Magenta goes international

Telekom RebrandingDie Deutsche Telekom ist gar nicht so deutsch wie ihr Name. Sie ist sogar ziemlich international. In 50 Ländern sind wir weltweit vertreten. In Deutschland, vielen europäischen Ländern und in den USA mit eigener Netzinfrastruktur. Und in vielen weiteren Ländern mit lokalen Präsenzen, direkt bei unseren internationalen Großkunden. Einen ersten Schritt ins Ausland hat die Deutsche Telekom 1993 nach Ungarn gewagt,  mit einer Beteiligung an Magyar Telekom, damals noch Matáv Hungarian Telecommunications Ltd. Weitere Beteiligungen sollten folgen, die dann nach und nach auch mit ihrer Markenwelt unter das „T“ geschlüpft sind. Zumindest unsere Mehrheitsbeteiligungen agieren ebenfalls in Magenta und bieten viele unserer Telekom Produkte an. Und es sind nicht nur das „T“ und  die Telekom-Angebote , die ihren Weg in die Länder gefunden haben, sondern auch die Werte der Telekom – Einfachheit, Kompetenz und Innovation. Diese bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen und Angebote der Länder.

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Aktuelle Beiträge

Bayerntag – Leave your Mark

Telekom - Erleben, was verbindetNach einem sehr spannenden ersten Tag und einer äußerst kurzen Nacht ging es nach dem ausgiebigen Frühstück direkt von Stuttgart nach München. „Bayerntag“ lautete das Motto. Natürlich ist hier der Rekordmeister FC Bayern München gemeint. Auf dem Plan stand also das Erstligaspiel FC Bayern München gegen VfB Stuttgart.

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Automotive Workshop – Leave your Mark

Studenten spielen am iPad

Vor ca. drei Wochen bekam ich eine Mail, die mir ein riesiges Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. Die Telekom möchte mich als Blogger für die „Leave your Mark“-Kampagne 2014 ins Boot holen. Nach einigen Mails und einer Web Conference ging dann alles ganz schnell. Ich bin an Bord!

Das erste Event stand kurz bevor und ich war ehrlich gesagt etwas nervös. Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf. Wird alles klappen? Wie ist das Team? Sitzt die Frisur?

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Spionage-Berichte: Ein roter Kringel auf einem Chart

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„Der Spiegel“ berichtet darüber, dass die NSA angeblich das Netz der Telekom angezapft habe. Als Beleg dafür gibt es aber lediglich einen Kringel um unseren Namen in Snowden-Unterlagen. Wochenlange Untersuchungen gemeinsam mit den „Spiegel“-Experten haben keine Anhaltspunkte dafür gegeben, dass unser Netz tatsächlich manipuliert wurde. weiter lesen

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  • Christian Stöcker: Beide Darstellungen entstammen dem selben System, nämlich Treasuremap. Das ist nicht nur an der identischen Aufmachung zu erkennen, sondern auch an der Legende im GCHQ-Dokument. Was Umrandungen, rote Verbindungen, rote Punkte in der Mitte eines AS auf einer Treasuremap-generierten Netzwerkkarte bedeuten, ist in der Präsentation der NSA (die sich dieses System ja mit ihrem engen Verbündeten GCHQ teilt) unmissverständlich erklärt. "Seeing Red - Sigint in the water". Da bleiben aus meiner Sicht keine Fragen offen. ...
  • Philipp Blank: Hallo Herr Stöcker, ... und da wird deutlich, dass die Telekom in einem Dokument des britischen Geheimdienstes mit einem roten Kringel versehen ist. Was dieser Kringel bedeuten soll, holen Sie sich aus einem Dokument des amerikanischen Geheimdienstes, in dem wir nicht markiert sind. Wie kommen Sie zu dem Schluss, dass ein roter Kringel in dem NSA-Dokument das gleiche bedeutet wie ein roter Kringel im GCHQ-Dokument? ...
  • Christian Stöcker: Die Quelle der "roten Kringel", das NSA-System namens Treasuremap kann man sich hier im Detail ansehen und erklären lassen: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/nsa-wie-der-geheimdienst-mit-dem-system-treasuremap-daten-sammelt-a-991496.html Dort sind auch alle Originaldokumente zum Durchklicken verfügbar. Im Übrigen sind hier http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/interaktive-grafik-hier-sitzen-die-spaeh-werkzeuge-der-nsa-a-941030.html eine Vielzahl von Werkzeugen, über die die NSA schon 2008 verfügte, im Detail nachzulesen. ...

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“TV und Webvideo können nebeneinander bestehen”

Die Revolution blieb lange von weiten Teilen der Bevölkerung unbemerkt. Doch allerspätestens seit auch die Lokalzeitung um die Ecke ausführlich von den Videodays 2014 berichtete, dürften die meisten bemerkt haben, dass es jenseits des Fernsehens offenbar noch andere relevante Bewegtbild-Formate gibt. Und dass diese neuen Formate das Fernsehen der Jugend sind. LeFloid ist so etwas wie der Claus Kleber der Generation YouTube, Gronkh der Jörg Pilawa und Sami Slimani der Guido Maria Kretschmer. Naja, so ähnlich vielleicht.

Doch wie können ARD, ZDF, RTL & Co. die Jugend zurück vor die Glotze holen? Und können die neuen Stars im Internet dauerhaft leben von dem, was sie da tun? weiter lesen

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  • Netz-TV: So einfach ist das nicht. Wie der Netflix-Chef diese Woche in Berlin richtig gesagt hat: Es gibt einen Kampf um die Zeit der Zuschauer. Und Webvideo ist eigentlich auch schon wieder Geschichte. :-) Die YouTuber entwickeln sich rasant weg vom "Webvideo", hin zum professionellen "Fernsehen on demand". Klar kann alles "nebeneinander existieren". Aber vieles wird vielleicht einfach nicht mehr angeschaut. ...
  • torstenl: Ich habe mich mit dem Thema nach der Ifa selbst beschäftigt. Mein Fazit: Webvideo wird sobald es einen einfachen Zugang zulässt den Fernsehmarkt verändern, wie das Internet die Musikindustrie. Dies wird der Fall sein, wenn folgende drei Probleme gelöst sind: 1.) eine dem Nutzer gefallende Programmauswahl 2.) Passende Endgeräte 3.) Die entsprechende Infrastruktur. Meine Gedanken dazu finden Sie im Beitrag: Fernsehen 2020 - wie wird das aussehen? unter: http://torstenl.wordpress.com/2014/09/15/fernsehen-2020-wie-wird-das-aussehen/ ...
  • Michael: Zitat: "Die Revolution blieb lange von weiten Teilen der Bevölkerung unbemerkt." Bemerkung hierzu: Es verwundert nicht, dass es so sein soll. Immerhin wartet ein Großteil der Bevölkerung derzeit immer noch auf das Vorhandensein einer zeitgemäßen Breitband-Anbindung. ...

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