Micro-Trenching: Glasfaserkabel noch schneller verlegen

Micro-Trenching bei der Arbeit

Micro-Trenching bei der Arbeit

Eine spezielle Fräsmaschine kann in manchen Fällen den Bagger ablösen. Dann reicht es für das Glasfaserkabel, wenn Microtreching schmal in den Asphalt schneidet. Wie das geht, steht hier. weiter lesen

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Aktuelle Beiträge

FutuRead – Totale Überwachung im „Drohnenland“

800x600_20160927_Futuread_084Drohnen, die uns aus der Luft überwachen und Supercomputer, die aus solchen Daten die Wahrscheinlichkeit von Verbrechen berechnen. So beschreibt Autor Tom Hillenbrand das zukünftige Europa in seinem Kriminalroman „Drohnenland“. Dienstagabend gab der Autor in der vierten FutuRead-Lesung in der Telekom Design Gallery in Bonn einen Einblick in das Werk. Dies lieferte eine ideale Grundlage für die anschließende Podiumsdiskussion zur digitalen Verantwortung mit Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

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„Niemals Gewalt!“

„Bürojob“ – das beschreibt ganz gut meine Arbeit. Ich sitze zwar nicht dauernd am Schreibtisch, sondern bin auch oft unterwegs. Doch die meiste Zeit verbringe ich vorm Bildschirm und am Telefon, umgeben von netten Kolleginnen und Kollegen. Klar, manchmal gibt es miteinander auch Stress und Uneinigkeiten. Aber nichts, was sich nicht durch ein offenes Gespräch bei einem Kaffee aus der Welt schaffen ließe.

So lebe ich vielleicht in einer Art Glocke. Und doch bin ich mir allein schon beim Blick in die Tagespresse bewusst: Es gibt Mobbing, Stalking, zunehmende Radikalisierung und Gewaltfantasien, sexuelle Belästigung und leider auch Amoktaten. Es gibt Menschen, die warum auch immer aggressiv gegenüber anderen auftreten. Im Job wie privat. Verbal, physisch und zunehmend auch digital wie etwa via Social Media. Das kann lebensverändernde Folgen für Betroffene haben: Angst und Unsicherheit als tägliche Begleiter. weiter lesen

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  • Klaus vom Hofe: Danke für Ihren Kommentar. Meine Bitte: Die Sachverhalte, die Sie hier schildern, brauchen eine andere Plattform als diese. Wenn Sie Bedrohungen wahrnehmen, so wenden Sie sich bitte an das oben beschriebene Bedrohungsmanagement. Jedwede Verstöße bei der Telekom gegen Verhaltensgrundsätze, interne Richtlinien sowie Gesetze melden Sie bitte beim Hinweisgeberportal "Tell me!" - jederzeit und auch anonym: www.telekom.com/konzern/konzernprofil/hinweisgeberportal/97000 ...
  • manic: Wie kann es dann sein, dass eine Auszubildende zunächst im T-Shop von einer gewissen Frau St. solange gemobbt werden, bis die Auszubildende psychisch komplett zusammenbricht und dann nach ihrer Rückkehr aus der Krankheit solange mit einem Aufhebungsvertrag vom Ausbildungsleiter Herr Sch. konfrontiert wird, bis sie diesen völlig blauäugig unterschreibt? Die Folge ist dann, dass die Auszubildende eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld I erwartet und es wahnsinnig schwer ist eine neue Ausbildungsstelle zu finden. DAS nennt Herr Kremer einen gewaltfreien Arbeitsplatz? Ach- Und warum arbeitet das Unternehmen mit Hochdruck daran seine Beamten aus dem Konzern zu ekeln? Als Beamter, der 1992 dazu gezwungen wurde sich verbeamten zu lassen, fühlt man sich regelrecht bedroht, wenn man nicht freiwillig zu anderen Behörden wechselt, obwohl man lieber bei der Telekom geblieben wäre. ...

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IP-Testlabor: Ein kleiner Raum mit großer Wirkung

Verschiedene Telefone im IP-Testcenter

Die Telekom prüft die neue Technik auch immer noch mit recht alten Geräten (rechts).

Das IP-Testlabor der Telekom feiert „Einjähriges“. Die Firmen nutzen rege das Angebot, eigene Lösungen und Endgeräte auf IP-Fähigkeit zu testen. 

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  • Daniel Wagner: Hallo Herr Metzdorff, Nein, ein Piccolo haben wir nicht im Testcenter. Wir dürfen aber wegen der Schirmung des Raumes auch nicht in die Wände bohren, daher käme die Eleganz des Geräts gar nicht richtig zur Geltung. ...
  • Reiner Metzdorff: Ich bin einer der ersten Nutzer des All-IP-Anschlusses und habe mein geliebtes Telekom Picolo angeschlossen. Es funktioniert prima! Haben Sie dieses Telefon auch in Ihrem Testlabor? ...
  • Daniel Wagner: Hallo Herr Schmitz, guter Hinweis! Wir werden versuchen das mal prüfen zu lassen. ...

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FutuRead und makellose Menschen im Digital-Paradies

LeifRandt

Früher war alles schlechter. Und morgen? Es könnte doch sein, dass das mit der Digitalisierung alles supertoll hinhaut.  Wenn die Welt wirklich besser, ach was, fehlerfrei würde? Menschen eingeschlossen. Computerunterstützte High-End-Wesen, die emotionalen Fallen wie Neid, Hass, Eifersucht, Liebe aus dem Weg gehen? Im Fokus der dritten Lesung von FutuRead in der Telekom Design Gallery steht Autor Leif Randt mit seinem Buch „Planet Magnon“. Eine zuckersüß-positive Zukunftswelt, die laut zeit.online die Frage nach „dem Wert des menschlichen Makels“ aufwirft. weiter lesen

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