.

      Du siehst den kleinenUnterschied ?!

    • Bestandskunde sagt:

      “Übrigens, bei VDSL gibt es das schon längst.
      „Ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 GB (bei VDSL 50 ab 200 GB) in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf max. 6.016 KBit/s für den Downstream und 576 KBit/s für den Upstream begrenzt.“

      Stimmt genau, das gibt es bereits.

      Du erkennst aber den Unterschied zwischen eine Downstream mit 384 Kbit pro Sekunde und mit 6.016 Kbit/s ?

  325. Sebastian sagt:

    “Der Vorteil ist, dass nur die Kunden mehr zahlen müssten, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen. Bisher ist es so, dass sämtliche Nutzer die intensivere Nutzung einiger quersubventionieren.”

    Nice Try! Viel eher möchte doch der Magenta Riese die entstandenen Verluste aus dem USA Geschäft quersubventionieren!

    Zitat aus dem SPON:

    “Von dem Sondereffekt in den USA abgesehen, verbuchte der Dax-Konzern aber unter anderem durch das starke Heimatgeschäft solide Zahlen.”

    Hier geht es zur Quelle:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/telekom-macht-milliardenverlust-durch-abschreibung-in-usa-a-866002.html

    • Sebastian sagt:

      Ist halt schon moralisch fragwürdig die Solidaritätskarte zu spielen (Wenignutzer vs. Webworker etc.), anstatt den Kausalzusammenhang richtig darzustellen!

      USA –> Knapp 8 Mrd. € Abschreibungen
      D –> läuft Knorke

      Es geht hier nicht um die User welche viel streamen und downloaden, sondern darum wieder Geld in die Kassen zu bekommen welches auf Grund von Missmanagement verzockt wurde.

      • Thomas sagt:

        Die Telekom ist ein Wirtschaftsunternehmen und will klar Geld verdienen.
        … und nicht Caritas!

        • Sebastian sagt:

          Da sind wir der gleichen Meinung; mich stört bei der Argumentation das aktuelle Bestandskunden (Webworker und Heavy User) für die möglichen Preiserhebungen als Ursache genannt werden. –> Wäre ich im Kundenbeziehungsmanagement (CRM) der Telekom würde ich niemanden zu einem solchen Verhalten raten!

          Nochmal: Die Telekom argumentiert, dass Bestandskunden für eine mögliche Preiserhebung die Ursache sind, und nicht die Mrd. Abschreibungen aus Übersee!

          Dies ist eine Unverschämtheit und wirft natürlich kein gutes Licht auf dieses Unternehmen.

    • Guido Hartmann sagt:

      Das Heimatgeschäft wird nicht mehr lange gut laufen, wenn die Volumenbegrenzung kommt. Eine Flatrate, die keine ist, wird von den Kunden nicht gut angenommen werden….bzw. überhaupt nicht.

  326. B. Breidenbach sagt:

    Bin selber VDSL 50.000 mit Entertain Kunde. Wenn ich neben Fernsehen, Video-on-Demand Nutzung, MP3 Portal und Cloudstreaming, Onlinespiele, YouTube usw. an eine Volumenbegrenzung denke, bekomme ich schon Sorgenfalten. Es wäre sicherlich ein Grund ernsthaft über eine Kündigung nachzudenken.

    Wenn schon eine Volumenbegrenzung, dann bitte derart hoch ansetzen, dass normale Internetnutzer (JA dazu gehören z. B. HD-Filme) nicht an diese Grenzen stoßen.

  327. Yilmaz sagt:

    Wenn das kommt, kündigen wir und unsere Familie exakt 6 DSL Verträge bei der Telekom, auch meine Freunde werde ich raten dies zu tun.So schnell kann die Telekom nicht gucken. Sowieso den teuersten Tarif haben und dann noch sparen wollen. Ne Telekom so nicht!

  328. Master89 sagt:

    Also ich muss zwei Punkte sagen:
    1. da Entertain am Router über ein VLAN7 oder VLAN8 läuft kann TV auch geschaut werden wenn das Volumen aufgebracht ist und Tel. kann man natürlich auch immer!
    Läuft ja schließlich über andere Ports.

    Ich kann einige Kommentaren hier so ganz und garnicht verstehen, warum nutzt Ihr denn nicht mal das runde Ding zwischen euren Ohren!

    Die Telekom würde doch nie ihre eigenen Diene einschränken!
    Zumal auch überall zu lesen ist das z.B. Partner wie Spotify beispielsweise vom Volumenbegrenzung nicht mit einbezogen werden. Wenn es bei Partnern so wäre warum sollte man denn seine eigenen Dienste einschränken.

    2. Trotz dessen finde ich dass es der falsche Weg ist, das Problem auf diesem Wege in den Griff bekommen zu wollen. Hier soll doch mal die liebe Bundesregulierungsbehörde ihre sonst so sinnlose Macht ausspielen und stattdessen den Preis zerfall stoppen, denn 19,95 Angebote machen jedenfalls zu 100% den Markt kaputt und wenn alle behaupten ich bin nicht breit mehr als 20€ für meinen DSL + Tel. Flat Anschluss zu bezahlen dann verstehe ich die Welt nicht mehr.
    Wenn man andere Länder anschaut, die hier weit uns voraus sind dann sieht man da aber auch eins, das die Preise höher sind und die Kunden auch bereit sind mehr zu zahlen.
    Ich selbst Lade auch viel runter und würde diesen Schritt der Telekom ebenso wenig begrüßen wie vielen hier, aber trotzdem muss ich sagen das dies nicht der richtige Weg ist.

    Wenn ich für eine Flatrate bezahle möchte ich auch eine erhalten.
    Mann kann meinetwegen alle Tarife um 5€ anheben, nur muss bei sowas auch die Bundesregulierungsbehörde kontrolle machen, das dies nicht nur die Telekom tut sondern auch die Anbieter die den Preis kaputt machen, denn eins muss man noch anmerken, diese 19,95 Anbieter schreiben bei solchen Produkten jedenfalls keine schwarze Zahlen.

  329. Sledge sagt:

    Ist schon interessant das hier rund die hälfte der postings falschaussagen und unwarheiten enthalten.

    Ich schließe mich (auch als Mitarbeiter!) allen an die WISSEN wie viel Volumen sie tatsächlich brauchen und mit den gekannten Drosselungen (ab z.B. 75GB) vorne und hinten nicht auskommen.

    Das schöne ist das (soweit mir bekannt) z.B. die Speedports nicht anzeigen welches Volumen man verbraucht hat, da lobe ich mir die (noch mögliche) freie Routerwahl die ja auch immer seltener wird.

    Es wird GROß geworben mit Cloud-Diensten, Betriebssystem und Office-Online, Online Videorekorder und und und, es lassen sich hunderte nennen dazu und ALLE funktionieren ohne entsprechende Geschwindigkeiten nicht mehr !!!

    Auch wenn VoIP und Enterthain-Volumen NICHT mitgezählt werden sind die genannten Volumen wirklich schnell aufgebraucht, einige Beispiele wurden hier ja schon genannt.

    Es wird von ALLEN Anbietern mit extra hohen Geschwindigkeiten geworben 50/100/150 MBit/s die wir ja alle brauchen aber was soll ich mit 150MBit/s wenn dann nach einigen Stunden schluß damit ist und das für den Rest eines Monats.

    Wie im Mobilfunk (komisch das viele Verantwortliche bei der Telekom aus dieser Schiene kommen……) wird es im Festnetzt wohl in Zukunft entsprechende “Zubuchoptionen” oder ähnlichen geben. Für diese ist der Traffic dann immer incl., ein gute Beispiel ist eben schon Enterthain oder Joyn beim Mobilfunk (Whatsapp ist übrigens für die meisten aktuell auch schon kostenpflichtig und wenn ich dort Videos übertrage ist ein 200 MByte-(Mobilfunk)-Volumen auch schnell aufgebraucht.

    Also könnte auch die Telekom-Cloud evtl. ohne Volumenbegrenzung kommen (reine Spekulation) sodas ich meine Musik nicht bei Amazon kaufen kann und dort in die Cloud lege sondern ich muss diese dann ebenfalls bei der Telekom kaufen damit mein Volumen nicht aufgebraucht wird beim Musikhören. Spotify ist ja schon Volumenfrei bei der Telekom !!!

    Diese Möglichkeiten sind hier noch garnicht angesrochen worden, ICH jedenfalls will die freie Wahl haben wo meine Musik/Filme/Bilder usw liegen !!!

    Achja, warum muss die Drosselung überhaupt so krass ausfallen ??? Wenn man schon diesen Weg geht wäre es doch z.B. auch gangbar das man nicht z.B. auf 384 kbit/s gedrosselt wird sondern auf das nächstkleinere Produkt. Als Netzentlastung sollte das doch vollkommen ausreichend sein, hier sollten sich die Verantwortlichen auch mal nen Kopf drüber machen!

    Ebenso das man für einen geringen (!) Aufpreis entsprechend die Volumenbeschränkung aufheben lassen kann (Zubuchoption), der Weg das man “Volumen” zubuchen kann ist eigentlich für keine Kunden zumutbar!
    Es gibt bestimmt genügend Kunden (das wäre sogar für mich eine Option wenn der Preis stimmen würde) die damit gut zurecht kommen würden so wie es auch bei FastPath mal der Fall war!!!

    Rechne doch mal nach bei der Telekom, wie viele DSLer gibt es hier ? rund 15 Mio. ?? Wenn man von 1 % Poweruser ausgeht wären das also rund 150.000 !!! Wenn hier jeder “nur” 5 € Zubucht zum aufheben des Limits wären das mal eben 750.000 €uro pro Monat extra Einnahmen, also 9 Mio. €uro pro Jahr, damit läßt sich (wie reden hier nur vom Backbone !!!) schon ne ganze Menge um zusätzlichen Träffic für diese “paar” User zur verfügung zu stellen.

    So, genug getippt

    PS: was sagen eigentlich die Verbraucherzentralen und die BNetzA dazu ?? besonders die BNetzA ist ja mitverantwortlich für diesen Zustand!

  330. rob sagt:

    Zum Glück habe ich kein Telekom DSL. Naja.. kündige ich halt den Mobilfunkvertrag.

  331. Chris sagt:

    Im Zeitalter von Streaming und Cloud Computing ist das der falsche Weg und bescheidet die Freiheit.
    Selbst Handy Apps und Spiele sind schon 1,5 GB Groß. Das wäre ein riesen Rückschritt und ein Kündigungsgrund. Die Telekom als Innovatives Unternehmen sollte von dieser Idee eines gewinnoptimierend denkenden BWL Frischlings Abstand nehmen denn sie ist das Gegenteil von Kundenfreundlichkeit.

  332. Thomas sagt:

    Das Ganze klingt eher nach “Stille Post”.
    Die Information stammt von Blog einen (http://fanboys.fm/drossel/). Dort soll eine Informantin sehr glaubwürdig, die Geschichte mit 75 GB und 385 kbits erzählt haben.
    Warum Heise und Teltarif auf so komische Quellen verlassen.
    Man sollte erstmal abwarten, bevor sich alle von den Shitstorm treiben lassen.

    • Bestandskunde sagt:

      Wo ist dann das Dementi der Telekom bzgl. der jetzt bekannten Zahlen ? Solange von denen nix anderes kommt als wachsweiches “Managersprech” dass es “Überlegungen gebe” müssen sie diese Diskussion aushalten !

      • Thomas sagt:

        Übrigens, ab den Tarif von VDSL gibt das schon längst. Es geht eigentlich bloß, um restlichen Tarife bis 16000 kbit.
        Allerdings gibt es ob 1ud1 und Vadofon das auch machen würde. Das weiß keiner.

        Wenn Sie alles glauben, was irgendeinen Blog steht. Von mir aus, das müssen aber meine gegen Meinung auch aushalten!!
        Klar, ich bin ja auch so dumm und stelle mich gegen den Shitstorm!!
        Vorallem wenn solche immer mit Kündigung drohen und so weiter.
        Zu welchen Anbieter soll man denn, 1und1 oder Kabel Deutschland. Nein, Danke!
        Ich würde höchsten zu Vadofon gehen.

    • Blub sagt:

      Die Zahlen sind nicht besonders abwegig, da sich diese gar nicht so sehr von den in den aktuellen AGB vorhandenen Begrenzungen unterscheiden:

      http://dl.dropbox.com/u/21007284/entertain.png
      http://dl.dropbox.com/u/21007284/call%26surf.png

  333. Baloo sagt:

    Die Telekom versucht anscheinend einen riesigen Shitstorm zu beschwören. Ich halte die Drosselung für ein Relikt von vor 10 Jahren und ein solches Modell geht an der Realität vorbei. Wenn die Telekom das ernsthaft in die Tat umsetzt, wird der Schaden am Image gewaltig werden, da nützen auch die gekauften Trolle in sozialen Netzwerken und Foren nichts mehr.

  334. Bernd sagt:

    Sofern die Telekom tatsächlich die Vertragsbedingungen ändert, dürfte der Kunde ein Sonderkündigungsrecht haben. Davon dürften dann wohl viele Kunden Gebrauch machen – ich hoffe, die Presse macht das publik.

  335. Hotte sagt:

    Also ich bin eigendlich gern bei der Telekom gewesen……
    Auch wenn ich als VDSL-Nutzer warscheinlich nie an die 200GB herankomme,wäre das dann das ende mit der Telekom für mich.

    Flaterate ist Flaterate und nicht irgenwelche Volumenbeschränkungen……….

    Sicher muss man dann ein Sonderkündigungsrecht bekommen,und dann ist für mich ENDE mit Rosa Riese…..

  336. Sven sagt:

    Sollte das wirklich kommen wird sofort alles von der Telekom gekündigt !

  337. Björn sagt:

    In der heutigen Zeit eine Begrenzung einzuführen ist absoluter Schwachsinn. Zumal es sich bei DSL noch nicht mal um ein shared medium handelt.

    Dazu zu sagen ist alle Dienste verlagern sich ja immer mehr ins Internet. Cloudienste, Backup, Onlinegaming, Streaming , Videotheken, Musikdienste , etc. Soll man das nach Ablauf der paar GB dann mit 384kbit/s rumeiern? Damit schiesst Ihr Euch wieder zurück in die Internetsteinzeit.
    Zu Den kosten sei gesagt, das Ein Telekom Anschluss noch vergleichsweise teuer ist und das der Ausbau oftmals auch zur Hälfte vom Staat gefördert wird.

    Wahrscheinlich wurden die Grenzen von Regine Pfeiffer vorgeschlagen.
    Ich bezahle doch nicht 35Euro Im Monat um mir in meinem Kabüffchen abunzu mal nen YT-Clip anzuschauen oder Horse das ballerkillerspiel zu suchten.
    Ich bezahle für “Superschnelles DSL” mit dem ich auch mal Internet Geniessen kann ohne zu denken oh kann ich das Video noch gucken oder oh nein schon wieder ein Update.
    Achherje also nein echt nicht.

    Ich hoffe an diesem Shitstorm merkt man, dass so etwas nicht Hingenommen wird und erst recht nicht von mir!

  338. Collombo sagt:

    die ganzen ja sager sind eh Telekom-Mitarbeiter!

  339. Steven sagt:

    Ich frage mich was für ein Ausbau hier so teuer ist?

    Die Kosten dafür müßen die Komunen selber aufbringen von allein Baut die Telekom nix.

  340. Juergen sagt:

    Erst jahrelang die Kunden bescheißen, da die gebuchten Geschwindigkeiten nicht erreicht werden, und jetzt soll auch noch eine Volumenbegrenzung eingeführt werden. Sollte das Wirklichkeit werden werde ich spätestens zum Ablauf meines Vertrages kündigen und den Anbieter wechseln. Sollte die Telekom in bestehende Verträge eingreifen rate ich jedem sein Sonderkündigungsrecht zu nutzen.

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Sollten die Unternehmen für jede individuelle Geschwindigkeit einen eigenen Tarif anbieten? Wäre das übersichtlicher? An “bis zu”-Tarifen lässt sich nichts ändern, weil die Geschwindigkeiten je nach Leitungslänge (Dämpfung durch Kupfer) variieren.

      • Michaelツ sagt:

        Wenn “bis zu – Tarife” nicht zu ändern sind,
        wieso gibt es dann analog dazu keine “bis zu – Preise”?
        Wo doch so auf Gerechtigkeit gepocht wird…
        “Der Vorteil ist, dass nur die Kunden mehr zahlen müssten, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen. Bisher ist es so, dass sämtliche Nutzer die intensivere Nutzung einiger quersubventionieren”
        da kommt mir echt das kalte Grausen wenn ich sowas lesen muss, und bei dem Großteil der Leute da draußen kommt so etwas auch noch als positiv an.
        Immer schön mit den Dummen rechnen davon gibt es ja genügend.
        Armes Deutschland

      • Steve sagt:

        Naja ganz so unrecht hat er nicht…
        Ein bekannter von mit hat nur DSL “Light” bekommen, max 512 Kbit/s waren drinn und er musste für ne 2 Mbit/s Leitung bezahlen, weil das das kleinste Paket war… und wenn man erlich ist ist das Abzocke…

  341. Shabba sagt:

    Liebe Telekom,
    ich war bisher – gegen alle Unkenrufe – ein Verfechter Ihrer Leistungen. Sollte jedoch diese Begrenzug mich defninitiv treffen, werde ich alles kündigen, was ich bei Ihnen habe – und das ist nicht wenig! Zwar werden andere Anbieter nachziehen (müssen), aber sie bedingen als Netzbetreiber dann einen solchen Trend! Außerdem gibt es noch technische Alternativen, z.B. das Kabel. Ich bin gespannt, ob Sie sich wirklich und gegen alle Unmutsäußerungen Ihrer Kunden dennoch FÜR diesen Schritt entscheiden. Ich glaube sicher, dass Sie die Folgen dann an Ihren Unternehmenszahlen ablesen können.

  342. Johann Wörner sagt:

    Hallo Telekom, als Premiunkunde seit vielen Jahren und Enteratin Abonnent mit mehreren Endgeräten und zubuchbaren Optionen gebe ich Ihnen das Versprechen, dass nach dem ersten Tag der Drosselung , Ihnen die fristgerechte Kündigung vorliegt!
    Vor und Nachdemetierungen zu einem Trafficlimit für DSl-VDSL, bezeichne ich (wir), lediglich für Schönreden von “gieriger Abzocke”.

    PS: Bei den neuen Fiber 100 und Fiber 200 Anschlüssen, ist bei den Angeboten
    http://www.telekom.de/privatkunden/fernsehen/angebote
    die Datenvolumenbeschränkung, Teil des Vertrages.

  343. Ingolf sagt:

    Ich hoffe, dass sich die Telekom für Bestandskunden eine Drosselung noch einmal gut überlegt. Wenn ich mir künftig überlegen muss, ob ich (Entertain Premium VDSL-50) IPTV nutze oder das Volumen doch besser für die berufliche Nutzung reserviere, dann ist das nicht unbedingt im Sinne des Kunden. Man sollte zudem darüber nachdenken, ob eine derartige Aktion in einer Zeit, in der cloud-basierte Lösungen (auch die Telekom bietet z.B. gehostete Office-Pakete an) zunehmen, der richtige Weg für den Standort Deutschland ist.

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Noch einmal: Die Überlegungen beziehen sich nicht auf bestehende Tarife.

      • Cptz sagt:

        Hallo Herr Blank.

        Geben Sie mir eine schriftliche Bestätigung, dass ich meinen derzeitigen Tarif behalten “darf”” bis ich alt und grau bin? Nein?

        Dann ist das leider kein Argument, egal wie oft Sie es wiederholen.

        Cptz.

  344. Steff sagt:

    Nach jahrelangem DSL light endlich auf 16000 er DSL und nun das.
    75 GB sind lachhaft, wenn man Streaming Dienste wie Apple TV, Lautsprecher mit Internetradio usw. nutzt. Da müsste ich ja die teuren GB innerhalb der Familie aufteilen, damit für mich pro Woche ein Online Film übrig bleibt. Oder zahl ich für 75 GB nur noch 10 € im Call&Surf Tarif?!
    Nettes Vorhaben der Telekom einige Streamingdienste nicht zu limitieren, aber was ist mit Anwendern wie mir, welche nicht Entertain, Spotify usw. nutzen?
    Bleibt es nicht mir überlassen, welche Dienste ich innerhalb meiner Flatrate nutze? Die Telekom zwingt damit Kunden in ihre Produkte und lässt sich wahrscheinlich von den Anbietern die mitmachen auch noch fürstlich entlohnen.
    Andererseits denke ich wird es auch aus rechtlicher Sicht nicht so einfach gehen auf dieses System umzustellen.
    Und wenn doch … Auf nimmer wiedersehen, Roter Riese!

  345. Marco sagt:

    Wenn das so kommen sollte wird gekündigt, das wäre nach über 20 Jahren meine Abkehr von der Telekom. Wie kann man sich nur sowas ausdenken.

  346. Marcel Kindermann sagt:

    Bin über 10 Jahre Bestandkunde bei der Telekom und besitze das Entertain VDSL16k+ und ein Mobilfunkvertrag und bezahle in Monat knap 150 Euros . Wenn die denken das die durziehen wollen dann sind die ein Kunden weniger . Hab soviel zur Telekom gehalten :-(

  347. R2D2 sagt:

    Eine Drosselung ist natürlich nicht sehr nett. Geschäftlich gedacht sehr raffiniert von dem rosa Riesen. Wir sind seit Anfang diesem Jahr Kunde beim rosa Riesen, weil wir auch die Schnauze voll hatten von den billig Anbietern. Das der rosa Riese teurer ist als andere war uns auch klar. Jedoch muss ich sagen das wir Entertain nutzen. Wir sind vollkommen zufrieden damit. Sollte nun der rosa Riese anfangen uns die Geschwindigkeit zu drosseln werden wir ganz schnell wechseln, bzw. vom Sonderkündigungsrecht gebraucht machen. Wenn Neuanschlüsse dann mit Volumen sind, solls mir Recht sein, jedoch sollten die Bestandskunden ihren Tarif ohne Drosselung (obwohl in den AGB´s schon angekündigt) beibehalten dürfen. Sonst kann sich der rosa Riese bald von langjährigen Kunden verabschieden. Immerhin sind das 70€ Grundgebühr die wir im Monat bezahlen. Ohne diverse Extras wie Gamesload oder Videoload. Ein Bestandskunde bekommt ja auch nicht automatisch den tollen supergünstigen Tarif wenn es einen neuen Tarif gibt.

  348. Ruthmamsel sagt:

    Vorwärts in die Steinzeit!

    Liebe Telekom, seit vielen Jahren sind wir Kunde bei Euch, sind noch nie fremdgegangen und waren auch mit mehreren Umzügen überwiegend zufrieden. Wir haben einige – moderne – Normalnutzer im Haushalt. Normal, kein Saugen irgendwelcher Megadateien, nur mehrere Personen mit unterschiedlichen Interessen online. Zusammengerechnet viele Stunden am Tag, wahrscheinlich mehr als 24. Das Internet ist ein Lebensbestandteil geworden, könnte man sagen.

    Nun überrascht unser Provider mit der Nachricht, ihr dementiert das ja auch nicht, dass er uns diesen Lebensbestandteil beschränken will.

    Ich will gar nicht groß herum flamen, nur eine Frage stellen: Liebe Telekom-Verantwortliche und -Mitarbeiter, würde einer eurer Dienstleister euch einen Lebensbestandteil kappen wollen – würdet ihr dort Kunde bleiben? Die ehrliche Antwort, und die verantwortungsvolle, kann nur ein deutliches “NEIN” sein.

    Wenn ihr es also selbst nicht tun würdet, warum sollen es eure Kunden tun?

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Wir sind uns der Bedeutung des Internes durchaus bewusst. Und wir wissen auch, wir dringend der weitere Ausbau erforderlich ist. Das muss sich für ein Unternehmen in der Marktwirtschaft aber rechnen.

      • Johann Wörner sagt:

        Wie war daß?
        “Die Telekom macht den größten Quartalsverlust seit zehn Jahren (2012)”

        Klar , Deppen sind die Endkunden. Wie siehts mit einem Rettungschirm für die Telekom aus?

      • Herr Hauser sagt:

        Für Managerfehler müssen entweder die Miarbeiter oder hier die Kunden blechen.

        Aber Hauptsache zig Milliarden im Ausland in den Sand setzen und die Bosse kassieren noch kräftig Kohle für ihre Fehler.

  349. Christian sagt:

    Ändert das und meine Kündigung ist sofort bei euch. Erst wird alles auf Online ausgerichtet , Entertain, Musik Dienste , Filmdienste, Cloudstorage usw und dann gibt es eine Volumenbegrenzung. Sollte die kommen, gibt es keinen Grund mehr bei einem Premium Provider zu sein, dann geht es zu den anderen Anbietern. Ganz einfach

  350. Pingback: Telekom + Netzneutralität | Denktagebuch

  351. Robert sagt:

    versucht doch die Telekom wieder einmal, mehr Geld von den Kunden zu erhaschen. Ich zahle für eine 16 MBit Leitung, habe diese Geschwindigkeit aber nie, von der Telekom mit dem Argument begründet, man hat ja einen Tarif mit “bis zu 16 MBit”. Am Ende wird der Wettbewerb darüber entscheiden, wenn genügend Kunden von der Telekom abspringen werden auch die zusätzlichen Einnahmen das Gap nicht schließen. Bleibt nur zu hoffen, daß die anderen sich der Telekom nicht stillschweigend anschließen. Und das alles im viel gelobten Internetzeitalter. Als man Ende der 1990er Jahre in Amerika bereits DSL-Anschlüsse hatte, pries die Telekom an und vertickte teure ISDN-Anschlüsse, die kaum schneller als analoge Leitungen waren (64 zu 56 kBits) –> lachhaft, aber klar, einfaches Marketing, man will alle möglichen Käuferschichten abschöpfen, wie es in der Fachsprache heißt, und zwar doppelt, zunächst läßt man sich die ISDN’s und dann noch einmal die DSL-Anschlüsse und ihre Freischaltungen bezahlen. Ich hoffe nur, günigend Kunden finden sich bereit, dieses Treiben entsprechend mit einen Kündigung zu quittieren.

  352. Pingback: Telekom: Internet Geschwindigkeit bald gedrosselt?! | Dornis-netz.de

  353. achim sagt:

    Ade Telekom. 75 GB Volumen sind Steinzeitinternet.

    • Johann Wörner sagt:

      Nicht für die Telekom, für zb. 50.- Euro oder so extra, kann man ja zb. nochmal 100 GB dazu buchen.
      Oder neue Mautgebühr für’s Internet, wer die schnelle Datenautobahn benutzen will muss blechen, wer die Kohle nicht hat kann nach dem Genuss der 75 GB genauso wieder sein altes Modem ausgraben.

  354. Braini sagt:

    Vielleicht sollte sie die Telekom mal überlegen nicht SOOO viele Ingenieure/Professoren/Doctoren/diplom. Fachwirte usw. zu beschäftigen. Das sind Leute die MASSIG verdienen.

    Kein Wunder das die Telekom der teuerste Anbieter sein muss!

    Hoffe nur das andere nicht auf die selben “Ideen” kommen…

  355. Markus sagt:

    Und was heisst hier sinkende Preise…. ich hab mein 16000er DSL seit neun Jahren und zahle seitdem dasselbe… von wegen sinkende Preise… so kann mir die Telekom nicht kommen

  356. Hannes Papenberg sagt:

    Ich bin vor 1,5 Jahren zur Telekom gewechselt, weil ich dachte, der Service wäre besser, wenn ich den Mittelsmann zwischen mir und dem Telekom-Techniker rausnehme. Seit dem ärgere ich mich, das ich das gemacht habe und auch noch mehr bezahle als ich müsste. Nicht nur, das die Telekom keine kompetenten Ansprechpartner hat und ihre Hotline(s) einen teilweise im Kreis senden, nein, auch Youtube wird aktiv gedrosselt und wenn man auf Fehler im DNS hinweist, passiert nix. Sollte die Telekom die Drosselung einführen, bin ich per Sonderkündigungsrecht weg. Ansonsten regulär zum nächstmöglichen Zeitpunkt. So ein Drecksladen.

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Dass wir keine kompetenten Ansprechpartner hätten, weisen wir zurück. Dass wir Youtube drosseln würden ebenfalls. Und etwas mehr Respekt, bitte!

      • Johann Wörner sagt:

        Haha, gerade habe ich angerufen und mich erkundigt: 0800 330 1000
        Antwort: Alles nur Gerüchte, machen Sie sich keine Sorgen, sowas gibts nicht!! Sehr kompetent,

        • Herr Hauser sagt:

          Die im Kundenservice sind die letzten die über Änderungen informiert werden. ;-)

          Da die Telekom die Überlegungen bereits bestätigt hat, sind es keine Gerüchte.

          Nur wann, wie und ob was kommt ist die Frage.

      • Andreas K. sagt:

        Hallo Herr Blank,

        als Stammkunde der Telekom habe ich so manche negative Erfahrungen mit diversen Hotlines gehabt und kann ihnen sagen, dass selbst in Bonn auf höchster Ebene Mensch sitzen, welche auch gerne mal emotional und unsachlich reagieren.
        Selbst wenn nur Neukunden von dieser Regelung betroffen sein sollten ist zu erwarten, dass die Telekom doch alles daran setzen wird die Bestandsverträge auslaufen zu lassen, möglicherweise nur mit dem Hinweis, dass die Technische Entwicklung einem keine andere Wahl lasse.
        Als Privatkunde erwarte ich, dass ich eine flatrate ungehindert nutzen kann. Sei es Skype, sky, iTunes Cloude, you Tube oder mein NFL Paket, dass mir es erlaubt alles Spiele und Bericht in HD zu sehen und zwar bis zu 4 gleichzeitig.

        Sollten die Pläne umgesetzt werden, wird mit Klagen zu rechnen sein. Auch ein Abwanderung von Kunden ist mehr als nur “denkbar”.

        Worum es hier geht ist doch klar. Es die Optimierung des Geschäftsergebnisses auf Kosten der Kunden. Die Großaktionäre danken es ihnen möglicherweise, die Konkurenz wird es auch tun!!!

        Ich hoffe, dass es weiterhin zahlreiche böse und harte Kommentare geben wird und dass die Telekom ihr Pläne und Überlegung einstellt.

        Ich freue mich schon darauf die Berichtetstattung weiter zu verfolgen!

  357. Karsten kpunkt sagt:

    Hey Telekom begrenzt das Volumen doch gleich auf 10 Gb und jedes weitere mb kostet dann 1€ . Dann braucht ihr auch keine Aktionäre mehr , denn das Geld kommt dann von ganz alleine in die Rosa Kassen . Da mittlerweile 90% der Firmen auf das Internet angewiesen sind , sehe ich da keine Probleme das das Geld nicht von alleine kommt.
    Ihr braucht dann auch nicht mehr das Netz ausbauen weil , wir das Volk es nicht mehr brauchen . Wir holen uns ein 56k Modem und schließen alle unsere tollen Geräte daran an .

    Kleine Rechnung : ps3 , WLAN Radio , ipad , iPhone , Smart tv , Apple TV , Laptop , pc , Xbox beim Sohn , Wii bei der Tochter , ps Vita ………
    Ich würde sagen wir können all unsere tollen Geräte insgesamt 3 Tage nutzen dann sind 75gb verbraucht , oder 6 Tage für 400gb und ab dann klingeln endlich wieder die Rosa Kassen bei euch . Wenn man das ganze weiter spinnt : keiner kauft sich mehr Internet fähige Geräte da sie ja alle Bandbreite fressen die ich ja fürs normale Surfen schon brauche . Das heißt es wird weniger produziert , weniger Konsum = weniger Güter = weniger arbeit = weniger Geld = weniger Internet , da sich der Mittelstand es dann einfach nicht mehr leisten kann werden letztendlich die Verursacher dieses negativ Kreislaufes überdenken müssen ob das der richtige weg war . Dann kann es aber schon zu spät sein und wir haben dank der Telekom zyprische Verhältnisse .

    Da sicherlich alle bei dem Modell Telekom mitziehen , sehe ich die Kluft zwischen Arm und reich immer größer werden

  358. Jung sagt:

    Ja Telekom super Überlegungen -mal wieder, so kann man sich auch ins aus manövrieren…. Wie alle anderen hier: Kündigen als Quittung! Jahrelang Kunde eigentlich zufrieden, aber die Überlegungen ne Frechheit. Kabel ftw scheint die Lösung zu sein…

  359. Johann Wörner sagt:

    Na und, auch wenn nur Neuverträge betroffen sind, solche Ansätze sind global negativ richtungsweisend. Ich werde zumindest keinen 2 Jahresvertrag mehr verlängern, schon damit aus Prinzip solch ein Geschäftsmodell boykottiert wird. Frag mich dann, wer sich zb. zwischen einer Serie von Itunes, außer Telekom und GEZ noch am Endkunden dazwischenschalten, und bereichern will. Wenn hätten wir da noch Gema..und..und..

  360. Matthias sagt:

    Wenn der Rosa Riese dies einführt, dann gibts wieder einige Kunden von uns weniger! Dann geht der Rest der Fam. (seit über 40 Jahre Kunde) eben auch zu Kabel-BW und Co. Gibt eh besseren Service was inet angeht und Telefon ist auch günstiger!

    Der Netzausbau hingt doch schon seit Jahren, bin deshalb schon selbst zu Kabel-BW mit ner 100 MBit Leitung und keine Probleme.
    Bei T.-Comic, würde es hier nicht mal TDSL mit 16000 geben!
    Warum investiert man nicht das Geld zum Netzausbau via WLan und Co.? Auch die Preise beim Mobile Inet sind viel zu teuer!

    Warum hat man vor Jahren, alles so gerne auf Flats bei T-Online umgestellt? Wenn ich ne Flat habe dann habe ich diese …
    Sollte T-Kom dies machen, wird ja 1&1 als Reseller ebenfalls nachziehen ;)

    Ebenfalls mal schauen, was macht Congstar?

    Auch Frage ich mich, ob die Ihre Bücher und Programme im Griff haben?
    Halten die einen wirklich für so blöde, das man(n) seine eigene Rechnung nicht kennt?
    Da ruft der Service dauernt an und möchte eine weitere Option einem aufschwätzen, mit Begründung man würde ja jeden Monat so und soviel ver-telefonieren!
    Nur gut das man da ne Flat in Festnetz hat *lol*

    Telekom Service der de-connected …

  361. Thomas sagt:

    Übrigens, bei 1und1 gibt es dies schon:
    http://dsl.1und1.de/modules/frontend-consumer/pdf/1und1_Leistungsbeschreibung.pdf

    Zitat:
    “1&1 DSL 16.000er Pakete beinhalten einen DSL-Internet-Zugang mit einer Bandbreite von bis zu 16.000/1.024 kBit/s (Download/Upload). Bei einem übertragenen Datenvolumen von mehr als 100 GB im Kalendermonat wird 1&1 die Übertragungsgeschwindigkeit bei der Tarifvariante 1&1 Surf&Phone Flat Special auf bis zu 1.024/128 kbit/s (Download/Upload) reduzieren.”

    • Johann Wörner sagt:

      Klar, Trafficvolumenzähler wieder einführen, zurück nach 1998, nur waren die Datenmengen da wesentlich kleiner.

    • Florian sagt:

      Klar ist ja auch dasselbe Netz ;)

      “Im Jahr 1992 schließt 1&1 eine Kooperation mit der Deutschen Telekom, damals noch unter der Marke BTX. Aus dieser geht der erste Online-Dienst von 1&1 hervor, über den sich Nutzer in das Internet einwählen können. 1&1 nutzt dabei die komplette Infrastruktur von T-Online, erst im Jahre 1996 startet 1&1 ein vollkommen auf eigener Technik basierendes Angebot.” – Wikipedia

    • HansDampf sagt:

      So, liebe Telekom, die Kündigung ist jetzt draußen. 1&1 ist bestellt. Die drosseln (außer in Ihrer Special Variante) nicht. Bis vor ein paar Jahren war die Hotline noch Kompetent. Es war für mich klar, für meinen gegenüber dem Mitbewerber Premium Preis erhalte ich auch Premium Leistung. Heute hat auch 1&1 eine Kostenlose Hotline, die sich in der Qualität nicht von der der Telekom unterscheidet. Als Privatkunde hat man mir bei der Telekom kein “Business DSL mit fester IP buchen wollen. Angelogen hat man mich über die Mindestvertragszeit auch noch an der Hotline. Tut mir leid, Durchschnittskost können andere auch, warum soll ich dann mehr zahlen? So nicht. Das war für lange Zeit der letzte Vertrag bei euch. Die Drosselungsankündigung hat das Faß zum Überlaufen gebracht.

  362. Johann Wörner sagt:

    Ich denke Sky usw. sind echte Alternativen. Und eine DSL Flat bekomm ich anderswo günstiger.

  363. Daniel sagt:

    Wird dann auch das nicht verbrauchte Volumen eines Monats in den nächsten fortgeschrieben? Es geht doch angeblich darum, den Netzausbau zu finanzieren. Und wenn ich nun weniger Volumen verbrauche als der Durchschnitt, müsste ich ja eigentlich was wiederkriegen.

    Ich wette, weder das eine, noch das andere wird so kommen. Wer weniger verbraucht hat eben Pech gehabt. Wer einen Monat mehr verbraucht als 75GB, weil beispielsweise seine Festplatte hinüber ist und er sich seine Steam-Spiele neu installieren möchte, darf dann bezahlen, obwohl er in den Monaten davor so gut wie nix verbraucht hat.

    Es geht hier einfach nur um mehr Kohle für weniger Leistung. Mögen euch die Kunden in Scharen weglaufen.

  364. Tobias sagt:

    Wenn die Drosselung kommen sollte, werde ich mir sofort einen anderen Anbieter suchen. Es kann doch nicht sein, dass in den USA Milliarden im Mobilfunkgeschäft verblasen werden und man dann nach Möglichkeiten sucht die deutschen Kunden dafür zu melken.

    Die Telekom ist schon mit Abstand der teuerste Anbieter auf dem Markt. Wie kommt es denn, dass andere Unternehmen dieselbe Leistung für 10 Euro weniger anbieten können? Einzig und allein der im Vergleich überdurchschnittliche Service haben mich bisher von einem Wechsel abgehalten.
    Vor allem die Person, die die Idee einer Drosselung auf 384kbit hatte, muss an Realitätsverlust leiden – damit läuft ja nicht mal mehr Youtube.

    • Florian sagt:

      läuft schon, man braucht nur eine Menge Zeit. Wehe dem, der dann noch seine Filme in der Cloud hat um seinen HTPC damit zu versorgen :P

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Dass andere Anbieter billiger sein können, hat diverse Gründe – vor allem regulatorische. Es war politisch gewünscht, dass die Telekom Marktanteile verliert. Und was soll das USA-Geschäft mit diesen Überlegungen zu tun haben?

      • Steff sagt:

        Ich selbst bin langjähriger Kunde bei T-Mobile USA und kenne den Kampf um Kunden vor Ort, da ich auch mehrere Jahre vor Ort gelebt habe.
        Da kann man als unbedarfter Kunde schon eine Verbindung herstellen und beschäftigt man sich eine Weile mit der Thematik ist man gar nicht mehr so unbedarft.

        Aber zum Thema Datenbegrenzung:
        Wird jetzt wohl durch alle Anbieter eine neue Schlacht um die Kundengewinnung geschlagen: Nicht mehr Preis, Geschwindigkeit, sondern das Datenvolumen wird der große Aufhänger in der Werbung!

      • Tobias sagt:

        Ganz einfach: Laut diesem Artikel
        http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verluste-im-jahr-us-tochter-kostet-telekom-milliarden-1.1611959

        hat die Telekom in den vergangenen 10 Jahren immer einen Gewinn verzeichnet. Nun müssen auf Grund des USA-Geschäftes erstmals Milliarden abgeschrieben werden, während hier in Deutschland gleichzeitig die Leistungen gekürzt werden, was damit begründet wird, dass kein Geld für den Netzausbau da sei. Natürlich ist kein Geld da, wenn man gleichzeitig Milliarden im Auslandsgeschäft verliert!

        Und selbst wenn die Preisunterschiede zu anderen Anbietern regulatorisch begründet sein sollten (was ich eher bezweifle) , funktioniert deren Geschäftsmodell offenbar trotzdem.

        Es ist doch ganz einfach: Wer Premium-Preise verlangt, muss auch Premium liefern. Den höchsten Preis am Markt in Verbindung mit verschlechterter Leistung wird von den Kunden nicht akzeptiert werden.
        Außerdem bin ich mir sicher, dass die Preisanpassung nur in eine Richtung gehen wird, oder bekommen Kunden die nur 30 GB verbrauchen 50% der Kosten erstattet? Wohl eher nicht…

  365. Steven sagt:

    D. h. ich werde meinen letzten Telekom-Anschluss in der Zweitwohnung besser jetzt schon zur Konkurrenz umstellen lassen, um keine Kündigungsfristen zu verpassen. Auch werde ich diese Empfehlung allen meinen Bekannten, Verwandten und Freunden nahelegen, die noch bei der Telekom sind.

    So sind die Vorstandsentscheidungen heute. Hauptsache der eigene Ferrari bekommt seine tägliche Politur.

    Die Aktionäre der Telekom werden vielleicht die Message verstehen, wenn bald die Telekom-Cloud und andere Speicherdienste besser von Fremdanschlüssen genutzt werden können und der nächste große Kundenverlust beginnt.

  366. Janine sagt:

    Ich für meinen Teil weiß ehrlich gesagt gar nicht, welches Volumen ich im Monat verbrauche. Ich spiele online 1 Spiel, streame nicht, lade weder Filme, noch Musik, aber wenn ich mir anschaue, was ich allein für Softwareupdates benötige, bzw. Skype und TS3…
    Ich würde mich als normale Nutzerin bezeichnen, daher bin ich nicht bereit mich derart einschränken zu lassen, wenn ich mir überlege, dass die Telekom von mir pro Monat mit allen Verträgen etwa 130€ bekommt. Seit 2000 bin ich eigentlich eine wirklich zufriedene Kundin, aber sollte eine solche Begrenzung kommen, werde ich mich komplett von der Telekom verabschieden!
    75 GB sind ein Witz in der heutigen Zeit. Diese Grenze ist in einem normalen Haushalt mit normalen Nutzern schnell erreicht.
    Äußerst schade…

  367. Florian sagt:

    Telekom, eure Finanz-Abteilung hat sich wohl gegen das Marketing durchgesetzt :D Durchaus sinniger Einstieg in den Erfolg diverser Online-Stream-Dienste (Youtube, Maxdome, MyVideo, Spotify, diverse Web-Radios). Exzessive Nutzer dieser Dienste, sowie Nutzer von externen Cloud-Lösungen werden die bisher öffentlich gemachten Kapazitäten recht schnell an die Grenze bringen. Da kassiert man gleich doppelt! Respekt. Überhaupt Cloud-Dienste. Alle Menschen übertragen schön in ihre Cloud, da ein paar Megabyte, da ein paar Megabyte. Ich meine, man kassiert für Festplatten und Bereitstellungen, die Nutzer über eine kostenlose Dyn-DNS selber hinbekommen könnten und sammelt auch noch fleißig deren Daten! Wie GOOGLE! Auch das ist eine schicke Marktlücke. Aber jetzt zum Kern dieser Aussage: Wie kann man von einer begrenzten Routingkapazität im Internet sprechen und so viele neue Dinge erfinden, die die Kapazitäten weiter auslasten? Sollte man nicht erst Geld in einen Netzausbau investieren? Dann spinnen wir in unserem Kopf das auf der CeBit vorgestellte Smart-Home dazu und brauchen noch mehr Server, noch mehr Router. Aber bei nur 3050 Mio. € Bilanzgewinn und 57963 Mio. € Eigenkapital (Quelle: Jahresabschlussrechnung 2012 Telekom.com) ist das natürlich kaum tragbar… Jetzt aber genug von Kosten, Einschränkungen und sinnvollen Marktstrategien. Aus PR-Sicht handelt es sich um den GAU. Drosselung der Internetleitung, Bevormundung des Kunden und arrogantes Marktverhalten sind sicherlich nicht das, was uns die allgegenwärtigen Werbungen veranschaulichen sollen. Ich hoffe für euch, das die anderen Anbieter da mitziehen, ansonsten sieht es düster aus für euch. Da sich allerdings Geld verdienen lässt könntet ihr Glück haben! Dinge die jeder Mensch aufgrund zwischenmenschlicher Konventionen benötigt sind schon klasse, da kann man machen was man will und die Leute kaufen trotzdem… (Apple, Benzin, gedrosseltes Internet)

  368. Floyd sagt:

    “Der Vorteil ist, dass nur die Kunden mehr zahlen müssten, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen. Bisher ist es so, dass sämtliche Nutzer die intensivere Nutzung einiger quersubventionieren.”

    Ganz davon abgesehen das eine komplett Entsolidarisierte, egoistische Gesellschaft auf Dauer zerfällt, der Mensch ist nun mal ein soziales Wesen.

    Warum lese ich nichts von einer massiven Verbiligung für “die meisten Kunden” denen das angedachte Volumen ausreicht und die bisher das Mehrvolumen Einzelner angeblich mitbezahlt haben? Die sollen ja Individuell zur Kasse gebeten werden, somit müßten die Tarife für den “Normalnutzer” billiger werden?

  369. TR sagt:

    Weiter so, Telekom!!
    Mich habt ihr als Kunden somit verloren.

  370. Mathias sagt:

    Ich sehe auch für die Menschen, die gar nicht in solche Trafficregionen kommen, ein großes Problem in solchen Tarifen, denn ALLE werden dann überwacht werden müssen. Bei jedem Nutzer muss genau der Traffic gemessen werden und ich frage mich, wie viele Informationen dafür gespeichert werden müssen.

    Die Trafficbegrenzung ist der Grund, weshalb ich immer noch nicht mobil ins Internet gehe. Ich will damit warten, bis es mobil endlich auch eine echte Flatrate ohne Volumenbegrenzung gibt. Jetzt scheint es genau andersrum zu kommen. Wenn die Telekom eine Volumenbegrenzung einführt, bin ich weg. Und das, obwohl ich selbst die 75GB im Monat nie vollkriegen würde. Mir geht es einfach ums Prinzip. Ich zahle dann auch gerne mehr Geld bei der Konkurrenz, wenn diese weiterhin ohne Volumenbegrenzung auskommt.

  371. modes sagt:

    Na, das sind ja schöne Aussichten…

    Nach ewigem hin und her, bauen Gemeinde und (leider) Telekom bei uns endlich schnelles DSL aus, wobei die öffentliche Hand die teure Glasfaserleitung zahlt und die Telekom ihre alten Kupferleitungen minimal umlegt. Das ganze wird über eine Erhöhung der Grundsteuer finanziert. Prompt kommt die Telekom mit solchen Schwachsinns-Tarifen um die Ecke. Ich denke, unter diesen Bedingungen wir sollten uns das Geld für den Ausbau einfach sparen. Was bringen denn bitte schnellere Leitungen bei derart lächerlichen Volumina. Zudem die Telekom sicher nicht Traffic nach TB zahlt, sondern die Kosten, wenn überhaupt, auf Basis der Mbit/s der Uplinks anfallen. Und wenn dann am Monatsende alle mit 384kb/s rumkrebsen, veringert das die benötigte Bandbreite am Monatsanfang, wenn alle wieder schnell surfen dürfen, wie?

  372. Beatmaster A.C. sagt:

    - wenn Valve, EA, Ubisoft, Activision Blizzard merken dass aus D kein Umsatz aus STEAM, Origin, Battlenet und Uplay kommt…

    – wenn Maxdome, Entertertain, Youtube, Internetradio, Streams und IPTV Anbieter merken das zwecks diesen Irrsinn Kunden in D wegrennen…

    – wenn die verschiedenen Entwickler mit ihren free2play/pay2win Clients keine neuen Spieler aus D bekommen wegen diesen Unsinn…

    – Wenn Filesharing und One click Hostern merken dass von den Usern aus D kein Umsatz mehr kommt wegen diesen Unsinn…

    - Wenn die Electronic Sports League (ESL) und andere Partner merken das diesbezüglich in D keine Einnahmen durch online gaming Turniere mehr stattfinden z.B. Intel Friday night game, Intel Extreme Masters…

    – Wenn Microsoft und Sony merkt dass aus D kein Umsatz durch XBox Live, PSN und Marketplaces kommt…

    …dann wird sich die Hölle über die Telekom auskotzen. Diese Branchenriesen werden die Telekom und die anderen mickrigen Provider die das durchsetzen, an die Wand nageln.
    Vom Verbraucherschutz ganz zu schweigen. Die werden die Telekom in der Luft zerfetzen. Da werden so viele Anwälte der Telekom auf den Hals gesetzt, dass man glaubt die hätten eine Filiale eröffnet.

    Aber der Telekom ist es egal. Volle Fahrt zurück nach 1998. Soviel zum Thema Netzneutralität. Das ist schlicht und ergreifend Betrug. Werbung machen mit “Surfen ohne Limit”, “Flatrate” Obwohl es ein versteckter Volumentarif ist. Vertrag = nichtig wegen vorsätzlicher Täuschung. Ach und zum Thema “bestehende Verträge sind nicht betroffen” sagt mir bitte leibe Telekom. Bleibt mein faßt 2 Jahre alter Vertrag von der Regel ausgeschlossen bis ich 90 werde?

  373. D.Wrede sagt:

    Sehr geehrtes Telekom Team… Ich bin seit Jahren Kunde des großen T (Telekom, T-Com, T-Home, T-Mobile, T-Online) und war bisher immer sehr zufrieden. Ich bin hauptberuflich Admin in einer Firma die sich mit Internetmarketing und dem Aufbau von Internetseiten befasst, dazu kommt das ich Nebenberuflich selbstständiger IT Dienstleister bin und mehrere Kunden habe die auf das Internet und eine schnelle Anbindung angewiesen sind.

    Wie wäre es denn mit verschiedenen Konzepten für die Anschlüsse Eures Hauses… Für Personen, Haushalte oder Unternehmen mit höherem Traffic Aufkommen gibt es einen Pauschalbetrag wie jetzt mit einer Flatrate, und für die anderen gibt es halt etwas Günstigeres wo die geplante Drosselung drin ist. Der Geschäftskundentarif „Company Connect“ ist für diverse Kunden (Endabnehmer) ist da keine wirkliche Alternative, vor allem nicht zu diesem Preis!

    Interessant wäre dann auch noch, was mit den Geschäftskunden passiert die auf VoIP angewiesen sind. Und dabei rede ich nicht vom Telekom eigenen Konzept (IP-basierter Anschluss) sondern von anderen Systemen… ich stelle mir das gerade sehr spannend vor, wenn mitten im Telefonat alles zusammenbricht weil zwei Mitarbeiter Telefonberatung und zwei weitere Mitarbeiter über ein Online-System Buchungen im Internet durchführe müssen.

    Ein weiteres Beispiel wären die Videoportale (Maxdome etc.) welche kein Entertain Paket der Telekom sind… Eure Kunden werden garantiert entzückt darüber sein, wenn deren Actionfilm den sie gerade gucken ausgeht weil die Bandbreite nicht ausreicht aufgrund der Drosselung.

    Es gibt noch viel mehr Punkte die man aufschreiben könnte, aber alleine mit den Kommentaren anderer Menschen und dem durchlesen von diesem Kommentar dürftet Ihr alle Handvoll zu tun haben.

  374. Cris sagt:

    Ich verbrauche im Monat als Einzelperson zwischen 120 bis 160 gb an Traffic mit meinen 50.000 er VDSL Anschluss, ohne das ich großartig viel Downloade.

    Täglich ca. 6 Stunden Internet Radio. Gelegendlich Skype und öffters Youtube Videostreaming sowie Telefonie über VOIP zieht nun mal einiges an Traffic.

    Wird dann der PC mal neu Installiert und Windows Updates runtergeladen und Spiele via Steam neu runtergeladen, so knackt man bei VDSL das 200 GB Limit ohne Probleme, und das ohne Filesharing.

  375. Dido sagt:

    Soziale Gerechtigkeit für Alle !

    Wenn ich als Familienvater mehr zahlen soll – weil ich das Internet mehr wie andere nutze – darf ich dann davon ausgehen das ich weniger/keine GEZ zahle wie andere – weil wir nie Fernsehen/Radio hören ? Klasse – Danke ! Dann kann ich endlich nach ihrem Vorbild mich “querfinanzieren” … !

  376. Also ich Persönlich halte von eine Drosselung des DSL/VDSL Anschlusses nach überschreiten eines bestimmten Volumes überhaupt nichts. Die Zeiten sollten eigentlich hinter uns liegen, gerade wo andauernd die Rede ist von Cloud hier und Cloud da, auch Youtube oder ähnliche Videos erscheinen auch nur noch in HD, Verständlich, was aber früher nicht der Fall war. Bei uns alleine in einem 3 Mann Haushalt (Vater, Mutter, 13 Jähriges Kind) wir haben 2x Xbox360 (Kinderzimmer, Wohnzimmer), 4 Computer (2x Papa und 2x der Sohn), 1x HTTPC, 1 Notebook, 3xAndroid Handys mit WLAN und 1xiPad sowie 1x DNT Küchen Internet Radio und einen Asus Media Player. Alle Geräte sind natürlich mit unseren Lokalen VDSL Anschluss verbunden, na ist doch ganz klar das der Traffic mehr steigt immer mehr Geräte greifen auf das Internet zu, früher hat man Zeitung gelesen aufm Klo heute nehm ich den iPad mit. Früher hat man sich die Spiele im Handel gekauft, die natürlich auch immer Größer werden, heute kaufe ich die Online auf Gamesload und Downloade sie. Früher ist man Pizza Essen gegangen, heute bestelle ich online und lass mir die Pizza bringen, und so weiter und so sofort. Wen die Telekom ein Problem mit den Datenvolumen hat soll sie die Grundpreise des V/DSL Anschlusses erhöhen damit habe ich Persönlich kein Problem, die anderen die dann zu einen günstigen Anbieter abwandern werden sich wundern wie es dort ist. Gerade die nicht Drosselung ist für mich Persönlich ein
    Hauptgrund warum ich der Telekom seit etlichen Jahren ein Treuer Kunde bin.

    Fam. Jäkel, 13627 Berlin

  377. Andy sagt:

    Absolut unverschämt! Ich bezahle für eine Leitungsgeschwindigkeit. Diese wird meistens schon nicht komplett angeboten. Von 16000 bestellten bekomme ich derzeit ca 8000kbit.
    Eine solche Regel wäre absolut undenkbar. Ich bin auch beruflich auf das Internet angewiesen.
    Meiner Meinung nach, darf ich, wenn ich eine 16000er Leitung bestelle, auch 16000 nutzen, ich verstehe da die Bedenken der Telekom nicht. Eine solche Regelung mit der Trafficbegrenzung ist für mich undenkbar. Bei mir laufen auch Firmserver, auf die alle Mitarbeiter zugreifen können. Daher ist mein Traffic sehr hoch und ich nutze meine effektive 8000er Leitung voll aus.
    Wenn so eine Regelung käme, würde das ziemlich langsames Internet für mich bedeuten, die Webseite könne auch nur noch sehr langsam aufgerufen werden->Hohe Verluste. Und mehr Leitung dafür buchen möchte ich nicht, denn das kostet auch wieder.
    Deshalb:
    Ich möchte keine Trafficbegrenzung!

  378. Ralph sagt:

    384 kbit/s ist keine Drosselung sondern in der heutigen Zeit ein Ausschalter.
    Mein erster DSL Anschluss vor über 10 Jahren hatte schon die doppelte Gesschwindigkeit und der Tarif kannte das Wort Volumenbegrenzung noch gar nicht.
    Schreibt mir demnächst mein Autobauer vor, wie oft, wie lange und wie weit ich mit dem gekauftem Auto fahren darf? Fahre ich öfter, länger oder weiter muss ich mehr bezahlen.
    Aber schön liebe Telekom, mach dich noch unbeliebter als du ohnehin schon bist und vergraule deine auch noch letzten Kunden.
    Im übrigen kann es mir auch egal sein, ich bin kein Kunde bei der Telekom mehr.

  379. Marina sagt:

    Geht die Telekom diesen Weg, werden sich viele Kunden neu orientieren. Unser gesamtes Unternehmen läuft derzeit ”noch” über die Telekom. Als internationales Unternehmen und gerade im Bereich Marketing fallen nunmal große Datenmengen an. Das bedeutet dann letztendlich für das Unternehmen höhere Kosten und auch für unsere Kunden. So ein Zustand wäre definitiv nicht tragbar. Gleiches gilt für die Beschäftigten im HomeOffice-Bereich. Ein andere Provider würde sich letztendlich freuen, da wir nicht nur viele Festnetzanschlüsse mitbringen, sondern in letzter Konsequenz T-online UND T-Mobile anderweitig platzieren würden.

    Es stellt sich mir die Frage, in wie weit die Regulierungsbehörde hier einschreiten würde, da es eine versteckte Preiserhöhung ist. Durch die Drosselung der Datenleistung ergibt sich diese automatisch oder man wird dazu gezwungen, einen höheren Tarif zu wählen.

    Ob das dem bereits beschädigten Image der Telekom zuträglich sein würde?

  380. Christoph sagt:

    Das Zauberwort heißt fair-use-policy…genau wie im Mobilfunk Bereich es schon Gang und Gebe ist.
    Ich find´s den richtigen Weg, die viel Daten herumschieben müssen, müssen halt Volumen dazukaufen. Für den Ottonormalverbraucher ändert sich auch bei 75 GB rein gar nix.

    Und wie das mit Entertain ist, wer weiß. Es gibt schon seit mehreren Jahren die Klausel in Call & Surf und Entertain Verträgen das bei 75 bzw 100 GB Schluss ist.. Man hat´s bisher nur nie wirksam gemacht. Entertain wird eine Sonderregelung bekommen, denn beim Fernsehen will niemand gedrosselt werden.

    Seien wir gespannt.

    • Ulrich sagt:

      Du bist doch bestimmt auch so ein Telekomfritze! Ich zahle im Durchschnitt 80€ monatlich nur für Festnetz, dazu noch ca 50€ Mobilfunknetz, bin sehr zufrieden mit der Telekom aber falls bei mir was gedrosselt werden sollte, bin ich sofort weg von der Telekom, tja, die Telekom ist gerade dabei sich das eigene Grab zu Schaufeln. Werdet mal wach und verkauft die Drosselung als Aprilscherz sonst laufen euch die Kunden massenweise weg….

    • TheRealone sagt:

      Fair Use?? Ja, beim Mobilfunk macht das einigermaßen Sinn, weil die Resource begrenzt ist. Aber im Festnetzbereich kann man ausbauen, wenn man nur will!
      Schau doch mal in die USA: da fängt Google an, in Städten JEDEM eine 1-Gbit-Anschluss via Glasfaser zu legen. Das nenne ich Ausbau! Was die Telekom seit JAhren macht, ist nur ein Witz!! Auf dem Land ist die rote Konkurrenz z.B. auch schon wesenzlich weiter beim LTE-Auzbau, weil beim DSL nix geht, auch dank der Telekom …

      Und wenn Du so auf dem “Fair-Use” rumreitest (das scheint das einzige Pro-Argument zu sein), wie deine Kollegen hier, dann erklär uns doch mal, warum man das im Festnetz braucht?? Wenn euer Backbaone den Traffic nicht schafft, muss man halt ausbauen und darf keine 100-Mbit Anschlüsse verkaufen! Und außerdem ist der der Peering-Traffic zu anderen ISP auch nicht so teuer. Trotzdem wird auch hier gespart, was man als Kunde schonmal merkt, wenn man z.B. zu Tiscali oder ins DFN will….
      Sorry aber ich kann das “Fair-Use”-Geheule hier nciht mehr sehen, weil es einfach NICHT FAIR IST! ES IST EINE KOSTENERHÖHUNG UND KUNDENVERARSCHE!!!!!!

    • TheRealone sagt:

      Fair Use?? Ja, beim Mobilfunk macht das einigermaßen Sinn, weil die Resource begrenzt ist. Aber im Festnetzbereich kann man ausbauen, wenn man nur will!
      Schau doch mal in die USA: da fängt Google an, in Städten JEDEM eine 1-Gbit-Anschluss via Glasfaser zu legen. Das nenne ich Ausbau! Was die Telekom seit JAhren macht, ist nur ein Witz!! Auf dem Land ist die rote Konkurrenz z.B. auch schon wesenzlich weiter beim LTE-Auzbau, weil beim DSL nix geht, auch dank der Telekom …

      Und wenn Du so auf dem “Fair-Use” rumreitest (das scheint das einzige Pro-Argument zu sein), wie deine Kollegen hier, dann erklär uns doch mal, warum man das im Festnetz braucht?? Wenn euer Backbaone den Traffic nicht schafft, muss man halt ausbauen und darf keine 100-Mbit Anschlüsse verkaufen! Und außerdem ist der der Peering-Traffic zu anderen ISP auch nicht so teuer. Trotzdem wird auch hier gespart, was man als Kunde schonmal merkt, wenn man z.B. zu Tiscali oder ins DFN will….
      Sorry aber ich kann das “Fair-Use”-Geheule hier nicht mehr sehen, weil es einfach NICHT FAIR IST! ES IST EINE KOSTENERHÖHUNG UND KUNDENVERARSCHE!!!!!!

    • Marina sagt:

      Yep, dem stimme ich zu. Garantiert ein Telekom-Fritze. Und noch einer, der etwas planlos ist, denn 75 GB sind GARNICHTS, wenn man sich mal mit dem Netz etwas beschäftigt. Erst werden Kunden geworben mit Speedraten etc. pp und dann auf einmal soll es mehr kosten? Blanke Frechheit.
      Vielleicht sollte hier mal berücksichtigt werden, dass es A’) zwar Leute gibt, die diese GB überschreiten, es gibt aber B) auch Leute, die diese GB nicht überschreiten. Unterm Strich gleicht sich das wieder aus. Ferner sollte berücksichtigt werden, dass gerade Home-Offices hier vertärkt von betroffen sind. Fakt ist, dass unser Unternehmen bereits jetzt auf eine solche evtl. Änderung vorbereitet ist und einen Rahmenvertrag mit über 25 Anschlüssen kündigen wird, sollte eben diese Änderung eintreten. Es geht hier auch nicht ausschließlich um das WAS, sondern letztenlich auch um das WIE. Wenn die Telekom so mit Kunden umgeht, dann soll sie bitte die Konsequenzen auch tragen. Es gibt unzählige andere Anbieter ;)

  381. Ingo Gottwald sagt:

    Sehr geehrter Herr Philipp Blank,

    Sie weisen in diesem Blog wiederholt auf den fehlenden Respekt hin.
    Respekt muss man sich verdienen.
    Ihr Unternehmen arbeitet mit Hochdruck gegen einen solchen Verdienst.

    Auf einen komplett verschlafenen Netzausbau, permanenter Serviceverschlechterung folgt schließlich eine Leistungskürzung.
    Wofür denken Sie den Respekt zu verdienen?

    In puncto Netzausbau liegen wir als reiches Land im weltweitem Vergleich nur im Mittelfeld.
    Asiatische Länder und sogar ehemalige Ostblockstaaten sind uns teilweise weit voraus (3-fache Durchschnittsgeschwindigkeit).

    Sie dementieren in den Kommentaren eine Finanzierung durch Steuermitteln.
    Wie würden Sie dann die Breitbandinitiativen der Bundesländer nennen, bei denen der Netzausbau durch staatliche Fördermittel angekurbelt werden muss, damit man auch außerhalb von Ballungszentren nicht komplett den Anschluss an die Welt verliert?

    Sie wollen Respekt?
    Erbringen Sie Leistungen welche sich im internationalen Vergleich sehen lassen können.
    Behandeln Sie Ihre Kunden endlich mit Respekt.
    Dann werden auch Sie Ihren geforderten Respekt bekommen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ingo Gottwald

    • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

      Hallo Herr Gottwald,

      ich weise auf den teilweise mangelnden Respekt im Umgangston hin – das anonyme Internet sollte keine Beleidigungen rechtfertigen. Mit sachlicher Kritik kommen wir ganz gut klar. Zu Ihrer: Wir investieren seit Jahren Milliarden in den Netzausbau in Deutschland. Netztests belegen die Qualität unserer Infrastruktur. Von unseren Investitionen profitieren bisher aber vor allem die Inhalteanbieter. Unsere Margen geraten immer weiter unter Druck. Ein flächendeckendes Glasfasernetz kostet bis zu 80 Mrd. Euro. Wir sind dabei, neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Wir denken aber auch über unsere Tarifstruktur nach.

      • Ulrich sagt:

        Dann denkt mal ordentlich (schnell) nach, bevor es zu spät ist!!

      • sehrwitzig sagt:

        Sehr geehrter Herr Blank,
        glauben sie eigentlich den Mist, den sie von sich geben? Sie investieren seit Jahren Milliarden in den Netzausbau? Wo bitte schön ist denn dann der Netzausbau? Viele kleinere Gemeinden müssen noch mit DSL 2000 Vorlieb nehmen, weil nicht ausgebaut wird.
        Sie sprechen von Qualität des Internets in Deutschland – das ist so was von lächerlich. Schauen sie bitte in andere Länder, DAS nennt man Qualität und Kundenfreundlichkeit.
        Es ist eine Schande für Deutschland, wie schlecht das Internet in Deutschland ist, ja, fast lächerlich.
        Schaffen sie erstmal einen guten durchschnittlichen Standard, was das Internet angeht. Hier geht es aber nur wieder um’s Taschen füllen! Hier sollte nun endlich auch mal die Politik eintreten und dem ein Riegel vor schieben. Die TElekom macht sich doch total lächerlich.

        @ Ingo
        vielen Dank für die ausführliche Meinung. Das unterschreib ich so! Respekt muss man sich verdienen !

      • Pascal sagt:

        Sehr geehrter Herr Blank,

        auch wenn ich kein Datenvolumen von 75 GB pro Monat aufbringe (zumindest im Moment, was die Zukunft bringt, wird sich zeigen) und somit von der Drosselung nicht betroffen wäre, so kann ich den Unmut sehr gut nachvollziehen. Dass Ihr Unternehmen mehr Geld für den Netzausbau benötigt, kann ich ebenso gut nachvollziehen. Inwieweit sich da eine faire Lösung finden ließe, die für alle tragfähig ist, mag ich nicht zu beurteilen, aber etwas anderes stört mich ganz massiv:

        Ihr Unternehmen betont immer wieder, Milliarden in den Netzausbau zu stecken. An meinem Wohnort gibt es nach wie vor nur DSL 2000 bzw. gequetschte DSL 6000 dank RAM. Bei gleichzeitiger Verfügbarkeit von Internet von einem Kabel Anbieter nicht konkurrenzfähig. Von einem Ausbau kann jedoch nichts feststellen. Es wurde weder in der Vergangenheit ausgebaut, noch liegen zurzeit Mitteilungen in der Lokalpresse oder in einem Ihrer Shops vor, dass ausgebaut wird. Wo also bitte schön, wird hier in den Ausbau investiert? Und wann endlich?

        Genau das bereitet Verdruss: Als Bestandskunde oder potentiell interessierter Kunde wird man immer wieder auf’s Neue vertröstet, es ist immer wieder dieselbe Leier: “Wir bauen aus, fragen Sie doch in einem halben Jahr noch einmal nach dem Stand der Dinge.” Ein halbes Jahr später: “Die Telekom investiert Milliarden in den Netzausbau. Auf absehbare Zeit wird das schnelle Internet bei Ihnen verfügbar sein.” Solche Sätze höre / lese ich immer wieder – und nichts tut sich. Ganz ehrlich: Wie soll man dem noch Glauben schenken?

        Ich würde es begrüßen – und sehr wahrscheinlich nicht nur ich alleine – wenn endlich einmal Transparenz geschaffen wird. Stellen Sie doch bitte mal eine Liste mit Orten online und geben Sie konkrete Infos, WANN und WO ausgebaut wird und WANN dann der Anschluss nutzbar ist. – Konkrete Frage: Lässt sich das mal realisieren? – Dann wird sich ja zeigen, wie viel Ihr Unternehmen für den Ausbau tut und das ganze glaubwürdiger.

        Eines ist klar: Solange keine Transparenz gegeben ist, kann ich keine Aussagen über den Netzausbau für voll nehmen. Und damit ist dann auch der allgemeine Respekt (hat mit Beleidungen nicht zu tun) dahin. Wenn der langjährige Bestandskunde nicht ernst genommen wird, sondern wie bisher und aktuelle immer nur auf’s neue vertröstet wird, dann kommt es früher oder später zur Kündigung. Der potentiell interessierte Kunde guckt sich stattdessen gleich bei einem Kabelnetzbetrieber um. Die bedanken sich jetzt schon dafür.

        Und noch eine Frage, die bisher unbeantworter blieb: Wie geht es mit dem versprochenen Netzausbau weiter, wenn die Bundesnetzagentur Vectoring nicht gestattet? Bleibt es bei dem (offenen) Versprechen des Breitbandausbaus? Also dann VDSL 50 für die breite Masse oder Stillstand? Infos hierzu sind sehr willkommen.

        Mit besten Grüßen
        Pascal

        • Philipp Blank Philipp Blank sagt:

          Hallo Pascal,
          eine Liste mit unseren Ausbauvorhaben hätten vor allem unsere Wettbewerber gerne, die wir immer aufs Netz lassen müssen (Regulierung). Die Folge: Wir investieren, sie vermarkten. Über die Regulierungsentscheidung zu Vectoring spekulieren wir lieber nicht. Wenn die Entscheidung vorliegt, werden wir dazu Stellung nehmen. Tut mir leid, wenn die Antwort unbefriedigend ist aber mehr lässt sich dazu leider nicht sagen.

      • Marina sagt:

        Sehr geehrter Herr Blank,
        ich sehe hier weniger einen unpassenden Umgangston als vielmehr verärgerte Kunden. Man kann nicht einfach hergehen, Kunden werden mit ” XX Übertragunsrate für X EUR”, dann diese Kunden vertraglich verpflichten UND DANN hergehen, und die Kosten erhöhen oder die Leistung einschränken. Sie gehen auch nicht in ein Geschäft, kaufen ein Navi mit kostenlosen Updates und zahlen dann – weil irgenwas teurer wird – auf einmal X EUR für Updates. Mag sein, dass diese Beispiel etwas lahmt, ich bin aber sicher, Sie verstehen, worauf ich hinaus will. Wenn man die ”versehentlich” in Umlauf gebrachte Email bedenkt und Ihren Kommentar, dass Sie über die Tarifstruktur nachdenken, dann wäre es auch angemessen, über Kundenbindungsmaßnahmen nachzudenken, denn diese wird die Telekom sicherlich – bei einer Durchführung – benötigen.

    • Steve sagt:

      Ich habe vor 10 Jahren jemanden aus Schweden gekannt, der nördlich des Polarkreises lebt. Der hatte eine 100MBit Leitung für vielleicht 50-100 Euro im Monat. Davon kann man in Deutschland heute noch träumen.

  382. lab sagt:

    Immerhin gut zu wissen, was geplant ist. Ich jedenfalls dachte bis vor kurzem noch über einen Wechsel zur Telekom nach. Mit Volumen Begrenzung und Drosselung auf lächerliche 384 kB/s kommt das nicht in Frage.
    So etwas hatte vor Jahren in Berlin mal ein lokaler Anbieter gemacht: aus Flatrates wurden Volumentarife. Für die Kunden sollte sich nichts ändern. Kurze Zeit später war er Pleite…

  383. opoderoso sagt:

    Wenn das kommt wird sofort gekündigt. Hat sich ja ganz gut rumgesprochen das Thema und bisher würde etwa jeder 2. kündigen.

  384. Ingo sagt:

    Wirtschaftlich ist diese Überlegung seitens T-Offline nachvollziehbar. Von der Logik und den Konsequenzen eher mal wieder ein Griff ins Klo. LTE – was bringen einem diese Geschwindigkeiten? Wo ich doch zumeist nur via Mobile-Devices ins Netz gehe und Mails oder mal eine Webseite abrufe. Da reichen die kleine Datenpakete. Im Desktop und Arbeitsbereich ist LTE doch wieder nur eine Headline um zu zeigen, was sich für “kleines” Geld an Schein erkaufen läßt. 100MBit/s (wenn kein anderer LTE) nutzt und ein kleines Datenvolumen. Warum geht die DTAG das Ganze nicht mal mit Glaubwürdigkeit an!? Die Geschwindigkeit bestimmt doch den maximalen möglichen Traffic. Warum nicht zurück zu den Wurzeln… schön wenn der Kunde für 16MBit/s bezahlt aber nur 1MBit/s an Geschwindigkeit hat! Fängt hier der Betrug nicht schon an!? “Bis zu”… eine Aussage, geschaffen von der Telekom. Entspricht dem Sonderverkaufsständer mit den Preisangaben “ab”… nur das dort selten was zu dem Preis “ab” zu finden ist. Ich bin gerne bereit für 16MBit/s erheblich mehr zu zahlen als für 2MBit/s… sofern ich sie auch erhalte. Und hier liegt doch schon die Lüge… wieviele haben denn tatsächlich 16Mbit/s oder VDSL? Mal in % der Gesamtanschlüsse ausgedrückt!? Und wieviel % der Festnetz-Gesamtanschlüsse können derzeit überhaupt mehr als 6MBit/s erhalten? Wo wurde denn ausgebaut… rein in Ballungsgebieten? Nun macht man sich mehr das Versorgungsgebiet zu nutze, wo es keine Alternativen gibt und die Leute nur nach dem Motto “friß oder stirb” bei der DTAG bleiben müssen. LTE stellt keine gesunde Alternative dar… Glasfaser… diese wird in 100 Jahren nicht überall verlegt sein. Und Glasfaser ist die einzigste Alternative zu Kupfer. Nicht Funk! Gerne bin ich bereit als Privatkunde für einen Anschluss mit 100MBit/s und Vectoring-Technologie 80 Euro p.m. ohne Volumenbegrenzung zu zahlen. Nur bei 6MBit/s zu ~40 Euro mit einer Volumenbegrenzung von 35GB und danach nur noch im DSL-Light meine Mails abzurufen… nein. Das grenzt an Abzocke und Ausspielen einer Machtposition aufgrund der damalig überlassenen TALs. Zumindest wird sich die Telekom einem Shit-Storm und extremen Kundenschwund hingeben müssen, wenn die Planung so umgesetzt wird. Keine Wahl… keine Alternative… Umwandlung der Tarife durch “vorgegaukeltem” Mehrwert… das kann sie doch… warum nicht so… einen neuen “Basic” und einen “Pro” Tarif. Dazu neue Anbindungsmöglichkeiten… von mir aus Vectoring… und darauf eine neue Preispolitik… Haut die neuen Vectoring-DSLAMs ind die HVTs und bietet diese als “Pro”-Alternative mit 50MBit/S und Fullflat für 60 EURO an. Aber ohne Alternative die bestehenden Tarife zu beschränken… naja… recht auf Sonderkündigung, Shit-Storm, noch mehr Imageverlust und dem zugehörigen Kundenschwund… Tja… good bye liebe 50ct-Dividende.

  385. Martin sagt:

    Als ich heute morgen über neue Variante der DSL-Tarife gelesen habe muss ich sagen bin ich über die Telekom mehr als enttäsucht. Ich habe auch schon mit Kommilitonen meiner Uni gesprochen und steht fest das wenn diese Drosselung der Tarife eingeführt wird wir unsere Vertrage und Anschlüsse bei der Telekom sofort kündigen.

    Dieses Drosselung der Internetgeschwindigekeit wird für die Telekom meiner meinung nach mehr Verlust einbringen als Gewinn, da sehr viele Kunden abspringen werden und zu den Anbietern wechseln die eine klassische Flatrate bereitstellen.

    Ich hoffe das die Telekom sich den wünschen Ihrer Kunden nicht entgegenstellt und die Drosselung der Internetgeschwindkeit bei Volumenüberschreitung noch einem ganz stark überdenkt.

    Sollte dies nicht der Fall sein denke ich das auch einem Wirtschaftsimperium wie T-Online ein großteil Ihrer Kunden abspringen wird und Verluste einstreichen wird die in die Geschichte eingehen werden.

  386. Lina Habermann sagt:

    Zunächst die Begrenzung des Datenvolumens an sich schon eine Zumutung. Im mobilen Bereich lässt sich das einigermaßen nachvollziehen, aber im Bereich des kabelgebundenen Internets ist es eindeutig ein falscher Schritt. Einerseits sind die vorgeschlagenen Volumina viel zu klein, denn Clouddienste, Cloudoffice, Steam, Youtube, Itunes, Updates, VPN, ThinClients, ZeroClients usw. verursachen einiges an Traffic, sodass die 75 GB sehr lächerlich aussehen.

    Nicht überall sind 100Mbits verfügbar. Werden die Kunden, welche durch einen fehlenden Ausbau schon abgestraft sind, dann durch kleinere Volumina nochmals bestraft? Das wäre nämlich die Konsequenz aus der Koppelung an die Bandbreite, die zunächst ganz plausibel klingt.

    Zudem ist das Argument der “Quersubventionierung” der Vielnutzer durch viele Wenignutzer doch reine Polemik und wird nur negativ aufgelöst. D.h. es kommt nur dazu, dass alle eingeschränkt werden, statt die Wenignutzer mit Rabatten oder soetwas zu beglücken. Die Wenignutzer haben von den Datenbegrenzungen gar nichts – weder kostet ihr Anschluss weniger, noch irgendwas anderers. Im Gegenteil sie werden einfach eingeschränkt im Vergleich zu jetzt.

    Was hier überhaupt nicht bedacht wird, ist eine psychische Komponente. Eigentlich ist es doch Teil des Telekom Images, dass es den Kunden gut geht, das Produkt gefällt usw. Aber die zwanghafte Angst die Begrenzung überschritten zu haben, das tägliche Einteilen und das ständige Rechnen, ob und wie lange es noch reicht sind extrem unnötige Belastungen, die die Telekom den Kunden zumutet.

    Außerdem: Wenn schon Volumenbegrenzung, dann auch für Entertain und für die Telekom Cloud, damit wenigstens die Netzneutralität gewahrt und die Telekom auch darunter leidet, dass niemand mehr ihre Produkte braucht. Wozu die Cloud, wenn sie das Volumen zu Grunde richtet ?

    Dieser Gedanke, darüber sich zu finanzieren ist abstrus und kundenfeindlich. Vielleicht sollten dann die Bandbreiten generell nicht so hoch verkauft werden. Ich hätte lieber eine echte 50MBits Flatrate ohne Drosselung statt 100Mbits / 1 Gbit usw. womit die Telekom dauernd wirbt. Wozu eigentlich ein Giganetz, wenn man damit nur die ersten Tage des Monats mit einem Gigabit Downloaden (vom Upload ganz zu schweigen) kann?

    Fazit: Bei meinem Surfstick nervt die monatliche Begrenzung schon enorm. Aber leider bin ich auf diesen Mist angewiesen, da die Telekom in der Großstadt nicht alle Bereiche ausgebaut hat. Ausbau ist ja schön und gut, aber wozu, wenn ich dann die selbe Drosselung nur etwas “großzügiger” bekomme für wesentlich mehr Geld ? Nun naht der Telekom Ausbau und ich weiß nicht wirklich, ob ich mich da noch freuen, oder die Bauarbeiter nach Hause schicken soll.

    Eine kleine Frage an die Telekom Mitarbeiter: Was kostet den der Traffic so ?

    Meine Empfehlung: zurück zu Modems und Abrechnung via Zeit – klingt doch total fair? Damit sind wir wieder in den 90ern ;)

  387. Volker sagt:

    Ich bin bereits seit vielen Jahren Telekom-Kunde, aber ich frage mich gerade wie lange noch. Sollte die Telekom diese neue Variante für DSL-Tarife tatsächlich in die Tat umsetzen, werde ich meinen bestehenden Vertrag jedenfalls schnellstmöglich kündigen. Allein durch Youtube (HD-Videos) und Steam erreiche ich das vorgesehene Limit bereit leicht in einer Woche, mal abgesehen davon, dass ich das gesamte Vorgehen der Telekom in diesem Fall für extrem fragwürdig halte.

  388. Thomas sagt:

    So ein wirklich große Shitstorm ist das eigentlich.
    Vorallem frage ich mich, wie kommt Telekom 75 GB.
    Am könnten denken, Telekom redet über einen LKW mit 7,5 t:)

    Ich möchte bezweifeln, selbst wenn so eine Klausel in AGBs steht. Ob wirklich jeder nach 75 GB gedrosselt wird. Vermutlich wird dies in Ausnahmefällen durchgeführt. Bei den höheren Tarif gibt es diese Klausel schon, aber möchte bezweifeln ob sie wirklich durchgeführt wird.

  389. Rob sagt:

    Eine Kündigung aller Telekom-Verträge ist die sichere Reaktion aller die sich mit diesem Thema auseoinadersetzen.
    Wenn diese Einschränkungen tatsächlich Wirklichkeit werden, werde ich versuchen jeden in meinem Umfeld dazu bewegen alle Telekom-verträge zu kündigen.

    Also, überlegt es Euch gut ob sich das am Ende rechnet!

  390. Mark sagt:

    Vor über 10 Jahren bin ich komplett weg von der Telekom als sie die Analog/ISDN Flats gestrichen haben.
    Seitdem boykottier ich den Laden rigoros (auch Mobilfunk).
    Im Verwandten- und Bekanntenkreis habe ich auch schon alle dazu gebrachtkomplett zu anderen Anbietern zu wechseln (und habe dafür auch noch Prämie bekommen).
    Das einzige was sich lohnt ist die Telekom-Aktien zu shorten.
    Der Laden ist tot.
    Teuer,hässlich (magenta, r u serious?),schlechte Anbindung ans Ausland,Youtube funzt nicht.
    Bei den Contentanbietern (Google & Co) auf Granit gebissen und jetzt versucht man die Netzneutralität auf andere Weise abzuschaffen.

    Wer hier noch freiwillig Kunde bleibt, ist selber Schuld.

  391. Heinz sagt:

    Sehr geehrte Telekom.

    Ich denke, das die Suppe nicht so heiß gegessen wird wie sie gekocht wird. Bin seit einem Monat Telekom Kunde geworden – und jetzt das?
    Ich hoffe doch, das sie hier im Forum die Meinungen lesen werden, um zu einem anderen Entschluß zu kommen.

  392. Andreas sagt:

    Unser Unternehmen ist seit 2006 weg von der Telekom.

    War die richtige Entscheidung in mehrererlei Hinsicht!

  393. Torsten sagt:

    Hallo,
    also eine Drosselung wäre eine Katastrophe! Gerade für kleine Unternehmen, die im Internet tätig sind. Ich habe gerade eine Neue Internetseite (Singlebörsenvergleich) aufgesetzt und eine Datensicherung mache ich über FTP auf meinen eigenen Rechner, damit ich weiss, wo die Daten sind. Nix Cloud! Und wenn man das mit mehreren Seiten macht, kommt allain dafür schon ordentlich was zusammen. Allerdings habe ich auch größere Projekte am Laufen.

    So, und mein Sohn ist vorgestern 9 geworden, der will auch INet nutzen, Spiele, bei YT findet man viele lustige Videos u.s.w.

    Gott sei Dank, ich bin seit JJanuar kein Telekom-Kunde mehr! MDDSL hat hier bei uns auf dem Land ausgebaut, 30Mbit, für die T. war es nicht wirtschaftlich genug, obwohl es 85% Fordermittel gab! Danke an MDDSL, mein DSL funktioniert tadellos und günstiger als die Telekom ist’s auch!

    • Es wir darauf hinauslaufen, dass auch im Internet die Reichen privilegiert werden und genau wie heute das Benzin wird in Zukunft das Datenvolumen (fast) unbezahlbar. Am Ende bleiben wieder die sozial Schwachen auf der Strecke! Eine Schande ist das!

  394. TheRealone sagt:

    Wenn man bis hier hin die Pro-Argumente der Befürworter – sind wohl Telekommitarbeiter, denn für Kunden ergibt Pro keinen Sinn, denn es wird für KEINEN billiger – liest, läuft es eigentlich immer nur auf das “Fair-Use”-Prinzip hinaus. Das ergibt beim DSL aber überhaupt keinen Sinn! Dass die Resourcen da ggf. begrenzt sind, ist das Verschuldenen der Telekom, die die letzte Meile nicht weiter ausbaut.

  395. Mainboarder sagt:

    Das war es dann mit der Netzneutralität.

    Immerhin kann mit diesem Preismodell jeder Provider eigene Dienste bevorzugen.

    Gerade am Beispiel Telekom Cloud lässt sich das Gedankenexperiment wundervoll nachvollziehen.

  396. Hakennose sagt:

    Ich sehe gerade in den Telekomangeboten, das der Call & Surf Comfort Tarif nicht von einer Volumenbegrenzung betroffen ist, momentan noch.

    Internet Flat – ohne Zeit- und Volumenbegrenzung surfen monatlich ab 34,95 €
    soviel zahle ich zurzeit für DSL 6000 RateAdaptive.

    Sollte es meinen Vertrag auch betreffen werde ich schleunigst wechseln, zu einem lokalen Internet Anbieter oder einer mit eigenen Leitungen, genauso wie damals die FLAT abgeschafft wurde bin ich auch sofort im selben monat/woche gewechselt!

  397. Markus R. sagt:

    Liebe Telekom,

    seit Jahren bin ich treuer Kunde bei euch und selbst jetzt wo ihr es endlich mal geschafft habt mein DSL-Light aufzustocken (in diesem Jahr und dann gleich 2x) so das ich jetzt 6600 beziehe bleibe ich euch treu obwohl Kabel mit 100k und andere mit DSL50k um mich werben. Ich finde die 6600 zum surfen endlich erträglich und hoffe das ich in absehbarer Zeit 16000 beziehen kann (welche ich auch bezahle) damit ich endlich das machen kann was andere seit Jahren können! Als Beispiel sei hier Youtube mit 1080p Streams etc. genannt… wenn ihr aber wirklich meint das ihr eine Drosselung auf 384kb einführt dann wünsche ich euch viel spass bei den kommenden Kosten für Klagen und wegrennenden Kunden zu bewerkstelligen. Ich werde einer davon sein denn 384kb ist schon seit Jahren alles andere als erträglich zum Internet surfen!!! Ich habe in meiner Spielbibliothek in Steam momentan 1098 Spiele, welche auf meiner Platte gute 2500GB Daten ausmachen – jeden Tag lade ich einige Gigabyte an Updates runter welche für eine kleinere Leitung nicht tragbar wären! Die 75GB Volumen wären wohl innerhalb 1-2 Wochen nur durch die Nutzung EINES Programm’s verbraucht und das lasse ich nicht mit mir machen sorry! Ich zahle seit JAHREN ein Schweinegeld für meinen Internetvertrag und kann die Leistungen die ich bekommen könnte nicht nutzen weil IHR NICHT IN DER LAGE SEIT HIER DSL 16000 zu bieten – kann ich was dagegen machen? Nein, ich kann auch nur warten und mich über jedes bischen mehr Bandbreite freuen wenn ich mal wieder ein Upgrade bekomme. Es wäre eine sauerei vor dem Herr’n wenn ihr eure Pläne diesbezüglich wirklich umsetzen würdet und ich setze als (noch) Telekomkunde dann auch alle Hebel in Bewegung das es für euch so teuer wird wie irgendwie möglich… sorry! Macht eine vernünftige Reduzierung auf DSL 6000 oder 8000 und ich bin einverstanden damit aber DSL300? Sorry nicht mit mir und meinen Leuten hier! Mal schauen ob es weh tut wenn auf einmal 10 Verträge bei nur einer Familie weg sind… geschweige denn bei Leuten denen ich als Dienstleister ähnliche Ratschläge erteilen werde.

    Denkt nochmal scharf nach ob das wirklich rentabel wäre für euch…

    Schönes WE noch

  398. Bisher bin ich eigentlich mit der Telekom zufrieden, auch wenn dort die Preise etwas höher sind als bei der Konkurenz. Dafür liegen an der 16000er Leitung bei einem Download 1,8 Mbit/s an. Nur wird der Anschluss ähnlich wie bei mir im Blog beschrieben genutzt, mehrere Endgeräte im Netzwer, dazu Server, NAS, mehrere Fernseher mit WLAN, 2 Desktoprechner, ein Laptop, eine Spielkonsole, ein Tabölet und einuSmartphone welche sich daheiom uch über WLAN ins Netzwerk wählen.

    Laut Routerprotokoll kommen am Monatsende bei 4 bis 5 Filmen in Full HD (von Maxdome) dazu Minecraft und WoW und etlichen Youtube Videos, Updates für Software und Betriebssysteme und neue Opensourcesoftware und meine Kommunikation schon mal 150 GB im Schnitt (mal mehr mal weniger) zusammen.

    Und dewegen habe ich bisher die 16000er Leitun g um von einer echten Flatrate zu profitieren. Ich denke, daß viele Leute ein paar Euro im MOnatlich gern zahlen würden, wenn die echte Flatrate bleiben würde.

    Das einzige was in den 90er Jahren schief gelaufen war ist, daß die Telekom privatisiert wurde und nicht mehr Staatlich ist.

    http://medienspürnase.de/netzgefluster-die-telekom-zieht-die-bremse/

  399. Jens sagt:

    Oh wie scheinheilig. Ausgerechnet die Telekom, die sich bekanntlich den Traffic sowohl von den DSL-Kunden als auch von den Inhalteanbietern bezahlen lässt jammert über den steigenden Traffic.
    Die Wahrheit ist wohl eine andere: Da die Telekomkunden “leider” nicht sie Telekom-genehmen kostenpflichtigen Streamingangebote wie Spotify oder Videoload nutzen, muss man halt die Daumenschrauben anziehen und den Traffic zu anderen Anbietern beschränken.
    Merkwürdigerweise sind bei den alternativen Anbietern mit eigener Infrastruktur Drosselungen kein Thema, obwohl sie von den großen Content-Anbietern wie Google oder den Webhostern keinen Cent erhalten.

  400. Johann Wörner sagt:

    Ist doch eigendlich wurscht, ich denke bis auf die Sonntagssurfer, und Nulldurchblick-Klicker, wird jeder der Wert auf eine ordentliche Leitung legt, den Telekomikern die rote “aeäm” rosa Karte mit dem Mittelfinger darauf zeigen. Insolvenz bei Telekom ist für den Endkunden kein Problem, danach wird richtig billig!!!

  401. Martin sagt:

    Die Telekom verkauft mir Entertain und Cloud und VOIP und begrenzt dann meinen Zugriff darauf? Ein absonderliches Geschäftsmodell…