Mythos kostenloses Internet

Blog-web-Stempel-ohne-SchattenKostenloses Internet ist der Wunsch Vieler. Doch ist diese Vision überhaupt realisierbar, oder werden hierbei Infrastrukturkosten einfach nur naiv verdrängt?

Es ist der Traum der Internet-Community und vieler Politiker: kostenloses Internet überall und jederzeit. Ob in Berlin, Aurich oder Berchtesgaden, über Festnetz, Mobilfunk oder WLAN soll jedem möglichst breitbandiges Internet zur Verfügung stehen. Leitidee ist eine Art Basisversorgung im digitalen Zeitalter, mitunter auch als Daseinsvorsorge oder gar Grundrecht eingefordert. In einer recht einseitigen Diskussion wird allerdings oft ausgeblendet, wer die Netze für den wachsenden Datenhunger im Hintergrund bauen und bereitstellen soll. Investitions- und Finanzierungsfragen scheinen weniger “en Vogue” als Fragen von Zugang und Teilhabe. Liegt der Vorstellung vom kostenlosen Internet möglicherweise die falsche Annahme zu Grunde, im Netz sei ALLES kostenlos? Haben wir es ausschließlich mit utopischen Träumereien zu tun, oder gibt es am Ende tatsächlich handfeste Alternativen für kostenfreie Netzzugänge?

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Aktuelle Beiträge

Smartphone-Fotografie: Die Handy-Kamera ist erwachsen geworden

Blog-web-ThinkstockPhotos-163736573Ein Handy ohne Kamera? Kaum mehr vorstellbar. Fotografieren mit dem Mobiltelefon ist zur Selbstverständlichkeit geworden. 100 Prozent der Smartphone-Nutzer in Deutschland nutzen ihr Gerät auch dazu, um Fotos zu machen, das hat der Hightech-Verband BITKOM 2014 herausgefunden. weiter lesen

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Neuer Roaming Tarif zur Urlaubssaison

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Bald werden die Koffer wieder gepackt und es wird gereist. Gerne ins Ausland. Passt also gut, dass pünktlich zur Urlaubssaison die Telekom einen neuen Roaming Tarif präsentieren kann. Unter dem Motto „MagentaEINS die Reise geht weiter…“ hat Niek Jan van Damme, im Telekom Vorstand verantwortlich fürs Deutschlandgeschäft, in Berlin den neuesten Baustein der MagentaEINS Welt vorgestellt. weiter lesen

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  • Michaela Weidenbrück: Die Überseegebiete zählen zur EU. Zypern ist EU-Mitglied. Nord-Zypern zählt nicht zur EU. Im Grenzgebiet kann man aber sicher von türkischer-zypriotischer Seite aus im zypriotischen Netz unterwegs sein. ...
  • Markus Lahner: Wie lange man es nutzt, ist ja unerheblich in dem Falle! Für Privatkunden, die nur nach Hause anrufen und Bescheid sagen wollen, ist es nicht attraktiv!! Noch mal eine Frage zwischen durch: Wie sieht es mit den niederländischen Antillen, La Réunion und Zypern aus?? Wenn ich dort bin und nach Hause telefonieren möchte?? Greift Magenta da?? Gehört ja zu Holland, Frankreich und Griechenland/Türkei! ...
  • Markus Lahner: Schon klar! Doch telefoniert man selten vom Festnetz, wenn man im Ausland ist! ...

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Tim Höttges und die 1

Sich konsequent am Kundennutzen zu orientieren scheint sich für die Telekom auszuzahlen. Seit einigen Quartalen schlägt sich dies im geschäftlichen Erfolg und in den Finanzergebnissen nieder. So auch in den Ergebnissen des ersten Quartals diesen Jahres. Eine Botschaft, die Telekom Chef Tim Höttges heute gerne in der Telefonkonferenz mit Medienvertretern verkündet hat.

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  • Michael: Zitat: "Konsequente Orientierung am Kundennutzen, was heißt das eigentlich? Das heißt, dass wir uns aufs Wesentliche in unserem Geschäft konzentrieren. Auf die Netze und Services für unsere Kunden. Hier haben wir noch einmal mehr investiert. In Deutschland allein 950 Millionen Euro. Schwerpunkte: LTE, Glasfaser und Vectoring für mehr Breitband mobil und im Festnetz." Anmerkungen dazu: Ist das Ersetzen von Glasfaser durch Kupfer "Konsequente Orientierung am Kundennutzen"? Nennt man etwas "Glasfaserausbau", wenn kaum neue Glasfaser gelegt wird - aber dafür bisher vorhandene Glasfaser-angebundene Standorte nun per Kupfer versorgt werden? (Da mehr Kupfer und weniger Glasfaser spätere Entwicklungen sicherlich behindern, haben die dort angebundenen Kunden dann Nachteile, wenn die jetzt zusätzlich verlegten Kupfer-Doppeladern höhere Bandbreiten verhindern.) ...

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Bayerntag 2015 – Leave Your Mark

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Es ist Freitag Morgen und der Wecker klingelt um 03:30 Uhr. Dass ich mitten in der Nacht aufstehen muss, stand allerdings nicht im Kleingedruckten. Nach gefühlten 10 Litern Grüntee mit Ingwer wurde ich langsam wach und machte mich auf den Weg nach München. weiter lesen

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